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Der Mann, der kein Mörder war

Ein Fall für Sebastian Bergman

(15)
Sebastian Bergman, Kriminalpsychologe:Hochintelligent. Unausstehlich.

In einem Waldstück bei Västerås wird die Leiche eines Jungen entdeckt - brutal ermordet, mit herausgerissenem Herzen. Roger war Schüler eines Elitegymnasiums, ein sensibler Junge. Die Polizei vor Ort ist überfordert, und so reist Kommissar Höglund mit seinem Team aus Stockholm in die Provinz. Dort trifft er überraschend einen alten Bekannten: Sebastian Bergman, ein brillanter Kriminalpsychologe und berüchtigter Kotzbrocken. Er bietet Höglund seine Hilfe an. Das Team ist wenig begeistert, doch schon bald wird der hochintelligente Bergman unverzichtbar. Denn in Västerås gibt es mehr als eine zerstörte Seele!
Rezension
»Der beste Schwedenkrimi des Jahres« Die Welt

»Großartig geschrieben, makellos.« Politiken, Dänemark
Portrait
Michael Hjorth ist ein erfolgreicher schwedischer Produzent, Regisseur und Drehbuchautor. Er schrieb u.a. Drehbücher für die Verfilmungen der Romane von Henning Mankell.


Hans Rosenfeldt schreibt Drehbücher, zuletzt für die international bislang erfolgreichste skandinavische Serie «Die Brücke – Transit in den Tod», die zahlreiche Preise erhielt. In seinem Heimatland Schweden ist er ein beliebter Radio- und Fernsehmoderator.

Ihre Krimireihe um den Stockholmer Psychologen Sebastian Bergman erscheint in 33 Ländern und wird von Sveriges Television in Kooperation mit dem ZDF verfilmt. Alle Bände befanden sich wochenlang in den Top 10 der Spiegel-Bestsellerliste.
Zitat
"Ein beeindruckendes Krimidebüt; psychologisch dicht, mit unerwarteten Wendungen und einem ungewöhnlichen Ermittler."
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 624
Erscheinungsdatum 02.01.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-25670-7
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 210/134/50 mm
Gewicht 536
Originaltitel Det Fördolda
Auflage 23. Auflage
Verkaufsrang 7.291
Buch (Taschenbuch)
Fr. 14.90
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Buchhändler-Empfehlungen

„Top!“

Bianca Schiller, Buchhandlung Schaffhausen

Nachdem ich zuerst den zweiten Teil (Die Frauen die er kannte) verschlungen hatte, musste ich mich sofort an den ersten Band setzten:
Ein überaus gelungener Auftakt mit allem, was ein gutes Buch braucht:
Toller Stil, wunderbare Charaktere und einen spannenden Fall.
Was will man mehr? - Natürlich den dritten Fall!!! :)
Nachdem ich zuerst den zweiten Teil (Die Frauen die er kannte) verschlungen hatte, musste ich mich sofort an den ersten Band setzten:
Ein überaus gelungener Auftakt mit allem, was ein gutes Buch braucht:
Toller Stil, wunderbare Charaktere und einen spannenden Fall.
Was will man mehr? - Natürlich den dritten Fall!!! :)

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
15 Bewertungen
Übersicht
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7
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1

Ein Schwedenkrimi auch für Nicht-Schwedenkrimi-Fans (Taschenbuch)
von einer Kundin/einem Kunden am 25.03.2013

Seit Erscheinen habe ich immer wieder nur Positives über die Sebastina-Bergmann-Bücher gehört, einmal sogar einen Stieg-Larsson-Vergleich. Immer wieder wurde gesagt, dass es sich dabei eben nicht um typische Schwedenkrimis handelt. Grund genug für mich, mir nun endlich selbst ein Bild davon zu verschaffen. Ich muss sagen, ich wurde nicht... Seit Erscheinen habe ich immer wieder nur Positives über die Sebastina-Bergmann-Bücher gehört, einmal sogar einen Stieg-Larsson-Vergleich. Immer wieder wurde gesagt, dass es sich dabei eben nicht um typische Schwedenkrimis handelt. Grund genug für mich, mir nun endlich selbst ein Bild davon zu verschaffen. Ich muss sagen, ich wurde nicht enttäuscht. Ein ausgefeilter Plot mit vielfältigen Wendungen und dazu noch interessante Charaktere (teilweise eben auch mit riesigem Ego). Mir hat das erste Buch dieser Reihe so gut gefallen, dass ich mir direkt das nächste bestellt habe. Fazit: Ein Krimi der hervorsticht und definitiv Lust auf mehr macht.

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1 0
Ich hätte gern noch einen sechsten Stern vergeben...
von einer Kundin/einem Kunden aus Osterwald am 28.02.2016

Der 16-jährige Roger wird brutal ermordet aufgefunden. Schnell wird die Reichsmordkommission eingeschaltet, weil dieser Fall schwer zu lösen ist und die örtliche Polizei sich schon einige Schnitzer erlaubt hat. Torkel, Vanja, Billy und Ursula reisen nach Vasteras, um Rogers Mörder ausfindig zu machen. Hier stößt unerwartet Sebastian, ein alter... Der 16-jährige Roger wird brutal ermordet aufgefunden. Schnell wird die Reichsmordkommission eingeschaltet, weil dieser Fall schwer zu lösen ist und die örtliche Polizei sich schon einige Schnitzer erlaubt hat. Torkel, Vanja, Billy und Ursula reisen nach Vasteras, um Rogers Mörder ausfindig zu machen. Hier stößt unerwartet Sebastian, ein alter Bekannter von Torkel und Ursula und seines Zeichens Kriminalpsychologe, zu ihnen. Er ist nach dem Tod seiner Eltern damit beschäftigt, sein Elternhaus in Vasteras zu verkaufen. Sebastian, der sehr unter dem Verlust seiner Frau und seiner kleinen Tochter leidet, ist ein sehr unangenehmer Zeitgenosse und macht sich auch in der Ermittlergruppe schnell Feinde. Aber er ist einer der Besten in seiner Branche, was er auch in diesem Fall eindrucksvoll bestätigt. Trotzdem ist dieser Fall, in dem auch Sebastians frühere Schule eine mysteriöse Rolle spielt, mit seinen unvorhersehbaren Wendungen und einigen verdächtigen Personen einem harte Nuss für das gesamte Team. Dieser Thriller ist sehr spannend und flüssig geschrieben, man kann das Buch, einmal angefangen, kaum noch aus der Hand legen. Einen besonderen Reiz übt die Hauptperson, Sebastian, aus. Viele seiner Handlungen sind für den Leser kaum nachvollziehbar, aber man entdeckt auch immer mehr menschliche Züge an ihm. Dieses Buch kann und werde ich gerne weiter empfehlen!

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Sehr gutes Buch
von einer Kundin/einem Kunden am 30.09.2014

Ein wirklich ganz toller Krimi. Spannend von Anfang bis zum Ende. Ich habe das Buch innerhalb von vier Tgen durchgelesen (fast 700 Seiten). Ich werde mir auch die nächsten Bände kaufen. Ich denke das sagt alles......

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Der Mann, der kein Mörder war (Hjorth & Rosenfeldt)
von einer Kundin/einem Kunden am 18.09.2014

Ein guter Skandinavien-Krimi, der sich in die Tradition von Jussi Adler Olssen und Stieg Larrson einreiht. Ein 16-Jähriger wird in der Kleinstadt Västeras vermisst. Nachdem die örtliche Polizei zunächst ihr Möglichstes tut, um den Fall zu ignorieren, wird der Leichnam des Jungen im Moor entdeckt - mit zahlreichen Stichwunden und... Ein guter Skandinavien-Krimi, der sich in die Tradition von Jussi Adler Olssen und Stieg Larrson einreiht. Ein 16-Jähriger wird in der Kleinstadt Västeras vermisst. Nachdem die örtliche Polizei zunächst ihr Möglichstes tut, um den Fall zu ignorieren, wird der Leichnam des Jungen im Moor entdeckt - mit zahlreichen Stichwunden und herausgeschnittenem Herzen. Hat man es hier mit einem Ritualmord zu tun? Dies soll nun das Team um Reichskomissar Torkel Höglund klären. Zur gleichen Zeit befindet sich zufällig auch Torkels ehemaliger guter Freund und Kollege Sebastian Bergman in der Stadt, um sein verhasstes Elternhaus nach dem Tod seiner Mutter zu verkaufen. Der Polizeipsychologe - unausstehlich wie es seinesgleichen sucht - bittet Torkel um seinen Einsatz bei dem Mordfall und verfolgt dabei ganz eigene Ziele... „Der Mann, der kein Mörder war“ ist das, was man von einem guten schwedischen Krimi erwartet. Es geht hinter die Kulissen der beschaulich anmutenden Kleinstadt mit ihren braven Bewohnern. Dabei wirken Motive und Verhaltensweisen nie abgedroschen und an den Haaren herbeigezogen. Besonders gefallen hat mir der ständige Perspektivwechsel zwischen den einzelnen Figuren, so habe ich als Leser das Gefühl, mittendrin zu sein. Handels- und Denkweisen der Protagonisten sind immer nachvollziehbar, ein Muss für einen wirklich guten Krimi. Und das ist dieses Buch ohne Frage. An einen Stieg Larsson reicht es vielleicht nicht heran, aber es hat mich in jedem Fall gut unterhalten und verdient daher die volle Punktzahl. Ich kann es kaum erwarten, die anderen Fälle aus der Feder des Autorenduos Hjorth und Rosenfeldt zu lesen.

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sehr gut
von Sabine W. am 06.09.2014

Ich habe dieses Buch sehr schnell gelesen, da es so spannend gemacht war. Ich mag die Hauptfigur zwar nicht wegen seinem Charakter, aber die Spannung und die Ermittlungsmethoden fand ich sehr cool.

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Der Mann der kein Mörder war
von Inge Weis aus Pirmasens am 30.06.2014

Als der 16 jährige Schüler Roger Eriksson nach dem Besuch bei seiner Freundin nicht mehr nach Hause kommt und schließlich von seiner Mutter vermisst gemeldet wird, beginnen für die Polizei Västeras eigentlich die Ermittlungen. Leider geschieht dies viel zu spät.... Erst Tage später wird die Leiche des Jungen von... Als der 16 jährige Schüler Roger Eriksson nach dem Besuch bei seiner Freundin nicht mehr nach Hause kommt und schließlich von seiner Mutter vermisst gemeldet wird, beginnen für die Polizei Västeras eigentlich die Ermittlungen. Leider geschieht dies viel zu spät.... Erst Tage später wird die Leiche des Jungen von Pfadfindern in einem Waldtümpel gefunden. Bei der Obduktion ist schnell klar, dass es sich um Mord handelt, denn Roger hat kein Herz mehr... .Und hier kommt die Reichskriminalpolizei ins Spiel und übernimmt die Ermittlungen. Schließlich beteiligt sich aus vorerst privaten Gründen der Polizeipsychologe Sebastian Bergmann an dem Fall. Doch dieser geht dem Großteil des Teams einfach nur gewaltig auf die Nerven. Der erste Fall für Sebastian Bergman. Sebastian Bergman ist ein hochintelligentes, unausstehliches Ekelpaket. Als Kriminalpsychologe aber unverzichtbar für die Polizei, auch wenn diese sich zunächst weigert mit ihm zusammen zu arbeiten, können sie letztlich auf seine Mitarbeit kaum verzichten. Seine Hinweise sind zu wertvoll für die Lösung des Falls. Ein Schüler eines Elitegymnasiums ist brutal ermordet worden und die örtliche Polizei ist hoffnungslos überfordert. Ein super spannender Krimi der vor allem durch seine Charaktere überzeugt! Ein Schwedenkrimi auch für Nicht-Schwedenkrimi-Fans. Seit Erscheinen habe ich immer wieder nur Positives über die Sebastina-Bergmann-Bücher gehört, einmal sogar einen Stieg-Larsson-Vergleich. Immer wieder wurde gesagt, dass es sich dabei eben nicht um typische Schwedenkrimis handelt. Grund genug für mich, mir nun endlich selbst ein Bild davon zu verschaffen. Ich muss sagen, ich wurde nicht enttäuscht. Ein ausgefeilter Plot mit vielfältigen Wendungen und dazu noch interessante Charaktere (teilweise eben auch mit riesigem Ego). Mir hat das erste Buch dieser Reihe so gut gefallen, dass ich mir direkt das nächste bestellt habe. Fazit: Ein Krimi der hervorsticht und definitiv Lust auf mehr macht. Unbedingt lesen!

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Der Mann der kein Mörder war
von Christiane Hibbe aus Düren am 01.12.2013

Als der 16 jährige Schüler Roger Eriksson nach dem Besuch bei seiner Freundin nicht mehr nach Hause kommt und schließlich von seiner Mutter vermisst gemeldet wird, beginnen für die Polizei Västeras eigentlich die Ermittlungen. Leider geschieht dies viel zu spät.... Erst Tage später wird die Leiche des Jungen von... Als der 16 jährige Schüler Roger Eriksson nach dem Besuch bei seiner Freundin nicht mehr nach Hause kommt und schließlich von seiner Mutter vermisst gemeldet wird, beginnen für die Polizei Västeras eigentlich die Ermittlungen. Leider geschieht dies viel zu spät.... Erst Tage später wird die Leiche des Jungen von Pfadfindern in einem Waldtümpel gefunden. Bei der Obduktion ist schnell klar, dass es sich um Mord handelt, denn Roger hat kein Herz mehr... . Und hier kommt die Reichskriminalpolizei ins Spiel und übernimmt die Ermittlungen. Schließlich beteiligt sich aus vorerst privaten Gründen der Polizeipsychologe Sebastian Bergmann an dem Fall. Doch dieser geht dem Großteil des Teams einfach nur gewaltig auf die Nerven. Ein super spannender Krimi der vor allem durch seine Charaktere überzeugt!

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Sehr spannend!
von einer Kundin/einem Kunden aus venissieux am 25.10.2015

Dies war mein erstes Buch von diesem schwedischen Autorenpaar. Da ich sehr gerne schwedische Thriller lese, war ich sehr gespannt auf dieses Buch. Der 16 jährige Roger, Schüler eines Eliteinternats in einer schwedischen Kleinstadt, wird brutal ermordet aufgefunden. Nach einem verzögerten Start der Ermittlungen führen mehrere Spuren zu jenem Internat,... Dies war mein erstes Buch von diesem schwedischen Autorenpaar. Da ich sehr gerne schwedische Thriller lese, war ich sehr gespannt auf dieses Buch. Der 16 jährige Roger, Schüler eines Eliteinternats in einer schwedischen Kleinstadt, wird brutal ermordet aufgefunden. Nach einem verzögerten Start der Ermittlungen führen mehrere Spuren zu jenem Internat, in dem nicht alles so vorbildlich ist wie es nach aussen hin gerne den Anschein hätte. Dann passiert ein weiterer Mord der offensichtlich mit dem ersten in Zusammenhang steht. Der Kriminalpsychologe Sebastian Bergmann unterstützt das Ermittlerteam bei der Aufklärung dieser Verbrechen. Es ist der erste Fall an dem er seit einem schweren persönlichen Schicksalsschlag wieder arbeitet. Es kommt immer wieder zu Spannungen im Team, da Sebastian sich asozial verhält und eine grosse Schwäche für das weibliche Geschlecht hat. Dies hat schon in der Vergangenheit dazu geführt das er von der Mitarbeit bei der Kriminalpolizei ausgeschlossen wurde. Das Buch begann sehr spannend, hatte dann aber meiner Meinung nach bis zum Schluss hin einige Längen. Man hätte die Geschichte um gute 100 Seiten kürzen können. Ich tat mir teilsweise auch schwer damit, die verschiedenen Charaktäre auseinanderzuhalten. Die Geschichte an sich hat mir jedoch gut gefallen und sie ist sehr gut durchdacht. Man erfährt auch viel persönliches über die Hauptfiguren, wodurch man deren Handlungen gut nachvollziehen kann. Ich freue mich schon auf die Folgeromane!

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Der Mann der kein Mörder war v. Michael Hjorth & Hans Rosenfeldt
von Sanderein am 30.05.2015

Der Mann der kein Mörder war, von Michael Hjorth und Hans Rosenfeldt, ist sowohl der Auftakt zu einer Romanreihe, als auch zu einer Fernsehserie, die vom schwedischen Fernsehen, in Kooperation mit dem ZDF, verfilmt werden soll. Der 16jährige Roger Eriksson wird seit Freitagabend vermisst. Da der Fall über das Wochenende... Der Mann der kein Mörder war, von Michael Hjorth und Hans Rosenfeldt, ist sowohl der Auftakt zu einer Romanreihe, als auch zu einer Fernsehserie, die vom schwedischen Fernsehen, in Kooperation mit dem ZDF, verfilmt werden soll. Der 16jährige Roger Eriksson wird seit Freitagabend vermisst. Da der Fall über das Wochenende aber liegen geblieben ist, erhält der zuständige Polizeibeamte Haraldson, diesen erst gegen Montagnachmittag. Haraldson glaubt, der Junge vergnüge sich in der Hauptstadt Stockholm, doch als seine Chefin Hanser von dem Fall erfährt, schickt sie Suchtrupps los, um den Jungen zu finden. In einem Tümpel bei Västeras wird dann die Leiche von Roger Eriksson gefunden. Sein Leichnam weißt Spuren von Misshandlungen auf und sein Herz wurde herausgerissen. Hanser wendet sich sofort an die Reichsmordkommission und überträgt ihnen den Fall. Das Team besteht aus Torkel, dem Leiter, Ursula, Vanja und Billy. Bald kommt auch die Hauptfigur Sebastian Bergman hinzu. Er ist ehemaliger Kriminalpsychologe und versucht mehr aus Eigennutz, als aus Hilfsbereitschaft bei der Auflösung des Falls zu helfen. Mehr zur Handlung verrate ich nicht, denn alles Weitere würde dem Roman die Spannung nehmen. Wem die eben genannten Namen noch nicht genug waren, keine Sorge es kommt noch besser. In dem Roman finden sich um die 20 Personen, die alle eine Geschichte zu erzählen haben: Da gibt es das Team: Torkel, Ursula, Vanja, Billy und Sebastian. Dann gibt es Rogers Mutter, seine Freundin, seinen besten Freund, dessen Eltern, seinen „Schulfeind“ und dessen Mutter. Hinzukommen Haraldson und sein Frau, Hanser, so wie der Rekor, um nur einige zu nennen. Die vielen Hintergrundgeschichten brachten den Textfluss oft ins Stocken. Vor allem wenn man ein Kapitel nicht am Stück zu Ende lesen konnte, wurde die Story langatmig. Andererseits brachten die verschiedenen Perspektiven erst richtig Leben in die Geschichte. Man konnte wirklich in den Kopf jeder einzelnen Person sehen und ihre Handlungsweise nachvollziehen. Ein dicker Pluspunkt: Nicht Hightech, Spannungs-Pusher und überzogenen Verfolgungen standen im Vordergrund, sondern die Ermittlungen, sowie die Beweggründe für das jeweilige Handeln. Was kann ein Mord aus den Menschen machen, die im Umfeld des Toten lebten? Es gab viele unerwartete Wendungen und der Roman verlor seine Spannung nicht, trotz der vielen Personen. Ein empfehlenswertes Buch für alle die sich nicht scheuen die CSI mäßige Aufklärung außer Acht zu lassen und sich mit den beteiligten Personen zu beschäftigen. Dieses Buch bietet einen tiefen Einblick in die Psyche der Menschen und ist ganz gewiss nicht "nullachtfünzig".

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Sebastian Bergmann
von einer Kundin/einem Kunden am 17.05.2015

Ein 16-jähriger Junger wird vermisst und schließlich ermordet mit herausgenommenem Herzen aufgefunden. Es gibt keinerlei Hinweise auf den Täter und Sebastian Bergmann wird als Psychologe gebraucht. Sebastian Bergmann wird als sexbesessen und "Kotzbrocken" dargestellt, andererseits hat er beim Tsunami Frau und Tochter verloren. Es kommt also auch ein wenig... Ein 16-jähriger Junger wird vermisst und schließlich ermordet mit herausgenommenem Herzen aufgefunden. Es gibt keinerlei Hinweise auf den Täter und Sebastian Bergmann wird als Psychologe gebraucht. Sebastian Bergmann wird als sexbesessen und "Kotzbrocken" dargestellt, andererseits hat er beim Tsunami Frau und Tochter verloren. Es kommt also auch ein wenig Mitleid mit dieser Person auf. Aber das dies nicht im Übermaße geschieht, dafür sorgt Sebastian mit seinem Verhalten. Die Beschreibung der einzelnen Personen ist sehr detailliert und mir war es manchmal ein wenig langatmig. Doch der Krimi ist schon etwas besonderes und das Ende sehr überraschend.

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Solide
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 28.03.2015

Der Mann, der natürlich schon ein Mörder ist, wird hier auf sehr unterhaltsame und spannende Weise von ein paar Kommissaren und einem Kriminalpsychologen gesucht. In ständig wechsenden Blickwinkeln führt das Buch durch diesen Krimi, der einige überraschende Wendungen und einen guten Kniff am Ende offenbart. Die Ermittler werden... Der Mann, der natürlich schon ein Mörder ist, wird hier auf sehr unterhaltsame und spannende Weise von ein paar Kommissaren und einem Kriminalpsychologen gesucht. In ständig wechsenden Blickwinkeln führt das Buch durch diesen Krimi, der einige überraschende Wendungen und einen guten Kniff am Ende offenbart. Die Ermittler werden ziemlich ausführlich beschrieben - was manchmal etwas langatmig wirkt - und der Psychologe Sebastian Bergman ist ein ziemlicher Unsympath, der große Beziehungsprobleme hat - geht nicht mal zur Beerdigung der eigenen Mutter, weil er ihr ja nicht nahestand, wie er selber sagt. Beruflich ist er aber souverän und kann entscheidend zur Aufklärung des Falles beitragen. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm, bei weitem nicht so brutal wie andere nordische Autoren. Erinnerte mich etwas an Löhnig-Krimis oder ähnliches. Die Aufmachung ist ungewöhnlich. Kein richtiges Taschenbuch, versucht auf Hardcover zu machen. Deshalb auch etwas teuer was vielleicht manchen abhält dieses Autorenduo neu kennenzulernen. Wurde gut unterhalten, aber man könnte noch ein bisschen straffer erzählen, würde die Spannung erhöhen.

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Toller Schwedenkrimi
von einer Kundin/einem Kunden am 26.01.2015

Sebastian Bergman ist mein neuer Lieblingsermittler. Ein kaputter Kriminalpsychologe, der seine ganze Familie verloren hat, ermittelt mit den Top Leuten aus dem Reichskriminalamt. Der Fall ist meiner Meinung nach in diesem Buch nicht vordergründig, sondern die Charaktere in dem Buch. Natürlich ist der Fall auch spannend und gut aufbereitet,... Sebastian Bergman ist mein neuer Lieblingsermittler. Ein kaputter Kriminalpsychologe, der seine ganze Familie verloren hat, ermittelt mit den Top Leuten aus dem Reichskriminalamt. Der Fall ist meiner Meinung nach in diesem Buch nicht vordergründig, sondern die Charaktere in dem Buch. Natürlich ist der Fall auch spannend und gut aufbereitet, aber mein Favorit bleibt der Psychologe. Ich habe sofort danach den zweiten Teil gelesen und war wieder hellauf begeistert!

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Der Mann der (k)ein Mörder war
von einer Kundin/einem Kunden aus Frankfurt am Main am 21.02.2013

Ein gelungenes Erstlingswerk von zwei Autoren, denen ein spannender Krimi gelungen ist. Der 16-jährige Roger wird tot aufgefunden. Sein Körper ist übel zugerichtet. Nun beginnt die Suche nach dem Mörder und dem Motiv. Die örtliche Polizei in Västeras ist überfordert, so daß die Reichskriminalpolizei aus Stockholm hinzugezogen wird, eine Gruppe von... Ein gelungenes Erstlingswerk von zwei Autoren, denen ein spannender Krimi gelungen ist. Der 16-jährige Roger wird tot aufgefunden. Sein Körper ist übel zugerichtet. Nun beginnt die Suche nach dem Mörder und dem Motiv. Die örtliche Polizei in Västeras ist überfordert, so daß die Reichskriminalpolizei aus Stockholm hinzugezogen wird, eine Gruppe von 3 Polizisten und einer Polizeipsychologin. Zu den Ermittlern zählt bald auch Sebsatian Bergman, der von Torkel, dem Leiter der Gruppe, nach deren zufälligen Wiedersehen auch zur Aufklärung des Falles hinzugezogen wird, was den Unmut der übrigen Ermittler hervorruft. Bergman ist allseits nicht sehr beliebt, und er gibt sich nicht die geringste Mühe, dies zu ändern. Die Gruppe setzt sich aus total verschiedenen Charakteren zusammen, die von den Autoren so genau beschrieben werden, daß man glaubt, sie bald zu kennen. Da es sich um die "Fälle des Sebastian Bergman" handelt, wird dieser immer wieder besonders herausgestellt. Ein im Umgang mit anderen schwieriger Mensch, der durch den Tod seiner Frau und seiner kleinen Tochter aus dem Gleichgewicht geraten ist und sich mit allen anlegt und überall aneckt. Aber durch seine Intelligenz und langjährige Berufserfahrung schließlich entscheidend zur Lösung des Falles beiträgt. Die Autoren beschreiben zielgerichtet und sehr detailliert die Arbeit der Ermittler, die immer wieder neue Ansatzpunkte finden, die allesamt schlüssig erscheinen, aber nicht zu einem Ziel führen. Dem Leser wird auch nicht vermittelt, wer denn nun der Mörder ist. Erst ganz zum Ende des Buches führen die Erittlungen zu einem überraschenden Ende. Eine ganz andere Überraschung erlebt Bergman nach seiner Rückkehr nach Stockholm, als er seine Tochter findet, von der er bislang nichts wußte und deren Mutter unter keinen Umständen will, daß er Kontakt zu ihr aufnimmt. Es ist zu hoffen, daß die "Fälle des Sebastian Bergmann" eine Fortsetzung finden. Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt. So müssen Kriminalromane geschrieben. sein. Spannend und mit Wendungen, die den Leser immer wieder überraschen.

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Toller Auftakt!
von Nadine Meußdoerffer aus Bad Zwischenahn am 09.02.2013

Sebastian Bergman ist ein renommierter Polizeipsychologe. Allerdings hat er schon eine ganze Weile nicht mehr in seinem Beruf gearbeitet – nicht, seit er bei einem tragischen Unglück seine Frau und seine kleine Tochter verlor. Er hatte schon immer eine schwieriges Verhältnis zu seiner Mutter, doch mit dem Tod seiner... Sebastian Bergman ist ein renommierter Polizeipsychologe. Allerdings hat er schon eine ganze Weile nicht mehr in seinem Beruf gearbeitet – nicht, seit er bei einem tragischen Unglück seine Frau und seine kleine Tochter verlor. Er hatte schon immer eine schwieriges Verhältnis zu seiner Mutter, doch mit dem Tod seiner Familie brach der Kontakt ganz ab. Von einer inneren Unruhe und Trauer angetrieben, hat er eine Liebesaffäre nach der anderen und gibt sich keinerlei Mühe, seinen Mitmenschen höflich zu begegnen – im Gegenteil: Er lässt jedem gegenüber den absoluten „Kotzbrocken“ heraushängen, und wer kann, meidet ihn. Als er in das Dorf seiner Kindheit zurückkehrt, um nach dem Tod seiner Mutter sein Elternhaus zu verkaufen, ist in dem beschaulichen Ort gerade der 16jährige Roger verschwunden und grausam ermordet worden. Sein alter Freund und Kollege Kommissar Höglund leitet die Ermittlungen, und schließlich wird auch Sebastian involviert und kann schon bald wertvolle Hinweise geben. Denn Roger war Schüler der gleichen Eliteschule wie Sebastian Bergman, der ahnt, dass sich hinter der noblen Fassade der Schule ein Wespennest aus Lügen und Intrigen verbirgt ... „Der Mann, der keine Mörder war“ ist der erste Fall einer neuen skandinavischen Krimireihe um den Polizeipsychologen Sebastian Bergman. Das bewährte Konzept: „Abgehalfterter, aber brillanter Ermittler mit einer schweren Vergangenheit und wenig Sozialkompetenz muss komplizierten Fall lösen“ geht hier voll auf, denn Bergman ist jedem gegenüber so unsympathisch und unsensibel, dass man ihm als Leser beinahe zurufen möchte „Mach' das nicht!“. Aber er ist eben einfach brillant, was seine Arbeit angeht, so dass man ihm sein Benehmen beinahe verzeiht – vielleicht gibt es am Ende doch noch Hoffnung für ihn. Auch die anderen Charaktere sind lebhaft und glaubwürdig gestaltet, die psychologische Handlung ist ausgeklügelt und fesselnd mit überraschenden Wendungen. Insgesamt ist es ein spannender schwedischer Roman, der ohne allzu viel Blutvergießen auskommt und den Vergleich mit Größen wie Mankell nicht zu scheuen braucht. Ein gelungener Auftakt!

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Überbewertet und unausstehlich langweilig
von einer Kundin/einem Kunden aus Bruckmühl am 20.05.2013

Zugegeben, der Titel ist gut gewählt und auch der Anfang liest sich vielversprechend, weshalb ich dieses Buch schließlich auch gekauft habe. Dann aber die Ernüchterung. Das Ermittlerteam um Kommisar Torkel ermittelt von Anfang an in die falsche Richtung, übersieht wichtige Spuren oder geht solchen gar nicht erst nach. Der... Zugegeben, der Titel ist gut gewählt und auch der Anfang liest sich vielversprechend, weshalb ich dieses Buch schließlich auch gekauft habe. Dann aber die Ernüchterung. Das Ermittlerteam um Kommisar Torkel ermittelt von Anfang an in die falsche Richtung, übersieht wichtige Spuren oder geht solchen gar nicht erst nach. Der Ort, zu dem alle Spuren führen, wird erst am Ende genauer unter die Lupe genommen und auch der als brilliant angepriesene Polizeipsychologe erweist sich eher als den Ermittlungen hinderlich und tritt als trotziges Kleinkind, das sich entweder in Selbstmitleid suhlt oder die Arbeit der anderen durch präpubertäre Verhaltensweisen behindert. Immerhin, seine Leitung ist nicht ganz so lang wie die des restlichen Teams. Trotzdem kann weder von Hochintelligent noch von Scharfsinnig die Rede sein, da auch er den wahren Täter erst gute 300 Seiten nach dem Leser erkennt und das auch nur weil dieser ein Teammitglied vor seiner Nase anschießt. Das 600 Seiten Buch quält seinen Leser, mit unnötigen Details, unendlichen Monologen, sehr vorrauszusehenden Wendungen und dem sehr begrenzten Horizont der Charaktere, die treudoof ihrem sogenannten Genie nachhecheln, ohne jegliche Art von (Selbst-)Reflexion zu zeigen. Wie solche hochtrabende Kritiken zu diesem Buch zustande gekommen sind, ist mir schleierhaft, denn dieses Werk ist vor allem eines, nämlich unerwartet langweilig.

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Fesselnder Pageturner
von Angela.Bücherwurm aus Wülfrath am 11.09.2012
Bewertetes Format: Einband: Klappenbroschur

In Västeras, einer kleinen Stadt nahe Stockholm, wird der Schüler Roger Eriksson vermisst. Kinder entdecken seine Leiche. Die örtliche Polizei schaltet die Reichskriminalpolizei aus Stockholm ein. Torkel, der Leiter der Mordkommission, macht sich zusammen mit seinem Team auf den Weg nach Västeras, um die Ermittlungen zu übernehmen. Zur gleichen Zeit... In Västeras, einer kleinen Stadt nahe Stockholm, wird der Schüler Roger Eriksson vermisst. Kinder entdecken seine Leiche. Die örtliche Polizei schaltet die Reichskriminalpolizei aus Stockholm ein. Torkel, der Leiter der Mordkommission, macht sich zusammen mit seinem Team auf den Weg nach Västeras, um die Ermittlungen zu übernehmen. Zur gleichen Zeit befindet sich auch Sebastian Bergman in dieser Stadt. Sebastian Bergman ist ehemaliger Polizeipsychologe und ehemals auch ein guter Freund von Torkel. Er will nach dem Tod seiner Mutter das elterliche Haus in Västeras verkaufen. Bergman ist ein schwieriger, vom Schicksal gebeutelter Mensch und legt es geradezu darauf an, sich überall unbeliebt zu machen. Aus persönlichen Gründen bietet Sebastian Bergman der Polizei, d.h. Torkel, seine Hilfe in diesem Fall an und wird zum großen Unmut der anderen Polizeikollegen auch eingestellt. Und auch hier gibt sich der Psychologe überheblich, unsensibel, unsympathisch, nahezu unnahbar. Die Ermittlungen machen nach und nach Fortschritte, aber landen immer wieder in einer Sackgasse. Es gibt weitere Todesfälle. Was haben diese mit dem toten Jungen zu tun ? Die Ermittler " graben " immer weiter und tiefer .... Aufgrund des Klappentextes und der ersten Seiten wollte ich diesen hervorragenden Krimi zunächst gar nicht lesen, da ich es überhaupt nicht mag, wenn es zu "blutig" zugeht. Da mir das Buch aber immer wieder empfohlen wurde, habe ich mich doch daran gewagt und wurde wahrhaft nicht enttäuscht. Dieser Krimi, der überwiegend von der Ermittlerarbeit und den interessanten Persönlichkeiten der Protagonisten lebt, ist überaus fesselnd und - für mich - zum Glück nicht allzu blutrünstig. Dem Autorenduo ist es gelungen einen sehr abwechslungsreichen, spannenden und glaubhaften Fall zu konstruieren. Immer wieder gibt es unerwartete Wendungen und der Leser wird in die Irre geführt. Neben der Ermittlungsarbeit spielen aber auch die einzelnen Charaktere und deren persönlicher Hintergrund eine wichtige Rolle in diesem Buch. Besonders sticht hier natürlich Sebastian Bergman hervor. Dieser ist auf den ersten Blick einfach nur unsympathisch, eben ein wahrhaftes " Ekel ". In seinem Job ist er jedoch einzigartig. Doch je mehr man im Laufe des Buches von Bergman selbst erfährt, desto mehr Verständnis für ihn und sein Verhalten kommt auf, vielleicht sogar schon ein wenig Mitleid. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, ein wahrer Pageturner eben, und ich freue mich schon sehr auf den zweiten Fall, den ich bereits hier liegen habe. Ich hoffe, dass man auch danach noch viele weitere Fälle gemeinsam mit Bergman aufklären kann. Ich würde ihn gerne noch besser kennenlernen.

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Genial
von einer Kundin/einem Kunden am 02.01.2013
Bewertetes Format: Einband: Klappenbroschur

Kritiken gelesen, mit Spannung auf den Inhalt gekauft, gelesen in 48 Stunden ... einfach genial. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.

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von einer Kundin/einem Kunden am 05.09.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Spannende Fälle und charakterstarke Figuren! Die Reihe um Sebastian Bergmann ist ein absolutes Muss für alle Krimifans!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Super Fall, super Ermittler, echt klasse!!! Schade, dass ich nicht schon viel früher angefangen habe, diese Reihe rund um Sebastian Bergmann zu lesen. Absolutes Suchtpotential :-)

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein Krimi zum Inhalieren! Sebastian Bergmann ist ein ausgesprochener Friesling und Sie werden sich fragen, warum Sie ihn mögen. Spannung und Tempo pur!

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