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Der Junge im gestreiften Pyjama

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Die Geschichte von »Der Junge im gestreiften Pyjama« ist schwer zu beschreiben. Normalerweise geben wir an dieser Stelle ein paar Hinweise auf den Inhalt, aber bei diesem Buch - so glauben wir - ist es besser, wenn man vorher nicht weiss, worum es geht. Wer zu lesen beginnt, begibt sich auf eine Reise mit einem neunjährigen Jungen namens Bruno. (Und doch ist es kein Buch für Neunjährige.) Früher oder später kommt er mit Bruno an einen Zaun. Zäune wie dieser existieren auf der ganzen Welt.
Portrait

John Boyne wurde 1971 in Dublin, Irland, geboren, wo er auch heute lebt. Er ist der Autor von vierzehn Romanen, darunter ›Der Junge im gestreiften Pyjama‹, der sich weltweit sechs Millionen Mal verkaufte, zahlreiche internationale Buchpreise gewann und mit grossem Erfolg verfilmt wurde. John Boynes Romane wurden in über vierzig Sprachen übersetzt.

Literaturpreise:

›Der Junge mit dem gestreiften Pyjama‹
- Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2008 (Jugendjury)
- Buch des Monats Dezember 2007 der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur e.V., Volkach
- Empfehlungsliste des Katholischen Kinder- und Jugendbuchpreises 2008
- Ausgezeichnet als Penguin Orange Readers’ Group Book of the Year 2009
- Ausgezeichnet mit dem Irish Book Award: Bestes Kinderbuch des Jahres
- Ausgezeichnet mit dem Listener's Choice Book of the Year: Bestes Hörbuch des Jahres (UK)
- Nominiert für die Carnegie Medal (UK)
- Nominiert für den Ottakar's Book Prize (UK)
- Nominiert für den Paolo Ungari Prize (Italien)

›Der Schiffsjunge‹
Die besten 7 Bücher für junge Leser (April 2011)

›Der Junge mit dem Herz aus Holz‹
Nominiert für die Carnegie Medal 2012 (Longlist)
Buch des Monats August 2012 Jubu-Crew Göttingen

›Die unglaublichen Abenteuer des Barnaby Brocket‹
Nominiert für die CILIP Carnegie Medal 2013 (Longlist)
Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2014 (Jugendjury)

›So fern wie nah‹
Nominiert für die 2015 DILIP Kate Greenaway Medal
Ausgezeichnet mit dem Gustav-Heinemann-Friedenspreis 2015

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 272, (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 12
Erscheinungsdatum 18.10.2010
Sprache Deutsch
EAN 9783104010380
Verlag Fischer E-Books
Verkaufsrang 5.322
eBook (ePUB)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Fesselnd und bedrückend
von einer Kundin/einem Kunden aus Hofheim am 02.10.2013

Die Unbedarftheit des Hauptdarstellers und dessen Sicht auf die Dinge, die im Konzentrationslager geschehen, sind spannend zu lesen. Teilweise amüsiert sich der Leser über die Gedankenwelt des kleinen Jungen. Ein erschreckender Schluss, der sehr nachdenklich macht und die ganze Perversion des Nazi-Regimes deutlich macht. Unbedingt lesenswert!

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Unvergesslich!!!
von einer Kundin/einem Kunden am 09.05.2012

John Boyne erzählt in diesem Roman die Geschichte des neunjährigen Jungen Bruno, der mit seiner Familie in Berlin wohnt. Bruno hat viele Freunde und ist glücklich. Eines Tages muß die Familie umziehen, da der Vater befördert wurde und nun Aufseher des KZ " Auswisch" ( so hat es der... John Boyne erzählt in diesem Roman die Geschichte des neunjährigen Jungen Bruno, der mit seiner Familie in Berlin wohnt. Bruno hat viele Freunde und ist glücklich. Eines Tages muß die Familie umziehen, da der Vater befördert wurde und nun Aufseher des KZ " Auswisch" ( so hat es der kleine Bruno zumindest verstanden) werden soll. Bruno ist alles andere als begeistert von diesem Umzug, jedoch fügt er sich seinem Schicksal. Dort angekommen ist es so, wie er es sich vorgestellt hat... langweilig! Doch trotz des Verbotes seiner Eltern nimmt er seine Leidenschaft, das Erforschen, wieder auf und begibt sich auf Entdeckungsreise. Dabei lernt er den jüdischen Jungen Schmuel kennen, der sich auf der anderen Seite des Zaunes befindet und den ganzen Tag einen gestreiften Pyjama tragen darf. Die Freundschaft erreicht ihren Höhepunkt bei der Suche nach Schmuels Vater, der nach einem Marsch nicht wieder ins Lager zurück gekommen ist. Dieses Buch darf in keinem Bücherregal fehlen! Mehr möchte ich nicht dazu sagen, bilden Sie sich bitte eine eigene Meinung dazu...

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Der Junge im gestreiften Pyjama
von S. Krausen aus Bergisch Gladbach am 13.11.2010

Bruno ist neun Jahre alt und lebt mit seiner Familie im Berlin der vierziger Jahre. Bruno ist glücklich unter seiner Freunden und in der Nähe seiner Großeltern. Doch dann muss die Familie umziehen, da Brunos Vater -ein Militäroffizier- in das Konzentrationslager Auschwitz versetzt wird. Dort gefällt es Bruno gar... Bruno ist neun Jahre alt und lebt mit seiner Familie im Berlin der vierziger Jahre. Bruno ist glücklich unter seiner Freunden und in der Nähe seiner Großeltern. Doch dann muss die Familie umziehen, da Brunos Vater -ein Militäroffizier- in das Konzentrationslager Auschwitz versetzt wird. Dort gefällt es Bruno gar nicht: Es ist langweilig und grau und Kinder gibt es nur hinter einem langen Zaun, dem sich Bruno nicht nähern darf. So unternimmt der einsame Bruno jeden Tag lange Streifzüge, die ihn auch immer wieder in die Nähe von diesen Zaun führen. Eines Tages lernt Bruno Schmuel kennen, einen Jungen, der auf der anderen Seite des Zauns lebt und einen gestreiften Pyjama trägt... Erstaunlich leichtfüßig und voll kindlichen Staunens erzählt John Boyne eine Geschichte mit schwerer Thematik. Herausgekommen ist eine nachdenklich stimmende Erzählung, die nicht nur Kinder in ihren Bann zieht!

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Der schlimmste Fehler unsererseits wäre Vergessen.
von einer Kundin/einem Kunden am 08.06.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch übermittelt eine so packende Tragik, dass es eigentlich kaum zu beschreiben ist. Der kleine Bruno zieht mit seinen Eltern und seiner Schwester von Berlin nach Ausschwitz, da sein Vater Leiter des Konzentrationslager ist. Das Buch ist aber komplett aus der Sicht Bunos geschrieben, der sich immer... Dieses Buch übermittelt eine so packende Tragik, dass es eigentlich kaum zu beschreiben ist. Der kleine Bruno zieht mit seinen Eltern und seiner Schwester von Berlin nach Ausschwitz, da sein Vater Leiter des Konzentrationslager ist. Das Buch ist aber komplett aus der Sicht Bunos geschrieben, der sich immer wieder frägt, wer die Leute hinter dem Zaun sind, warum sie alle das Gleiche anhaben, und welchen Beruf sein Papa überhaupt hat. Auch dass immer wieder Leute hinter dem Zaun nach Gesprächen mit den Soldaten "auf einmal umfallen und schlafen", findet er ganz komisch. Als er irgendwann auf einem seiner Spaziergänge am Zaun entlang den kleinen Schmuel auf der anderen Seite kennenlernt, beginnt eine zu Tränen rührende Freundschaft. Bruno bringt ihm immer wieder Essen mit, sie stellen freudig fest, dass sie am gleichen Tag Geburtstag haben und auch sonst verstehen sie sich blendend. Eines Tages, als sie sich zur gewohnten Uhrzeit treffen, erzählt Schmuel weinend, dass sein Vater von seinem Spaziergang mit den Wachen nicht zurückkam, und bittet Bruno, ihm suchen zu helfen. Dieser stimmt kurzerhand zu, lässt sich von Schmuel den gleichen "Pyjama" bringen, um nicht aufzufallen, und schlüpft unterm Zaun hindurch. Doch die Suche bleibt stundenlang erfolglos, was für den Leser in diesem Moment natürlich schon klar ist, der Vater ist längst ermordet worden. Die Unwissenheit der zwei Jungs ist jedoch so ergreifend und schonungslos, dass es einem das Blut gefrieren lässt. Als Bruno langsam aufgeben will und zurück nach Hause möchte, läuten die Wachen den täglichen Spaziergang ein, an dem jeden Tag andere teilnehmen dürfen. "Dauert der denn lange?" - "Ich weiß nicht, ich hab die Menschen danach nicht mehr getroffen, aber beschwert haben sie sich nie". Bruno beschließt teilzunehmen, er ist ja schließlich an der Seite seines besten Freundes...und sie laufen geradewegs in eine der Gaskammern. "Endlich schön warm, bestimmt machen wir hier Pause, damit wir uns aufwärmen können"...

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Ein sehr gutes Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 08.04.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Ich gebe fünf Sterne, weil die Geschichte des Buches sehr interessant, spannend und traurig ist. Ich finde es toll, dass der Autor so etwas geschrieben hat. Ich habe bis jetzt nicht solche spannende Bücher gelesen, aber dieses Buch ist das beste, das ich je gelesen habe. Außerdem würde ich... Ich gebe fünf Sterne, weil die Geschichte des Buches sehr interessant, spannend und traurig ist. Ich finde es toll, dass der Autor so etwas geschrieben hat. Ich habe bis jetzt nicht solche spannende Bücher gelesen, aber dieses Buch ist das beste, das ich je gelesen habe. Außerdem würde ich jedem empfehlen. ;) Es ist wirklich ein tolles Buch!

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1 0
Der Junge im gestreiften Pyjama
von Kerstin Stutzke aus Berlin am 10.06.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Der 9-jährige Bruno ist wenig begeistert, als er eines Tages nach der Schule nach Hause kommt und den Haushalt in höchstem Aufruhr erlebt. Seine Mutter eröffnet ihm, dass die gesamte Familie, sprich Bruno, seine 12-jährige Schwester Gretel und seine Eltern umziehen müssen, weil sein Vater eine neue Arbeit bekommen... Der 9-jährige Bruno ist wenig begeistert, als er eines Tages nach der Schule nach Hause kommt und den Haushalt in höchstem Aufruhr erlebt. Seine Mutter eröffnet ihm, dass die gesamte Familie, sprich Bruno, seine 12-jährige Schwester Gretel und seine Eltern umziehen müssen, weil sein Vater eine neue Arbeit bekommen hat. Bruno mag allerdings nicht weg aus Berlin, denn hier sind seine besten Freunde Karl, Daniel und Martin und wer weiß, ob er je wieder solche Freunde finden wird und überhaupt liebt er das Haus in dem sie wohnen und möchte nirgendwo anders hin. Doch der Umzug ist beschlossene Sache und wie Bruno bereits befürchtet hat, es gefällt ihm nicht, wohin sie gezogen sind. Überall ist nur flaches Land, vom Zimmer seiner Schwester aus kann man wenigsten den Wald sehen, doch Brunos Zimmer führt in eine andere Richtung und was er sieht ist: ein Zaun. Hinter diesem Zaun kann er Menschen sehen, doch warum sind sie dort und irgendwie sind sehen sie auch alle gleich aus und sind alle gleich angezogen. Zu Brunos Überdruss gibt es in Auschwitz, wo sie hingezogen sind, auch keine anderen Kinder, zumindest nicht auf dieser Seite des Zaunes. Bruno sieht gar nicht ein, dass er den ganzen Tag im Haus verbringen soll, nur weil es auf dieser Seite des Zaunes keine Spielgefährten für ihn gibt. Da er später Forscher werden will, nutzt er seine freie Zeit außerhalb der Unterrichtsstunden und erforscht die Umgebung. Bereits nach kurzer Zeit, als er gerade dabei ist, den Zaun zu erforschen, verlässt ihn die Lust und er lässt sich einfach da nieder, wo er gerade ist. Dann sieht er allerdings innerhalb des Zaunes einen Punkt, der immer größer wird und näher zu kommen scheint und in der Tat, es kommt jemand auf ihn zu. Es handelt sich um einen kleinen Jungen namens Samuel. So unterschiedlich ihr Leben auch sein mag, sie haben eines gemeinsam: Beide wurden sie am 15. April 1934 geboren und sind daher gleich alt. Die Freundschaft der beiden Jungen wächst mit jedem Tag, doch dann geschehen Ereignisse, die das Leben der beiden dramatisch verändern ... Der Plot des Buches wurde sehr detailliert ausgearbeitet und ich finde die Idee, den Holocaust aus Sicht eines deutschen Kindes zu beschreiben sehr einfühlsam und mutig. Dieses Buch, dass sich mit dem schlimmsten Teil der deutschen Geschichte auseinandersetzt und dennoch aufzeigt, dass Freundschaft selbst unter solchen Umständen wachsen kann, sollte von möglichst vielen Kindern und Jugendlichen gelesen werden. Protagonist Bruno wurde trotz seiner 9 Jahre sehr naiv dargestellt und es gelingt ihm nur langsam, hinter manche Geheimnisse zu kommen, obwohl er die Situation, die sich vor seinem Fenster abspielt, bis zum Schluss nicht vollständig durchschaut. Seine ältere Schwester Gretel hingegen fand ich glaubwürdiger dargestellt, die zwar nicht alles im Detail versteht, was vorgeht, jedoch die Grundzüge der Arbeit ihres Vaters und warum dieser diese tut, versteht. Der Schreibstil ist sehr einfühlsam und dennoch kindlich leicht verständlich gehalten, sodass sich das Buch problemlos lesen und verstehen lässt.

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1 0
Leben in Aus-Wisch
von Pia am 16.11.2011
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Ein Jugendbuch oder nicht? Diese Frage kann man sich nach der Lektüre der knapp 250 Seiten schon stellen. Gelesen haben sollte es aber dennoch jeder! Aus der Sicht eines 9-jährigen erfährt man etwas über den Charakter des Furors, über Aus-Wisch und über Schmuel. Was genau aber dahinter steckt spielt sich eher... Ein Jugendbuch oder nicht? Diese Frage kann man sich nach der Lektüre der knapp 250 Seiten schon stellen. Gelesen haben sollte es aber dennoch jeder! Aus der Sicht eines 9-jährigen erfährt man etwas über den Charakter des Furors, über Aus-Wisch und über Schmuel. Was genau aber dahinter steckt spielt sich eher in den Köpfen der Leser ab. Wunderbar ergreifend und wirksam geschrieben. Auf diese Art schafft es Boyne jeden zum Nachdenken über die Geschichte Deutschlands zu bringen, ohne genaues zu benennen.

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1 0
Ein wundervolles Buch mit einem traurigen Ende
von einer Kundin/einem Kunden am 09.09.2011
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

In dem Buch "Der Junge im gestreiften Pyjama" geht es um zwei Jungen namens Bruno und Schmuel, beide 9 Jahre alt. Der Vater von Bruno ist Verantwortlicher im Konzentrationslager Auschwitz, Schmuels Familie sind Gefangene des Hitler Regimes im KZ Auschwitz. Für beide beginnt eine außergewöhnliche Freundschaft mit einem tragischen... In dem Buch "Der Junge im gestreiften Pyjama" geht es um zwei Jungen namens Bruno und Schmuel, beide 9 Jahre alt. Der Vater von Bruno ist Verantwortlicher im Konzentrationslager Auschwitz, Schmuels Familie sind Gefangene des Hitler Regimes im KZ Auschwitz. Für beide beginnt eine außergewöhnliche Freundschaft mit einem tragischen Ende.... Unbedingt kaufen und lesen....

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1 0
Der Junge im gestreiften Pyjama
von Anna Willim aus St. Pölten am 02.12.2010
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

„Der Junge im gestreiften Pyjama“ spielt in Berlin im Jahr 1945. Im Mittelpunkt steht der neunjährige Junge Bruno, der noch nichts vom Holocaust und den damit verbundenen Schrecken weiß. Als er mit seinen Eltern nach „Aus-Wisch“ zieht, lernt er dort einen gleichaltrigen Jungen namens Schmuel kennen, der immer einen... „Der Junge im gestreiften Pyjama“ spielt in Berlin im Jahr 1945. Im Mittelpunkt steht der neunjährige Junge Bruno, der noch nichts vom Holocaust und den damit verbundenen Schrecken weiß. Als er mit seinen Eltern nach „Aus-Wisch“ zieht, lernt er dort einen gleichaltrigen Jungen namens Schmuel kennen, der immer einen gestreiften Pyjama trägt. Auch dass Schmuel in einem Lager wohnen muss, und die beiden Jungen immer durch einen Zaun getrennt sind, kann Bruno nicht verstehen. Doch allmählich entwickelt sich eine Freundschaft zwischen den beiden – mit gefährlichen Folgen für Bruno. Ein ergreifendes, Buch, das den wahren Horror des NS Regimes zeigt. Eine Pflichtlektüre für alle Leser, die sich für den Holocaust und das Leben im Zweiten Weltkrieg interessieren.

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1 0
Der Junge im gestreiften Pyjama
von einer Kundin/einem Kunden am 02.10.2009
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Das Buch erzählt die Geschichte zweier Jungen, die sich während der nationalsozialistischen Herrschaft in Auschwitz begegnen und anfreunden. Obwohl die beiden aus unterschiedlichen Verhältnissen stammen, erleiden sie am Schluß ein gemeinsames Schicksal. Ein Hinweis: das Buch ist aus der Sicht des kleinen Bruno erzählt. Die internationale Presse hat das Buch... Das Buch erzählt die Geschichte zweier Jungen, die sich während der nationalsozialistischen Herrschaft in Auschwitz begegnen und anfreunden. Obwohl die beiden aus unterschiedlichen Verhältnissen stammen, erleiden sie am Schluß ein gemeinsames Schicksal. Ein Hinweis: das Buch ist aus der Sicht des kleinen Bruno erzählt. Die internationale Presse hat das Buch als „außergewöhnlich“ eingestuft. Es bietet sich als Schullektüre für Jugendlich ab 14 Jahren an. Aber auch Erwachsene sind von diesem Werk beeindruckt. Ich wünsche dem Buch sehr viele Leser.

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1 0
Bewegend und traurig.
von Julia Klode am 23.09.2009
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Deutschland im 2. Weltkrieg: Von Berlin zieht Bruno mit seiner Familie nach „Aus-Wisch“ (Auschwitz), da sein Vater dort im KZ arbeiten soll. Bruno findet es schrecklich langweilig an diesem seltsamen Ort, an dem nichts ist, außer Soldaten und viele Menschen in gestreiften Anzügen, die hinter einem Zaun leben. Auf... Deutschland im 2. Weltkrieg: Von Berlin zieht Bruno mit seiner Familie nach „Aus-Wisch“ (Auschwitz), da sein Vater dort im KZ arbeiten soll. Bruno findet es schrecklich langweilig an diesem seltsamen Ort, an dem nichts ist, außer Soldaten und viele Menschen in gestreiften Anzügen, die hinter einem Zaun leben. Auf einem seiner Erkundungstouren trifft Bruno Schmuel, einen Jungen auf der anderen Seite des Zauns, und freundet sich mit ihm an. Eines Tages beschließt Bruno Schmuel zu besuchen und klettert unter dem Zaun hindurch- der Anfang vom Ende… Der Junge im gestreiften Pyjama ist ein bewegender und unglaublich trauriger Roman. Zunächst dachte ich, es sei ein Roman über den 2. Weltkrieg, wie es ihn häufig gibt, aber John Boyne hat es geschafft, einen einzigartigen Roman zu diesem Thema aus einer kindlich- naiven Sicht zu schreiben. Für Kinder und Erwachsene geeignet! Das Buch wird Sie fesseln und zum Weinen bringen! Lesen!

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1 0
Klasse !!
von Maria Elena aus Essen am 25.06.2009
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Dieses Kinderbuch sollte auch jeder Erwachsene lesen. Der Holocaust mit den Augen eines Kindes beschrieben. Das Ende ist absolut unbeschreiblich.

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1 0
Der Junge im gestreiften Pyjama
von Jasmin Kulmer aus 2700 Wiener Neustadt am 01.04.2011
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Der 9jährige Bruno kommt von der Schule nachhause und "erwischt" seine Eltern beim Packen. Verwirrt muss er miterleben, dass die Familie aus unbekanntem Grund umziehen muss, fort aus seiner schönen Heimat Berlin an einen seltsamen Ort namens Auschwitz. Er, der sich nichts sehnlicher als neue Spielkameraden wünscht, beobachtet die... Der 9jährige Bruno kommt von der Schule nachhause und "erwischt" seine Eltern beim Packen. Verwirrt muss er miterleben, dass die Familie aus unbekanntem Grund umziehen muss, fort aus seiner schönen Heimat Berlin an einen seltsamen Ort namens Auschwitz. Er, der sich nichts sehnlicher als neue Spielkameraden wünscht, beobachtet die seltsamen Leute hinter dem Zaun vor seinem neuen Zuhause, die alle dieselbe Kleidung tragen und über die seine Familie am liebsten nicht sprechen würde, und er wünscht sich in seiner kindlichen Naivität nichts sehnlicher, als zu ihnen zu gehören... Zugegeben, ich kann mit der Thematik nicht mehr viel anfangen da über wahrscheinlich keine andere Epoche unserer Geschichte soviel geschrieben wurde. Aber dieses Buch aus der Sicht eines naiven Kindes zu lesen, hat mich überwältigt. Das Buch ist sprachlich gekonnt, spannend geschrieben und hält eine Überraschung nach der anderen bereit. Es gipfelt in einem völlig überraschenden, unglaublichen Finale, welches den Leser wie ein Schlag trifft und das man in keiner Weise erahnen konnte. Man liest oft, dass man dieses oder jenes Buch "mit Sicherheit nicht mehr so schnell vergisst" - bei diesem Buch stimmt es tatsächlich.

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Starke Aussage am Ende
von rebellyell666 aus Münster am 26.10.2009
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Bruno zieht mit seinem Vater, dem Kommandanten, seiner Mutter und seiner Schwester nach Aus-Wisch. Dort gefällt es ihm gar nicht, so hat das Haus doch keine Winkel zum Erforschen und seine Freunde wohnen doch in Berlin. Als er Schmuel kennen lernt, der Junge hinter dem Zaun, glaubt er,... Inhalt: Bruno zieht mit seinem Vater, dem Kommandanten, seiner Mutter und seiner Schwester nach Aus-Wisch. Dort gefällt es ihm gar nicht, so hat das Haus doch keine Winkel zum Erforschen und seine Freunde wohnen doch in Berlin. Als er Schmuel kennen lernt, der Junge hinter dem Zaun, glaubt er, einen Freund gefunden zu haben... Erzähl-/Schreibstil: Boyle ist erwachsen. Und wir Erwachsenen? Was wissen wir schon noch, wie Kinder denken? Manche sagen, in der heutigen Zeit nur noch an Handys und Markenkleidung. Und früher in den vierziger Jahren? Wir sind abgehärtet, kennen die Realität, doch Boyle schafft es sehr gut, Bruno und Schmuel ein Gesicht zu geben. Bruno leider mehr als Schmuel. Der Stil ist sehr schlicht, um dieses Thema ebenfalls für Kinder verständlich zu machen. Meine Meinung: Doch ich befürchte, dass Kinder nach diesem Buch mehr oder weniger verstehen, denn manche Wörter sind immer noch ungeklärt. Vieles kann man nur als Erwachsener aus dem Kontext herauslesen und bleibt leider wenig im Gehirn sitzen. Zudem ist Bruno für mich schon fast zu naiv. Natürlich merkt er, dass Schmuel ein Geheimnis bleiben muss, aber er fragt Schmuel auch nicht weiter nach seinen Umständen. Dafür, dass er ein Forscher ist, ist er ziemlich zurückhaltend in dieser Hinsicht und gar nicht neugierig. Nichtsdestotrotz gibt es am Ende eine sehr wichtige Aussage: Es ist, als seien wir alle gleich. Etwas verändert von mir wiedergegeben, zugegeben, aber darum geht es doch in Wahrheit. Wir sind alles Menschen. Wir möchten erforschen: Das Leben, unsere Möglichkeiten, alberne sowie vernünftige Träume, unseren Gegenüber, unser Umfeld, das Sonnensystem. Egal, alles, was für einen persönlich zählt, macht uns aus. Wir sind alle einzigartig und das kann uns keiner nehmen - auch das konnte Hitler nicht. Fazit: Viele Träume sind gestorben, doch auch viele Hoffnungen sind gekommen: Nach dem Krieg! Die Überlebenden. Denn auch wie Madsen bereits wusste: Du schreibst Geschichte, an jedem Tag! Eine wichtige Aussage und eine Mauer gegen das Vergessen!

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Klein, aber fein
von einer Kundin/einem Kunden am 10.10.2016
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Ich bin gerade dabei dieses Buch zu lesen und kann es kaum aus den Händen legen. Zwar ist dieses Format klein, aber das stört mich im geringsten :)

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Tief bewegend
von Iris Rosenthal aus Braunschweig am 13.09.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Der neunjährige Bruno kann nicht verstehen, warum so viele Menschen in gestreiften Pyjamas hinter einem Stacheldrahtzaun leben müssen. Doch dann lernt er den Jungen Schmuel an diesem Zaun kennen und freundet sich mit ihm an.

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Traurige einfühlsame Geschichte, die einem nicht loslässt
von einer Kundin/einem Kunden aus Aarau am 22.08.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Wunderbare, einfühlsame geschriebene Geschichte aus Sicht eines neun jährigen deutschen Jungen. Seine Familie zieht nach "Aus-wisch" da sein Vater als hohes Militärmitglied die Aufsicht des Lagers übertragen bekommen hat. Seine Mutter fühlt sich da nicht wohl, aber zu jener Zeit widerspricht man dem Mann nicht. Seine Schwester ist in... Wunderbare, einfühlsame geschriebene Geschichte aus Sicht eines neun jährigen deutschen Jungen. Seine Familie zieht nach "Aus-wisch" da sein Vater als hohes Militärmitglied die Aufsicht des Lagers übertragen bekommen hat. Seine Mutter fühlt sich da nicht wohl, aber zu jener Zeit widerspricht man dem Mann nicht. Seine Schwester ist in der Pubertät und macht den Soldaten schöne Augen und eben Bruno der nicht versteht was hinter dem Zaun vor sich geht und warum der Vater sie an einen solch komischen Ort verfrachtet hat. Die Naivität des Jungen konnte der Autor gut mit seinen Worten rüberbringen. Keine einfache Kost um einfach so zu lesen.

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Traurig und bewegend !!!
von Bani am 20.05.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Als ich die letzte Seiten gelesen habe, müsste ich weinen. So ergreifend und so traurig. Wenn man bedenkt das alles vor 70 Jahren passiert ist, verkrapft sich einem das Herz.

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eine sehr aufwühlende Geschichte
von Seitenzauber am 13.05.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Der neunjährige Bruno muss mit seiner Schwester Gretel, seiner Mutter und seinem Vater von Berlin nach Auschwitz ziehen, da sein Vater zu einem SS-Kommandant befördert wurde. Schnell merkt Bruno, dass es dort gar nicht so schön ist, wie er anfangs gedacht hat. Er entdeckt einen merkwürdigen Zaun, hinter dem... Der neunjährige Bruno muss mit seiner Schwester Gretel, seiner Mutter und seinem Vater von Berlin nach Auschwitz ziehen, da sein Vater zu einem SS-Kommandant befördert wurde. Schnell merkt Bruno, dass es dort gar nicht so schön ist, wie er anfangs gedacht hat. Er entdeckt einen merkwürdigen Zaun, hinter dem seltsame Menschen in "gestreiften Pyjamas" leben..... Nachdem ich "Haus der Geister" von John Boyne gelesen habe, musste ich sofort noch ein anderes Werk von diesem grandiosen Autor lesen. "Der Junge im gestreiften Pyjama" hat mich von der ersten Seite an begeistern können. Bruno ist 9 Jahre alt, als sein Vater befördert wird. Somit muss er mit seiner ganzen Familie nach Auschwitz ziehen. Bruno versteht Auschwitz nicht und nennt den Ort immer "Aus-Wisch". Er versteht auch viel nicht, was die Arbeit seines Vaters betrifft. Doch er beginnt mit der Zeit immer mehr Fragen zu stellen, aber niemand gibt ihm eine ehrliche Antwort. Dieses Fehlverhalten wird ihm am Ende der Geschichte zum Verhängnis. Er wundert sich sehr, wieso die Menschen hinter dem Zaun alle gleich angezogen sind und alle einen "gestreiften Pyjama" anhaben. Er denkt immer es sei ein riesiger Bauernhof. Das Buch lässt sich sehr flüssig lesen, aber ich würde es auf keinen Fall jüngeren Lesern empfehlen, da mich die Geschichte sehr mitgenommen hat. Ich habe mich sehr in die Geschichte hineingesteigert, wahrscheinlich weil der Hauptcharakter noch ein Kind ist. Bruno erkundet aus Langeweile die Gegend und spaziert am Zaun entlang. Dort lernt er dann einen Jungen in seinem Alter kennen. Dieser lebt hinter dem Zaun und heißt Schmuel. Die beiden entwickeln mit der Zeit eine enge Freundschaft. Seinen Eltern erzählt Bruno aber nichts davon, aus Angst sie könnten ihm den einzigen Freund den er in Auschwitz hat, verbieten. Bruno hat eine freche Art und zudem ist er auch noch auf Schmuel neidisch, da er soviele "Freunde" hat. Man merkt sehr oft in der Geschichte, dass Bruno eigentlich gar nicht weiß, was los ist. Ich kann euch dieses Buch nur ans Herz legen!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Spannend, mitreißend, schockierend, schön.

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