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Der Höllenbote

Thriller

(1)
Es ist kein Geist. Kein Dämon. Es ist etwas Schlimmeres. Möchtest du manchmal jemand anderes sein? Nun, jemand anderes ist dabei, du zu werden. Er wird in dein Herz und deinen Verstand eindringen, wird dich in Verzückung versetzen - und dich auf ein Schlachtfest mitnehmen. So wie Gott seinen Boten hat, so hat auch der Teufel seinen. Und dieser Bote ist hier, jetzt, in deiner Stadt ... Jack Ketchum: »Edward Lee hat einen ganz besonderen Platz in der modernen Horrorliteratur. Lee liebt Sex und das Schlüpfrige, und dafür schämt er sich nicht. Er peitscht eine Geschichte voran wie ein Rennpferd, weiss, wie er dich zu Tode erschreckt. Aber wenn er will, kann er auch langsam und eindringlich, damit du mitfühlst und nachdenkst. Und das ist es, was ihn einzigartig macht.« Der Verlag warnt ausdrücklich: Edward Lee ist der führende Autor des Extreme Horror. Seine Werke enthalten überzogene Darstellungen von sexueller Gewalt. Wer so etwas nicht mag, sollte die Finger davon lassen. Für Fans dagegen ist Edward Lee ein literarisches Genie. Er schreibt originell, verstörend und gewagt - seine Bücher sind ein echtes, aber schmutziges Erlebnis.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz
Seitenzahl 384, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.01.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783865522962
Verlag Festa Verlag
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Kundenbewertungen


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Naja, ist okay....
von einer Kundin/einem Kunden aus Herne am 02.09.2014

Die Geschichte ist nicht soooo der Hit, aber für zwischendurch okay....am besten selber lesen und ein eigenes Urteil bilden :-)

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Die Hölle auf Erden
von Petra Donatz am 28.04.2014
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Meine Meinung Die Story In einer kleinen Stadt in Florida werden plötzlich gute brave Bürger zu Massenmördern und richten Blutbäder an. Jane Ryne und der Polizist Steve Higgins nehmen die Recherche auf, aber erst der zwielichtige Dhevic bringt sie auf die Spur, denn es sind nicht die braven Bürger die die... Meine Meinung Die Story In einer kleinen Stadt in Florida werden plötzlich gute brave Bürger zu Massenmördern und richten Blutbäder an. Jane Ryne und der Polizist Steve Higgins nehmen die Recherche auf, aber erst der zwielichtige Dhevic bringt sie auf die Spur, denn es sind nicht die braven Bürger die die Massaker anrichten. Ein Wesen hat von ihnen Besitz ergriffen, der Höllenbote. Satans Antwort auf die Boten Gottes.Hier kann man natürlich nicht von einer authentischen oder gar realistischen Story reden. Dennoch ein wahrer Lesespaß, den ich gerne weiter empfehle. Der Schreibstiel Das Buch ist einfach zu lesen. Der Text ist verständlich und sehr direkt. Nicht unbedingt etwas für zartbesaitet Leser. Die Seiten fliegen nur so dahin, wie ich es bei Büchern liebe. Die Charaktere Die Geschichte wir aus mehreren Blickwinkel erzählt. Es handelt sich um Typische Menschen aus einer Kleinstadt in den USA. Diese werden wirklich gut wiedergeben von realistisch will ich mal nicht sprechen, aber das ist bei dem Genre ja auch nicht notwendig. Mein Fazit Die Geschichte ist nicht wirklich neu, das Buch besticht aber durch seine Direktheit Das erwartet man von Büchern eines Edward Lee, ja auch. Mit der Schilderung von Sex,Gewalt, und Tot fängt der Autor da an, wo andere aufhören. Mir hat das Buch gut gefallen. Ein unbeschwerter Lesespaß ohne Anspruch auf Authentizität Eine Leseempfehlung von mir für alle Leser dieses Genres. Deshalb gibt es volle vier von fünf Sternen. Vielen Dank an den Festa Verlag, für dieses Rezensionsexemplar

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Perfekter Einstieg in Lees Welt
von dark_angel aus Ulm am 25.03.2014
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Danelleton ist eine richtig idyllische Kleinstadt in Florida; nette Menschen, nette Nachbarschaft, keine Verbrechen, ruhig, unscheinbar und perfekt, um seine Kinder aufwachsen zu sehen. Es gibt nichts, was man an Danelleton bemängeln könnte. Doch eines Tages scheinen die Angestellten der hiesigen Post durchzudrehen. Eine Reihe von unerklärlichen Massenmorden versetzt... Danelleton ist eine richtig idyllische Kleinstadt in Florida; nette Menschen, nette Nachbarschaft, keine Verbrechen, ruhig, unscheinbar und perfekt, um seine Kinder aufwachsen zu sehen. Es gibt nichts, was man an Danelleton bemängeln könnte. Doch eines Tages scheinen die Angestellten der hiesigen Post durchzudrehen. Eine Reihe von unerklärlichen Massenmorden versetzt die Stadt in den Ausnahmezustand... Eigentlich verrät der Titel bereits, worum es in Edwards Lee Geschichte geht: Der Höllenbote. Denn genau so wie Gott seinen Boten hat, gilt dies auch für den Teufel. Da hat Lee wieder einmal eine interessante Themenwahl getroffen. Sehr gefallen hat mir dabei die Kulisse der idyllischen Kleinstadt, deren Fassade zusehends bröckelt. Wer bereits andere Titel des Autors gelesen hat (z.B. "Bighead" oder "Creekers"), wird wahrscheinlich etwas überrascht sein, dass "Der Höllenbote" vergleichsweise nicht so brutal und schockierend umgesetzt wurde. Mein erster Gedanke hierbei war, dass sich "Der Höllenbote" sehr gut als Einstieg eignen würde, um Edward Lee kennen zu lernen. Die Erzählweise verläuft sehr geradlinig und die Handlung ist oft vorhersehbar mit wenigen Überraschungen. Das mag auf den ersten Blick negativ klingen, ist es aber überraschenderweise nicht. Denn dies alles tut dem Unterhaltungswert keinen Abbruch. Die Spannung bleibt konstant und die Ereignisse milde schockierend. Fazit: Gute Unterhaltung für zwischendurch und als Einstieg in Lees Welt klar zu empfehlen.

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