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Der große Lord

Ein Weihnachtsroman

(2)
»Nehmen Sie mich fest – ich habe Lord Fauntleroy erschossen!«
Der sonderbare junge Mann, der an Heiligabend in die Polizeiwache von Erleboro stürmt, hat eine unglaubliche Geschichte zu erzählen. Als Kind war er für kurze Zeit Cedric Fauntleroy, der Erbe des Earl von Dorincourt. Doch dann wurden er und seine geliebte Mutter Opfer einer teuflischen Intrige, die nun, 21 Jahre später, ihrem dramatischen Höhepunkt entgegensteuert …
Die bewegende Reise des kleinen Lord Fauntleroy aus New York endete gar nicht mit der Weihnachtsfeier auf dem Schloss. Raymond A. Scofield verrät, wie es mit dem liebenswerten Knaben weiterging. Eine herzerwärmende und heitere Weihnachtsgeschichte von Freundschaft, Liebe und Güte – und einem selbstverliebten Lama …
Nach dem berühmten Roman „Der kleine Lord“ von Frances Hodgson Burnett nun die Fortsetzung des Weihnachtsklassikers
Portrait
Raymond A. Scofield heisst eigentlich Gert Anhalt und ist Reporter beim Zweiten Deutschen Fernsehen. Viele Jahre hat er für das ZDF aus China und Japan berichtet und zahlreiche Romane und Thriller verfasst, darunter »Der Jadepalast« und »Die Tibet-Verschwörung«. Zuletzt erschien von ihm der Bestseller: „Der grosse Lord“ – eine Fortsetzung des Klassikers „Der kleine Lord“ von Frances Hodgson Burnett.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 255
Erscheinungsdatum 21.09.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7466-3172-1
Verlag Aufbau
Maße (L/B/H) 206/134/22 mm
Gewicht 263
Auflage 3. Auflage
Buch (Taschenbuch)
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Verschwendete Zeit
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 08.07.2016

Dieses Buch lohnt sich nicht. Es ist einfach nur lieblos, unlogisch und langweilig. Lieber noch einmal das Original lesen oder gleich zu Charles Dickens greifen. Der konnte es viel besser.

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Enttäuschende Fortsetzung
von Katzenpersonal Kleeblatt aus Berlin am 22.12.2015

Nicht schlecht staunte Konstabler Paddock, als an Heiligabend ein junger Mann auf seine Polizeiwache in Erleboro kam und behauptete, er habe Lord Fauntleroy erschossen. Er nannte sich Tom Tipton und hatte ein Lama und einen Pinguin im Schlepptau. Das reichte aber noch nicht als Seltsamkeiten, er erzählte auch eine Geschichte,... Nicht schlecht staunte Konstabler Paddock, als an Heiligabend ein junger Mann auf seine Polizeiwache in Erleboro kam und behauptete, er habe Lord Fauntleroy erschossen. Er nannte sich Tom Tipton und hatte ein Lama und einen Pinguin im Schlepptau. Das reichte aber noch nicht als Seltsamkeiten, er erzählte auch eine Geschichte, die seltsamer und unglaublicher nicht sein konnte. Denn einst war er selbst Lord Fauntleroy, aber das ist schon viele viele Jahre her... An jenem Heiligabend, der 21 Jahre nach dem Heiligabend liegt, an dem Lord Cedric Fauntleroy (Der kleine Lord) erstmals mit seiner Mutter und seinem erst kennengelernten Großvater Weihnachten feierte, wird in einer Polizeiwache erzählt, wie es dem kleinen Lord, der inzwischen ein erwachsener Mann ist, ergangen ist. Durch ein dummes Unglück stirbt der alte Lord Fauntleroy bei einem Baseballspiel kurz nach Heiligabend. Cedrics Mutter verliert ihr Gedächtnis, als sie unglücklich mit dem Hinterkopf auf den Fußboden stieß. Mr. Havisham, der Advokat des alten Lords, der schon lange nicht mehr glücklich über das Erscheinen von Cedric ist, sieht die Gunst der Stunde und macht Cedric für den Unfall verantwortlich. Im Nu ist der Betrüger Tom Tipton wieder herbeigebracht worden und die beiden tauschen die Identität. Tom Tipton soll nun doch der rechtmäßige Erbe des alten Lord Fauntleroy sein und Cedric vom Schloss entfernt werden. Mr. Havisham macht Cedric klar, dass er und seine Mutter an den Galgen kommen würden, bliebe er hier. Er drückt Cedric, der sich fortan Tom Tipton nennt, einen Zettel in die Hand, mit dem er sich bei Jeremiah Wickham melden soll, einem Gangster in London. Aber davon hat Tom keine Kenntnis. Tom kämpft sich durch, um nach London zu gelangen und landet dort bei dem Krämer Charlie Froggat, bei dem er sehr lange bleibt. Er bekommt ein Bett unter dem Spültisch und muss dort ungeliebte Arbeit verrichten. Ihm wird das Cricket-Spiel beigebracht, das aber nur er so nennen wird, denn er ist in eine Diebesbande geraten und macht dort mit. Ich habe das Buch "Der kleine Lord" geliebt, wie auch die Originalverfilmung, so dass es ein Muss für mich war, auch die Fortsetzung zu lesen, auf die ich schon sehr gespannt war. Leider entsprach sie so gar nicht meinen Erwartungen. Aus Cedric, dem liebenswerten kleinen Jungen, ist Tom geworden, eine zwar noch immer liebenswerte Person, die aber nicht wirklich erwachsen geworden ist. Das, wofür er als kleiner Junge geliebt wurde, ist noch immer da. Er will es allen recht machen und kann der Realität nicht ins Auge sehen. Er wird, zumindest in meinen Augen, als dümmlich angesehen. Wer nicht realisiert, dass er stiehlt und nicht Cricket spielt, ist für meine Begriffe recht weltfremd. Selbst als Erwachsener hat er noch Ansichten, die seinem Alter nicht entsprechen. Sicher, er hatte eine schwere Kindheit, aufgewachsen unter Kriminellen, aber sich so zu entwickeln, halte ich für unglaubhaft. Dann dieses Treffen an Heiligabend auf einer Polizeiwache erscheint mir mehr als zweifelhaft. Die Idee, die Geschichte vom kleinen Lord Cedric Fauntleroy weiterzuerzählen, hat mir sehr gefallen, leider nicht die Umsetzung selbiger. Leider kann ich dafür nur 3 Pfötchen vergeben, da mich die Geschichte gar nicht überzeugen konnte.

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