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Der 7. Tag

(15)
"Der 7. Tag" hat monatelang eBook-Bestsellerlisten angeführt. Sybille und Michael sind ein glückliches Paar. Jetzt endlich erwarten sie ein Baby. Da verschwindet Michael spurlos. Sybille befindet sich mitten in einem Albtraum, aus dem es kein Erwachen gibt. Als ihr Mann erstochen aufgefunden wird, gibt es nur eine Verdächtige: seine Ehefrau. Die Anklage lautet auf Mord. Während Sybille vor Gericht den Ausführungen der Zeugen zuhört, zieht ihr gemeinsames Leben an ihr vorbei. Am siebenten Prozesstag erkennt Sybille plötzlich die Wahrheit. Sie muss sie nur noch beweisen.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 192, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 08.01.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783864154850
Verlag Mvg Verlag
Verkaufsrang 20.612
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
15 Bewertungen
Übersicht
7
4
3
1
0

Fesselnd
von einer Kundin/einem Kunden aus Altrip am 13.09.2013

Also ich bin total begeistert von dem Buch, habe es gar nicht aus der Hand legen können. Großartig bis zum Schuss

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4 0
Sehr gut!!
von einer Kundin/einem Kunden aus Ottendorf-Okrilla am 11.09.2013

Spannend, liest sich gut, unerwartetes Ende, wird zum Ende hin etwas langatmig, was aber nicht vorrangig ist, also man hat trotzdem letztlich einen guten Gesamteindruck von dem Buch

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2 0
Absolut TOP
von einer Kundin/einem Kunden am 06.02.2014

Es läßt sich sehr leicht lesen.....toll geschrieben - ich war total begeistert. Es ist spannend bis zur letzten Seite. Ich konnte es gar nicht aus der Hand legen - habe jede freie Minute genutzt um weiterzulesen. "Klasse" Sehr empfehlenswert Für mich mein absoluter Favorit!

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1 0
Überrschungen bis zur letzten Seite
von einer Kundin/einem Kunden aus Frankfurt/M. am 19.07.2013

Ich habe dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen können. Spannend und "leicht Psycho" würde ich es bezeichnen wollen. Weiter so! Herzlichen Glückwunsch für ein solches Werk! Absolut empfehlenswert.

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1 0
Einfach genial
von einer Kundin/einem Kunden am 05.04.2013

Mir hat das Ebook sehr gut gefallen. Der Stil ist mal völlig anders. Man muss beim Lesen mitdenken, denn gerade zu Beginn wechselt immer wieder das Geschehen. Aus verschiedenen Blickwinkeln erfährt man die ganze Geschichte und das macht auch den Reiz aus.

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2 1
spannend mit überraschender Wende
von Renate aus Wien-Kaisermühlen am 31.08.2013

Ich fand das Buch sehr spannend, und die verschiedenen Blickwinkel interessant mit gelungenem Ende.

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1 0
Mäßig
von einer Kundin/einem Kunden aus Eschede am 12.04.2014

In einer anderen Kritik las ich, dass dieses Buch bereits 1999 entstand, aber erst als eBook 2012 erscheinen konnte. Das erklärt nicht nur einen zentralen Widerspruch (siehe unten); die Skepsis der Verlage ist auch angesichts der Mängel dieses Buches nur zu gut nachvollziehbar. Das Buch dreht sich um Sybille Thalheim,... In einer anderen Kritik las ich, dass dieses Buch bereits 1999 entstand, aber erst als eBook 2012 erscheinen konnte. Das erklärt nicht nur einen zentralen Widerspruch (siehe unten); die Skepsis der Verlage ist auch angesichts der Mängel dieses Buches nur zu gut nachvollziehbar. Das Buch dreht sich um Sybille Thalheim, die des Mordes an ihrem Mann Michael beschuldigt wird. (Damit verrate ich nichts. Wer sich die erhoffte Spannung nicht nehmen lassen will, der sollte jetzt aber besser aufhören zu lesen!) Tatsächlich meinte Sybille gute Gründe für den Mord zu haben, und sie hatte auch die Gelegenheit; freilich kann sie sich an die Tat-Nacht nicht erinnern. Glücklicherweise ist ihr Ex-Freund ein Star-Verteidiger, und im ersten Teil (Buch 1) wird der Prozess aus Sybilles Sicht geschildert. Das wirkt authentisch und gut recherchiert; dafür ein Stern. Seltsam ist, dass zum Abschluss jedes Tages ein Zeitungs-Artikel gebracht wird, der die Ereignisse zusammenfasst, aber nichts Neues bringt. Angeblich seien Sybille und Michael ein Promi-Pärchen gewesen, wobei unklar bleibt, was einen kleinen Anwalt und eine Pressesprecherin zu Promis machen soll - immerhin in Berlin! Aber dies war offenbar für den zweiten Teil des Buches notwendig. Denn in Buch 2 schildert Sybille in Presse-Artikeln ihre Sicht der Dinge. Und hier wird das Ganze arg repetitiv, denn hier wird nacherzählt, was zum Großteil bereits in Buch 1 vorkam! Die Schilderung des gesellschaftlichen Absturzes der Hauptfigur ist freilich eindringlich; dafür den zweiten Stern. Ansonsten aber bringt Buch 2 die Handlung kein Stück voran, denn dass Sybille unschuldig ist, davon kann man getrost ausgehen. Wer der wahre Schuldige ist, war rasch absehbar, schon aus Mangel an Verdächtigen; endgültig klar war es mir auf Seite 39 meiner epub-Ausgabe. Auf Seite 126 könnte das Buch dann eigentlich enden; einige Details zum Wie und Warum passen auf 2, 3 Seiten. Stattdessen quält sich das Buch noch 30 Seiten weiter, indem nun die Presse-Reporter davon berichten, wie sie - mit Sybilles Hilfe - dem Täter auf die Spur kamen. Noch mehr Wiederholungen! Und, was besonders befremdet: Hier sind Ton & Stil nicht zu unterscheiden von Sybilles Berichten oder vom Ton der Erzählerin in Buch 1. Der Plot selber ist ordentlich gestrickt, aber auf keine Weise originell. Zentrales Element ist, dass Sybille und Michael während seiner Flucht nichts voneinander hören, einander nichts mitteilen können. Das mag 1999 gerade noch glaubhaft gewesen sein; 2012, im Zeitalter von Internet & Handy, ist es das nicht: Wenn die Zeitungen seitenlang über Sybilles Prozess berichten, so sollte es Michael nicht schwer fallen, von all dem zu erfahren und seiner Frau eine Nachricht zukommen zu lassen. Fazit: Bei chronologischer Erzählweise hätte dies ein solider Kriminalroman werden können, wobei die Story eher als Drehbuch hätte Verwendung finden können. Leider hat sich die Autorin darauf kapriziert, die Geschichte in zwei (eher drei) Teile aufzuspalten und dabei die Erzählperspektive zu wechseln. Für eine konsequente Umsetzung dieses Konzeptes fehlt ihr aber das schriftstellerische Können; vor allem aber ist das völlig kontraproduktiv, da es zu zahlreichen Wiederholungen kommt und die Spannung (soweit vorhanden) rasch verpufft.

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1 0
Spannend
von einer Kundin/einem Kunden aus Marl am 06.05.2014

Spannend, interessant geschrieben. Man hört nicht auf zu lesen und wenn, dann nur ungern!!! Ständig das Verlangen, zu erfahren, wie es weitergeht !!!

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0 0
Spannend
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 08.11.2013

War sehr gut zu lesen, wobei ich die Wendung zum eigentlichen Täter überaus spannend fand.

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0 0
spannend und flüssig
von einer Kundin/einem Kunden aus Mühldorf am 25.08.2013

interssante Story, spannend und flüssig geschrieben mit überraschendem Schluss. Hat mir gut gefallen. Mehr gibt's nicht zu sagen. Es empfiehlt sich auf alle Fälle, dieses Buch zu lesen.

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0 0
spannend
von einer Kundin/einem Kunden aus Springe am 07.08.2013

Spannend gemacht, die verschiedenen Sichtweisen, die man anfangs nicht erahnt sind mal was völlig anderes. Gut gemachte Gestaltung.Man erlebt die gleiche geschichte immer wieder völlig neu mit. Was glaubt man zum Schluß selbst???

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War nicht mein Fall
von einer Kundin/einem Kunden aus Chemnitz am 27.10.2016

Es war schnell klar wer die Person war die den Ehemann von Sybille Thalheim getötet hat. Ich hatte auch das Gefühl das ich das Buch dreimal gelesen habe, da es alle schon in 2 Bücher aufgeteilt ist und der Anhang mit der Aufklärung noch dazu. Ist zwar schön flüssig... Es war schnell klar wer die Person war die den Ehemann von Sybille Thalheim getötet hat. Ich hatte auch das Gefühl das ich das Buch dreimal gelesen habe, da es alle schon in 2 Bücher aufgeteilt ist und der Anhang mit der Aufklärung noch dazu. Ist zwar schön flüssig geschrieben, aber an manchen Stellen etwas langatmig. Ich würde es persönlich nicht weiterempfehlen.

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Schuld oder Unschuld?
von Hortensia13 am 30.07.2016

Sybille Thalheim steht vor Gericht. Sie wird beschuldigt ihren Ehemann Michael Thalheim mit 18 Stichen ermordet zu haben. Aus Rache, dass er ihr Leben zerstört hat, indem er 9,6 Millionen Mandantengeld veruntreut hat und daraufhin spurlos verschwand. Nur kann sie sich an nichts mehr erinnern. Hat sie ihn wirklich... Sybille Thalheim steht vor Gericht. Sie wird beschuldigt ihren Ehemann Michael Thalheim mit 18 Stichen ermordet zu haben. Aus Rache, dass er ihr Leben zerstört hat, indem er 9,6 Millionen Mandantengeld veruntreut hat und daraufhin spurlos verschwand. Nur kann sie sich an nichts mehr erinnern. Hat sie ihn wirklich umgebracht? Die Geschichte lebt durch die ungewohnte Perspektiven. Der Mordprozess und dessen Aufklärung wird aus der Sicht der Angeklagten (Ich-Erzählung) und der der unterschiedlichen Boulevardpresse erzählt. Leider flach das Buch gegen Ende ab und wird stellenweise zu sachlich. Trotzdem eine ungewöhnliche Erzählung mit unerwarteten Wendungen.

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Habe mir Versprochen
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 12.06.2014

Leider habe ich beim Lesen das Gefühl gehabt, ich lese dieses Buch dreimal, da sich die Geschichte aus unterschiedlichen Betrachtungen sich wiederholte.

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Super Story
von einer Kundin/einem Kunden aus Kaarst am 28.12.2014

Wenn diese Story noch nicht verfilmt wurde, sollte das bald nachgeholt werden. Ich war vollkommen begeistert und habe Geschichte verschlungen.

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0 1
Phänomenal
von Hoyer aus Hessen am 03.07.2013
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Es ist mir absolut unverständlich, wie man an diesem grandios geschriebenen Roman auch nur irgendetwas auszusetzen hat. Der Roman ist einigen vielleicht zu anspruchsvoll? Unterhaltung auf hohem Niveau, danke Frau Lubitsch. Ich möchte gerne mehr von Ihnen lesen.....

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Pageturner!
von Martina Wirthwein am 18.06.2013
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Wenn ich ja meinen inneren Schweinehund besiegen und in die Pötte kommen würde, dann würde ich in diesem Stil Gesichten erzählen (hab ich teilweise ja schon, nur liegen sie in der berühmten Schuuublade ^^). Toll, toll, einfach toll. Im Hinterkopf immer das - dank des Rückumschlags - Wissen, dass... Wenn ich ja meinen inneren Schweinehund besiegen und in die Pötte kommen würde, dann würde ich in diesem Stil Gesichten erzählen (hab ich teilweise ja schon, nur liegen sie in der berühmten Schuuublade ^^). Toll, toll, einfach toll. Im Hinterkopf immer das - dank des Rückumschlags - Wissen, dass der Ausgang eine Überraschung birgt, macht das Lesen zu einem spannenden Pageturner. Ich hatte es in wenigen Stunden durch. Das switchen zwischen Gegenwart und Vergangenheit fand ich - bei dieser Geschichte - persönlich überhaupt nicht störend oder verwirrend. Im Gegenteil. Dieser Stil hat so richtig klasse Tempo in die Story reingebracht und den Spannungsbogen gezogen. Schlussendlich bleibt Bedauern, dass es so kommen musste, wie es kam. Hätte er doch nur einen Pieps von sich gegeben. Dann wäre... *lach* .... aber lest selbst!!

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Ein weiteres E-Book findet seinen Platz in den Regalen des Handels
von Belinda Wiesbauer aus Steyr am 26.02.2013
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Nika Lubitsch ist ein Pseudonym für die in Berlin lebende Autorin, die dieses Buch zuerst für das Internet geschrieben hat. Dies ist eine neue und wohl nicht mehr aufzuhaltende Welle eines neuen Schreib- und Veröffentlichungsstil. Schon andere, wohl bekannte Titel, haben es von dieser Plattform aus geschafft auf... Nika Lubitsch ist ein Pseudonym für die in Berlin lebende Autorin, die dieses Buch zuerst für das Internet geschrieben hat. Dies ist eine neue und wohl nicht mehr aufzuhaltende Welle eines neuen Schreib- und Veröffentlichungsstil. Schon andere, wohl bekannte Titel, haben es von dieser Plattform aus geschafft auf die Bestsellerlisten ganz nach oben zu gelangen. Ob dies nun gut oder schlecht für den Buchhandel und das Verlagswesen ist wird noch abzuwarten sein, doch stoppen lässt sich diese Art der Vermarktung wohl nicht mehr. die Geschichte selbst beginnt aus dem Blickwinkel der Protagonistin Sybille. Sie ist und hat alles was Frau sich erträumen kann. Gutes Aussehen, Intelligenz, einen attraktiven Anwalt zum Mann und genügend Geld um unbesorgt Leben zu können. Spät aber doch erwartet sie mit 36 Jahren endlich ein Baby und ihr Glück scheint vollkommen. Doch da verschwindet ihr Ehemann spurlos und für sie beginnt die wohl schlimmste Zeit ihres Lebens. Schlussendlich geht es sogar so weit, dass sie wegen Mordes an Michael, ihrem Mann, angeklagt wird. Tag für Tag erlebt man nun aus ihrer Sicht den Prozess und dazwischen schweifen ihre Gedanken immer wieder ab in die Vergangenheit, zu glücklichen Tagen und Erinnerungen. Dieser eher rasche Handlungswechsel verwirrt am Anfang etwas, doch findet man sich trotzdem gut ein in die eher ungewöhnliche Art dieses Schreibstils. Im zweiten Teil geht es dann zunächst weiter aus ihrem Blickwinkel, doch wie in einer Oper mit Akten hat sich der Ort der Handlung verändert, sie ist im Gefängnis, verurteilt wegen Mordes. Und nun beginnt meines Erachtens der spannendere Teil des Buches. Sybille hat die Wahrheit längst erkannt und versucht nun vom Gefängnis aus diese auch zu belegen. Ob und wie ihr das dann gelingt sollten Sie lieber Leser nun selbst herausfinden. Viel Spaß dabei!

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0 0
Super spannend und gut geschrieben
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 27.07.2013
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Anfangs war ich sehr skeptisch, als ich das Buch bekam: Erstroman einer Berliner Autorin, zunächst als Ebook veröffentlicht, blutiges Buchcover.... Aber schon nach 2 Seiten war ich von dem frischen, sehr guten Schreibstil und dem Inhalt gefesselt. Der Roman spielt quasi in der Gegenwart (die Handlung zieht sich von Anfang... Anfangs war ich sehr skeptisch, als ich das Buch bekam: Erstroman einer Berliner Autorin, zunächst als Ebook veröffentlicht, blutiges Buchcover.... Aber schon nach 2 Seiten war ich von dem frischen, sehr guten Schreibstil und dem Inhalt gefesselt. Der Roman spielt quasi in der Gegenwart (die Handlung zieht sich von Anfang der 2000er Jahre bis ins Jahr 2010). Die Hauptakteurin Sybille Thalheim ist eine moderne Frau, die im PR-Bereich arbeitet, sehr erfolgreich, ebenso wie ihr Mann Michael, ein bekannter Berliner Anwalt. Sie haben alles, was sie sich wünschen, leben ein wunderbares, wenn auch sehr arbeitssames, Leben, als Michael plötzlich verschwindet und die Polizei sowie auch ihr bester Freund Ulli, der auch ihr Strafverteidiger wird, entdecken und ihr mitteilen, daß Michael fast 10 Millionen Euro an Mandantengeldern veruntreut hat. Sybille ist fassungslos und noch schlimmer: sie kann sich nicht erinnern, ob sie ihren Mann erstochen hat oder nicht. So schildert die Autorin aus der Ich-Perspektive der Hauptakteurin zunächst die sieben Prozeßtage vor einem Berliner Gericht, die mit einem Geständnis und Schuldspruch enden, und dann in einem - genauso spannend geschriebenen zweiten Teil -, wie sie mit cleveren Berufstricks es schafft, den Fall zu lösen. Und er nimmt eine wirklich unerwartete, aber gut gemachte Wendung!

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0 1
einmal abgesehen...
von Ma Toes aus Wien am 07.04.2014
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

...vom absurden Ende und ein paar Rechtschreibfehlern (wofür aber die Autorin nichts kann) ist das ganz einfach unglaublich spannend und mitnehmend geschrieben. Ich kann den Hype verstehen. Gut gemachtes Ding.

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