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Der Name des Windes

Ungekürzte Lesung

(5)
„Ein Fantasy-Epos voll MUSIK und MAGIE.“ Denis Scheck


„Vielleicht habt ihr von mir gehört“ ... von Kvothe, dem für die Magie begabten Sohn fahrender Spielleute. Das Lager seiner Truppe findet er verwüstet, die Mutter und den Vater tot. Wer aber sind diese Chandrian, die weissglänzenden, schleichenden Mörder seiner Familie? Um ihnen auf die Spur zu kommen, riskiert Kvothe alles. Er lebt als Strassenjunge in der Hafenstadt Tarbean, bis er auf das Arkanum, die Universität für hohe Magie aufgenommen wird. Vom Namenszauber, der ihn als Kind fast das Leben gekostet hätte, erhofft sich Kvothe die Macht, das Geheimnis der sagenumwobenen Dämonen aufzudecken.


Stefan Kaminski leiht dem berühmten Zauberer Kvothe und seiner spannenden Geschichte eine Stimme, die von der ersten Minute an fesselt.


(4 mp3-CDs)



Portrait
Patrick Rothfuss, geboren 1973 in Madison (Wisconsin), unterrichtet als Universitätsdozent und lebt in Wisconsin. In seiner Freizeit schreibt er satirische Kolumnen und versucht sich in Alchemie. "Der Name des Windes" ist sein erster Roman. 2007 wurde Patrick Rothfuss für seinen Roman "Der Name des Windes" mit dem Quill Award sowie dem Publishers Weekly Award für das beste Fantasy-Buch des Jahres ausgezeichnet, 2009 hat das Buch den Deutschen Phantastik Preis als bester internationaler Roman erhalten.

Stefan Kaminski ist Schauspieler, Sprecher und Autor. 1974 geboren, in Berlin aufgewachsen, wollte er immer Meeresbiologe werden, hat dann aber Mikrofone, Kassetten und Geräusche für sich entdeckt – und seine Stimme, die aus vielen zu bestehen schien! Sein professioneller Weg begann 1996 beim Hörfunk. Danach Schauspielstudium an der Hochschule für Schauspielkunst 'Ernst Busch'. Seit 2001 spielt er am Deutschen Theater Berlin, wo er mit Regisseuren wie Jürgen Kruse, Dimiter Gotscheff und Leonhard Koppelmann arbeitete. 2004 entstand dort sein Live-Hörspielformat Kaminski ON AIR. Filmklassiker, Theaterstoffe und Opernlibretti sind hier Gegenstand freier Bearbeitung. Sein 'Stimmen-Morphing' führt ihn dabei von einer Figur zur nächsten und lässt bekannte Geschichten neu entstehen. Eine erfolgreiche Mischung aus Theater, Hörspiel und Entertainment, die auch auf Tour zu erleben ist. Darüber hinaus ist Stefan Kaminski in vielen Produktionen von Rundfunk, Fernsehen und Hörbuchverlagen vertreten.
Beim Hörverlag war er bereits in Lewis Carrolls "Alice im Wunderland", Nick Hornbys "A Long Way Down", Sergej Lukianenkos "Trix Solier" in "Lautlos" und "Der Schwarm" von Frank Schätzing und in "Der Name des Windes" und "Die Furcht des Weisen 1 und 2" zu hören.

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Beschreibung

Produktdetails


Medium MP3-CD
Sprecher Stefan Kaminski
Anzahl 4
Erscheinungsdatum 07.09.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783867173575
Genre Fantasy
Verlag DHV Der Hoerverlag
Originaltitel The Name of the Wind
Spieldauer 1689 Minuten
Hörbuch (MP3-CD)
Fr. 38.90
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Buchhändler-Empfehlungen

„Mitreissend“

Denny Engel, Buchhandlung Bern

Nun habe auch ich endlich den zweiten neuen Stern am Fantasy - Himmel , namentlich Patrick Rothfuss, gelesen :) (Der andere wäre Peter V. Brett :D) Und ich muss sagen, die vielen Komplimente und begeisterten Rezensionen haben nicht zu viel versprochen. Die Geschichte ist spannend und sehr gut erzählt (Kvothe ist wirklich ein toller Nun habe auch ich endlich den zweiten neuen Stern am Fantasy - Himmel , namentlich Patrick Rothfuss, gelesen :) (Der andere wäre Peter V. Brett :D) Und ich muss sagen, die vielen Komplimente und begeisterten Rezensionen haben nicht zu viel versprochen. Die Geschichte ist spannend und sehr gut erzählt (Kvothe ist wirklich ein toller Geschichtenerzähler ;D) und man hat wirklich Spass beim Lesen. Die gut ausgearbeitete Welt erlaubt ein tiefes Eintauchen und man kommt so schnell nicht mehr davon weg :) Definitv lesenswerte Fantasy und auch für Menschen geeignet die Fantasy nicht so mögen (kann ich persönlich bestätigen, da solche Kolleginnen von mir es auch super fanden :D)

„Creme de la Creme der Fantasy-Literatur“

Sandra Wittwer, Buchhandlung Winterthur

Ich habe, zugegebenermassen, meine ersten hundert Seiten gebraucht bis ich mit der Geschichte warm geworden bin, aber was danach kam war das reinste Fegefeuer, ich habe förmlich gebrannt vor Begeisterung.

Für mich ist „Der Name des Windes“ das beste Fantasy-Buch der letzten Jahre. Wieso eigentlich? Ich glaube Rothfuss hat ein Buch
Ich habe, zugegebenermassen, meine ersten hundert Seiten gebraucht bis ich mit der Geschichte warm geworden bin, aber was danach kam war das reinste Fegefeuer, ich habe förmlich gebrannt vor Begeisterung.

Für mich ist „Der Name des Windes“ das beste Fantasy-Buch der letzten Jahre. Wieso eigentlich? Ich glaube Rothfuss hat ein Buch geschrieben, welches jeder lesen kann und ganz wichtig; jeden begeistern kann. Er benutzt zwar klassische Fantasyelemente, aber sein Buch lebt von viel mehr; denn es lebt von diesem kleinen Jungen, der einmal der grösste Magier seiner Zeit werden wird.

Möchten Sie wirklich ein gutes Buch (wenn nicht eines der besten) lesen? Dann lesen Sie „Der Name des Windes“!

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
5 Bewertungen
Übersicht
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Wenn der Wind flüstert
von Philip Clement aus Worms am 05.02.2014

In Patrick Rothfuss Erstlingswerk, entführt er uns in die Welt von Kvothe und seinen Jahren als Kind von Schauspielern und Fahrendem Volk und als jüngster Schüler in der großen Universität. Er erzählt diese Geschichte nicht nur uns dem Leser, sondern auch dem Chronisten, dessen Aufgabe es ist Wissen und... In Patrick Rothfuss Erstlingswerk, entführt er uns in die Welt von Kvothe und seinen Jahren als Kind von Schauspielern und Fahrendem Volk und als jüngster Schüler in der großen Universität. Er erzählt diese Geschichte nicht nur uns dem Leser, sondern auch dem Chronisten, dessen Aufgabe es ist Wissen und Geschichte zu sammeln. Der Autor erzählt uns von den hellsten und düstersten Momenten von Kvothes beschwerlichen Weg und was in dazu trieb zum Königsmörder zu werden ...

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Ein Fest für die Ohren
von einer Kundin/einem Kunden aus Ingolstadt am 12.07.2013

Zum Inhalt des großartigen Buches von Rothfuss muss an dieser Stelle nichts mehr gesagt werden. Entscheidend ist, daß die Vortragsweise Stefan Kaminskis eine unvergleichliche Intensität besitzt. Abgesehen von sehr wenigen Ausnahmen ( z.B. Johannes Steck bei "Das Geheimnis des weißen Bandes") gibt es kaum einen Sprecher, der einen derartigen... Zum Inhalt des großartigen Buches von Rothfuss muss an dieser Stelle nichts mehr gesagt werden. Entscheidend ist, daß die Vortragsweise Stefan Kaminskis eine unvergleichliche Intensität besitzt. Abgesehen von sehr wenigen Ausnahmen ( z.B. Johannes Steck bei "Das Geheimnis des weißen Bandes") gibt es kaum einen Sprecher, der einen derartigen Gleichklang zwischen Buchinhalt und dessen Vertonung erzeugt. Kaminski arbeitete unter anderem beim Hörfunk, als Schauspieler und Synchronsprecher und das merkt man: Hier ist ein Vollprofi am Werk, der die Titel von Rothfuss anscheinend selbst schätzt und versteht. Deswegen ist dies nicht nur ein Hörbuch, sondern echte Kunst und die Kombination Rothfuss/Kaminski ein wahrer Glücksfall.

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Balsam für die Ohren!
von einer Kundin/einem Kunden am 26.02.2013

Dieses Hörbuch macht eine lange Autofahrt zu einem spannenden Hörerlebnis. Wie ein Film, ziehen die Bilder an einem vorbei und man ist absolut mitgerissen. Kvothe's Geschichte hat mich fasziniert und ich wollte nicht aufhören zu zuhören. Ein wirklicher Hörgenuss für Fantasy-Fans und alle die es werden wollen!

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Gar nicht so anders...
von Dorothea Rose aus Frankfurt am 30.10.2012

...als andere Fantasy. Man kann Stefan Kaminski sehr gut zuhören, die Geschichte ist zu jeder Zeit dem Inhalt entsprechend packend wiedergegeben. Vielleicht ist es die lange Zeit, die ich auf das Hörbuch gewartet habe, die jetzt bei dieser Lesung den Gedanken an Harry Potter oder Entwicklungsgeschichten anderer junger... ...als andere Fantasy. Man kann Stefan Kaminski sehr gut zuhören, die Geschichte ist zu jeder Zeit dem Inhalt entsprechend packend wiedergegeben. Vielleicht ist es die lange Zeit, die ich auf das Hörbuch gewartet habe, die jetzt bei dieser Lesung den Gedanken an Harry Potter oder Entwicklungsgeschichten anderer junger Helden erstehen lassen.Ein wenig "erwachsener "hatte ich mir nach dem Cover das Ganze eingebildet, vielleicht bin ich auch nicht ganz die Zielgruppe, die Fantasy der 70er und 80er Jahre war mir da spektakulärer. Für Fantasyhörer mit viel Zeit und Lust auf eine lange Geschichte mit allen Details, gerne ab 16 Jahren!

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Lieber selber lesen
von Cora Lein aus Berlin am 18.08.2013

Inhalt: Begonnen wird in einem Wirtshaus, in dem Kvothe als älterer Mann seine Ruhe als Gastwirt sucht. Eines Tages taucht ein Chronist auf und der Leser erfährt zusammen mit dem Chronisten die wahre Geschichte um den sagenumwobenen Mann… Stil: Der Schreibstil ist für einen Debütroman in Ordnung, hat mich aber nicht vom... Inhalt: Begonnen wird in einem Wirtshaus, in dem Kvothe als älterer Mann seine Ruhe als Gastwirt sucht. Eines Tages taucht ein Chronist auf und der Leser erfährt zusammen mit dem Chronisten die wahre Geschichte um den sagenumwobenen Mann… Stil: Der Schreibstil ist für einen Debütroman in Ordnung, hat mich aber nicht vom Hocker gehauen. Die Geschichte hat, für mich, keinen Richtigen Spannungsbogen, sondern ist eher flach bis langatmig. Zwischenzeitlich schafft es Rothfuss eine gewisse Spannung zu kreieren, aber nach wenigen Sätzen ist diese Kreation bereits verblasst oder wirkt zu erzwungen. Der Erzählstil von Stefan Kaminski ist überhaupt nicht meiner. Er spricht mir zu monoton und wenn er mal die Stimme verstellt, dann ist das ohne Emotionen und dies wirkt einfach nicht. Charaktere: Wer Geschichten über Superhelden mag, ist mit Kvothe bestimmt sehr leicht zufrieden zu stellen. Kvothe kann nämlich alles und schafft auch alles. Dies nervte mich total und machte ihn mir unsympathisch. Dann gibt es noch viele anderen Personen, die alle sehr konstruiert wirken und ein Geheimnis bergen. Dies schafft zu Beginn natürlich noch Spannung, wirkt aber im Laufe der Geschichte zu abgehakt und zieht das Buch künstlich in die Länge. Cover: Das Cover finde ich sehr schön. Ein geheimnisvoller Mann steht allein in der Welt. Dies passt teilweise zur Geschichte und wirkt mystisch-phnatasievoll. Fazit: Als Buch ist “Der Name des Windes” eventuell noch zu empfehlen, als Hörbuch sehe ich das nicht so. Der Sprecher schaffte es nicht, mich bei Laune zu halten und schläferte mich durch seine Monotonie eher ein. Daher gebe ich dem Hörbuch auch nur 2 von 5 Sternen. Eine Leseempfehlung geht auch nur an eingefleischte Leser von Fantasybüchern raus, die gerne Geschichten mit Superhelden lesen.

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Genial
von Wolf aus Nürnberg am 13.10.2008
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Endlich mal wieder ein Fantasy Roman der einen komplett fesselt und einen von den ersten Seiten an direkt ins Geschehen zieht, ich fühlte mich beim lesen als wäre ich selbst mit dabei im Wirtshaus zum WEGSTEIN bei Kote/Kvothe dem Wirt und lauschte seiner Geschichte. Der Stil von Rothfuss würde ich... Endlich mal wieder ein Fantasy Roman der einen komplett fesselt und einen von den ersten Seiten an direkt ins Geschehen zieht, ich fühlte mich beim lesen als wäre ich selbst mit dabei im Wirtshaus zum WEGSTEIN bei Kote/Kvothe dem Wirt und lauschte seiner Geschichte. Der Stil von Rothfuss würde ich am ehesten mit dem von Tad Williams vergleichen, von dem ich ebenfalls ein großer Verehrer bin. Hoffe die nächsten zwei Teile erscheinen nicht erst in ein paar Jahren. Und freue mich auch auf denn abschluß der Shadwomarch Trilogie von Williams. Aber das ist es eben was diese Romane vom üblichen Fantasy Massenmarkt abhebt.

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4 0
Dieser Roman hat einfach alles. Wirklich alles!
von Negi Ramen am 13.05.2013
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Ich bin heute noch froh darüber, dass ich dieses Buch durch Zufall gefunden habe, denn es hat alles, was ein guter Roman braucht um seine Leser zu unterhalten und zum Denken anzuregen. Ich habe während des Lesens viel gelacht, beinhahe geweint, mich für den Protagonisten gefreut und viel nachgedacht. Diesen... Ich bin heute noch froh darüber, dass ich dieses Buch durch Zufall gefunden habe, denn es hat alles, was ein guter Roman braucht um seine Leser zu unterhalten und zum Denken anzuregen. Ich habe während des Lesens viel gelacht, beinhahe geweint, mich für den Protagonisten gefreut und viel nachgedacht. Diesen Titel empfehle ich unbedingt jedem Fantasy-Leser und jedem anderen, der sich mit Fantasy bisher nicht identifizieren konnte. Die Übersetzung ist gut gelungen und der Einband ist ebenfalls sehr schön. Definitv ein Buch, das man sich ins Regal stellen möchte. Ich freue mich schon auf alles, was wir noch von Kvothe zu lesen bekommen werden.

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1 0
wahrhaft magisch!
von einer Kundin/einem Kunden aus Mainz am 03.06.2012
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Patrick Rothfuss : Der Name des Windes-Die Königsmörder-Chronik. Erster Tag Vorwort: Heute gilt der Autor Patrick Rothfuss als sehr bekannt und gleichermaßen beliebt. Kein Wunder, das er gerne und sehr oft, mit J.R.R. Tolkien verglichen, gar mit ihm auf eine Stufe gestellt wird. Seine Romane sind nur schwer mit anderen... Patrick Rothfuss : Der Name des Windes-Die Königsmörder-Chronik. Erster Tag Vorwort: Heute gilt der Autor Patrick Rothfuss als sehr bekannt und gleichermaßen beliebt. Kein Wunder, das er gerne und sehr oft, mit J.R.R. Tolkien verglichen, gar mit ihm auf eine Stufe gestellt wird. Seine Romane sind nur schwer mit anderen zu vergleichen und auf eine ganz eigene Weise geschrieben. Sie entführen ihre Leser in eine magische und doch fremde Welt die zum völligem abtauchen einläd. Mit seinem Roman: Der Name des Windes, konnte er eine wahrhaft große Fangemeinde an sich binden. Diese enttäuschte er kein einziges Mal sondern überraschte immer wieder auf´s neue. Kurzbeschreibung des Inhaltes: Kvothe ist der Sohn von fahrenden Spielleuten und zudem was die Magie betrifft hochbegabt. Doch sein Leben nimmt einen verhängnisvollen lauf, als er eines Tages das Lager vollständig verwüstet vorfindet. Als wäre dies nicht schon genug, sind auch seine Eltern getötet worden. Wer es war steht außer Frage: Chandrian , die als schleichenden Mörder bekannten Ungeheuer. Bis er auf die Universität der Magie aufgenommen wird, lebt Kvothe als bettelner Straßenjunge in der Hafenstadt Tarbean. Doch gerade der Namenszauber der ihn als Kind fast tötete erhofft er sich die er sich jene Macht die Geheimnisse der geheimnisvollen Dämonen aufdecken zu können... Urteil: Nicht umsonst gehört dieses Buch vollstens an die Spitze des Bereiches: High Fantasy. Gerade die Hauptfigur: Kvothe ist Patrick Rothfuss exzellent gelungen. Während des lesens fällt es oft schwer nicht dermaßen mitzufiebern, das man am liebsten an die Seite des Hauptcharakters eilen möchte. Immer wieder wird der Leser durch unvorhersehbare Überraschungen tiefer in die magische Welt hinabgezogen. Ein wahrhaft gelungener Roman! Die Daten: Titel: Der Name des Windes -Die Königsmörder-Chronik. Erster Tag Autor: Patrick Rothfuss Veröffendl.: September 2008 Einband:gebunden Verlag: Hobbit Presse Klett-Cotta Verlag Seitenzahl: 862 Sprache: Deutsch Auflage: 1. Übersetzer: Jochen Schwarzer Original Titel: The Name of the Wind Größe/Gewicht: 21,8 x 14,8 x 5,6 cm ISBN-10: 978-3-6089-3815-9 Rezension: Dark Community

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1 0
Von der ersten bis zur letzten Seite ein Genuss!
von Stefan Heidsiek aus Darmstadt am 21.03.2012
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Wer bei der Inhatsangabe zum B uch Parallelen zu den Harry Potter Geschichten zu finden, vergleicht im Supermarkt wohl auch Preise von Birnen und Äpfeln, denn deutlicher können die Unterschiede in der Erzählform und den literarischen Stilmitteln nicht zutage treten. So gut die Abenteuer um den Zauberlehrling von Hogwarts... Wer bei der Inhatsangabe zum B uch Parallelen zu den Harry Potter Geschichten zu finden, vergleicht im Supermarkt wohl auch Preise von Birnen und Äpfeln, denn deutlicher können die Unterschiede in der Erzählform und den literarischen Stilmitteln nicht zutage treten. So gut die Abenteuer um den Zauberlehrling von Hogwarts auch immer sind (und besonders die ersten sind ohne Zweifel von hoher Qualität), Rothfuss' „Der Name des Windes“ spielt noch einmal in einer ganz anderen Liga. Von der ersten Seite an verblüfft und überrascht der amerikanische Autor mit einer bildhaften Sprachgewalt, das man als Leser aus dem Staunen nicht mehr herauskommt. Bereits die frühen Szenen in der wohligen Kaminwärme des Gasthauses sind soviel stimmungsvoller als manch anderes Fantasywerk über die gesamte Länge der Erzählung. Selbst wenn die Charaktere nur Brote bestreichen, Theken wischen oder Schwerter an die Wand hängen, folgt man gebannt jeder Bewegung, da auch die alltäglichste Tätigkeit mit einer Liebe zum Detail auf Papier gebracht wird, die Staunen verursacht. Ein qualitativ derart hochwertiges Sprachniveau bei einem Debütwerk ist bemerkenswert, ja, es ist schon schlichtweg unheimlich. Rothfuss animiert in jeder Zeile zu grenzenloser Neugier, wobei besonders die Hauptfigur Kvothe, der in den Rückblicken als Ich-Erzähler auftritt, dem Leser einen für Fantasy-Romane unüblichen Blick über die Schulter erlaubt. Das hat zur Folge, dass man Kvothe von Beginn äußerst nahe steht, zumal er trotz aller Intelligenz nicht den strahlenden Sieger verkörpert, sondern jeden seiner Erfolge mit viel Mühe erarbeiten und die alltäglichen Probleme und Widrigkeiten nicht ohne Schwierigkeiten meistern muss. Äußerst sympathisch seine ständige Geldnot, welche ihn dazu zwingt, in vielerlei Dingen ungewöhnliche Wege zu gehen und Risiken auf sich zu nehmen. Seine Leidenschaft gilt der Musik. Wenn er zur Laute greift, verzückt er seine Mitmenschen, nur um sie bei nächster Gelegenheit tief im Herzen zu rühren, selbst den gestandendsten Recken die Tränen in die Augen zu treiben. Das geht auch am Leser nicht spurlos vorbei, der durch die beständig menschliche Ebene mit Kvothe mitlacht, mitliebt und auch mitleidet. Es ist, als wäre man selbst Teil von Kvothes Publikum, so emotional rührt und spürt man die Balladen des jungen Arkanisten. Es ist lange her, dass ein Buch soviel Herz hatte und mir gleichsam so zu Herzen ging. Auch in Punkto Dialoge verdient sich Rothfuss höchste Weihen. Schlagfertig, wortwitzig und wortgewandt lässt er Kvothe auch die gezieltesten rhetorischen Attacken parieren, wobei beim man selbst sich oft ein Schmunzeln nicht verkneifen kann. Die herrliche Szene, in der Kvothe seinen Sympathie-Lehrer vor den anderen Studenten zum Besten hält, steht beispielhaft für die geschliffene und treffsichere Schreibe des Autors. Und wer ein solches Können sein Eigen nennt, bringt selbst eine Liebesgeschichte ohne Kitsch und eklige Gefühlsduselei auf Papier. Die langsamen Annäherungen Kvothes an seine Angebetete Denna (sie ist wahrlich bezaubernd) sind erfrischend unspektakulär und haben dennoch dafür gesorgt, dass ich (als absoluter Unromantiker) den beiden unterm Tisch die Daumen gedrückt habe. Insgesamt bleibt unterm Strich jedoch folgendes festzuhalten: „Der Name des Windes“ ist das mit Abstand beste Fantasy-Werk, das ich seit Tolkiens großem Epos lesen durfte.

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1 0
Spannung pur ab der ersten Sekunde
von einer Kundin/einem Kunden am 08.09.2011
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Überraschend, absolut unvorhersehbar und neue Ideen ziehen sich ab der ersten bis zur letzten Setie des Buches. Der Autor besticht mit unglaublichen Schreibstil und nicht mit althergebrachtem. So liest man sich fest und verschlingt das Buch, ohne dass es an Qualität verliert. Lange Einleitungen und langweilige Passagen sucht man... Überraschend, absolut unvorhersehbar und neue Ideen ziehen sich ab der ersten bis zur letzten Setie des Buches. Der Autor besticht mit unglaublichen Schreibstil und nicht mit althergebrachtem. So liest man sich fest und verschlingt das Buch, ohne dass es an Qualität verliert. Lange Einleitungen und langweilige Passagen sucht man in diesem Buch vergeblich. Und das sind nur ein paar Gründe, die das Buch zum besten Fantasy Buch machen, dass ich bisher gelesen habe. Meine Empfehlung an alle Fantasy-Leser. Ihr werdet begeistert sein.

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1 0
einfach genial und fesselnd
von einer Kundin/einem Kunden am 13.04.2011
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Dieses Buch hat mich vom ersten Moment an gefesselt. Man "taucht" sofort in die Geschichte ein und möchte immer wissen, wie es weiter geht. Dementsprechend warte ich händeringend auf den 2.Teil!!!

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1 0
Sehr intelligent...
von Nadja aus NÖ am 10.09.2010
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

...geschriebene Fantasy! Rothfuss hat es geschafft ein wieder irgendwie neues und anderes Phantasyuniversum mit eigenen Regeln, eigener Physik zu erschaffen, ohne Elben/Zwerge/Oger und den anderen üblichen Verdächtigen. Anfangs tatsächlich ein wenig langatmig, erfordert es ein bisschen Geduld und ein gutes Namensgedächtnis :) - doch bald habe ich absichtlich langsam gelesen... ...geschriebene Fantasy! Rothfuss hat es geschafft ein wieder irgendwie neues und anderes Phantasyuniversum mit eigenen Regeln, eigener Physik zu erschaffen, ohne Elben/Zwerge/Oger und den anderen üblichen Verdächtigen. Anfangs tatsächlich ein wenig langatmig, erfordert es ein bisschen Geduld und ein gutes Namensgedächtnis :) - doch bald habe ich absichtlich langsam gelesen und mir das Buch eingeteilt um noch möglichst lange was davon zu haben. Das Warten auf den 2. Teil ist eine herrliche Qual :). Wer Tolkien liebt, wird auch Rothfuss lieben. Wem Tolkien zu komplex, zu schwierig ist, der wird mit Rothfuss gut klar kommen.

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1 0
Super!!
von einer Kundin/einem Kunden aus Remscheid am 25.11.2009
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Endlich mal ein gelungener Fantasy Roman nach Herr der Ringe! Einfach genial !! Habe das Buch nicht mehr aus der Hand legen können und nun freue ich mich auf den zweiten Teil!

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1 0
Ein neuer Stern am Fantasy-Himmel
von thorlac am 12.03.2009
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Schon lang nichts mehr Neues am Fantasy-Himmel! Ist es nicht so, dass doch immer wieder nur die gleiche Geschichte erzählt wird?! Vielleicht stets in etwas anderen Farben und mit einem neuen Gewand, aber letztlich doch immer der gleiche alte Kampf Gut gegen Böse, die schon längst bekannte und durchgekaute... Schon lang nichts mehr Neues am Fantasy-Himmel! Ist es nicht so, dass doch immer wieder nur die gleiche Geschichte erzählt wird?! Vielleicht stets in etwas anderen Farben und mit einem neuen Gewand, aber letztlich doch immer der gleiche alte Kampf Gut gegen Böse, die schon längst bekannte und durchgekaute Geschichte vom unscheinbaren Jungen, der plötzlich seine magischen Fähigkeiten entdeckt und zum universalen Heilsbringer heranwächst ... Mit "Der Name des Windes" - so behaupte ich - ist endlich ein neuer Fantasy-Stern aufgegangen. Patrick Rothfuss gelingt es mit dem Debütband seiner Fantasy-Trilogie, etwas wirklich Neues zu schaffen. Anstatt der Geschichte vom Mann, der auszog, die Welt zu retten, fasst Rothfuss die Entwicklung eines ganzen Lebens in fantastische Bilder. Ganz und gar Fantasy - aber unglaublich realistisch und mit reichlich Frischwind! Weit weg von kindlicher Märchenfantasie entfaltet sich eine im Schreibstil anspruchsvolle Bildgewalt, zudem gewürzt mit viel Humor. Aber Keine Angst: Rothfuss wartet nicht mir Fantasy-Comedy auf. Vielmehr führt er dem Leser wirkliches Leben mit seinen erschütternden Tragödien und schweren Lebensschicksalen vor Augen: Armut, Not, Krankheit, um Drogen bettelnde Kinder in den großen Städten. Und der Tod scheint bei all dem nicht das Schlimmste zu sein, was einem widerfahren kann. Aber gerade in den dunkelsten Teilen der Geschichte vermag Rothfuss den Leser besonders anzurühren durch die Hoffnung, Wärme und Menschlichkeit, die seine Erzählung ausstrahlt. Dazu bedient er sich einer klaren und einfachen, einer wunderbaren Sprache, die dem Leser wie von selbst Bilder in den Kopf malt und Musik in die Gedanken zaubert. Ein fantastisches Buch über die Suche nach Antworten, über die Suche nach einem sicheren Ort - wenn man so will -, der Schutz bietet im Sturm des Lebens. Unbefriedigend bleibt am Ende allein die Tatsache, dass auf den nächsten Band noch gewartet werden muss!

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1 0
von einer Kundin/einem Kunden am 30.11.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Schlicht die beste Fantasy, die es zur Zeit gibt. Eine innovative Welt, clevere Magie, großartige Charaktere und eine leise, fast lyrische Erzählkunst. Absolute Leseempfehlung.

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Großartig
von Kaspar Schell aus Dörrenbach am 26.11.2016
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Das Beste, was ich seit einiger Zeit im Fantasy gelesen habe. Noch besonderer, da der Autor ja noch weitgehend unbekannt war. Musik und Magie, kunstvoll vereint. Einfach nur lesenswert.

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0 0
Grandios!
von einer Kundin/einem Kunden am 28.10.2016
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Vierzehn Jahre hat Rothfuss als unbekannter Dozent für Englisch an dieser Geschichte gearbeitet ohne zu wissen ob er je Erfolg haben würde. Eine lange Zeit, die er dazu genutzt hat jedes einzelne Detail sorgfältig auszuarbeiten. Der Name des Windes ist eine Geschichte in der einfach alles stimmt.

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0 0
von einer Kundin/einem Kunden am 06.10.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Meisterhafte Fantasy! Eine unbedingte Empfehlung für alle, die etwas Außergewöhnliches lesen wollen. Einfach fesselnd geschrieben! :)

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0 0
von einer Kundin/einem Kunden am 18.09.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein ganz besonderes Fantasy-Buch. Rothfuss hat einen wunderbaren Schreibstil, der das Lesen zum Genuss macht. Ein sehr empfehlenswertes Buch.

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0 0
von einer Kundin/einem Kunden am 30.07.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Wow, Patrick Rothfuss entführt uns in eine völlig neue Fantasy-Welt, geführt von einem tapferen Helden, den der Leser in Windeseile ins Herz schließt. Bitte mehr!

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