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Der Geschmack von Sommerregen

(14)
Sophie ahnt nicht, dass ein halbes Lächeln alles auf den Kopf stellen wird. Dass ein einziger Blick aus schokoladenbraunen Augen ausreichen wird, um ihre Welt in Funken sprühendes Himmelblau zu tauchen. Dass ein einziger Kuss ihr den Mut verleihen wird, dem Familiengeheimnis auf den Grund zu gehen, das ihr Leben bis jetzt bestimmt hat. Mattis ahnt nicht, dass Sophie ihm entlocken wird, was er vor allen anderen verbirgt. Dass er sich mit ihr so sicher fühlen wird wie noch mit niemandem zuvor. Beide ahnen nicht, dass ihre Liebe sie über sich selbst hinauswachsen lassen wird. Sophie und Mattis. Mattis und Sophie.
Portrait
Julie Leuze wurde 1974 in Wiesbaden geboren. Als Kind lernte sie das bayerische Landleben kennen, als Jugendliche München und als Abiturientin Mr Right. Sie studierte in Konstanz (viel See, wenig Stress), bekam drei Kinder (viel Liebe, wenig Schlaf) und arbeitete als Journalistin (viel Lokalkultur, wenig Skandalöses). Seit sie zeitgleich ihre Hochsensibilität und ihre Leidenschaft fürs Romanschreiben entdeckte, verfasst sie mit grosser Begeisterung Bücher für Erwachsene und Jugendliche. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in Stuttgart.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz
Seitenzahl 320, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 11.07.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783863965518
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
14 Bewertungen
Übersicht
10
3
0
0
1

Sehr gelungen
von einer Kundin/einem Kunden am 23.10.2013

Es ist eine sehr schöne Geschichte über das Erwachsenwerden und die erste große Liebe. Es geht um ein Mädchen, die durch ihre Liebe zu einem Jungen sich selber kennenlernt und auch dazu steht, wie sie ist. Ein wirklich gelungener Roman, leicht zu lesen und die Romantik kommt auch nicht zu kurz.

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0 0
wunderbares Buch!
von Caro Bücherträume am 09.08.2013
Bewertet: Paperback

Einstieg: "Der Neue schwappt himmelblau über mich hinweg, mit Spuren von Schwarz und glitzernden Funken aus tiefem, geheimnisvollem Gold." Rezension: Bei diesem Jugendbuch merkt man schon bei Beginn, dass es etwas Besonderes ist, denn bei keinem anderen wird man mit so vielen Farben konfrontiert. Wenn man in einer Situation ist wie die... Einstieg: "Der Neue schwappt himmelblau über mich hinweg, mit Spuren von Schwarz und glitzernden Funken aus tiefem, geheimnisvollem Gold." Rezension: Bei diesem Jugendbuch merkt man schon bei Beginn, dass es etwas Besonderes ist, denn bei keinem anderen wird man mit so vielen Farben konfrontiert. Wenn man in einer Situation ist wie die Protagonistin, beschreibt man eine unbekannte Person nach dem Aussehen, Sophie aber macht dies mit Farben. Der Leser mag vielleicht verwundert sein, aber schnell lernt man die wahren Gründe für dieses Farbensehen kennen. Die Protagonistin Sophie ist anders, als sie sich gibt, sie selbst sagt, dass sie sich verstellt ihrer Eltern wegen. Denn Sophie sieht ihre Gefühle in Farben in ihrem Inneren, aber diese Farben zeigt sie keinem. Ihre Eltern raten ihr immer wieder, diese Farben auf ihrem inneren Monitor zu unterdrücken, damit sie nicht in die Psychatrie wie ihre Oma Anne kommt. "ich schaue aus dem Seitenfenster des BMW und fange an zu träumen. Davom, dass ich in einem hippen Stadtviertel wohne, zwischen Künstlern, Punks und Esoterikfans. Ich würde mich nie mehr verstellen, vor niemandem. Denn das müsste ich in der Stadt nicht: ich wäre ein Freak unter vielen." (S. 38) Sie aber kann diese Farben nicht unterdrücken, da sie ein ganz wichtiger Teil von ihr sind. Noch nicht mal ihre beste Freundin Lena weiß von ihrem Geheimnis. "Solange ich denken kann, habe ich meinen Eltern nach dem Mund geredet, habe ihnen gesagt, was sie hören wollten, und alles war gut. Doch wenn der Druck zu stark wurde und ich von dem angefangen habe, was mich wirklich beschäftigt - die Farben, meine Unsicherheit, mein falsches Leben, in dem keiner ahnt, wer und wie ich wirklich bin -, dann haben meine Eltern abgeblockt. Immer. Haben mich an Oma Anne erinntert und an die Psychatrie. Haben mir Angst gemacht, um mich vor mir selbst zu schützen." (S. 40) Doch als Mattis und Sophie sich kennenlernen, wissen die beiden nicht, wie viel der eine dem anderen gibt. Und wozu sie angespornt werden. Denn auch Mattis ist anders, er geht direkt nach der Schule nach Hause und unternimmt nie etwas mit seinen Klassenkameraden. Zwischen den beiden gibt es die Liebe auf den ersten Blick. "Ich forsche in Mattis' Gesicht, ob er ahnt, wie nach er der Wahrheit gekommen ist. Ober er fühlt, wie anders ich bin. Doch alles, was ich finde, ist ein tiefer Blick aus dunklen Augen, ein Blick, der für kleine, scharfte, tintenblaue Stromstöße in meinem Bauch sorgt. Und als wir in einträchtigem Schweigen das Ufer entlanglaufen, Mattis meinen Rucksack trägt und ich ihn in Gedanken mit Noah Brunner vergleiche - der während unserer kurzen Beziehung nie und nimmer auf die Idee gekommen wäre, mir freiwillig irgendetwas abzunehmen -, da denke ich, dass nicht nur ich anders bin. Sondern er auch." (S. 60) Durch Mattis steht Sophie zu sich und geht dem Familiengeheimnis um Oma Anne auf den Grund. Dann erst kann sie sich auf ihn einlassen, weil sie es als falsch empfindet, wenn er die wahre Sophie nicht kennt.

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1 0
einzigartig und unvergesslich
von JDaizy aus Berlin am 21.06.2016
Bewertet: Taschenbuch

"Verstohlen mustere ich den Jungen, der mir die goldblauen Wellen beschert hat: Er hat schulterlanges, schwarzbraunes Haar, Dunkle, leicht schräg stehende Augen. Lippen, die man nur als sinnlich bezeichnen kann. Groß ist er und schlank, unter seinem Shirt erahnt man die Muskeln. Zugegeben, "Hammer" trifft sein Aussehen ziemlich genau.... "Verstohlen mustere ich den Jungen, der mir die goldblauen Wellen beschert hat: Er hat schulterlanges, schwarzbraunes Haar, Dunkle, leicht schräg stehende Augen. Lippen, die man nur als sinnlich bezeichnen kann. Groß ist er und schlank, unter seinem Shirt erahnt man die Muskeln. Zugegeben, "Hammer" trifft sein Aussehen ziemlich genau. Ich schlucke, in mein Himmelblau mischen sich Tinte und aufgeregte, hellrote Funken." Die sechszehnjährige Sophie empfindet ihre Gefühlswelt als schillernde Farben: vom sanften Sahneeis-weiß, über Zitronengelb, bis hin zum tobenden, kopflosen Blau. Doch in ihrer Familie stößt dieses Thema auf Ablehnung, wird totgeschwiegen und Sophie fragt sich, warum?! Farbige Gefühle sind etwas Gefährliches. Haben sie etwas mit dem Psychiatrieaufenthalt ihrer toten Oma Anne zu tun? Hat vielleicht auch sie Farben gesehen? Sind diese Farben nur die Vorboten einer psychischen Erkrankung? Und wird auch sie verrückt und einsam als Irre in einer Psychiatrie sterben? Doch dann lernt sie Mattis kennen und ihre Farbwelt explodiert in wunderschönen, faszinierenden, aber auch angsteinflößenen Kombinationen. Sophie erkennt, dass ihr Liebe zu Mattis nur eine Chance haben kann, wenn sie ihm ihr Geheimnis offenbart. Doch was ist, wenn danach nichts mehr ist wie vorher? Hat auch Mattis ein Geheimnis? Und wird sie herausfinden, warum ihre Mutter so beharrlich über ihre Vergangenheit und über ein streng gehütetes Familiengeheimnis schweigt? "Der Geschmack von Sommerregen" ist mein drittes Buch der Autorin. Meine Erwartungen waren dementsprechend hoch und - soviel kann ich verraten - sie wurden nicht enttäuscht. Ich bin geradezu durch die Zeilen geflogen und konnte das Buch nicht aus der Hand legen. Ehrlich gesagt, bin ich traurig, dass es so schnell vorbei war. Warum konnte diese Geschichte nicht mindestens doppelt soviele Seiten haben oder am besten nie enden?! Der Schreibstil ist gewohnt leicht und flüssig. Und obwohl ich wortgewaltige Bilder erwartet habe, ist dieses Buch anders als seine "Vorgänger". Dieses Mal überzeugt Julie Leuze nicht mit wunderschönen Landschaftbeschreibungen, sondern (fast) ausschließlich mit den farbigen Facetten einer Gefühlswelt, die mich im Verlauf des Buches immer mehr in ihren Bann gezogen hat. Man kann sich auch ihren Figuren nicht entziehen. Schnell entwickelt man Empathie für Sophie und Mattis. Auch Nathalie, die Mutter von Hannes, habe ich mit ihrer ansteckenden fröhlichen, "unangepassten" Art schnell in mein Herz geschlossen. Man fühlt sich zurückversetzt in seine Jugendzeit und in all die schönen und weniger schönen Seiten, die diese Zeit mit sich brachte: den nervigen Schulalltag, die Gruppendynamik, die erste große Liebe oder die Suche danach. Auch die Frage nach dem "Ersten Mal" wird sensibel, aber offen, in die Geschichte verpackt, ganz ohne bloßzustellen oder zu beschämen. Ich bin mir sicher, dass "Der Geschmack von Sommerregen" auf junge LeserInnen noch einmal ganz anders wirken wird, wie auf mich. (jenseits der dreißig) Aber auch ich habe diese Geschichte verschlungen und musste am Ende sogar ein paar Tränchen verdrücken. Das Jugendbuch ist als Taschenbuch 2015 im Egmont-LYX-Verlag erschienen. Es gab aber schon 2013 eine Auflage in einem anderen Verlag. Für ihr Debüt erhielt die Autorin Julie Leuze 2014 den renommierten DeLiA-Literaturpreis. Wie ich finde, durchaus zu recht. Der vielverprechende Text auf dem Buchrücken hält also, was er verspricht. Auch Titel und Cover machen Lust auf mehr. (obwohl mir persönlich das Cover der anderen Verlagsausgabe 2013 besser gefallen hat.) Fazit: Ein wundervolles, kurzweiliges und vor allem gefühlsstarkes Jugendbuch, mit einer inspirierenden Botschaft: Sei du selbst. Denn jeder ist, wie er ist und das ist gut so! Einzigartig und unvergesslich. Meine absolute Leseempfehlung!

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