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Der Geschmack des Sommers

(2)
Delilahs Leben fällt überall auseinander: ihre schulischen Leistungen sind miserabel, sie hat einen Nicht-Freund, mit dem sie nichts ausser der Möglichkeit zu vergessen verbindet, und die Beziehung zu ihrer Mutter Claire ist alles andere als harmonisch. Vor allem der grosse Familienstreit vor acht Jahren steht zwischen ihnen. Als ihre Grossmutter plötzlich stirbt, kehrt Delilah mit Claire in das Haus zurück, in dem sie früher jeden Sommer verbracht haben. Und dort begegnet sie nicht nur der Vergangenheit, sondern auch Patrick – ihrem gut aussehenden Freund von damals …


Rezension
"Sarah Ockler ist die Meisterin traurig-melancholisch-schöner Familien- und Freundschaftsgeschichten"
Portrait
Sarah Ockler lebt mit ihrem Mann in Colorado, und weil sie immer noch an den Spätfolgen ihrer turbulenten Teenagerjahre leidet, hat sie sich aufs Verfassen von Jugendbüchern spezialisiert. Ihre Romane wurden in der Presse gefeiert und haben zahlreiche Auszeichnungen erhalten, u. a. ALA's Best Fiction for Young Adults.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kopiergeschützt i
Seitenzahl 416, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 09.06.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783641107284
Verlag Cbt
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Kundenbewertungen


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Typisches Sommerbuch
von Bücherwurm am 11.12.2014

Meine Meinung Typisches Sommerbuch – so kann man „Der Geschmack des Sommers“ am besten beschreiben. Ein Mädchen wird für den Sommer in ein langweiliges Kaff geschickt, es gibt ein Familiengeheimnis und dann ist da noch der heiße beste Freund von früher. Dieses Konzept funktioniert immer wieder. Originell? Nein. Ist das... Meine Meinung Typisches Sommerbuch – so kann man „Der Geschmack des Sommers“ am besten beschreiben. Ein Mädchen wird für den Sommer in ein langweiliges Kaff geschickt, es gibt ein Familiengeheimnis und dann ist da noch der heiße beste Freund von früher. Dieses Konzept funktioniert immer wieder. Originell? Nein. Ist das Buch deshalb schlecht? Nein! Delilah ist ziemlich neugierig und gibt sich auch oft nicht mit einer ausweichenden Antwort zufrieden. Da ich selbst so bin, gefiel es mir ziemlich gut. Eigentlich ist sie eine tolle Protagonistin, die man zwar leider sehr bald wieder vergessen hat, aber die einem ein schönes Leseerlebnis beschert. Leider hat sie dann an einem gewissen Punkt die typischen Klischees auf eine so blöde Art und Weise erfüllt, dass ich sehr enttäuscht war: Überreagieren, sich nicht richtig in andere hineinversetzen, grundloses Verletzen von Leuten, die ihr helfen wollen, Missverstehen von Situationen. Die anderen Charaktere waren ebenfalls nicht frei von Klischees, aber trotzdem sehr gut dargestellt. Die arbeitssüchtige Mutter, der musikliebende Kindheitsfreund und seine nette beste Freundin beispielsweise. Die Entwicklungen und Handlungen von ihnen waren ebenfalls nachvollziehbar, aber eben auch vorhersehbar und klischeebehaftet. Der Plot war vorhersehbar und an manchen Stellen einfach nur zum Aufregen. Die Aufregerstellen sind sehr konstruiert und kommen leider in vielen typischen Sommerbüchern vor. Aber das Buch ist auch lustig, süß und sommerlich. Warum niemand Delilah von dem Familiengeheimnis erzählen wollte, konnte ich nachvollziehen und es war zwar nicht unvorhersehbar, aber auch nicht offensichtlich. Die Auflösung hat mir sehr gut gefallen. Ich finde, man kann das Buch neben dem Sommer auch gut im Winter lesen, wenn man den nicht so gerne mag, denn es bringt einem den Sommer zurück. Fazit Ich habe bei „Der Geschmack des Sommers“ genau das bekommen, was ich wollte: eine süße Liebesgeschichte mit tollen Charakteren, die einem den Sommer in den Winter bringt. Leider gefiel mir Delilah im letzten Drittel nicht mehr und wenn man schon ein paar Bücher des Genres gelesen hat, dann ist dieses Buch nichts Neues. Aber wer (wie ich) einfach nur eine schöne Sommerlektüre für Zwischendurch sucht, der ist hier richtig. 3,5 Sterne

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Geheimnisse
von einer Kundin/einem Kunden am 12.07.2014

In Delilahs Leben läuft es gerade nicht so rund. Nach dem Tod ihrer Großmutter verbringt sie nach acht Jahren das erste Mal wieder einen Sommer in Großmutters Haus. Dort verliebt sie sich nicht nur, sondern kommt auch dem Grund auf die Spur, warum sie so lange keinen Kontakt zu... In Delilahs Leben läuft es gerade nicht so rund. Nach dem Tod ihrer Großmutter verbringt sie nach acht Jahren das erste Mal wieder einen Sommer in Großmutters Haus. Dort verliebt sie sich nicht nur, sondern kommt auch dem Grund auf die Spur, warum sie so lange keinen Kontakt zu ihrer Großmutter hatten. Sehr schöner Jugendroman mit packendem Familiengeheimnis.

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Der Geschmack es Sommers :)
von einer Kundin/einem Kunden aus Weilburg am 28.06.2014
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Ein grandioses Buch! Man kann lachen, weinen, schreien wenn man es liest und kann kaum mehr aufhören zu lesen! Das ist der wahnsinn! Ich habe mit diesem Buch gelebt, jeder der einzelnen Seite!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Wunderbar. Tragisch. Dramatisch. Herzlich. Eine Familiengeschichte der besonderen Art. Geht unter die Haut. Absolut lesenswert!

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gute Balance zwischen Liebesgeschichte und geheimnisvollem Familiendrama
von Favola am 10.09.2014
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Bei "Verlieb dich nie in einen Vargas" habe ich erfahre, dasss hinter einem sommerlich leichten Cover nicht immer eine 0815-Liebesgeschichte stecken muss. Wer hätte auch in so einer hellen, fröhlichen Hülle eine so ernste, tiefgründige Thematik erwartet? Und so steckt auch in Sarah Ocklers neuem Werk viel mehr als... Bei "Verlieb dich nie in einen Vargas" habe ich erfahre, dasss hinter einem sommerlich leichten Cover nicht immer eine 0815-Liebesgeschichte stecken muss. Wer hätte auch in so einer hellen, fröhlichen Hülle eine so ernste, tiefgründige Thematik erwartet? Und so steckt auch in Sarah Ocklers neuem Werk viel mehr als 'nur' eine Lovestory: Familiendrama, Selbstfindung, Freundschaft, Umgang mit tabuisierter Krankheit, Angst und Verlust. Nach der schlechten Nachricht begleiten wir Delilah und ihre Mutter auf dem Weg zum Haus ihrer Grossmutter. Die beiden stecken tief in einem Mutter-Tochter-Krieg und auf dieser Autofahrt erfahren wir, wie stark sich die Mutter verändert hat: von einer liebevollen Mutter in eine taffe Businessfrau, die kaum zuhause ist. Ihre Grossmutter hat sie schon seit acht Jahren nicht mehr gesehen und nun ist sie tot. Davor hat sie all ihre Sommer am Red Falls Lake verbracht und als sie nun nach dieser langen Zeit wieder im Haus ihrer Grossmutter ist, kommen immer mehr Kindheitserinnerungen in ihr hoch und sie möchte unbedingt die Familiengeheimnisse der Hannahford-Frauen lüften. Was genau ist damals vor acht Jahren geschehen, dass sie so überstürzt abgereist und nie mehr zurückgekehrt sind, sogar den Kontakt abgebrochen haben? Und was hat es mit ihrer jung verstorbenen Tante auf sich? Delilah macht in dieser Geschichte eine enorme Entwicklung durch. Zu Beginn ist sie für mich der typische etwas oberflächliche, zum Teil aufmüpfige Teenager, der durch die Abwesenheit der Mutter sehr selbständig, aber auch einsam ist. Durch die aufgezwungene Auszeit in Vermont kommt sie zur Ruhe, macht sich Gedanken und trifft auf ihren Freund aus dem Sandkasten Little Ricky. Die beiden sind sich sofort wieder vertraut und es schleicht sich noch ein anderes Gefühl ein. Langsam entwickelt sich eine vorsichtige, schöne Liebesgeschichte. Nach und nach setzt Delilah ein Puzzlestück der Familiengeschichte ans andere und lernt so ihre Grossmutter, aber auch ihre Mutter besser verstehen. Als sie dann das verschollene Tagebuch ihrer jung verstorbenen Tante findet, hofft sie, auch das letzte Geheimnis zu lüften. Doch im Gegenteil wirft dieses noch neue Fragen auf. Zum Teil lösen sich die Probleme dann doch etwas gar schnell und einfach auf, aber im Grossen und Ganzen finde ich die Geschichte authentisch, glaubwürdig und sehr schön. Sarah Ockler schreibt oft mit Metaphern und ich muss sagen, dass mir ihr Schreibstil äussert gut gefällt, so dass ich mir viele Zitate notiert habe. Sie verwebt gekonnt eine wunderschöne Liebesgeschichte mit einem traurigen Familienschicksal und baut dabei eine so dichte, melancholische Atmosphäre auf, dass ich die Geschichte sehr schnell gelesen hatte. Fazit: Sarah Ockler bewegt sich mit "Der Geschmack des Sommers" auf einem schmalen Grat. Gekonnt hält sie die Balance zwischen Freundschaft und Zwist, zwischen schönen Kindheitserinnerungen und aktuellen Konflikten, zwischen leichter Liebesgeschichte und geheimnisvollem Familiendrama.

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Familienroman meets Love-Story
von einer Kundin/einem Kunden am 21.07.2014
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Delilahs Leben läuft völlig neben der Spur. Das Verhältnis zu ihrer Mutter ist angespannt – Nicht nur wegen schlechter schulischer Leistungen. Seit ein Streit vor einiger Zeit bei der Beerdigung des Großvaters die Familie entzweit hat stürzt sich Delilahs Mutter in Arbeit und hat kaum noch Zeit. Dann stirbt überraschend... Delilahs Leben läuft völlig neben der Spur. Das Verhältnis zu ihrer Mutter ist angespannt – Nicht nur wegen schlechter schulischer Leistungen. Seit ein Streit vor einiger Zeit bei der Beerdigung des Großvaters die Familie entzweit hat stürzt sich Delilahs Mutter in Arbeit und hat kaum noch Zeit. Dann stirbt überraschend auch noch die Großmutter, die Delilah nur als Kind gekannt hatte. Mutter und Tochter kehren zurück in das Haus, in dem Delilah früher jeden Sommer verbracht hat. Delilah ist zunächst zwar nicht begeistert, aber dann zieht Sie das Familiengeheimnis um die verstorbene Schwester ihrer Mutter immer mehr in ihren Bann, und dann ist da ja auch noch Patrick, ihr Sandkastenfreund... Ein hervorragender Sommerroman! Sehr gelungen wird hier ganz stark auf die Familiengeschichte eingegangen ohne dass es langweilig wird. Gekonnt verwebt die Autorin Elemente des Klassischen Familienromans mit denen eines Jugend-Liebesromans. So entsteht Spannung hier an zwei Enden. Hinzu kommt ein sehr angenehmer Schreibstil mit authentischer Erzählstimme. Delilah ist zwar häufig Teenager, aber bleibt dem Leser immer nah. Man hofft und bangt stets mit ihr mit. Eine Empfehlung für Freunde von Romantik, Familiengeschichten und Sommerromanen. Ein herrliches, schnell zu lesendes Buch!

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Romantisch und spannend
von einer Kundin/einem Kunden am 23.06.2014
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Als Delilahs Großmutter stirbt, die sie seit einem großen Familienstreit vor 8 Jahren nicht mehr gesehen hat, kehren Delilah und ihre Mutter Claire den Sommer über zurück in das alte Haus,in dem sie früher jeden Sommer waren.Hier begegnet Delilah nicht nur ihrem früheren Sandkastenfreund Patrick, der inzwischen unverschämt gut... Als Delilahs Großmutter stirbt, die sie seit einem großen Familienstreit vor 8 Jahren nicht mehr gesehen hat, kehren Delilah und ihre Mutter Claire den Sommer über zurück in das alte Haus,in dem sie früher jeden Sommer waren.Hier begegnet Delilah nicht nur ihrem früheren Sandkastenfreund Patrick, der inzwischen unverschämt gut aussieht,sondern auch den Schatten der Vergangenheit, die das Leben der Familie so sehr veränderten.Und nach und nach lösen sich die Knoten und machen Platz für einen neuen Anfang.Eine sehr einfühlsame Geschichte, die romantisch, aber auch sehr tiefgründig ist.

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Ein Jugendbuch....
von einer Kundin/einem Kunden am 15.09.2014
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Das Jugendbuch erzählt von Delilah, deren Leben nicht gerade optimal verläuft. Schule, Streit mit der Mutter und Beziehungsprobleme, sind nur ein paar Themen. Eine Familiengeschichte mit viel Gefühl. Ideal für Mädels ab 13 Jahren.

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