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Der Hexenschwur

Historischer Roman. Originalausgabe

(3)
Ein Mann, der seine Familie durch die Gefahren des Dreissigjährigen Kriegs führt. Eine Tochter, die glaubt, dass ihre Mutter eine Hexe ist. Ein weggesperrtes Kind, das ein trostloses Leben fristet. Und ein Feind, der sie als Einziger retten kann ...


Im Jahr 1635 erreicht der Dreissigjährige Krieg das Land an der Saar. Der gebürtige Thüringer Johann will mit seiner Frau Franziska und den gemeinsamen Kindern Magdalena und Benjamin quer durchs Reich aufs Eichsfeld fliehen – in ihre alte Heimat, die sie vor siebzehn Jahren verlassen mussten, da Franziska der Hexerei bezichtigt wurde. Auf ihrer Reise müssen sie die Schrecken des Krieges am eigenen Leib erfahren, doch dann gewährt ein schwedischer Tross ihnen Schutz. Besonders ein junger Arzt setzt sich für die Familie ein, und die 17-jährige Magdalena fühlt sich bald zu ihm hingezogen. Arne gehört zwar feindlichen Truppen an – aber er ist auch der Einzige, der ihr helfen kann, ein dunkles Geheimnis ans Licht zu bringen …


Die Fortsetzung der Erfolgsromane "Das Hexenmal" und "Der Hexenturm".



Portrait
Deana Zinssmeister widmet sich seit einigen Jahren ganz dem Schreiben historischer Romane. Bei ihren Recherchen wird sie von führenden Fachleuten unterstützt, und für ihren Bestseller »Das Hexenmal« ist sie sogar den Fluchtweg ihrer Protagonisten selbst abgewandert. Die Autorin lebt mit ihrem Mann und zwei Kindern im Saarland.
Zitat
"Auch der dritte Band der Hexen-Triologie ist wie schon seine Vorgänger wieder absolut spannend erzählt."
… weiterlesen
Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 416
Erscheinungsdatum 15.07.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-47641-1
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 188/118/34 mm
Gewicht 338
Verkaufsrang 13.858
Buch (Taschenbuch)
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Fesselnder Roman mit Feingefühl
von Zabou1964 aus Krefeld am 20.08.2013

Mit „Der Hexenschwur“ legt Deana Zinßmeister nun den dritten Band ihrer Hexen-Reihe vor, der den Vorgängern „Das Hexenmal“ und „Der Hexenturm“ in nichts nachsteht. Auch dieser Teil der Reihe punktet mit Spannung, authentischen Figuren und interessanten Fakten aus der Zeit des Dreißigjährigen Krieges. Seit 17 Jahren lebt Johann mit seiner... Mit „Der Hexenschwur“ legt Deana Zinßmeister nun den dritten Band ihrer Hexen-Reihe vor, der den Vorgängern „Das Hexenmal“ und „Der Hexenturm“ in nichts nachsteht. Auch dieser Teil der Reihe punktet mit Spannung, authentischen Figuren und interessanten Fakten aus der Zeit des Dreißigjährigen Krieges. Seit 17 Jahren lebt Johann mit seiner Familie im Saarland. Der Krieg tobt in Deutschland und nähert sich unaufhaltsam auch dem bisher verschonten Landstrich im Südwesten. Johanns Frau leidet an einer schweren Depression und hat sich sehr zu ihrem Nachteil verändert. Deshalb sieht Johann keine andere Chance, als seine Zelte im Saarland abzubrechen, um gemeinsam mit Franziska und ihren beiden Kindern Magdalena und Benjamin in ihre Heimat, das Eichsfeld, zurückzukehren. Auf dieser Reise begegnen der Familie Gefahren, aus denen sie ausgerechnet der schwedische Feind rettet. In einem zweiten Handlungsstrang wird die Geschichte Karolines, Johanns Schwester, die auf dem Eichsfeld lebt, erzählt. Gegen sie wurde von einer Hebamme, die als Hexe verbrannt wurde, ein Hexenschwur verhängt. Von den Dorfbewohnern wird sie gemieden. Aber das ist noch nicht das Schlimmste an ihrem trostlosen Dasein: In ihrem Keller versteckt sie einen sogenannten Wechselbalg - ein behindertes Kind, von dem sie glaubt, dass Dämonen es mit ihrem Sohn Michael vertauscht haben. Die Geschichte hat mich sofort wieder in ihren Bann geschlagen, obwohl die Lektüre der Vorgänger schon einige Zeit zurückliegt. Durch geschickt eingeflochtene Rückblenden ist es der Autorin gelungen, mir die Handlung sofort wieder ins Gedächtnis zu rufen. Ich denke, man kann dieses Buch auch lesen, ohne die vorherigen Teile der Reihe zu kennen. Dann würde man jedoch zwei sehr spannende historische Romane verpassen. Besonders interessant fand ich die Geschichte um den Wechselbalg. Den Begriff kannte ich zwar, wusste aber bisher nicht, was genau sich dahinter verbirgt. Es ist unglaublich, mit wie viel Aberglauben die Menschen im Mittelalter behaftet waren. Man war tatsächlich der Ansicht, behinderte Kinder seinen von Dämonen ausgetauscht worden. Das Schicksal dieses Kindes hat mich sehr bewegt. Auch die Reise der Familie quer durchs Reich und die Begegnungen mit desertierten Soldaten und schließlich mit der schwedischen Truppe sind spannend geschildert. Hier hat mich besonders interessiert, was Franziska widerfahren war und ob sie durch die Rückkehr in die Heimat ihre Depressionen loswerden kann. Aber auch die zarte Liebesgeschichte, die die Autorin eingeflochten hat, konnte mich sehr bewegen. Zu Beginn des Buches findet der Leser eine Karte Deutschlands zur Zeit des Dreißigjährigen Krieges und ein Personenregister. Im Nachwort erläutert Deana Zinßmeister noch einige Details, was ich wie immer ausgesprochen aufschlussreich fand. Das Ende hat mir Hoffnung gemacht, dass diese Geschichte um die Eichsfelder eine Fortsetzung bekommen könnte. Genügend Potenzial bieten sowohl die Figuren als auch die deutsche Geschichte. Denn der Krieg wird, wie wir alle wissen, erst 1648 durch den Westfälischen Frieden beendet. Fazit: Deana Zinßmeister beweist wieder einmal, dass sie eine wahre Meisterin ihres Fachs ist. Ihre Romane sind fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite, hervorragend recherchiert und mit sehr viel Feingefühl geschrieben.

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"Der Krieg ernährt den Krieg"
von Carmen Vicari aus Dossenheim am 30.07.2013

Die Geschichte startet mit einem Prolog, der bereits 1628 spielt. In diesem Prolog wird gleich die Neugierde des Lesers geweckt. Wer war die Frau, die nachts durch die Gegend geschlichen ist und was wollte sie von der alten Hebamme? Das Buch besteht aus zwei Handlungssträngen. Der erste beginnt in Wellingen... Die Geschichte startet mit einem Prolog, der bereits 1628 spielt. In diesem Prolog wird gleich die Neugierde des Lesers geweckt. Wer war die Frau, die nachts durch die Gegend geschlichen ist und was wollte sie von der alten Hebamme? Das Buch besteht aus zwei Handlungssträngen. Der erste beginnt in Wellingen bei der Familie Bonner und ihrem Weg nach Hundeshagen. Der Leser begleitet die Familie von den ersten Überlegungen wieder in die Heimat zu gehen, bis hin zur Ankunft. Im zweiten Handlungsstrang lernt der Leser die Schwester von Johann Bonner kennen. Karoline lebt in Hundeshagen auf dem elterlichen Hof, ist mittlerweile verheiratet und birgt ein dunkles Geheimnis. In ihrem Keller lebt ein sogenanntes Wechselbalg, das sie mehr schlecht als recht versorgt, immer in der Hoffnung, ihren eigenen Sohn wiederzubekommen. Diese beiden Handlungsstränge verlaufen nebeneinander bis sie sich gegen Ende vereinen. Die Geschichte ist in der auktorialen Erzählweise geschrieben, so dass der Leser einen guten Überblick hat. Zwar handelt es sich bei dem Buch um den dritten Band, doch kann man das Buch auch ohne Vorkenntnisse der beiden vorangegangenen Bände lesen. Die Autorin gibt immer wieder Rückblicke, Hinweise oder Erläuterungen zu den vergangenen Geschehnissen, dass selbst einem Leser, der die anderen Bände nicht kennt, die Geschichte und die Handlungen verständlich werden. Der Schreibstil ist flüssig und vor allem mitreißend. Deana Zinßmeister gelingt es, den Leser an der Geschichte regelrecht teilhaben und ihn in die Zeit des dreißigjährigen Krieges eintauchen zu lassen. Der Leser wird praktisch an die Hand genommen und Teil der Familie Bonner, erlebt die Schrecken des Krieges mit, die sich entwickelnde Liebe zwischen der Tochter Magdalena und dem Arzt Arne, aber auch die Furcht vor dem Wechselbalg und die Verwirrung des Wechselbalgs selbst. Immer wieder stellt man sich die Frage, was hat es mit dem Kind auf sich? Was ist dem Kind passiert, dass es zu einem Wechselbalg wurde und wie wird es mit ihm weitergehen? Fiktive und reale Personen werden miteinander verwoben, dabei ihre Macken und Kanten deutlich beschrieben und jeder Figur einen individuellen Charakter eingehaucht. Das Ende ist in sich schlüssig und abgeschlossen. Viel zu schnell muss man die Familie Bonner wieder verlassen und auf eine Fortsetzung der Geschichte hoffen. In 45 Kapiteln darf der Leser die Familie Bonner begleiten. Mit einem Epilog rundet die Autorin die Geschichte ab, gibt noch weitere Erläuterungen in einem Nachwort. Auch eine Danksagung sowie eine Bibliographie findet man im Anhang. Im vorderen Bereich des Buches stellt die Autorin dem Leser ein Personenregister zur Verfügung, bei dem die realen Personen deutlich gekennzeichnet sind. Eine Karte des deutschen Reiches von 1635, in dem die in der Geschichte erwähnten Orte eingetragen sind, rundet den positiven Eindruck des Buches noch zusätzlich ab. Fazit: Eine gelungene Fortsetzung der Geschichte um die Familie Bonner, die den Leser mitnimmt in eine dunkle Zeit und eine aufregende Reise quer durchs deutsche Reich.

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5.0 von 5 Sternen "Der Krieg ernährt den Krieg"
von Carmen Vicari aus Dossenheim am 30.07.2013

Die Geschichte startet mit einem Prolog, der bereits 1628 spielt. In diesem Prolog wird gleich die Neugierde des Lesers geweckt. Wer war die Frau, die nachts durch die Gegend geschlichen ist und was wollte sie von der alten Hebamme? Das Buch besteht aus zwei Handlungssträngen. Der erste beginnt in Wellingen... Die Geschichte startet mit einem Prolog, der bereits 1628 spielt. In diesem Prolog wird gleich die Neugierde des Lesers geweckt. Wer war die Frau, die nachts durch die Gegend geschlichen ist und was wollte sie von der alten Hebamme? Das Buch besteht aus zwei Handlungssträngen. Der erste beginnt in Wellingen bei der Familie Bonner und ihrem Weg nach Hundeshagen. Der Leser begleitet die Familie von den ersten Überlegungen wieder in die Heimat zu gehen, bis hin zur Ankunft. Im zweiten Handlungsstrang lernt der Leser die Schwester von Johann Bonner kennen. Karoline lebt in Hundeshagen auf dem elterlichen Hof, ist mittlerweile verheiratet und birgt ein dunkles Geheimnis. In ihrem Keller lebt ein sogenanntes Wechselbalg, das sie mehr schlecht als recht versorgt, immer in der Hoffnung, ihren eigenen Sohn wiederzubekommen. Diese beiden Handlungsstränge verlaufen nebeneinander bis sie sich gegen Ende vereinen. Die Geschichte ist in der auktorialen Erzählweise geschrieben, so dass der Leser einen guten Überblick hat. Zwar handelt es sich bei dem Buch um den dritten Band, doch kann man das Buch auch ohne Vorkenntnisse der beiden vorangegangenen Bände lesen. Die Autorin gibt immer wieder Rückblicke, Hinweise oder Erläuterungen zu den vergangenen Geschehnissen, dass selbst einem Leser, der die anderen Bände nicht kennt, die Geschichte und die Handlungen verständlich werden. Der Schreibstil ist flüssig und vor allem mitreißend. Deana Zinßmeister gelingt es, den Leser an der Geschichte regelrecht teilhaben und ihn in die Zeit des dreißigjährigen Krieges eintauchen zu lassen. Der Leser wird praktisch an die Hand genommen und Teil der Familie Bonner, erlebt die Schrecken des Krieges mit, die sich entwickelnde Liebe zwischen der Tochter Magdalena und dem Arzt Arne, aber auch die Furcht vor dem Wechselbalg und die Verwirrung des Wechselbalgs selbst. Immer wieder stellt man sich die Frage, was hat es mit dem Kind auf sich? Was ist dem Kind passiert, dass es zu einem Wechselbalg wurde und wie wird es mit ihm weitergehen? Fiktive und reale Personen werden miteinander verwoben, dabei ihre Macken und Kanten deutlich beschrieben und jeder Figur einen individuellen Charakter eingehaucht. Das Ende ist in sich schlüssig und abgeschlossen. Viel zu schnell muss man die Familie Bonner wieder verlassen und auf eine Fortsetzung der Geschichte hoffen. In 45 Kapiteln darf der Leser die Familie Bonner begleiten. Mit einem Epilog rundet die Autorin die Geschichte ab, gibt noch weitere Erläuterungen in einem Nachwort. Auch eine Danksagung sowie eine Bibliographie findet man im Anhang. Im vorderen Bereich des Buches stellt die Autorin dem Leser ein Personenregister zur Verfügung, bei dem die realen Personen deutlich gekennzeichnet sind. Eine Karte des deutschen Reiches von 1635, in dem die in der Geschichte erwähnten Orte eingetragen sind, rundet den positiven Eindruck des Buches noch zusätzlich ab. Fazit: Eine gelungene Fortsetzung der Geschichte um die Familie Bonner, die den Leser mitnimmt in eine dunkle Zeit und eine aufregende Reise quer durchs deutsche Reich.

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Ein spannendes Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Iserlohn am 09.01.2014
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Ich finde dieses Buch sehr interessant und spannend, vor allem, da einige Ereignisse tatsächlich vorgekommen sind. Ich werde dieses Buch sicherlich noch einmal lesen, mache ich sonst eigentlich nicht. Aber in diesem Fall bestimmt. Kann ich wirklich weiterempfehlen.

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Der Hexenschur
von Brigitte Jungklaus aus Ochtendung am 28.01.2015
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Das Buch ist spannend geschrieben und ist auch geschichtlich gut recherchiert.Es hat zwar einige Längen trotzdem konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen bis ich wusste wie das Leben der Personen verlaufen ist

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