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Der Marsianer

Rettet Mark Watney. Gekürzte Lesung

(1)
Das Hörbuch zum Blockbuster des Jahres!


Der Astronaut Mark Watney war einer der ersten Menschen, die je den Mars betreten haben. Nun, sechs Tage später, scheint er der erste Mensch zu werden, der auf dem Roten Planeten sterben wird: Nach einem Sandsturm wird Mark von seinem Team für tot gehalten und alleine zurückgelassen. Ohne Ausrüstung. Ohne Nahrung. Es ist der Beginn eines beispiellosen Überlebenskampfes ...


Mit viel Einfühlungsvermögen und grossem Gefühl für Spannung eingelesen von Richard Barenberg.


(2 mp3-CDs, Laufzeit: 10 h 5)



Portrait
Bereits im zarten Alter von fünfzehn war Andy Weir als Programmierer für diverse Computerfirmen tätig und arbeitet inzwischen als Softwareentwickler. In seiner Freizeit interessiert er sich für Physik, Mechanik und die Geschichte der bemannten Raumfahrt – und natürlich für das Schreiben. Mit seinem Debütroman Der Marsianer wird er als die Science-Fiction-Entdeckung des Jahres gefeiert.

Richard Barenberg studierte Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater in Leipzig. Anschliessend führten ihn Engagements u.a. ans Nationaltheater Weimar, Maxim Gorki Theater Berlin, Theater Oberhausen, Volkstheater Rostock und die Komödie am Ku‘damm. In den letzten Jahren arbeitet er auch vermehrt als Sprecher.

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Beschreibung

Produktdetails


Medium MP3-CD
Sprecher Richard Barenberg
Anzahl 2
Erscheinungsdatum 11.09.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783837131550
Genre Science Fiction
Verlag Random House Audio
Originaltitel The Martian (Del Rey)
Spieldauer 605 Minuten
Hörbuch (MP3-CD)
Fr. 23.90
inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versandkosten
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Ein Wahnsinnstripp zum Mars!
von Vanessas Bücherecke am 11.10.2015

Inhalt aus dem Klappentext: Der Astronaut Mark Watney war einer der ersten Menschen, die je den Mars betreten haben. Nun, sechs Tage später, scheint er der erste Mensch zu werden, der auf dem Roten Planeten sterben wird: Nach einem Sandsturm wird Mark von seinem Team für tot gehalten und alleine... Inhalt aus dem Klappentext: Der Astronaut Mark Watney war einer der ersten Menschen, die je den Mars betreten haben. Nun, sechs Tage später, scheint er der erste Mensch zu werden, der auf dem Roten Planeten sterben wird: Nach einem Sandsturm wird Mark von seinem Team für tot gehalten und alleine zurückgelassen. Ohne Ausrüstung. Ohne Nahrung. Es ist der Beginn eines beispiellosen Überlebenskampfes ... Mit viel Einfühlungsvermögen und großem Gefühl für Spannung eingelesen von Richard Barenberg. Meinung: Andy Weirs Roman "Der Marsianer" steht schon ewig auf meiner Wunschliste. Als ich dann noch den ersten Trailer gesehen hatte, wollte ich es umso dringender lesen, doch die Zeit fehlte einfach. Jetzt habe ich zum Hörbuch gegriffen und diese wundervolle Geschichte endlich nachgeholt. Der Inhalt ist schnell erzählt. Mark Watney strandet auf dem Mars, nachdem er bei einem Sandsturm verletzt wurde und seine Crew die Mission abgebrochen hat. Diese ging davon aus, dass Watney gestorben ist, da das Modul mit seinen biometrischen Daten bei Watneys Unfall zerstört wurde. Doch Watney war nur ohnmächtig, kann aber die Reaktion seiner Kameraden nachvollziehen und macht ihnen keinen Vorwurf, dass sie sich an den Plan gehalten haben. Leider kann Watney keinen darüber informieren, dass er noch lebt, denn das Kommunikationssystem mit der Erde ist ausgefallen und nicht reparabel. Da er weiß, dass die nächste Marsmission bereits fest steht, muss Watney nun überlegen und planen, wie er so lange auf dem Mars überlebt, denn neben den feindlichen Bedingungen hier hat er ein weiteres Problem: Wo soll er genügend Nahrung hernehmen, um nicht zu verhungern? Woher das Wasser nehmen? Und was, wenn etwas kaputt geht? Aber Watney nimmt seine Situation mit viel Humor und legt einiges an Erfindungsreichtum an den Tag in seinem Kampf ums Überleben. Mark Watney ist ein wirklich wundervoller Protagonist. Seine leicht sarkastische Ader hat mir oft einen Lacher entlocken können und die eigentlich düstere Thematik in diesem Buch richtig aufgelockert. Manchmal hat er mir richtig leidgetan, da es schon hart sein muss, keine menschlichen Kontakte um sich rum zu haben und sich nur mit Discomusik aus den 70ern und Agatha Christie Romanen seine Freizeit gestalten kann. Aber sein Überlebenswille, sein Mut und vor allen sein Humor sind bewundenrswert. Ich glaube nicht, dass ich an seiner Stelle genauso hätte reagieren können. Watneys Überlebenskampf zu verfolgen ist einfach nur spannend und fesselnd. Zwar haut der Autor einem sehr viel technisches Wissen um die Ohren, kann es aber nachvollziehbar und spannend erklären. Genau so hätte ich mir den naturwissenschaftlichen Unterricht zu Schulzeiten gerne gewünscht. Ich bin immer noch ganz verblüfft über die Detailgenauigkeit und die logischen Ansätze und Erklärungen, die dieses Buch so stimmig machen. Dem Sprecher Richard Barenberg zuzuhören ist wirklich ein Genuss. Er kann wahnsinnig toll und einnehmend erzählen. Kapitel um Kapitel habe ich gebannt seiner Stimme gelauscht, mit Watney mitgefiebert, gehofft und gebangt, dass Watney überlebt und heil zurück nach Hause kommt. Erzählt wird die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven. Watneys Geschichte dürfen wir meist aus der Ich-Perspektive als Log-Buch-Einträge hören, die der anderen Protagonisten auf der Erde und dem Raumschiff von Watneys Crew werden in der dritten Person erzählt. Die einzelnen Hörbuchkapitel sind gut aufgeteilt und haben eine angenehme Länge. Viel zu schnell ging Watneys Abenteuer zu Ende und ich hoffe, dass der Autor uns weitere Geschichten liefert, denn der Marsianer hat mir unheimlich gut gefallen. Fazit: Ich bin immer noch ganz geflasht von diesem spannenden Hörbuch. Zwar habe ich hier die gekürzte Version gehört, trotzdem hat der Geschichte nichts gefehlt. Spannend bis zu letzten Minute, unterhaltsam, witzig und wundervoll logisch aufgebaut, fesselt Mark Watneys Überlebenskampf einen an diese Geschichte. Von mir gibt es 5 von 5 Punkten.

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Robinsob Crusoe auf dem Mars
von einer Kundin/einem Kunden am 15.02.2015
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Mark Watney - Botaniker und Astronaut auf dem Mars - wacht auf und ist allein. Allein auf dem Mars. Man kann wohl nachvollziehn, dass er keine sonderlich gute Laune hat. Seine Crew ist mit dem Shuttle abgereist, nachdem sie dachten, er hätte den Sandsturm nicht überlebt. Doch das hat... Mark Watney - Botaniker und Astronaut auf dem Mars - wacht auf und ist allein. Allein auf dem Mars. Man kann wohl nachvollziehn, dass er keine sonderlich gute Laune hat. Seine Crew ist mit dem Shuttle abgereist, nachdem sie dachten, er hätte den Sandsturm nicht überlebt. Doch das hat er. Und er will auch weiterhin noch überleben. Also muss er Nahrung anbauen. Ein Botaniker wird das doch wohl hinkriegen. Auch wenn es auf dem Mars ist... Der Marsianer ist ein grandioses und spannendes Szenario, das sich niemand ausmalen möchte. Der einzige Mensch auf einem nicht bewohnbaren Planeten zu sein, ist schockierend und fesselnd zugleich. Aus der Ich-Perspektive beschreibt der Protagonist sein Überleben in einem Logbuch - und kann seinen trockenen Galgenhumor schlechtweg nicht zurückhalten. Doch wer denkt, er kriege mit diesem Buch nur eine langweilige Aneinanderreihung von beschriebenen Ereignissen, der täuscht sich. Denn die NASA entdeckt auf Satelitenbildern, dass Mark doch nicht tot ist. Im Gegenteil, er ist sogar sehr lebendig und versucht das auch zu bleiben, bis jemand kommt und ihn wieder rausholt. In einem spannenden Nebenstrang wird aus der Sicht der Erde der spannende Kampf ums Überleben des Marsianers erzählt. Ich liebe dieses Buch jetzt schon!

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5 0
Der Erdling auf dem Mars
von einer Kundin/einem Kunden am 27.09.2015
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Tja, was würde MacGyver tun, wenn er mit einem defektem Raumazug, verwundet und völlig alleine auf dem Mars zurückgelassen worden wäre? Vermutlich würde er (nachdem er mit einem Kaugummi seinen Anzug und seine klaffende Fleischwunde geflickt hätte) den Marsrover zu einem Fusionsreaktor umbauen und damit in letzter Sekunde von... Tja, was würde MacGyver tun, wenn er mit einem defektem Raumazug, verwundet und völlig alleine auf dem Mars zurückgelassen worden wäre? Vermutlich würde er (nachdem er mit einem Kaugummi seinen Anzug und seine klaffende Fleischwunde geflickt hätte) den Marsrover zu einem Fusionsreaktor umbauen und damit in letzter Sekunde von der Oberfläche entkommen, bevor eine gewaltige Vulkanexplosion den Roten Planeten für immer zerstört ... Mark Watney ist jedoch nicht MacGyver, aber dennoch nicht weniger erfindungsreich! Es bleibt ihm auch gar nichts anderes übrig: allein, ohne taugliche Ausrüstung und für tot erklärt ist er auf dem Mars "gestrandet". Und damit beginnt ein spektakulärer und sehr lesenswerter Überlebenskampf! Der Autor Andy Weir wählt einen schnörkellosen, authentischen und unterhaltsamen Erzählstil, der die Geschichte trägt und sie voll zur Geltung kommen lässt. Ein Großteil des Buches besteht aus den Logbucheintragungen des gestrandeten Protagonisten, der seine ausweglose Situation mit einer genialen Mischung aus schlichter Sachverhaltsdarstellung und derbem Techniker-Humor zu Papier bringt. Bemerkenswert ist auch die Gestaltung des Protagonisten Mark Watney: Er ist eher der Anti-Held. Er ist kein tollkühner Pilot, kein hyperintelligenter Wissenschaftler - er ist einfach der Botaniker und Bordmechaniker der Mission; ein umgänglicher, witziger, einfach gestrickter Kerl, mit dem man gern mal auf ein Bier gehen würde. Auf der anderen Seite ist Watney mit einem Überlebenswillen, einem Improvisationstalent und vor allem einer so unglaublich hohen Frustrationstoleranz gesegnet, dass man ihm unweigerlich Respekt und Sympathie entgegen bringen muss, ihm die Daumen drückt und mitfiebert, ob er es schaffen wird vom Mars zu "entkommen". Einfach unglaublich für ein Erstlings-Werk! Lesen, lesen, lesen!

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2 0
Spannend
von einer Kundin/einem Kunden aus Olching am 15.04.2015
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Die Geschichte ist von Anfang bis zum Schluss spannend und dabei auch unterhaltsam (zum Teil wirklich zum Schmunzeln). Die technischen Erklärungen sind nicht lang und sind für die Glaubwürdigkeit des Buches unerlässlich. Eine Geschichte wie sie vielleicht schon übermorgen passieren kann. Volle 4 Punkte - 5 gibt's bei mir... Die Geschichte ist von Anfang bis zum Schluss spannend und dabei auch unterhaltsam (zum Teil wirklich zum Schmunzeln). Die technischen Erklärungen sind nicht lang und sind für die Glaubwürdigkeit des Buches unerlässlich. Eine Geschichte wie sie vielleicht schon übermorgen passieren kann. Volle 4 Punkte - 5 gibt's bei mir so gut wie nie!

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2 0
Mit Mark Watney wird es nie langweilig!
von Kathrineverdeen am 27.02.2016
Bewertetes Format: Medium: Hörbuch-Download

Manchmal finde ich den Gedanken, auf einer einsamen Insel zu stranden, sehr verlockend. Ich könnte dort einfach mal meine Gedanken sortieren und ihnen nachhängen, mich ausruhen und einfach gar nichts tun. Wahrscheinlich wäre ich dann schon nach wenigen Tagen (oder Stunden) zu Tode gelangweilt und würde mir ein Boot... Manchmal finde ich den Gedanken, auf einer einsamen Insel zu stranden, sehr verlockend. Ich könnte dort einfach mal meine Gedanken sortieren und ihnen nachhängen, mich ausruhen und einfach gar nichts tun. Wahrscheinlich wäre ich dann schon nach wenigen Tagen (oder Stunden) zu Tode gelangweilt und würde mir ein Boot zu meiner Rettung aus der Einsamkeit herbeiwünschen. Mark Watney, der Held aus meinem letzten Hörbuch, würde sich über diese Gedanken höchst wahrscheinlich totlachen und sie als ?Luxus-Problemchen? deklarieren. Denn Mark hat wirklich viel Zeit um seine Gedanken zu sortieren, wahrscheinlich den Rest seines Lebens. Er geriet bei einer Expedition zum Mars versehentlich in einen Sandsturm und wurde dabei verletzt. Als er erwacht ist allein und auf dem besten Weg, der erste Mensch zu sein, der auf dem Mars sterben wird. Ich möchte nicht all zu viel von der Handlung preisgeben, damit jeder diese aufregende Geschichte ganz unvoreingenommen auf sich wirken lassen kann. Nur so viel: Watney ist kein Mensch, der einfach aufgibt! Er nimmt den Zuhörer bereits nach wenigen Passagen völlig für sich ein. Wo andere Situationen völlig eskalieren würden, bleibt Watney völlig klar und beginnt seinen spektakulären Überlebenskampf, der nicht nur ihm alles abverlangt - auch denen, die ihn bei diesem Kampf begleiten. Aber eines scheint Watney dabei nie abhandenzukommen: sein rabenschwarzer Humor. Das Geschehen in ?Der Marsianer? wird abwechselnd von Watney - durch seine Logbucheinträge - und von einigen literarischen Figuren auf der Erde und im Weltraum geschildert. Sehr gefallen hat mir die starke Erzählweise von Mark Watney. Auch wenn es manchmal äußerst technisch oder chemisch wurde, erklärte er mir jede seiner brillianten Ideen so, dass ich sie, auch ohne jegliches Hintergrundwissen zum Thema Raumfahrt, nachvollziehen konnte. Und nicht nur das: Seine Ideen und sein Überlebenswillen waren für mich außerordentlich faszinierend und unterhaltsam. Dass die Geschichte in der Zukunft spielt, bemerkt man kaum. Übertriebene SciFi-Elemente wurden weggelassen. Einzig die Tatsache, dass schon mehrere Expeditionen zum Mars stattfanden, weißt darauf hin. Somit bleibt die Handlung durchweg realistisch und absolut nachvollziehbar. Andy Weir hat mit einem flüssigen Schreibstil eine außergewöhnliche Geschichte erschaffen, die im positiven Sinne an meinen Nerven gezerrt hat. Der Autor hat ein spannendes, zugleich erschreckendes Szenario beschrieben. Stetig treibt Weir die Handlung mit spannenden und überraschenden Ereignissen voran und gönnt seiner literarischen Hauptfigur und auch denen, die ihn begleiten, keine Atempausen. In dem Hörbuch ?Der Marsianer? von Andy Weir kommt keine Langeweile auf und das ist neben dem Autor auch dem Sprecher Richard Barenberg zu verdanken. Denn dieser verleiht allen literarischen Figuren etwas ganz Unverwechselbares. In Zukunft werde ich, wenn ich Sehnsucht nach einer einsamen Insel verspüre, mich an die Geschichte von Mark Watney erinnern um dann mit meinem gutsortierten Chaos vorlieb.

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1 0
Spannender Überlebenskampf
von einer Kundin/einem Kunden am 01.06.2015
Bewertetes Format: Einband: Paperback

In der Annahme er wäre verunglückt, wird Mark Watney irrtürmlich auf dem Mars zurückgelassen. Für ihn beginnt mit dem Moment des Erwachens der Kampf ums Überleben, denn bis die nächstes Ares-Mission zum Mars aufbricht werden noch hunderte Tage vergehen... Auf den ersten Blick wirkt "Der Marsianer" nicht wie ein Buch,... In der Annahme er wäre verunglückt, wird Mark Watney irrtürmlich auf dem Mars zurückgelassen. Für ihn beginnt mit dem Moment des Erwachens der Kampf ums Überleben, denn bis die nächstes Ares-Mission zum Mars aufbricht werden noch hunderte Tage vergehen... Auf den ersten Blick wirkt "Der Marsianer" nicht wie ein Buch, dass durch Spannung beeindrucken kann. Der Fokus liegt eindeutig auf SCIENCE-Fiction. So ist es durchaus imposant zu beobachten, wie Watney versucht auf dem Mars zu überleben. Weir besticht durch sprachlichen Witz und ein profundes Wissen über technische Abläufe und die bemannte Raumfahrt. Selten habe ich ein so hervorragend recherchiertes Buch gelesen.

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1 0
von einer Kundin/einem Kunden am 22.11.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Tolles Buch, auch für Nicht-Science-Fiction-Fans! Dieses Buch ist sowohl unglaublich spannend und nervenaufreibend als auch wahnsinnig humorvoll geschrieben.

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0 0
von einer Kundin/einem Kunden am 25.10.2016
Bewertetes Format: anderes Format

So spannend, realitätsnah und humorvoll war der Überlebenskampf auf dem Mars noch nie! Ein absolut grandioser Science-Fiction-Roman, nicht nur für Fans des Genres!

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0 0
von einer Kundin/einem Kunden am 06.10.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ganz allein auf einem fremden Planeten genau das passiert Mark Watney. Spannend, genial recherchiert und faszinierend. Ein genialer Roman.

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0 0
von einer Kundin/einem Kunden am 22.09.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Mark Watney, Ingenieur/Botaniker/Astronaut, bleibt als Totgeglaubter nach einer Mission auf dem Mars zurück. Das Abenteuer, das ihm bevorsteht, fesselt nicht nur SciFi-Fans!!

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0 0
von einer Kundin/einem Kunden am 17.08.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Selten habe ich so mitgezittert für den Helden. Ein wahnsinnig spannendes Buch. Wie geht es weiter? Wie schafft er das? ... Ein unglaublicher Pageturner der Sonderklasse.

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von einer Kundin/einem Kunden am 12.07.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Beste und realistischste Science Fiction! Einfach unfassbar gut, top recherchiert und hochspannend geschrieben!

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0 0
von einer Kundin/einem Kunden am 13.06.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Sarkastisch, tiefgründig, spannend, ergreifend - dieses Buch hat alles, was ein potentielles Lieblingsbuch braucht. Kurz: Mein Science-Fiction-Highlight des Jahres!

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0 0
ein MUSS für alle SiFi-Fans und solche, die es nicht sind
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 06.06.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Humorvoll, überraschend, ironisch, amüsant, niemals abgehoben, menschlich und so realistisch beschrieben, dass man sich fragt, ob tatsächlich noch Niemand "dort oben" war. Hab das Buch erst auf englisch gelesen. Die deutsche Version kommt dem sehr nahe. Wer allerdings glaubt, die Geschichte zu kennen, weil er/sie den Film gesehen hat, irrt... Humorvoll, überraschend, ironisch, amüsant, niemals abgehoben, menschlich und so realistisch beschrieben, dass man sich fragt, ob tatsächlich noch Niemand "dort oben" war. Hab das Buch erst auf englisch gelesen. Die deutsche Version kommt dem sehr nahe. Wer allerdings glaubt, die Geschichte zu kennen, weil er/sie den Film gesehen hat, irrt sich. Der Film zeigt nur einen Bruchteil der unglaublichen Geschehnisse und kann vor Allem die Gedankengänge des "Marsianers" mit all den Hochs und Tiefs und der Selbstironie nicht wiedergeben.....ganz abgesehen von dem völlig überflüssigen, dazu gedichteten Ende.

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Realistisch, humorvoll und unterhaltsam
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Windsheim am 17.05.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Mark Watney ist Mitglied der dritten bemannten Mission auf dem Mars. Alles läuft wie geplant, bis ein gewaltiger Sandsturm über das Basislager hinwegfegt und die Crew zum Abbruch zwingt. Auf dem Weg zu ihrem Raumschiff wird Mark von seiner Antenne getroffen und bricht bewusstlos zusammen. Seine Kameraden halten ihn... Mark Watney ist Mitglied der dritten bemannten Mission auf dem Mars. Alles läuft wie geplant, bis ein gewaltiger Sandsturm über das Basislager hinwegfegt und die Crew zum Abbruch zwingt. Auf dem Weg zu ihrem Raumschiff wird Mark von seiner Antenne getroffen und bricht bewusstlos zusammen. Seine Kameraden halten ihn für Tod und reisen ohne ihn ab. Durch mehrere glückliche Umstände überlebt er den Unfall, befindet sich aber nun allein auf dem roten Planeten. Zwar hat er noch seine Ausrüstung sowie das gesamte Basislager, aber keine Chance zu kommunizieren. Die nächste Crew soll in 4 Jahren in 3200km Entfernung eintreffen. Damit hat Mark einen Hoffnungsschimmer und versucht irgendwie zu überleben. Zum Cover des Buches möchte ich nicht viel sagen, denn es ist einfach nur das Bild von Matt Damon als Mark Watney. Wie schon öfter erwähnt, will ich meiner Phantasie freien Lauf lassen, wenn ich mir die Protagonisten vorstelle und nicht etwas vorgesetzt bekommen. Das ist auch der einzige Kritikpunkt an diesem Buch. Aber da es bei Büchern nicht nur um Cover geht, kann ich das verschmerzen, wenn der Inhalt gut ist. Ob das bei „Der Marsianer“ der Fall sein wird, werdet ihr nun lesen. Der Protagonist Mark Watney ist ein optimistischer, humvorvoller und sehr kreativer Überlebenskünstler. Sein Überlebenswille ist enorm, denn egal wie viele Rückschläge er einstecken muss, er gibt einfach nicht auf. Das an so einem menschenfeindlichen Ort wie dem Mars nicht alles läuft wie geplant, ist sicherlich jedem klar, aber die Wege die Mark findet, um mit seinen begrenzten Mitteln, die Situation doch noch zu retten, sind spannend zu verfolgen. Als Techniker und Botaniker der Crew verfügt er über ein ziemlich großes Wissen, was er sich natürlich zu Nutze macht. Was ich an ihm aber am sympathischsten finde, ist sein pechschwarzer Humor und wie er selbst in der verzwicktesten Situation noch einen Witz reißt. »Was ich im Überfluss besitze sind Plastiksäcke. Sie unterscheiden sich kaum von normalen Mülleimerbeuteln, aber da sie für die NASA angefertigt wurden, kosten sie vermutlich 50.000$. Außerdem habe ich Klebeband. Gewöhnliches Klebeband, wie man es im Baumarkt bekommt. Anscheinend kann nicht einmal die NASA Klebenband aus dem Baumarkt verbessern.« (Seite 53) Allerdings muss man den Humor mögen und vor allem, die kleinen Nebenbemerkungen verstehen, die Mark ab und zu von sich gibt. So gibt es Erwähnungen von Comic-Figuren und einige Gedankengänge die einfach nur typisch männlich sind und bei denen manche Frauen sicherlich mit den Augen rollen. Aber die Sprüche, Gedanken und Kommentare in diesem Buch macht die Geschichte zu etwas besonderen, denn die Handlung an sich ist ein Drama. Allein auf dem Mars, Millionen Kilometer von zu Hause entfernt, ohne die Möglichkeit zu kommunizieren und auf sich aufmerksam zu machen. Ein sehr düsteres Szenario. Aber wie Mark in die Sache herangeht, die Ideen, die Gedanken und Gefühle dazu sind wirklich interessant zu verfolgen. Es ist zwar spannend und man will wirklich wissen, wie es weitergeht bzw. ob Mark es schafft, am Ende doch irgendwie zu überleben, aber gleichzeitig will man auch wissen, was er als Nächstes anstellt, welche Idee er hat um seine Situation zu verbessern. Ein weiterer interessanter Punkt in dem Buch ist, dass es alles sehr realistisch geschrieben ist. Natürlich gibt es einige Punkte, die wirklich noch Science Fiction sind, aber der Großteil sind physikalische und chemische Begebenheiten, welche schon bewiesen worden sind. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen. Der Großteil der Geschichte wird aus der Sicht von Mark erzählt. Es ist so gestaltet, dass seine Erlebnisse in Tage unterteilt ist und er ein Logbuch führt, in dem er seine Ideen und Gefühle für die Nachwelt aufnimmt. Dadurch hat man auch immer den Überblick, wie lange er nun schon auf dem Roten Planeten gestrandet ist. Für mich ist es das beste Science Fiction Buch, dass ich je gelesen habe, obwohl ich zugeben muss, dass es noch nicht viele waren. Aber der Marsianer hat die Latte ziemlich hochgelegt. Dieses Buch ist auch für Männer geeignet, die ansonsten nicht viel mit Büchern anfangen können. Von mir gibt es jedenfalls 5 von 5 Punkten.

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Ich bin begeistert!
von Vera Pestel am 16.04.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Er ist am Arsch. Richtig am Arsch. Und allein. Es war dieses beschissene Wetter schuld, dieser elende Sturm und der ganze Sand. Am sechsten Tag der Mission. Niemand konnte etwas dafür. Und nun hat er den Schlamassel. Ich rede von Mark Watney. Von Beruf Botaniker, Mechaniker und Astronaut. Sein neuer... Er ist am Arsch. Richtig am Arsch. Und allein. Es war dieses beschissene Wetter schuld, dieser elende Sturm und der ganze Sand. Am sechsten Tag der Mission. Niemand konnte etwas dafür. Und nun hat er den Schlamassel. Ich rede von Mark Watney. Von Beruf Botaniker, Mechaniker und Astronaut. Sein neuer Wohnort: der Mars. Ungefähr 400 Millionen Kilometer von der Erde entfernt. Na prima. Und nun? Wie es weitergeht, erfahren wir durch sein Tagebuch. Er beginnt mit den Worten: ?Ich bin so was von im Arsch.? In dem Ton geht es weiter. Dafür, dass er so weit weg von zu Hause und allein auf einem nicht ganz so lebensfreundlichen Planeten sitzt, berichtet er sehr salopp, rotzig und manchmal abgeklärt. Analysiert seine nicht wirklich rosige Situation. Macht eine Bestandsaufnahme. Der Sturm war heftig, sodass die Marsmission Ares 3 abgebrochen werden musste. Alle sollten zum MRM (Marsrückkehrmodul), um zurück zur Hermes zu fliegen, einem Raumschiff in der Umlaufbahn des Planeten, das die Crew sicher zur Erde zurückbringen würde. Doch der Sturm reißt Antennen ab, Teile fliegen durch die Luft, Mark wird getroffen und verletzt, das MRM droht zu kippen, die Kommandantin Lewis sucht ihn, findet ihn aber nicht, der Kontakt zu Mark ist abgerissen, und muss den Befehl für den Abflug geben, um die anderen Crewmitglieder nicht zu gefährden. Am nächsten Tag findet Mark sich halb verschüttet im Sand wieder, mit einem Metallteil im Bauch. Sein Raumanzug gibt Alarm. Er kann sich aufraffen und zur Wohnkuppel gelangen. Sie steht noch und funktioniert einwandfrei. Viel hat der Sturm zum Glück nicht beschädigt. Er verarztet sich selbst. Und sitzt nun mutterseelenallein auf einem Planeten. Funkkontakt zur Erde nicht möglich. Es hat ja die Antenne zerrissen. Nun beginnt Andy Weir mit seiner Robinson Crusoe Version für gestrandete Astronauten. Oder nicht ganz, die Sache ist viel weitreichender und komplizierter. Jedenfalls muss ein Plan her. Der besteht darin, für Nahrungsmittel und Wasser zu sorgen. In einigen Jahren soll die nächste Ares Mission auf dem Mars landen, tausende Kilometer vom Wohnmodul entfernt. So lange will Mark durchhalten. Er rechnet alles durch. Wasser, Luft, Lebensmittel. Es wird nicht reichen. Wie gut, dass er Botaniker und Mechaniker ist! Durch sein Tagebuch erfahren wir, was er anstellt, um zu überleben. Seine Verschnaufpausen verbringt er mit alten Fernsehserien und Discomusik, manchmal liest er, seine Auswahl besteht aus dem Material, welches die Kollegen zur Zerstreuung mitgenommen haben auf diese Mission. Es ist nicht immer sein Geschmack, jedoch besser als nichts. Denn er ist ja allein. Seine Psyche bleibt relativ stabil. Das wundert mich manchmal. Zur selben Zeit trauert auf der Erde eine Nation um Mark Watney. Bis eines Nachts eine Ingenieurin auf Fotos vom Mars Ungereimtheiten entdeckt. Schnell wird den Verantwortlichen klar, dass ihr Mann lebt! Was soll nun geschehen? Soll eine Rettungsaktion gestartet werden? Ist das überhaupt möglich? Und wer finanziert das? Andy Weir switcht hin und her, erläutert uns die Probleme und Schwierigkeiten auf dem Mars und auf der Erde. Ich als Leser hechte hinterher, getrieben von diesem unbeugsamen eigenbrötlerischen Charakter, den nur ein hochtechnisiertes Zelt vom Tod trennt. Und ein Berg Kartoffeln. Auf der Erde wird über Verantwortlichkeiten diskutiert. Niemand möchte entscheiden, ein klares Wort sagen. Wir erleben Hoffnung und Desillusion. Das Aufkeimen von Plänen und deren Scheitern. Wird es möglich sein, Mark Watney zu retten? Was in dem Roman noch fern erscheint, ist für eine niederländische Organisation, Mars One, eine feste Planung. 2024 sollen zum ersten Mal Menschen zum Mars fliegen. Für diese Mission konnte sich jeder bewerben, das Auswahlverfahren läuft (2016). Da die technischen Möglichkeiten jedoch noch nicht ausgereift sind für solch einen langen Flug, wird es lediglich ein Hinflug. Eine Rückkehr ist nicht geplant und nicht möglich. Alle zwei Jahre sollen weitere Menschen zum Mars gebracht werden. Dafür haben sich sehr viele freiwillig gemeldet. Das lässt mich heftig schlucken. Es sollen Menschen auf dem Mars ausgesetzt werden, die wie Mark Watney ihr Leben sehr eingeschränkt in Wohneinheiten verbringen werden. Natürlich haben die sich freiwillig gemeldet, aber wie lange hält diese Freiwilligkeit an? Wann wird es manchen zu viel? Das ganze Spektakel soll live, also mit ca. 14 Minuten Verzögerung, gesendet werden. Dann gibt es wirklich Marsianer. Und wir können zuschauen. Mir wird schlecht bei diesem Gedanken. Wie ethisch ist diese Mission? Andy Weir hat ein schönes Bild gezeichnet von der Trostlosigkeit und Abgeschiedenheit, so in etwa könnte es werden. Rau und feindlich. Maschinen sichern das Überleben. Und wenn kein Freak wie Mark dabei ist, der anscheinend alles reparieren kann, dann ... Der Marsianer, Andy Weir, Heyne Verlag.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
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Ein temporeiches und intelligentes Buch, das den Leser auf den Mars entführt. Ein absolutes Muß für alle Sci-Fi-Fans und alle, die ein Buch nicht mehr aus der Hand legen wollen.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
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Geniales Buch für SciFi-Fans. Spannend von der ersten bis zur letzten Seite.

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von Jessica Hattler aus Augsburg am 16.03.2016
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Tolles Buch, auch für Nicht-Science-Fiction-Fans! Dieses Buch ist sowohl unglaublich spannend und nervenaufreibend als auch wahnsinnig humorvoll geschrieben.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
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One-Man-Show auf dem Mars - selten so gelacht über die herrliche Selbstironie des Protagonisten und gleichzeitig so viel gelernt! Auch für Nicht-SciFi-Fans...

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