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Der Junge im gestreiften Pyjama

Ausgezeichnet mit dem Irish Book Award, Bestes Kinderbuch des Jahres. Nominiert für die Carnegie Medal, den Ottokar's Book Prize und den Premio Paolo Unga

(128)
Der neunjährige Bruno weiss nichts von der Endlösung oder dem Holocaust. Er ist unberührt von den entsetzlichen Grausamkeiten, die sein Land dem europäischen Volk zufügt. Er weiss nur, dass man ihn von seinem gemütlichen Zuhause in Berlin in ein Haus verpflanzt hat, das in einer öden Gegend liegt, in der er nichts unternehmen kann und keiner mit ihm spielt. Bis er Schmuel kennenlernt, einen Jungen, der ein seltsam ähnliches Dasein auf der anderen Seite des angrenzenden Drahtzauns fristet und der, wie alle Menschen dort, einen gestreiften Pyjama trägt. Durch die Freundschaft mit Schmuel werden Bruno, dem unschuldigen Jungen, mit der Zeit die Augen geöffnet. Und während er erforscht, wovon er unwissentlich ein Teil ist, gerät er unvermeidlich in die Fänge des schrecklichen Geschehens.
Portrait
John Boyne wurde 1971 in Dublin, Irland, geboren, wo er auch heute lebt. Er ist der Autor von sechzehn Romanen, darunter ›Der Junge im gestreiften Pyjama‹, der sich weltweit sechs Millionen Mal verkaufte, zahlreiche internationale Buchpreise gewann und mit grossem Erfolg verfilmt wurde. John Boynes Romane wurden in über vierzig Sprachen übersetzt.Literaturpreise:›Der Junge mit dem gestreiften Pyjama‹:- Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2008 (Jugendjury)- Buch des Monats Dezember 2007 der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur e.V., Volkach- Empfehlungsliste des Katholischen Kinder- und Jugendbuchpreises 2008- Ausgezeichnet als Penguin Orange Readers’ Group Book of the Year 2009- Ausgezeichnet mit dem Irish Book Award: Bestes Kinderbuch des Jahres- Ausgezeichnet mit dem Listener's Choice Book of the Year: Bestes Hörbuch des Jahres (UK)- Nominiert für die Carnegie Medal (UK)- Nominiert für den Ottakar's Book Prize (UK)- Nominiert für den Paolo Ungari Prize (Italien)›Der Schiffsjunge‹:Die besten 7 Bücher für junge Leser (April 2011)›Der Junge mit dem Herz aus Holz‹:Nominiert für die Carnegie Medal 2012 (Longlist)Buch des Monats August 2012 Jubu-Crew Göttingen›Die unglaublichen Abenteuer des Barnaby Brocket‹:Nominiert für die CILIP Carnegie Medal 2013 (Longlist)Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2014 (Jugendjury)›So fern wie nah‹Nominiert für die 2015 DILIP Kate Greenaway MedalAusgezeichnet mit dem Gustav-Heinemann-Friedenspreis 2015
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 240
Altersempfehlung 12 - 15
Erscheinungsdatum 01.06.2010
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-51130-3
Reihe Fischer TaschenBibliothek
Verlag S. Fischer Verlag
Maße (L/B/H) 146/95/20 mm
Gewicht 152
Originaltitel The Boy In The Striped Pyjamas
Auflage 5
Verkaufsrang 8.710
Buch (gebundene Ausgabe)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
128 Bewertungen
Übersicht
104
17
5
1
1

Klein, aber fein
von einer Kundin/einem Kunden am 10.10.2016

Ich bin gerade dabei dieses Buch zu lesen und kann es kaum aus den Händen legen. Zwar ist dieses Format klein, aber das stört mich im geringsten :)

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Ein Buch, das unter die Haut geht
von Sandra Holdinghausen aus Augsburg am 20.04.2013

Ein ganz außergewöhnliches Buch. Es nimmt den Leser in einer ungewöhnlichen Form mit in eine Zeit, in der man Kindern nichts erklärt, sie mit den sie unverständlichen Erlebnissen alleine lässt. Das Buch macht betroffen, mehr noch, es bewegt und gestattet einen Einblick, wie man ihn bisher nie zu empfinden... Ein ganz außergewöhnliches Buch. Es nimmt den Leser in einer ungewöhnlichen Form mit in eine Zeit, in der man Kindern nichts erklärt, sie mit den sie unverständlichen Erlebnissen alleine lässt. Das Buch macht betroffen, mehr noch, es bewegt und gestattet einen Einblick, wie man ihn bisher nie zu empfinden gedacht hätte. Die ungewöhnliche Art und Weise wie der Autor an die Thematik herangegangen ist hat mich fasziniert. Sämtliche Gefühle, von tiefer Tragik, Schockierung über schmunzeldene Momente, in denen der kleine Hauptcharakter die Stuation etwas entschärft, werden aufgegriffen und machen dieses Buch zu einem Leseerlebnis. Ein sehr wertvolles Buch und sehr zu empfehlen!

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Hammerhart
von einer Kundin/einem Kunden am 23.11.2012

Dieses schmale Büchlein ist nach wie vor ein Geschenk, das man so schnell nicht vergißt.Im Ursprungsland Irland sofort mit Jugend-Literaturpreisen versehen, gab es hier in Deutschland heftige Diskussionen, auch unter Lesern, welchem Alter diese ergreifende,hammerharte Geschichte zu empfehlen sei.Ich persönlich finde,Jugendliche , die mit dem Holocaust und Drittes-Reich-Thematik vertraut... Dieses schmale Büchlein ist nach wie vor ein Geschenk, das man so schnell nicht vergißt.Im Ursprungsland Irland sofort mit Jugend-Literaturpreisen versehen, gab es hier in Deutschland heftige Diskussionen, auch unter Lesern, welchem Alter diese ergreifende,hammerharte Geschichte zu empfehlen sei.Ich persönlich finde,Jugendliche , die mit dem Holocaust und Drittes-Reich-Thematik vertraut sind, also ab ca.Konfi-Alter damit zu beschenken und natürlich jeden Erwachsenen,der sich für dieses Thema noch nicht verschlossen hat.Denn Mr.Boyne ist sprachlich dermaßen perfekt in die Rolle des neunjährigen Bruno geschlüpft, das man als Leser beim Zuklappen dieses Roman wie mit einem Faustschlag in den Magen versehen dasitzt und erstmal Zeit zum "Verdauen" braucht.Berührend und dicht erzählt (gute Übersetzung) ist diese einprägsame Geschichte dieses einsamen Kindes und seine Freundschaft zu einem Jungen im KZ ein Buch, das man vielen Menschen weiterschenken( -reichen) sollte !!!

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Auf der anderen Seite des Zauns ...
von Christiane Hibbe aus Düren am 18.09.2012

Als der neunjährige Bruno eines Tages aus der Schule nach Hause kommt, verschlägt es ihn und seine Familie urplötzlich an einen sehr seltsamen Ort names "Aus-Wisch" und weg aus seiner schönen Heimat Berlin. Bruno ist verwirrt und versteht nicht was vor sich geht. Als einzige Erklärung bekommt er, dass... Als der neunjährige Bruno eines Tages aus der Schule nach Hause kommt, verschlägt es ihn und seine Familie urplötzlich an einen sehr seltsamen Ort names "Aus-Wisch" und weg aus seiner schönen Heimat Berlin. Bruno ist verwirrt und versteht nicht was vor sich geht. Als einzige Erklärung bekommt er, dass sein Vater eine sehr wichtige Rolle für das Land spielt, er ist Kommandant und der "Furor" hat großes mit ihm vor. Außerdem hat er vor Kurzem eine neue Uniform bekommen. Von seinem Zimmerfenster in "Aus-Wisch" kann er Menschen beobachten die hinter einem Stacheldraht leben und die alle gestreifte Pyjamas tragen. Er versteht nicht warum er nicht mit den Kindern dort drüben spielen darf. Beim forschen findet Bruno dann endlich einen neuen Freund, Schmuel. Doch auch Schmuel lebt auf der anderen Seite des Zauns. "Der Junge im gestreiften Pyjama" ist ein Buch über den Nationalsozialismus das anders ist als alles was ich vorher über dieses Thema gelesen habe. Es hat mich sehr berührt die Verbrechen des Holocaust aus der Sichtweise eines naiven und ahnungslosen kleinen Jungen zu lesen.

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Kaum ein Buch ist wichtiger!
von einer Kundin/einem Kunden am 23.02.2012

Zwei Jungen, verschiedener Herkunft. Zwei Jungen, die nicht befreundet sein dürfen. Zwei Jungen, die mehr gemeinsam haben, als sie denken. Der neun jährige Bruno versteht nicht, warum die vielen Menschen hinter dem Zaun alle in Pyjamas gekleidet sind. Wie sollte er auch, denn laut seinem Vater, ein angesehener Nationalsozialist, darf er nicht... Zwei Jungen, verschiedener Herkunft. Zwei Jungen, die nicht befreundet sein dürfen. Zwei Jungen, die mehr gemeinsam haben, als sie denken. Der neun jährige Bruno versteht nicht, warum die vielen Menschen hinter dem Zaun alle in Pyjamas gekleidet sind. Wie sollte er auch, denn laut seinem Vater, ein angesehener Nationalsozialist, darf er nicht mal in die Nähe des Zauns kommen. Doch als Bruno sich heimlich davon macht lernt er Schmuel kennen, der sogar am selben Tag Geburtstag hat. Schmuel lebt auf der anderen Seite des Zauns. Beide verstehen sich auf Anhieb und treffen sich nun regelmäßig am Zaun. Jeder auf seiner Seite. Doch dann verschwindet Schmuels Vater und Bruno will helfen, ihn zu suchen. Um nicht erkannt zu werden, trägt nun auch Bruno einen solchen Pyjama. Doch nun beginnt für beide Jungen, der Kampf ums überleben… Dieses Buch ist schier unglaublich! Aus der ahnungslosen Sicht eines Kindes, werden die furchtbaren Verbrechen des Holocaust erzählt. Viele werden denken: „Nicht schon wieder ein Buch zu diesem Thema.“ Aber dieses Buch ist so wichtig für unsere Gesellschaft! Sofort kann man sich in Bruno und Schmuel hinein versetzen und steckt mitten in dieser rührenden Geschichte, sodass kaum ein Auge trocken bleibt.

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Der Junge im gestreiften Pyjama
von Nathalie Möhle aus Hamburg am 26.02.2011

„Der Junge im gestreiften Pyjama“ ist aus der Sicht eines kleinen und äußerst naiven Jungen geschrieben, der mit seiner Familie nach „Aus-Wisch“ zieht und sehr einsam ist. Daher freundet er sich mit einem Jungen von der anderen Seite des Zaunes an und möchte am liebsten zu ihm herüberklettern.... „Der Junge im gestreiften Pyjama“ ist aus der Sicht eines kleinen und äußerst naiven Jungen geschrieben, der mit seiner Familie nach „Aus-Wisch“ zieht und sehr einsam ist. Daher freundet er sich mit einem Jungen von der anderen Seite des Zaunes an und möchte am liebsten zu ihm herüberklettern. Eine außergewöhnliche und verhängnisvolle Freundschaft nimmt ihren Lauf… Ich persönlich muss vorneweg sagen, dass ich eigentlich genug von der Thematik des zweiten Weltkrieges hatte und dachte, ich hätte schon alles drüber gelesen. Aber dann fiel mir "Der Junge im gestreiften Pyjama" in die Hände und ich habe meine Meinung sofort geändert! Das Buch ist sprachlich gekonnt geschrieben und wartet mit vielen Überraschungen auf. Durch die naive Sichtweise wirkt alles noch viel schrecklicher und realer und zeitweise muss man dann doch die eine oder andere Träne vergießen. Ein tolles Jugendbuch über ein sehr schwieriges Thema!

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Anne Frank von der anderen Seite
von Maja Janus aus Bern am 02.11.2010

Mindestens so eindrucksvoll wie das Tagebuch der Anne Frank aber durch die Erzählweise aus Kindersicht ungleich anrührender. Hier hilft nur Lesen

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Sehr berührend
von Tanna aus Bergisch Gladbach am 28.07.2010

Eine Geschichte die unter die Haut geht und einfach nur real, nicht übertrieben, geschrieben wurde. Nach diesem Roman denkt man noch einmal ganz anders über das Leben nach. Auch die Aufmachung dieser Ausgabe ist einfach nur wunderschön und macht sich in jedem Bücherregal perfekt.

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Unglaublich gut
von einer Kundin/einem Kunden am 20.05.2010

Normalerweise bin ich nicht um Worte verlegen, aber bei diesem Buch ist es passiert. Man kann diese Buch nicht in Worte fassen, man muss es nämlich selbst gelesen haben. Ein Buch, was man so schnell nicht vergisst.

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Der Junge im gestreiften Pyjama
von S. Krausen aus Bergisch Gladbach am 17.05.2010

Bruno ist neun Jahre alt und lebt mit seiner Familie im Berlin der vierziger Jahre. Bruno ist glücklich unter seiner Freunden und in der Nähe seiner Großeltern. Doch dann muss die Familie umziehen, da Brunos Vater -ein Militäroffizier- in das Konzentrationslager Auschwitz versetzt wird. Dort gefällt es Bruno gar... Bruno ist neun Jahre alt und lebt mit seiner Familie im Berlin der vierziger Jahre. Bruno ist glücklich unter seiner Freunden und in der Nähe seiner Großeltern. Doch dann muss die Familie umziehen, da Brunos Vater -ein Militäroffizier- in das Konzentrationslager Auschwitz versetzt wird. Dort gefällt es Bruno gar nicht: Es ist langweilig und grau und Kinder gibt es nur hinter einem langen Zaun, dem sich Bruno nicht nähern darf. So unternimmt der einsame Bruno jeden Tag lange Streifzüge, die ihn auch immer wieder in die Nähe von diesen Zaun führen. Eines Tages lernt Bruno Schmuel kennen, einen Jungen, der auf der anderen Seite des Zauns lebt und einen gestreiften Pyjama trägt... Erstaunlich leichtfüßig und voll kindlichen Staunens erzählt John Boyne eine Geschichte mit schwerer Thematik. Herausgekommen ist eine nachdenklich stimmende Erzählung, die nicht nur Kinder in ihren Bann zieht!

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Ganz Gut
von Dorit Selina Agne am 21.05.2013

Ich habe dieses Buch nur zur Hälfte gelesen, weil ich es dann aufgegeben habe es fertig zu lesen. Das Thema ist gut, doch dieses Buch ist nichts für mich.

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Der schlimmste Fehler unsererseits wäre Vergessen.
von einer Kundin/einem Kunden am 08.06.2012
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch übermittelt eine so packende Tragik, dass es eigentlich kaum zu beschreiben ist. Der kleine Bruno zieht mit seinen Eltern und seiner Schwester von Berlin nach Ausschwitz, da sein Vater Leiter des Konzentrationslager ist. Das Buch ist aber komplett aus der Sicht Bunos geschrieben, der sich immer... Dieses Buch übermittelt eine so packende Tragik, dass es eigentlich kaum zu beschreiben ist. Der kleine Bruno zieht mit seinen Eltern und seiner Schwester von Berlin nach Ausschwitz, da sein Vater Leiter des Konzentrationslager ist. Das Buch ist aber komplett aus der Sicht Bunos geschrieben, der sich immer wieder frägt, wer die Leute hinter dem Zaun sind, warum sie alle das Gleiche anhaben, und welchen Beruf sein Papa überhaupt hat. Auch dass immer wieder Leute hinter dem Zaun nach Gesprächen mit den Soldaten "auf einmal umfallen und schlafen", findet er ganz komisch. Als er irgendwann auf einem seiner Spaziergänge am Zaun entlang den kleinen Schmuel auf der anderen Seite kennenlernt, beginnt eine zu Tränen rührende Freundschaft. Bruno bringt ihm immer wieder Essen mit, sie stellen freudig fest, dass sie am gleichen Tag Geburtstag haben und auch sonst verstehen sie sich blendend. Eines Tages, als sie sich zur gewohnten Uhrzeit treffen, erzählt Schmuel weinend, dass sein Vater von seinem Spaziergang mit den Wachen nicht zurückkam, und bittet Bruno, ihm suchen zu helfen. Dieser stimmt kurzerhand zu, lässt sich von Schmuel den gleichen "Pyjama" bringen, um nicht aufzufallen, und schlüpft unterm Zaun hindurch. Doch die Suche bleibt stundenlang erfolglos, was für den Leser in diesem Moment natürlich schon klar ist, der Vater ist längst ermordet worden. Die Unwissenheit der zwei Jungs ist jedoch so ergreifend und schonungslos, dass es einem das Blut gefrieren lässt. Als Bruno langsam aufgeben will und zurück nach Hause möchte, läuten die Wachen den täglichen Spaziergang ein, an dem jeden Tag andere teilnehmen dürfen. "Dauert der denn lange?" - "Ich weiß nicht, ich hab die Menschen danach nicht mehr getroffen, aber beschwert haben sie sich nie". Bruno beschließt teilzunehmen, er ist ja schließlich an der Seite seines besten Freundes...und sie laufen geradewegs in eine der Gaskammern. "Endlich schön warm, bestimmt machen wir hier Pause, damit wir uns aufwärmen können"...

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Starke Aussage am Ende
von rebellyell666 aus Münster am 26.10.2009
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Bruno zieht mit seinem Vater, dem Kommandanten, seiner Mutter und seiner Schwester nach Aus-Wisch. Dort gefällt es ihm gar nicht, so hat das Haus doch keine Winkel zum Erforschen und seine Freunde wohnen doch in Berlin. Als er Schmuel kennen lernt, der Junge hinter dem Zaun, glaubt er,... Inhalt: Bruno zieht mit seinem Vater, dem Kommandanten, seiner Mutter und seiner Schwester nach Aus-Wisch. Dort gefällt es ihm gar nicht, so hat das Haus doch keine Winkel zum Erforschen und seine Freunde wohnen doch in Berlin. Als er Schmuel kennen lernt, der Junge hinter dem Zaun, glaubt er, einen Freund gefunden zu haben... Erzähl-/Schreibstil: Boyle ist erwachsen. Und wir Erwachsenen? Was wissen wir schon noch, wie Kinder denken? Manche sagen, in der heutigen Zeit nur noch an Handys und Markenkleidung. Und früher in den vierziger Jahren? Wir sind abgehärtet, kennen die Realität, doch Boyle schafft es sehr gut, Bruno und Schmuel ein Gesicht zu geben. Bruno leider mehr als Schmuel. Der Stil ist sehr schlicht, um dieses Thema ebenfalls für Kinder verständlich zu machen. Meine Meinung: Doch ich befürchte, dass Kinder nach diesem Buch mehr oder weniger verstehen, denn manche Wörter sind immer noch ungeklärt. Vieles kann man nur als Erwachsener aus dem Kontext herauslesen und bleibt leider wenig im Gehirn sitzen. Zudem ist Bruno für mich schon fast zu naiv. Natürlich merkt er, dass Schmuel ein Geheimnis bleiben muss, aber er fragt Schmuel auch nicht weiter nach seinen Umständen. Dafür, dass er ein Forscher ist, ist er ziemlich zurückhaltend in dieser Hinsicht und gar nicht neugierig. Nichtsdestotrotz gibt es am Ende eine sehr wichtige Aussage: Es ist, als seien wir alle gleich. Etwas verändert von mir wiedergegeben, zugegeben, aber darum geht es doch in Wahrheit. Wir sind alles Menschen. Wir möchten erforschen: Das Leben, unsere Möglichkeiten, alberne sowie vernünftige Träume, unseren Gegenüber, unser Umfeld, das Sonnensystem. Egal, alles, was für einen persönlich zählt, macht uns aus. Wir sind alle einzigartig und das kann uns keiner nehmen - auch das konnte Hitler nicht. Fazit: Viele Träume sind gestorben, doch auch viele Hoffnungen sind gekommen: Nach dem Krieg! Die Überlebenden. Denn auch wie Madsen bereits wusste: Du schreibst Geschichte, an jedem Tag! Eine wichtige Aussage und eine Mauer gegen das Vergessen!

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2 0
"Der Junge im gestreiften Pyjama" von John Boyne
von einer Kundin/einem Kunden aus Hüttlingen am 19.11.2015
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Geschichte von "Der Junge im gestreiften Pyjama" ist schwer zu beschreiben. Normalerweise geben wir an dieser Stelle ein paar Hinweise auf den Inhalt, aber bei diesem Buch - so glauben wir - ist es besser, wenn man vorher nicht weiß, worum es geht. Wer zu lesen beginnt,... Die Geschichte von "Der Junge im gestreiften Pyjama" ist schwer zu beschreiben. Normalerweise geben wir an dieser Stelle ein paar Hinweise auf den Inhalt, aber bei diesem Buch - so glauben wir - ist es besser, wenn man vorher nicht weiß, worum es geht. Wer zu lesen beginnt, begibt sich auf eine Reise mit einem neunjährigen Jungen namens Bruno. (Und doch ist es kein Buch für Neunjährige.) Früher oder später kommt er mit Bruno an einen Zaun. Zäune wie dieser existieren auf der ganzen Welt. DIE GESCHICHTE ÜBER EINE UNGEWÖHNLICHE FREUNDSCHAFT Der Klappentext gibt wenig her bei diesem Buch. Im Grunde geht es um die Freundschaft zweier 9-jähriger Jungen, die aus Welten stammen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Bruno ist der Sohn eines ranghohen Nazi-Offiziers, der von Hitler höchstpersönlich nach Auschwitz versetzt wird. Bruno, seine ältere Schwester und die Mutter müssen mit und die ganze Familie zieht in ein Haus direkt am Lagerzaun. Da es dort sonst niemanden gibt, mit dem Bruno sich anfreunden kann und sein größter Wunsch es ist, Forscher zu werden, beginnt Bruno am Zaun entlang zu spazieren und trifft dort auf Schmuel, einen Jungen, der auf der anderen Zaunseite sitzt. Bruno ist wohlbehütet aufgewachsen, der eine oder andere Leser würde ihn wahrscheinlich als naiv bezeichnen. Doch er ist ein aufgeweckter Kerl, nur nicht gut informiert. Er ahnt nichts von Hitler, der Nazi-Herrschaft oder Konzentrationslagern. Natürlich kann man sich fragen, ob diese Unwissenheit für einen Jungen in seinem Alter realistisch ist oder nicht, doch um die Geschichte so zu erzählen, wie John Boyne es tut, ist es unabdingbare Voraussetzung, dass Bruno eben nicht versteht, was auf der anderen Seite des Zauns vor sich geht. EIN EINSAMER JUNGE AUF DER SUCHE NACH EINEM FREUND Genau deshalb ist Bruno immer etwas neidisch auf seinen kleinen Freund Schmuel. Denn der hat auf seiner Zaunseite einen ganzen Haufen Jungen, mit denen er spielen kann und außerdem darf er den ganzen Tag im Schlafanzug rumlaufen. Wenn man diese Stellen liest, sitzt einem ein riesen Kloß im Hals, denn der Leser weiß natürlich um die geschichtlichen Hintergründe. Denn Bruno hat noch diese Eigenschaft, die ihn von den Erwachsenen unterscheidet: er glaubt fest daran, dass alle Menschen gleich sind. Im Nachwort kommt der Autor selbst zu Wort und da erklärt er auch, dass er Bruno extra so naiv gestaltet hat. Es geht nicht darum, die Geschichte nachzuerzählen, sondern auch darum, aufzurütteln und das Vergessen zu verhindern. Dieses Buch erzählt zwar die Geschichte von zwei 9-Jährigen, doch es ist absolut kein Buch für Kinder. Man benötigt schon einige geschichtliche Kenntnisse, wenn man die Geschichte verstehen will und was vielleicht viel wichtiger ist: auch um zu verstehen, was die Geschichte transportieren will. Und obwohl das Buch nichts für zu kleine Kinder ist, kann es vielleicht Heranwachsenden die Augen öffnen über die schrecklichen Dinge, die in unserem eigenen Land vor nicht allzu langer Zeit geschehen sind. EIN BUCH ZUM NACHDENKEN UND ERINNERN Gerade in unserer Zeit, in der immer weniger Zeitzeugen leben, ist dieses Buch so wichtig. John Boyne hat hat es selbst am besten formuliert: wir leben alle auf der anderen Zaunseite und schauen von der sicheren Seite auf die Verbrechen, die begangen wurden. Und obwohl diese Geschichte einen auch an manchen Stellen schmunzeln lässt, hängt über allem immer ein dunkler Schatten, den man als Leser nicht los wird. Trotzdem geht diese Geschichte auch aufgrund der beiden Protagnonisten unglaublich ans Herz und vor allem zum Schluss hin, musste ich mir das eine oder andere Tränchen sehr verkneifen, um nicht hemmungslos loszuheulen. SOLLTE MAN GELESEN HABEN "Der Junge im gestreiften Pyjama" ist vielleicht nicht das historisch korrekteste Buch zu diesem Thema, doch trotzdem hat es eine Message. Es kämpft gegen das Vergessen an und bildet gleichzeitig eine unglaublich schöne und genauso traurige Geschichte über eine Freundschaft, die es so vielleicht nie geben konnte. Wenn man über die vielleicht zu krass ausgestaltete Naivität des Protagonisten hinwegsehen kann, wird man in eine Welt gezogen, die auch noch lange nach der letzten Seite nachhallt.

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1 0
Ein sehr gutes Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 08.04.2015
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich gebe fünf Sterne, weil die Geschichte des Buches sehr interessant, spannend und traurig ist. Ich finde es toll, dass der Autor so etwas geschrieben hat. Ich habe bis jetzt nicht solche spannende Bücher gelesen, aber dieses Buch ist das beste, das ich je gelesen habe. Außerdem würde ich... Ich gebe fünf Sterne, weil die Geschichte des Buches sehr interessant, spannend und traurig ist. Ich finde es toll, dass der Autor so etwas geschrieben hat. Ich habe bis jetzt nicht solche spannende Bücher gelesen, aber dieses Buch ist das beste, das ich je gelesen habe. Außerdem würde ich jedem empfehlen. ;) Es ist wirklich ein tolles Buch!

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1 0
Der Junge im gestreiften Pyjama
von Kerstin Stutzke aus Berlin am 10.06.2012
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der 9-jährige Bruno ist wenig begeistert, als er eines Tages nach der Schule nach Hause kommt und den Haushalt in höchstem Aufruhr erlebt. Seine Mutter eröffnet ihm, dass die gesamte Familie, sprich Bruno, seine 12-jährige Schwester Gretel und seine Eltern umziehen müssen, weil sein Vater eine neue Arbeit bekommen... Der 9-jährige Bruno ist wenig begeistert, als er eines Tages nach der Schule nach Hause kommt und den Haushalt in höchstem Aufruhr erlebt. Seine Mutter eröffnet ihm, dass die gesamte Familie, sprich Bruno, seine 12-jährige Schwester Gretel und seine Eltern umziehen müssen, weil sein Vater eine neue Arbeit bekommen hat. Bruno mag allerdings nicht weg aus Berlin, denn hier sind seine besten Freunde Karl, Daniel und Martin und wer weiß, ob er je wieder solche Freunde finden wird und überhaupt liebt er das Haus in dem sie wohnen und möchte nirgendwo anders hin. Doch der Umzug ist beschlossene Sache und wie Bruno bereits befürchtet hat, es gefällt ihm nicht, wohin sie gezogen sind. Überall ist nur flaches Land, vom Zimmer seiner Schwester aus kann man wenigsten den Wald sehen, doch Brunos Zimmer führt in eine andere Richtung und was er sieht ist: ein Zaun. Hinter diesem Zaun kann er Menschen sehen, doch warum sind sie dort und irgendwie sind sehen sie auch alle gleich aus und sind alle gleich angezogen. Zu Brunos Überdruss gibt es in Auschwitz, wo sie hingezogen sind, auch keine anderen Kinder, zumindest nicht auf dieser Seite des Zaunes. Bruno sieht gar nicht ein, dass er den ganzen Tag im Haus verbringen soll, nur weil es auf dieser Seite des Zaunes keine Spielgefährten für ihn gibt. Da er später Forscher werden will, nutzt er seine freie Zeit außerhalb der Unterrichtsstunden und erforscht die Umgebung. Bereits nach kurzer Zeit, als er gerade dabei ist, den Zaun zu erforschen, verlässt ihn die Lust und er lässt sich einfach da nieder, wo er gerade ist. Dann sieht er allerdings innerhalb des Zaunes einen Punkt, der immer größer wird und näher zu kommen scheint und in der Tat, es kommt jemand auf ihn zu. Es handelt sich um einen kleinen Jungen namens Samuel. So unterschiedlich ihr Leben auch sein mag, sie haben eines gemeinsam: Beide wurden sie am 15. April 1934 geboren und sind daher gleich alt. Die Freundschaft der beiden Jungen wächst mit jedem Tag, doch dann geschehen Ereignisse, die das Leben der beiden dramatisch verändern ... Der Plot des Buches wurde sehr detailliert ausgearbeitet und ich finde die Idee, den Holocaust aus Sicht eines deutschen Kindes zu beschreiben sehr einfühlsam und mutig. Dieses Buch, dass sich mit dem schlimmsten Teil der deutschen Geschichte auseinandersetzt und dennoch aufzeigt, dass Freundschaft selbst unter solchen Umständen wachsen kann, sollte von möglichst vielen Kindern und Jugendlichen gelesen werden. Protagonist Bruno wurde trotz seiner 9 Jahre sehr naiv dargestellt und es gelingt ihm nur langsam, hinter manche Geheimnisse zu kommen, obwohl er die Situation, die sich vor seinem Fenster abspielt, bis zum Schluss nicht vollständig durchschaut. Seine ältere Schwester Gretel hingegen fand ich glaubwürdiger dargestellt, die zwar nicht alles im Detail versteht, was vorgeht, jedoch die Grundzüge der Arbeit ihres Vaters und warum dieser diese tut, versteht. Der Schreibstil ist sehr einfühlsam und dennoch kindlich leicht verständlich gehalten, sodass sich das Buch problemlos lesen und verstehen lässt.

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1 0
Leben in Aus-Wisch
von Pia am 16.11.2011
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Jugendbuch oder nicht? Diese Frage kann man sich nach der Lektüre der knapp 250 Seiten schon stellen. Gelesen haben sollte es aber dennoch jeder! Aus der Sicht eines 9-jährigen erfährt man etwas über den Charakter des Furors, über Aus-Wisch und über Schmuel. Was genau aber dahinter steckt spielt sich eher... Ein Jugendbuch oder nicht? Diese Frage kann man sich nach der Lektüre der knapp 250 Seiten schon stellen. Gelesen haben sollte es aber dennoch jeder! Aus der Sicht eines 9-jährigen erfährt man etwas über den Charakter des Furors, über Aus-Wisch und über Schmuel. Was genau aber dahinter steckt spielt sich eher in den Köpfen der Leser ab. Wunderbar ergreifend und wirksam geschrieben. Auf diese Art schafft es Boyne jeden zum Nachdenken über die Geschichte Deutschlands zu bringen, ohne genaues zu benennen.

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Ein wundervolles Buch mit einem traurigen Ende
von einer Kundin/einem Kunden am 09.09.2011
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In dem Buch "Der Junge im gestreiften Pyjama" geht es um zwei Jungen namens Bruno und Schmuel, beide 9 Jahre alt. Der Vater von Bruno ist Verantwortlicher im Konzentrationslager Auschwitz, Schmuels Familie sind Gefangene des Hitler Regimes im KZ Auschwitz. Für beide beginnt eine außergewöhnliche Freundschaft mit einem tragischen... In dem Buch "Der Junge im gestreiften Pyjama" geht es um zwei Jungen namens Bruno und Schmuel, beide 9 Jahre alt. Der Vater von Bruno ist Verantwortlicher im Konzentrationslager Auschwitz, Schmuels Familie sind Gefangene des Hitler Regimes im KZ Auschwitz. Für beide beginnt eine außergewöhnliche Freundschaft mit einem tragischen Ende.... Unbedingt kaufen und lesen....

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Der Junge im gestreiften Pyjama
von Anna Willim aus St. Pölten am 02.12.2010
Bewertet: eBook (ePUB)

„Der Junge im gestreiften Pyjama“ spielt in Berlin im Jahr 1945. Im Mittelpunkt steht der neunjährige Junge Bruno, der noch nichts vom Holocaust und den damit verbundenen Schrecken weiß. Als er mit seinen Eltern nach „Aus-Wisch“ zieht, lernt er dort einen gleichaltrigen Jungen namens Schmuel kennen, der immer einen... „Der Junge im gestreiften Pyjama“ spielt in Berlin im Jahr 1945. Im Mittelpunkt steht der neunjährige Junge Bruno, der noch nichts vom Holocaust und den damit verbundenen Schrecken weiß. Als er mit seinen Eltern nach „Aus-Wisch“ zieht, lernt er dort einen gleichaltrigen Jungen namens Schmuel kennen, der immer einen gestreiften Pyjama trägt. Auch dass Schmuel in einem Lager wohnen muss, und die beiden Jungen immer durch einen Zaun getrennt sind, kann Bruno nicht verstehen. Doch allmählich entwickelt sich eine Freundschaft zwischen den beiden – mit gefährlichen Folgen für Bruno. Ein ergreifendes, Buch, das den wahren Horror des NS Regimes zeigt. Eine Pflichtlektüre für alle Leser, die sich für den Holocaust und das Leben im Zweiten Weltkrieg interessieren.

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Der Junge im gestreiften Pyjama
von einer Kundin/einem Kunden am 02.10.2009
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch erzählt die Geschichte zweier Jungen, die sich während der nationalsozialistischen Herrschaft in Auschwitz begegnen und anfreunden. Obwohl die beiden aus unterschiedlichen Verhältnissen stammen, erleiden sie am Schluß ein gemeinsames Schicksal. Ein Hinweis: das Buch ist aus der Sicht des kleinen Bruno erzählt. Die internationale Presse hat das Buch... Das Buch erzählt die Geschichte zweier Jungen, die sich während der nationalsozialistischen Herrschaft in Auschwitz begegnen und anfreunden. Obwohl die beiden aus unterschiedlichen Verhältnissen stammen, erleiden sie am Schluß ein gemeinsames Schicksal. Ein Hinweis: das Buch ist aus der Sicht des kleinen Bruno erzählt. Die internationale Presse hat das Buch als „außergewöhnlich“ eingestuft. Es bietet sich als Schullektüre für Jugendlich ab 14 Jahren an. Aber auch Erwachsene sind von diesem Werk beeindruckt. Ich wünsche dem Buch sehr viele Leser.

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