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Der Pestreiter

Historischer Roman. Originalausgabe

(4)
Der schwarze Tod kehrt zurück …


Trier 1652: Auch vier Jahre nach dem Dreissigjährigen Krieg kommen die Menschen in Kurtrier nicht zur Ruhe. Ein geheimnisvoller Reiter verbreitet Angst und Schrecken, angeblich bringt er die Pest zurück. Der junge Schweizer Urs versucht deshalb verzweifelt, ein Heilmittel gegen die Krankheit zu finden. Währenddessen hofft seine Freundin Susanna, die aus ihrer Heimat im Saarland flüchten musste, mit seiner Hilfe die Schrecken ihrer Vergangenheit hinter sich lassen zu können. Doch dann scheint Urs plötzlich nichts mehr von ihr wissen zu wollen ...



Portrait
Deana Zinssmeister widmet sich seit einigen Jahren ganz dem Schreiben historischer Romane. Bei ihren Recherchen wird sie von führenden Fachleuten unterstützt, und für ihren Bestseller »Das Hexenmal« ist sie sogar den Fluchtweg ihrer Protagonisten selbst abgewandert. Die Autorin lebt mit ihrem Mann und zwei Kindern im Saarland.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 480
Erscheinungsdatum 20.10.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-48088-3
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 192/118/35 mm
Gewicht 395
Abbildungen schwarz-weiss Illustrationen
Verkaufsrang 14.891
Buch (Taschenbuch)
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Die Pest wütet wieder
von Katzenpersonal Kleeblatt aus Berlin am 05.06.2015

Susanna ist bei Urs' Familie geblieben. Sie hilft, wo sie kann und wird von Urs' Mutter schon als ihre künftige Schwiegertochter angesehen. Nichts wäre Susanna lieber, als Urs zu heiraten, aber er erklärt sich ihr nicht, ganz im Gegenteil, nachdem sie ihm ihre Liebe gestanden hat, zieht er sich zurück. Urs... Susanna ist bei Urs' Familie geblieben. Sie hilft, wo sie kann und wird von Urs' Mutter schon als ihre künftige Schwiegertochter angesehen. Nichts wäre Susanna lieber, als Urs zu heiraten, aber er erklärt sich ihr nicht, ganz im Gegenteil, nachdem sie ihm ihre Liebe gestanden hat, zieht er sich zurück. Urs größter Wunsch ist noch immer, Heiler zu werden und er würde gern in die Lehre von seinem Onkel gehen, wenn nicht das Verbot seines Vaters dagegen stehen würde, der gern möchte, dass sein Sohn wie der Vater Soldat wird. Urs möchte gemeinsam mit seinem Onkel das Heilmittel gegen die immer wiederkehrende Pest finden. Susanna, die ihre Liebe nicht erwidert sieht, sucht sich eine eigene Wohnung, um Urs nicht mehr sehen zu müssen und bringt sich damit in Gefahr. Karl Kaspar von der Leyen, Kurfürst und Erzbischof von Trier geht seine eigenen, nicht ganz legalen Wege, um der Pest Herr zu werden. Er bestimmt einen Pestreiter, der veranlassen soll, die Kranken von ihren Familien zu isolieren, damit die Gefahr der Ansteckung vermindert wird. Er hat sich zum Ziel gemacht, Trier wieder zu einer Stadt zu machen, in der es sich lohnt zu leben, Geschäfte zu betreiben und sich niederzulassen. Der Krieg hatte seinerzeit viele Opfer gefordert, die nunmehr fehlen. Der Autorin Deana Zinßmeister ist es wieder gelungen, mich mit ihrer Geschichte in längst vergangene Zeiten zu entführen. Geheimnisvolle Briefe und Treffen, die verschwiegen werden müssen, machen den Leser neugierig. Da anfangs keine Namen genannt wurden, wer sich mit wem getroffen hatte, blieb die Neugierde eine ganze Weile erhalten. Da wurde ein Pestreiter ernannt, die Heimholung einer Reliquie in Auftrag gegeben und eine Art Krankenstation für Pestkranke geschaffen. Die verschiedenen Handlungsstränge halten das Geschehen in Bewegung, so dass es keine Längen im Buch gibt und man als Leser immer weiter vorwärts getrieben wird. In einem weiteren Handlungsstrang geht es um Susanna, die bei Urs' Familie, den Blatters, ausgezogen ist und sich eine eigene Wohnung gesucht hatte. Aber sie ist allein, leichtgläubig und zu vertrauensselig, so dass es nicht lange dauert, bis sich Neider finden, die ihr ihre Schatzkarte entwenden wollen. Sie vertraute den falschen Männern und bringt sich in Gefahr, das soweit geht, dass sie um ihr Leben rennen muss. Diese Episode ist bereits vorab im Prolog beschrieben, so dass der Leser gleich ins Geschehen geworfen wird und nun wissen will, wie es zu dieser Situation kam. Langsam baut sich die Geschichte auf, nachdem anfangs gerätselt werden musste, wer nun mit welcher Aufgabe beauftragt wurde und wer der Auftraggeber war. Ein historischer Roman, der es in sich hat. Er spiegelt eine Zeit wieder, die wir uns nicht mehr vorstellen können und möchten. Die Zeit nach einem Krieg, Entbehrungen und Krankheiten, ganz vorn dabei die Pest, eine der Geiseln des Mittelalters. Die Suche nach Lösungen und Heilmittel beherrschte diese Zeit, die die Autorin glaubhaft wiedergegeben hat. Während ich ihre Beschreibungen der Stadt Trier gelesen habe, fühlte ich mich regelrecht vor Ort versetzt, hatte die üblen die Gerüche in der Nase und hatte fast das Gefühl, ich könnte das alles vor meinem inneren Auge sehen. Das ist nun der 2. Teil der Pesttrilogie. Man kann ihn als Einzelband lesen, hat aber bedeutend mehr davon, wenn man "Das Pestzeichen" vorher gelesen hat. Man ist mit den meisten Protagonisten vertraut und spürt, wie diese sich weiterentwickelt haben. Im Nachwort weist die Autorin auf einen Protagonisten aus dem Buch hin, der schon in der Hexentrilogie seinen Auftritt hatte. Tja, das heißt dann wohl, dass ich diese auch bei Gelegenheit lesen werde. Die Autorin legt mit diesem 2. Teil wieder ein Buch vor, das nicht nur spannend geschrieben ist, sondern, das auch noch ein wenig deutscher Geschichte vermittelt. Ich für meinen Teil habe die Protagonisten gern auf ihren diversen Wegen begleitet, mit ihnen gehofft und gebangt. Ein Buch, das ich sehr gern weiterempfehle.

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die Pest ist zurück
von Cornelia aus Mandelbachtal am 18.11.2014

Der „Pestreiter“ ist der Nachfolgeband des „ Pestzeichen“ Wir treffen die Figuren aus Band eins jetzt im Jahre 1652 in Trier wieder. Susanna ist bei der Familie Blatter untergekommen , zwischen ihr und Urs knistert es weiter. Aber auch die Schrecken der Pest kommen wieder, Urs versucht mit seinem Onkel ein... Der „Pestreiter“ ist der Nachfolgeband des „ Pestzeichen“ Wir treffen die Figuren aus Band eins jetzt im Jahre 1652 in Trier wieder. Susanna ist bei der Familie Blatter untergekommen , zwischen ihr und Urs knistert es weiter. Aber auch die Schrecken der Pest kommen wieder, Urs versucht mit seinem Onkel ein Heilmittel gegen diese schreckliche Krankheit zu finden. Währenddessen werden Dörfer und Städte von einem geheimnisvoller Pestreiter besucht. Mein Leseeindruck Ich fand dieses Buch für einen historischen Roman außergewöhnlich spannend geschrieben. Der Leser bleibt lange Zeit am Rätseln , welche Person mit einer Aufgabe betraut wurde und die Beziehungen der Personen werden erst während der Lektüre klar. Schön fand ich , dass die Geschichte um Susanna zwar einen großen Raum einnimmt, aber die anderen Handlungsstränge mindestens genau so spannend sind und nicht im Hintergrund stehen. Der Autorin ist es gelungen, ein sehr lebendiges Bild dieser Zeit zu schaffen und sehr schöne ,aber auch sehr unangenehme Empfindungen beim Leser zu wecken. Wir werden in Schatzkammern geführt , aber auch zu dem Elend der Pestkranken. Mein Fazit Ein absolut interessantes , spannendes Buch, welches für großartiges Kopfkino sorgt. Ein sehr ausführliches Nachwort der Autorin zu den historischen Fakten rundet den Roman ab.

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Gelungene Mischung aus Aberglaube, Krankheit und Tod & Liebe, Hoffnung und Mut
von Line88 aus Chemnitz am 22.05.2015

Der Pestreiter von Deana Zinßmeister „Der Pestreiter“ ist der zweite Teil der historischen Romanserie von Deana Zinßmeister. Sowohl der erste Teil, „Das Pestzeichen“, als auch der zweite Roman bilden jeweils eine abgeschlossene Geschichte, bauen aber dennoch aufeinander auf. Obwohl ich den ersten Teil nicht gelesen habe, konnte ich mich gut... Der Pestreiter von Deana Zinßmeister „Der Pestreiter“ ist der zweite Teil der historischen Romanserie von Deana Zinßmeister. Sowohl der erste Teil, „Das Pestzeichen“, als auch der zweite Roman bilden jeweils eine abgeschlossene Geschichte, bauen aber dennoch aufeinander auf. Obwohl ich den ersten Teil nicht gelesen habe, konnte ich mich gut in die Geschichte einfinden, dennoch glaube ich, dass viele Zusammenhänge besser zu verstehen sind, wenn man den ersten Teil schon kennt. Insbesondere die Protagonisten würden dadurch schon viel früher ein Gesicht bekommen. Die Handlung spielt in Trier im Jahre 1652. Nur wenige Jahre nach dem Dreißigjährigen Krieg werden die Menschen erneut aufgewühlt, denn die Pest kehrt zurück. Urs und sein Onkel Benedicht versuchen deshalb ein Heilmittel gegen die Pest zu finden. Sie eröffnen ein Pesthaus, in welchem sie versuchen das Leiden der Menschen zu lindern und die Erkrankten bis zu ihrem Tod pflegen. Als Urs befürchtet, sein Onkel könne sich ebenfalls mit der todbringenden Seuche angesteckt haben, überschreitet er sogar Grenzen… Urs versucht zudem das Herz von Susanna zu erobern, welche aus ihrer Heimat im Saarland flüchten musste, um ihre schreckliche Vergangenheit hinter sich lassen zu können. Als vermögende Frau kann sie jedoch nicht Jedem in ihrem Umfeld vertrauen… Gleichzeitig versucht ein geheimnisvoller Pestreiter die an der Pest erkrankten Menschen in speziellen Häusern außerhalb der Stadt unterzubringen, um die Ausbreitung einzudämmen. Das Verständnis seitens der Bevölkerung, insbesondere der Kirche ist dabei jedoch gering, da die Isolierung der kranken Menschen als unmenschlich betrachtet wird. Die Menschen gingen zur damaligen Zeit nämlich weniger von Ansteckung aus, als vielmehr davon, dass Gott sie hoffentlich verschonen würde, wenn er ihnen nur gut gesinnt ist. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, da ich die Zeit der Pest sowohl faszinierend als auch tragisch und abstoßend finde. An vielen Stellen litt ich mit den Erkrankten und hoffte ständig für Susanna, dass ihr nichts Schlimmes widerfahren würde. Ebenso, hatte ich starkes Mitgefühl mit den Frauen, die der Hexerei beschuldigt wurden – unglaublich welches Unrecht den Frauen damals angetan wurde und wie Personen allein durch Rufmord und Missgunst den grausamen Tod dieser Frauen zu verantworten hatten. Die Protagonisten haben mir gefallen, sie waren sehr überzeugend und gut durchdacht. Ebenso ist die Existenz des Pestreiters zur damaligen Zeit für mich gut vorstellbar. Einzige Kritik sind die vielen Handlungsstränge, welche es teilweise anstrengend machten der Handlung zu folgen und etwas verwirrend waren. Dadurch entstanden viele Fragen, welche am Ende nur teilweise geklärt wurden. Da es einen weiteren Teil geben wird („Das Pestdorf“), denke ich, dass sich dann noch einiges aufklären wird. Nichtsdestotrotz, hätte ich mir das Ende etwas ausführlicher gewünscht, denn da ging alles Schlag auf Schlag und viel zu plötzlich. Die Schreibweise ist flüssig und sehr gut zu lesen. Das Cover finde ich etwas langweilig, Titel und Schriftzug gefallen mir jedoch. Während des Lesens konnte ich immer spüren wie genau Deana Zinßmeister recherchiert hat, sodass ich nicht nur einen spannenden, interessanten Roman gelesen habe, sondern gleichzeitig viel Neues über die Pest und die Hexenverfolgung gelernt habe. Super ist in diesem Zusammenhang das Nachwort, in dem sie aufklärt was genau Wahrheit und was Fiktion ist. Das Buch ist eine gelungene Mischung aus Aberglaube, Krankheit und Tod & Liebe, Hoffnung und Mut.

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Spannende Unterhaltung...
von Thomas Jessen aus Frankfurt am Main am 10.03.2015

Das Buch ist eine sehr gelungene Fortsetzung von „Das Pestzeichen“. Wieder sehr spannend schreibt die Autorin die Story um Susanna und Urs, die ihren gemeinsamen, aber auch jeder für sich seinen eignen Kampf gegen die Pest und Hexenwahn ausfechten. Die Figuren sind wie gewohnt klar und glaubhaft beschrieben, auch wenn die... Das Buch ist eine sehr gelungene Fortsetzung von „Das Pestzeichen“. Wieder sehr spannend schreibt die Autorin die Story um Susanna und Urs, die ihren gemeinsamen, aber auch jeder für sich seinen eignen Kampf gegen die Pest und Hexenwahn ausfechten. Die Figuren sind wie gewohnt klar und glaubhaft beschrieben, auch wenn die eine oder andere Handlung den Leser die Hände über dem Kopf zusammenschlagen lässt. Besonders fein gezeichnet waren in meinen Augen die Dialoge, die man sich in der damaligen Zeit durchaus so vorstellen könnte. Sehr bildhaft waren auch die Beschreibungen der Schauplätze, die einem das Gefühl geben diese selbst schon gesehen zu haben. Immer wieder toll auch die die wahren geschichtlichen Bezüge und die Erklärung was real und was Fiktion ist, so macht es noch mehr Spaß einen hist. Roman zu lesen. Für mich war das Buch für gute 4 von 5 Sternen gut mit Tendenz zu 5 Sternen.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Eine tolle Geschichte, verstrickt in die Umstände der großen Pest!

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