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Der Pfau

Roman. Nominiert für die Shortlist zum 'Lieblingsbuch des unabhängigen Buchhandels' 2016

(56)
»Einer der Pfauen war verrückt geworden.« Dummerweise geschieht das gerade, als Chefbankerin Liz und ihre vierköpfige Abteilung sich mitsamt einer Psychologin und einer Köchin zum Teambuilding in die ländliche Abgeschiedenheit der schottischen Highlands zurückgezogen haben. Der verrückt gewordene Pfau, das rustikale Ambiente und ein spontaner Wintereinbruch sorgen dafür, dass das Wochenende ganz anders verläuft als geplant. So viel Natur sind die Banker nicht gewohnt.
Isabel Bogdan, preisgekrönte Übersetzerin englischer Literatur, erzählt in ihrem ersten Roman pointenreich und überraschend von der pragmatischen Problemlösung durch Lord McIntosh, von der verbindenden Wirkung guten Essens und einer erstaunlichen Verkettung von Ereignissen, die bald keiner der Beteiligten mehr durchschaut. So britisch-unterhaltsam ist in deutscher Sprache noch nicht erzählt worden!
»Isabel Bogdan hat einen Reigen von unvergesslichen Figuren geschaffen, die an John Cleese und sein wunderbares Hotel ›Fawlty Towers‹ erinnern. Und ihr gelingt eine Ironie durch stilistische Verknappung, die den Vergleich mit Autoren wie Alan Bennett nicht zu scheuen braucht.« Jury des Hamburger Förderpreises
Rezension
"Ein kolossales Vergnügen, wenn man auf feine Ironie steht." Brigitte 20160302
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 256
Erscheinungsdatum 18.02.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-462-04800-1
Verlag Kiepenheuer & Witsch
Maße (L/B/H) 195/135/26 mm
Gewicht 319
Verkaufsrang 8.238
Buch (gebundene Ausgabe)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
56 Bewertungen
Übersicht
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.....sehr unterhaltsam....
von einer Kundin/einem Kunden am 16.05.2016

Ein Teambuilding Wochenende einer Bankergruppe endet nicht so, wie sich das alle vorgestellt haben. Denn in der Unterkunft ist ein Pfau, der verrückt geworden ist und die Farbe blau hasst. Hört sich schräg an? Ist es auch. Ein total witziges Buch, britischer Humor par excellence.

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1 0
Britischer Humor mit Charme
von einer Kundin/einem Kunden aus Wuppertal am 23.10.2016

Hätte ich nicht die LP gelesen und einen ersten Eindruck dieses herrlich verschrobenen Buches mit britischem Humor bekommen, wären meine nachfolgenden Teatimes längst nicht so amüsant geworden. Wahrscheinlich hätte ich das Buch in der Buchhandlung nicht mal in die Hand genommen, obwohl das Cover in Wirklichkeit noch viel ansprechender ist,... Hätte ich nicht die LP gelesen und einen ersten Eindruck dieses herrlich verschrobenen Buches mit britischem Humor bekommen, wären meine nachfolgenden Teatimes längst nicht so amüsant geworden. Wahrscheinlich hätte ich das Buch in der Buchhandlung nicht mal in die Hand genommen, obwohl das Cover in Wirklichkeit noch viel ansprechender ist, als auf dem Foto. Der zweite Blick ist viel aussagekräftiger, denn es steckt so Einiges hinter dem wunderschön glänzenden Pfau. Die Papierqualität ist auch sehr gut und deswegen hat man ein kleines Juwel in den Händen. Lord und Lady McIntosh leben auf einem wunderschönen Landsitz in Schottland. Doch sie sind nicht mehr die Jüngsten und müssen für den Erhalt ihres Besitzes einen Teil des Anwesens vermieten. Ebenso können sie ein paar Cottages ihr Eigen nennen, die auf dem Grundstück stehen und ebenso an Interessierte vermietet werden. Die Raumpflegerin Aileen mit ihrem Hund Britney und auch der Gärtner Ryszard sowie eine Menge Tiere leben zusammen mit den McIntoshs auf dem Anwesen. Jeder Charakter wird eingehend beschrieben und hat so seine Macken. Ganz zu Schweigen von dem jungen Pfau, der die ganze Geschichte erst ins Rollen bringt. Vermutlich in seinem ersten Balzverhalten leicht gestört, attackiert dieser Pfau alles Blaue, was im in den Weg kommt. Seine Rivalen müssen eben ausgeschaltet werden, ob es nun ein Auto oder eine Regentonne ist. Leider endet sein Dasein später als Gänsecurry, doch das muss schon jeder selber lesend entdecken. In der Wintersaison ist eigentlich nie viel los, aber diesmal hat sich eine Gruppe Banker angemeldet zu einem Teambuilding-Seminar. Mit von der Partie sind vier Herren, die Chefin, eine Psychologin als Coach und eine Köchin, die alle bekochen soll. Kaum sind alle mit ihren Autos angekommen, beginnt auch schon die amüsante Geschichte. Ohne Handyempfang, zu wenig Comfort in den Cottages, ein Stromausfall, eisige Kälte, die kranke Chefin und der verrückte Pfau sind nur ein paar Stichworte, die aus der Erzählung eine wunderbar skurrile Unterhaltungslektüre auf britische Art zaubern. Ein Erzählstil der so ganz ohne direkte Rede auskommt und doch flüssig und unterhaltsam zugleich ist. Gerne würde ich noch weitere Abenteuer der McIntoshs oder deren Nachbarn lesen und hoffe auf mindestens eine Fortsetzung.

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Britischer Humor vom Allerfeinsten
von einer Kundin/einem Kunden am 08.08.2016

Zugegeben ausgesucht habe ich dieses Buch aufgrund des tollen Covers. Wenn es schon so hübsch ist und funkelt wie soll man da nicht zugreifen? Doch auch inhaltlich wurde ich nicht enttäuscht: »Der Pfau« gehört definitiv zu meinen Lesehighlights des Jahres! Die Geschichte spielt auf einem abgelegen schottischen Anwesen, in dem... Zugegeben ausgesucht habe ich dieses Buch aufgrund des tollen Covers. Wenn es schon so hübsch ist und funkelt wie soll man da nicht zugreifen? Doch auch inhaltlich wurde ich nicht enttäuscht: »Der Pfau« gehört definitiv zu meinen Lesehighlights des Jahres! Die Geschichte spielt auf einem abgelegen schottischen Anwesen, in dem Wohnungen und Cottages vermietet werden. Um den Gästen etwas Ungewöhnliches zu bieten, hat der Gutsherr extra Pfauen angeschafft. Leider ist einer von ihnen in seinem Balzgehabe hängen geblieben und rastet schier aus, sobald er die Farbe Blau erblickt. Als dann eine sechsköpfige Bankergruppe aus der Großstadt zu einer Teambuildingmaßnahme anreißt und ausgerechnet im blauen Firmenwagen vorfährt, nimmt das Unglück seinen Lauf…… Missverständnisse, kleine Geheimnisse, Peinlichkeit und Arroganz führen dazu, dass dieses Wochenende für jeden der Teilnehmer zu einem absolut unvergesslichen Ereignis wird. Eine urkomische, aberwitzige Geschichte voller merkwürdiger Zufälle so trocken erzählt, dass ich mich mehrfach an meinem Lachen verschluckt habe. Dennoch ist dies keine seichte Lektüre, sondern ein ganz großartiger Roman voller gelungener Pointen, der sich mal ebenso wegliest. Es gibt Bücher, die liest man und denkt sofort an zig Freunde und Bekannte, denen man genau dieses Buch schenken möchte. »Der Pfau« ist so ein Titel. Wenn sie also ein großartiges Buch zum selbst Lesen oder verschenken (egal ob an Mann oder Frau, jünger oder älter) suchen, jetzt haben sie es gefunden!

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Ein perfektes Geschenk
von einer Kundin/einem Kunden am 02.08.2016

Ein lustiger, kurzweiliger Roman für alle Freunde des britischen Humors und ein Genuss für jeden, der einmal eine Teambuildingmaßnahme mitgemacht hat. Dieses Buch kann wunderbar selbst lesen oder aber verschenken. Einer meiner Lieblinge in diesem Jahr.

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Ausgezeichneter britischer Humor aus Deutschland!
von einer Kundin/einem Kunden am 31.07.2016

Ein Pfau, der die Farbe Blau nicht mag? Ja, das gibt es – zumindest im Roman von Isabel Bogdan. Und das ausgerechnet als Bankchefin Liz mit ihrer Abteilung zum Teamtraining anreist und zwar in einem glänzend blauen Auto… Bogdan liefert eine überaus witzige und herrlich schräge Geschichte über einen verrückt... Ein Pfau, der die Farbe Blau nicht mag? Ja, das gibt es – zumindest im Roman von Isabel Bogdan. Und das ausgerechnet als Bankchefin Liz mit ihrer Abteilung zum Teamtraining anreist und zwar in einem glänzend blauen Auto… Bogdan liefert eine überaus witzige und herrlich schräge Geschichte über einen verrückt gewordenen Pfau, der das an sich ruhige Leben auf einem schottischen Cottage und dessen Bewohner in Aufruhr versetzt. Ein Buch zum Schmunzeln im Stile britischen Humors mit einem unerwarteten Ende – auch als Hörbuch mit Christoph Maria Herbst als Sprecher sehr zu empfehlen ist!

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Eine subtile Komödie in den schottischen Highlands – very british!
von Inge Weis aus Pirmasens am 28.06.2016

Der verrückt gewordene Pfau, das rustikale Ambiente und ein spontaner Wintereinbruch sorgen dafür, dass das Wochenende ganz anders verläuft als geplant. So viel Natur sind die Banker nicht gewohnt. Auf dem Gelände der McIntoshs treffen ganz unterschiedliche Charaktere aufeinander,... Der verrückt gewordene Pfau, das rustikale Ambiente und ein spontaner Wintereinbruch sorgen dafür, dass das Wochenende ganz anders verläuft als geplant. So viel Natur sind die Banker nicht gewohnt. Auf dem Gelände der McIntoshs treffen ganz unterschiedliche Charaktere aufeinander, vor allem die Teambuilding-Gruppe um Bankerin Liz wird plötzlich mit Dingen konfrontiert, an die keiner je gedacht hätte. Als dann auch noch das Tal einschneit, wird es richtig turbulent. Dazu noch ein verrückter Pfau. Am amüsantesten fand ich die Zwiegespräche, die die Personen mit sich selbst führen und bei denen immer schon klar wird, dass die nächste Handlung und der nächste Gedanke das Ganze mir noch turbulenter machen. Der Leser fühlt sich wie Sherlock Holmes, mittendrin. "Der Pfau" ist ein Buch mit skurrilem britishem Humor vom Feinsten. Wir fiebern mit, wenn die Geschichte immer verzwickter wird. Dieses Buch hat mich begeistert, die Szenerie des abgeschnittenen Tals in den schottischen Highlands und die liebevoll angelegten Charaktere sowie der Spannungsbogen, der bis zum Schluss hält. Ein Roman in bester "Arsen und Spitzenhäubchen" Manier und für Leser die schmunzeln wollen und ein MUSS für jeden der Spaß hat an schwarzem, britischen Humor hat.

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Teambuilding
von einer Kundin/einem Kunden aus Oberursel am 03.06.2016

Ein abgelegener Landsitz in den schottischen Highlands. Der Lord und die Lady haben eine Menge Tiere darunter auch Pfauen. Eines Tages spielt ein Pfau verrückt. Er greift alles an was blau ist, darunter auch den Wagen von Feriengästen die gerade eines der Cottages bewohnen. Alles nicht so schlimm, der... Ein abgelegener Landsitz in den schottischen Highlands. Der Lord und die Lady haben eine Menge Tiere darunter auch Pfauen. Eines Tages spielt ein Pfau verrückt. Er greift alles an was blau ist, darunter auch den Wagen von Feriengästen die gerade eines der Cottages bewohnen. Alles nicht so schlimm, der Schaden wird reguliert und man verabschiedet sich als Freunde. Im Winter will eine Investmentabteilung einer Londoner Privatbank einen ganzen Flügel des Anwesens für ein Teambuildingseminar buchen. Ausgerechnet beim Saubermachen bricht sich das Hausmädchen den Arm und muss nun selbst versorgt werden. Die Lady, die eigentlich als Ingenieurin arbeitet, muss alles alleine stemmen. Gerade fertig reisen die Herrschaften nebst resoluter Köchin und Psychologin an. Die Chefin im blauen Sportwagen. Noch bevor es dem Lord gelingt den Pfau wegzusperren, attackiert er das Auto der Chefin. Der Lord macht kurzen Prozess. Bei einem Spaziergang der Gruppe mit ebenfalls mitgereisten Jagdhund der Chefin apportiert dieser einen toten Pfau und wird dafür ausgeschimpft was er so gar nicht verstehen kann. Damit fangen jede Menge Verwicklungen an, die daraus entstehen das man nicht richtig miteinander spricht. Der Schreibstil ist einfach nur köstlich. Ruhig und mit einer feinen Brise britischen Humors erzählt die Übersetzerin Isabel Bogdan ihren ersten Roman. Davon kann es ruhig mehr geben. Die Charakter der einzelnen Teilnehmer der Investmentabteilung werden eindrucksvoll und sehr lebendig beschrieben, auch die Tiere kommen nicht zu kurz, auch diesen wird ein einzigartiger Charakter verliehen und sie wirken fast menschlich. Ein sehr schönes kleines Buch mit britischem Humor aus deutscher Feder. Da hat mir sehr gut gefallen.

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Der Pfau liebt Blau
von larissaslawa aus Leipzig am 02.06.2016

Klappentext: Einer der Pfauen war verrückt geworden. Dummerweise geschieht das gerade, als Chefbankerin Liz und ihre vierköpfige Abteilung sich mitsamt einer Psychologin und einer Köchin zum Teambuilding in die ländliche Abgeschiedenheit der schottischen Highlands zurückgezogen haben. Der verrückt gewordene Pfau, das rustikale Ambiente und ein spontaner Wintereinbruch sorgen dafür, dass... Klappentext: Einer der Pfauen war verrückt geworden. Dummerweise geschieht das gerade, als Chefbankerin Liz und ihre vierköpfige Abteilung sich mitsamt einer Psychologin und einer Köchin zum Teambuilding in die ländliche Abgeschiedenheit der schottischen Highlands zurückgezogen haben. Der verrückt gewordene Pfau, das rustikale Ambiente und ein spontaner Wintereinbruch sorgen dafür, dass das Wochenende ganz anders verläuft als geplant. So viel Natur sind die Banker nicht gewohnt. Story: Lord und Lady McIntosh leben auf ihrem Anwesen in Schottland und vermieten Cottages. Der Lord schafft sich einige Pfauen für den Garten. Die Tiere haben aber ihren eigenen Kopf, laufen lieber im Wald herum und leben ihr eigenes Leben. Gerade dann, als eine Bankergruppe den Westflügel bucht, um dort „Teambuilding“-Seminar durchzuführen, ist einer der Pfauen „verrückt“ geworden und hackt auf alles, was blau ist, ein. Die Chefin der Bankergruppe kommt ausgerechnet in einem blauen Auto an, die Haushälterin bricht sich den Arm, der Westflügel ist in einem nicht vermietbaren Zustand – das Chaos ist perfekt. Meine Bewertung: Die Autorin Isabel Bogdan schreibt sehr leicht und flüssig. Der Leser ist sofort in die Bahn der Situationskomik gezogen. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet, chaotisch und trotzdem sehr sympathisch. Dieses Werk beschert dem Leser viele heitere Momente und viel Freude. Ich hatte dieses Buch mit Vergnügen gelesen und kann es nur weiter empfehlen. So eine lustige und etwas verrückte Geschichte hatte ich lange nicht mehr gelesen. Auch die Aufmachung des Buches gefällt mir ausgezeichnet. Das Cover ist sehr gut gelungen und passt optisch zum Inhalt. Fünf Sterne von mir.

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Schwarzer britischer Humor
von einer Kundin/einem Kunden am 28.05.2016

Eine Teambuildingmaßnahme die so richtig daneben geht. Durchgedreht Tiere, verschobene Menschen und es wird immer schlimmer;) Ein tolles Buch zum verschenken. Und das nicht nur wegen dem, nebenbei gesagt, echt schönen Einband...

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Der Pfau
von einer Kundin/einem Kunden am 01.05.2016

Für mich ich dieses Buch ein absoluter Volltreffer, ich habe mich beim Lesen schon lange nicht mehr so amüsiert. Einziger Kritikpunkt: die Geschichte ist eindeutig zu kurz, gerne hätte ich allen Figuren im Buch noch länger "über die Schulter geschaut".

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Ein Pfau spaltet die (Lese)nation
von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 25.04.2016

Habe ich schon erwähnt, dass dieses Jahr (literarische) Überraschungen én Masse für mich bereit hält? Nicht? Okay, dann sei´s hiermit geschehen. Erwischt *g*. Ich hab´s nämlich doch schon getan – nämlich in meiner Rezension zu „Tod in der Provence“. Aber darum geht es hier jetzt nicht. Hier geht es um... Habe ich schon erwähnt, dass dieses Jahr (literarische) Überraschungen én Masse für mich bereit hält? Nicht? Okay, dann sei´s hiermit geschehen. Erwischt *g*. Ich hab´s nämlich doch schon getan – nämlich in meiner Rezension zu „Tod in der Provence“. Aber darum geht es hier jetzt nicht. Hier geht es um das Buch (oder sollte ich eher sagen um DAS Buch?), welches 2016 die Nation der Leser spalten wird bzw. schon spaltet, wie ich´s selten erlebt habe in den letzten Jahren. Es geht um „Der Pfau“ von Isabel Bogdan. Was uns die Übersetzerin von englischsprachigen Romanen (u. a. „Ein untadeliger Mann“ von Jane Gardam – übrigens einer weiteren literarischen Göttergabe *Schleichwerbung aus*)) hier kredenzt, ist ein köstliches Menü an Spitzfindigkeiten, das (mindestens) genauso gut schmeckt, wie die Pastete im letzten Satz dieses Debüt-Romans (sorry, ein Insider, den man erst nach kompletter Lektüre versteht, sich aber in den Weiten meiner Hirnwindungen festgefräst hat *g*). Zur Handlung sag ich wie in fast allen meinen Rezensionen nichts – erstens tun das schon genug andere Rezensenten und zweitens ist es nicht meine Art :-) Was ich aber unbedingt erwähnen möchte, ist: ich habe selten so oft bei einem Buch gelacht wie bei vorliegendem. Es mag zum einen daran liegen, dass ich sonst eher der „ernsten“ Literatur verfallen bin (wobei ich auch da meistens irgendwie grinsen und lachen muss – nur nicht in der Menge) und ich mich mit „humorigen“ Büchern generell etwas schwer tue, weil eben jener Humor eher zum Gähnen denn zum wirklichen lachen einlädt (ja, ich weiß, sieht jeder anders, ist aber auch jedermanns/ jederfraus Recht *g*). Warum spaltet also diese Slapstick-Komödie in Buchform die Leserinnen und Leser? Zum einen liegt es vielleicht an der ungewöhnlichen Schreibform von Isabel Bogdan, keine wörtliche Rede zu benutzen, sondern ihren Protagonisten indirekte Sprache in den Mund zu legen. So wirkt das Ganze britisch dezent bzw. distanziert. Man ist zwar dabei, aber nicht mittendrin – wenn ihr versteht, was ich meine *g* Zum anderen muss man/frau sehr aufmerksam lesen, um wirklich ALLE Spitzfindigkeiten, Grotesken usw. zu erfassen. Und das ist wahrscheinlich der zweite Grund, warum es nur die „Love it or hate it“-Fraktionen gibt und nichts dazwischen. Wer offensichtlichen Humor der Marke (hier bitte den Namen von euch bekannten Autoren einsetzen; mir fällt gerade keiner ein *g*) erwartet (hat), wird enttäuscht werden. Wer allerdings über z. B. Monty Python´s schräge Art lachen kann (deren Humor- und Grotesken sich ja auch erst nach und nach und bei genauem bzw. oftmaligen angucken erschließen), wird hier meiner Meinung nach bestens bedient und ist am Ende um die Erfahrung reicher, dass aus einer grotesken Situation unendlich viele neue entstehen können, die komisch und tragisch zugleich sind. Unbedingte Leseempfehlung und für mich ein Anwärter auf „das Buch des Jahres“ im Bereich der humorvollen Literatur!!!

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Amüsant
von einer Kundin/einem Kunden am 17.04.2016

Nach "Sachen machen" hat Übersetzerin und Bloggerin Isabel Bogdan nun einen feinen,kleinen Roman geschrieben,very british und wirklich amüsant ! Ihre Bankertruppe samt zickiger Chefin, die für teambildende Maßnahmen auf ein Landgut ins einsame (handynetzfreie...),schottische Hinterland gereist ist, macht ebenso Laune ,wie das gastgebende Ehepaar,Lord und Lady Macintosh, und ihre... Nach "Sachen machen" hat Übersetzerin und Bloggerin Isabel Bogdan nun einen feinen,kleinen Roman geschrieben,very british und wirklich amüsant ! Ihre Bankertruppe samt zickiger Chefin, die für teambildende Maßnahmen auf ein Landgut ins einsame (handynetzfreie...),schottische Hinterland gereist ist, macht ebenso Laune ,wie das gastgebende Ehepaar,Lord und Lady Macintosh, und ihre beiden Untergebenen. Aber auch die engagierte,junge Psychologin und vor allem die taffe Köchin Helen, die das Banker-Team begleiten, wachsen dem Leser schnell ans Herz. Auf nur 247 Seiten verfolgt man gespannt die Irrungen und Wirrungen, die der Abschuß eines durchgeknallten Pfaus,der immer (nur)die blaufarbenen Autos von Gästen (Chefin)attackiert hatte ,bei den Lord/Ladyschaften ebenso wie bei den teilweise unwilligen Gästen bewirkt. Unwillig übrigens, weil :erstens, die Chefin dieses Wochenende anberaumt hatte und :zweitens, es einen heftigen,schneereichen Wintereinbruch (im Mai!) gibt, der zu einem weiteren Tag in dieser speziellen Einöde und mit den lieben Kollegen "einlädt".... Wie sich aber letztlich alles findet und die kleinen Geheimnisse, Mißverständnisse und "teambildenden" Maßnahmen" sich tatsächlich auswirken, sollten Sie selber lesen,es macht gute Laune und der Schluss ist ein Knaller !!

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Etwas ganz Besonderes
von einer Kundin/einem Kunden am 17.04.2016

Ein wirklich tolles Buch, voll von britisch anmutendem Witz und Geist. Unterhaltsam und intelligent, kurzweilig und interessant - eben ganz besonders. Ein Roman für Genussstunden.

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Der Pfau
von einer Kundin/einem Kunden am 14.04.2016

Was passiert, wenn ein Pfau auf einem alten, schottischen Landsitz mitten in den Highlands verrückt spielt? Isabel Bogdan erzählt in ihrem ersten wunderbaren Roman über Lady und Lord McIntosh, einem adeligen Ehepaar und Besitzer eines alten schottischen Herrenhauses, welche dieses als Feriencottages vermieten, um die horrenden Kosten der... Was passiert, wenn ein Pfau auf einem alten, schottischen Landsitz mitten in den Highlands verrückt spielt? Isabel Bogdan erzählt in ihrem ersten wunderbaren Roman über Lady und Lord McIntosh, einem adeligen Ehepaar und Besitzer eines alten schottischen Herrenhauses, welche dieses als Feriencottages vermieten, um die horrenden Kosten der Unterhaltung wieder hereinzuholen. Lord und Lady sind außerdem stolze Besitzer einer Herde von Pfauen, aus welcher ein Pfau ein bisschen verrückt spielt und alles angreift, was die Farbe blau hat. Das hat zur Folge, dass auch das blaue Auto der Neuankömmlinge aus London, einer Chefbankerin und ihren Angestellten, die ein Wochenende zur Teamfindung in den Highlands verbringen, attackiert wird. Die Lösung des Pfauenproblems durch den Lord lässt nicht lange auf sich warten und stürzt alle, verbunden mit einem heftigen Schneefall, in einen Wirrrwarr von Verstrickungen, die alle Beteiligten total verwirrt und ein großes Tohuwabohu auslöst. Die Charaktere sind großartig gewählt, die Handlung lustig und einfallsreich und very british! Mir hat es wunderbar gefallen in die schottischen Highlands einzutauchen und mit viel Ironie den Touristen über die Schulter zu schauen.

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Schräg, unterhaltsam, lesenswert!
von Sophie aus NÖ am 11.04.2016

Eine Gruppe von Bankern, ein Teambuilding-Seminar, ein gutbürgerliches Vermieter-Ehepaar in einem vor sich hin alternden Gebäudekomplex - und ein verrückt gewordener Pfau, der zwar recht bald sein Leben aushaucht, dessen Spur sich aber trotzdem wie ein dicker, roter Faden weiter durch die Handlung zieht. Amüsante, kurzweilige, britisch-komische Geschichte... Eine Gruppe von Bankern, ein Teambuilding-Seminar, ein gutbürgerliches Vermieter-Ehepaar in einem vor sich hin alternden Gebäudekomplex - und ein verrückt gewordener Pfau, der zwar recht bald sein Leben aushaucht, dessen Spur sich aber trotzdem wie ein dicker, roter Faden weiter durch die Handlung zieht. Amüsante, kurzweilige, britisch-komische Geschichte über einen ziemlich schrägen Vogel und jede Menge allzu Menschliches... Unbedingt lesen!

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P F A U = Prickelnd Faszinierend Amüsant Unvergesslich
von einer Kundin/einem Kunden am 06.04.2016

Sie denken, diese Geschichte ist ein alter Zopf – kreative Auszeit und Teambildungsseminare, abseits jeder Zivilisation und ohne digitale Medien –, das hatten wir alles schon!, so muss ich Ihnen Recht geben. Aber noch nie in dieser herzerfrischenden britisch ironischen Weise! Einfach nur amüsant! Sie befinden sich auf einem abgelegenen... Sie denken, diese Geschichte ist ein alter Zopf – kreative Auszeit und Teambildungsseminare, abseits jeder Zivilisation und ohne digitale Medien –, das hatten wir alles schon!, so muss ich Ihnen Recht geben. Aber noch nie in dieser herzerfrischenden britisch ironischen Weise! Einfach nur amüsant! Sie befinden sich auf einem abgelegenen Cottage in Schottland, dem Landsitz vom verarmten Lord McIntosh und seiner Frau. Um sich finanziell über Wasser zu halten, vermieten sie ihr Cottage an Urlaubsgäste und eines Tages auch an eine Londoner Banker-Gruppe. Vier Banker wollen mit ihrer Chefin, der mitgebrachten Köchin und der mitgereisten Psychologin als Moderatorin ein ereignisreiches Wochenende auf dem betulichen Cottage verbringen. Wäre da nicht der komplett verrückte Pfau, der -tot oder lebendig- alles durcheinander wirbelt. Unverhofft kommt eben oft! Die Autorin, die wir als Übersetzerin aus den Romanen von Jane Gardam ("Ein untadeliger Mann" und den im März erschienenen zweiten Teil "Eine treue Frau" der Trilogie) kennen, gelingt es mit klaren Worten eine unterhaltsame Geschichte mit liebevoll gezeichneten -schrägen- Charakteren zu schreiben. Ein herrlich skurriles, komisches Buch voller Wortwitz und pointenreicher Ironie. Wer die Briten und ihren eigenen Sinn für Humor und Doppeldeutigkeit mag, der ist hier genau richtig und wird sich bestens amüsieren. Ein gelungenes Debüt mit Schmunzelgarantie.

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Bitterböse britische Satire vom Feinsten
von einer Kundin/einem Kunden am 04.04.2016

Die schottischen Highlands, ein durchgeknallter Pfau, ein Unwetter sowie ein Team das zur Zwangsteambildung verschleppt wurde sorgen hier für beste Unterhaltung. Als Leser haben wir den Vorteil hinter die Kulissen und in die Köpfe der einzelnen Protagonisten blicken zu können. Herrlich ! Und immer wieder erstaunlich mit welchem M...... Die schottischen Highlands, ein durchgeknallter Pfau, ein Unwetter sowie ein Team das zur Zwangsteambildung verschleppt wurde sorgen hier für beste Unterhaltung. Als Leser haben wir den Vorteil hinter die Kulissen und in die Köpfe der einzelnen Protagonisten blicken zu können. Herrlich ! Und immer wieder erstaunlich mit welchem M... Geld verdient werden kann. Wenn ich groß bin fahre ich auch mit der Führungsriege in den Wald und baue Häuschen.

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Einer der Pfauen ist verrückt geworden...
von einer Kundin/einem Kunden aus Mannheim am 01.04.2016

Klappentext: »Einer der Pfauen war verrückt geworden.« Dummerweise geschieht das gerade, als Chefbankerin Liz und ihre vierköpfige Abteilung sich mitsamt einer Psychologin und einer Köchin zum Teambuilding in die ländliche Abgeschiedenheit der schottischen Highlands zurückgezogen haben. Der verrückt gewordene Pfau, das rustikale Ambiente und ein spontaner Wintereinbruch sorgen dafür, dass... Klappentext: »Einer der Pfauen war verrückt geworden.« Dummerweise geschieht das gerade, als Chefbankerin Liz und ihre vierköpfige Abteilung sich mitsamt einer Psychologin und einer Köchin zum Teambuilding in die ländliche Abgeschiedenheit der schottischen Highlands zurückgezogen haben. Der verrückt gewordene Pfau, das rustikale Ambiente und ein spontaner Wintereinbruch sorgen dafür, dass das Wochenende ganz anders verläuft als geplant. So viel Natur sind die Banker nicht gewohnt. Isabel Bogdan, preisgekrönte Übersetzerin englischer Literatur, erzählt in ihrem ersten Roman pointenreich und überraschend von der pragmatischen Problemlösung durch Lord McIntosh, von der verbindenden Wirkung guten Essens und einer erstaunlichen Verkettung von Ereignissen, die bald keiner der Beteiligten mehr durchschaut. So britisch-unterhaltsam ist in deutscher Sprache noch nicht erzählt worden! Leseeindrücke: In diesem Roman "Der Pfau" lesen wir von einer Gruppe von Bankern samt Chefbankerin Liz treffen sich in der ländlichen Abgeschiedenheit der schottischen Highlands zu einem Teambuilding im angemieteten Teil des Herrenhauses von Lady und Lord McIntosh. Im dortigen angrenzenden Park halten der Lord und die Lady Tiere, u.a. auch Pfaue, aber genau da liegt das Problem.... Buchzitat: „Einer der Pfauen war verrückt geworden. Vielleicht sah er auch nur schlecht, jedenfalls hielt er mit einem Mal alles, was blau war und glänzte, für Konkurrenz auf dem Heiratsmarkt.“ Ich habe mich bei diesem Roman köstlich amüsiert und wunderbar unterhalten gefühlt und den britischen Humor sehr genossen. Die Seiten flogen nur so dahin und der Schreibstil las sich lesenswert amüsant-komisch. Eine Handvoll Protagonisten und immer wieder ... der Pfau als Hauptfigur, der durch sein Verrücktsein das Teambuilding-Wochenende der Bankergruppe in den schottischen Highlands ganz schön durcheinander bringt. Lobenswert auch das eingebundene Textil-Lesezeichen, mit dem sich die knapp 250 Seiten gut einteilen lassen. Das Cover ist ein haptisches Erlebnis, fühlt sich toll an, sieht glänzend aus und die im Gefieder integrierten Gegenstände sind wirklich toll ausgetüftelt. Von mir bekommt dieser Roman 5 Sterne! @esposa1969

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Einer der Pfauen ist verrückt geworden...
von Jarmila Kesseler aus Mannheim am 01.04.2016

lappentext: »Einer der Pfauen war verrückt geworden.« Dummerweise geschieht das gerade, als Chefbankerin Liz und ihre vierköpfige Abteilung sich mitsamt einer Psychologin und einer Köchin zum Teambuilding in die ländliche Abgeschiedenheit der schottischen Highlands zurückgezogen haben. Der verrückt gewordene Pfau, das rustikale Ambiente und ein spontaner Wintereinbruch sorgen dafür, dass... lappentext: »Einer der Pfauen war verrückt geworden.« Dummerweise geschieht das gerade, als Chefbankerin Liz und ihre vierköpfige Abteilung sich mitsamt einer Psychologin und einer Köchin zum Teambuilding in die ländliche Abgeschiedenheit der schottischen Highlands zurückgezogen haben. Der verrückt gewordene Pfau, das rustikale Ambiente und ein spontaner Wintereinbruch sorgen dafür, dass das Wochenende ganz anders verläuft als geplant. So viel Natur sind die Banker nicht gewohnt. Isabel Bogdan, preisgekrönte Übersetzerin englischer Literatur, erzählt in ihrem ersten Roman pointenreich und überraschend von der pragmatischen Problemlösung durch Lord McIntosh, von der verbindenden Wirkung guten Essens und einer erstaunlichen Verkettung von Ereignissen, die bald keiner der Beteiligten mehr durchschaut. So britisch-unterhaltsam ist in deutscher Sprache noch nicht erzählt worden! Leseeindrücke: In diesem Roman "Der Pfau" lesen wir von einer Gruppe von Bankern samt Chefbankerin Liz treffen sich in der ländlichen Abgeschiedenheit der schottischen Highlands zu einem Teambuilding im angemieteten Teil des Herrenhauses von Lady und Lord McIntosh. Im dortigen angrenzenden Park halten der Lord und die Lady Tiere, u.a. auch Pfaue, aber genau da liegt das Problem.... Buchzitat: „Einer der Pfauen war verrückt geworden. Vielleicht sah er auch nur schlecht, jedenfalls hielt er mit einem Mal alles, was blau war und glänzte, für Konkurrenz auf dem Heiratsmarkt.“ Ich habe mich bei diesem Roman köstlich amüsiert und wunderbar unterhalten gefühlt und den britischen Humor sehr genossen. Die Seiten flogen nur so dahin und der Schreibstil las sich lesenswert amüsant-komisch. Eine Handvoll Protagonisten und immer wieder ... der Pfau als Hauptfigur, der durch sein Verrücktsein das Teambuilding-Wochenende der Bankergruppe in den schottischen Highlands ganz schön durcheinander bringt. Lobenswert auch das eingebundene Textil-Lesezeichen, mit dem sich die knapp 250 Seiten gut einteilen lassen. Das Cover ist ein haptisches Erlebnis, fühlt sich toll an, sieht glänzend aus und die im Gefieder integrierten Gegenstände sind wirklich toll ausgetüftelt. Von mir bekommt dieser Roman 5 Sterne! @esposa1969

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Klein aber fein
von Kunde am 28.03.2016

Auf dem schottischen Anwesen der McIntoshs leben viele Tiere. Unter anderem jede Menge Pfauen. Und einer von ihnen ist durchgedreht, er geht auf alles los, was blau ist. Als ein Teil des Anwesens an eine Gruppe Banker zum Teambuiling vermietet wird und der Pfau das blaue Auto der Chefin... Auf dem schottischen Anwesen der McIntoshs leben viele Tiere. Unter anderem jede Menge Pfauen. Und einer von ihnen ist durchgedreht, er geht auf alles los, was blau ist. Als ein Teil des Anwesens an eine Gruppe Banker zum Teambuiling vermietet wird und der Pfau das blaue Auto der Chefin angeht, wird die Sache ernst. Lord McIntosh sieht nur noch eine Lösung für das Problem. Und damit fangen die Schwierigkeiten erst an.... Dieses Buch ist ein absolutes Highlight. Die Handlung lebt von verschiedenen Verkettungen, ausgelöst dadurch, daß die Leute einfach nicht miteinander sprechen und so jeder sein kleines Geheimnis bewahrt. Durch diese Verkettungen steuert die Geschichte auf ein furioses Ende zu, bei dem dem Leser so manche Lachträne aus dem Auge kullert. Durch dieses Hinsteuern auf das Ende wird der Spannungsbogen permanent hoch gehalten und trotz des Humors bleibt die Spannung niemals auf der Strecke. Die Charaktere sind wunderbar dargestellt, jeder einzelne hat seine Ecken und Kanten und wird dadurch einfach liebenswert. Und dies betrifft nicht nur die menschlichen Charaktere, nein, auch die tierischen sind genauso liebevoll gezeichnet. Der Humor ist typisch britisch. Trocken aber herzlich und macht Spaß zu lesen. Ich kann dieses kleine, feine und besondere Buch einfach jedem ans Herz legen!

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