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Der Raub / Gabriel Allon Bd. 14

Ein Gabriel Allon Thriller

(5)
Mord, Kunstraub, ein internationales Komplott: Daniel Silvas neuer Thriller-Bestseller mit Restaurator und Top-Spion Gabriel Allon garantiert spannende Unterhaltung auf höchstem Niveau.
Der israelische Geheimagent und Restaurator Gabriel Allon bessert gerade ein Altarbild in Venedig aus, als die italienische Polizei seine Hilfe verlangt: Ein krimineller Kunstsammler wurde brutal in seiner Villa am Comer See ermordet. Ausgerechnet Gabriels langjähriger Weggefährte Julian Isherwood gilt als Hauptverdächtiger. Um die Unschuld des Kunsthändlers zu beweisen, muss Allon den wahren Täter aufspüren. Seine Ermittlungen führen ihn quer durch Europa bis in den Nahen Osten. Dabei stösst er auf ein mörderisches Komplott von gigantischem Ausmass – und kommt dem berühmtesten gestohlenen Gemälde der Welt auf die Spur …
Portrait
Daniel Silva ist der preisgekrönte New-York-Times-Bestsellerautor von Double Cross – Falsches Spiel, Der Maler, Der Botschafter, Der Auftraggeber, Der Engländer, Die Loge, Der Zeuge, Der Schläfer, Das Terrornetz, Gotteskrieger, Das Moskau-Komplott, Der Oligarch, Die Rembrandt-Affäre, Der Hintermann, Das Attentat und Das Englische Mädchen. Seine Bücher erscheinen in über 30 Ländern und sind weltweit Bestseller. Er ist in den United States Holocaust Memorial Council berufen worden und lebt mit seiner Frau Jamie Gangel und ihren beiden Kindern Lily und Nicholas in Florida.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 416
Erscheinungsdatum 07.09.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95967-000-5
Verlag HarperCollins
Maße (L/B/H) 211/147/43 mm
Gewicht 612
Originaltitel The Heist
Auflage 1
Buch (gebundene Ausgabe)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
5 Bewertungen
Übersicht
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Nr. 1 auf der Bestsellerliste der New York Times!
von Inge Weis aus Pirmasens am 02.09.2015

Kunstraub, Kunstsammler, Komplott, ein Mord am Comer See und mittendrin Restaurator und Top-Spion Geheimagent Gabriel Allon. Wie sich herausstellte, hatte Oliver Dimbleby vor Kurzem einen in Italien lebenden Engländer kennengelernt, der eifrig Kunst sammelte, aber keinen Kunstkenner als Berater hatte. Außerdem schienen die Finanzen des Engländers nicht mehr das... Kunstraub, Kunstsammler, Komplott, ein Mord am Comer See und mittendrin Restaurator und Top-Spion Geheimagent Gabriel Allon. Wie sich herausstellte, hatte Oliver Dimbleby vor Kurzem einen in Italien lebenden Engländer kennengelernt, der eifrig Kunst sammelte, aber keinen Kunstkenner als Berater hatte. Außerdem schienen die Finanzen des Engländers nicht mehr das zu sein, was sie einmal gewesen waren, sodass er schnellstens einen Teil seiner Sammlung abstoßen musste. Dimbleby hatte sich einverstanden erklärt, die Sammlung dezent besichtigen zu lassen. Der ausgewanderte Engländer mit den schwindenden Ressourcen erwartete den von Dimbleby beauftragten Galeristen und ausgerechnet Gabriels langjährigen Weggefährten Julian Isherwood, um vierzehn Uhr in seiner Villa in der Nähe der Kleinstadt Laglio am südwestlichen Arm des Comer Sees. Auf sein Klingeln reagierte niemand. Er drückte die Klinke herab und stellte fest, dass die Haustür unversperrt war. Er öffnete sie eine Handbreit, rief eine Begrüßung ins dunkle Hausinnere und trat dann zögerlich in die prachtvolle Eingangshalle. Dabei sah er sofort die große Blutlache auf dem Marmorboden, die im Raum hängenden nackten Füße und das blauschwarz angelaufene Gesicht, das ihn von oben herab anstarrte. Acqua alta, früh am folgenden Morgen verlor Venedig eine weitere Schlacht in seinem uralten Krieg gegen das Meer. Der israelische Geheimagent und Restaurator Gabriel Allon bessert gerade ein Altarbild in Venedig aus, als die italienische Polizei seine Hilfe verlangt: Ein krimineller Kunstsammler wurde brutal in einer Villa am Comer See ermordet. Ausgerechnet Gabriels langjähriger Weggefährte Julian Isherwood gilt als Hauptverdächtiger. Rasant ist er, der neue Daniel Silva, hochbrisant und top-aktuell. Die vielschichtige Handlung führt uns an verschiedene Ecken der Welt, quer durch Europa bis in den Nahen Osten. Der Autor schafft es sehr gekonnt, seine Fäden so zu spinnen, dass der Leser einem Spinnennetz gleich immer tiefer in die fesselnde Action verwoben wird. Für alle Freunde des Kunstraub/Kunstsammler Thrill eine unbedingte Empfehlung. Ein von der ersten bis zur letzten Seite sehr spannendes Buch. Hier wird ein Plot entworfen, der sich auch in Wirklichkeit so zugetragen haben könnte. Umso spannender ist die Entwicklung und der Ausgang der Geschichte. Das Buch liest sich angenehm und flüssig. Auch "Der Raub" bietet wieder alles was man von einem Daniel Silva erwartet. Komplexe Charaktere, dunkelgraue Schattierungen und vor allem aber ein hohes Erzähltempo, eine Geschichte, die den Leser mitten ins Geschehen zieht, einen kompakten Spannungsbogen und gut dosierte Action! Mit dem Agenten Gabriel Allon hat Daniel Silva eine Firgur geschaffen, zu der man durchaus zwiespältige Gefühle haben kann. Einerseits ein brutal vorgehender Agent, andererseits ein vom Schicksal nicht gerade begünstigter Mann. Wie immer man es sieht, Spannung versprechen die Bücher mit Allon immer! Rasante Handlung, Spannung pur und etwas Geschicht. Wer die anderen Daniel Silva Romane mochte, wird auch hier sein spannendes Lesevergnügen haben. Daniel Silva zählt zur ersten Garde amerikanischer Thrillerautoren. Sein neuer Roman übertrifft für mich alle Erwartungen.

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Der Raub
von einer Kundin/einem Kunden aus Schönebeck am 08.09.2015

Auf den ersten Blick: Das Cover zeigt einen goldenen Löwenkopf im italienischen Stil. Hierfür kann ich mich leider nicht so ganz begeistern. Auch wenn es eigentlich gut zum Buch passt, trifft es nicht so ganz meinen Geschmack – aber das ist ja Ansichtssache. Der Titel ist gut gewählt und passt zur... Auf den ersten Blick: Das Cover zeigt einen goldenen Löwenkopf im italienischen Stil. Hierfür kann ich mich leider nicht so ganz begeistern. Auch wenn es eigentlich gut zum Buch passt, trifft es nicht so ganz meinen Geschmack – aber das ist ja Ansichtssache. Der Titel ist gut gewählt und passt zur Geschichte – man weiß auf den ersten Blick, ohne die Kurzgeschichte gelesen zu haben, worin es im Buch gehen mag. Die Kurzbeschreibung ist anregend formuliert, ohne zu viel zu verraten. Man bekommt einen ersten, kurzen Überblick über einzelne Akteure. Das Buch in der Gesamtheit: Anfangs hatte ich leider ein paar Zuordnungsschwierigkeiten, wer sich letztendlich hinter welcher Person verbirgt und wie einzelne Mitwirkende im Verhältnis zueinander stehen. Der Autor schildert ausführlich und detailliert, jedoch ziehen sich manche Dialoge und Beschreibungen dadurch sehr in die Länge. Dies gibt sich aber mit der Zeit. Der Roman ist spannend aufgebaut und die Geschichte sehr gut durchdacht. Von Mord, Kunstraub bis hin zu einer großen internationalen Komplott ist alles enthalten, was der Leser eines spannenden Thrillers erwartet. Das Buch geht dann aber in eine ganz andere Richtung, als ich anfangs vermutet habe, was mir bei Büchern sehr gut gefällt. Die Geschichte ist somit nicht vorhersehbar und man möchte weiter lesen. Man muss jedoch stets „bei der Sache bleiben“. Mal eben die „Seele baumeln lassen und ein Stück lesen“ wird hier eher schwierig – beim kurzen abschweifen musste ich öfters mal wieder ein paar Seiten zurück blättern und erneut lesen, um wieder verstehen zu können, was da eigentlich gerade im Buch vor sich geht. Mein Fazit: Eine schöne, spannende, sehr gut durchdachte Geschichte, die den Leser mitnimmt. Jedoch kein Buch, für „Zwischendurch“, da man stets bei der Sache bleiben muss, um nicht den Faden zu verlieren.

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Der Raub
von einer Kundin/einem Kunden aus Schönebeck (Elbe) am 08.09.2015

Auf den ersten Blick: Das Cover zeigt einen goldenen Löwenkopf im italienischen Stil. Hierfür kann ich mich leider nicht so ganz begeistern. Auch wenn es eigentlich gut zum Buch passt, trifft es nicht so ganz meinen Geschmack – aber das ist ja Ansichtssache. Der Titel ist gut gewählt und passt zur... Auf den ersten Blick: Das Cover zeigt einen goldenen Löwenkopf im italienischen Stil. Hierfür kann ich mich leider nicht so ganz begeistern. Auch wenn es eigentlich gut zum Buch passt, trifft es nicht so ganz meinen Geschmack – aber das ist ja Ansichtssache. Der Titel ist gut gewählt und passt zur Geschichte – man weiß auf den ersten Blick, ohne die Kurzgeschichte gelesen zu haben, worin es im Buch gehen mag. Die Kurzbeschreibung ist anregend formuliert, ohne zu viel zu verraten. Man bekommt einen ersten, kurzen Überblick über einzelne Akteure. Das Buch in der Gesamtheit: Anfangs hatte ich leider ein paar Zuordnungsschwierigkeiten, wer sich letztendlich hinter welcher Person verbirgt und wie einzelne Mitwirkende im Verhältnis zueinander stehen. Der Autor schildert ausführlich und detailliert, jedoch ziehen sich manche Dialoge und Beschreibungen dadurch sehr in die Länge. Dies gibt sich aber mit der Zeit. Der Roman ist spannend aufgebaut und die Geschichte sehr gut durchdacht. Von Mord, Kunstraub bis hin zu einer großen internationalen Komplott ist alles enthalten, was der Leser eines spannenden Thrillers erwartet. Das Buch geht dann aber in eine ganz andere Richtung, als ich anfangs vermutet habe, was mir bei Büchern sehr gut gefällt. Die Geschichte ist somit nicht vorhersehbar und man möchte weiter lesen. Man muss jedoch stets „bei der Sache bleiben“. Mal eben die „Seele baumeln lassen und ein Stück lesen“ wird hier eher schwierig – beim kurzen abschweifen musste ich öfters mal wieder ein paar Seiten zurück blättern und erneut lesen, um wieder verstehen zu können, was da eigentlich gerade im Buch vor sich geht. Mein Fazit: Eine schöne, spannende, sehr gut durchdachte Geschichte, die den Leser mitnimmt. Jedoch kein Buch, für „Zwischendurch“, da man stets bei der Sache bleiben muss, um nicht den Faden zu verlieren.

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Der Raub
von anyways am 04.05.2016

Julien Isherwood, Kunsthändler der sich auf Altmeister spezialisiert hat, hat leichte finanzielle Probleme mit seiner Galerie. Schon seit einiger Zeit bedrängt in der dicke, feiste und einfach unsympathische und skrupellose Kunsthändler Oliver Dimbleby, das Julien ihm seine Galerie verkauft. Aber dieser weigert sich standhaft. Bei einem erneuten Treffen in... Julien Isherwood, Kunsthändler der sich auf Altmeister spezialisiert hat, hat leichte finanzielle Probleme mit seiner Galerie. Schon seit einiger Zeit bedrängt in der dicke, feiste und einfach unsympathische und skrupellose Kunsthändler Oliver Dimbleby, das Julien ihm seine Galerie verkauft. Aber dieser weigert sich standhaft. Bei einem erneuten Treffen in Juliens Lieblingskneipe engagiert ihn Oliver als Kunstberater für einen Engländer der in Italien lebt. Julien reist dorthin nur um festzustellen dass der Engländer eines gewaltsamen Todes starb. Daraufhin befindet er sich sehr schnell in der Hand von General Ferrari, dem Leiter Kunstdezernates der italienischen Gendarmerie. General Ferrari nimmt unverzüglich Kontakt zu Gabriel Allon auf, da dieser mit Julien befreundet ist, erhofft sich der Ermittler eine, wenn auch erzwungene, Zusammenarbeit mit dem jetzigen Restaurator und ehemaligen israelischen Geheimdienstoffizier und Berufskillers. Der Ermittler verlangt von Gabriel, das dieser ein längst verschollenes Meisterwerk Caravaggios wiederfindet, im Gegenzug würde er den Unglücksraben Julien wieder freilassen. Doch Gabriel ist nicht sehr erfreut das sich seine Lebensumstände ein weiteres Mal ändern, und das obwohl seine Frau schwanger ist und bald entbindet. Für seinen Freund würde er jedoch einiges riskieren. Gabriel nimmt sich eine Auszeit von seinem aktuellen Projekt, der Restauration von Veroneses „Thronende Muttergottes und Kind mit Heiligen“ in der Kirche San Sebastiano in Venedig. Er besucht die Villa des ermordeten Engländers und muss kurze Zeit später feststellen, dass dieser im Besitz von Meisterwerken ist, die teilweise schon seit Jahrzehnten als verschollen gelten. Doch diese Werke waren nicht leicht zu finden, da sie übermalt wurden. Nur als Restaurator hat Gabriel einen Blick dafür. Doch für wen versteckte der Tote diese Gemälde? Daniel Silva hat mit „Raub“ wieder einen absolut detaillierten Thriller über die Kunstwelt und deren Schattenseiten abgeliefert. Die Liebe zum Detail, hier ausgedrückt in der umfänglichen Beschreibung der Restauration alter Meisterwerke, die Herstellung einer Kopie des berühmten Malers van Goghs und das ereignisreiche Lebens des italienischen Künstlers Caravaggio. Hier merkt man dem Autor seine Hingabe sehr an. An sich vielleicht eher spröde anmutende Abschnitte erfüllt er mit Leben und Begeisterung. Diese ersten Seiten habe ich sehr gerne gelesen. Dann allerdings wird Silva politisch, denn er verwebt diesen Teil seines Thrillers mit den aktuellen Ereignissen im Nahen Osten. Hier ganz speziell mit Syrien und da kann ich mit der Meinung des Autors, so gerne ich ihn auch sonst lese, nicht mitgehen. Seine Beschreibung der Herrschaft Assads mag ich im speziellen gar nicht widersprechen. Doch der Konflikt der dort unten herrscht wird durch Silva nur im gängigen westlichen Medienstil präsentiert. Das ist mir zu Eindimensional. Der in der westlichen Welt als „arabischen Frühling“ bezeichnete Konflikt, zeigt tatsächlich einen Machtkampf zwischen vielen religiösen Haupt- und Untergruppen in den verschiedensten Ländern Nordafrikas und des Nahen Ostens auf. Es gibt dort keine friedliche Revolution, sondern einen blutigen und brutalen Krieg um die Vormachtstellung einer der vielen religiösen Gruppen. Dabei übertrumpfen sich alle scheinbar in ihren abscheulich ausgeführten Kampfhandlungen. Dies einem einzigen Diktator anzuhängen ist zu einfach und beschreibt nicht annähernd die Situation. Deswegen bin ich diesmal nicht ganz so überzeugt von Silvas neuem Thriller, zwischenzeitlich fand ich die eigentliche Handlung spielte nur eine banale und untergeordnete Rolle. Sie war für Silva anscheinend nicht das erste Ziel sondern eher sein politischer Standpunkt zum Konflikt. Ich wollte allerdings einen spannenden Thriller lesen und bin deshalb enttäuscht.

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Ein politisches Agentenstück. Kunst &Co. bleiben unter fernen Liefen
von Wedma am 06.09.2015

Die Leseprobe hat mich fasziniert, die Szenerie klang vielversprechend. Der Protagonist und seine Frau erschienen mir interessant, ja beindruckend. Gabriel Allon, der in einer alten Kirche in Venedig ein Gemälde restauriert und vom General Ferrari vom Kunstdezernat beauftragt wird, einen grausigen Mord am englischen Kunstsammler namens Jack Bradshaw aufzuklären.... Die Leseprobe hat mich fasziniert, die Szenerie klang vielversprechend. Der Protagonist und seine Frau erschienen mir interessant, ja beindruckend. Gabriel Allon, der in einer alten Kirche in Venedig ein Gemälde restauriert und vom General Ferrari vom Kunstdezernat beauftragt wird, einen grausigen Mord am englischen Kunstsammler namens Jack Bradshaw aufzuklären. Von Allons Frau, die als eine wahrhaftige Venezianerin, als „eine von Veronese gemalte Schönheit“ dargestellt wird, wollte ich mehr wissen. Es hörte sich an, dass der Fall sich in der Kunsthändlerszene abspielen und primär mit Kunsthandel, ggf. Gemäldefälschungen und Kunstraub zu tun haben wird. Leider hat sich der Eindruck spätestens nach dem zweiten Teil verflüchtigt: die Hauptfiguren, wie viele andere in diesem Roman, zu blutlosen Marionetten mutiert und die Handlung hpts. zu Aneinanderreihung von Erzählberichten verkommen. Anfangs wird von einigen Tricks des illegalen Kunsthandels berichtet, auch mit welcher Sorgfalt und gegenseitigem Misstrauen der Käufer und Verkäufer agieren, welche Vorsichtsmaßnahmen ergriffen werden, etc. Aber bald stellt sich heraus, dass die Kunstkulisse und die gestohlenen Gemälde lediglich einen Rahmen darstellen. Britische, Israelische und andere Geheimdienste und Agenten treten auf die Bühne und übernehmen die Führung, und schon ist man mitten drin in politischen Abhandlungen, stark vereinfacht dargestellt, mit dazu gehöriger schwarz-weiß Malerei, die die Lage im Nahen Osten, den Krieg in Syrien, die Verbindungen der Herrscher nach Osten, etc. vor Augen der Leser ausbreiten. Dabei ist eine bestimmte Sicht der Dinge, die m.E. spezielle Interessenkreise im Ausland vertreten, ausschlaggebend. Einiges, wie z.B. die Sicherheitsmaßnahmen einer privaten Bank in Österreich, wie die Auflösung des Falls insgesamt, konnte ich bei meinem besten Willen nicht abnehmen. E.g. David Allon darf im Alleingang über den Verbleib von illegal entwendeten 8 Mlrd. Euro entscheiden. Es klingt zwar nobel, wie er damit umgegangen ist, aber insgesamt unglaubwürdig. Niemand hat auch etwas gegen seine Entscheidung gehabt, die eigenen Ideen und Lösungen angemeldet, wie man den Betrag verwenden könnte. Allon agiert plötzlich nobel und schiebt kurzerhand das Geld hin und her, bis es ihm passt. Bei der Handlung kam der Gedanke auf, wozu bitte all dieser Unsinn außer, um bestimmten Ansichten zur Politik im Nahen Osten, etc. eine breitere Bühne zu verschaffen und diese unters lesende Volk zu bringen. Als begnadeter Literat hat sich der Autor mit dem Werk nicht geoutet: Insgesamt zu grobschlächtig, hpts. auf informativer Ebene, gearbeitet. Vieles blieb auf dem Niveau der Behauptungen, denen ich kaum Glauben schenken konnte. Dialoge wurden oft zu purer Infoversorgung der Leser missbraucht. Die Figuren konnten auch nicht gerade mitreißen, da wie Marionetten zum o.g. Zweck behandelt, und erzählen einander Dinge, die sie eigentlich schon wissen. Die Spannung hielt sich daher sehr in Grenzen. Auch der Ausdruck ließ hier und dort zu wünschen übrig, gekrönt von abenteuerlicher Zeichensetzung zum Schluss. Im fünften Teil wird es plötzlich rührselig bis peinlich. Aber immer noch unglaubwürdig. Ich wollte die Geschichte mögen und ggf. noch mehr vom Autor lesen. Leider kam es anders. Spätestens im Teil 3 ist die Faszination zu Enttäuschung umgeschlagen. Es nutzte auch nichts mehr, dass die Handlung im letzten Teil zum gestohlenen Gemälde zurückkehrte. Sterneabzug für: 1) Den kaum zufriedenstellend erfüllten Vertrag mit dem Leser: eine Geschichte im Kunsthändlermilieu suggeriert, aber einen durch und durch politischen Agentenschinken geliefert. 2) Abwesenheit der politischen Korrektheit und Verbreitung des fragwürdigen Gedankenguts. 3) Handwerkliche Unzulänglichkeit. Fazit: Ein unglaubwürdiges wie grob gearbeitetes Agentenstück.

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Geld schläft nie
von Susanne am 08.09.2015
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Der begnadete Restaurator - und Top-Agent - Gabriel Allon restauriert in Venedig ein altes Altarbild, als er Besuch von General Ferrari erhält. Jack Bradshaw, ein erfolgreicher Berater und Kunstsammler wurde in seiner Villa am Comer See brutal ermordet. Der Tat verdächtig ist Gabriels Freund Julian Isherwood. Um Julian zu... Der begnadete Restaurator - und Top-Agent - Gabriel Allon restauriert in Venedig ein altes Altarbild, als er Besuch von General Ferrari erhält. Jack Bradshaw, ein erfolgreicher Berater und Kunstsammler wurde in seiner Villa am Comer See brutal ermordet. Der Tat verdächtig ist Gabriels Freund Julian Isherwood. Um Julian zu helfen, muss Gabriel herausfinden, wer Jack tatsächlich ermordet hat und warum. Schnell ist klar, dass Jack früher als Spion für den MI6 tätig war, bis er sich in die falsche Frau verliebte, eine verheiratete Syrerin... Ein vielversprechender britischer Spion, der sich hatte erpressen lassen; ein syrischer Informant, den eine Autobombe zerrissen hatte; drei gestohlene Gemälde, die unter hochwertigen Kopien versteckt waren; ein Schließfach im Genfer Freihafen sowie ein Kunstdieb und ein Auftragskiller, das sind die Zutaten für diesen spannenden, globalen Thriller, der in Italien, England, Frankreich, der Schweiz, Österreich, Deutschland und Israel spielt. Es ist der Brief aus Jacks Safe im Freihafen, der Gabriel schließlich zum syrischen Geheimdienst und später zu einer kleinen, aber feinen österreichischen Privatbank führt, die sich um die Finanzen der syrischen Herrscher-Familie kümmert. „Der Raub“ ist bereits der 14. Band der Gabriel Allon-Reihe. Wieder ein neuer Silva - und immer das gleiche? Gabriel Allon, der unkaputtbare israelische Spion. Scheinbar nichts Neues… Wer so denkt, verpasst wirklich spannende Unterhaltung. Daniel Silva hat seine Geschichte der sich wandelnden Weltlage angepasst. Ein brandaktuelles, brisantes Thema, angesichts der gegenwärtig vielen syrischen Flüchtlinge. Es geht um Geld, sehr viel Geld - und um ein Meisterwerk von Caravaggio, das seit mehreren Jahrzehnten verschollen ist. Diese Hintergrund-Geschichte fand ich wirklich interessant. Denn die meisten gestohlenen Kunstwerke bleiben auf ewig verschwunden, obwohl intensiv nach ihnen gesucht wird. Es handelt sich um eine fiktive Geschichte, die auf Tatsachen beruht, aber auch Verschwörungstheorien enthält. Fazit: Rasanter und fesselnder Agenten-Thriller um Mord, Kunstraub und ein internationales Komplott. Beste Unterhaltung!

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1 0
Spannende Agentenstory
von oztrail am 11.12.2015
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

~~Ich fang mal mit dem Cover an, das mir persönlich sehr gut gefällt. Der goldene Türklopfer , das Hintergrundbild mit einem Gondoliere, ja Venedig lässt grüßen. Zum Inhalt: Aus dem Vorwort geht hervor, mal kein Prolog, dass am 18.Oktober 1969 ein Gemälde von Caravaggio gestohlen wurde und... ~~Ich fang mal mit dem Cover an, das mir persönlich sehr gut gefällt. Der goldene Türklopfer , das Hintergrundbild mit einem Gondoliere, ja Venedig lässt grüßen. Zum Inhalt: Aus dem Vorwort geht hervor, mal kein Prolog, dass am 18.Oktober 1969 ein Gemälde von Caravaggio gestohlen wurde und bis heute nicht aufzufinden ist. Jedenfalls bisher. Der israelische Geheimagent und Restaurator Gabriel Allon wird von der italienischen Gendarmerie gebeten bei der Aufklärung eines Mordes zu helfen. Jack Bradshaw wurde in seinem Haus ermordet. Er war Kunsthändler und Fälscher in einer Person. Was beginnt ist eine Geschichte wie in einem Agentenfilm. Es geht nicht nur um die Aufklärung eines Mordes sondern auch um das Auffinden des gestohlenen Gemäldes von Caravaggio aus dem 17. Jahrhundert. Fazit: Der Thriller ist spannend und fesselnd geschrieben. Was mir persönlich nicht so gefallen hat, war das Abschweifen zum Israelischen Geheimdienst, man hatte das Gefühl, als ob zwei Themen in einer Geschichte verbunden werden sollten. Aber das ist auch wieder Geschmackssache. Kann den Thriller trotzdem empfehlen

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Eine top-aktuelle Mischung aus Kunstraub-Krimi und Polit-Thriller
von einer Kundin/einem Kunden aus Laatzen am 23.09.2015
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Zum Inhalt: Gabriel Allon, Top-Agent des israelischen Geheimdienstes und selbst begnadeter Künstler, wird von Kommissar Ferrari, dem Leiter des italienischen Kunstdezernats, gebeten, inoffiziell in einem Mord an einem zwielichtigen Kunsthändler zu ermittelt. Was anfangs noch eher ein Gefallen ist, um den Namen eines Freundes reinzuwaschen, zieht schnell unerwartet weite Kreise... Zum Inhalt: Gabriel Allon, Top-Agent des israelischen Geheimdienstes und selbst begnadeter Künstler, wird von Kommissar Ferrari, dem Leiter des italienischen Kunstdezernats, gebeten, inoffiziell in einem Mord an einem zwielichtigen Kunsthändler zu ermittelt. Was anfangs noch eher ein Gefallen ist, um den Namen eines Freundes reinzuwaschen, zieht schnell unerwartet weite Kreise und wächst sich zu einer europaweiten und sehr gefährlichen Operation aus… Meine Meinung: „Der Raub“ ist der mittlerweile 14. Fall des Top-Agenten Gabriel Allon. Das dieser Serien-Held schon eine lange und bewegte Vergangenheit hinter sich hat, merkt man an vielen Stellen im Buch, an denen Bezug auf die vorangegangenen Fälle genommen wird und – wie es mir scheint – „alte Bekannte“ wieder auftauchen. Doch „Der Raub“ funktioniert problemlos auch ohne Vorkenntnis der vorangegangenen 13 Bücher, die ich selbst (noch!) nicht gelesen habe. Doch ich bin mir sicher, dass es noch mehr Spaß macht, wenn man den „Werdegang“ Allons bereits kennt. Die Story, die Autor Daniel Silva für den neusten Fall Allons konzipiert hat, hat es wirklich in sich. Selbst als „Gabriel Allon“-Neuling ist es mir sehr leicht gefallen, in die Geschichte hineinzufinden. Lediglich die vielen Namen haben mich zu Anfang ein wenig verwirrt. Schnell hat sich aber „die Spreu vom Weizen“ getrennt, so dass ich einen guten Überblick über die wichtigen Charaktere bekommen habe. „Der Raub“ beginnt in der internationalen Kunstszene, speziell im milliardenschweren Schwarzmarkt für gestohlene Werke alter Meister. Ausgehend von einem „trivialen“ Mord am zwielichtigen Kunsthändler Jack Bradshaw entwickelt sich in der ca. ersten Hälfte eine rasante und äußerst spannende „Kunstraub-Story“, die mich streckenweise an Storys wie aus „Ocean´s Eleven / Frankie und seine Spießgesellen“ erinnert hat. Wer an solchem Stoff seine Freude hat, wird mit „Der Raub“ sehr gut bedient sein. Das Thema „Kunst“ nimmt hierbei einen breiten Raum ein, doch gelingt es Daniel Silva stets, interessante Details, zum Beispiel aus dem Leben Michelangelo Caravaggios, unaufdringlich und unterhaltsam in seine Story zu integrieren. Doch in der zweiten Hälfte wandelt sich der Charakter der Story hin zu einem internationalen und wirklich top-aktuellen Polit-Thriller, der in seiner Fiktion wirklich fesselnd und in Bezug auf seine realen Hintergründe schockierend ist. Hier merkt man eine unstrittige Stärke des Autors Daniel Silva. Als ehemaliger Top-Journalist des CNN und Auslandskorrespondent war er lange Zeit im Nahen Osten, Ägypten und am Persischen Golf tätig. Daniel Silva weiß ganz genau, worüber er schreibt. Und das macht diesen Thriller noch erschreckender. Sein Hauptcharakter Gabriel Allon hat mich beim Lesen ein Bisschen an James Bond erinnert. Allerdings nicht an den „alten“ Bond á la Sean Connery oder gar Roger Moore, sondern an den „neuen“. Er ist ein Mann mit ganz besonderen Talenten und tief sitzenden seelischen Narben, was in einem bewegenden Kapitel auch sehr deutlich wird. Er ist nicht der „ewige Gewinner“, sondern ein Mann, der auch eine Niederlage wegstecken kann. Für mich ist es absolut kein Wunder, dass es dieser Protagonist schon auf mittlerweile 14 Bücher geschafft hat (Band 15 ist bereits avisiert). FAZIT: Eine sehr gelungene Mischung aus einem ausgetüftelten Kunstraub-Krimi und einem fesselnden Polit-Thriller mit einem topaktuellen, hochbrisanten und in seinen Hintergründen erschütternden Thema.

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von einer Kundin/einem Kunden aus Hilden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Spannender Silva! Diesmal ist Geheimdienstchef Allon im Kunstmilieu unterwegs. Guter Krimi!

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Der Raub
von einer Kundin/einem Kunden aus Frankfurt am Main am 16.10.2015
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

"Der Raub" ist mein erstes Buch um den Restaurator und Agent des israelischen Geheimdienstes Gabriel Allon. Es wird nicht mein letztes sein. Ich fand das Buch ungemein spannend, gut geschrieben und gut recherchiert. Ich habe viel erfahren über gestohlene Kunstwerke. Manche tauchen wieder auf, aber viele verschwinden für immer.... "Der Raub" ist mein erstes Buch um den Restaurator und Agent des israelischen Geheimdienstes Gabriel Allon. Es wird nicht mein letztes sein. Ich fand das Buch ungemein spannend, gut geschrieben und gut recherchiert. Ich habe viel erfahren über gestohlene Kunstwerke. Manche tauchen wieder auf, aber viele verschwinden für immer. Es geht um viel Geld, und alle, die mit Kunstraub zu tun haben, leben gefährlich. So wird der kriminelle Kunsthändler James Bradshaw ermordet, und ein Freund Gabriel Allons, der Londoner Kunsthändler Julian Isherwood, wird der Tat verdächtigt. Gabriel Allon restauriert gerade ein Altarbild in einer Kirche in Venedig, als er von der italienischen Polizei den Auftrag erhält, den Mord an Bradshaw aufzuklären und Isherwoods Unschuld zu beweisen. Außerdem soll er den Verbleib von Caravaggios Gemälde "Christi Geburt mit den Heiligen Laurentius und Franziskus" aufklären. Eine abenteurliche Reise beginnt, die Allon durch ganz Europa führt, und er vermutet, daß sich das berühmte Gemälde im Besitz des syrischen Herrschers befindet. Auch wenn der Autor darauf besteht, daß die Geschichte erfunden ist, ist sie doch so realitätsnah erzählt, daß sie dadurch ihren besonderen Reiz und ihre Spannung erhält. Daß ich die vorhergehenden Bände nicht gelesen habe, ist kein Nachteil. Alle Figuren werden so genau beschrieben und charakterisiert, daß man sich in sie hineinversetzen kann. Gabriel Allon ist mir sehr symüpathisch, auch wenn er, falls erforderlich, selbst zum Mörder wird und als Spion tätig ist. Mich haben die technischen Möglichkeiten fasziniert, mit denen es heute möglich ist, den Verfolgten auf die Spur zu kommen und gestohlene Kunstwerke aufzuspüren. Ein lesenswerter Thriller, den ich gerne weiter empfehle.

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Komplexer, intelligenter Kunst-Spionagethriller um einen gewitzten unkonventionellen Gabriel Allon.
von Sabrina Schneider am 09.10.2015
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Der Raub von Daniel Silva ist der 14. Teil in dem der Ermittler Gabriel Allon auftaucht. Das Cover zeigt die Richtung auf und mit dem Klappentext macht es neugierig. Der Schreibstil ist flüssig, komplex aber gut nachvollziehbar. Ich habe dieses Buch als Quereinsteigerin gelesen und konnte gut folgen. Es ist ein in sich... Der Raub von Daniel Silva ist der 14. Teil in dem der Ermittler Gabriel Allon auftaucht. Das Cover zeigt die Richtung auf und mit dem Klappentext macht es neugierig. Der Schreibstil ist flüssig, komplex aber gut nachvollziehbar. Ich habe dieses Buch als Quereinsteigerin gelesen und konnte gut folgen. Es ist ein in sich abgeschlossener Thriller der komplex und intelligent geschrieben ist. Der Plot handelt um Kunstraub und Spionage, das wird mit verschiedenen interessanten Charakteren und schön gezeichneten wechselnden Standorten. Spannend finde ich auch die Aktuellität. Der Protagonist Allon stellte mich als gewitzter gescheiter Ermittler der unkonventionelle Wege. Über die lange Zeit hat er verschiedene Kontakte aufgebaut die er in der Handlung nutzen kann. Die Handlung ist spannend, man lernt noch was und man kann gut mitfiebern. Bis zum Ende ist das Buch interessant und hat mich gut unterhalten und ich konnte dem Alltag entfliehen. Dieses Werk möchte ich mit 4 Sterne honorieren.

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Kunst und Spionage
von melange aus Bonn am 27.09.2015
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Zum Inhalt: Gabriel arbeitet als Restaurator in Venedig, als sein alter Freund und Weggefährte Julian vor einer Leiche am Comer See aufgefunden wird. Um Julian zu helfen, lässt er sich für die Aufklärung des Mordes einspannen. Dabei hilft, dass er ein hochrangiges Mitglied des israelischen Geheimdienstes mit einem großen, weltweit... Zum Inhalt: Gabriel arbeitet als Restaurator in Venedig, als sein alter Freund und Weggefährte Julian vor einer Leiche am Comer See aufgefunden wird. Um Julian zu helfen, lässt er sich für die Aufklärung des Mordes einspannen. Dabei hilft, dass er ein hochrangiges Mitglied des israelischen Geheimdienstes mit einem großen, weltweit vernetzten Bekanntenkreis ist. Mein Eindruck: Gewinnt man bei diesem Krimi zuerst den Eindruck, einem ganz normalen Kunstdiebstahl mit Mord am Hehler (wenn auch höchst brutal und blutig) zu begleiten, wird daraus ziemlich schnell eine politisch hochbrisante Geschichte um Diktatoren und das Bankgeheimnis. Daniel Silva lässt die Lesenden dabei so tief in seine Geschichte sinken, dass sie immer weiter erfahren wollen, welche Gründe es für den Diebstahl gibt, wie alte Meister verschwinden und nicht mehr auftauchen und was für Strippen dazu im Hintergrund von Staaten, Machthabern und relativ kleinen Fischen gezogen werden. Die Loyalität im Team der Geheimdienstler um Gabriel läuft dabei gänzlich gegen das Klischee des "einsamen Wolfs", welches oft in Geheimdienstromanen verwendet wird. Ganz im Gegenteil: Hier gibt es zwar jemanden, der die Richtung vorgibt, aber ohne seine Mitstreiter in der zweiten Reihe wäre er absolut verloren. Für das Team und das große Ziel werden persönliche Befindlichkeiten nicht nur hinten angestellt, sondern sogar komplett ignoriert. Dieser ehrenvolle und schöne Gedanke steht im krassen Gegensatz zum Feind im Hintergrund: Ein Machthaber, der auf Kosten seines gebeutelten Volkes und vieler Menschenleben Reichtümer zusammenrafft. Zwar wird das Recht ein wenig gebeugt und Straftäter - sofern die Straftaten nicht zu opulent ausfallen - geschützt, aber wo gehobelt wird, fallen nun einmal Späne. Mir persönlich gefiel außerdem der feine Humor, der immer wieder aufblitzte, - etwas, das an den guten, alten James Bond erinnert. Fazit Hochspannung mit feinem Witz 4 Sterne

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Temporeich bis zur letzten Seite. Ein Thriller der Extraklasse!
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 08.09.2015
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„Der Raub“ - ist ein weiterer hochspannender Agentenkrimi aus der Gabriel-Allon-Reihe. Silva hat wie üblich eine fesselnde und intelligente Story geschrieben, welche mich von Anfang an in den Bann zog. Das Werk ist ein handwerklich sauber geschriebener Thriller, der seinem Genre gerecht wird. Kenntnisreich erzählt und das Thema... „Der Raub“ - ist ein weiterer hochspannender Agentenkrimi aus der Gabriel-Allon-Reihe. Silva hat wie üblich eine fesselnde und intelligente Story geschrieben, welche mich von Anfang an in den Bann zog. Das Werk ist ein handwerklich sauber geschriebener Thriller, der seinem Genre gerecht wird. Kenntnisreich erzählt und das Thema rund um Mord, Kunstraub und ein internationales Komplott fand ich persönlich auch mehr als ansprechend. Vor allem der Charakter des Geheimagenten Gabriel Allon ist wie immer sagenhaft umschrieben. Das Buch verdient somit eine klare Empfehlung.

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