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Der Sarg

Psychothriller

(53)

»Sie konnte nicht einordnen, was diese Schwärze zu bedeuten hatte. Aber sie war überall. Und es gab keinen Ausweg.«

Köln wird durch eine Reihe fürchterlicher Verbrechen erschüttert. Jemand entführt mehrere Frauen und begräbt sie bei lebendigem Leib. Der Täter spielt der Polizei Hinweise zu, doch wenn ein Grab gefunden wird, ist die Frau darin bereits tot. Erstickt.
Zur gleichen Zeit hat Eva, eine erfolgreiche Geschäftsfrau Mitte 30, einen immer wiederkehrenden Traum. Sie wacht in einem Sarg auf. Gefangen, hilflos, panisch. Sie weiss nicht, wie sie in den Sarg hineingekommen ist, und später nicht mehr, wie sie ihn wieder verlassen hat. Doch irgendwann ist es vorbei, sie ist frei, liegt in ihrem Bett. Und bemerkt die Blutergüsse und Kratzspuren an Händen, Armen und Beinen …

Rezension
Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 18.02.13
Arno Strobel gehört zu Deutschlands Thriller-Kings. Sebastian Fitzek und Andreas Winkelmann lassen grüssen. Strobel knackt auch mit seinem neuen Buch Der Sarg wieder die Bestsellerliste. Nach Der Trakt, Das Wesen und Das Skript dachte man, Arno Strobel kann nicht mehr besser werden. Doch er kann. Lesen Sie ?Der Sarg? und Sie werden wissen, warum. Ein Thriller mit Gänsehaut-Garantie! Sie werden danach Angst haben, das nächste Mal in den Schlaf zu fallen. Denn wer weiss, vielleicht wachen Sie ja in einem Sarg wieder auf. Strobel spielt mit den Urängsten seiner Leser, ein Thriller-Hochgenuss. Und eine Geschichte, die sich einpflanzt in das Gehirn.
Portrait
Arno Strobel, 1962 in Saarlouis geboren, gehört zu den erfolgreichsten deutschen Thrillerautoren. Alle seine Romane sind Bestseller. Bevor er sich ganz auf das Schreiben konzentrierte, arbeitete er lange bei einer grossen deutschen Bank in Luxemburg. Arno Strobel lebt mit seiner Familie in der Nähe von Trier.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 17.01.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-19102-4
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 190/126/16 mm
Gewicht 340
Auflage 8. Auflage
Verkaufsrang 33.803
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
53 Bewertungen
Übersicht
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15
2
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Beklemmend.
von einer Kundin/einem Kunden am 24.01.2013

Ein beklemmendes Gefühl hat man von Anfang an. Eva die immer wieder zu träumen scheint lebendig begraben zu sein und doch immer wieder aufwacht- allerdings mit Schmerzen und Wunden an ihrem Körper. Personen die wissen wer der Mörder ist aber nichts tun. Arno Strobel schreibt wirklich sehr fesselnd und das... Ein beklemmendes Gefühl hat man von Anfang an. Eva die immer wieder zu träumen scheint lebendig begraben zu sein und doch immer wieder aufwacht- allerdings mit Schmerzen und Wunden an ihrem Körper. Personen die wissen wer der Mörder ist aber nichts tun. Arno Strobel schreibt wirklich sehr fesselnd und das von der ersten Seite an. Abgesehen davon sind die 58 Kapitel sehr kurz gehalten was die grauenvolle Geschichte noch spannender macht und es so beinahe unmöglich macht das Buch aus der Hand zu nehmen! Am Ende wartet dann auch noch eine wirklich völlig überraschende Auflösung auf den Leser denn Arnold Strobel spielt meisterhaft mit uns. Dies war mein erstes Buch von ihm doch er hat mich durch und durch überzeugt und so werde ich sicherlich bald noch weitere Bücher von ihm lesen.

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1 0
der Sarg
von Melanie Maida aus Wirdum am 18.01.2013

Inhalt: Mehrere Frauen werden in Köln lebendig in einem Sarg begraben, und obwohl die Ermittler Hinweise erhalten kommen sie zu spät um die Frauen zu retten. Alle sterben außer Eva Rossbach. Sie erwacht morgens wieder in ihrem eigenen Bett, nachdem sie fürchterlich vom lebendig begraben sein geträumt hat. Aber war... Inhalt: Mehrere Frauen werden in Köln lebendig in einem Sarg begraben, und obwohl die Ermittler Hinweise erhalten kommen sie zu spät um die Frauen zu retten. Alle sterben außer Eva Rossbach. Sie erwacht morgens wieder in ihrem eigenen Bett, nachdem sie fürchterlich vom lebendig begraben sein geträumt hat. Aber war es wirklich nur ein Traum? Sie hat Abschürfungen am Körper...... Das Cover ist sehr einfach gehalten, rote Schrift auf schwarzem Grund und eine Frau mit angstverzerrtem Gesicht. Wie bei " Der Trakt", " Das Wesen" und " Das Skript" kann das Cover sofort dem Autor zugeordnet werden. Meine Meinung: Die Anzahl der Charaktere ist überschaubar und man kommt dank des erzählerischen Talents des Autors sofort in die Geschichte hinein. Geschickt spielt er mit den verschiedenen Perspektiven, man weiß jedoch immer wer gerade gemeint ist. Dr. Leienberg als Psychiater versucht zu helfen. Die Kommissare Menkhoff (bekannt aus " Das Wesen"), mittlerweile von Aachen nach Köln gezogen, und Reithöfer sind sympathisch und toll charakterisiert und deren persönliche Note ist vorhanden greift aber nie negativ auf die Handlung über sondern erhöht deren Reiz durch persönliche Sympathien und Antipathien. Familie Wiebking leitet die Firma von Eva und steht ihr mit Freundin Wiebke bei, denn Hauptfigur Eva Rossbach sehr vorsichtig, zurückhaltend schüchtern und verhuscht, oft vergesslich und jetzt auch noch von entsetzlichen Alpträumen geplagt. Manchmal empfand ich die Charakterisierung von Eva als ärgerlich, so ein verhuschtes, teilweise unvernünftig agierendes Blondinchen...grr.... Das Buch ist in 58 Kapitel gegliedert, die die erzählte Geschichte sehr gut einteilen und natürlich auch die Spannung halten. Herr Strobel hat das Talent sprachlich sehr genau und ohne Umschweife Storys, Umgebungen und Charaktere zu beschreiben, so dass das Buch durchweg spannend ist. (ich habe es in einer Nacht gelesen, weil ich kein Ende fand :) Die Geschichte an sich ist gut durchdacht, gut aufgebaut und das Ende schlüssig. Fazit: Ein rundherum gelungener Psychothriller, der relativ unblutig, doch mit hohem Gänsehautfaktor zu überzeugen weiß.

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Lebendig begraben
von Kerstin Stutzke aus Berlin am 20.09.2016

Eva Rossmann ist Mitte 30 und eine erfolgreiche Geschäftsfrau. Doch anstatt den Glamour zu Leben, führt sie ein sehr zurückgezogenes Leben. Tatsächlich hat sie nur eine einzige Freundin: Wiebke Pfeiffer. Dieser vertraut Eva voll und ganz und Wiebke macht sich große Sorgen um ihre Freundin, denn das sie etwas... Eva Rossmann ist Mitte 30 und eine erfolgreiche Geschäftsfrau. Doch anstatt den Glamour zu Leben, führt sie ein sehr zurückgezogenes Leben. Tatsächlich hat sie nur eine einzige Freundin: Wiebke Pfeiffer. Dieser vertraut Eva voll und ganz und Wiebke macht sich große Sorgen um ihre Freundin, denn das sie etwas belastet, ist kaum zu übersehen. Tatsächlich leidet Eva unter schrecklichen Alpträumen, in denen sie fortwährend in einem Sarg erwacht - ohne die Möglichkeit sich zu befreien. Auf Anraten von Wiebke ist Eva bereit, denn sie ist mit den Nerven völlig am Ende, einen Psychiater aufzusuchen, denn neben den Alpträumen hat sie in letzter Zeit auch vermehrt Aussetzer. Während dieser Aussetzer fehlt ihr jegliche Erinnerung und sie kommt wieder zu sich, ohne zu wissen, wie sie an diesen Ort gekommen ist oder was sie soeben noch getan hat. Derweil taucht in Köln eine Frauenleiche auf, welche lebendig in einem Sarg vergraben wurde. Der Täter spielt mit den Ermittlern, denn er gibt ihnen Hinweise, wo das Opfer zu finden ist, doch den Beamten ist es nicht gelungen, das Opfer lebend zu retten. Bernd Menkhoff und Jutta Reithöfer ermitteln unter Hochdruck, doch erst als sie die Identität des Opfers herausfinden, gelingt es ihnen, eine erste Spur zum Täter aufzunehmen. Tatsächlich handelt es sich bei eben jenem Opfer um die Halbschwester Eva Rossmanns. Die beiden hatten keinen Kontakt. Natürlich ermittelt die Polizei umgehend im Umfeld der Toten, doch es ist offensichtlich, dass der Ehemann mit diesem Verbrechen nichts zu tun hat. Vielleicht kann die Halbschwester ja einen Hinweis geben. Bedauerlicherweise kann Eva den Ermittlern nicht weiterhelfen, doch Menkhoff ahnt, dass es eine Verbindung geben muss. Immerhin ist Eva eine erfolgreiche, wohlhabende Frau und wäre zudem ein leichteres Opfer gewesen. Welchen Grund gab es, die Schwester zu töten? Oder hat das alles gar nichts mit dieser irritierenden Frau zu tun? Derweil versucht eine andere Frau in Köln ihr Leben mehr schlecht als recht zu meistern, was gar nicht so einfach ist, denn sie ist dem Täter näher, als sonst irgendein Mensch auf dieser Erde ... Lebendig begraben! Der Plot wurde spannend und abwechslungsreich erarbeitet. Ich muss gestehen, es hat diesmal etwas länger gedauert, bis ich alle Zusammenhänge erfasst hatte, denn die Fäden sind so geschickt gesponnen, dass ich mich von ihnen gerne in die Irre habe führen lassen. Die Figuren wurden facettenreich erarbeitet. Protagonistin Eva mag in den Augen der Öffentlichkeit eine gestandene Frau in den 30ern sein, welche über ein großes Vermögen und nicht wenig Einfluss verfügt, doch schnell merkt der Leser, dass ihr Naturell eher unsicherer Natur ist und sie durch die ganze verfahrene Situation mit ihren überaus realistischen Alpträumen am Rande des Zusammenbruchs ist. Den Schreibstil empfand ich als fesselnd-beklemmend erarbeitet, sodass ich mich gar nicht mehr von dem Buch lösen konnte - ich musste einfach wissen, wie es ausgeht. Abschließend kann ich sagen, dass dieses Buch eines meiner liebsten des Autors ist und mir wirklich spannende Lesestunden bereitet hat.

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spannend
von Schneeflöckchen am 29.02.2016

Inhalt Es gibt zwei Protagonisten, der Komissar Menkhoff und seine Arbeitskollegen und Eva Rossbach, die wohlhabend ist und von seinem Vater eine Firma vererbt bekommen hat. Sie hat immer den wiederkehrenden Alptraum, dass sie in einem Sarg liegt...gefesselt... Aber woher kommen dann die Verletzungen, wenn dies nur ein Alptraum ist?... Inhalt Es gibt zwei Protagonisten, der Komissar Menkhoff und seine Arbeitskollegen und Eva Rossbach, die wohlhabend ist und von seinem Vater eine Firma vererbt bekommen hat. Sie hat immer den wiederkehrenden Alptraum, dass sie in einem Sarg liegt...gefesselt... Aber woher kommen dann die Verletzungen, wenn dies nur ein Alptraum ist? Dank ihrer Freundin Wiebke nimmt sie all ihre Mut und wendet sich an einem Psychiater. Doch er kommt dadurch drastisch ins Lebensgefahr.    Meinung Zwar kenne ich die anderen Bücher von Arno Strobel noch nicht, aber "Der Sarg" hat mich positiv überrascht. Nach so vielen Empfehlungen musste ich dieses Buch lesen. Ich habe es in 3 Tagen durchgelesen. Es ist ein spannendes Buch, welches den Leser mit ins Geschehene nimmt und das Gefühl gibt, als Beobachter dabei zu sein und alles mitzuerleben. Man ist so sehr in das Buch vertieft, dass man es nicht aus der Hand lassen möchte.  Als Leser fragt man sich, wie das alles nun zusammenhängt. Wer treibt da ein Horrospielchen? Und was für eine Rolle spielen diese Britta und der Rocker Dagger? Was hat nun diese Handlung mit der anderen zu tun? Strobel erzählt mal aus diesem Blickwinkel und mal aus einem anderen, was jedoch für den Leser nicht ablenkend ist. Stattdessen wird das Interesse des Lesers umso mehr angeregt. Die Handlung ist wie ein Puzzle. Wenn man immer weiter das Buch liest, fügen sich die einzelnen Puzzleteile zusammen. Am Ende ist das ganze Puzzle fertig und alle offenen Fragen beantwortet. Das Ende hat mich persönlich sehr mitgenommen. Das Ende verrate ich natürlich nicht! Fazit Ich bin von dem Buch sehr positiv überrascht. Ein mitreißendes  und interessantes Buch, welches dem Leser am Ende den Rest gibt! Ich kann es nur jeden aufs Herz legen, es zu lesen! Ein super Buch! Ein Muss für alle Thriller-Fans! :)

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Horrorvorstellung pur
von einer Kundin/einem Kunden am 23.11.2013

Arno Strobel hat mich schon mit einigen seiner vorherigen Thriller überzeugt. Und auch "Der Sarg" steht dem in nichts nach. Eva hat in der Nacht Albträume wie aus einem Horrorfilm. Sie wacht lebendig begraben in einem Sarg auf - und nach dem Erwachen aus den Träumen hat sie Verletzungen an... Arno Strobel hat mich schon mit einigen seiner vorherigen Thriller überzeugt. Und auch "Der Sarg" steht dem in nichts nach. Eva hat in der Nacht Albträume wie aus einem Horrorfilm. Sie wacht lebendig begraben in einem Sarg auf - und nach dem Erwachen aus den Träumen hat sie Verletzungen an sich, die sie sich nur in dem Sarg zugezogen haben kann. Wie ist das möglich? Zugleich werden mehrere Morde dieser Art tatsächlich in der Stadt begangen. Ein spannender Thriller, der aus mehrern Perspektiven erzählt wird. Super gemacht und bis zum Schluss kann man kaum aufhören zu lesen, weil man unbedingt die Auflösung kennen möchte. LESEN!

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Dunkelheit überall
von Daniela P. am 01.09.2013

Eva hat einen immer wiederkehrenden Traum: Sie erwacht in völliger Dunkelheit und erkennt, dass sie in einem Sarg gefangen ist - sie bricht in Panik aus. Der Traum erscheint ihr sehr real, denn von einem Moment auf den anderen befindet sie sich wieder in ihrem Schlafzimmer- doch woher kommen... Eva hat einen immer wiederkehrenden Traum: Sie erwacht in völliger Dunkelheit und erkennt, dass sie in einem Sarg gefangen ist - sie bricht in Panik aus. Der Traum erscheint ihr sehr real, denn von einem Moment auf den anderen befindet sie sich wieder in ihrem Schlafzimmer- doch woher kommen die abgeschürften Hände, Blutergüsse am ganzen Körper und die Kratzspuren? Zeitgleich werden in Köln mehrere Frauen entführt und lebendig in einem Sarg begraben, wo sie dann qualvoll ersticken. Unter den Opfern ist auch Evas Halbschwester. Ist Eva das eigentliche Opfer des Mörders? Will er ihr nur vor Vollendung seiner Tat riesige Angst einflößen? Der beste Thriller von Arno Strobel, den es bisher gibt! Wahnsinnig spannend von vorne bis hinten. So oft dachte ich - ich habe die Lösung - doch dann legte der Autor wieder eine total andere Fährte. Während des Lesens habe ich bestimmt 10x meine Lösungstheorie über den Haufen geworfen. Wirklich genial! Gänsehaut garantiert! UNBEDINGT LESEN!!!

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Der Sarg
von einer Kundin/einem Kunden am 11.07.2013

Nachts aufwachen in einem Sarg und am nächsten Morgen nicht mehr wissen, ob es ein Traum oder Wirklichkeit war. Das Buch löst Beklemmungen aus, denn allein der Gedanke daran, lebendig begraben zu sein, weckt eine Urangst. Dunkelheit, Enge und die Luft wird knapp, bevor man in vollkommene Panik verfällt,... Nachts aufwachen in einem Sarg und am nächsten Morgen nicht mehr wissen, ob es ein Traum oder Wirklichkeit war. Das Buch löst Beklemmungen aus, denn allein der Gedanke daran, lebendig begraben zu sein, weckt eine Urangst. Dunkelheit, Enge und die Luft wird knapp, bevor man in vollkommene Panik verfällt, begreift man noch, dass man in einem Sarg liegt. Eine spannende Geschichte, die tiefe Einblicke in die Psychologie des Menschen gewährt, der jahrelang misshandelt und missbraucht wurde. Es ist unfassbar, was Menschen anderen Menschen antun können, aber wenn diese Dinge in der eigenen Familie passieren, ist man erschüttert, wenn man das Buch zu Ende gelesen hat. Wer Spannung mag, ist hier richtig und wer starke Nerven hat, wird das Buch schnell lesen und weiter empfehlen.

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Eingeschlossen
von einer Kundin/einem Kunden am 20.04.2013

Eine Frau erwacht in völliger Dunkelheit. Sie weiß weder wo sie ist noch wie sie dahin gekommen ist. Sie weiß nur, sie liegt in einem Sarg.Sie kämpft um ihr Leben und verletzt sich dabei. Ist es nur ein Traum? Sie erwacht in ihrem Bett. Ein Traum? Doch warum hat... Eine Frau erwacht in völliger Dunkelheit. Sie weiß weder wo sie ist noch wie sie dahin gekommen ist. Sie weiß nur, sie liegt in einem Sarg.Sie kämpft um ihr Leben und verletzt sich dabei. Ist es nur ein Traum? Sie erwacht in ihrem Bett. Ein Traum? Doch warum hat sie dann noch die Verletzungen vom Sarg? Super Psychothriller der seinem Namen gerecht wird! Der beste Stroebel bis jetzt!

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Ein Alptraum
von Heike Schiffner aus Bernburg (Saale) am 05.04.2013

Ein Thriller, nichts für schwache Nerven. Aber einfach nur genial geschrieben. Die Spannung bleibt bis zur letzten Seite erhalten. Einfach nur Suchtpotienzial.

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Gänsehautfeeling
von janaka aus Rendsburg am 11.03.2013

Wie grausam muss es sein, wenn du nachts träumst, du liegst in einem Sarg, bekommst Panik und schlägst mit Händen und Beinen gegen alle Seiten. Und dann wirst du morgens wach und alles tut dir weh und du hast Abschürfungen an Armen und Beinen. Da kann man anfangen, an... Wie grausam muss es sein, wenn du nachts träumst, du liegst in einem Sarg, bekommst Panik und schlägst mit Händen und Beinen gegen alle Seiten. Und dann wirst du morgens wach und alles tut dir weh und du hast Abschürfungen an Armen und Beinen. Da kann man anfangen, an seinem Verstand zu zweifeln. Dies passiert der Geschäftsfrau Eva Rossbach. Gleichzeitig werden mehreren Frauen in Köln entführt und lebendig begraben. Eine der Toten ist die Halbschwester von Eva Rossbach. Die Kommissare Bernd Menkhoff und Jutta Reithöfer wollen mit ihrem Team so schnell wie möglich den Täter fangen. Arno Strobel hat mit diesem Buch wieder einmal ein Psychothriller der Extra-Klasse geschrieben und er hat mir eine Gänsehaut verursacht. Die Protagonisten beschreibt er mit sehr viel Raffinesse und Feingefühl. Sie entwickeln sich im Laufe des Buches und der Autor lässt uns tief in die Seelen der Menschen blicken. Der Schreibstil ist spannend und fesselnd geschrieben, ich habe das Buch nur zum Essen aus der Hand gelegt.

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Meisterklasse
von Melissa Gahrmann aus Rheine am 08.03.2013

Ist es nur ein Traum oder doch die Wirklichkeit ?...... Dies fragt sich Eva, eine erfolgreiche Geschäftsfrau, die immer wieder von einem Sarg träumt. Doch jedes mal wacht sie mit Blutergüssen und Kratzspuren auf und alle fragen sich nur was und wie es passiert ist........ Ein unglaublich spannendes Buch, bei dem... Ist es nur ein Traum oder doch die Wirklichkeit ?...... Dies fragt sich Eva, eine erfolgreiche Geschäftsfrau, die immer wieder von einem Sarg träumt. Doch jedes mal wacht sie mit Blutergüssen und Kratzspuren auf und alle fragen sich nur was und wie es passiert ist........ Ein unglaublich spannendes Buch, bei dem man einfach nur wissen will wie es weiter geht. Absolute Gänsehaut-Garantie!

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Fesselnde Spannung
von einer Kundin/einem Kunden aus Gelsenkirchen am 04.03.2013

Was mir direkt positiv auffiel, war der flüssige Schreibstil. Er zeichnete sich durch klar strukturierte Sätze aus, die nicht unnötig verschachtelt wurden. Hinzu kam die gute Aufteilung der Kapitel. Sie waren recht kurz gehalten, was Abwechslung und eine gewisse Rasanz mit sich brachte. Das vermittelte mir zudem das Gefühl,... Was mir direkt positiv auffiel, war der flüssige Schreibstil. Er zeichnete sich durch klar strukturierte Sätze aus, die nicht unnötig verschachtelt wurden. Hinzu kam die gute Aufteilung der Kapitel. Sie waren recht kurz gehalten, was Abwechslung und eine gewisse Rasanz mit sich brachte. Das vermittelte mir zudem das Gefühl, dass ich das Buch ohne Probleme hätte unterbrechen können, wenn es denn nicht so spannend gewesen wäre. So verflog weiter Seite um Seite. Den Aufbau der Geschichte fand ich sehr gut und ausgewogen. Sie wurde aus mehreren Perspektiven erzählt, wobei sich ruhigere und spannende Abschnitte stetig abwechselten. Das sorgte für ein anhaltendes Lese-/Gruselvergnügen. Der Autor hat im Kern der Geschichte einen sehr guten Bogen geschlagen und viele Thrill-Elemente miteinander vereint. Ein grauenvolles Szenario sorgte dafür, dass mir so manches mal der Atem stockte, und ich ganz und gar fassungslos zurück blieb. Das rätseln um den Täter und sein Motiv war spannend und undurchsichtig bis zum Schluss, und die letztliche Auflösung überraschte mich sehr. Die tatbezogenen Personen hatten es in sich. Sehr unterschiedliche Charaktere, mal sympathisch, mal undurchsichtig oder auch brutal. Alle waren so gut ausgeformt, dass man sie sich gut vorstellen konnte. Sie blieben langfristig im Gedächtnis haften, was mich bei der Vielzahl an Personen äußerst positiv überraschte. Nur drei Charaktere machten mir das einschätzen schwer, doch das klärte sich im Verlauf alles sehr plausibel auf. Ergänzt wurden sie von einem sehr gut zusammengesetzten Ermittler-Team. Auch hier war jeder Charakter eigenständig, hatte so manche Ecken und Kanten und wirkte im Zusammenspiel mit den Kollegen und im Rahmen der Ermittlung sehr authentisch. Doch trotz aller Begeisterung gab es zwei Dinge, an welchen ich mich gestoßen habe. Beide betreffen die Person des Psychiaters, den ich in zwei Situationen als sehr unprofessionell empfand. Mehr möchte ich wegen Spoiler-Gefahr hier allerdings nicht schreiben. Diese Kritikpunkte konnten den Gesamteindruck allerdings keineswegs schmälern.

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Super spannend
von buchleserin am 02.03.2013

Inhalt: »Sie konnte nicht einordnen, was diese Schwärze zu bedeuten hatte. Aber sie war überall. Und es gab keinen Ausweg.« Köln wird durch eine Reihe fürchterlicher Verbrechen erschüttert. Jemand entführt mehrere Frauen und begräbt sie bei lebendigem Leib. Der Täter spielt der Polizei Hinweise zu, doch wenn ein Grab gefunden wird,... Inhalt: »Sie konnte nicht einordnen, was diese Schwärze zu bedeuten hatte. Aber sie war überall. Und es gab keinen Ausweg.« Köln wird durch eine Reihe fürchterlicher Verbrechen erschüttert. Jemand entführt mehrere Frauen und begräbt sie bei lebendigem Leib. Der Täter spielt der Polizei Hinweise zu, doch wenn ein Grab gefunden wird, ist die Frau darin bereits tot. Erstickt. Zur gleichen Zeit hat Eva, eine erfolgreiche Geschäftsfrau Mitte 30, einen immer wiederkehrenden Traum. Sie wacht in einem Sarg auf. Gefangen, hilflos, panisch. Sie weiß nicht, wie sie in den Sarg hineingekommen ist, und später nicht mehr, wie sie ihn wieder verlassen hat. Doch irgendwann ist es vorbei, sie ist frei, liegt in ihrem Bett. Und bemerkt die Blutergüsse und Kratzspuren an Händen, Armen und Beinen … Meinung: Der Schreibstil ist sehr flüssig und fesselnd und die Seiten fliegen nur so dahin. Man fängt an zu lesen und mag gar nicht mehr auffhören. Das Buch ist spannend von Anfang bis Ende. Man ist die ganze Zeit am Rätseln. Es gibt jede Menge Verdächtige und alles ist verwirrend und mysteriös. Wirklich Spannung pur! Mich hat das Buch sofort beigeistert. Ich mag es wenn Bücher einen von Anfang an fesseln und einen in ihren Bann ziehen. Man liest und liest und kann mag gar nicht aufhören. Genau das war hier der Fall. Eva hat immer wiederkehrende Träume, dass sie in einem Sarg gefangen ist und plötzlich liegt sie wieder in ihrem Bett. Ein Traum? Wenn da nicht die vielen Blutergüsse und Kratzspuren an Händen, Armen und Beinen wären. Als Dr. Leienberg bei ihr übernachtet, hat sie endlich einen Zeugen, denn dieser liegt morgens gefesselt in seinem Bett. Das Ermittlerteam Menkhoff & Reithöfer war mir jetzt nicht soo besonders sympathisch bzw. die Charaktere haben mir irgendwie nicht so gut gefallen. Es war für mich einfach irgendein Ermittlerteam. Dies war mein erstes Buch von Arno Strobel. Die anderen muss ich unbedingt auch noch lesen. Cover: Das Cover ist auffällig gestaltet mit der Frau und der roten Schrift „Der Sarg“ auf dem schwarzen Hintergrund. Alles sehr auffällig, düster und macht schon beim Anblick eine sehr beklemmende Atmosphäre. Fazit: Ein wirklich gelungener und spannender Psychothriller!

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Grandios
von einer Kundin/einem Kunden am 28.02.2013

"Der Sarg" ist mein erstes Buch von Arno Strobel. Obwohl ich zur Zeit eher auf leichtere Lesekost stehe, war ich neugierig wie dieser Mann so schreibt. Nicht umsonst ist dies sein viertes Buch im Fischer Verlag gewesen. Alle Bücher von ihm findet ihr übrigens HIER. Ich kam sehr gut... "Der Sarg" ist mein erstes Buch von Arno Strobel. Obwohl ich zur Zeit eher auf leichtere Lesekost stehe, war ich neugierig wie dieser Mann so schreibt. Nicht umsonst ist dies sein viertes Buch im Fischer Verlag gewesen. Alle Bücher von ihm findet ihr übrigens HIER. Ich kam sehr gut ins Buch. Das Buch wird aus mehreren Perspektiven geschrieben und erinnert mich in dieser Hinsicht an Charlotte Link, die ich immer gerne gelesen habe. Strobel´s Kommissar, Bernd Menkhoff wirkt nach aussen manchmal kalt. Im Buch lernt man ihn näher kennen und weiss das er eine harte Zeit durchgemacht hat und immer noch durchmacht. Seine Frau und er haben sich getrennt, er ist von Aachen nach Köln gezogen und sieht seine geliebte Tochter nur noch alle zwei Wochen - wenn es die Fälle gerade zulassen. Zudem sind nicht alle Kölner Kollegen mit Menkhoff zufrieden. Doch auch neben dem Kommissar trifft man im Buch auf weitere eigenartige und eigensinnige Protagonisten. Jeden dieser Charaktere konnte ich mir gut vorstellen, denn sie waren gut beschrieben. Dieser Psychothriller war schon sehr psycho. An zwei Stellen musste ich das Buch weglegen, weil mich bestimmte Szenen traurig und wütend gemacht haben. Ich konnte während der ganzen Geschichte miträtseln und mitfühlen und mehrmals hat mein Mutterherz ganz schön unter der Abartigkeit gewisser Protagonisten gelitten.

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Einfach fesselnd!
von Suselpi aus Berlin am 28.02.2013

Von Dunkelheit umfangen. Die gewohnten Anhaltspunkte in der Dunkelheit fehlen. Es ist eng und die Wände sind mit etwas weichem bespannt. Samt? Seide? OH GOTT, EIN SARG! Die junge Eva erlebt den realistischsten Albtraum ihres Lebens. Lebendig begraben. Ein Albtraum vieler. Und nun träumt ihn Eva. Aber ist es wirklich... Von Dunkelheit umfangen. Die gewohnten Anhaltspunkte in der Dunkelheit fehlen. Es ist eng und die Wände sind mit etwas weichem bespannt. Samt? Seide? OH GOTT, EIN SARG! Die junge Eva erlebt den realistischsten Albtraum ihres Lebens. Lebendig begraben. Ein Albtraum vieler. Und nun träumt ihn Eva. Aber ist es wirklich ein Traum? Zwei junge Frauen werden tot aufgefunden. Sie wurden begraben. Lebendig. Lasst die Spiele beginnen. Die Polizei macht sich auf die Suche nach dem Psychopathen der verantwortlich ist für die Taten. Und auch Eva fühlt sich bedroht. Es folgt ein Hin und Her und das Ende ist nicht absehbar. Arno Strobel schafft es erneut einen mit seiner Schreiweise und seiner Story zu fesseln. Der kurze Wechsel der Protagonisten ermöglicht einem viele Einblicke und zugleich zwingt sie einem zum Weiterlesen, da man wissen möchte wie es mit der anderen Person weiter geht. Die Geschichte ist bis zu einem bestimmten Grad durchschaubar, aber das Finale ist doch unerwartet. Meiner Meinung nach reiht sich dieses Buch perfekt in die anderen Bücher Arno Strobels ein. Für Fans dieses Genres ein Leckerbissen, den man sich nicht entgehen lassen sollte. Führt zartbesaitete Gemüte vielleicht an manchen Stellen ein wenig heftig. Aber doch fantastisch. Ich würde es jedem empfehlen!

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Herr Strobel in Bestform
von Christina Fischer aus Bremen am 27.02.2013

Eva wacht in einerm Sarg auf. Sie will raus, kann aber nicht, da der Sarg verschlossen ist. Mit dieser Szene fängt das Buch "Der Sarg" von Arno Strobel an. Der Leser ist sofort mitten im Geschehen. Und somit kann man auch wirklich sagen, dass man von der ersten Seite... Eva wacht in einerm Sarg auf. Sie will raus, kann aber nicht, da der Sarg verschlossen ist. Mit dieser Szene fängt das Buch "Der Sarg" von Arno Strobel an. Der Leser ist sofort mitten im Geschehen. Und somit kann man auch wirklich sagen, dass man von der ersten Seite an gefesselt ist von der Story. Eva ist lebendig begraben im Sarg. Nur einen Moment später wacht sie wieder in ihrem Bett auf und denkt, dass alles nur ein Traum war. Ihre Verletzungen, die sie jedoch an den Händen vom Kratzen am Sarg hat sind real und widerlegen die These eines Traumes. Gleichzeitig mit den Träumen geschehen mehrere Morde. Arno Strobel schafft es in seinem 4. Thriller wieder einmal aufs Neue die Nerven des Lesers zum zereissen anzuspannen. Ich habe mich in den Sargszenen regelrecht eingeengt gefühlt und mich ertappt, wie ich anders geatmet habe, so real waren die Szenen beschrieben. Die Kapitel sind von der Länge her eher kurzgehalten, was dem Buch zusätzliche Spannung verleiht, da bei jedem Kapitelwechsel auch ein Szenenwechsel stattfindet. Ich habe immer den "Evakapiteln" entgegengefiebert, weil ich wissen wollte wie es mit ihr weitergeht. So ist das Buch für mich ein wahrer Pagerturner geworden, um es mit den modernen Schlagwörtern zu beschreiben. Ein "must-read" sozusagen. Das Finale kam für mich überraschend, ich konnte bis zum Schluss nicht erraten wer der Täter ist. Somit ist der Nervenkitzelfaktor bis zum Ende garantiert. Ich vergebe nur 5 Sterne, weil man keine 6 Sterne vergeben kann ;-)

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Düster
von Saphi aus Sprendlingen am 26.02.2013

Eine Reihe von Gewaltverbrechen, hält die Kölner Polizeit auf Trapp. Mehrere Frauen werden Lebendig begraben und jedes mal schafft es die Polizeit nicht rechtzeitig die Opfer zu befreien. Sie sind jedes mal erstickt. Aber, da ist auch noch Eva, Erbin einer Maschienenbaufirma. Immer wieder Träumt sie, dass sie in einem Sarg liegt. Hilflos und... Eine Reihe von Gewaltverbrechen, hält die Kölner Polizeit auf Trapp. Mehrere Frauen werden Lebendig begraben und jedes mal schafft es die Polizeit nicht rechtzeitig die Opfer zu befreien. Sie sind jedes mal erstickt. Aber, da ist auch noch Eva, Erbin einer Maschienenbaufirma. Immer wieder Träumt sie, dass sie in einem Sarg liegt. Hilflos und voller Angst muss sie den ein und selben Traum immer wieder ertragen. Doch, wo kommen die ganzen verletzungen her die sie immer nach den Träumen hat? Ein wirklich Spannender Psychothriller, der einen von der ersten bis zur letzten Seite nicht mehr los lässt. Arno Strobel schafft es mit seinem Schreibstil die Leser zu fesseln. Die Bildhafte schilderung lässt einen mitbangen und man hat das Gefühl mittendrin zu sein. Mit Eva hatte ich zwischendrin zwar so meine Probleme aber das ist nicht ganz so schlimm. Ich konnte ihr Handeln zwischendurch einfach nicht nachvollziehen. Aber da gehen die Meinugen auseinander und deshalb, macht man sich davon am besten selbst ein Bild. Denn gestört hat es mich nicht. Es hat der Gesamt Geschichte nicht geschadet das ich ihr Handeln nicht immer nachvollziehen konnte. Es sind Kurze, knackige Kapitel, was mir persönlich gut gefällt. Und durch die verschiedenen Perspektiven hat man ein sehr gutes Gesamtbild bekommen und man konnte super miträtseln. Alles in allem, ein wirklich Empfehlenswerter Psychothriller der Spannung und Gänsehaut garantiert.

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Wenn ein Albtraum Wirklichkeit wird
von Kerstin Thieme aus Zittau am 21.02.2013

Die 37-jährige Eva Rossbach, Inhaberin eines großen Maschinenbaubetriebes, wacht nach einem furchtbaren Albtraum in ihrem Bett auf. Beängstigend real fühlte es sich an, in einem Sarg eingeschlossen um sein Leben zu kämpfen. Doch kurz darauf entdeckt sie an ihrem Körper Blutergüsse und Kratzspuren. War wirklich alles nur ein Traum?... Die 37-jährige Eva Rossbach, Inhaberin eines großen Maschinenbaubetriebes, wacht nach einem furchtbaren Albtraum in ihrem Bett auf. Beängstigend real fühlte es sich an, in einem Sarg eingeschlossen um sein Leben zu kämpfen. Doch kurz darauf entdeckt sie an ihrem Körper Blutergüsse und Kratzspuren. War wirklich alles nur ein Traum? Zur gleichen Zeit findet die Polizei in Köln die erstickte Frauenleiche von Inge Glöckner, der Halbschwester von Eva. Besteht ein Zusammenhang zwischen dem Mord und Evas Traum? Es gibt weitere Opfer und weitere Träume. Legt es jemand darauf an, Eva in den Wahnsinn zu treiben? Kommissar Menkhoff und seine Mitarbeiter verfolgen fieberhaft jede Spur und stehen doch vor immer mehr Rätseln. Meine Meinung: Beim Fischer Verlag erscheint nunmehr im gewohnt einheitlichen Design nach dem Erfolgs-Thriller „Das Skript“ der nächste Streich von Bestseller-Autor Arno Strobel. Mit dem Lebendig-Begraben-Sein hat er sich eine besonders perfide Angstvorstellung seiner Leser zum Thema erkoren und er verursacht durch extrem hohes Einfühlungsvermögen bei diesem ein Wechselbad der Gefühle. Hautnah ist man an Eva dran, während sie im Sarg droht den Verstand zu verlieren, und ist doch gleichzeitig froh, dass man wohlbehütet in seiner gewohnten Umgebung ist und nur ein Buch vor sich hat. Leser von „Das Wesen“ werden sich freuen, eine bekannte Figur in Gestalt von Bernd Menkhoff wiederzutreffen, der inzwischen von Aachen nach Köln versetzt wurde. Einmal mehr beeindruckt die gründliche Recherche, was den Polizeialltag und die Ermittlungsmethoden betrifft. Dass der Hauptkommissar neben der Jagd nach dem Täter auch immer noch unter den Auswirkungen seines letzten Falles sowie der Trennung von Frau und Kind leidet, macht ihn nur menschlicher. Mit Jutta Reithöfer ist ihm eine taffe Partnerin an die Seite gestellt worden, die durch Intelligenz und Verständnis punktet. Zum Fall selbst kann ich gar nicht so viel sagen, ohne wichtige und für das Verstehen notwendige Wendungen vorwegzunehmen. Auf jeden Fall treffen einige beschriebene Szenen mitten ins Herz und verursachen Übelkeit ob der Grausamkeit, zu der manche Menschen fähig sind. Abschließend möchte ich Arno Strobel nur beglückwünschen, dass er es wieder geschafft hat, trotzdem ich ihm diesmal ziemlich nah auf der Spur war, für eine faustdicke Überraschung zu sorgen. Der Autor hat sich mit „Der Sarg“ endgültig seinen festen Platz unter den Besten des Thriller-Genres in Deutschland erschrieben.

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Lebendig Begraben
von Gothic-rose666 aus Brandenburg an der Havel am 21.02.2013

INHALT »Sie konnte nicht einordnen, was diese Schwärze zu bedeuten hatte. Aber sie war überall. Und es gab keinen Ausweg.« Köln wird durch eine Reihe fürchterlicher Verbrechen erschüttert. Jemand entführt mehrere Frauen und begräbt sie bei lebendigem Leib. Der Täter spielt der Polizei Hinweise zu, doch wenn ein Grab gefunden wird,... INHALT »Sie konnte nicht einordnen, was diese Schwärze zu bedeuten hatte. Aber sie war überall. Und es gab keinen Ausweg.« Köln wird durch eine Reihe fürchterlicher Verbrechen erschüttert. Jemand entführt mehrere Frauen und begräbt sie bei lebendigem Leib. Der Täter spielt der Polizei Hinweise zu, doch wenn ein Grab gefunden wird, ist die Frau darin bereits tot. Erstickt. Zur gleichen Zeit hat Eva, eine erfolgreiche Geschäftsfrau Mitte 30, einen immer wiederkehrenden Traum. Sie wacht in einem Sarg auf. Gefangen, hilflos, panisch. Sie weiß nicht, wie sie in den Sarg hineingekommen ist, und später nicht mehr, wie sie ihn wieder verlassen hat. Doch irgendwann ist es vorbei, sie ist frei, liegt in ihrem Bett. Und bemerkt die Blutergüsse und Kratzspuren an Händen, Armen und Beinen … FAZIT Eine Wahnsinns spannende Geschichte die es gleich von anfang an in sich hat. Man erlebt gleich ab der ersten Seite Angst und Schrecken vor allem man fühlt sich in der Lage in der Eva steckt hineinversetzt. Schon allein der Gedanke lebendig begraben zu werden läuft es ein eiskalt den Rücken runter. Ich konnte das Buch im wahrsten sinne des Wortes nicht mehr aus der Hand legen schon allein die Ermittlungen was es mit dem Sarg auf sich hat fesselten ein nur zu gut. Gerade auch das Thema was in dieser Geschichte angesprochen wurde was im Kindesalter alles passieren kann deutet hier auch sehr darauf hin das diese Dinge wenn sie nicht gesagt werden nicht bestraft werden. Gerade Mütter und Väter dürften sich darauf angesprochen fühlen und für den besten Schutz ihrer Kinder sorgen. Ich möchte auch nicht zu viel verraten, mich hat die Geschichte teilweise Angst und Schrecken bereitet, es blieb auch mal die Luft weg und Gänsehaut pur angesagt. Kann nur sagen für alle Krimi, Thriller, Psychothriller und Auch Arno-Fans genau das richtige.

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Ein absolutes Muss
von Birgit Hanin aus Villach Atrio am 21.02.2013

Alles beginnt damit, dass Hauptprotagonistin Eva sich in einem Sarg wiederfindet und panisch versucht, sich aus diesem Gefängnis zu befreien. Beim morgendlichen Erwachen liegt sie zwar in ihrem Bett, aber ihr Herz klopft verstörend schnell bei der Erinnerung an den Traum und die Verletzungen an ihrem Körper kann sie... Alles beginnt damit, dass Hauptprotagonistin Eva sich in einem Sarg wiederfindet und panisch versucht, sich aus diesem Gefängnis zu befreien. Beim morgendlichen Erwachen liegt sie zwar in ihrem Bett, aber ihr Herz klopft verstörend schnell bei der Erinnerung an den Traum und die Verletzungen an ihrem Körper kann sie sich auch nicht erklären. Dann wird in der Zeitung von einem Mord berichtet, der sich genau so zugetragen hat, wie in ihrem Traum. Plötzlich steht auch noch die Polizei in Form von Kommissar Menkhoff und Kollegin Reithöfer vor der Tür, denn die Ermordete war Evas Halbschwester. Nach und nach kommen weitere Charaktere ins Spiel, wobei man nicht weiß, wer wirklich Freund oder doch eher Feind von Eva ist. Und es ereignen sich weitere Morde, die auf einen Serientäter schließen lassen und Eva an den Rand des Wahnsinns treiben, denn sie träumt immer wieder, dass sie lebendig in einem Sarg eingeschlossen ist. Bis zum Schluss war man als Leser nicht ganz sicher, ob man der Lösung schon auf der Spur ist. Doch der Autor fügte am Ende alles nahtlos zusammen, so dass man sein AHA-Erlebnis hatte.

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