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Der Mondscheingarten

Roman

(19)
Antiquitätenhändlerin Lilly bekommt eine ungewöhnliche alte Geige angeboten: Auf ihrer Unterseite ist eine Rose ins Holz gebrannt. Lilly ist fasziniert von dem alten Instrument und will das Rätsel der Rose unbedingt entschlüsseln. Sie sucht Hilfe bei dem charmanten Musikexperten Gabriel. Gemeinsam finden die beiden heraus, dass die Geige vor über hundert Jahren einer berühmten Violinistin gehörte, die damals plötzlich verschwand. Gebannt vom geheimnisvollen Schicksal der schönen Frau begibt Lilly sich auf deren Spuren, die sie nach Italien und schliesslich nach Sumatra führen. Dort findet sie des Rätsels Lösung – das auch ihr eigenes Leben in seinen Grundfesten erschüttert…
Rezension
Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 20.05.13
Nach ihrem grossartigen Bestseller Die Schmetterlingsinsel legte Corinna Bomann in diesem Genre nach. Der Mondscheingarten ist so verschlungen geschrieben, wie ein grosser Prachtgarten vor einem Schloss angelegt ist. Eine Geschichte die einen wahrlich fesselt. Mit seinen Figuren und der verschlungenen Geschichte um die Rosengeige. Bomann entführt einen in eine vergangene Welt. Prächtig.
Portrait
Corina Bomann ist in einem kleinen Dorf in Mecklenburg-Vorpommern aufgewachsen und lebt mittlerweile in Berlin. Sie hat bereits erfolgreich Jugendbücher und historische Romane geschrieben, bevor ihr mit Die Schmetterlingsinsel der absolute Durchbruch gelang. Seither gehört sie zur ersten Garde der deutschen Unterhaltungsschriftstellerinnen.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 528
Erscheinungsdatum 12.04.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-28526-9
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 190/121/34 mm
Gewicht 371
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
19 Bewertungen
Übersicht
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Was hat es mit der "Rosengeige" auf sich?
von einer Kundin/einem Kunden am 25.01.2014

Im spannenden Schmöker von Corina Bomann begleiten wird diesmal Antiquitätenhändlerin Lilly auf eine ungewöhnliche Reise von London bis nach Sumatra. Was hat es mit der "Rosengeige" auf sich, die Lilly einfach in die Hand gedrückt bekommen hat? Gemeinsam mit ihrer Jugendfreundin begibt sie sich bis nach Sumatra... Ein Familiengeheimnis... Im spannenden Schmöker von Corina Bomann begleiten wird diesmal Antiquitätenhändlerin Lilly auf eine ungewöhnliche Reise von London bis nach Sumatra. Was hat es mit der "Rosengeige" auf sich, die Lilly einfach in die Hand gedrückt bekommen hat? Gemeinsam mit ihrer Jugendfreundin begibt sie sich bis nach Sumatra... Ein Familiengeheimnis stellt beide auf eine harte Probe und dann ist da ja noch Gabriel, der Lilly hilft wieder neuen Lebensmut nach dem Verlust ihres Mannes zu schöpfen. Hat viel Spaß gemacht beim Lesen und die Spannung steigt bis zum Schluß immer mehr an.

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Das Geheimnis der Geige
von LEXI am 04.10.2013

Corina Bomann ist mit diesem Buch ein bezaubernder, in zwei Zeitebenen geschriebener Roman gelungen. Einerseits die Geschichte der jungen Stargeigerin Rose Gallway im Jahre 1902 erzählt. In einem zweiten Handlungsstrang erhält die Antiquitätenhändlerin Lilly Kaiser aus Hamburg im Jahre 2011 eine offensichtlich kostbare Geige geschenkt, deren Herkunft ungewiss... Corina Bomann ist mit diesem Buch ein bezaubernder, in zwei Zeitebenen geschriebener Roman gelungen. Einerseits die Geschichte der jungen Stargeigerin Rose Gallway im Jahre 1902 erzählt. In einem zweiten Handlungsstrang erhält die Antiquitätenhändlerin Lilly Kaiser aus Hamburg im Jahre 2011 eine offensichtlich kostbare Geige geschenkt, deren Herkunft ungewiss und geheimnisvoll scheint. Lilly wendet sich hilfesuchend an ihre Freundin Ellen Morris, die mit ihrem Ehemann in London lebt und Kostbarkeiten wie jene Geige restauriert. Spontan folgt sie der Einladung der Freundin und fliegt nach London, um vor Ort Untersuchungen anstellen zu lassen. Doch die Geheimnisse beginnen erst nach und nach, sich zu lüften. Und bevor das Rätsel um Rose Gallway und ihre Geige vollends gelöst ist, bedarf es einiger romantischer, wie auch spannender Nachforschungen, bei denen Lilly Kaiser unerwartete Schützenhilfe bekommt… Die Autorin lädt mit ihrem lockeren, flüssigen Schreibstil den Leser geradezu ein, ihre Geschichte ohne Unterbrechung zu lesen. Die eingebauten Liebesgeschichten, sowohl in der Vergangenheit, als auch in der Gegenwart, sorgen für romantisches Flair; die Spannungselemente, die die Suche nach dem Ursprung der geheimnisvollen Geige begleiten, vermögen den Leser an das Buch zu fesseln. Liebenswerte Charaktere runden dieses Bild ab, und abgesehen von der Tatsache, dass mir die Handlung ein klein wenig zu konstruiert war (zu viele Zufälle, die zu einem erfolgreichen Abschluss der Suche führen), kann ich diesen Roman wirklich weiter empfehlen.

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1 0
Eine wunderschöne Lesereise
von einer Kundin/einem Kunden aus Bergen am 20.04.2013

Lilly, verwitwet, ist Antiquitätenhändlerin in Berlin. So ganz hat sie den Verlust ihres Mannes noch nicht verkraftet, schafft es aber, ihren Alltag zu leben. Eines Tages kommt ein fremder Mann zu ihr ins Geschäft und schenkt ihr eine wunderschöne Geige mit der Aussage, dass diese ihr gehöre. Lilly ist... Lilly, verwitwet, ist Antiquitätenhändlerin in Berlin. So ganz hat sie den Verlust ihres Mannes noch nicht verkraftet, schafft es aber, ihren Alltag zu leben. Eines Tages kommt ein fremder Mann zu ihr ins Geschäft und schenkt ihr eine wunderschöne Geige mit der Aussage, dass diese ihr gehöre. Lilly ist total perplex und als sie weitere Fragen stellen möchte, ist der Mann verschwunden. Um das Geheimnis hinter der Geige zu lösen, besucht sie ihre Freundin Ellen in London. Auf dem Flug dorthin lernt sie Gabriel kennen, der sich nicht nur in ihre Gedanken einschleicht, sondern ihr auch noch bei der Suche nach dem alten Besitzer der Geige behilflich sein wird. Gabriel findet nämlich heraus, dass die Geige der Starviolinisten gehörte. Sie lebte Anfang des 20. Jahrhunderts und verschwand irgendwann spurlos... Die Suche nach dieser Virtousin, führt Rose neben Italien auch nach Sumatra. Sie taucht in die Vergangenheit ein und findet so manches Geheimnis heraus, was auch Lillys Leben total verändert wird. Corina Bomanns Roman "Der Mondscheingarten" hat mich von Beginn an gefesselt. Ich möchte die Schreibweise, mit der die Autorin versucht, den Leser in die Welt von Lilly und ihren Freunden, sowie in die alte Welt Sumatras zu locken. Lilly ist eine interessante Frau, die mir von Anfang an ans Herz gewachsen ist. Im Laufe des Romans wandelt sie sich von einer noch trauernden Witwe zu einer freien Frau, die sich einer neuen Liebe hingeben kann. "Der Mondscheingarten" ist bis kurz vor Schluss in zwei Erzählsträngen aufgebaut. Zum Einen wird die Suche Lillys im Jahre 2011 erzählt, zum Anderen erfährt man viel über ein Teil des Lebens der alten Besitzerinnen. Dies gefiel mir sehr gut, da die Autorin es geschafft hat, mich in die wunderbare Welt Sumatras eintauchen zu lassen und mich auf dieses ungewöhnliche Land neugierig gemacht hat. Der Roman ist fesseln und auch romantisch auf seine Art. Mir hatte "Der Mondscheingarten" eine entspannte und schöne Lesezeit beschert. Ein Schmöker, den ich nur empfehlen kann und dies auch gerne tue. Denn nicht nur seine wunderschöne Aufmachung ( Cover und auch die Buchseiten sind mit schönen Magnolienblüten verziert), sind ein Grund dieses Buch zu kaufen, auch der Inhalt lädt zum Träumen ein. Von mir gibt es hierfür 5*****.

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Das Geheimnis der Rosengeige
von Monika Schulte aus Hagen am 14.04.2013

Das Geheimnis der Rosengeige Lilly ist Antiquitätenhändlerin in Berlin und sie liebt ihren kleinen Laden über alles. Eines Tages kommt ein älterer Herr und übergibt ihr eine Geige. Es sei ihre Geige. Noch bevor sie weiter nachfragen kann, ist der Mann allerdings schon wieder verschwunden. Lilly weiss nicht, was sie... Das Geheimnis der Rosengeige Lilly ist Antiquitätenhändlerin in Berlin und sie liebt ihren kleinen Laden über alles. Eines Tages kommt ein älterer Herr und übergibt ihr eine Geige. Es sei ihre Geige. Noch bevor sie weiter nachfragen kann, ist der Mann allerdings schon wieder verschwunden. Lilly weiss nicht, was sie davon halten soll. Wieso soll ihr die Geige gehören? Sie weiht ihre beste Freundin Ellen ein, die in London lebt. Kurzerhand übergibt Lilly ihren Laden einer Studentin und fliegt nach London. Gemeinsam mit Ellen macht sie sich daran, das Rätzel der geheimnisvollen Geige zu erkunden, einer Geige, in die eine Rose eingraviert ist. In London lernt Lilly auch den charmanten Gabriel kennen. Gabriel, der eine Musikschule leitet, gefällt Lilly auf Anhieb sehr gut, doch sie muss immer wieder an Peter denken. Peter, mit dem sie glücklich verheiratet war und den sie durch eine schlimme Krebserkrankung verloren hat. Gabriel bekommt heraus, das die seltsame Geige den einst berühmten Violinistinnen Rose Gallway und später Helen Casrter gehört hat. Lilly lässt die Geschichte um Rose nicht mehr los. Zusammen mit Ellen fährt sie nach Italien, wo sich weitere Puzzlestückchen der Geschichte finden lassen. Schliesslich fliegt Lilly auch nach Indonesien, dem Ort, an dem Rose einst aufgewachsen war. Hier kommt sie dem Geheimnis um Rose und deren Geige ein ganzes Stückchen näher. Zurück in London, finden Gabriel und Lilly auch endlich richtig zueinander. Lilly ist sich sicher, dass die geheimnisvolle Geige ihr geholfen hat, sich wieder einer neuen Liebe zu öffnen. Irgendwann muss Lilly jedoch auch wieder zurück nach Berlin. Kaum dort, fährt sie weiter nach Hamburg zu ihren Eltern. Lilly muss ihre Mutter unbedingt fragen, ob sie den unbekannten Mann aus ihrem Laden, der ihr die Geige übergeben hat, evtl. kennt. Überraschende Neuigkeiten kommen zu Tage. "Der Mondscheingarten" ist ein wunderbares Buch um eine geheimnisvolle Geige und deren einstige Besitzerinnen. Ein schönes Buch, eine schöne Geschichte. Corina Bomann versteht es, den Leser mitzunehmen auf eine geheimnisvolle Reise in die Vergangenheit. Vergangenheit, Gegenwart, die Schicksale verschiedener Frauen - was will man mehr, um ein paar schöne Stunden mit einem guten Buch zu verbringen? Besonders fand ich an dem Buch auch den Buchschnitt, verziert mit Magnolien.

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Hörgenuss zum Abschalten
von einer Kundin/einem Kunden aus Grasberg am 01.10.2016

Ich liebe Mohnblüten, und so zog mich das Cover des neuen bestsellerverdächtigen Romans von Corina Bomann an wie ein Magnet. Der Mohn umrankt den linken Rand des Bildes, wobei sie im oberen Feld wie ein zartes Dach wirken. Die leicht gebogenen Bäume im Hintergrund weisen auf stürmische Zeiten hin,... Ich liebe Mohnblüten, und so zog mich das Cover des neuen bestsellerverdächtigen Romans von Corina Bomann an wie ein Magnet. Der Mohn umrankt den linken Rand des Bildes, wobei sie im oberen Feld wie ein zartes Dach wirken. Die leicht gebogenen Bäume im Hintergrund weisen auf stürmische Zeiten hin, die vom rauschenden Fluss fortgetragen werden. Und so freute ich mich schon vor zirka einem Jahr auf dieses Buch, was ich nun hören durfte. Ich greife selten zu Hörbüchern, doch dieses Mal war ich echt gespannt, einmal einen Roman vorgelesen zu bekommen. So hörte ich von einer jungen Frau Nicole Schwarz, die unbedingt schwanger werden wollte und auch wurde, allerdings gegen den Willen ihres Partners. Da griff die Autorin zu einem wirklich zeitgemäßen Thema. Ebenso klasse finde ich immer die verschiedenen Zeitzonen innerhalb einer Geschichte. So wurde der Leser in die sechziger und siebziger Jahre verführt, in der eine Lehrerin - die Mutter von Nicole, Marianne - mit den Feindseligkeiten zwischen den Deutschen und Franzosen zu kämpfen hatte. Marianne erzählt ihrer Tochter endlich von ihrer Vergangenheit, nachdem Nicole erfahren hat, dass ihr Baby an einer Erbkrankheit leidet. Man spürt, dass die Autorin mit sehr viel Leidenschaft und auch einem fundierten historischen Grundwissen das Schicksal einer Frau erzählt, gepaart mit interessanten Themen. Ein sehr schweres Leiden wurde angesprochen, wenn Kind und Eltern nicht miteinander auskommen und die Beziehung auch kappen. Hierbei fehlte mir persönlich sehr die Begegnung auf der Beerdigung zwischen der Mutter, der Tochter sowie den Geschwistern. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass Corina Bomann dazu mehr geschrieben hatte, vielleicht sollte ich da das Buch selbst lesen. Der Autorin ist es wieder bestens gelungen, mich von Anfang bis zum Schluss an den Roman zu fesseln, langsam werde ich süchtig nach ihren Geschichten und freue mich schon auf das nächste Buch.

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spannend erzählte Geshcichte
von einer Kundin/einem Kunden aus Leiben am 08.03.2016

Die Antiquitätenhändlerin Lilly hat keine Ahnung von Musik, bekommt aber dann eine mysteriöse Geige geschenkt. Obwohl ich am Anfang sehr skeptisch war, konnte das Buch durch seine Spannung, seine bildlichen Darstellungen und einer guten Story mich vollkommen überzeugen.

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Träume im Mondschein auf Sumatra
von einer Kundin/einem Kunden am 16.10.2015

Ich bin restlos begeistert von diesem Buch!!!!!! Ich habe es innerhalb eines Tages gelesen, weil ich einfach nicht mehr aufhören konnte! Die Geschichte beginnt mit Helen Carter. Sie ist eine erfolgreiche Geigenspielerin, die am Abend eines Auftritts Besuch von einer alten Frau bekommt. Diese Frau teilt ihr Dinge mit, die... Ich bin restlos begeistert von diesem Buch!!!!!! Ich habe es innerhalb eines Tages gelesen, weil ich einfach nicht mehr aufhören konnte! Die Geschichte beginnt mit Helen Carter. Sie ist eine erfolgreiche Geigenspielerin, die am Abend eines Auftritts Besuch von einer alten Frau bekommt. Diese Frau teilt ihr Dinge mit, die mit ihrer verstorbenen Mutter zu tun haben. Helen ist so geschockt, dass sie einfach weggeht aus ihrer Garderobe und dabei einen Unfall erleidet, der sie so verletzt, dass sie ihren Beruf nicht mehr ausführen kann. Dies passiert alles im Jahr 1920 in London. Von da wird ein Zeitsprung gemacht nach Berlin im Jahr 2011. Wir lernen Lilly Kaiser kennen, die einen Antiquitätenladen betreibt. Eines Abends taucht ein älterer Mann mit einer Geige bei ihr auf und lässt sie mit den Worten: "Das ist Ihre Geige!" bei Lilly und verschwindet einfach wieder, ohne seinen Namen oder seine Anschrift genannt zu haben. Lilly ist erstaunt und fährt zu ihrer Freundin, Ellen, die Restauratorin in London ist, um die Geige begutachten zu lassen. Im Flugzeug nach London lernt Lilly Gabriel Thornton kennen. Er ist der Leiter einer Music School in London. Die beiden sind sich sofort sympathisch. Und im weiteren Verlauf der Geschichte versuchen sie mehr über die Geige herauszufinden und kommen sich auch näher. Lilly und Ellen beschließen, dem Geheimnis der Geige auf den Grund zu gehen. Ihre Suche führt Lilly nach Italien und Sumatra und zuletzt nach Hamburg. Die Autorin hat einen sehr schönen Roman geschrieben, bei dem es um die Musik aber auch um die Liebe geht. Sie springt dabei immer von den Ereignissen Anfang des 20. Jahrhunderts zu der Suche Lillys in der Gegenwart hin und her, was ich aber nicht als störend empfand; im Gegenteil, dadurch wurde die Spannung hochgehalten. Die Schilderungen von Sumatra in den Jahren 1902 bis 1920 sind so realistisch, dass man meint, förmlich die Geräusche und Gerüche zu spüren. Ein Lob auch für das schöne Cover! Das Ende war für mich teilweise überraschend. Die Suche nach dem Geheimnis der Geige findet hier aber einen sehr schönen Abschluss für die beiden Freundinnen;-) Ich kann für dieses Buch eine absolute Leseempfehlung aussprechen. Hoffentlich kommen noch mehr solche Romane von dieser Autorin.

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Der Mondscheingarten
von Knuffke am 05.12.2014

Die junge Lilly wird in ihrem Antiquitätenladen in Berlin von einem geheimnisvollen Mann besucht, der ihr einen Geigenkasten überreicht. Darin befinden sich eine Geige, verziert mit einer Rose, und ein Notenblatt mit der "Mondscheinsonate". Zunächst ist Lilly verwirrt, beginnt dann aber nachzuforschen, was es mit dem Geschenk auf sich hat. In London... Die junge Lilly wird in ihrem Antiquitätenladen in Berlin von einem geheimnisvollen Mann besucht, der ihr einen Geigenkasten überreicht. Darin befinden sich eine Geige, verziert mit einer Rose, und ein Notenblatt mit der "Mondscheinsonate". Zunächst ist Lilly verwirrt, beginnt dann aber nachzuforschen, was es mit dem Geschenk auf sich hat. In London soll ihre Freundin - eine Restauratorin - ihr helfen das Geheimnis zu lösen. wird es ihnen gelingen? Wieder eni ganz typisches Buch von Corinna Bomann. Man hat sofort das Gefühl mitten in der Geschichte dabei zu sein. Sie springt gekonnt zwischen der Gegenwart und der Vergangenheit hin und her und man hat keine Minute Langeweile, sondern ist traurig, wenn die Geschichte zu Ende geht! Das Cover ist liebevoll gestaltet und besonders gut gefällt mir der Blütendruck an den Seiten.

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Der Mondscheingarten
von einer Kundin/einem Kunden am 11.11.2013

Mir hat das Buch aufrichtig gut gefallen. Es ist bestens geeignet für zerregnete Herbsttage mit Kuscheldecke und Tee auf dem Sofa. Die Geschichte ist sehr sympathisch geschrieben. Lilly ist in ihrem Charakter zart und gleichzeitig willensstark. Der Geschichte an sich haftet etwas ganz besonderes an, das das Geheimnis um... Mir hat das Buch aufrichtig gut gefallen. Es ist bestens geeignet für zerregnete Herbsttage mit Kuscheldecke und Tee auf dem Sofa. Die Geschichte ist sehr sympathisch geschrieben. Lilly ist in ihrem Charakter zart und gleichzeitig willensstark. Der Geschichte an sich haftet etwas ganz besonderes an, das das Geheimnis um die Geige, bzw die Rose und deren ursprüngliche Besitzerin gelüftet werden soll. Die Story ist wirklich umfassend gut gelungen. Das Ende hat mich sehr, sehr schnell lesen lassen und zu gerne hätte ich mal wieder mehr gehabt. Ich kann dieses Buch sehr empfehlen, weil man herlich abschalten und geniessen kann. Die Geschichte ist nicht kitschig, auch wenn die Liebe vorhanden ist.

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Spannend bis zum Schluss
von einer Kundin/einem Kunden am 03.07.2013

Eine besondere Geige ist die Hauptfigur in diesem spannenden Roman. Der Leser wird auf eine Reise von Berlin über London nach Sumatra mitgenommen und begleitet so Lilly, eine berliner Antiquitätenhändlerin, auf ihrer Suche nach der Geschichte des außergewöhnlichen Instrumentes. Zusammen mit ihrer Freundin aus Kindertagen, die – zufällig... Eine besondere Geige ist die Hauptfigur in diesem spannenden Roman. Der Leser wird auf eine Reise von Berlin über London nach Sumatra mitgenommen und begleitet so Lilly, eine berliner Antiquitätenhändlerin, auf ihrer Suche nach der Geschichte des außergewöhnlichen Instrumentes. Zusammen mit ihrer Freundin aus Kindertagen, die – zufällig – Restauratorin für antike Instrumente ist, und dem Inhaber einer traditionsreichen Musikschule in London, geht Lilly dem Geheimnis auf die Spur. Der Wechsel zwischen Früher (Sumatra) und heute (Berlin/London) ist für mich sehr gelungen und nicht zu hektisch. Was mich besonders begeistert hat, ist, dass bis kurz vor Ende nicht vorhersehbar war – zumindest für mich -, wie Lilly mit der Geige in Verbindung steht.

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Die Rosengeige
von einer Kundin/einem Kunden am 19.04.2015

Lilly führt einen Antiquitätengeschäft in Berlin und bekommt dort eines Tages von einem unbekannten Mann eine ungewöhnliche alte Geige übergeben mit der Begründung, dass sie ihr gehöre. Ohne weitere Erklärung verschwindet er. Lilly hat nur wenig Ahnung von Musik und weiß zunächst nicht, was sie mit dem Instrument anfangen... Lilly führt einen Antiquitätengeschäft in Berlin und bekommt dort eines Tages von einem unbekannten Mann eine ungewöhnliche alte Geige übergeben mit der Begründung, dass sie ihr gehöre. Ohne weitere Erklärung verschwindet er. Lilly hat nur wenig Ahnung von Musik und weiß zunächst nicht, was sie mit dem Instrument anfangen soll, aber Lillys Neugier ist geweckt. Was ist das Geheimnis der des ungewöhnlich schönen Instruments, auf deren Boden eine Rose eingebrannt und der ein Notenblatt mit dem Titel „Der Mondscheingarten“ beigelegt ist? Lilly sucht nach den Spuren der vormaligen Besitzerin und die Reise führt sie schließlich zu zwei berühmten Violinistinnen und nach Sumatra zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Corina Bomann erzählt die Geschichte in zwei Zeitebenen. Parallel zu Lillys Suche werden dem Leser Einblicke in das Leben der beiden Violinistinnen zu Beginn des 20. Jahrhunderts gewährt, die mit der Geige Bekanntheit erlangt haben. Nach und nach offenbart sich das ganze Schicksal der beiden und ihrer Geige. Frau Bomann mangelt es nicht an Fantasie. Und bei ihrer Beschreibungen Somalias liest sich wie eine Reisebeschreibung, und das meine ich im ganz positiven Sinn. Man könnte meinen, die Autorin war selbst dort (ich weiß aber von ihr, das sie es – zumindest zum Zeitpunkt, als sie das Buch geschrieben hat – nicht war). Die Fragen, die sich mir aufdrängten, werden im Laufe der Erzählung befriedigend beantwortet. Und obendrein endet die Geschichte noch mit einer riesigen Überraschung. „Der Mondscheingarten“ ist eine gefühlvolle, romantische, nachdenklich stimmende und insbesondere! fesselnde Geschichte um die Antiquitätenhändlerin Lilly und ihrer Suche nach Spuren rund um die Geschichte ihre Rosengeige erzählt. Die Geschichte ist nicht „platt“ und ist dabei trotzdem eine leichte Lektüre. Für Fans von Corinna Bomann sicher ein Muss und auch der Leser, den die Thematik interessiert, sollte zugreifen.

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ein paar Zufälle zuviel
von robby lese gern aus Belm am 26.08.2014

"Der Mondscheingarten" ist jetzt das dritte Buch, das ich von dieser Autorin gelesen habe und es hat mich gut unterhalten. Allerdings waren mir in diesem Buch ein paar Zufälle zu viel, was mich dann auch zu 4 Sternen, statt zu 5 Sternen gebracht haben. Lilly ist früh Witwe geworden und... "Der Mondscheingarten" ist jetzt das dritte Buch, das ich von dieser Autorin gelesen habe und es hat mich gut unterhalten. Allerdings waren mir in diesem Buch ein paar Zufälle zu viel, was mich dann auch zu 4 Sternen, statt zu 5 Sternen gebracht haben. Lilly ist früh Witwe geworden und führt einen Antiquitätenladen in Berlin. Eines Tages kommt ein älterer Herr in ihr Geschäft, überreicht ihr einen alten Geigenkasten mit der Begründung, dass er ihr gehöre. Danach ist er sofort verschwunden. Lilly ist ganz perplex und weiß nicht , was sie davon halten soll. Als sie den Geigenkasten öffnet, findet sie eine, für sie, kostbar aussehende Geige mit einer eingebrannten Rose auf der Rückseite. Da ihre Freundin Ellen Expertin für Instrumente ist, fliegt sie nach London, wo Ellen lebt. Auf dem Flug dahin lernt sie den Musikwissenschaftler Gabriel kennen. Durch ihn und durch ihre Freundin kommt sie dem Rätsel der Geige auf die Spur, das sie von London, über Italien , nach Sumatra führt. Wenn ich nicht die Schmetterlingsinsel und vor kurzem die Jasminschwestern gelesen hätte, hätte mich dieses Buch wahrscheinlich vollauf begeistern können, doch so weiß ich jetzt, dass diese Autorin es besser kann. In diesem Buch kamen mir zu viele Zufälle vor ( Freundin kennt sich mit alten Instrumenten aus, Gabriel ist Musikwissenschaftler und noch einige Zufälle mehr, die ich hier aber nicht nennen möchte, weil ich damit zu viel verraten würde.).Das Buch ist flüssig geschrieben, die Figuren in der Vergangenheit haben mir besser gefallen, als die in der Gegenwart, doch ansonsten hat mich dieses auf zwei Zeitebenen geschriebene Buch gut unterhalten. Ich bin zwar in diesem Buch nicht von Anfang an versunken, sondern brauchte erst meine Zeit, aber die Schilderungen des Vergangenheitsstranges mit den Schilderungen der Insel Sumatra, waren einfach toll. Warten wir ab, wie es bei nächsten Buch ist. Dieses konnte mich nicht voll und ganz überzeugen.

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Das Geheimnis der Rosengeige
von Nati am 08.07.2014

Ab und zu brauche ich ein Buch, um vom Alltag abzuschalten und mich hinein in eine andere Welt träumen kann. Der Mondscheingarten von Corinna Bomann hat dieses geschafft. Die Geschichte wird in zwei Handlungssträngen erzählt. Die Gegenwartsgeschichte führt den Leser nach Berlin ins Jahr 2011. Lilly Kaiser ist Witwe und... Ab und zu brauche ich ein Buch, um vom Alltag abzuschalten und mich hinein in eine andere Welt träumen kann. Der Mondscheingarten von Corinna Bomann hat dieses geschafft. Die Geschichte wird in zwei Handlungssträngen erzählt. Die Gegenwartsgeschichte führt den Leser nach Berlin ins Jahr 2011. Lilly Kaiser ist Witwe und lebt seit dem Tod ihres Mann sehr zurückgezogen. Sie hat ein kleines Antiquitätengeschäft und spielt mit dem Gedanken Urlaub zu machen, da im Januar nicht viel verkauft wird. Dann betritt ein älterer Herr ihren Laden und gibt ihre eine wunderschöne Geige, doch er will sie ihr nicht verkaufen, sondern er behauptet, dass dieses Instrument ihr gehört und weist auf ein Notenblatt das betitelt ist mit „Mondscheingarten“. Lilly ist von der Geige fasziniert und bevor sie dem unbekannten Mann Fragen stellen kann, ist dieser spurlos verschwunden. Auf der Rückseite der Geige entdeckt Lilly eine eingebrannte Rose. Ihre Neugier ist geweckt und Lilly möchte mehr über das Instrument erfahren. Sie nimmt Kontakt zu ihrer besten Freundin Ellen in London auf, die Expertin für Musikinstrumente ist, um mehr über die Geschichte der Geige heraus zu finden und warum sie die rechtmäßige Eigentümerin sein soll. Der zweite Handlungsstrang beginnt im Jahr 1902 und führt nach Padang/Indonesien. Als Leser lernt man Rose Gallway kennen, die zu den besten Violinistinnen der Welt gehörte und von ihrem Vater die Rosengeige als Geschenk bekam. Das Buch liest sich leicht und flüssig aufgrund des schönen Schreibstils der Autorin. Der Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit steigert die Spannung. Sehr farbenprächtig und bildhaft wurden die Natur und die Personen beschrieben. Schon nach den ersten Seiten fühlte ich mich in den Bann des Buches gezogen und wartete begierig darauf zu erfahren, welches Geheimnis hinter der Geige steckte, deshalb konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen. Am Ende waren alle offenen Fragen beantwortet, einziges Manko waren die etwas zu vielen Zufälle. Trotzdem hat mir das Buch angenehme Lesestunden beschert.

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Der Mondscheingarten
von einer Kundin/einem Kunden aus Amberg am 07.05.2014

Dies ist mein dritter Roman von Corina Bomann undich bin wieder begeistert. Wie auch "Die Schmetterlingsinsel" ist diese Geschichte in zwei Erzählstränge geteilt, die wieder wunderbar ineinander übergreifen. Es geht um die Antiquitätenhändlerin Lilly in Berlin. Ihr Mann Peter ist verstorben und Lilly zieht sich von allen zurück. Es gibt... Dies ist mein dritter Roman von Corina Bomann undich bin wieder begeistert. Wie auch "Die Schmetterlingsinsel" ist diese Geschichte in zwei Erzählstränge geteilt, die wieder wunderbar ineinander übergreifen. Es geht um die Antiquitätenhändlerin Lilly in Berlin. Ihr Mann Peter ist verstorben und Lilly zieht sich von allen zurück. Es gibt nur noch ihre Arbeit. Eines abends kommt ein alter Mann in ihr Geschäft und überreicht ihr eine alte Geige, die angeblich ihr gehören soll. Und schon ist er wieder verschwunden. Im Geigenkasten liegt auch ein Lied "Der Mondscheingarten". Weil die beste Freundin sich mit Geigen auskennt fliegt Lilly zu Helen nach London. Auf dem Flug lernt sie Gabriel kennen, der zufällig im Institut für Musik in London arbeitet. Bald stürzen sich alle drei in die Suche nach der Geschichte der Geige. Die Reise geht über London, Cremola, Padang und Hamburg. Und Lilly findet langsam wieder zu sich selbst und zu Gabriel. Der zweite Erzählstrang beginnt 1902 und erzählt das Leben der berühmten Geigerin Rose. Und der nächsten Besitzerin der Geige: Helen Carter. Wie schon erwähnt ist das Buch wieder herrlich geschrieben, mit viel Spannung, guter Erklärungen über Land und Leute, viel Romantik und einem überraschenden Ende. Vier Punkte (einen weniger) gibt es nur deshalb, weil der Aufbau absolut der Schmetterlingsinsel entspricht.

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Stimmungsvoll und spannend
von AMCL aus Wien am 17.02.2014

Die zarte Liebesgeschichte, die sich anhand einer geschenkten Rosengeige entwickelt, führt in das märchenhafte und reizvolle Indien sowie von Deutschland nach Großbritannien und läßt die Heldin Lilly über sich wachsen und ihr Leben wieder in die Hand nehmen, und eine neue Liebe finden. Die sehr flüssig geschriebene Geschichte ist... Die zarte Liebesgeschichte, die sich anhand einer geschenkten Rosengeige entwickelt, führt in das märchenhafte und reizvolle Indien sowie von Deutschland nach Großbritannien und läßt die Heldin Lilly über sich wachsen und ihr Leben wieder in die Hand nehmen, und eine neue Liebe finden. Die sehr flüssig geschriebene Geschichte ist zwar manchmal nicht sehr glaubhaft und etwas konstruiert, weil der Protagonistin so selbstlos weitergeholfen wird, das Schicksal der Eigentümerin der Rosengeige zu erfahren, aber sonst wäre es ja auch keine gute Geschichte. Das Buch ist für einen vergnüglichen Leseabend sehr geeignet.

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Ferne Länderstimmung
von Michaela Santer am 25.05.2013

Auch in ihrem zweiten Buch entführt einen die Autorin in die Ferne. Diesesmal versucht die Berliner Antiquitätenhändlerin Lilly in Sumatra einem alten Familiengeheimnis näher zu kommen. Eine rätselhafte Rose auf einer Geige, welche ihr von einem Fremden geschenkt wurde, treibt sie dort hin. Liebe, Freundschaft, Drama alles inbegriffen. Kurzweiliges,... Auch in ihrem zweiten Buch entführt einen die Autorin in die Ferne. Diesesmal versucht die Berliner Antiquitätenhändlerin Lilly in Sumatra einem alten Familiengeheimnis näher zu kommen. Eine rätselhafte Rose auf einer Geige, welche ihr von einem Fremden geschenkt wurde, treibt sie dort hin. Liebe, Freundschaft, Drama alles inbegriffen. Kurzweiliges, nettes Lesevergnügen.

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spannende Familiengeschichte, leider aber zu viele Zufälle
von Manja Teichner am 06.05.2013

Meine Meinung: Lilly Kaiser ist eine Antiquitätenhändlerin aus Berlin. An einem ruhigen Januartag betritt ein älterer Herr ihren Laden und übergibt ihr eine Geige. Zudem behauptet er felsenfest diese würde ihr gehören. Im Geigenkasten ist neben der Violine noch ein Musikstück enthalten, „Moonshine Garden“ heißt es. Allerdings hat es keinen... Meine Meinung: Lilly Kaiser ist eine Antiquitätenhändlerin aus Berlin. An einem ruhigen Januartag betritt ein älterer Herr ihren Laden und übergibt ihr eine Geige. Zudem behauptet er felsenfest diese würde ihr gehören. Im Geigenkasten ist neben der Violine noch ein Musikstück enthalten, „Moonshine Garden“ heißt es. Allerdings hat es keinen Komponisten. Ehe Lilly den Mann noch weitere Fragen stellen kann ist er bereits wieder verschwunden und Lilly bleibt verwirrt zurück. Obwohl Lilly keinerlei Ahnung von Musik hat ist sie direkt fasziniert von der Geige mit der schönen Rose im Boden. Kurzerhand reist sie zu ihrer Freundin Ellen, einer Restauratorin für Musikinstrumente nach London. Die beiden finden recht schnell heraus, dass die Violine einer Starviolinistin gehört hat. Doch das reicht Lilly nicht und sie beginnt tiefer zu forschen … Der Roman „Der Mondscheingarten“ stammt aus der Feder der Autorin Corina Bomann. Für mich persönlich war es das erste Buch der Autorin aber es wird nicht mein letztes gewesen sein. Die Charaktere des Buches hat Corina Bomann insgesamt sehr gut beschrieben. Sie kommen alle authentisch rüber und wirken gut durchdacht. Lilly ist eine junge Frau, die mir richtig sympathisch wurde während des Lesens. Sie bekommt diese wundervolle Geige und beginnt über deren Herkunft nachzuforschen. Zu Beginn ist Lilly eher verschlossen und schüchtern. Doch im Handlungsverlauf öffnet sie sich immer mehr und wird zu einer lebensfrohen Frau. Rose ist eine begnadete Musikerin. Allerdings verliert sie ihr Talent durch einen folgenschweren Schicksalsschlag. Aus der einst ehrgeizigen Frau wird eine verzweifelte und angeschlagene Person. Helen ist ein unbeschwertes, glückliches Kind. Auch sie entwickelt sich und wird zu einer reifen und starken jungen Frau. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, locker und leicht. Der Roman lässt sich sehr gut lesen. Corina Bomann versteht es gekonnt Gefühle an den Leser zu bringen. Außerdem schafft sie es Szenenwechsel an genau den richtigen Stellen einzubauen. Es gibt in diesem Buch zwei Handlungsstränge die parallel laufen. Einmal wäre da der Strang im hier und jetzt und dann ist das der Erzählstrang Anfang des 20. Jahrhunderts. Beide laufen geraume Zeit nebeneinander und werden letztlich geschickt miteinander verknüpft. Die Handlung an sich ist spannend gehalten. Allerdings gibt es im Buch doch ein paar Zufälle zu viel. So wird die Geschichte leider recht vorhersehbar. Mit dem Ende konnte ich sehr gut leben. Es ist abgeschlossen und liefert auf wirklich alle offenen Fragen eine Antwort. Fazit: „Der Mondscheingarten“ von Corina Bomann ist ein sehr gut durchdachter und spannend gehaltener Roman. Allerdings sind zu viele Zufälle im Geschehen enthalten und es ist doch recht vorhersehbar. Dennoch hatte ich recht schöne Lesestunden. Wer Familiengeschichten und die damit verbundenen Geheimnisse mag, der kann hier ruhig genauer hinschauen.

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Nette Unterhaltung
von Martina Meyen aus Sankt Augustin am 29.04.2013

Ich hatte mich so sehr auf das neue Buch von Corina Bomann gefreut, hat mir doch das Vorgängerbuch „Die Schmetterlingsinsel“ so gut gefallen. Es begann vielversprechend, ein geheimnisvoller Prolog machte mich so neugierig auf die Geschichte über die Rosengeige. Aber schon nach wenigen Seiten machte sich schon Enttäuschung in... Ich hatte mich so sehr auf das neue Buch von Corina Bomann gefreut, hat mir doch das Vorgängerbuch „Die Schmetterlingsinsel“ so gut gefallen. Es begann vielversprechend, ein geheimnisvoller Prolog machte mich so neugierig auf die Geschichte über die Rosengeige. Aber schon nach wenigen Seiten machte sich schon Enttäuschung in mir breit. Der Strang, der in der Gegenwart spielte, war mir einfach zu banal. Lilly Kaiser, die Inhaberin eines kleinen Antiquitätenladens in Berlin, bekommt überraschend eine alte Geige geschenkt und so begibt sie sich auf die Reise nach London zu ihrer Freundin Ellen, die ihr dabei helfen möchte, das Geheimnis der alten Geige aufzudecken. Ellen ist ganz zufällig Restaurateurin, auf dem Flug nach London lernt Lilly den Inhaber einer Londoner Musikakademie kennen. Und so geht es weiter mit den Zufällen und alles lief mir ein wenig zu glatt. Ich weiß, das ist ein heikles Thema, ohne Zufälle entstehen keine Geschichten, aber hier war es mir einfach zu viel. Die Story in der Gegenwart gefällt mir aus diesem Grund nicht so gut, die Dialoge sind teilweise sehr alltäglich und es kam nicht viel Spannung auf … es plätscherte einfach so dahin. Die Szenarien in der Vergangenheit gefielen mir viel besser. Dort lerne ich ein wenig über Sumatra und ihre Ureinwohner kennen. Aber nur am Rande, hier geht es leider nicht in die Tiefe und die atmosphärische Stimmung fehlte mir sehr. Ich denke, dass meine Erwartungen an dieses Buch einfach zu hoch waren. Die beiden Bücher sind ähnlich aufgebaut. Ich lasse mich gerne überraschen beim Lesen, aber das ist Corina Bomann dieses Mal leider nicht gelungen. Eine gewisse Ähnlichkeit lässt sich bei solchen Büchern vielleicht nicht verhindern, aber hier erscheint es mir wie Original und Coverversion. Aber ein Cover kann niemals so gut wie das Original sein und dieses Buch beweist es einmal mehr. Es ist unterhaltsam, lässt sich sehr leicht lesen, die Sprache ist sehr angenehm … aber mir hat einfach etwas gefehlt. Für mich kam keine Spannung auf, in solchen Bücher vielleicht nicht unbedingt erforderlich, aber ich war nicht gefesselt, ich habe nicht viel Neues erfahren. Die Sprache ist schön, aber Corina Bomann kann es viel besser. Die Geschichte hat mich einfach nicht berührt. Es war nett zu lesen, aber mehr nicht. Fazit: Nette Unterhaltung für zwischendurch, wer das Orchideenhaus mochte, dem wird auch dieses Buch gefallen.

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langweilig
von einer Kundin/einem Kunden aus Wuppertal am 01.11.2016

Normalerweise gefällt mir der Part aus der Vergangenheit immer am besten. Hier finde ich ihn langweilig.Nach einem Drittel habe ich aufgehört zu lesen.

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Die Rosengeige
von Katzenpersonal Kleeblatt aus Berlin am 26.01.2016
Bewertetes Format: Medium: Hörbuch-Download

Lilly Kaiser, die in Berlin einen Antiquitätenladen ihr eigen nennt, staunt nicht schlecht, als eines Tages ein alter Mann in ihren Laden kommt und ihr eine alte Geige in die Hand drückt. Während sie noch bei der Überlegung ist, dass sie diese niemals bezahlen könnte, meinte der Mann, dass... Lilly Kaiser, die in Berlin einen Antiquitätenladen ihr eigen nennt, staunt nicht schlecht, als eines Tages ein alter Mann in ihren Laden kommt und ihr eine alte Geige in die Hand drückt. Während sie noch bei der Überlegung ist, dass sie diese niemals bezahlen könnte, meinte der Mann, dass diese Geige ihr gehören würde. Lilly steht ratlos da, aber da ist der Mann auch schon wieder verschwunden. Auf der Geige ist eine Rose eingraviert, was schon darauf schließen lässt, dass diese Geige nicht unbedingt hochwertig ist. Lilly erzählt ihrer in London lebenden Freundin Ellen von der Begegnung mit dem alten Mann und der Geige und diese lädt Lilly ein, mit der Geige zu ihr zu kommen, damit sie sich die Geige ansehen kann, da sie Restauration ist. In der Geige finden sie noch ein Blatt Noten mit dem Titel "Der Mondscheingarten". Um dem Geheimnis auf die Spur zu kommen, wenden sie sich an Gabriel Thornton, der eine Musikschule leitet. Erstaunt muss Lilly bei der Begegnung mit Gabriel feststellen, dass sie beide sich schon im Flug nach London im Flieger getroffen und gut verstanden haben. Ihre Suche und Recherche führt sie zurück in die Vergangenheit in die Anfänge des 20. Jh. Zwei berühmte Violinistinnen spielten auf dieser Geige und hinterließen in der Musikwelt ihre Spuren. Rose Gallway, die erste Besitzerin der Geige kam aus Sumatra, wo sie schon Geige spielte. Ihre nächste Besitzerin war Helen Carter, die nach einem unvorhergesehenen Besuch ein Konzert abbrach und die Konzerthallen eilig verließ. Rose und Helen waren an der Musikschule, an der Gabriel heute unterrichtet. Durch diese Tatsache gelingt es Lilly, Ellen und Gabriel, ein wenig Licht in das Geheimnis der Rosengeige zu erhalten, wenn es auch ein weiter Weg bis dahin ist. Eine ungewöhnliche Begegnung verändert Lillys Leben grundlegend. Wenn sie nicht gerade in ihrem Antiquitätenladen arbeitete, kapselte sie sich zu Hause vor der Welt ab. Seit ihr Mann vor 3 Jahren gestorben war, kann sie nicht mehr wirklich Lebensfreude empfinden und bleibt lieber für sich. Das ändert sich erst, seit der alte Mann mit seiner Geige in ihren Laden kam und sie neugierig wurde. Neugierig auf die Geige und die Geschichte, die hinter ihrer Existenz lauerte. Die drei Frauen, Rose, Helen und Lilly sind starke Persönlichkeiten, die schweres durchmachen mussten. Jede geht damit auf ihre eigene Weise um, die eine zerbricht daran, die andere erstarkt. Die Autorin Corina Bomann arbeitet wieder mit verschiedenen Zeitebenen, in denen sie während der Geschichte wechselt. Der Leser hat dadurch die Möglichkeit, Einblick in die Anfänge des 20. Jh. zu gewinnen und teilzuhaben am Leben der Protagonistinnen der Vergangenheit. Die Verbindung zwischen den verschiedenen Zeiten ist immer die Rosengeige und das Notenblatt. Ich liebe ja Romane, die in verschiedenen Zeitebenen spielen. Man hat als Leser nicht nur die Möglichkeit, die Gegenwart der Protagonisten kennenzulernen, sondern erfährt auf diese Art auch wichtige Ereignisse in der Vergangenheit, die eng mit der Gegenwart verknüpft sind. So auch wieder in diesem Buch von Corina Baumann. Sie entführt den Leser nach Sumatra und London zu Beginn des 20. Jh. Die Beschreibungen der Örtlichkeiten lassen einen sich die Orte regelrecht vorstellen, als würde man sie selbst mit eigenen Augen sehen. Wenn auch einiges vorhersehbar ist, so bleibt die Geschichte bis zum Ende spannend und man mag sie definitiv nicht aus der Hand legen, bis man das Buch durchgelesen hat oder wie in meinem Fall, bis man mit dem Hörbuch durch ist. Die angenehme Stimme von Elena Wilms macht dieses Hörbuch zu etwas besonderem. Ich fühlte mich rundum wohl beim hören und fieberte während der Geschichte mit den Protagonisten mit. Auch dieser Roman oder dieses Hörbuch kann ich nur weiterempfehlen, denn unterhaltsame Stunden sind damit garantiert.

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