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Der Heiratsplan

(16)
England, 1811. Frederica, die älteste Tochter des verstorbenen Viscounts of Panswick, träumt von einer glanzvollen Saison in London. Doch ihr Vater hat der Familie einen Berg Schulden hinterlassen. Um wenigstens das Anwesen Lancroft Abbey zu retten, beschliesst ihre Mutter, alles auf eine Karte zu setzen. Anstelle von Frederica soll zuerst die zweitälteste und schönste Tochter Penelope in London debütieren - ausgestattet mit dem letzten Bargeld der Familie. Als sich Penelopes Anstandsdame das Bein bricht, übernimmt Frederica, als verwitwete Cousine verkleidet, ihren Part. Die ersten Versuche, Kontakt zur vornehmen Gesellschaft aufzunehmen, scheitern kläglich. Kann Frederica ihre Aufgabe doch noch erfüllen, einen reichen Junggesellen für ihre Schwester finden und damit die Familie und Lancroft Abbey retten?
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz
Seitenzahl 246, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 06.11.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783955307448
Verlag Edel Elements
Verkaufsrang 476
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Kundenbewertungen


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Übersicht
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Ein Mann muss her
von spozal89 am 10.12.2015

England 1811: Als der Vater und Gutsbesitzer Lord Panswick unerwartet verstirbt hinterlässt er nicht nur eine Frau und fünf Kinder, sondern auch einen riesen Berg Schulden. Da der älteste Sohn erst in drei Jahren zur Volljährigkeit an ein Vermögen kommt, steht es um die Familie Panswick mehr schlecht als... England 1811: Als der Vater und Gutsbesitzer Lord Panswick unerwartet verstirbt hinterlässt er nicht nur eine Frau und fünf Kinder, sondern auch einen riesen Berg Schulden. Da der älteste Sohn erst in drei Jahren zur Volljährigkeit an ein Vermögen kommt, steht es um die Familie Panswick mehr schlecht als recht. Ein Plan muss her, genauer gesagt ein Heiratsplan. Lady Panswick schickt ihre zweitälteste Tochter Penelope zusammen mir der als Anstandsdame angestellten Cousine Agatha nach Lodon, um dort ihr Debüt in der Gesellschaft zu geben und um so einen vermögenden Bräutigam zu finden. Doch Penelope fühlt sich dawohl recht unwohl. Ihrer Meinung nach sollte lieber zuerst die ältest Tochter Frederica ihr Debür geben, vorallem schon deshalb, weil diese es sich schon ihr ganzes Leben lang wünscht. Penelope würde sich in der Zwischenzeit viel lieber um ihre Tiere kümmern. Doch in Augen der Mutter ist Penelope viel hübscher und schafft es daher viel schneller einen geeigneten Mann zu finden. Mit dem letzten Rest Geld das ihnen noch bleibt, sollen die beiden nach Londin aufbrechen. Doch dann stürzt Agatha und bricht sich das Bein. Frederica begleitet stattdessen dann doch ihre kleine Schwester und eine turbulente und aufregende Zeit für die beiden bricht an. Doch die Reise endet anders, als erwartet. "Der Heiratsplan" ist der erste Teil von fünf der Regency-Reihe von Sophia Farago. Mir hat das Buch richtig gut gefallen. Der Schreibstil ist wirklich flott und hat mich von der ersten Seite an verzaubert. Obwohl die Geschichte manchmal ein wenig vorhersehbar war, hat sie mich dennoch gefesselt und zum Ende hin kam nochmal unglaublich viel Spannung auf. Durch die wenige Seitenanzahl passierte in den Kapitel sehr viel auf einmal, aber mich hat das nicht gestört. Ich kam gut mit den Charakteren klar und fand die Geschichte wirklich amüsant. Frederica ist wirklich eine starke Persönlichkeit und ich fand es toll, wie sie selbst in der Londoner Gesellschaft noch an ihrem starken Charakter gewachsen ist. Ich freue mich auf eine Fortsetzung. Vielleicht erfährt man dann ja mehr über die anderen Charaktere wie Penelope, Mr Marfield und die anderen "Reichen" die in der Londoner Oberschicht aufgetaucht sind (vielleicht auch Elizabeth und den Lort Westerligh).

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Manchmal ist es auch gut, wenn Pläne schief gehen
von Xanaka aus Berlin am 19.07.2016

Als Louise Barnett, die Viscountess of Panswick, von ihrem Vermögensverwalter erfährt, dass die Familie nach dem Tode ihres Mannes, fast bankrott ist, gibt es nur einen Plan für sie, um alle aus der finanziellen Misere zu retten. Ihre zweitälteste Tochter Penelope muss in die Londoner Gesellschaft eingeführt werden und... Als Louise Barnett, die Viscountess of Panswick, von ihrem Vermögensverwalter erfährt, dass die Familie nach dem Tode ihres Mannes, fast bankrott ist, gibt es nur einen Plan für sie, um alle aus der finanziellen Misere zu retten. Ihre zweitälteste Tochter Penelope muss in die Londoner Gesellschaft eingeführt werden und möglichst schnell einen reichen und adligen Mann finden, der auch bereit ist, das Gut der Familie und die Familie selbst zu retten. Eigentlich wäre Frederica mit dem Debüt an der Reihe, aber Penelope, obwohl ein Jahr jünger, ist in den Augen der Mutter die Hübschere von beiden. Nur so kann der Plan gelingen. Begleitet werden soll sie von Agatha Alverston, der jungen Witwe von Lady Panswick. Das diese sich am Abend vor der Abreise das Bein bricht, ist für damalige Verhältnisse dramatisch. Junge, unverheiratete Frauen können und dürfen sich nicht allein in die Gesellschaft wagen. Also springt Frederica ein und gibt sich als die Witwe aus. Und dann geht diese turbulente Geschichte richtig los. Was den beiden jungen Frauen in London so passiert und warum, so fast alles schief geht, das sollte schon jeder selbst lesen. Mir hat dieses Buch beim Lesen viel Freude gemacht. Diese Täuschungen, Irrungen und Wirrungen, die es damals gab. Die Versuche, den guten Ruf zu retten, der mitunter nur durch üble Nachrede bereits ruiniert werden konnte, alles das kann hier wunderbar nachgelesen werden. Das Buch ist mit einer Leichtigkeit geschrieben und lässt sich genauso gut lesen. Mir hat es Spaß in der Geschichte voran zu kommen, ich habe mir Frederica und Penelope mitgelitten und mich köstlich amüsiert. Und letztlich bin ich froh, dass ich im hier und jetzt lebe und mir das Prozedere in der damaligen Zeit zum Glück nicht antun muss. Von mir für dieses wirklich amüsante Buch klare 5 Sterne und eine Weiterempfehlung an alle!

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In einer anderen Zeit
von einer Kundin/einem Kunden aus Teningen am 12.06.2016

Mit viel Lebensfreude lernt man zuerst Frederica und ihre Schwester Penelope kennen. Frederica ist überglücklich, dass endlich das Trauerjahr nach Vaters Tod vorbei ist und sie nach London zu ihrem Debüt reisen darf. Doch leider muss sie erfahren, dass ihr Vater nicht besonders umsichtig mit Geld umgegangen ist. So... Mit viel Lebensfreude lernt man zuerst Frederica und ihre Schwester Penelope kennen. Frederica ist überglücklich, dass endlich das Trauerjahr nach Vaters Tod vorbei ist und sie nach London zu ihrem Debüt reisen darf. Doch leider muss sie erfahren, dass ihr Vater nicht besonders umsichtig mit Geld umgegangen ist. So gibt es wohl nur eine Möglichkeit, Landcroft Abbey, das Anwesen der Familie zu retten. Es muss möglichst schnell ein sehr reicher Ehemann her. Zu allem Unglück soll nur Penelope zum Debüt nach London reisen, da sie die hübschere von beiden ist und somit bessere Chancen hat. Frederica ist todunglücklich, genau wie Penelope. Diese würde viel lieber auf dem Land bei ihren Tieren bleiben. Doch die Mutter hat entschieden und so hat es zu geschehen. Zum Glück für Frederica bricht sich ihre Tante Agatha ein Bein, die eigentlich als Anstandsdame mitreisen sollte. So verwandelt sich Frederica kurzerhand in der verwitwete Schwester und spielt selbst die Anstandsdame. Anfangs wohnen die beiden bei Lady Daglingworth, die sich jedoch leider nicht in den gewünschten Kreisen bewegt, was den Plan ziemlich gefährdet. So lässt sich Frederica zu ihrem Onkel bringen um ihn zu überzeugen, den beiden jungen Frauen zu helfen. Das tut er auch, obwohl er gar nich besagter Onkel ist, was Frederica natürlich nicht weiß. Da sie ihm die ganze Geschichte beichtet, weiß er auch, dass sie sich nur als Witwe ausgibt. Lord Derryhill erwartet von ihr, die Maskerade aufzugeben und als sie selbst in Erscheinung zu treten. So kommt Frederica doch noch zu ihrem Debüt. Er bringt die Beiden bei seiner Mutter unter, mit deren Hilfe sie in die richtigen Kreise eingeführt werden. Leider leistet sich Penelope einige Fauxpas , die ihre Heiratschancen deutlich schmälern. Und dann verliebt sie sich auch noch in einen jungen Mann, der definitiv nicht über die richtigen finanziellen Mittel verfügt. Frederica fühlt sich verbotenerweise zu ihrem "Onkel" hingezogen. Als sie erfährt, dass er gar nicht ihr Onkel ist, ist sie hocherfreut und gleichzeitig bitter enttäuscht. So entscheidet sie schweren Herzens, vorzeitig und ohne Ergebniss nach Landcroft Abbey zurückzureisen. Werden die beiden Schwestern dennoch ihr Happy End bekommen? Die Geschichte hat mir richtig gut gefallen. Natürlich handelt es sich um einen Liebesroman, gleichzeitig aber auch einen historischen Roman. Ob sich Anfang des 19. Jahrhunderts das Leben der Oberschicht in London tatsächlich so abgespielte, weiß ich natürlich nicht, aber das Buch hat mich in diese Zeit mitgenommen. Sophia Farago versteht es wunderbar, mich mit einem leichten und flüssigen Schreibstil zu fesseln. Obwohl die Geschichte relativ vorhersehbar ist, ist es zu keiner Zeit langweilig. Sie lässt uns am Gefühlschao der beiden Schwestern teilhaben, fast als würde man es selbst erleben. Gut gefallen hat mir, dass die beiden Schwestern entgegen der herrschenden Ettikette einen eigenen Kopf haben und diesen auch durchsetzen - was natürlich auch zu Problemen führt. Penelope zum Beispiel hat durch ihre impulsive Art fast ihr Ansehen in der Gesellschaft zerstört. Heutzutage kann man sich überhaupt nicht mehr vorstellen, dass Dinge, die für uns heute völlig normal sind, damals das Leben einer jungen Frau vollkommen zerstören konnten. Schon recht früh im Buch meinte ich zu wissen, wie es ausgehen wird. Am Ende hat sich dann aber nur die eine Hälfte bestätigt. Trotzdem fühlte ich mich die ganze Zeit sehr gut unterhalten und habe das Buch nur ungern aus der Hand gelegt. Sicher war es gut, dass das Buch nur 246 Seiten hat und nicht künstlich in die Länge gezogen wurde, was das Lesevergnügen bestimmt gemildert hätte. Was mich etwas irritiert hat, waren die Anreden. Diese wurden im Gegensatz zur allgemeinen Sprache des Romans in der damaligen "Sprache" gehalten. Die Anrede Mylord und Mylady spricht für sich. Aber das ein Herr mit Mylord angesprochen und dann geduzt wird, fand ich doch etwas merkwürdig. Und noch verwirrender wurde es, das es nicht immer ein "du", sondern hin und wieder auch ein "sie" war. Das war für mich zwar auffällig, hat aber nicht wirklich gestört. Das Cover ist passend zum Buch sehr gut ausgewählt. Ein englischer Landsitz mit einer jungen Frau davor, die natürlich den passenden Kleiderstil trägt. Der Titel hingegen gefällt mir nicht so gut. Er ist zwar ebenfalls passend, hätte mich aber nicht dazu verleitet, das Buch in die Hand zu nehmen und hineinzulesen. Umso mehr freue ich mich, dass ich das Buch hier bei Vorablesen entdeckt und auch noch gewonnen habe. Nach dem gelungen Auftakt freue ich mich schon jetzt auf die Fortstetzung!

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Eine schöne Mischung aus Jane Austin und Downton Abbey
von jala68 am 12.12.2015

Anfang des 19. Jahrhunderts träumt Frederica nur von ihrem Debüt in London. Als älteste Tochter des Viscounts of Panswick glaubt sie sich nun ihrem Traum nahe. Doch der verstorbene Herr Papa hat der Familie leider nur einen riesigen Berg Schulden hinterlassen. Zwar gibt es ein Erbe der Großmutter mütterlicherseits, aber... Anfang des 19. Jahrhunderts träumt Frederica nur von ihrem Debüt in London. Als älteste Tochter des Viscounts of Panswick glaubt sie sich nun ihrem Traum nahe. Doch der verstorbene Herr Papa hat der Familie leider nur einen riesigen Berg Schulden hinterlassen. Zwar gibt es ein Erbe der Großmutter mütterlicherseits, aber das steht nur dem ältesten Sohn und leider erst zu dessen Volljährigkeit in drei Jahren zu. Doch die Frauen der Familie sind zum Glück nicht so unselbständig wie sonst üblich und so wird schnell ein Rettungsplan geschmiedet. Statt Frederica soll die etwas jüngere und viel hübschere Penelope debütieren und innerhalb kürzester Zeit einen reichen Ehemann angeln, der bereit ist das Anwesen zu retten. Natürlich lässt sich der Plan nicht ohne Verwickelungen und Rückschläge verwirklichen, aber am Ende sind doch alle glücklich und zufrieden, selbst wenn es anders ist als zu Anfang geplant. Natürlich war die Geschichte vorhersehbar und teilweise etwas zu temporeich und oberflächig. Aber wenn ein historischer Roman nur gut 200 Seiten hat war das für mich schon fast zu erwarten. Angekündigt wurde der Roman mit dem Satz: „Sophia Farago ist die Queen of Regency und "Der Heiratsplan" das Buch für alle Fans von Downton Abbey.“ Daher habe ich einen kurzweiligen amüsanten Roman erwartet und genau das auch erhalten. Hätte ich mich nicht aufgrund einer Leserunde immer wieder bremsen und kurze Pausen einlegen müssen, hätte ich das Buch wahrscheinlich in einem Rutsch gelesen. Dies ist der erste Teil der Lancroft Abbey Reihe und ich freue mich schon auf die weiteren Teile. Von mir gibt es 5 von 5 Sternen

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Oft kommt es anders als erwartet
von Klaudia K. aus Emden am 10.12.2015

England 1811, Lady Panswick, die seit kurzem verwitet ist, hört mit Erstaunen, dass ihr Gatte große finanzielle Schulden hinterlassen hat. Um das Anwesen Lancroft Abbey zu retten muss die hübscheste Tochter Penelope in der Absicht debütieren, einen reichen Ehemann zu finden. Frederica, die älteste Tochter die Ihr Debüt schon so sehnsüchtig... England 1811, Lady Panswick, die seit kurzem verwitet ist, hört mit Erstaunen, dass ihr Gatte große finanzielle Schulden hinterlassen hat. Um das Anwesen Lancroft Abbey zu retten muss die hübscheste Tochter Penelope in der Absicht debütieren, einen reichen Ehemann zu finden. Frederica, die älteste Tochter die Ihr Debüt schon so sehnsüchtig erwartete muss angesichts der misslichen Lage leider zurück stehen. Sie darf Penelope nur als verkleidete Anstandsdame begleiten, was jedoch gründlich schief geht. Würde der "Onkel", der ein Halbbruder von Lady Panswick ist, nicht so verständnisvoll sein und die jungen Damen in das Haus seiner Mutter aufnehmen, würde die Gesellschaft wohl nur über sie spotten. Jedoch freut sich die ebenfalls verwitwete Lady Derryhill sogar, die jungen Damen bei sich zu haben und nimmt sich ihrer gänzlich an: Von der notwendigen Garderobe bis hin zum Besuch verschiedener exquisiter Soireen und Bälle sorgt die lebhafte und angesehene Lady Derryhill in liebenswerter Weise für ihre Schützlinge. Auch Frederica erhält Ihre langersehnte Möglichkeit zu debütieren und so sorgen beide Damen für großes Aufsehen in der feinen Londoner Gesellschaft. Doch alles kommt anders als der Leser sich dies vielleicht zunächst vorstellen mag. Welche der jungen Damen wird der Mutter einen standesgemäßen und zudem reichen Ehemann vorstellen? Sophia Farago schreibt wundervolle Romane aus einer völlig anderen Zeit. Ihre Erzählkunst und Fantasie erlaubte erneut eine Reise in eine glanzvolle Epoche mit spannenden und erlebnisreichen Stunden der Lektüre. Ich schätze ihre Romane sehr und freue mich schon immer auf das nächste Werk. Wie stets hat sie die Persönlichkeiten der Handlung vortrefflich gestaltet und sie mit überzeugend eigenwilligen Charakteren ausgestattet. Sehr gut gefiel mir, dass die Autorin die Sitten und Moralvorstellungen der großen Stadt London im Unterschied zu den Menschen der Provinz eindrucksvoll ausgearbeitet und zum Leben gebracht hat. Auch die unterschiedlichen Charaktere der beiden Schwestern steigern das Lesevergnügen ganz besonders. Zum einen eher romantisch zum anderen eher vom Verstand geleitet - das allein garantiert schon die insgesamt prickelnde und amüsante Story zu etwas Besonderem zu machen. So ist es für mich kein Wunder, dass sich diese bezaubernde Geschichte Seite für Seite in mein Herz geschlichen hat und nun fiebere ich schon ungeduldig wartend dem zweiten Teil entgegen. Alles in Allem hatte ich eine sehr schöne Zeit der Lektüre, die über die sehr schöne Story hinaus noch mit faszinierenden Eindrücken der Epoche des Neunzehnten Jahrhunderts in meinem Gedächtnis bleiben wird.

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Eine wirklich schöne Geschichte in Jane Austen Manier
von Jennifer aus Stadtroda am 27.11.2015

INHALT England um 1811. Der Viscount of Panswick ist bereits seit einem Jahr tot und hat seiner großen Familien (Ehefrau und 5 Kinder) einen immensen Schuldenberg hinterlassen. Seine Witwe weiß nur eine Lösung: Ihre zweitälteste und hübscheste Tochter Penelope muss so schnell wie möglich einen vermögenden Ehemann finden; sonst ist... INHALT England um 1811. Der Viscount of Panswick ist bereits seit einem Jahr tot und hat seiner großen Familien (Ehefrau und 5 Kinder) einen immensen Schuldenberg hinterlassen. Seine Witwe weiß nur eine Lösung: Ihre zweitälteste und hübscheste Tochter Penelope muss so schnell wie möglich einen vermögenden Ehemann finden; sonst ist die Familie und der Familiensitz Lancroft Abbey für immer verloren. Um den Heiratsplan der Mutter in die Tat umzusetzen, werden die beiden ältesten Töchter – Penelope und Frederica - nach London geschickt. Die Ältere von beiden, Frederica, muss gezwungenermaßen als Anstandsdame herhalten, um in höheren Kreisen akzeptiert zu werden. Denn unverheiratete Frauen dürfen noch nicht allein reisen und uneingeschränkt Spaß haben. Anfangs ist sie, der eigentlich als Erste das Recht zusteht, als Debütantin in die Gesellschaft eingeführt zu werden, etwas angesäuert, doch fügt sich schnell der mütterlichen Anweisung. Denn das Stadtleben ist so ganz anders. Es ist laut, prunkvoll, aber auch ungerecht. Mithilfe der reichen Lady Derryhill besuchen beide bald exquisite Soireen und Bälle mit einigen Ehekandidaten (sog. Dandys) nicht nur für Penelope. Und alles kommt anders als erwartet… MEINUNG Die Autorin Sophia Farago versteht es vortrefflich, den Leser mitzureißen und für eine völlig andere Zeit zu begeistern. Ohne den üblichen Pathos und mit Mut zu lebensechten Figuren ist dieses Buch ein wahrer Lesegenuss gewesen. Mit Spannung habe ich die Reise der beiden Schwestern aus der englischen Provinz in die Großstadt und deren Behauptung in der von angestaubten Moral- und Sittenvorstellungen vollen Gesellschaft verfolgt. Als Leser bekommt man durch die zweigeteilte Erzählperspektive einen sehr guten Einblick ins Seelenleben von Frederica und Penelope. Beide sind altersmäßig nicht weit voneinander getrennt, gerade mal 2 Jahre liegen sie auseinander. Frederica ist 22 und Penelope 20. Und doch ist Frederica als Ältere die Reifere und Intelligentere von beiden. Penelope ist noch etwas verträumt und liebt Tiere und das Landleben sehr. Für beide ist der Ausflug nach London ein großes Abenteuer, das viele neue Erfahrungen mit sich bringt. Mir hat besonders Fredericas kämpferische und direkte Art gefallen. Sie ist nicht auf den Mund gefallen und findet in ihrem vermeintlichen Onkel nicht nur einen ebenbürtigen Debattierpartner… Alles in allem hat mir Faragos leicht zu lesender und geistreicher Erzählstil sehr gefallen. Auf den altertümlichen Sprachduktus der Zeit wurde größtenteils mit Ausnahme der Anredeformeln Gott sei Dank verzichtet. FAZIT Die Lektüre des Romans hat mir sehr viel Freude bereitet. Ich konnte mich hervorragend in die Lebenswelt Englands Anfang des 19. Jahrhunderts hineinversetzen und mit den weiblichen Hauptfiguren mitfiebern. Eine romantische Zeitreise ganz nach meinem Geschmack. Jane Austen lässt grüßen. PS: Ich sehne schon den zweiten Teil dieser Romanreihe herbei.

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Ein Plan wird geschmiedet
von manu63 aus Oberhausen am 17.11.2015

Mit ihrem Roman Der Heiratsplan beginnt die Autorin Sophia Farago ihre Lancroft Abbey Serie. Der Leser lernt die älteren Mädchen der Familie Barnett kennen, während sich die älteste Frederica auf ihr Debüt in London freut, zeigt sich die zweitälteste Tochter Penelope nicht so begeistert. Leider wird die Vorfreude von... Mit ihrem Roman Der Heiratsplan beginnt die Autorin Sophia Farago ihre Lancroft Abbey Serie. Der Leser lernt die älteren Mädchen der Familie Barnett kennen, während sich die älteste Frederica auf ihr Debüt in London freut, zeigt sich die zweitälteste Tochter Penelope nicht so begeistert. Leider wird die Vorfreude von Frederica jäh beendet, als sich herausstellt, das ihr verstorbener Vater lediglich einen Schuldenberg hinterlassen hat. Nun zeigt sich die praktische Seite ihrer Mutter Louise, welche den Plan schmiedet ihre Tochter Penelope nach London zu schicken. Sie traut Penelope eher zu mit ihrer Schönheit binnen weniger Wochen einen reichen Mann zu finden, der die Familie finanziell retten kann. Da sich die eigentlich vorgesehene Begleitperson, Agatha Alverston, die verwitwete Nichte von Louise Barnett ein Bein bricht, kann Frederica doch noch mit ihrer Schwester nach London reisen. Als Agatha Alverston soll Frederica nunmehr ihre Schwester an den Mann bringen. Das dies nicht ohne Probleme abläuft, wird dem Leser schnell klar, aber Frederica bekommt unerwartet Hilfe und alles scheint sich zum Guten zu wenden. In bester Jane Austen Manier erzählt Sophia Farago die amüsante Geschichte rund um Frederica und ihre Schwester Penelope. Es gibt Irrungen und Missverständnisse und man hofft bis zum Schluss auf einen guten Ausgang. Der Erzählstil ist flüssig und das Buch lässt sich sehr gut lesen und ich fand es an keiner Stelle langatmig oder gar langweilig. Das Buch spielt im Jahr 1811 und ich finde den Geist dieser Zeit sehr gut eingefangen. Für mich ein guter Auftakt einer Serie, die vorerst auf fünf Bände ausgelegt ist.

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Sophia Farago ist die Queen of Regency. Für Fans von Downton Abbey!
von Inge Weis aus Pirmasens am 13.11.2015

Ein hinreißend romantischer Roman, gefühlvoll und charmant: Die neue Sophia Farago!. "Der Heiratsplan" - ein wunderbarer Roman mit überraschenden Wendungen aus der Zeit des Regency. Geheimnisse, Geschichten, Hintergründe. Romanzen, Intrigen, Rivalitäten, Freundschaften. Mehr als nur ein Behind the Scenes für Fans der britischen Kultserie. Farago erschließt den geschichtlichen Hintergrund... Ein hinreißend romantischer Roman, gefühlvoll und charmant: Die neue Sophia Farago!. "Der Heiratsplan" - ein wunderbarer Roman mit überraschenden Wendungen aus der Zeit des Regency. Geheimnisse, Geschichten, Hintergründe. Romanzen, Intrigen, Rivalitäten, Freundschaften. Mehr als nur ein Behind the Scenes für Fans der britischen Kultserie. Farago erschließt den geschichtlichen Hintergrund und beschreibt die historischen Wahrheiten hinter der Story. England im 19. Jahrhundert: April 1811, Lancroft Abbey, Tunbridge Wells, Kent, ein Herrenhaus mit vier zweigeschossigen Gebäudeflügel, die von vier achteckigen Ecktürmen flankiert waren, umschlossen einen Innenhof, eine mächtige Familie, ein dunkles Geheimnis …. Frederica, die älteste Tochter des verstorbenen Viscounts of Panswick, träumt von einer glanzvollen Saison in London. Doch ihr Vater hat der Familie einen Berg Schulden hinterlassen. Um wenigstens das Anwesen Lancroft Abbey zu retten, beschließt ihre Mutter, alles auf eine Karte zu setzen. Anstelle von Frederica soll zuerst die zweitälteste und schönste Tochter Penelope in London debütieren. Frederica zog scharf die Luft ein sie traute ihren Ohren kaum, sie wusste, was das bedeutete. Die Liebesheirat, die sie sich immer in ihren Träumen ausgemalt hatte, würde nicht stattfinden. Sie musste ihr persönliches Glück der Familie opfern. Was für schlimme, ganz und gar enttäuschende Zukunftsaussichten! Gleich darauf rief sie sich streng zur Ordnung. Wie könnte sie je glücklich sein, wenn ihre Familie am Rand des Abgrunds stand? Und außerdem: Wer sagte denn, dass ihr nicht dennoch Glück beschieden war? Als sich Penelopes Anstandsdame das Bein bricht, übernimmt Frederica, als verwitwete Cousine verkleidet, ihren Part...Ein Roman, der einen die Stunden vergessen lässt. Sophia Farago gelingt es hervorragend, das Flair dieser Zeit wiederzugeben. Man hört die Röcke rascheln. Man sieht Butler und Hausmädchen geradezu vor sich. Und dann das über alles gehende Ehrgefühl. Was darf ich, was darf ich nicht. Sophie Farago beschreibt diese Zeit so identisch, dass man sich beim Lesen in diese Epoche hinein versetzt fühlt. Ein großartiges Buch... spannend und toll geschrieben. Die romantische Liebesgeschichte liest sich sehr flüssig. Alles in allem ein sehr spannendes Buch, das durch seine äußerst sympathischen und lebendigen Figuren ungemein an Tiefe gewinnt, interessant für all diejenigen, die sich für die Anfänge des 19. Jahrhunderts interessieren. "Der Heiratsplan" - ein Roman voller Spannung, voller Geheimnisse und auch mit ganz viel Romantik. Unbedingt lesenswert!

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Schönes Buch
von Tamara aus Saalbach am 11.11.2015

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Ich lese gerne Geschichten über junge Frauen die versuchen Ihr Glück im Leben zu finden und dabei manchmal vielleicht unkonvetinelle Wege gehen um sich durchzusetzen. Das Ende war zwar sehr bald vorhersebar, jedoch war es trotzdem spannend wie es zu dem Ende kommt. Die... Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Ich lese gerne Geschichten über junge Frauen die versuchen Ihr Glück im Leben zu finden und dabei manchmal vielleicht unkonvetinelle Wege gehen um sich durchzusetzen. Das Ende war zwar sehr bald vorhersebar, jedoch war es trotzdem spannend wie es zu dem Ende kommt. Die Regency Roman von Sophia Farago haben mir bis jetzt alle sehr gut gefallen. Das Ende ist zwar meistens relativ schnell vorstellbar, jedoch sind die Handlungen bis es zu dem Ende kommt spannend und unterhaltsam. Ich freue mich auf jedes weitere Buch :)

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Der Heiratsplan
von einer Kundin/einem Kunden aus Tulln am 30.11.2016

Hat mir gut gefallen. Besonders gut beschrieben ist das "LOS" der Frau aus dieser Zeit, und die Zustände in London. Eva-Maria Lehr

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Partnervermittlung der Regency Zeit
von oztrail am 21.12.2015

Kurz der Inhalt: Der Roman beginnt ja aufregend, dass Trauerjahr ist für die drei Schwestern und ihre Mutter vorbei. Der Nachlassverwalter kommt auf das Anwesen der Familie. Frederica die Älteste will sich ihren Traum erfüllen und unbedingt nach London. Sie malt sich schon alles in den buntesten Farben aus. Aber... Kurz der Inhalt: Der Roman beginnt ja aufregend, dass Trauerjahr ist für die drei Schwestern und ihre Mutter vorbei. Der Nachlassverwalter kommt auf das Anwesen der Familie. Frederica die Älteste will sich ihren Traum erfüllen und unbedingt nach London. Sie malt sich schon alles in den buntesten Farben aus. Aber es kommt anders als sie sich alle gehofft hatten, sie sitzen auf einem Berg voller Schulden. Mr. Grittleton , der Vermögensverwalter des Anwesens Lancroft Abbey teilt der Familie mit, dass nur mehr ein eingeschränkter Betrag zur Verfügung steht. Wenn dieser aufgebraucht ist, steht die Familie vor den Ruin und das Anwesen Lancroft Abbey muss verkauft werden. Lady Panswick will nicht glauben, was ihr der Vermögensverwalter mitteilt, am Rande des Ruins. Geht doch gar nicht. Aber Lady Panswick trifft eine folgenschwere Entscheidung. Die jüngste und schönste ihrer Töchter Penelope wird mit Agatha, der Nichte von Lady Panswick nach London reisen um dort auf dem traditionellen Heiratsmarkt, den Ball bei Almack's, einen passenden Ehemann zu finden, der die Familie vor dem Ruin bewahrt. Ein leichter turbulenter Roman beginnt. Mehr wird nicht verraten, selber lesen ist angesagt. Der Heiratsplan ist der erste Teil einer fünfteiligen Regency Reihe "Lancroft-Abbey-Saga". Nach dem Lesen des Band 1, bin ich nicht so überzeugt, dass es hier noch eine Fortsetzung gibt. Aber die Autorin Sophia Farago wird sich schon ihre Gedanken darüber gemacht haben. Daher bin ich dann auch neugierig welche Geschichten über das Anwesen Lancroft Abbey noch auf die Leser zukommen. Fazit: Der Schreibstil hat mir persönlich gefallen, war leicht und flüssig zu lesen. Die Geschichte ist ein kurzweiliger Roman aus der Regency Zeit (Ende 18. / beginnendes 19. Jhdt). Ob es sich in der hochwohlgeborenen Gesellschaft dieser Zeit so zugetragen hat? Vielleicht! Was mich nicht so überzeugt hat ist das Cover. Das finde ich nicht sehr aussagekräftig, aber das ist Geschmackssache. Es war mein erste Buch von Sophia Farago und ich fand den Roman amüsant. Von mir gibt es auf jeden Fall eine klare Lese-und Kaufempfehlung.

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Zeitreise ins Jahr 1811
von einer Kundin/einem Kunden aus Donaustauf am 06.12.2015

Die Geschichte „Der Heiratsplan“ ist der Auftakt zur Buchreihe „Lancroft Abbey“ und entführt den Leser ins London des Jahres 1811. Diese Zeitreise ist der Autorin Sophia Farago sehr gut gelungen. Die Reise führt gleich zu Anfang nach Lancroft Abbey, einem Landsitz im schönen Kent, England. Auch lernen wir hier gleich... Die Geschichte „Der Heiratsplan“ ist der Auftakt zur Buchreihe „Lancroft Abbey“ und entführt den Leser ins London des Jahres 1811. Diese Zeitreise ist der Autorin Sophia Farago sehr gut gelungen. Die Reise führt gleich zu Anfang nach Lancroft Abbey, einem Landsitz im schönen Kent, England. Auch lernen wir hier gleich die Schwestern Frederica und Penelope kennen. Freddy – wie sie liebevoll von ihrer kleineren Schwester Penelope genannt wird – wartet sehnsüchtig auf ihr Debüt in der Londoner High Society. Doch nach dem Tod ihres Vaters kommt für die beiden Mädchen alles anders als geplant. Da er ihrer Mutter, ihr und ihren Geschwistern kaum Vermögen hinterlassen hat, droht ihr bisheriges Leben sich drastisch zu verändern. Doch ihre Mutter hat einen Plan. Jedoch keinen, der Frederica glücklich macht. Anstelle von ihr soll die jüngere Penelope ihr Debüt erhalten. Sie sei die hübschere Tochter und hätte somit höhere Chancen einen reichen Mann zu finden, der Lancroft Abbey samt seinen Bewohnern rettet. Leider läuft nicht alles nach Plan. Zuerst fällt die Anstandsdame aus. Dann verkleidet sich Frederica als diese um zumindest einen Blick auf London und seine Junggesellen zu werfen. Auch dies bleibt nicht lange ein Geheimnis. Dann gibt sich auch noch der Earl von Derryhill als der Onkel der Mädchen aus und hilft ihnen dabei, einen passenden Heiratskandidaten zu finden. Doch welche Hintergedanken verfolgt er oder hilft er ihnen wirklich aus reiner Nächstenliebe? Der Schreibstil der Autorin ist sehr kurzweilig. Sie schildert amüsant die Stolpersteine von Frederica und Penelope (die beiden sind nicht immer unbeteiligt an diesen). Ich war bisher nie ein Fan von Büchern, die historisch angehaucht waren. Es hat mir jedoch sehr viel Spaß gemacht dieses Buch zu lesen und den beiden Mädels die Daumen zu drücken, dass sie sich verlieben.

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Schöne Geschichte, aber wenig Überraschendes
von einer Kundin/einem Kunden aus Zellertal am 07.11.2015

„Der Heiratsplan“ hat mir gut gefallen. Ich mag historische Romane, mit all den Bällen, den schönen Kleidern, der Umgangsweise mit hohen Persönlichkeiten, und so weiter. Es ist einfach schön in die Atmosphäre von den vergangenen Jahrhunderten einzutauchen. Und in diesem Buch gelingt das sehr leicht. Noch dazu wird es... „Der Heiratsplan“ hat mir gut gefallen. Ich mag historische Romane, mit all den Bällen, den schönen Kleidern, der Umgangsweise mit hohen Persönlichkeiten, und so weiter. Es ist einfach schön in die Atmosphäre von den vergangenen Jahrhunderten einzutauchen. Und in diesem Buch gelingt das sehr leicht. Noch dazu wird es mit einer guten Portion von Spott und lustigen Ereignisse ergänzt. Nicht zu vergessen zwei interessante Liebesgeschichten, von denen nur eine gut ausgeht, und auch Spannung, als die eine Schwester entführt wird. Dass die Mutter einen Heiratsplan ausheckt ist sowohl abstrus als auch lustig, aber ich glaube zu dieser Zeit gar nicht so ungewöhnlich. Es war sehr interessant die Umsetzung in London zu lesen. Was mir gut gefällt, ist, dass die Verwechslung mit dem Earl of Derryhill und dem Onkel zu einem angenehmen Zeitpunkt endet. Oft werden mir solche Sachen in Büchern zu lange aufrechterhalten. Genauso die Trennung zwischen den Liebenden. Der Zeitpunkt wird nicht künstlich hinausgezögert. Mein Kritikpunkt, und deswegen ein Stern weniger, ist, dass mir zu wenig Überraschendes in der Geschichte passiert. Ich konnte mir schon noch ca. 30 Seiten denken, wie das Buch ausgeht. Trotzdem war es nicht langweilig zu lesen. Auch der Schreibstil ist leicht und locker und lädt dazu ein immer weiter zu lesen. Die Hauptperson Frederica ist sehr sympathisch, man freut sich, mit ihr dieses Abenteuer erleben zu können und fiebert (zumindest ein wenig) mit, ob es das erhoffte Happy End gibt. Auch das Cover spricht man an, mit der jungen Frau in einem schlichten Hochzeitskleid und einem Blumenstrauß in der Hand, mit Landcroft Abby im Hintergrund. Ich freue mich wirklich auf die Folgebände und bin begierig weitere Geschichte über die Familie Barnett zu lesen.

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Ein Hauch von Cinderella
von Tina Bauer aus Essingen am 13.10.2016

Die verarmte Familie der Barnetts versuchen irgendwie ihren Landsitz samt Ländereien zu erhalten. Es muss also ein geeigneter Ehemann her, der die Schulden begleichen kann und die Familie vor dem völligen Ruin zu bewahren. Während Frederica, scheinbar schon zu alt für den Heiratsmarkt in London zuhause bleiben soll, wird... Die verarmte Familie der Barnetts versuchen irgendwie ihren Landsitz samt Ländereien zu erhalten. Es muss also ein geeigneter Ehemann her, der die Schulden begleichen kann und die Familie vor dem völligen Ruin zu bewahren. Während Frederica, scheinbar schon zu alt für den Heiratsmarkt in London zuhause bleiben soll, wird Tante Agatha mit der jungen Penelope nach London reisen um dort als Debütantin zu glänzen. Doch als Agatha sich das Bein bricht, muss Frederica als Anstandsdame mit nach London und zwar unter Vorspielen falscher Tatsachen. Dass das ganze natürlich in London, auf dem Jahrmarkt der Eitelkeiten, nach hinten losgeht, damit haben die beiden zauberhaften Schwestern nicht gerechnet. Ein neuer Plan muss her und der bringt mehr Intrigen, Irrungen und Wirrungen mit sich, als für die junge Penelope gut sein mag… Ein witziger kurzweiliger Liebesroman mit einem kleinen Hauch von Cinderella.

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Eine Kopie bleibt eine Kopie
von Bibliomarie aus Düsseldorf am 05.12.2015

Die Überschrift "Für Fans von Downton Abbey" ist falsch. Mit dieser Geschichte hat der Roman nichts zu tun, wenn man von der Regelung der Erbfolge bei englischen Gütern absieht. Dowonton Abbey beschreibt sehr genau einen Zeitenwechsel, als im beginnenden 20. Jahrhundert die alte englische Standesteilung zu bröckeln beginnt. Es... Die Überschrift "Für Fans von Downton Abbey" ist falsch. Mit dieser Geschichte hat der Roman nichts zu tun, wenn man von der Regelung der Erbfolge bei englischen Gütern absieht. Dowonton Abbey beschreibt sehr genau einen Zeitenwechsel, als im beginnenden 20. Jahrhundert die alte englische Standesteilung zu bröckeln beginnt. Es gibt zarte Ansätze von Emanzipation und Modernität. Dieses Buch liest sich eher wie eine Kopie der beliebten Romane von Georgette Heyer. Die wurden in den 30iger/40iger Jahren geschrieben und waren damals ausgesprochen erfolgreich. In Deutschland hatten sie ihre Beliebtheitswelle in den 60iger und 70iger Jahren. Manchmal habe ich fast den Eindruck, dass ganze Handlungsstränge den alten Vorbildern ähneln. Es geht um Dandys und Stutzer und Jungfrauen vom Land, die die passenden Heiratskandidaten suchen. Die müssen natürlich gut aussehen und reich sein, die Damen dürfen etwas naiv sein, solange der Teint nur einwandfrei ist. Die Familie darf verarmt sein, meist durch einen verschwenderischen Vater oder Großvater, aber der Adel muss stimmen. Es gibt eine Anzahl von Irrungen und Wirrungen, aber natürlich löst sich das zum Schluss auf's Beste im Happy End mit Heirat auf. Die Autorin wählt als Epoche das englische Regency, das Land wird vom verschwenderischen Prinzregenten regiert, da sein Vater König George an einer Nervenkrankheit leidet. In dieser Zeit wäre es unmöglich gewesen, dass eine junge unverheiratete Frau ihren Onkel duzt oder dass eine ältere Schwester unter falschen Namen als Anstandsdame fungiert, da hatte Heyer besser recherchiert. Ich frage mich wirklich, für welchen Leserkreis das gedacht ist? Junge Romantikerinnen? Ältere Damen? Heftchenleserinnen? Wer weiß, ich konnte damit leider nichts anfangen und dabei hätte ich mich gern auf der Schiene von "Downton Abbey" unterhalten lassen.

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Eine historische Liebesgeschichte geschrieben mit viel Liebe zum Detail
von Susi Aly (Magische Momente-Alys Bücherblog) am 31.01.2016
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Ich mag es unheimlich gern in historische Geschichten einzutauchen. Gleich am Anfang lernte ich Frederica kennen. Ein Mädchen das nicht nur schön, sondern auch klug und sehr charmant ist. Ihr Vater ist gestorben und Lancroft Abbey droht der Schuldturm , um dies zu verhindern schickt ihre Mutter sie und ihre Schwester... Ich mag es unheimlich gern in historische Geschichten einzutauchen. Gleich am Anfang lernte ich Frederica kennen. Ein Mädchen das nicht nur schön, sondern auch klug und sehr charmant ist. Ihr Vater ist gestorben und Lancroft Abbey droht der Schuldturm , um dies zu verhindern schickt ihre Mutter sie und ihre Schwester Penelope nach London um einen reichen Heiratskandidaten zu finden. Doch verheiratet werden soll zunächst ihre jüngere Schwester Penelope, da die Mutter Angst hat Frederica könnte ihr sonst die Show stehlen mit ihrem Liebreiz und Anmut. Doch Frederica ist noch viel zu sehr Kind, sie liebt Tiere über alles und an Liebe verschwendet sie noch eine Gedanken. Das nun alles völlig anders kommt, kann man sich vorstellen. Ein großes Abenteuer erwartet die beiden Frauen, das sie reifer aber auch erwachsener werden lässt. Toll fand ich wie sie das erste Mal in die Großstadt kamen. So unberührt und einfach den ganzen Flair genossen haben. Mitunter gibt es einige Stolpersteine zu überwinden und zwischen gut und weniger gut unterscheiden. Die Charaktere hierbei verzaubern ungemein, man taucht anhand der wirklich bildhaften Beschreibungen ins Jahr 1811. Ich habe es sehr genossen. Mit sehr viel Liebe zum Detail wird eine vielschichtige Liebesgeschichte gesponnen, die Herzflattern und viel Gefühl beschert. Frederica versteht es im Laufe des Geschehen immer mehr zu faszinieren. Sie lernt auf ihrem Weg auch eine Menge über sich selbst und wächst daran. Aber auch Penelope macht ihre Erfahrungen in London. Ob diese gut oder schlecht sind, bleibt abzuwarten. Aber nichtsdestotrotz wird dieses Geschichte immer abwechslungsreicher. Man ist gefangen zwischen Glückseligkeit und Schmerz, zwischen Intrigen und Ansehen. Uns wird hier sehr gut aufgezeigt, das es sehr wichtig ist welches Ansehen man in der höheren Gesellschaft hat. Schein ist da mehr als Sein. Ich fand es unheimlich spannend und es gab Momente da ging mir unheimlich das Herz auf. Auch fand ich die Nebencharaktere sehr liebevoll gestaltet, sie wurden lebendig und wirkten sehr authentisch auf mich. Anhand der sehr bildhaften Beschreibungen kann man sich auch alles sehr gut vorstellen, was das ganze für mich noch fazinierender machte. Bis zu einem gewissen Punkt fand ich es größtenteils vorhersehbar. Dennoch hat die Autorin es geschafft durch gezielte Wendungen dem ganzen eine neue Richtung zu geben und mich somit zu überraschen. Man fliegt richtig durch das Buch, es verschaft mitunter ein ziemliches Gefühlschaos. Es lässt sich dabei auch lockerleicht lesen. Ich fand es ideal für zwischendurch, man musste dabei nicht groß nachdenken, sondern sich einfach treiben lassen. Der Abschluss hat mir sehr gut gefallen. Hierbei erfahren wir überwiegend die Perspektive von Frederica, was ihr mehr Raum und Tiefe verschafft. Ihre Handlungen und Gedankengänge fand ich stets gut nachvollziehbar gestaltet. Die einzelnen Kapitel waren überwiegend kurz gehalten, die Gestaltung der Kapitel hat mir recht gut gefallen. Das hat das Ganze nochmal sehr gut unterstrichen. Auch toll fand ich das Personenverzeichnis am Ende des Buches. Der Schreibstil der Autprin ist fließend und stark einnehmend, aber auch sehr mitreißend und bildgewaltig gehalten. Das Cover und der Titel gefallen mir unheimlich gut und unterstreichen das Ganze einfach perfekt. Fazit: Eine historische Liebesgeschichte geschrieben mit viel Liebe zum Detail. Liebevoll gestaltete Charaktere und eine abwechslungreiche Handlung lassen uns in das Jahr 1811 abtauchen und darin versinken. Spannend, emotional und sehr facettenreich. Eine klare Leseempfehlung. Ich vergebe 5 von 5 Punkten

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Vielschichtig, verführerisch und rettungslos romantisch!
von Monika Schulte aus Hagen am 26.12.2015
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Wir schreiben das Jahr 1811. Lancroft Abbey steht kurz vor dem Bankrott. Lady Panswick hat keine Wahl. Sie muss ihre Tochter Penelope reich verheiraten, um das Anwesen zu retten. Eigentlich hatte sich die ein Jahr ältere Tochter Frederica auf ihr Debüt in London gefreut. Sie hatte bereits große Pläne... Wir schreiben das Jahr 1811. Lancroft Abbey steht kurz vor dem Bankrott. Lady Panswick hat keine Wahl. Sie muss ihre Tochter Penelope reich verheiraten, um das Anwesen zu retten. Eigentlich hatte sich die ein Jahr ältere Tochter Frederica auf ihr Debüt in London gefreut. Sie hatte bereits große Pläne geschmiedet, doch natürlich gehorcht sie ihrer Mutter. Penelope ist hübscher und wird sicher eher einen reichen Mann finden. Als sich Penelopes Anstandsdame ein Bein bricht, ergreift Frederica ihre Chance, doch noch in die Hauptstadt zu kommen. Verkleidet als die verwitwete Cousine, begleitet sie schließlich ihre Schwester. Die ersten Versuche, aussichtsreiche Kontakte zur höheren Gesellschaft aufzunehmen, sind jedoch von vornherein zum Scheitern verurteilt. Kann es Frederica dennoch schaffen, einen passablen und gleichzeitig reichen Mann für ihre Schwester zu finden? „Der Heiratsplan“ - ein sehr unterhaltsamer, geheimnisvoller und auch spannender Roman! Die einzelnen Figuren haben sofort mein Herz erobert. Frederica, die sich seit langem auf ihr Debüt gefreut hat und der jüngeren und schöneren Schwester zuliebe warten muss, weil diese bessere Chancen hat, mit einem reichen Ehemann das Anwesen zu retten. Auf persönliche Gefühle kann keine Rücksicht genommen werden. Das Wohl der gesamten Familie geht vor. Und dann Penelope, die eigentlich lieber mit ihren Tieren zusammen ist, als sich bereits als Ehefrau zu sehen. Verspielt und unkonventionell, gilt sie in der Hauptstadt schnell als Landei. Ein Makel, wie sich schnell herausstellen wird. Aber auch Lord Derryhill und seine Mutter, Personen, die man sofort mag. Bälle und Soireen, die feine Gesellschaft, die über alles erhaben ist. Diener, die keine Miene verziehen – herrlich! Die Autorin lässt poetische Bilder vor meinem Auge entstehen. Ich sehe sie vor mir, die Kutschen, die Staub aufwirbeln. Damen in ihren rauschenden Ballkleidern, hochgesteckte Frisuren. Ich höre das Tuscheln der Frauen. Kopfkino pur! Ich habe dieses Buch nicht nur gelesen, ich habe zugleich einen Film gesehen. „Der Heiratsplan“ - eine raffiniert gestrickte Story, vielschichtig wie verführerisch und rettungslos romantisch. Ein großartiges Lesevergnügen, ein Roman mit Suchtfaktor und der Auftakt einer mehrteiligen Reihe. Wunderbar! Ich bin gespannt wie es weitergeht!

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Lancroft Abbey Reihe, Teil 1
von Erika Ritterswürden aus Dorsten am 01.11.2015
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Meine Meinung: Als die Trauerzeit endlich vorüber ist, erhofft sich die älteste Tochter Frederica endlich in die Gesellschaft eingeführt zu werden, um einen passenden Ehemann zu heiraten. Aber leider kommt alles anders …...... Die Charaktere sind hervorragend beschrieben, allerdings der Hauptpersonen die auch sehr sympathisch sind. Man kann sie sich sehr... Meine Meinung: Als die Trauerzeit endlich vorüber ist, erhofft sich die älteste Tochter Frederica endlich in die Gesellschaft eingeführt zu werden, um einen passenden Ehemann zu heiraten. Aber leider kommt alles anders …...... Die Charaktere sind hervorragend beschrieben, allerdings der Hauptpersonen die auch sehr sympathisch sind. Man kann sie sich sehr gut vorstellen in ihrem Aussehen und sich gut in ihnen hinein versetzen, als ob man neben ihnen stehen würde. Die ganze Handlung ist leicht und locker geschrieben, aber doch auch ernst zunehmende Passagen. Allerdings die Treue das eine Familie in allen Lebenslagen zusammen halten muß, fand ich sehr gut. Ein flüssiger guter Schreibstil läßt das Buch schnell lesen und macht echt Lust mehr von Lancroft Abbey zu erfahren. Ich kann dieses Buch empfehlen!

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in eine andere zeit beamen
von einer Kundin/einem Kunden aus Völs am 26.10.2016
Bewertetes Format: Einband: Paperback

mit den von mir favorisierten liebes-krimi-romane-mix - büchern von sophia farago kann man dem oft tristen alltag der jetztzeit wunderbar entfliehen,einfach unterhaltung pur.meisterin dieses genres aus der regency-zeit ist natürlich georgette heyer,doch sind die mir noch fehlenden romane nur mehr antiquarisch oder überhaupt nicht mehr zu bekommen,sophia farago liefert... mit den von mir favorisierten liebes-krimi-romane-mix - büchern von sophia farago kann man dem oft tristen alltag der jetztzeit wunderbar entfliehen,einfach unterhaltung pur.meisterin dieses genres aus der regency-zeit ist natürlich georgette heyer,doch sind die mir noch fehlenden romane nur mehr antiquarisch oder überhaupt nicht mehr zu bekommen,sophia farago liefert aber guten ersatz.

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Sophia Farago - Der Heiratsplan
von Hotel aus Ostfriesland am 03.05.2016
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Auch wenn der Anfang sehr ruhig beginnt, ist es dennoch nicht langweilig. Das hat man erstens dem angenehmen Schreibstil zu verdanken, und 2. lassen sich die ersten Spannungen nicht lange auf sich warten, die den Leser über mehrere Kapitel hinweg fesseln. Man weiss nie, was als nächstes passiert, und... Auch wenn der Anfang sehr ruhig beginnt, ist es dennoch nicht langweilig. Das hat man erstens dem angenehmen Schreibstil zu verdanken, und 2. lassen sich die ersten Spannungen nicht lange auf sich warten, die den Leser über mehrere Kapitel hinweg fesseln. Man weiss nie, was als nächstes passiert, und bangt mit den Hauptfiguren mit. Und wenn man denkt, das Schlimmste sei überstanden, packt die Autorin erst richtig aus. Die Erzählung baut sich also in einem angenehmen Tempo, nachvollziehbar auf, dabei ist es leicht sich in die Protagonisten hinein zu versetzen. Ihre Emotionen und Gedankengänge werden lebendig in Szene gesetzt und es bereitet Freude den Entwicklungen ihrer Beziehung zu folgen. Denn Frederica muss einen reichen Ehemann für Ihre Schwester finden um ihre Familie vor dem finanziellen Ruin zu bewahren. Die Geschichte, die im England des 19.-Jahrhunderts spielt ist zudem informativ. Der Leser wird mit den Figuren, jedoch auch mit dem Alltagsleben dieser Zeit, vertraut gemacht. Selbst ein Nichtkenner dieser Epoche lernt rasch die Sitten und Gepflogenheiten kennen. Der Roman hat alles, was man erwartet: Hübsche intelligente Heldin, tragische Lebensumstände, Romantik, Debütantinnen usw. Frago hat sich sehr viel Mühe gegeben und daraus eine gute Story gemacht. Man merkt beim Lesen, dass viel Hintergrundwissen vorhanden ist. Eine aufregende und emotionale Zeit beginnt und der Leser kann sich auf eine fantastische Reise in die Vergangenheit einlassen. Mit der sehr überzeugenden Hauptprotagonistin Frederica fällt es leicht, sich die Szenen vor Ort lebendig vorzustellen. Schon nach wenigen Seiten ist die nötige Verbindung zu Ihr aufgebaut und mit einer ausdrucksstarken Erzählweise gelingt es der Autorin spielerisch den Leser an die Seiten zu fesseln. Von der ersten bis zur letzten Seite sind die großen und kleinen Gefühle spürbar und wie im echten Leben, läuft auch hier für die Charaktäre nicht immer alles wie man es plant, was sie gleich viel Lebensnaher erscheinen lässt. Dieser erste Teil der hier entstehenden Romanreihe überzeugt durch eine leichte und romantische Erzählweise, durch eine gut durchdachte Handlung, herzliche Charaktere und natürlich durch die leidenschaftliche Liebesgeschichte, wird dieses Buch zu einem wahren Lesevergnügen. Bestimmt werden auch die nachfolgenden Bände dieser Romanreihe perfekte Unterhaltung bieten und vor allem eine Fortsetzung die sich lohnt, da in der Geschichte noch sehr viel Potential ist, an welches Sophia Farago weiter anzuknüpfen kann und eine wunderbare Serie auszubauen.

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