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Der Apfelsammler

Roman

(30)

Zwei Frauen - eine Vergangenheit
Nach der Trennung von ihrem Freund reist Hannah nach Castelnuovo in Umbrien, um das Erbe ihrer geliebten Tante Eli anzutreten: ein kleines Steinhaus voller Rätsel. Beim Aufräumen fallen ihr alte Briefe von Eli in die Hände, und sie beginnt zu lesen ... In diesen Tagen erkundet Hannah Castelnuovo, Elis zweite Heimat. Als sie zufällig auf ein Grundstück mit seltsam verbrannten Obstbäumen gelangt, wird sie unsanft von dort vertrieben. Dorfbewohner erklären ihr später, dass der schroffe Fremde harmlos und seine Leidenschaft das Züchten alter Obstsorten sei. Aus unerfindlichen Gründen hatte sich Eli einst mit dem »Apfelsammler« angefreundet, und auch Hannah sucht seine Nähe. Ist er der Schlüssel zu Elis Geheimnis?

Rezension
Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 04.08.14
Die deutsche Autorin ist mittlerweile bekannt für aussergewöhnlich gute deutsche Romane, die immer auch eine aussergewöhnliche Geschichte bieten. Dazu zählen "Herbstvergessene" und "Die fremde Tochter". Nun ist ihr neuer Roman erschienen. "Der Apfelsammler" ist eine fesselnde Familien- und Liebesgeschichte. Aber es enthält noch einen Hauptdarsteller: Italien. Den Charme und den Duft dieses Landes fängt Anja Jonuleit sehr gut ein. Und so ist man von vielem gefesselt. Von Hannahs und Elis Geschichte, von Italien, der Zeit, in der Teile des Romans spielen, und den Apfelbäumen natürlich.
Portrait

Anja Jonuleit wurde in Bonn geboren, lebte einige Jahre im Ausland und studierte Italienisch und Englisch. Sie arbeitete als Übersetzerin und Dolmetscherin, bis sie anfing, Romane und Geschichten zu schreiben. Sie lebt mit ihrer Familie in der Nähe von Friedrichshafen.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 368
Erscheinungsdatum 01.07.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-26017-6
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 211/120/38 mm
Gewicht 508
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
30 Bewertungen
Übersicht
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13
2
1
0

Der Apfelsammler
von einer Kundin/einem Kunden aus Stuttgart am 29.01.2016

Hannah reist nach Castelnuovo in Umbrien, dort liegt das Häuschen, das sie von ihrer Tante geerbt hat. Sie hat sich gerade von ihrem verheirateten Freund getrennt, denn sie will ihn entweder ganz oder gar nicht. Beim Aufräumen findet sie alte Briefe von Tante Eli, und dabei erfährt sie einiges... Hannah reist nach Castelnuovo in Umbrien, dort liegt das Häuschen, das sie von ihrer Tante geerbt hat. Sie hat sich gerade von ihrem verheirateten Freund getrennt, denn sie will ihn entweder ganz oder gar nicht. Beim Aufräumen findet sie alte Briefe von Tante Eli, und dabei erfährt sie einiges aus dem Leben ihrer Tante, das sie bisher nicht wusste. Vor allem aber liest sie von einem großen Geheimnis ihrer Tante, das auch Einfluss auf ihr eigenes Leben haben wird. Gleichzeitig lernt Hannah das Umfeld kennen, in dem Eli viele Jahre gelebt hat. Sie trifft den Apfelsammler, der alte Apfelsorten sammelt und in seinem Garten wachsen lässt. Seine Arbeit fasziniert sie, so dass sie eine Reportage darüber machen möchte. Doch der Apfelsammler gibt sich so unnahbar, dass sie ihm nicht von ihren Recherchen erzählen mag. Elis Geschichte lässt einen beim Lesen immer wieder trocken schlucken, und doch ist sie sicher nur eine von vielen Töchtern, die unter häuslicher Gewalt und Lieblosigkeit auf einem Bauernhof aufwuchs. Ihre Metamorphose von dem Bauernmädchen zur beruflichen Weltenbummlerin, verbunden mit der Geschichte um ihre Liebe zu Giorgio, der in Italien eine eigene Familie hat, baut sich wunderschön auf. Elis Geheimnis löst sich erst ganz zum Schluss auf. Geschickt arbeitet die Autorin in zwei Zeitebenen Elis Geschichte auf und spinnt den Faden bis zur Auflösung am Ende des Buches. Es ist eine leise, berührende Geschichte, die Anja Jonuleit vor dem Leser ausbreitet, der sachliche Schreibstil lässt die nötige Distanz entstehen, um die brutalen Momente überhaupt auszuhalten beim Lesen. Die Landschaftsbeschreibungen lassen die Orte vor dem inneren Auge entstehen und wecken das Fernweh, um selbst an die Orte des Geschehens zu reisen. Dies ist mein zweites Buch von Anja Jonuleit, das erste, „Herbstvergessene“, hat mir noch mehr imponiert. Doch auch dieses Buch hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen und ich empfehle es gerne weiter. Auch halte ich die Augen offen nach weiteren Romanen der Autorin.

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Mein bisheriges Lieblingsbuch des Jahres
von FlipFlopLady007 aus Hannover am 25.08.2015

Hannah ist eine junge Frau, die sich gerade von ihrem Freund getrennt hat und erfahren hat, dass sie das Haus ihrer verstorbenen Tante Eli in Umbrien geerbt hat. Da sie gerade sowieso nichts in Deutschland hält, beschließt Hannah nach Italien zu fahren, um sich das Haus ihrer Tante anzusehen... Hannah ist eine junge Frau, die sich gerade von ihrem Freund getrennt hat und erfahren hat, dass sie das Haus ihrer verstorbenen Tante Eli in Umbrien geerbt hat. Da sie gerade sowieso nichts in Deutschland hält, beschließt Hannah nach Italien zu fahren, um sich das Haus ihrer Tante anzusehen und es für den Verkauf leer zu räumen. Bereits als sie in Italien ankommt, hat sie das Gefühl nicht von allen Bewohnern gemocht zu werden, obwohl sie sie gar nicht kennen. Als sie dann beginnt das Haus ihrer Tante auszuräumen, fallen ihr ein paar weggeworfene Briefteile in die Hände, die von ihrer Tante stammen und offensichtlich ihre Lebensgeschichte erzählen. Schnell ist Hannahs Interesse geweckt, denn sie hat sich schon die ganze Zeit gefragt, wieso ihre Tante gerade in dieses Haus gezogen ist und nicht irgendwo ans Meer, das sie so liebte. Inhalt: Der Inhalt des Buches hat mir sehr gut gefallen. Das Buch erzählt die Lebensgeschichte von Hannahs Tante Eli. Die Geschichte hat mich sehr berührt, denn sie ist von vielen Schicksalsschlägen durchzogen, die es jedoch nie schaffen Eli ihren gesamten Lebensmut zu rauben. Eli ist eine sehr starke Persönlichkeit, die nie aufgibt, egal was auch passiert. Gerade dies hat mich an der Geschichte am meisten beeindruckt. Aber auch sonst konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen, da mich die Geschichte sehr bewegt hat und ich unbedingt wissen musste, wie es ausgeht. Jetzt, nachdem ich das Buch zu Ende gelesen habe, ist es eines meiner Lieblingsbücher dieses Jahr. Schreibstil: Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen. Sie schafft es den Leser eigentlich durchgehend an das Buch zu fesseln. Ich konnte das Buch nur schwer aus der Hand legen, weil immer eine gewisse Spannung in der Luft lag, die sich nie ganz auflöste. Was mir darüber hinaus auch sehr gut gefallen hat, ist, dass die beiden Hauptfiguren dieses Buches (Eli und Hannah) ihre Geschichte abwechselnd erzählen. In jedem Kapitel ändert sich der Erzähler. Beide erzählen in der Ich-Perspektive, wobei Eli in Briefform erzählt. Schnell ist klar, dass es sich um den Brief handelt, den Hannah auszugsweise gefunden hat und so erfährt der Leser parallel zu Hannahs Suche nach dem Brief bereits etwas über seinen Inhalt. Ich finde diesen Erzählstil außergewöhnlich und sehr gelungen. Auch haben mir Satzbau und Wortwahl sehr gut gefallen, denn ich hatte das Gefühl durch das Buch zu fliegen, da es sich soo gut lesen lässt. Charaktere: Über Eli habe ich ja bereits gesagt, dass ich sie für eine sehr starke Persönlichkeit halte. Ihre Geschichte hat mir extrem gut gefallen, denn sie zeigt immer wieder, wie viel Lebensmut in Eli steckt, auch wenn ihr die schrecklichsten Dinge passieren. Sie ist ein optimistischer Mensch, von dem viele noch viel lernen können. Aber auch Hannah hat eine interessante Persönlichkeit. Sie ist ebenfalls eine sehr mutige junge Frau, die ausspricht, was sie denkt. Die anderen Charaktere, die in diesem Buch eine Rolle spielen, sind allesamt sehr individuell. Alle haben ihr Päckchen zu tragen und niemand scheint frei von jeglichen Sorgen und Problemen zu sein. Ich finde dies sehr gelungen, da es das echte Leben sehr gut widerspiegelt. Insgesamt finde ich die Charaktere alle sehr authentisch. Cover und Klappentext: Das Cover des Buches ist bisher mein absolutes Lieblingscover. Die finde die Farbgestaltung, die etwas altertümlich wirkt, sehr gut gewählt, da sie zu Elis Leben passt. Der Hof, der auf dem Cover abgebildet ist, hat mich an Elis Elternhaus erinnert, denn diesen Hof stelle ich mir genauso vor. Insgesamt finde ich das Cover sehr harmonisch. Es ist mir direkt ins Auge gesprungen und hat mich bereits, bevor ich etwas über den Inhalt erfahren habe, von diesem Buch überzeugt. So etwas ist mir bisher nicht oft passiert. Auch den Klappentext finde ich gut gelungen. Er verrät nicht zu viel, sagt aber dennoch so viel aus, dass der Leser sich eine grobe Vorstellung vom Inhalt des Buches machen kann. Was mir besonders wichtig ist, ist, dass er die richtigen Erwartungen weckt, was den Inhalt des Buches angeht. Dies ist hier definitiv der Fall. Fazit: Dieses Buch ist definitiv eines meiner Lieblingsbücher aus diesem Jahr. Ich fand die Geschichte sehr berührend. Sie hat mich so sehr gefesselt, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte und auch nach dem Lesen beschäftigt das Buch mich noch. Ich bin mir sehr sicher, dass dies eines der Bücher sein wird, die ich so schnell nicht vergessen werde. Ich finde dieses Buch absolut empfehlenswert. Deshalb bekommt das Buch von mir auch volle Punktzahl.

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Wenn eine Liebe einfach nicht sein sollte
von einer Kundin/einem Kunden am 10.06.2015

Völlig unvorbereitet trifft Hannah die plötzliche Todesnachricht ihrer Tante Eli und damit auch ihrer allerletzten Verwandten. Davon aufgeschreckt beendet sie kurzerhand ihre eher einseitige Beziehung und fährt überstürzt nach Italien, Elis heimlicher Wahlheimat. In einem kleinen, gänzlich abgeschiedenen Dorf findet sie schließlich das nunmehr verwaiste Haus. Nie hatte Hannah... Völlig unvorbereitet trifft Hannah die plötzliche Todesnachricht ihrer Tante Eli und damit auch ihrer allerletzten Verwandten. Davon aufgeschreckt beendet sie kurzerhand ihre eher einseitige Beziehung und fährt überstürzt nach Italien, Elis heimlicher Wahlheimat. In einem kleinen, gänzlich abgeschiedenen Dorf findet sie schließlich das nunmehr verwaiste Haus. Nie hatte Hannah sie dort jemals besucht und beginnt voll Wehmut in dem kleinen Häuschen nach dem Leben ihrer geliebten Tante zu forschen. Und findet Teile eines Briefes, der die tragische Geschichte der jungen Eli im tiefen Süden Deutschlands erzählt. Gebannt von den Enthüllungen, will Hannah mehr erfahren, denn der Brief ist unvollständig, große Teile fehlen und weshalb hatte sie nie etwas davon erfahren? Den verblassenden Spuren ihrer Tante folgend, begegnet sie dem grantigen und überaus eigensinnigen, wie unfreundlichen ´Apfelsammler´. Dieser hat sich der hingebungsvollen Suche und Erhaltung alter Apfel- und Birnensorten verschrieben und bekam zur Ernte regelmäßig die Unterstützung ihrer Tante. Und auch er scheint einiges zu verbergen. Immer mehr unbekannte Schichten der Persönlichkeit Elis lüftet Hannah, bis sie dann schließlich ihr größtes Geheimnis endgültig zu enthüllen vermag. Der aus zwei Sichtweisen, wie auch Zeitebenen erzählte Roman von Anja Jonuleit birgt in sich die traurige Geschichte zweier Familien, die sich in den Wirren der Ereignisse so sehr festfahren, bis schlussendlich keiner davon das Glück findet. Die beiden Erzähler aus der jeweiligen Ich-Perspektive sind dabei Elisabeth, die aus der Vergangenheit her die Geschichte aufrollt und dann noch Hannah, welche sich von der Gegenwart demselben Ende nähert. Voll liebevoller Details steckend, weiß die sehr bildhafte Sprache eine dichte und mitreißende Atmosphäre zu schaffen, die das spätsommerliche Italien samt der Sinneseindrücke zum Leben erweckt. Immer mehr schließt man dann die eigenwilligen Protagonisten ins Herz, ein jeder mit einer nicht ganz leichten Vergangenheit. Das Buch hinterlässt dadurch einen prägenden Eindruck, nicht zuletzt in Hinblick auf die schwindenden Bestände alter Obstsorten. Denn der fiktive Apfelsammler des Romans hat durchaus ein sehr reales Vorbild: Isabella Dalla Ragione, die sich der Rettung dieser Obstsorten verschrieben und zusammen mit ihrem Vater eine Stiftung ins Leben gerufen hat: „Archeologia Arborea“. Wer es will, kann sogar eine Baum-Patenschaft übernehmen, muss dafür aber scheinbar jährlich nach Italien fahren und etwas Bio-Dünger für seinen Schützling selbst mitbringen. Bereits seit längerem beschäftigt dieses Thema auch mich, umso mehr faszinierte mich die Geschichte, die durch die geschickt eingestreuten Informationen auch lehrreich sein konnte und damit meine Leseempfehlung mehr als nur verdient.

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