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Der Ruf der Schlange

Roman

(12)
Ein uralter Schöpfungs- und Vernichtungszauber streckt seine schrecklichen Klauen aus: Einst war die Schlange von den Schöpfergöttern unterworfen worden. Jetzt befreit sie sich und droht die Welt zu zerreissen.
Phora, die ruhmreiche dunibische Hauptstadt, im Jahr 713 neuer Zeit: Mysteriöse Todesfälle erschüttern die Öffentlichkeit. Die Opfer wurden allesamt schrecklich zugerichtet - Stammhirn und Rückgrat der Leichen sind spurlos verschwunden. Die Taten eines Wahnsinnigen,wie behauptet wird? Samu Rabov ist anderer Ansicht: Magie hebt ihr grausames Antlitz. Seit Jahrtausenden warnen spirituelle Lehren vor den "Schlangenkräften", die in den Körpern der Menschen auf ihre Entfesselung lauern, und ebenso lange schon huldigen Schlangenanbeter in serpentistischen Orden und okkulten Riten der göttlichen Schlange und ihrer dunklen Kraft. Rabov muss Jagd auf die bereits entfesselten Schlangen machen und zudem den Zauber von Naxoda zerstören, bevor die Katastrophe ihren Lauf nimmt. Die Zeit drängt ...
Portrait
Andreas Gössling, geboren 1958, lebt als freier Schriftsteller in Coburg. Er ist bekannt durch seine historisch-phantastischen Romane für Erwachsene ("Die Maya-Priesterin", "Faust, der Magier") und jugendliche Leser ("Die Dämonenpforte", "Opus - das verbotene Buch") sowie kultur- und mythengeschichtlichen Sachbücher.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 526
Erscheinungsdatum August 2010
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-608-93875-3
Verlag Klett Cotta
Maße (L/B/H) 10/460/39 mm
Gewicht 718
Auflage 1. Auflage
Buch (gebundene Ausgabe)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
12 Bewertungen
Übersicht
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Schwere Kost
von horrorbiene am 26.08.2010

Bei diesem Buch ist wirklich alles erdacht: Die Geographie, Flora, Fauna, Namen, Religionen, Wissenschaft und Magie. Dies ist für ein Fantasy-Buch eigentlich nichts Neues, jedoch hat der Autor es nicht geschafft die eben genannten Punkte so zu beschreiben, dass man sie sich auch vorstellen kann: Hier werden nur Namen... Bei diesem Buch ist wirklich alles erdacht: Die Geographie, Flora, Fauna, Namen, Religionen, Wissenschaft und Magie. Dies ist für ein Fantasy-Buch eigentlich nichts Neues, jedoch hat der Autor es nicht geschafft die eben genannten Punkte so zu beschreiben, dass man sie sich auch vorstellen kann: Hier werden nur Namen genannt von den verschiedenen Schlangen-, Pflanzen- und Tierarten ohne dass es mir möglich war eine Analogie zur "richtigen Welt" zu finden und auf nähere Beschreibungen hat der Autor verzichtet. Was dies betrifft fehlt eindeutig die Tiefe, die einem solchen Fantasy-Buch auch eine atmosphärische Dichte ermöglicht. Der Autor hat in dem Bereich viel Potential verschenkt. Im Prinzip ist dieses Buch eine Kriminalgeschichte in Fantasyumkleidung, doch auch die Ermittlungen des Mysto-Agenten Rabov ist flach geblieben. Vor allem fehlt dem die Spannung: Verschiendene an sich spannende Stellen (z.B, Rückblicke) werden an unmöglichen Positionen in die Rahmenhandlang eingefügt und verlieren somit an Spannung. Zwischendurch wird außerdem noch von einer Vision geredet, die sich im Finale erfüllen soll, doch dann bricht das Buch mittendrin ab und es endet mit einer Szene, die so gar nicht dahin passen will. Obwohl die Geschichte irgendwie langatmig erzählt daherkommt, ist gerade am Anfang zu viel Tempo in der Geschichte: Die Ereignisse überholen sich beinahe. Eigentlich wäre am Anfang eine nähere Auseinandersetzung mit dem Hauptcharakter angebracht, er stürzt jedoch von einer brenzligen Situation in die nächste. Dabei sind jedoch für den Leser so viele neue Sachen dabei, die nicht verdeutlicht werden, dass keine wirkliche Spannung aufkommen will, weil man so Vieles einfach nicht versteht. Der Hauptcharakter Samu Rabov ist, wenn auch das ganze Buch aus seiner Sicht beschrieben wird, nicht wirklich zu fassen. Man kann nicht nachvollziehen, wieso er manchmal so handelt und er geht leichtfertig mit seiner Magie um und stärkt so sein Dunkeldu. Gerade dieser Aspekt klingt unlogisch. Er weiß, dass der Missbrauch seiner Magie schädlich für ihn ist und doch macht er immer wieder Gebrauch von ihr und entwickelt zudem noch Fähigkeiten, die er vorher nicht hatte. Das Ganze System der Magie ist an sich auch nicht wirklich gut zu durchschauen und gut durchdacht. Des Weiteren steht Robov bei seinen Ermittlungen allein da: Jeder arbeitet irgendwie gegen ihn und er weiß nicht, wem er trauen kann und wem nicht. Dies frustriert nicht nur den Charakter, sondern auch den Leser. An kaum einer Stelle kann man sich mit Rabov freuen, denn selbst sein Findelkind bereitet ihm nur Ärger. Fazit: Das Buch ist trotz hohem Tempo langatmig und aufgrund des Schreibstils unspannend. Die Welt und ihre Bewohner sind unzureichend beschrieben, so dass das Nachvollziehen und Vorstellen sehr schwer fällt und keine Atmosphäre vermittelt wird. Dennoch ist die Idee des Buchs gut. Die Story hebt sich deutlich von allen anderen ab, die ich bisher gelesen habe, was vor allem an der starken Hervorhebung der Schlangen liegt. Die Aufmachung und das Layout des Buches sind wirklich einsame Spitze. Normalerweise hätte ich ein anderes Buch dieses Genres und der Länge in einem Drittel der Zeit gelesen und dies sagt eigentlich auch schon alles.

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Ruf der Schlange
von einer Kundin/einem Kunden am 23.09.2010

Der Fantsayroman von Andreas Gößling lässt sich in zwei Teile teilen. Die erste Hälfte beschreibt die Hauptfigur Samu Rabov und erklärt unter anderem die Sitten und Gebräuche der Hauptstadt Phora. Dieser erste Abschnitt war recht mühsam für mich - unter anderem wegen der vielen exotischen Begriffe, die Gößling verwendet.... Der Fantsayroman von Andreas Gößling lässt sich in zwei Teile teilen. Die erste Hälfte beschreibt die Hauptfigur Samu Rabov und erklärt unter anderem die Sitten und Gebräuche der Hauptstadt Phora. Dieser erste Abschnitt war recht mühsam für mich - unter anderem wegen der vielen exotischen Begriffe, die Gößling verwendet. Ungefähr ab der Hälfte ist die Geschichte richtig in Bewegung gekommen und hat mich nicht wieder los gelassen. Die bestialischen Morde, die Schlangen anbetenden Orden und die Magie haben mir keine Ruhe gelassen. Die Liebe zum Detail laß ich in jeder Zeile, jedem Wort welches Gößling verwendet hat um seinen Charakteren Leben einzuhauchen. Auch seiner geschaffenen Welt um Phora verleiht er mit seinen Ausdrucksweißen eine anschauliche Gestalt. Im Großen und Ganzen hat mir dieser Fantasyroman so manchen Atem geraubt und ich empfehle ihn gerne weiter. Einzig gestört hat mich das abrupte Ende, welches mich mit vielen Unklarheiten zurück gelassen hat.

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Ein Kribbeln im Nacken
von melange aus Bonn am 09.09.2010

Dieses Buch hat tatsächlich Risiken und Nebenwirkungen, und zwar nicht wie üblich auf Herz, Hirn, Lachmuskeln oder - wenn es sehr traurig ist - die Augenpartie. Nein, es hinterlässt ein ungutes Gefühl im Nacken und von diesem Gefühl erholte ich mich dank einer brillant erdachten Geschichte in einer wundervoll... Dieses Buch hat tatsächlich Risiken und Nebenwirkungen, und zwar nicht wie üblich auf Herz, Hirn, Lachmuskeln oder - wenn es sehr traurig ist - die Augenpartie. Nein, es hinterlässt ein ungutes Gefühl im Nacken und von diesem Gefühl erholte ich mich dank einer brillant erdachten Geschichte in einer wundervoll dargestellten Phantasie-Welt nicht so schnell. Zum Inhalt: Samu Rabov, Ermittler im Geheimdienst ihrer Majestät von Dunibien, bekommt von seiner Vorgesetzten und ehemaligen Geliebten einen Assistenten zur Seite gestellt, mit dessen Hilfe er mysteriöse Todesfälle und das gehäufte Auftreten von Schlangen aufklären soll. Während dieses Auftrages wird es immer schwieriger, zwischen Freund und Feind zu unterscheiden und die letztendlich richtigen Entscheidungen für die Bürger und die Regierung von Dunibien zu treffen. Die Aufmachung: Mal abgesehen von der Schlange, die einem schon fast ins Auge springt, hat mir besonders gut gefallen, dass Gößling dem geneigten Leser vorne und hinten jeweils eine Karte anbietet, damit man sich in Dunibien und seiner Hauptstadt Thora zurechtfindet. Mein Eindruck: Gößling zaubert ein in jeder Hinsicht phantastisches Nebenuniversum. Dabei gibt er sich nicht nur Mühe mit der Erfindung von passenden Namen und besonderen Eigenschaften seiner Protagonisten, die die beiden konkurrierenden Seelen in ihrer Brust (Lichtich und Dunkeldu) in Einklang zu bringen versuchen. Er erfindet verschiedene Landschaften, unterschiedliche Kulte, eine ganz eigene Pflanzen- und Tierwelt und sogar eine Mode für die Damen Phoras, die ihre Luxuskörper in den heißesten Schuppen Phoras zur Schau stellen wollen. Die ganze Geschichte von Schlangen, die sich aus der Wirbelsäule herausbrechen, Hexen, Zauberkräften, Gaukler, Schlangengötter und Bestien in der Meerestiefe mutet wie ein sehr gelungener Mix aus James Bond, Geschichten aus 1001 Nacht, Indiana Jones und Harry Potter an - jedoch alle nicht wirklich von dieser Welt. Fazit: Eine fesselnde Geschichte für Fantasy- und Krimiliebhaber, die gerne einmal in das jeweils andere Genre hineinschnuppern wollen, ohne dem eigenen Lieblingsgebiet untreu zu werden. Das Ganze zusätzlich wunderschön illustriert, - eigentlich also ein Kandidat für die volle Punktzahl. Trotzdem ein Punkt Abzug für das unsägliche Ende! Nicht ein Teilerzählstrang wurde zu Ende gebracht, alles bleibt in der Schwebe. Das empfinde ich schon fast als unverschämt, da noch nichts von einer möglichen Fortsetzung bekannt ist. Ohne diese ist die Geschichte jedoch unfertig.

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Alles vernichtender Schlangenkult
von Toschi3 aus Königswinter am 29.08.2010

Samu, Sonderermittler im Auftrag des Innenministeriums und des Königs, wird zu einem merkwürdigen Mord gerufen. Eine junge Frau ist an einem Seil erstickt. Schnell findet Samu heraus, dass ein gefährlicher Schlangenkult hinter den mysteriösen Vorgängen in der Stadt Phora steckt. Wenn er die gefräßigen Wurmschlangen nicht aufhält, ist die... Samu, Sonderermittler im Auftrag des Innenministeriums und des Königs, wird zu einem merkwürdigen Mord gerufen. Eine junge Frau ist an einem Seil erstickt. Schnell findet Samu heraus, dass ein gefährlicher Schlangenkult hinter den mysteriösen Vorgängen in der Stadt Phora steckt. Wenn er die gefräßigen Wurmschlangen nicht aufhält, ist die ganze Stadt dem Untergang geweiht. Doch nicht alle seine Verbündeten stehen wirklich hinter ihm. Das Buch von Andreas Gößling ist ein Fantasy-Roman auf oberstem Niveau. Wunderbar verstrickt er Sagen und Legenden mit seiner Fantasie zu einem Meisterwerk des Genres. Dabei bedient er sich der klassischen Figuren, ohne klischeehaft zu sein. Die Beweggründe des Protagonisten sind nachvollziehbar, sein Charakter wird gut herausgearbeitet. Die geheimnisumwobenen Begleiter von Samu bleiben etwas im Dunkeln, was der Geschichte jedoch gerecht wird. Der Schreibstil ist sehr gewöhnungsbedürftig. Poetisch bis blumig beschreibt Gößling das Geschehen. Dabei greift er zu geschickten Wortspielereien. Jedoch verliert er damit in meinen Augen auch die leichte Lesbarkeit des Romans. Viele Adjektive sind fremdartig, auch wenn man sich nach und nach daran gewöhnt. Dadurch wird das Buch aber für Neulinge im Genre Fantasy sicher ein schwerer Brocken sein. Für den geneigten Leser tut der etwas umständlich geratene Schreibstil der Spannung aber keinen Abbruch. Das Ende des Buches ist überraschend und wird sicher nicht jedem Leser gefallen. Aber man kann es nicht allen recht machen, oder? Fazit: Ein wundervoller Fantasyroman, der leider durch den Schreibstil nicht für jeden Leser geeignet ist.

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Alles vernichtender Schlangenkult
von Toschi3 aus Königswinter am 29.08.2010

Samu, Sonderermittler im Auftrag des Innenministeriums und des Königs, wird zu einem merkwürdigen Mord gerufen. Eine junge Frau ist an einem Seil erstickt. Schnell findet Samu heraus, dass ein gefährlicher Schlangenkult hinter den mysteriösen Vorgängen in der Stadt Phora steckt. Wenn er die gefräßigen Wurmschlangen nicht aufhält, ist die... Samu, Sonderermittler im Auftrag des Innenministeriums und des Königs, wird zu einem merkwürdigen Mord gerufen. Eine junge Frau ist an einem Seil erstickt. Schnell findet Samu heraus, dass ein gefährlicher Schlangenkult hinter den mysteriösen Vorgängen in der Stadt Phora steckt. Wenn er die gefräßigen Wurmschlangen nicht aufhält, ist die ganze Stadt dem Untergang geweiht. Doch nicht alle seine Verbündeten stehen wirklich hinter ihm. Das Buch von Andreas Gößling ist ein Fantasy-Roman auf oberstem Niveau. Wunderbar verstrickt er Sagen und Legenden mit seiner Fantasie zu einem Meisterwerk des Genres. Dabei bedient er sich der klassischen Figuren, ohne klischeehaft zu sein. Die Beweggründe des Protagonisten sind nachvollziehbar, sein Charakter wird gut herausgearbeitet. Die geheimnisumwobenen Begleiter von Samu bleiben etwas im Dunkeln, was der Geschichte jedoch gerecht wird. Der Schreibstil ist sehr gewöhnungsbedürftig. Poetisch bis blumig beschreibt Gößling das Geschehen. Dabei greift er zu geschickten Wortspielereien. Jedoch verliert er damit in meinen Augen auch die leichte Lesbarkeit des Romans. Viele Adjektive sind fremdartig, auch wenn man sich nach und nach daran gewöhnt. Dadurch wird das Buch aber für Neulinge im Genre Fantasy sicher ein schwerer Brocken sein. Für den geneigten Leser tut der etwas umständlich geratene Schreibstil der Spannung aber keinen Abbruch. Das Ende des Buches ist überraschend und wird sicher nicht jedem Leser gefallen. Aber man kann es nicht allen recht machen, oder? Fazit: Ein wundervoller Fantasyroman, der leider durch den Schreibstil nicht für jeden Leser geeignet ist.

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Alles vernichtender Schlangenkult
von Toschi3 aus Königswinter am 29.08.2010

Samu, Sonderermittler im Auftrag des Innenministeriums und des Königs, wird zu einem merkwürdigen Mord gerufen. Eine junge Frau ist an einem Seil erstickt. Schnell findet Samu heraus, dass ein gefährlicher Schlangenkult hinter den mysteriösen Vorgängen in der Stadt Phora steckt. Wenn er die gefräßigen Wurmschlangen nicht aufhält, ist die... Samu, Sonderermittler im Auftrag des Innenministeriums und des Königs, wird zu einem merkwürdigen Mord gerufen. Eine junge Frau ist an einem Seil erstickt. Schnell findet Samu heraus, dass ein gefährlicher Schlangenkult hinter den mysteriösen Vorgängen in der Stadt Phora steckt. Wenn er die gefräßigen Wurmschlangen nicht aufhält, ist die ganze Stadt dem Untergang geweiht. Doch nicht alle seine Verbündeten stehen wirklich hinter ihm. Das Buch von Andreas Gößling ist ein Fantasy-Roman auf oberstem Niveau. Wunderbar verstrickt er Sagen und Legenden mit seiner Fantasie zu einem Meisterwerk des Genres. Dabei bedient er sich der klassischen Figuren, ohne klischeehaft zu sein. Die Beweggründe des Protagonisten sind nachvollziehbar, sein Charakter wird gut herausgearbeitet. Die geheimnisumwobenen Begleiter von Samu bleiben etwas im Dunkeln, was der Geschichte jedoch gerecht wird. Der Schreibstil ist sehr gewöhnungsbedürftig. Poetisch bis blumig beschreibt Gößling das Geschehen. Dabei greift er zu geschickten Wortspielereien. Jedoch verliert er damit in meinen Augen auch die leichte Lesbarkeit des Romans. Viele Adjektive sind fremdartig, auch wenn man sich nach und nach daran gewöhnt. Dadurch wird das Buch aber für Neulinge im Genre Fantasy sicher ein schwerer Brocken sein. Für den geneigten Leser tut der etwas umständlich geratene Schreibstil der Spannung aber keinen Abbruch. Das Ende des Buches ist überraschend und wird sicher nicht jedem Leser gefallen. Aber man kann es nicht allen recht machen, oder? Fazit: Ein wundervoller Fantasyroman, der leider durch den Schreibstil nicht für jeden Leser geeignet ist.

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Ruf der Schlange
von Juliana aus Hildesheim am 25.08.2010

,Der Ruf der Schlange' vom Autor Andreas Gößling ist ein faszinierender Fantasy-Roman, der vom Autor eindrucksvoll gestaltet worden ist. Das Buch enthält zwei Karten, die die Geschehenisse im Buch verständlicher machen sollen, aber nicht notwendig sind, obwohl ich finde, dass der Autor sich dabei sehr große Mühe gegeben hat.... ,Der Ruf der Schlange' vom Autor Andreas Gößling ist ein faszinierender Fantasy-Roman, der vom Autor eindrucksvoll gestaltet worden ist. Das Buch enthält zwei Karten, die die Geschehenisse im Buch verständlicher machen sollen, aber nicht notwendig sind, obwohl ich finde, dass der Autor sich dabei sehr große Mühe gegeben hat. Die Handlung des Romans ist außergewöhnlich und befremdlich, jedoch in einer besonderen Art exotisch und spannend. Der Leser ist von der Atmosphäre vollauf begeistert und verfolgt die Handlung gespannt, beinahe angespannt. Meiner Meinung nach ist der Roman verständlich geschrieben und angenehm zu lesen. Ich fand es gut, wie der Autor die fremden Begriffe und Handlungen dem Leser durch seine Beschreibungen näher bringen wollte. Eine außergewöhnliche Abwechslung für den Leser, die nicht nur fantastisch, sondern auch spannend ist!

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Lichtich und dunkeldu
von sternthaler75 aus Hannover am 02.12.2010

Im Jahr 734 neuer Zeit, nach der großen Flut befinden wir uns in Phora, der Hauptstadt Dunibiens. Der Agent Samu Rabov, Leiter der königlichen Ermittlungstelle für Mysteriöse Todesfälle, hat zur Zeit viel zu tun. Nachdem er einen Jungen vor dem Opfertod für die Schlangengottheit Ragadhani gerettet hat, will er... Im Jahr 734 neuer Zeit, nach der großen Flut befinden wir uns in Phora, der Hauptstadt Dunibiens. Der Agent Samu Rabov, Leiter der königlichen Ermittlungstelle für Mysteriöse Todesfälle, hat zur Zeit viel zu tun. Nachdem er einen Jungen vor dem Opfertod für die Schlangengottheit Ragadhani gerettet hat, will er nun herausfinden, was es mit dem zunehmenden Schlangenwahnsinn auf sich hat. Dazu wird ihm der Assistent Port Sola zugeteilt, doch die beiden sind sich nicht grün. Doch egal, es nutzt nichts. Auf der Suche entdecken die beiden immer mehr Leichen, denen die Wirbelsäule scheinbar entrissen wurden. Doch irgendwann ist klar, dass dies nicht so ist... die Wirbelsäule verwandelt sich in einen schlangenartigen Wurm, der unstillbaren Hunger hat... und die Opfer werden immer mehr. Doch wie kann das sein? Was geht hier vor sich? Wer oder was steckt dahinter? Die beiden werden es herausfinden, doch es ist ein gefährlicher Weg... Einerseits ist diese mystische Geschichte sehr interessant und auch spannend. In einer Art "Akte-X" Manier arbeitet Andreas Gößling mit verschiedenen übersinnlichen Kräften, wie Gedankenübertragung, Verwandlungstechniken und anderen magischen Handlungen, was die ganze Geschichte in eine magische Welt verwandelt. Die verschiedenen Schauplätze der Handlung sind lebhaft dargestellt, ebenso die Personen. Doch leider verwendet er dazu dermassen viele neue, teilweise komplizierte Wortgestaltungen, dass es dadurch beim Lesen anfänglich sehr hakelt und verwirrt. Die Idee, dass Linglu, Gott dieser Welt, eine große Flut geschickt hat, um alle hochtechnisierten Maschinen zu vernichten, ist interessant umgesetzt. Die Darstellung der daraus resultierenden jetzt genutzten Maschinen ist köstlich, so genannte Dampfmobile dienen als fahrbarer Untersatz, Telefone bestehen aus Hörrohr und Sprechmuschel, erinnern sehr an die Geräte aus den Anfängen ihrer Existenz, Melodophone erinnern sehr an das gute alte Grammophon. Insgesamt bekommt der Leser dadurch einen etwas altertümlichen Eindruck des ganzen. Zu Lesebeginn habe ich mich sehr schwer getan, wobei es nicht an der Geschichte ansich liegt, es ist eher der Stil, doch mit der Zeit war auch das kein Problem. Während einige Kapitel etwas langatmig erscheinen, geht es dafür an anderer Stelle um so rasanter zur Sache. Und auch die Gänsehaut kommt nicht zu kurz, da die Beschreibung manche Opfer sehr bildlich beschrieben wird. Das Buch hat einen sehr schön gestalteten Schutzumschlag, und auch die Gestaltung des Einbandes ist sehr ansprechend. Ein Glossar wäre hilfreich, ist aber leider nicht vorhanden, doch dafür gibt es zu Beginn und am Ende jeweils eine Stadtkarte von Phora und eine Landkarte Dunibiens.

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Schlangen und ähnliches Getier
von einer Kundin/einem Kunden am 24.06.2011

Zum Buch: Samu Rabov, Leiter der Abteilung Mysto (Mysteriöse Todesfälle) in der dunibischen Hauptstadt Phora könnte ein so schönes und angenehmes Leben haben wenn sich nicht plötzlich mysteriöse Todesfälle zu häufen begännen. So müssen er und sein neuer Assistent sich nicht nur der Aufklärung dieser seltsamen Verbrechen widmen, auch... Zum Buch: Samu Rabov, Leiter der Abteilung Mysto (Mysteriöse Todesfälle) in der dunibischen Hauptstadt Phora könnte ein so schönes und angenehmes Leben haben wenn sich nicht plötzlich mysteriöse Todesfälle zu häufen begännen. So müssen er und sein neuer Assistent sich nicht nur der Aufklärung dieser seltsamen Verbrechen widmen, auch die neuen Schlangenkulte betreiben Samu Rabov Kopfzerbrechen. Schon bald ist er einer großen Verschwörung auf der Spur, die seine Welt in den Untergang stürzen kann... Meine Meinung: Die Story hat mir von Anfang an gut gefallen, hat sie doch alles was man in einem klassischen Fantasyroman braucht: geheimnisvolle Magie, mystische Kulte, exotische Orte und einen Helden der sein Ziel nie aus den Augen verliert. Leider ist die Umsetzung nicht ganz so gut gelungen. Ich weiß nicht woran es liegt, aber ich konnte mich nur schwer in das Buch hineinversetzen. Teilweise war es etwas langatmig und trotz der spannenden Story fehlte das gewisse Etwas das den Leser hungrig macht auf mehr. Da das Ende der Geschichte offen bleibt, besteht ja die Chance auf einen zweiten Band der das wieder ausgleicht.

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Der schwache Ruf der Schlange
von Nefret am 31.05.2011

Im Jahr 713 neuer Zeitrechnung in Phora: Samu Rabov forscht nach dem Täter mehrer mysteriöser Mordfälle. Bald ist Samu davon überzeugt, dass die Schlangenmagie schuld ist. In einem geheimen Orden huldigen Schlangenanbeter einer göttlichen Schlange. So kann man sich täuschen. Die Leseprobe klang vielversprechend und das Cover macht ordentlich was... Im Jahr 713 neuer Zeitrechnung in Phora: Samu Rabov forscht nach dem Täter mehrer mysteriöser Mordfälle. Bald ist Samu davon überzeugt, dass die Schlangenmagie schuld ist. In einem geheimen Orden huldigen Schlangenanbeter einer göttlichen Schlange. So kann man sich täuschen. Die Leseprobe klang vielversprechend und das Cover macht ordentlich was her. Doch bereits nach den ersten Seiten musste ich feststellen, dass mich "Der Ruf der Schlange" überhaupt nicht fesseln konnte. Ich hatte große Probleme, mit den einzelnen Figuren warmzuwerden und mich in die Welt von Dunibien hineinzufinden. Dabei ist diese Welt, in der dampfbetriebene Technik eine große Rolle spielt, detailliert beschrieben. Zum Schluss habe ich die restlichen Kapitel nur noch überflogen. Ich lese gerne Fantasy, allerdings eher Urban Fantasy als High Fantasy. Vielleicht ist das mit ein Grund, warum mich "Der Ruf der Schlange", High Fantasy mit Krimielementen, nicht überzeugen konnte.

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Totales Wirrwarr
von einer Kundin/einem Kunden aus Göttingen am 19.02.2011

Inhalt: Samo ist königlicher Spezialagent der Mysto- das heißt, er untersucht mysteriöse Todesfälle, aber im Geheimen, damit die Bevölkerung nicht beunruhigt wird. Magier – Lakori- sind in der Welt bekannt, werden aber früher oder später von ihrem Dunkeldu überwältigt und damit in den Augen aller anderen wahnsinnig. Samo muss mehrere... Inhalt: Samo ist königlicher Spezialagent der Mysto- das heißt, er untersucht mysteriöse Todesfälle, aber im Geheimen, damit die Bevölkerung nicht beunruhigt wird. Magier – Lakori- sind in der Welt bekannt, werden aber früher oder später von ihrem Dunkeldu überwältigt und damit in den Augen aller anderen wahnsinnig. Samo muss mehrere seltsame Todesfälle aufklären: eine Archäologin hat sich in einen Baum verwandelt, ein Professor wurde das Rückgrat herausgerissen. Außerdem machen Schlangen, Schlangenkulte und – priester Dunibien unsicher, und seit der König wieder selbstbewegende Maschinen erlaubt hat, fürchten sie viele vor einer erneuten göttlichen Flut. Dann ist da noch sein neuer, verräterischer Assistent, seine Vorgesetze und alte Geliebte Calin und mehrere Ermittler, und alle scheinen sie ihm Steine in den Weg legen zu wollen… Mein Fazit: Man wurde gleich zu Beginn mit einer Fülle von Vokabeln und Begebenheiten überschüttet- ich habe fast 200 Seiten gebraucht, nur um die Begrifflichkeiten zu verstehen. Der Schreibstil ist sehr trocken und unglaublich kompliziert: viele verschachtelte Sätze, der Ermittler verrät der Leser nicht alles und man ist kaum in der Lage zu unterscheiden, was passiert und was Samo nur glaubt. Es war zwar ein Fantasyroman, las sich aber eher wie eine Mischung aus Thriller und klassischem Ermittlerroman, wobei kaum auf die Welt eingegangen wurde, was es noch schwieriger machte der Geschichte zu folgen. Sie war zwar durchaus gut durchdacht, aber kaum verständlich. Der Plot war für den Leser in meinen Augen eine einzige Katastrophe: alles reiht sich aneinander, aber man hat keinen Schimmer, was denn nun eigentlich passiert ist und was das zu bedeuten hat. Anstatt alles aufzulösen, macht das Ende noch mal eine 180° Kehrtwende und lässt den Leser total unbefriedigt und noch ratloser zurück. Ich konnte mich mit diesem Buch beim besten Willen nicht anfreunden. Aufgrund der gelungenen Charakterportraits gebe ich aber noch 2 Sterne.

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Große Anlaufschwierigkeiten
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Dieses Buch ließ mich ziemlich zwiegespalten zurück. Während ich mich durch die erste Hälfte noch regelrecht durchkämpfen musste, schaffte es die zweite Hälfte dann doch meine Leselust zu wecken. Inhaltlich handelt es sich hier um einen Fantasy-Thriller: der königliche Geheimagent Samu Rabov soll unheimliche Morde aufklären, die angeblich ein... Dieses Buch ließ mich ziemlich zwiegespalten zurück. Während ich mich durch die erste Hälfte noch regelrecht durchkämpfen musste, schaffte es die zweite Hälfte dann doch meine Leselust zu wecken. Inhaltlich handelt es sich hier um einen Fantasy-Thriller: der königliche Geheimagent Samu Rabov soll unheimliche Morde aufklären, die angeblich ein Wahnsinniger begangen haben soll. Bald stößt Rabov allerdings auf Hinweise, die diese Verbrechen mit religiösen Schlangenkulten in Verbindung bringen. Entgegen aller Anweisungen ermittelt er in diese Richtung weiter, um dem mörderischen Treiben ein Ende zu bereiten. Leider ist die Geschichte bei weitem nicht so fesselnd, wie anzunehmen ist. Auch wenn es bemerkenswert ist mit welchem Eifer Gößling eine neue Welt erschaffen will, ist dies manchmal doch etwas übertrieben. Für die alltäglichsten Dinge erfindet er neue Begriffe, was das Lesen vor allem zu Anfangs sehr mühsam gestaltet. Der Autor bemüht sich zwar sehr, die verschiedenen Schauplätze und Szenen dem Leser bildlich näher zu bringen, dies gelingt in aber nicht immer. Zu oft hatte ich Probleme in diese mystische Welt einzutauchen, da sich einfach kein Bild vor meinem inneren Auge zeigen wollte. Dies lag auch an dem Sprachstil des Autors, der mir manchmal zu holprig war, so dass es mir schwer fiel viele Seiten am Stück zu lesen. Aber: Wie gesagt war die zweite Hälfte des Buches um einiges besser gestaltet. Man hat das Gefühl, dass nun die Geschichte endlich in Fahrt kommt. Und zum Schluss erwartet einen dann sogar ein packendes Finale, dass in einem mehr als überraschenden Schluss gipfelt. Ob dies als Anreiz reicht das Buch zu lesen ist eine andere Frage! Interessenten würde ich auf jeden Fall empfehlen vor dem Kauf einen Blick in das Buch zu werfen, um zu testen, in wie weit der Sprachstil des Autors dem eigenen Geschmack entspricht. Zum Schluss muss ich noch die Gestaltung des Buches loben: vor allem die Karte der Kontinente, und die der Stadt Phora waren sehr hilfreich bei den ständig wechselnden Schauplätzen den Überblick zu behalten.

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