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Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod. Folge 02

Neues aus dem Irrgarten der deutschen Sprache. Die Zwiebelfisch-Kolumnen von SPIEGEL-ONLINE

(10)

#Noch nie sorgte ein Buch ¿ber den richtigen Umgang mit der deutschen Sprache f¿r ein solches Aufsehen und begeisterte Hunderttausende von Lesern. Bastian Sick ist heute Deutschlands bekanntester Sprachpfleger, und sein zweites Buch wird schon sehnlichst erwartet.Mit seinem ersten Buch gelang Bastian Sick ein kleines Wunder. PlÜtzlich lasen viele Menschen ¿ber Interpunktion, den korrekten Plural oder guten Stil im Deutschen. Gleichzeitig gewannen sie neues Vertrauen in das eigene Sprachgef¿hl. Doch lèngst sind nicht alle Fragen beantwortet und alle Probleme gelÜst. Und schaut man genau hin, ist nicht nur der Dativ dem Genitiv sein Tod, sondern es verschwinden noch mehr Fèlle - Èan den Ufern des Rhein und auch beim US-PrèsidentÇ. Nat¿rlich mÜchte man die Dinge auch nicht schwarzmalen. Halt, hei°t es nicht schwarz malen? Manches lèsst einen verzweifeln und manchmal bleibt es ein Zweifelsfall der deutschen Sprache. Bastian Sick geht vielen dieser kleinen und gro°en Sprachvergehen nach und macht sich so seine Gedanken ¿ber das gef¿hlte Komma, den traurigen Konjunktiv und den geschundenen Imperativ. Und vor allem beantwortet er in diesem Band viele Fragen seiner Leser.
Mit gro°em Deutsch-Test!

Rezension
"Sicks Geschichten [...] rund um die Irrungen und Wirrungen der deutschen Sprache sind noch bunter, noch witziger und noch treffender als im ersten Teil." Heilbronner Stimme
Portrait
Bastian Sick, geboren in Lübeck, studierte Geschichtswissenschaft und Romanistik. Während seines Studiums arbeitete er als Korrektor für den Hamburger Carlsen-Verlag. 1995 wurde er Dokumentationsjournalist beim SPIEGEL, 1999 wechselte er in die Redaktion von SPIEGEL ONLINE. Dort schrieb er ab 2003 die Sprachkolumne »Zwiebelfisch«. Aus diesen heiteren Geschichten über die deutsche Sprache wurde die Buchreihe »Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod«. Es folgten zahlreiche Fernsehauftritte und eine Lesereise, die in der »grössten Deutschstunde der Welt« gipfelte, zu der 15.000 Menschen in die Köln-Arena strömten. Seitdem war Bastian Sick mehrmals mit Bühnenprogrammen auf Tournee, in denen er eine neuartige Mischung aus Lesung, Kabarett und Quizshow präsentierte. In zwölf Jahren schrieb er zwölf Bücher. Zuletzt erschienen von ihm »Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod – Folge 4–6« und »Speck lass nach – Verdrehte Sprichwörter«. Bastian Sick lebt und arbeitet in Hamburg und in Niendorf an der Ostsee.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 267
Erscheinungsdatum 19.08.2005
Serie KIWI 900
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-462-03606-0
Verlag Kiepenheuer & Witsch
Maße (L/B/H) 188/135/17 mm
Gewicht 208
Auflage 5. Auflage
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Fragen nach dem richtigen Weg…
von Mario Pf. aus Oberösterreich am 24.11.2005

durch den Irrgarten der deutschen Sprache. Nach der bereits sehr erfolgreichen ersten Folge wurden in der zweiten zahlreiche Anfragen an den Zwiebelfisch zusammengefasst. Inspiriert durch Leser ist dieses Buch noch persönlicher und befasst sich auch mit modernen Kommunikationsmitteln, vorzugsweise der E-Mail, der ein eigenes Kapitel gewidmet ist. Am Ende des... durch den Irrgarten der deutschen Sprache. Nach der bereits sehr erfolgreichen ersten Folge wurden in der zweiten zahlreiche Anfragen an den Zwiebelfisch zusammengefasst. Inspiriert durch Leser ist dieses Buch noch persönlicher und befasst sich auch mit modernen Kommunikationsmitteln, vorzugsweise der E-Mail, der ein eigenes Kapitel gewidmet ist. Am Ende des Buches erwartet den Leser diesmal der Zwiebel-Test mit dem man seine eigenen Deutschkenntnisse überprüfen kann. Schlechte Ergebnisse sind für Leser mit klaffenden Bildungslücken oder Albtraumnoten in Deutsch natürlich schon vornherein vorprogrammiert, aber auch der ach so gebildete Leser könnte sein blaues Wunder erleben. Mit Folge 2 errichtet Bastian Sick eine Bastion gegen die drohende Sprachanarchie und die Bedrohung durch die Unkultur der Werbe- und Mediensprache. Es ist kein Lehrbuch, aber doch ein lehrreiches Buch, welches in Zeiten von Streitigkeiten um die Rechtschreibreform vielleicht für etwas Verständnis und Entgegenkommen sorgen könnte, würde man es tatsächlich als Lehrmittel einführen. Die Kombination von alltagsbezogenen Beispielen und einleuchtenden Erklärungen mit einer Brise Humor verleihen Sicks Kolumnen verdienten Respekt. Als aufmerksamer Leser erkennt man schnell wie viel Sprachmüll uns denn eigentlich umgibt und dass eine Rechtschreibreform die alles erlaubt, sicher nicht die richtige Lösung wäre, um mit diesen Problem umzugehen. Nun zur Frage, ist Folge 2 eine gewöhnliche Fortsetzung? Glücklicherweise nicht. Zwar werden erneut verschiedene Zwiebelfischkolumnen präsentiert, doch auch einige E-Mails die direkt an den Zwiebelfisch gesandt wurden und die jeweiligen Antworten des Zwiebelfischs. Es ist Sick nicht nur gelungen, das Niveau des Vorgängers zu halten, sondern sich noch weiter zu verbessern. Ob es eine dritte Folge geben wird? Es bleibt zu hoffen.

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5 0
Kann mit Band 1 nicht mithalten, aber unterhaltsam
von Iris aus Lüdenscheid am 23.10.2005

Interessant ist diesmal, dass er zwischen eigenen Kolumnen und Leserfragen wechselt. Dennoch lässt Band 2 den Esprit von Band 1 etwas vermissen wie ja so oft bei Fortsetzungen. Das schmälert jedoch nicht das witzige und unterhaltsame Bemühen um die Sensibilisierung der Leserschaft, auf die deutsche Sprache mehr zu achten.... Interessant ist diesmal, dass er zwischen eigenen Kolumnen und Leserfragen wechselt. Dennoch lässt Band 2 den Esprit von Band 1 etwas vermissen wie ja so oft bei Fortsetzungen. Das schmälert jedoch nicht das witzige und unterhaltsame Bemühen um die Sensibilisierung der Leserschaft, auf die deutsche Sprache mehr zu achten. Durch dieses Buch wird der Leser deutlich aufmerksamer im täglichen Leben für das, was wir so von uns geben. Dennoch kann man als aufmerksamer Leser beim Zwiebelfisch weitere Fauxpas (Ostereier) finden. Insgesamt ist die Fortsetzung nicht so durchdacht und rund wie Band 1, aber dennoch lesenswert.

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2 0
Keine Besserwisserei
von Peter am 08.10.2005

Dieses Buch ist nur zu empfehlen. Auf witzige Weise wird mit vielen Angewohnheiten im Sprach- und Schriftgebrauch aufgeräumt, die sich eingeschlichen haben. Mit Besserwisserei hat das nichts zu tun. Mich regt es furchtbar auf, wenn ich z.B. in der Presse und anderen öffentlichen Publikationen immer wieder Fehler finde, die... Dieses Buch ist nur zu empfehlen. Auf witzige Weise wird mit vielen Angewohnheiten im Sprach- und Schriftgebrauch aufgeräumt, die sich eingeschlichen haben. Mit Besserwisserei hat das nichts zu tun. Mich regt es furchtbar auf, wenn ich z.B. in der Presse und anderen öffentlichen Publikationen immer wieder Fehler finde, die mich an mir selbst zweifeln lassen. Bin ich nun blöd oder alle anderen .. Das hatte ich dochmal anders gelernt .. will ich fragen. Erstaunlicherweise lässt sich oft feststellen, dass wirklich die o.g. veröffentlichen Texte (auf deren Richtigkeit man sich ja verlassen können sollte) fehlerhaft sind. Auch die meisten Geschäftsbriefe strotzen nur so von Fehlern und vergewaltigten Redewendungen oder Sinnentfremdungen. Allein das berühmte "diesen Jahres" findet man dauernd (Es heißt: "dieses Jahres"). Ich denke, dass es sehr wichtig ist, da Einhalt zu gebieten. Wozu hat man denn Regeln, wenn sich kein Mensch an sie hält? Ich freue mich dann, bei Streitigkeiten ein Nachschlagewerk als "Beweismöglichkeit" zur Hand zu haben (aus den komplizierten Erläuterungen des Dudens wird man ja oft nicht schlau). Noch nie wurde Rechtschreibung so unterhaltsam gemacht. Hier lerne ich gerne.

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2 0
Teil 1 war besser
von thomas brackmann aus koeln am 23.02.2007

Da kann man nicht mal mehr in Ruhe seinen Kaffee im Steh Café trinken. Jedenfalls nicht wenn man Bastian Sicks neuestes Buch gelesen hat. Dann nämlich muss der Besitzer selbigen Cafés darauf aufmerksam gemacht werden, dass es Stehcafé heißen muss. In altbewährter Manier offenbart er solche Wahnsinnsdenklücken beim Gebrauch... Da kann man nicht mal mehr in Ruhe seinen Kaffee im Steh Café trinken. Jedenfalls nicht wenn man Bastian Sicks neuestes Buch gelesen hat. Dann nämlich muss der Besitzer selbigen Cafés darauf aufmerksam gemacht werden, dass es Stehcafé heißen muss. In altbewährter Manier offenbart er solche Wahnsinnsdenklücken beim Gebrauch der deutschen Sprache. Bastian Sick findet in seinen Kurzgeschichten stets des Pudels Kern und liefert einleuchtende Erklärungen für Wortungereimtheiten im deutschen Sprachdschungel. Natürlich versucht er immer Duden und Wörterbücher als Basis jeglicher Ausführungen zu nehmen. Doch das klappt nicht immer. Und Sick wäre nicht Sick wäre er sich dieser Tatsache nicht bewusst, schließlich schreibt er in den einleitenden Zeilen seines Buches: Aber ich habe nie den Anspruch erhoben, ein Ritter der Sprache ohne Fehl und Tadel zu sein. Man möge nun meinen sein zweiter Kreuzzug für die deutsche Sprachkultur wäre fehlerfrei. Weit gefehlt. Selbst Sick ist davon nicht überzeugt, wie er meint: Auch in diesem Buch wird bestimmt der eine oder andere Fehler stecken. Wenn Sie einen entdecken, dann betrachten Sie ihn wie ein Osterei, das mit Absicht versteckt worden ist, damit Sie es finden. Damit richtet er sich an seine treue Leserschaft, von der er so manchen sachdienlichen Hinweis zur Klärung sprachlicher Verbrechen erhält. Deshalb finden sich in dem neuen Buch auch mehr beantwortete Leserfragen wie die nach der Herkunft des Wortes Puff oder den Steigerungsformen des Wortes doof . Außerdem lernen die Leser des Buches was es heißt einen Türken zu bauen , wo der Mittlere Osten beginnt oder aber das Rätsel des Steinhuders Meeres zu lösen. Doch damit scheint er im Trend zu liegen. Wie sonst hätte es einen zweiten Band gegeben. Und dank ihm wissen nun auch die deutschen Leser, warum sie so sind wie sie sind. Bastian Sick hat es ihnen vermittelt: Während andere Völker nach ihrem Land benannt sind, handelt es sich beim Deutschen um ein substantiviertes Adjektiv. Der Deutsche befindet sich geografisch in Nachbarschaft zu Dänen, Polen, Niederländern und Tschechen, grammatisch aber befindet er sich in Gesellschaft von Untergebenen, Angestellten, und Gefangenen, lauter Bezeichnungen, die ebenfalls aus Adjektiven hervorgegangen sind. Wie gut oder schlecht die Deutschen ihre Muttersprache beherrschen, können sie selbst ertesten. Am Ende des Bandes haben sie ausreichend Gelegenheit dazu - in einem kleinen Sprachtest. Selbst nach der Lektüre ist nicht von einer Fehlerfreiheit der deutschen Sprachanwender auszugehen. Schließlich ist jede Sprache stets im Wandel begriffen und nur Spiegelbild der jeweiligen Zeit einer Gesellschaft. Deshalb liegt es nun an Bastian Sick stets aufs Neue die Sternschnuppen vom deutschen Sprachhimmel zu holen und sie ins Netz zu stellen oder zu Papier zu bringen. Je besser ihm das gelingt, desto mehr Leser werden auch einen dritten und vierten Teil seines Werkes lesen und schätzen lernen. Bastian Sick konnte zwar das Sterben des Genitivs nicht aufhalten, aber zumindest ein wenig verzögern. In diesem Sinne: Stirb langsam Genitiv!

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2 0
Amüsant und lehrreich zugleich
von Jana aus Stuttgart am 11.04.2007

Bastian Sick versteht es einfach wunderbar, die kleinen Fehler der deutschen Sprache nett verpackt mit genügend Humor in ein schönes kleines Buch zu packen. Nebenbei hat er einen Schreibstil, der Freude macht. Er schreibt über das gefühlte Komma, das viele setzen, nur weil es sich gut anhört oder über... Bastian Sick versteht es einfach wunderbar, die kleinen Fehler der deutschen Sprache nett verpackt mit genügend Humor in ein schönes kleines Buch zu packen. Nebenbei hat er einen Schreibstil, der Freude macht. Er schreibt über das gefühlte Komma, das viele setzen, nur weil es sich gut anhört oder über Lücken, die Wörter trennen, die eigentlich zusammen geschrieben werden. Er klärt einige Leserfragen in seinem Buch, z.B. ob es Albtraum oder Alptraum heißt, woher das Wort "Puff" kommt oder wie man doof steigert. Das letzte Kapitel seines Buches behandelt die wichtigsten Eigenschaften der E-Mail, und schlussendlich kommt noch ein Quiz, wie gut man das Buch gelesen hat und ob man besser in Deutsch geworden ist. Also, das Buch ist wirklich amüsant, wenn auch manchmal etwas kleinlich geschrieben. Man kann oft schmunzeln und manchmal bahnt sich sogar ein Lachen seinen Weg nach draußen. Schön finde ich, dass dieses Buch nicht nur witzige Elemente, sondern durchaus ernste und lehrreiche enthält. Abgesehen davon lockern die Leserfrage das Buch auf und die Dialoge mit diversen Freunden von Bastian Sick machen es noch schöner. Fazit: Das Buch ist absolut empfehlenswert, wenn man einmal auf die Fehler der deutschen Sprache aufmerksam gemacht werden will. Tolle Lektüre! Im Saarland ist das Buch glaube ich sogar ein offizielles Lehrbuch, so schreibt es Baszian Sick zumindest in seiner Einleitung.

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Deutsche Sprache - schwere Sprache?!
von Jule am 06.12.2006

Ich finde, dass das zweite Buch von Bastian Sick dem ersten in nichts nachsteht. Der Autor beweist mal wieder an einfachen Beispielen, welche Fehler man in die deutsche Sprache einbaut und welche Tücken es gibt. Zwischen den einzelnen Kapiteln (Zwiebelfisch-Kolumnen von SPIEGEL-ONLINE) baut er jeweils Fragen von Lesern mit... Ich finde, dass das zweite Buch von Bastian Sick dem ersten in nichts nachsteht. Der Autor beweist mal wieder an einfachen Beispielen, welche Fehler man in die deutsche Sprache einbaut und welche Tücken es gibt. Zwischen den einzelnen Kapiteln (Zwiebelfisch-Kolumnen von SPIEGEL-ONLINE) baut er jeweils Fragen von Lesern mit den entsprechenden Antworten ein. Schön finde ich persönlich auch, dass er nicht immer nur von Hochdeutsch ausgeht, sondern in mehreren Kapiteln auch die Sonderformen der einzelnen Dialekte wiedergibt.

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1 0
Oh Wunder! Welch gewundene Sprachwendungen sich so wunderlich auftun!
von Buechermaxe aus München am 18.10.2005

Sebastian Sick hat aus seiner Zwiebelfisch-Kolumne eine Erfolgsgeschichte gemacht und inzwischen den zweiten Band vorgelegt. Er lässt sich über Irrungen und Wirrungen in der deutschen Sprache betreffs des Dativs, des Konjunktivs, der E-Mailer-Rittis und vielen anderen infektiösen Sprachvereinfachungen, -verkürzungen und –entgleisungen aus, ohne den Anspruch zu erheben, immer nur... Sebastian Sick hat aus seiner Zwiebelfisch-Kolumne eine Erfolgsgeschichte gemacht und inzwischen den zweiten Band vorgelegt. Er lässt sich über Irrungen und Wirrungen in der deutschen Sprache betreffs des Dativs, des Konjunktivs, der E-Mailer-Rittis und vielen anderen infektiösen Sprachvereinfachungen, -verkürzungen und –entgleisungen aus, ohne den Anspruch zu erheben, immer nur eine eindeutige Lösung präsentieren zu können. Vielmehr gibt es oft mehr Lösungen, vor allem, wenn die anstehende Frage eine des Gebrauchs oder der Bedeutung, weniger aber der Grammatik oder Schreibung ist. Doch ist auch ihm, der selbst Schreib- oder Tippfehler einräumt, ein netter Fauxpas passiert: Auf Seite 126 schreibt er, dass „Kreise … die Kronzeugen des Zeitgeschehens (sind). Was immer in Politik und Gesellschaft getuschelt, gemunkelt, geklatscht und spekuliert wird …“. Jedoch wird nicht in Kreisen, egal ob politischen, höheren oder (über alle Sprache) erhabenen, geklatscht. Denn dort, wo geklatscht wird, gibt es bestimmt schon eine Spalte. Und dann kommt die Frage auf, wie die Informationen aus gut informierten Kreisen in Spalten geraten sind, sei’s auch nur in eine Klatschspalte. Denn vornehmlich in Spalten, nicht in Kreisen, wird geklatscht – oder doch in beiden? Wir aber gratulieren und klatschen ob diesem neuen Buch voller humorvoller Abirrungen deutschen Sprachgebrauchs! Auch ohne Nürnberger Ein-trichter-ung in irgendwelche vielleicht noch gewundeneren Spalten oder gespaltenen Gehirnwindungen.

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Genauso hilfreich und amüsant wie das erste Buch
von einer Kundin/einem Kunden am 12.10.2006

Für mich ist Sebastian Sick ein Sprachgott. Wer das erste Buch von ihm gelesen hat, der wird das zweite Buch genauso lieben. Er schafft es immer wieder den Leser zum Lachen zu bringen. Ich habe viel durch dieses Buch gelernt, doch der Lerneffekt trat nebenbei ein. Der Unterhaltungswert... Für mich ist Sebastian Sick ein Sprachgott. Wer das erste Buch von ihm gelesen hat, der wird das zweite Buch genauso lieben. Er schafft es immer wieder den Leser zum Lachen zu bringen. Ich habe viel durch dieses Buch gelernt, doch der Lerneffekt trat nebenbei ein. Der Unterhaltungswert stand im Vordergrund; und meiner Meinung nach ist Sebastian Sick das zweite Buch genauso gelungen - ich kann es kaum erwarten, wenn das dritte Buch erscheint.

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Wir sollten uns mehr Gedanken über unsere Sprache machen!
von Kaffee am 12.10.2008

Wie schon das erste Buch von Bastian Sick ist auch dieses ein gelungener Wegweiser durch die deutsche Sprache. Viele Fehler werden gemacht, nicht nur von "Normalbürgern", sondern auch von unseren Medien. Hier wird aufgezeigt, was uns selber oft gar nicht mehr auffällt und worauf man selber auch achten kann. Insgesamt... Wie schon das erste Buch von Bastian Sick ist auch dieses ein gelungener Wegweiser durch die deutsche Sprache. Viele Fehler werden gemacht, nicht nur von "Normalbürgern", sondern auch von unseren Medien. Hier wird aufgezeigt, was uns selber oft gar nicht mehr auffällt und worauf man selber auch achten kann. Insgesamt ist es ein sehr lehrreiches Buch, doch gleichzeitig auch witzig und humorvoll. Auch dieses Mal findet man einige Tabellen mit Beispielen und auf den letzten paar Seiten findet sich ein Test, wie gut man selber die deutsche Sprache in Griff hat.

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Sick als Rechtschreibreformator gewünscht
von Eberhard Landes am 27.01.2007

Als ich meine Anmerkungen zu "Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod - Folge 1" - schrieb, ahnte ich schon, dass auch Folge 2 interessant, lehrreich und zugleich unterhaltsam sein wird. Bastian Sick hätte ich mir als Mitglied der Gremien, die die Rechtschreibreform berieten und beschlossen, gewünscht: dann wäre... Als ich meine Anmerkungen zu "Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod - Folge 1" - schrieb, ahnte ich schon, dass auch Folge 2 interessant, lehrreich und zugleich unterhaltsam sein wird. Bastian Sick hätte ich mir als Mitglied der Gremien, die die Rechtschreibreform berieten und beschlossen, gewünscht: dann wäre vielleicht manche Änderung einleuchtender ausgefallen; aber wahrscheinlich hätten Kulturpolitiker auf ihn ebenso wenig gehört, wie Wirtschaftspolitiker auf Wirtschaftsweise. Nur gibt es von denen mehr als "Sprachweise", wie Sick für mich einer ist. Und wenn ich ihm nun schon diesen Titel hier verleihe, dann ist klar, dass ich das Buch jedem Interessierten nur als "sehr lesenswert" empfehlen kann. Andererseits frage ich mich zuweilen aber auch, ob Sick letztlich vielleicht doch gegen Windmühlen kämpft, ob die von ihm beklagten Strömungen, mit denen die Sprache sich verändert, evtl. so stark werden, dass seine Kolumnen und Bücher in nicht allzu ferner Zeit die eines Bewahrers, eines ewig Gestrigen, sein werden, an den man sich nicht bewundernd, sondern mitleidig lächelnd, erinnert. Davor bin ich aber zunächst auf Folge 3 gespannt.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Noch mehr Grammatik! Wie der erste Teil unterhaltsam und lehrreich geschrieben!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Eine gelungene Erweiterung. Wer nach dem ersten Band noch mehr sprachliche Irrungen und Wirrungen sucht, liegt hier goldrichtig.

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