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Der frühe Tod

Psychothriller

(2)
Nur eine Hand ragte aus dem Ufergestrüpp hervor, sein Ehering funkelte im noch schwachen Licht. Weiterlaufen!, rief ihr die Stimme wieder zu, aber sie hörte nicht auf sie. Langsam bog sie stattdessen die Zweige auseinander, um ihn sich näher anzusehen - Beim Joggen macht Caitlin eine grausige Entdeckung: Der Mann, der da im Gebüsch vor ihr liegt, ist tot. Doch noch schlimmer ist: Er ist kein Unbekannter. Bei der Leiche handelt es sich um ihren Exmann, den sie gehofft hatte nie wieder sehen zu müssen. Vor Kurzem erst ist sie von London in die schottischen Highlands gezogen, um vor ihm und ihrer Vergangenheit zu fliehen. Doch wer hätte ein Motiv haben können, ihn zu töten - ausser Caitlin selbst?
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz
Seitenzahl 301, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 22.07.2011
Sprache Deutsch
EAN 9783838704869
Verlag Bastei Entertainment
eBook (ePUB)
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Ein feiner Psychothriller aus Schottland
von Silke Schröder aus Hannover am 01.08.2011

Mit „Der frühe Tod“ gelingt Zoë Beck ein ausgefeilt psychologischer Thriller, der in der Umgebung von Edinburgh in den sozialen Brennpunkten der Stadt spielt. Geschickt lässt Beck zwei Handlungen parallel laufen, in denen sie einerseits die PR-Sprecherin Caitlin und anderseits den Journalisten Bob in den Mittelpunkt stellt. Und obwohl... Mit „Der frühe Tod“ gelingt Zoë Beck ein ausgefeilt psychologischer Thriller, der in der Umgebung von Edinburgh in den sozialen Brennpunkten der Stadt spielt. Geschickt lässt Beck zwei Handlungen parallel laufen, in denen sie einerseits die PR-Sprecherin Caitlin und anderseits den Journalisten Bob in den Mittelpunkt stellt. Und obwohl die beiden Nichts von einander wissen, schaffen sie es am Ende, zur gleichen Zeit die richtigen Schlüsse zu ziehen – ein spannendes Finale ist vorprogrammiert. Neben der raffiniert eingefädelten, immer wieder überraschenden Story beschreibt Zoë Beck sehr anschaulich die krassen gesellschaftlichen Unterschiede in der britischen Bevölkerung und die Bedingungen, unter denen die sozial Schwächsten leben. Zwar hätten ihrer Hauptperson Caitlin manchmal ein paar mehr Emotionen gut getan, aber das tut der prickelnden subtilen Spannung des Buches keinen Abbruch. „Der frühe Tod“: ein feiner Psychothriller aus Schottland.

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Der frühe Tod
von einer Kundin/einem Kunden am 28.07.2011

Nach ihrem Vorgänger "Das alte Kind" war ich sehr auf den neuen Thriller von Zoe Beck gespannt. Und wurde nicht enttäuscht. Erst vor kurzem kam Caitlin nach ihrer Scheidung nach Schottland, um ein neues Leben beginnen zu können. Alles läuft gut, sie hat einen guten Job, lebt sich ein -... Nach ihrem Vorgänger "Das alte Kind" war ich sehr auf den neuen Thriller von Zoe Beck gespannt. Und wurde nicht enttäuscht. Erst vor kurzem kam Caitlin nach ihrer Scheidung nach Schottland, um ein neues Leben beginnen zu können. Alles läuft gut, sie hat einen guten Job, lebt sich ein - und findet auf ihrer morgendlichen Joggingtour eines Tages ihren toten Exmann. Was hat ihn hierher verschlagen? Alle Spuren führen zu Caitlin. Verstört versucht sie, Licht ins Dunkle zu bringen. Was sie findet, verheißt nichts Gutes. Kannte Sie ihren Exmann eigentlich? Und warum ist ein Unbekannter plötzlich hinter ihr her? Alles entwicktelt sich zu etwas viel größerem und rasanterem, als sie es sich je gedacht hätte. Dieser Thriller ist spannend und mitreissend geschrieben. Aus verschiedenen Blickwinkeln von Beteiligten in der Geschichte erzählt, zeigt das Buch eine fesselnde Story, die den Leser in ihren Bann zieht. Spannend vom Anfang bis zum Schluss. Unglaublich gut zu lesen.

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Schottische Cliffhanger
von Nina2401 aus Sankt Augustin am 21.02.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Caitlin will nach ihrer gescheiterten Ehe ihrer Vergangenheit entfliehen. Sie ändert ihren Namen und startet in Schottland einen neuen Anfang. Aber dann wird dort die Leiche ihres Exmannes gefunden, Caitlin gerät ins Visier der Ermittler und ihr bleibt nur die Flucht. Ben ist Journalist und arbeitet für den Scottish... Caitlin will nach ihrer gescheiterten Ehe ihrer Vergangenheit entfliehen. Sie ändert ihren Namen und startet in Schottland einen neuen Anfang. Aber dann wird dort die Leiche ihres Exmannes gefunden, Caitlin gerät ins Visier der Ermittler und ihr bleibt nur die Flucht. Ben ist Journalist und arbeitet für den Scottish Independent. Durch ein Fax wird er auf mysteriöse Todesfälle von Kindern aufmerksam und recherchiert auf eigene Faust. Diese beiden Handlungen laufen parallel, sind sogar durch unterschiedliche Schriftarten gekennzeichnet. Ich habe anfangs sehr viele Vermutungen angestellt, wie die beiden Stränge zusammen hängen können und dabei hat Zoe Beck mich mehr als einmal auf eine falsche Fährte geführt. Die 2 verschiedenen Erzählstränge haben für mich die Spannung konstant auf einem hohen Level gehalten, denn mit Cliffhangern hat Zoe Beck natürlich auch nicht gespart. Beide Hauptdarsteller kommen den Geschehnissen auf unterschiedlichen Wegen auf die Spur und das macht für mich den Hauptreiz des Buches aus. Der Schreibstil ist sehr atmosphärisch und modern und gleichzeitig spannend, sehr spannend sogar. Zoe Beck hat mir ein bisschen Schottland vermittelt, die schottische Band Franz Ferdinand wurde kurz erwähnt und ich habe viel über die schottische Arbeiterschicht erfahren. Das machte die Story für mich so authentisch, ich finde es immer klasse, wenn Musik eine Rolle spielt, die ich kenne und mag und ich ein bisschen über Land und Leute erfahre. Anfangs hatte ich große Fragezeichen in den Augen, weil ich nicht genau wusste, worauf die Story hinauslaufen würde und ich habe mich einfach mitreißen lassen von dem intelligent konstruierten Plot und wurde immer wieder neu überrascht. Das Buch ist absolut nicht vorhersehbar. Es hat mich wunderbar unterhalten und mir einige Stunden Schlaf geraubt. Ich freue mich schon auf das nächste Buch von Zoe Beck, denn der Vorgänger „Das alte Kind“ hat mir schon gut gefallen, aber dieses hier war noch um einige Nuancen besser!

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Der frühe Tod
von Cora Lein aus Berlin am 13.01.2013
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Was ist denn hier passiert? “Der frühe Tod” erscheint nach “Wenn es dämmert” und “Das alte Kind” spielt aber zwischen den beiden Büchern. Eigentlich gibt es keinen geschichtlichen Zusammenhang zwischen den Büchern, so dass diese auch in unterschiedlicher Reihenfolge gelesen werden können, aber es sind ein Paar Figuren, die... Was ist denn hier passiert? “Der frühe Tod” erscheint nach “Wenn es dämmert” und “Das alte Kind” spielt aber zwischen den beiden Büchern. Eigentlich gibt es keinen geschichtlichen Zusammenhang zwischen den Büchern, so dass diese auch in unterschiedlicher Reihenfolge gelesen werden können, aber es sind ein Paar Figuren, die sich in den 3 Büchern immer wieder finden und wenn dort das logische fehlt, macht doch das Lesen keinen Spaß mehr. Inhalt: Wie immer ist das Buch in 2 Geschichten aufgeteilt, die später zusammengeführt werden. Eine Story dreht sich um Caitlin, die vor ihrem Exmann flieht und bei einer Stiftung für vernachlässigte Jugendliche in der PR Abteilung anfängt. Die andere Geschichte dreht sich um Ben und Cedric (beide bekannt aus den anderen Büchern). Ben erhält einen anonymen Hinweis, dass es in der “We help” Stiftung nicht mit rechten Dingen zu gehen soll und es unter den Jugendlichen mysteriöse Todesfälle gab. Was wird er dort finden und wie hängen beide Geschichten zusammen? Stil: Der Stil von Zoë Beck ist im Buchaufbau gleich geblieben, allerdings hat der Schreibstil doch sehr nachgelassen. Teilweise sehr sprunghaft und wenig spannend dümpelte die Geschichte so vor sich hin. Charaktere: Caitlin, die mir am Anfang zu blass und später total gestört vorkam, konnte ich trotz der extra für sie eingerichteten Kapitel nicht greifen, zu sehr hüpfen die Erlebnisse von einem Punkt zum nächsten und die ganzen Randgeschichten langweilten. Als Caitlin, dann total verletzt im Krankenhaus liegt und erfährt, dass ihr Haus abgebrannt ist, ihr Nachbar und ihre beste Freundin tot sind, reagiert sie gar nicht. Da hätte ich mir aber eine andere Reaktion vorstellen können, oder? Ben und Cedric bekommen alles irgendwie hin, klären auf und arbeiten fleißig, aber dies hätten sie nie ohne Sanders Hilfe geschafft. Die beiden feiern sich am Ende des Buches und von Sander erfährt der Leser nichts mehr, wieso? Cover: Das Cover zeigt einen Kinderschatten auf einem Fahrrad – für mich ein deutliches Zeichen für Vernachlässigung – also ein gut gewähltes Cover. Fazit: Das bis jetzt schlechteste Buch von Zoë Beck, das nicht wirklich Lust auf mehr macht. Die Charaktere bleiben blass und lieblos mit vielen charakterlichen Fehlern und der Leser bleibt auf vielen Fragen sitzen. So habe ich mich beispielsweise gefragt, was die kursiv geschriebenen Kapitel zwischen den Geschichten zu bedeuten haben – und was nun mit den Familien geschieht deren Kinder gestorben sind oder was aus den Kindern wird, die noch in den Projekten der Stiftung stecken – ganz klar, mir fehlt ein Epilog. Was ich gut fand, war die Geschichte um die Armut, verwahrloste Kinder und ärztliche Forschung. Ich vergebe 3 Sterne für “Der frühe Tod”, da mir der Grundgedanke der Geschichte und der Stil mit den 2 Geschichten sehr gefällt.

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