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Der Reiter der Stille

Historischer Roman

(1)
Der erste Pferdeflüsterer der Geschichte zwischen Liebe und Abenteuer


Andalusien, 1522. In einem Stall wird heimlich ein Kind geboren. Ein Pferd beschnuppert es und haucht ihm den ersten Atem ein ... So beginnt das unvergleichliche Leben Yagos, eines Mannes, der sich mit einer Gabe über alle Schicksalsschläge hinwegsetzt: seinem Gespür für Pferde. Auf einem Kartäusergestüt erlebt Yago den Beginn der Zucht der Andalusier, doch dann verschlägt ihn ein Überfall an Bord eines Schiffes in die Kolonien. Auf seiner Reise durch eine Welt im Aufbruch erwartet ihn sein grösstes Abenteuer: die Liebe.


Rezension
„Spannend bis zum Schluss.“
Portrait
Gonzalo Giner, 1962 in Madrid geboren, schrieb 2004 seinen ersten Roman, der in sechs Sprachen übersetzt wurde. Der Heiler der Pferde ist sein dritter Roman – und sein persönlichster, denn Gonzalo Giner studierte Veterinärmedizin und ist praktizierender Tierarzt. Er erzählt von der hohen Kunst der Tierheiler im Mittelalter, eingebettet in die prächtige historische Kulisse Spaniens im 12. und 13. Jahrhundert.
Zitat
"Opulentes Abenteuer."
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kopiergeschützt i
Seitenzahl 768, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 10.12.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783641080556
Verlag Blanvalet
eBook (ePUB)
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Kundenbewertungen


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Pageturner
von Gabriele Brohm aus Karlsruhe am 07.02.2013

Dieser unterhaltsame Historienschmöker ist die ideale Lektüre um sich das derzeitige Schmuddelwetter schönzulesen. Die Leser werden nach Andalusien zur Zeit der Renaissance versetzt, und begleiten dabei den menschenscheuen, autistischen Yago um die halbe Welt. In dieser Epoche war so vieles im Umbruch, man trieb regen Handel mit den Niederlassungen... Dieser unterhaltsame Historienschmöker ist die ideale Lektüre um sich das derzeitige Schmuddelwetter schönzulesen. Die Leser werden nach Andalusien zur Zeit der Renaissance versetzt, und begleiten dabei den menschenscheuen, autistischen Yago um die halbe Welt. In dieser Epoche war so vieles im Umbruch, man trieb regen Handel mit den Niederlassungen der "Neuen Welt", und für den Erwerb hochedler Rassepferde ging so mancher hochgestellte Herr über Leichen. Yago liebt Pferde, die Begegnung mit Menschen versucht er nach Möglichkeit zu vermeiden. Als aber seine vierbeinigen Freunde in Gefahr geraten, wächst Yago über seine Ängste hinaus, und beginnt den wenigen Menschen, die es ehrlich mit ihm meinen Vertrauen zu schenken. Gonzalo Giner ist es wieder einmal gelungen, sein Faible für die Geschichte Andalusiens und die iberischen Pferde in über 700 Seiten packende Abenteuerliteratur zu verwandeln. Sehr zur Freude aller Leser, für die ein spannungsvolles Buch nicht dick genug sein kann. Bestes Lesefutter für Freunde historischer Romane , die auch Interesse an Pferden und höfischer Reitkunst mitbringen, denn ein bischen rossnarrisch sollte man für diesen Schmöker schon sein.

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Genial
von einer Kundin/einem Kunden aus Brandenburg am 05.05.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Spannend bis zur letzten Seite und es dreht sich nicht nur alles um Pferd , sondern auch um Liebe , Hass und Verrat in historischer Atmosphäre.

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Wundervolles Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Kiel am 29.06.2014
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Das schönste Buch das ich je gelesen habe. Sehr schöne phantasievolle Geschichte , toll erzählt und geht absolut ans Herz. Also bei mir kullerten zum Schluss sogar die Tränen !! Noch dazu ein wundervoll gestaltetes Cover. Top !!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Schöner Schmöker aus der spanischen Geschichte. Für Gablé-Leser!

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Intrige, Hass und Liebe
von einer Kundin/einem Kunden aus Hannover am 03.04.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

EIn Gespür für Pferde, die Liebe und eine lange Reise mit Hindernissen. Yago, erlebt die Welt mit seinen Augen und einem Gespür welches seine Umwelt nicht kennt. Die Ereignisse und die Landschaften werden sehr gut geschildert. Yagos Welt wird "erlebt".

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Ein historischer Roman mit einem etwas anderen Hauptcharakter
von Annikas Bücherwelten am 03.01.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch führt uns in 6 Teilen ins historische Spanien, nach Jamaika und Italien. Es geht nicht wirklich um die Pferde bzw. diese werden erst gegen Ende des Buches wichtig. In erster Linie geht es um das Leben von Yago, das durch den allwissenden Erzähler erzählt wird, und wir... Dieses Buch führt uns in 6 Teilen ins historische Spanien, nach Jamaika und Italien. Es geht nicht wirklich um die Pferde bzw. diese werden erst gegen Ende des Buches wichtig. In erster Linie geht es um das Leben von Yago, das durch den allwissenden Erzähler erzählt wird, und wir so die Denkweisen von allen Beteiligten mitbekommen. Derartiges habe ich schon lange nicht mehr gelesen und es war mal eine schöne Abwechslung. Manchmal fehlten mir ein paar Details, z.B. wenn jemand einen Schlüssel haben wollte und ihn dann schon in der Hand hatte und etwas aufschloss. Das hat mich ein wenig gestört. Wir begleiten ein paar Personen durch das Buch unter anderem natürlich Yago, der sich in der Gegenward von Menschen nicht besonders wohl fühlt, sich nicht gut ausdrücken und Gefühle nicht richtig einordnen kann. Ich glaube, er ist ein Autist. Es war gut ein Buch zu lesen, das mal einen etwas anderen Hauptcharakter hatte, das aber nicht den Schwerpunkt darauf legt. Durch ihn bekommen wir einen ganz anderen Blickwinkel auf das Geschehen. Dann gibt es noch den Mönch Camilo, der Yago unter seine Fittiche nimmt und versucht ihn aufzuziehen, der aber auch ziemlich viel über seinen Zwiespalt mit Gott jammert. Fabián, ein Inspektor der Saca, hat nur ein Ziel und das ist das Aufdecken der Verbrechen unseres Bösewichts Luis Espinosa. Außerdem kommen etwas später noch Carmen hinzu, die in Jamaika jemand vollkommend Fremden heiraten soll und Volker, ein Gardist, der sie begleitet. Die beiden hatten so gut wie gar keine Schwächen, was mir auch nicht so gut gefällt, auch wenn ich die beiden mag. Den Titel finde ich nicht so gut. Yago fängt erst gegen Ende des Buches wirklich an etwas mit Pferden zu machen und still reitet er dabei auch nicht, da immer Musik dabei ist. Das Cover finde ich aber total schön. Auch wenn die Charaktere nicht perfekt waren und mir ab und zu Details gefehlt haben, ist das Buch spannend und man lernt gegen Ende auch etwas über die Pferdezucht. Wer aber ein Buch sucht indem es hauptsächlich um Pferde geht, ist mit diesem Buch wahrscheinlich nicht zufrieden. Ich gebe "Der Reiter der Stille" 3,5 von 5 Sternen.

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Fesselnde Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden aus Barsinghausen am 01.04.2013
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Yago kommt in Andalusien im Jahr 1522 zur Welt. Heimlich entbindet seine Mutter ihn in einem Pferdestall. Und ein Pferd haucht ihm auch seinen Atem ein. Schon da beginnt Yagos bemerkenswerte Gabe, sein Gespür für Pferde. Doch bis er sich mit Pferden und seiner Gabe voll entfalten kann vergeht... Yago kommt in Andalusien im Jahr 1522 zur Welt. Heimlich entbindet seine Mutter ihn in einem Pferdestall. Und ein Pferd haucht ihm auch seinen Atem ein. Schon da beginnt Yagos bemerkenswerte Gabe, sein Gespür für Pferde. Doch bis er sich mit Pferden und seiner Gabe voll entfalten kann vergeht einige Zeit und ein langer Leidensweg für Yago. Denn in seiner Art grenzt er sich von den anderen Menschen ab, fällt auf, und muss einiges erdulden. Dennoch gibt einige wenige Menschen, die ihn so nehmen und mögen wie er ist. Während Yagos mühsamen Weg mit seinem Andersein zu leben und seinem Mitwirken bei der Zucht zu den uns heute bekannten Andalusiern. Begleitet wird Yagos Geschichte von Intrigen und Machenschaften reicher, einflussreicher und skrupelloser Männer, die vor nichts zurück schrecken um ihren Reichtum zu mehren. In diesem umfangreichen historischen Roman verknüpft der Autor die fiktive Geschichte Yagos mit vielen historischen Details. Dazu wird die heute unter der Bezeichnung Asperger Syndrom bekannte Form des Autismus mit viel Gefühl behandelt. Ein gelungenes, gut zu lesendes Buch, in dem viele Handlungsstränge zusammen laufen, miteinander zu tun haben, um zu einem ergreifenden Ende zu führen. Sicherlich eine schriftstellerische Arbeit mit viel Herzblut von Seiten des Autors. Schon "Der Heiler der Pferde" hat mir gefallen, und doch hätte ich gerne noch mehr über Yagos Arbeit mit den Pferden gelesen. Doch so ist dieser Roman einer breiteren Leserschaft zugängig, auch wenn sie nicht so ein großes Interesse an Pferden haben. Somit, gelungen. Zudem ist das Coverbild wunderbar gestaltet, so richtig was für das Auge.

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Fesselnde Geschichte
von Everett am 01.04.2013
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Yago kommt in Andalusien im Jahr 1522 zur Welt. Heimlich entbindet seine Mutter ihn in einem Pferdestall. Und ein Pferd haucht ihm auch seinen Atem ein. Schon da beginnt Yagos bemerkenswerte Gabe, sein Gespür für Pferde. Doch bis er sich mit Pferden und seiner Gabe voll entfalten kann vergeht... Yago kommt in Andalusien im Jahr 1522 zur Welt. Heimlich entbindet seine Mutter ihn in einem Pferdestall. Und ein Pferd haucht ihm auch seinen Atem ein. Schon da beginnt Yagos bemerkenswerte Gabe, sein Gespür für Pferde. Doch bis er sich mit Pferden und seiner Gabe voll entfalten kann vergeht einige Zeit und ein langer Leidensweg für Yago. Denn in seiner Art grenzt er sich von den anderen Menschen ab, fällt auf, und muss einiges erdulden. Dennoch gibt einige wenige Menschen, die ihn so nehmen und mögen wie er ist. Während Yagos mühsamen Weg mit seinem Andersein zu leben und seinem Mitwirken bei der Zucht zu den uns heute bekannten Andalusiern. Begleitet wird Yagos Geschichte von Intrigen und Machenschaften reicher, einflussreicher und skrupelloser Männer, die vor nichts zurück schrecken um ihren Reichtum zu mehren. In diesem umfangreichen historischen Roman verknüpft der Autor die fiktive Geschichte Yagos mit vielen historischen Details. Dazu wird die heute unter der Bezeichnung Asperger Syndrom bekannte Form des Autismus mit viel Gefühl behandelt. Ein gelungenes, gut zu lesendes Buch, in dem viele Handlungsstränge zusammen laufen, miteinander zu tun haben, um zu einem ergreifenden Ende zu führen. Sicherlich eine schriftstellerische Arbeit mit viel Herzblut von Seiten des Autors. Schon "Der Heiler der Pferde" hat mir gefallen, und doch hätte ich gerne noch mehr über Yagos Arbeit mit den Pferden gelesen. Doch so ist dieser Roman einer breiteren Leserschaft zugängig, auch wenn sie nicht so ein großes Interesse an Pferden haben. Somit, gelungen. Zudem ist das Coverbild wunderbar gestaltet, so richtig was für das Auge.

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