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Der Alltag der Welt

Zwei Jahre, und viele mehr

Der Alltag: voller Wunder und Zumutungen. Die Welt: ein Ort, der noch zu entdecken ist. In seinem neuen Buch, einem persönlichen Tagebuch zur Zeitgeschichte, nimmt uns Karl-Markus Gauss mit in eine literarische Schule des Staunens. Vom Mai 2011 bis ins Frühjahr 2013 ist der Bogen dieser Gegenschrift zum Zeitgeist gespannt. Die erzählerischen Miniaturen, philosophischen Anmerkungen, historischen Anekdoten, die literarischen Porträts, politischen Widerreden und autobiografischen Entwürfe führen den Autor jedoch weit über diese Zeit hinaus. Ein mitreissendes Dokument geistiger Unabhängigkeit und schöpferischen Eigensinns.
Rezension
"Gauss könnte über umgefallene Streichholzschachteln schreiben, und es wäre bereichernd." Peter Pisa, Kurier, 22.08.15
"Jenseits von Moden und Trends schreibt Gauss an seiner Chronik der Welt- und Selbstbeobachtung - mit erfrischender Treffsicherheit, immer wieder unterlegt mit Ironie oder auch polemisch zugespitzt." Kristina Pfoser, Ö1, 24.08.15
"Ein Kompendium gepflegter Zeitkritik." Günter Kaindlstorfer, WDR5, 11.10.15
"Eine unbekümmert anmutende Mischung aus zeitgeschichtlichem Kommentar, satirischen Zuspitzungen, literarischen Porträts, Medienkritik, Philosophie, kulturhistorischen Exkursen, poetologischen Reflexionen und autobiografischer Erzählung." Gerhard Melzer, Neue Zürcher Zeitung, 20.10.15
"Ein Textgeflecht der Sonderklasse, das die intellektuelle Anregung zum Lesevergnügen macht." Christian Schacherreiter, Oberösterreichische Nachrichten, 21.10.15
"Gauss' Sätze, seine hellsichtigen Betrachtungen zur Zeit, sein wunderbar durchkomponiertes Zweifeln an dem, was man den "common sense" nennen könnte, sind ein Geschenk." Joachim Leitner, Tiroler Tageszeitung, 13.11.2015
"Eine radikale, streitbare Gegenschrift zum Zeitgeist." Rainer Kasselt, Sächsische Zeitung, 09.06.16
Portrait

Karl-Markus Gauss, geboren 1954 in Salzburg, wo er heute als Autor und Herausgeber der Zeitschrift Literatur und Kritik lebt. Seine Bücher wurden in viele Sprachen übersetzt und oftmals ausgezeichnet, darunter mit dem Prix Charles Veillon, dem Vilenica-Preis, dem Georg-Dehio-Preis und dem Johann-Heinrich-Merck-Preis. Bei Zsolnay erschienen zuletzt "Das Erste, was ich sah" (2013) sowie "Der Alltag der Welt" (2015). Im Frühjahr 2017 wird sein Reisebuch "Zwanzig Lewa oder tot" erscheinen.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 336
Erscheinungsdatum 24.08.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-552-05733-3
Verlag Zsolnay
Maße (L/B/H) 215/126/28 mm
Gewicht 453
Auflage 2
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