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Der Märchenerzähler

Ausgezeichnet mit dem Jugendliteraturpreis Segeberger Feder 2011. Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2012, Kategorie Preis der Jugendlichen

(51)
Geliebter Mörder? Atemlos spannend - ein Meisterwerk von Antonia Michaelis.
Abel Tannatek ist ein Aussenseiter, ein Schulschwänzer und Drogendealer. Wider besseren Wissens verliebt Anna sich rettungslos in ihn. Denn es gibt noch einen anderen Abel: den sanften, traurigen Jungen, der für seine Schwester sorgt und der ein Märchen erzählt, das Anna tief berührt. Doch die Grenzen zwischen Realität und Fantasie verschwimmen. Was, wenn das Märchen gar kein Märchen ist, sondern grausame Wirklichkeit? Was, wenn Annas schlimmste Befürchtungen wahr werden? Ein temporeicher Thriller und eine zu Herzen gehende Liebesgeschichte - lässt nicht los! Eindrucksvoll, begeisternd und abwechslungsreich - eine ganz neue Antonia Michaelis.
angtext
Portrait
Antonia Michaelis wurde in Kiel geboren und ist in Augsburg aufgewachsen. Sie hat in Greifswald Medizin studiert und unter anderem in Indien, Nepal und Peru gearbeitet. Heute lebt sie mit Mann und drei Töchtern gegenüber der Insel Usedom im Nichts, wo sie zwischen Seeadlern, Reet und Brennnesseln in einem alten Haus lauter abstruse Geschichten schreibt.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 446
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum 2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7891-4289-5
Verlag Oetinger
Maße (L/B/H) 217/161/43 mm
Gewicht 777
Auflage 1
Illustratoren Kathrin Schüler
Buch (gebundene Ausgabe)
Fr. 23.90
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Buchhändler-Empfehlungen

„Wunderschön!“

Bianca Schiller, Buchhandlung Schaffhausen

Nicht nur für junge Mädels, auch absolut lesenswert für Frauen jeden Alters:
Ein wunderschönes Buch, ganz ohne Kitsch und mit viel Fantasie.
Hat eine romantische aber auch eine traurige Seite mit einem - meiner Meinung nach - runden Ende.
Die Geschichte in der Geschichte (Das Märchen der Klippenprinzessin) vermittelt die Ängste,
Nicht nur für junge Mädels, auch absolut lesenswert für Frauen jeden Alters:
Ein wunderschönes Buch, ganz ohne Kitsch und mit viel Fantasie.
Hat eine romantische aber auch eine traurige Seite mit einem - meiner Meinung nach - runden Ende.
Die Geschichte in der Geschichte (Das Märchen der Klippenprinzessin) vermittelt die Ängste, Träume und Wünsche auf sehr bildliche Art und Weise.
Toll geschrieben, hat mich sehr beeindruckt.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
51 Bewertungen
Übersicht
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1

märchenhafte Realität
von Kerstin Stutzke aus Berlin am 30.09.2011

Anna Leemann ist eine 17-jährige Schülerin, die sich auf das Abitur vorbereitet. Normal ist Anna hingegen nicht, sie lebt in ihrer eigenen Welt, in ihrer "Seifenblase" und grübelt viel über die Welt und das Warum nach. Doch trotz ihrer ruhigen Art ist sie keine Außenseiterin, im Gegenteil. Sie hat... Anna Leemann ist eine 17-jährige Schülerin, die sich auf das Abitur vorbereitet. Normal ist Anna hingegen nicht, sie lebt in ihrer eigenen Welt, in ihrer "Seifenblase" und grübelt viel über die Welt und das Warum nach. Doch trotz ihrer ruhigen Art ist sie keine Außenseiterin, im Gegenteil. Sie hat Freunde und ist beliebt. Eines Tages findet sie im Aufenthaltsraum ihrer Klasse eine Puppe - und damit verändert sich ihre Leben grundlegend. Diese Puppe gehört angeblich der Schwester eines Mitschülers, Abel Tannatek. Abel ist ein Quereinsteiger, Schulschwänzer und Außenseiter auf dem Gymnasium, er besucht es erst seit 1,5 Jahren und dennoch hatte er bis jetzt wenig Berührungspunkte mit Anna, obwohl sie zusammen in ein paar Kursen sind. Doch an diesem Tag ändert sich alles. Abel, von allen nur "polnischer Kurzwarenhändler" genannt, weil er in der Schule Drogen verkauft, fasziniert Anna. Sie will mehr über diesen Jungen erfahren, der sich anscheinend so rührend um seine kleine Schwester kümmert. Anna folgt Abel heimlich in die Uni-Mensa und entdeckt dort einen ganz anderen Abel. Dieser junge Mann kümmert sich rührend um seine 6-jährige Schwester Mischa. Anna bekommt mit, wie Abel seiner kleinen Schwester das Märchen von einer kleinen Klippenkönigin erzählt, deren Insel untergeht und die zusammen mit einem Seelöwen die gefährliche Flucht Richtung Festland wagt. Anna wird, ebenso wie Mischa, sofort von der Geschichte in Bann geschlagen. Natürlich bleibt Anna in der Uni-Mensa nicht unbemerkt. Tatsächlich freundet sie sich sogar mit dem Geschwisterpaar Tannatek an, deren Mutter verreist zu sein scheint. Nach und nach stellt Anna fest, dass der 17-jährige Abel sich ganz allein um seine kleine Schwester kümmert und es trotz aller Sorgen und Nöte schafft, ihr ein liebevolles zu Hause zu geben. Und Abel erzählt den beiden die Geschichte der kleinen Klippenkönigin weiter, von der Flucht vor dem Diamantenhändler und seinen Schergen. Nach und nach baut er immer wieder reale Personen in sein Märchen ein und die Grenze zwischen Phantasie und Wirklichkeit scheint zu verschwimmen ... Was für eine Geschichte! Real und doch phantastisch, brutal und doch liebevoll und einfach märchenhaft. Das Buch weißt einen dermaßen einnehmenden Schreibstil auf, dass selbst kurze Unterbrechungen kaum möglich sind, ich war wie gefangen in der Geschichte. Die Charaktere wurden mit sehr viel Tiefe und Liebe zum Detail entworfen, sodass diese so real wirken, als könne man ihnen jeden Moment in der wirklichen Welt begegnen. Auch die Nebenfiguren, von denen es im Buch nicht wenige gibt, wurden sehr detailliert und tief dargestellt, was bei Nebencharakteren leider häufig nicht der Fall ist. Bei diesem Buch handelt es sich um das 1. Buch der Autorin, dass ich gelesen habe und es war mit Garantie nicht das letzte!

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3 0
Der Märchenerzähler
von Bernadette Pachschwöll am 28.04.2011

Abel Tannatek, der polnische Kurzwarenhändler, wie ihn seine Mitschüler immer nennen, erzählt seiner Schwester Micha ein Märchen, bei dem man nie weiß, ob es die Realität oder doch nur ein Märchen ist. Anna, ein Mädchen aus Abels Deutschkurs, schleicht sich vorsichtig in Abels Leben und hört die ganze Geschichte... Abel Tannatek, der polnische Kurzwarenhändler, wie ihn seine Mitschüler immer nennen, erzählt seiner Schwester Micha ein Märchen, bei dem man nie weiß, ob es die Realität oder doch nur ein Märchen ist. Anna, ein Mädchen aus Abels Deutschkurs, schleicht sich vorsichtig in Abels Leben und hört die ganze Geschichte mit an. Dem Leser ist von Anfang an bewusst, dass etwas Grausames passiert sein muss. Während des Lesens hat man immer wieder verschiedene Ahnungen, was das sein könnte, doch ein paar Seiten später verwirft man diese Idee wieder. Ich hätte nicht gedacht, dass man ein Märchen und das echte Leben so gut in einem Buch verbinden kann, doch Antonia Michelis ist das wunderbar gelungen. Der Märchenerzähler hinterlässt auf jeden Fall einen bleibenden Eindruck, doch mit einem solch schockierenden Abschluss hätte ich nicht gerechnet. Dieses Buch sollte man sich unter keinen Umständen entgehen lassen.

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3 0
Sehr bewegend
von einer Kundin/einem Kunden am 08.12.2011

Zum Inhalt und auch sonst wurde fast alles gesagt... Der Märchenerzähler ist der erste Roman den ich von der Autorin Antonia Michaelis gelesen habe. Ich mochte den Erzählstil der Autorin und man fragt sich immer wieder was der Geschichtenerzähler erfindet und was auf die Wirklichkeit verweist. Dieser Roman ist bedrückend, spannend,... Zum Inhalt und auch sonst wurde fast alles gesagt... Der Märchenerzähler ist der erste Roman den ich von der Autorin Antonia Michaelis gelesen habe. Ich mochte den Erzählstil der Autorin und man fragt sich immer wieder was der Geschichtenerzähler erfindet und was auf die Wirklichkeit verweist. Dieser Roman ist bedrückend, spannend, traurig und lässt einen nach dem Lesen lange nicht los. Ich bin mir allerdings nicht sicher, ob man dieses Buch in die Kategorie Jugendbuch packen kann. Drama trifft es wohl eher. Für manch jungen Leser wird es vielleicht schwierig zwischen Richtig und Falsch zu entscheiden. Den, kann man eine Vergewaltigung wirklich verzeihen… ich glaube nicht. Mein Fazit: Ich habe „Der Märchenerzähler“ sehr gerne gelesen und konnte es kaum aus der Hand legen.

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3 0
Ein anspruchsvolles Jugendbuch und eine tiefgehende Liebesgeschichte
von Kerstin Huber aus Kaiserslautern am 27.11.2011

Man sollte sich nicht vom Klappentext auf dem Buch täuschen lassen. 'Der Märchenerzähler' von Antonia Michaelis hat nicht das Geringste mit der andauernden Fantasy-Welle im Jugendbuch zu tun. Ganz im Gegenteil, das Buch lebt trotz der eingestreuten Märchenpassagen von einem starken Realismus. Große Themen wie Verantwortung, Liebe, Vertrauen und... Man sollte sich nicht vom Klappentext auf dem Buch täuschen lassen. 'Der Märchenerzähler' von Antonia Michaelis hat nicht das Geringste mit der andauernden Fantasy-Welle im Jugendbuch zu tun. Ganz im Gegenteil, das Buch lebt trotz der eingestreuten Märchenpassagen von einem starken Realismus. Große Themen wie Verantwortung, Liebe, Vertrauen und Vergebung werden in eine fesselnde Sprache gepackt, die das Buch zu einem richtigen Pageturner machen. Was ist Abels Geheimnis? Was wird aus Anna und Abel? Und wie hätte man sich selbst entschieden? 'Der Märchenerzähler' zeigt: Die Welt lässt sich nicht einfach in Schwarz und Weiß einteilen. Für mich eines der besten Jugendbücher mit Tiefgang der letzten Zeit und frühestens ab 14 Jahren zu empfehlen.

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1 0
Wenn Märchen Wirklichkeit werden...
von Michaela Offermann aus Göttingen am 08.11.2011

Anna lebt in ihrer eigenen Welt. Sie interessiert sich, zur Verzweiflung Ihrer besten Freundin, nicht wie alle anderen aus ihrer Stufe für Jungs und Partys. Doch dann bemerkt sie Abel. Der „polnische Kurzwarenhändler“, wie er von allen genannt wird, erregt ihr Interesse und lockt sie aus ihrem Schneckenhaus.... Anna lebt in ihrer eigenen Welt. Sie interessiert sich, zur Verzweiflung Ihrer besten Freundin, nicht wie alle anderen aus ihrer Stufe für Jungs und Partys. Doch dann bemerkt sie Abel. Der „polnische Kurzwarenhändler“, wie er von allen genannt wird, erregt ihr Interesse und lockt sie aus ihrem Schneckenhaus. Wer ist dieser Junge mit Wollmütze und Militärjacke? Anna beginnt, ihm hinterher zu spionieren und erfährt, dass er mit seiner kleinen Schwester in den Plattenbauten wohnt. Seine Mutter ist verschwunden. Abel sorgt rührend für seine Schwester, doch Anna spürt, dass er ein Geheimnis hat... Ein einfühlsamer Roman um eine ganz besondere Beziehung und ein spannender Thriller mit Nervenkitzel bis zur letzten Seite.

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1 0
Es war einmal eine kleine Klippenkönigin...
von einer Kundin/einem Kunden am 14.06.2011

Die Autorin hat mit dieser Geschichte etwas Besonderes geschaffen. Ein Märchen, ja, ein Märchen, wie es im Buche steht! Ihr werdet sicher verstehen, wie ich es meine, wenn ihr dieses Buch gelesen habt. Wer hier einen Jugendfantasyroman erwartet, liegt völlig falsch, damit hat das Ganze nichts zu tun. Das... Die Autorin hat mit dieser Geschichte etwas Besonderes geschaffen. Ein Märchen, ja, ein Märchen, wie es im Buche steht! Ihr werdet sicher verstehen, wie ich es meine, wenn ihr dieses Buch gelesen habt. Wer hier einen Jugendfantasyroman erwartet, liegt völlig falsch, damit hat das Ganze nichts zu tun. Das Märchen begleitet nur die Geschichte, umspielt sie, verhüllt sie und macht gleichzeitig einiges klarer. Es ist eher ein Thriller und gleichzeitig eine Geschichte, die das Leben geschrieben hat. Die Handlung wechselt immer zwischen Märchen und der eigentlichen Geschichte, denn Abel, um den es in dieser GEschichte unter anderem geht, erzählt seiner kleinen Schwester Micha ein Märchen, welches erstaunliche Parallelen zum wirklichen Leben und ihrer momentanen Situation aufweist. Er will sie warnen, will ihr etwas beibringen, dass sie nur auf diese Weise verstehen kann! Der Schreibstil der Autorin ist wirklich toll. Flüssig, märchenhaft, mitreißend erzählt sie die Geschichte der drei Hauptpersonen und obwohl wirklich sehr viel passiert, bleibt dem Leser doch genug Zeit und Raum zum Nachdenken und Spekulieren und das braucht man bei dieser Geschichte auch, denn sie ist alles andere als seicht! Die Dinge, die zu Beginn noch hinter der märchenhaften Fassade verstecken, werden nach und nach aufgedeckt und erst am Ende, wird dem Leser tatsächlich die ganze Tragweite klar. Die Autorin schafft es durch Liebe zum Detail in dem Buch eine gewisse Stimmung festzuhalten, welche die Geschehnisse noch unterstreicht und den Leser in die Geschichte saugt. Am Ende klappte ich das Buch zu und war schockiert, glücklich und traurig zugleich. Ich würde dieses als Jugendbuch freigegebene Buch nicht jedem Jugendlichen in die Hand geben, denn für manch zartes Gemüt könnte die Geschichte doch etwas zu ernst sein.

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1 0
Ist es wirklich nur ein Märchen???
von einer Kundin/einem Kunden am 13.06.2011

Anna verliebt sich in den Außenseiter Abel, der von allen nur "Der Kurzwarenhändler" genannt wird. Erst kommt sie nicht an ihn ran, doch dann öffnet er sich immer mehr und sie erfährt einiges über ihn und sein Leben. Er lebt mit seiner kleinen Schwester in einer Hochhaussiedlung, doch wo... Anna verliebt sich in den Außenseiter Abel, der von allen nur "Der Kurzwarenhändler" genannt wird. Erst kommt sie nicht an ihn ran, doch dann öffnet er sich immer mehr und sie erfährt einiges über ihn und sein Leben. Er lebt mit seiner kleinen Schwester in einer Hochhaussiedlung, doch wo ist die Mutter? Gebannt lauscht sie den Märchen, die Abel seiner Schwester erzählt. Doch sind es wirklich nur Märchen oder steckt Wahrheit dahinter? Selten hat mich ein Buch so gebannt und gefesselt. Für mich ist "Der Märchenerzähler" definitiv eines der besten Jugendbücher des Jahres!!

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1 0
It´s a cold and a very broken Halleluja
von Gabi Küsgen aus Köln, Rhein-Center am 27.03.2011

Anna verliebt sich in den polnischen Mitschüler Abel, den von allen geächteten Drogendealer. Er läßt ihre Nähe zu und sie lernt seine andere Seite kennen: den liebevollen Bruder, der sich ganz alleine um die kleine Schwester kümmert, das Sozialamt und alle bösen Erwachsenen von der Kleinen festhält und ihr... Anna verliebt sich in den polnischen Mitschüler Abel, den von allen geächteten Drogendealer. Er läßt ihre Nähe zu und sie lernt seine andere Seite kennen: den liebevollen Bruder, der sich ganz alleine um die kleine Schwester kümmert, das Sozialamt und alle bösen Erwachsenen von der Kleinen festhält und ihr wunderbare Märchen erzählt. Die Figuren in den Märchen kommen Anna jedoch erschreckend bekannt vor....Das Ende des Romans ist bestürzend und alles andere als erwartbar. Der Leser leidet mit Anna, die ihre Erkenntnisse kaum verarbeiten kann und hastet lesend dem Ende entgegen. Das Buch hat mich unglaublich fasziniert, ich empfehle es sehr! ab 14 Jahre.

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1 0
Außergewöhnliche Liebesgeschichte in einer toller Sprache erzählt
von einer Kundin/einem Kunden am 21.03.2011

Ausgerechnet in den absoluten Außenseiter der Schule muss Anna sich verlieben. Tannatek dealt mit Drogen und scheint auch sonst kein wirklich netter Typ zu sein. Als Anna ihm eines Mittags zur Mensa folgt, lernt sie aber auch eine völlig andere Seite von ihm kenne. Die des großen Bruders der... Ausgerechnet in den absoluten Außenseiter der Schule muss Anna sich verlieben. Tannatek dealt mit Drogen und scheint auch sonst kein wirklich netter Typ zu sein. Als Anna ihm eines Mittags zur Mensa folgt, lernt sie aber auch eine völlig andere Seite von ihm kenne. Die des großen Bruders der seiner kleinen Schwester Märchen erzählt, das allerdings erschreckende Verknüpfungen zur Realität aufweist. Wunderschön erzählte und dabei auch sehr spannende Liebesgeschichte . Etwas ganz besonderes. Mehr davon bitte!!!

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1 0
Ein wortgewaltiges Meisterwerk!
von einer Kundin/einem Kunden am 13.04.2016

Jeder hat es, dieses Lieblingsbuch, das so großartig ist, dass man es kaum in Worte fassen kann. Und meines ist "Der Märchenerzähler" von Antonia Michaelis. Anspruchsvoll, poetisch, kritisch, tiefgründig, eine intelligente Story, Charaktere, die im Herzen bleiben - und so gefühlsstark, als würde man die Geschichte selbst miterleben. Ein großartiges Buch,... Jeder hat es, dieses Lieblingsbuch, das so großartig ist, dass man es kaum in Worte fassen kann. Und meines ist "Der Märchenerzähler" von Antonia Michaelis. Anspruchsvoll, poetisch, kritisch, tiefgründig, eine intelligente Story, Charaktere, die im Herzen bleiben - und so gefühlsstark, als würde man die Geschichte selbst miterleben. Ein großartiges Buch, das man nicht mehr vergisst!

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Traurig und wunderschön zu gleich
von Michelle aus Bremen am 14.12.2014

Ich konnte dieses Buch nicht aus den Händen legen und habe es somit an einem Tag durchgelesen. Ich habe gelacht, geweint und viel darüber nachgedacht. Einfach ein wunderschönes Buch, welches man gelesen haben MUSS!

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Ein grausam-schönes Märchen, bei dem man sich wünscht, dass es niemals endet
von Aletheia aus Pforzheim am 26.01.2014

„Der Märchenerzähler“ ist ein Buch, das seinesgleichen sucht. Es ist Thriller, Liebesgeschichte und Märchen zugleich und beeindruckt durch einen eigenwilligen, bildhaften Schreibstil voller Märchen und Poesie. Ein Buch voller Kontraste, das nachdenklich macht und dazu auffordert genauer hinzuschauen und zu helfen, wenn jemand sich selbst nicht helfen kann. Die eigentliche Geschichte... „Der Märchenerzähler“ ist ein Buch, das seinesgleichen sucht. Es ist Thriller, Liebesgeschichte und Märchen zugleich und beeindruckt durch einen eigenwilligen, bildhaften Schreibstil voller Märchen und Poesie. Ein Buch voller Kontraste, das nachdenklich macht und dazu auffordert genauer hinzuschauen und zu helfen, wenn jemand sich selbst nicht helfen kann. Die eigentliche Geschichte wechselt sich ab mit einem bezaubernden Märchen, welches starke Parallelen zu den realen Geschehnissen aufweist. In dem Buch herrscht eine ganz besondere Atmosphäre. Es ist ein klirrend kalter Winter, zarte Rosenknospen blühen vor dem Fenster und Vögel kommen zaghaft zu Besuch. Der Winter bietet jedoch auch Gefahren, schwillt zum Schneesturm an und das Laufen auf einer geschlossenen Eisdecke wird zur tödlichen Gefahr. Der spannende Prolog hat mich neugierig auf die Geschichte gemacht. Dann tauchte ich ein in die Welt von Anna, einem ganz normalen Mädchen, welches in einem behüteten Haus in einer guten Wohngegend lebt. Das 17-jährige Mädchen findet eine Puppe und möchte unbedingt herausfinden, wem sie gehört. Erstaunlicherweise meldet sich Abel zu Wort und sagt, dass die Puppe seiner 6-jährigen Schwester Micha gehört. Seit diesem Erlebnis interessiert sich Anna mehr und mehr für den verschlossenen Außenseiter, den alle anderen hinter vorgehaltener Hand den „polnischen Kurzwarenhändler“ nennen. Anna folgt Abel heimlich und entdeckt dabei eine ganz andere Seite an ihm. Er kümmert sich liebevoll um seine kleine Schwester Micha und erzählt ihr ein selbstgeschriebenes Märchen. Anna ist fasziniert von Abel und seinem Märchen und aus einer zarten Freundschaft entwickelt sich Liebe. Die Liebesgeschichte der Beiden steht jedoch unter keinem guten Stern, denn sowohl in Abels Märchen, als auch im realen Leben spitzen sich die Ereignisse zu. Menschen verschwinden, werden tot aufgefunden und Anna muss sich fragen, ob sie sich in einen Mörder verliebt hat. Abel stellt einen großen Kontrast zu Anna dar. Seine Kleidung, sein Verhalten, alles an ihm ist ganz anders als bei Annas Freunden, doch genau das ist es, was ihn für mich so interessant und sympathisch gemacht hat. Abels Mutter ist nach seinen Angaben verreist und er kümmert sich ganz alleine um seine kleine Schwester Micha. Abel tut alles in seiner Macht stehende, um seine Schwester zu beschützen und ihr später ein besseres Leben bieten zu können. Abel erzählt Micha ein Märchen von einer Klippenkönigin, einem Seelöwen und vielen anderen Figuren, die ihr Pendant in realem Leben des Geschwisterpaars finden. Als das Buch zu Ende war, war ich fassungslos vor Trauer. Nicht immer läuft im Leben alles so, wie man es sich gewünscht hat, doch gerade bei diesem Buch ich so sehr gehofft, dass sich alles zum Guten wendet. „Der Märchenerzähler“ ist ein Buch, welches mir noch lange in Erinnerung bleiben wird. Es greift Tabuthemen auf und beschäftigt sich mit Inhalten, die sicher nicht für jeden leicht zu verkraften sind. Es ist ein trauriges Märchen, bei dem man sich wünscht, dass es nie zu Ende gehen wird. Ein spannender Thriller, voller Geheimnisse und Tod. Eine herzergreifende, komplizierte Liebegeschichte voller Höhen und Tiefen.

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Märchen oder Realität?
von einer Kundin/einem Kunden am 03.11.2013

Der Außenseiter Abel Tantanek erzählt seiner kleinen Schwester ein Märchen. Ein Märchen das früher oder später knallharte Realität wird. Ohne ihn wirklich zu kennen verliebt sich Anna in Abel und wird ein Teil dieses „Märchens“. Mehr möchte ich von der Geschichte gar nicht verraten. Da es wie auch schon im... Der Außenseiter Abel Tantanek erzählt seiner kleinen Schwester ein Märchen. Ein Märchen das früher oder später knallharte Realität wird. Ohne ihn wirklich zu kennen verliebt sich Anna in Abel und wird ein Teil dieses „Märchens“. Mehr möchte ich von der Geschichte gar nicht verraten. Da es wie auch schon im ersten Buch das ich von Antonia Michaelis gelesen habe spannend zugeht. Man will das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen. Doch eigentlich ist es noch viel mehr als eine einfache Geschichte, einmal mehr spricht Michaelis ein gesellschaftskritisches Thema an und bringt einem so zum Nachdenken! Ich kann dieses Buch weiblichen und auch männlichen Jugendlichen sehr empfehlen. Doch auch meine große Schwester (36) hat es mit Begeisterung gelesen.

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Märchen oder Realität...
von Mimi Grünberger am 23.07.2013

....mit dieser Frage wird Anna konfriontiert als sie sich in Abel Tannatek den "polnischen Kurzwarenhändler" der Schule verliebt. Er erzählt ihr ein Märchen in dem sich mehr Warheit verbirgt als Anna sich erklären kann, Realität und Märchen beginnen miteinander zu verschwimmen. Das Buch fesselt einen vom ersten bis... ....mit dieser Frage wird Anna konfriontiert als sie sich in Abel Tannatek den "polnischen Kurzwarenhändler" der Schule verliebt. Er erzählt ihr ein Märchen in dem sich mehr Warheit verbirgt als Anna sich erklären kann, Realität und Märchen beginnen miteinander zu verschwimmen. Das Buch fesselt einen vom ersten bis zum letzten Satz! Ein bittersüßes Märchen mit reichlich Tiefgang.

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Ein absolutes Muss!
von Stefanie Kallart aus Augsburg am 03.07.2013

Mir wurde dieses Buch von einer Kollegin empfohlen und ich muss ihr zustimmen, dieses Buch ist absolut lesenswert. Nicht nur, weil es Tiefgang hat sondern auch, weil es sehr spannend geschrieben ist. In „Der Märchenerzähler“ werden unter anderem Vergebung, Familie und Verantwortung thematisiert. Sehr gut hat mir auch gefallen, dass... Mir wurde dieses Buch von einer Kollegin empfohlen und ich muss ihr zustimmen, dieses Buch ist absolut lesenswert. Nicht nur, weil es Tiefgang hat sondern auch, weil es sehr spannend geschrieben ist. In „Der Märchenerzähler“ werden unter anderem Vergebung, Familie und Verantwortung thematisiert. Sehr gut hat mir auch gefallen, dass das Märchen, das Abel seiner Schwester erzählt parallelen zu ihrem eigentlichen Leben aufweist, man aber trotzdem nicht sicher weiß, ob nun alles übertragen ist oder nicht. Dabei wird man immer mehr in die Welt des Märchens und Annas Gefühle gezogen. Trotzdem wird man von Antonia Michaelis‘ Buch an einigen Stellen überrascht, was das Buch umso aufregender macht.

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Muss man gelesen haben!!!
von einer Kundin/einem Kunden aus Neuhof am 01.04.2013

Das beste Buch, dass ich seit einiger Zeit gelesen habe. Es ist aufwühlend, ehrlich, spannend. Ich habe es innerhalb von 3 Tagen gelesen, sonst benötige ich 2 Wochen für so ein Buch, aber ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen. Es hat mich emotional sehr berührt, teilweise richtig... Das beste Buch, dass ich seit einiger Zeit gelesen habe. Es ist aufwühlend, ehrlich, spannend. Ich habe es innerhalb von 3 Tagen gelesen, sonst benötige ich 2 Wochen für so ein Buch, aber ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen. Es hat mich emotional sehr berührt, teilweise richtig feritg gemacht und dennoch oder gerade deswegen ist es ein Buch, dass man gelesen haben muss.

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Ein Meisterwerk der Märchenerzählerin
von einer Kundin/einem Kunden am 29.01.2013

Ich habe die "Worte der weißen Königin" geliebt. Ich habe "Solange die Nachtigall singt" vergöttert. Und immer wieder habe ich mir gesagt, dass ich den "Märchenerzähler" auch unbedingt leser muss. Das Buch ist wieder so wie man es von der Märchenerzählerin Antonia Michaelis kennt. Sie war schon nach der... Ich habe die "Worte der weißen Königin" geliebt. Ich habe "Solange die Nachtigall singt" vergöttert. Und immer wieder habe ich mir gesagt, dass ich den "Märchenerzähler" auch unbedingt leser muss. Das Buch ist wieder so wie man es von der Märchenerzählerin Antonia Michaelis kennt. Sie war schon nach der Nachtigall meine Lieblingsautorin, aber jetzt nach dem Märchenerzähler nur noch umso mehr. Wieder hat sie es geschafft mich mit einem Buch noch Tage nach der letzten Seite zu beschäftigen - und das schaffen die wenigsten Bücher. Es gab die ein oder andere Stelle im Buch, die mich wirklich getroffen hat, nicht weil irgendetwas trauriges passiert ist, sondern weil etwas derart unerwartetes kam. Ich bin ein absoluter Vielleser. In meinen guten Zeiten lese ich ein Buch am Tag. Da kommt es zwangsläufig dazu, dass einen irgendwann nichts mehr so richtig schocken kann. Antonia Michaelis hat mich aber wieder einmal dazu gebracht zurückzublättern und mich zu fragen "Hat er das jetzt wirklich getan?" Die Charaktere sind absolut glaubhaft, handeln auch dementsprechend und die komplette Geschichte ist durchweg stimmig. Das Ende hat mich wieder einmal völlig von den Socken gerissen. ich werde hier nichts verraten, aber ich sage nur: in anderen Büchern oder anderer Umsetzung hätte es mich gestört aber hier war alles stimmig, jede Szene bis hin zum Schluss hat gepasst. Und bei Antonia Michaelis bin ich immer wieder davon überrascht wie mutig sie anders als viele andere Autoren an unerwartetes oder "anderes" geht. Absolut zu empfehlen! Ein absolutes Muss!

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unfassbar, spannend
von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 28.12.2012

Unfassbar und spannend oder unfassbar spannend. Ich als quasi Neuzugang was lesen angeht, bin völligst begeistert von diesem Buch. Bei keinem anderem Buch hab ich mich die letzten 200 Seiten gefragt: Is er, is ers nicht?!?? und am Ende saß ich schockiert auf dem Sofa und habe die Wand angestarrt... Unfassbar und spannend oder unfassbar spannend. Ich als quasi Neuzugang was lesen angeht, bin völligst begeistert von diesem Buch. Bei keinem anderem Buch hab ich mich die letzten 200 Seiten gefragt: Is er, is ers nicht?!?? und am Ende saß ich schockiert auf dem Sofa und habe die Wand angestarrt um mir darüber klar zu werden, was ich mit dem Ende anfangen soll. Einfach genial.

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Ein Lied über die Liebe
von einer Kundin/einem Kunden am 11.11.2012

Antonia Michaelis erzählt von einer zarten, jungen Liebe zwischen den sozialen Schichten: Sie, eine Flöte spielende Arzttochter; er, ein mittelloser und ausgegrenzter Kleinkrimineller. Das kann und darf nicht sein. Und doch passiert es zwischen Anna und Abel. Was auf den ersten Blick nach einer klischeehaften Schnulze aussieht, entpuppt sich... Antonia Michaelis erzählt von einer zarten, jungen Liebe zwischen den sozialen Schichten: Sie, eine Flöte spielende Arzttochter; er, ein mittelloser und ausgegrenzter Kleinkrimineller. Das kann und darf nicht sein. Und doch passiert es zwischen Anna und Abel. Was auf den ersten Blick nach einer klischeehaften Schnulze aussieht, entpuppt sich als intensiver und märchenhafter Jugendroman. Eine Geschichte, so schön erzählt, dass sie den Leser so schnell nicht mehr los lässt und noch lange nachklingt.

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Super!Super! Super!
von Kristin Brelage aus Lingen am 01.09.2012

Habe das Buch lange zu Hause liegen gehabt und es immer ein bischen vor mich her geschoben es zu lesen. Jetzt weiß ich, dass es ein Fehler war, den dieses Buch ist Krimi, der tief berührt und unter die Haut geht. Der Märchenerzähler ist wirklich einmalig!!!!!!

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