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Der Schlafmacher / Joe O'Loughlin & Vincent Ruiz Bd.10

Psychothriller. Deutsche Erstausgabe

(19)
Er wiegt dich sanft in den Schlaf, und wenn du Glück hast, lässt er dich am Leben ...
Ein abgelegenes Bauernhaus in Somerset wird zum Schauplatz eines brutalen Mordes: Zwei Frauen, Mutter und Tochter, werden eines Nachts von einem skrupellosen Mörder hingerichtet. Doch trotz gründlicher Untersuchungen steht die Polizei vor einem Rätsel. Chief Superintendent Ronnie Cray bittet daher den erfahrenen Psychologen Joe O’Loughlin um Hilfe, der gleich mit mehreren verdächtigen Personen konfrontiert ist. Motive hätten sie alle, der betrogene Exmann genauso wie die zahlreichen Liebhaber. Spätestens aber, als eine weitere Leiche gefunden wird, auf deren Stirn der Buchstabe „A“ eingeritzt ist, weiss O’Loughlin, dass er es mit einem verstörten und gefährlichen Täter zu tun hat. Jemand, der sich rächen will, für etwas, das ihm einst angetan wurde. Jemand, der vor niemandem haltmacht, auch nicht vor O’Loughlins Familie …
Rezension
"Ultraspannend." Sebastian Fitzek
Portrait

Michael Robotham wurde 1960 in New South Wales, Australien, geboren. Er war lange Jahre als Journalist für grosse Tageszeitungen und Magazine in London und Sydney tätig, bevor er sich ganz seiner eigenen Laufbahn als Schriftsteller widmete. Mit seinen Romanen stürmt er regelmässig die Bestsellerlisten und wurde bereits mit mehreren Preisen geehrt, unter anderem mit dem renommierten Gold Dagger. Michael Robotham lebt mit seiner Frau und seinen drei Töchtern in Sydney.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 416
Erscheinungsdatum 11.01.2016
Serie Joe O'Loughlin und Vincent Ruiz 10
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-31408-9
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 225/146/36 mm
Gewicht 565
Originaltitel Close your Eyes
Verkaufsrang 11.071
Buch (Paperback)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
19 Bewertungen
Übersicht
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sehr spannendes Lesevergnügen
von einer Kundin/einem Kunden am 14.01.2016

Als Chief Superintendent Ronnie Cray am Tatort eintrifft, sind ihre Kollegen schon dabei Spuren zu sichern. In dem abgelegenen Bauernhaus sind Elizabeth Crowe und ihre Tochter Harper überfallen und ermordet worden. Während in Harpers Zimmer keine Kampfspuren zu sehen sind, sieht es am 2. Schauplatz des Verbrechens ganz anders... Als Chief Superintendent Ronnie Cray am Tatort eintrifft, sind ihre Kollegen schon dabei Spuren zu sichern. In dem abgelegenen Bauernhaus sind Elizabeth Crowe und ihre Tochter Harper überfallen und ermordet worden. Während in Harpers Zimmer keine Kampfspuren zu sehen sind, sieht es am 2. Schauplatz des Verbrechens ganz anders aus. Elizabeth Crowe ist entsetzlich zugerichtet. Erste, vorsichtige Einschätzungen deuten auf einen Ritualmord hin. Trotz intensiver Nachforschungen kommen Chief Superintendent Cray und ihr Team nicht voran. Sie holt den erfahrenen Psychologen Joe O'Loughlin dazu. Schon mehrmals ist es ihm gelungen, ein brauchbares Täterprofil zu erstellen. Dieses Mal allerdings treten die ermittelnden Beamten trotz Hilfe auf der Stelle... "Der Schlafmacher" von Michael Robotham ist spannende Leselektüre erster Güte...

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5 0
Grandios
von einer Kundin/einem Kunden am 09.01.2016

Wieder einmal, wie all seine Bücher, ein Meisterwerk. Michael Robotham versteht es, mit Wörtern zu jonglieren. Es ist ein wunderbarer neuer Teil seiner Serie. Kaum einer versteht es, so wunderschön zu schreiben. Es war purer Genuss, sein Buch zu lesen.

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2 0
Hier wird Joe O'Loughlin sehr gefordert...
von MissRichardParker am 17.08.2016

In einem abgelegenen Hof werden die Leichen einer Frau und deren Tochter gefunden. Die Mutter wurde übel zugerichtet. Die Polizei ermittelt auf Hochtouren, doch sie tappen im Dunkeln. Cheif Superintendent Ronnie Cray fragt einmal mehr Joe O'Loughlin um Hilfe. Er ist erfahrener Psychologe und hat schon oft bei anderen... In einem abgelegenen Hof werden die Leichen einer Frau und deren Tochter gefunden. Die Mutter wurde übel zugerichtet. Die Polizei ermittelt auf Hochtouren, doch sie tappen im Dunkeln. Cheif Superintendent Ronnie Cray fragt einmal mehr Joe O'Loughlin um Hilfe. Er ist erfahrener Psychologe und hat schon oft bei anderen Fällen mitgeholfen. Bald wird klar, dass es sich um einen Serientäter handelt. Doch was treibt ihn an? Und je mehr Joe mit Hilfe seines Freundes Ruiz ermittelt, desto gefährlich nahe kommt er dem Täter. Und dieser hat es auf seine Familie abgesehen... Nachdem ich fast alle Bücher dieser Reihe gelesen habe und die guten Kritiken gelesen habe, war es für mich klar, dass ich auch diesen Band lesen muss. Michael Robotham schreibt wie immer solide. Spannend, flüssig und fesselnd. Allerdings habe ich bei all seinen Büchern immer etwas Mühe, bis ich mich im Geschehen befinde. Ich kann mir die Schauplätze und Menschen nicht sooo gut vorstellen wie bei anderen Autoren. Ich weis aber auch nicht woran es liegt. Auf jeden Fall hat mir das etwas gefehlt. Trotzdem ist dieser Thriller ein sehr empfehlenswertes Buch aus dieser Reihe. Ich finde es aber von Vorteil, wenn man die Vorgeschichte schon kennt. Dann fiebert man mehr mit. Denn dieser Band ist auch sehr emotional... wie es wohl weitergehen wird...?

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0 0
Zum Einschlafen weniger geeignet
von einer Kundin/einem Kunden aus Worpswede am 03.08.2016

„Der Schlafmacher“ von Michael Robotham kommt mit rund 420 daher. In dem Thriller (2015), der Anfang 2016 im Goldmann Verlag auf dem deutschen Markt erschienen ist, geht es um die Aufklärung eines Doppelmordes an einer Frau und ihrer Tochter. Der an Parkinson erkrankte Psychologe wird um Hilfe gebeten, sich... „Der Schlafmacher“ von Michael Robotham kommt mit rund 420 daher. In dem Thriller (2015), der Anfang 2016 im Goldmann Verlag auf dem deutschen Markt erschienen ist, geht es um die Aufklärung eines Doppelmordes an einer Frau und ihrer Tochter. Der an Parkinson erkrankte Psychologe wird um Hilfe gebeten, sich mit diesem bisher ungelösten Fall zu beschäftigen. In einer Kleinstadt bittet Chief Superintendent Ronnie Cray den erfahrenen Psychologen Joe O‘Loughlin darum, Tatort und Akten zu einen vor einiger Zeit in einem abgelegenen Bauernhaus geschehenen Doppelmord durchzugehen. Er soll ausschließen, dass etwas übersehen wurde und neue Impulse für die Ermittlung geben. Über den Mord an Elizabeth Crowe und ihre Tochter Harper hinaus, stellt sich bald heraus, dass es einen Bezug zu einer Serie von Überfällen gibt, bei der Frauen der Buchstabe A auf die Stirn geritzt wird. O’Loughlin bittet seinen Freund Ruiz um Unterstützung. Sie decken Stück für Stück das Geschehen und die Zusammenhänge zwischen den Überfällen und Morden auf. Offensichtlich handelt es sich immer um Frauen, die ihre Ehemänner betrügt haben. O’Loughlins Tochter Charlie, die ebenfalls Psychologie studieren möchte, beginnt sich für den Fall zu interessieren und macht letztlich eine Entdeckung, die sie später auf den Mörder treffen lässt. Zu allem Überfluss wird bei O’Laughlins Frau Julianne Krebs diagnostiziert. Beide leben getrennt voneinander, kommen sich im Laufe des Romans wieder etwas näher. Die Diagnose und die bevorstehende Operation bereiten dem Psychologen Sorgen. Der Roman ist in der Ich-Perspektive geschrieben. Joe O’Loughlin überrascht immer wieder mit Einschätzungen und Sichtweisen auf verschiedene Verdächtigte, so dass er in der Lage ist – im Gegensatz zu den polizeilichen Ermittlern – neue Erkenntnisse zu entdecken. Robotham schreibt in einer kurzen, schlagkräftigen und präzisen Sprache, die Fakten hervorhebt, was zu der Ermittlungsszenerie meiner Meinung nach hervorragend passt. Dennoch gelingt es dem Autor das Gefühls- und Innenleben des Psychologen darzustellen, insbesondere seine Beziehung zu seiner Frau Julianne und seinen beiden Töchtern Charlie und Emma. Ebenso in der Ich-Perspektive wird der Mörder beschrieben. Robotham erlaubt hier intensive Einblicke von der Kindheit bis in die ganz aktuelle Gegenwart. Der Charakter wird tiefgehend beschrieben und eine nachvollziehbare Begründung für die Taten geliefert. Der Täter ist sehr intelligent und versteht es, alle Spuren und Hinweise auszuschließen, die auf ihn lenken zu können. Der Täter lebt in einem inneren Zwang und wird wieder und wieder einen Überfall oder Mord auf die seine so typische Art und Weise zu begehen. Insgesamt betrachtet bietet dieser Psychothriller genau das, was man erwartet. Leider habe ich die vorherigen Geschichten um Joe O’Loughlin (noch) nicht gelesen, werde dies aber gerne noch nachholen. Die Spannung wird langsam aufbauend und durch immer neue Ansatzpunkte in den Ermittlungen und die Befragungstechniken des Psychologen hochgehalten und aufgebaut, bis letztlich der Höhepunkt eintritt, als der Täter O‘Loughlins Familie ins Visier nimmt. Von mir eine absolute Leseempfehlung.

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Jongleur der Sprache
von einer Kundin/einem Kunden aus Münster am 06.03.2016

Mein zweites Buch von diesem Autor und sicher nicht das Letzte. Michael Robotham spielt mit Wörtern, schafft es immer wieder, dass man aufgesaugt wird vom Geschehen, für mich einer der besten Autoren und dabei dachte ich immer, dies sei ein anderer. Die Protagonisten gefallen mir immer besser, man kann... Mein zweites Buch von diesem Autor und sicher nicht das Letzte. Michael Robotham spielt mit Wörtern, schafft es immer wieder, dass man aufgesaugt wird vom Geschehen, für mich einer der besten Autoren und dabei dachte ich immer, dies sei ein anderer. Die Protagonisten gefallen mir immer besser, man kann sich in sie hineinversetzen und das finde ich immer wichtig. Eine absolute Lesempfehlung.

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Der Schlafmacher
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 01.03.2016

Absolut spannendes Buch,wie man es von Michael Robotham gewöhnt ist. Man möchte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Klare Lesempfehlung von mir.

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wieder ein TOP Buch
von einer Kundin/einem Kunden am 01.03.2016

Der neue Thriller von Michael Robotham ist wieder unschlagbar gut! Von der ersten bis zur letzten Seite. Toll geschrieben, spannend. Möchte ich Ihnen empfehlen!!

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Ein spannungsgeladener Thriller, der langsam startet und am Ende so richtig Gas gibt.
von Der Lesefuchs am 23.02.2016

Zum Inhalt: Ein abgelegenes Bauernhaus in Somerset wird zum Schauplatz eines brutalen Mordes: Zwei Frauen, Mutter und Tochter, werden eines Nachts von einem skrupellosen Mörder hingerichtet. Doch trotz gründlicher Untersuchungen steht die Polizei vor einem Rätsel. Chief Superintendent Ronnie Cray bittet daher den erfahrenen Psychologen Joe O’Loughlin um Hilfe,... Zum Inhalt: Ein abgelegenes Bauernhaus in Somerset wird zum Schauplatz eines brutalen Mordes: Zwei Frauen, Mutter und Tochter, werden eines Nachts von einem skrupellosen Mörder hingerichtet. Doch trotz gründlicher Untersuchungen steht die Polizei vor einem Rätsel. Chief Superintendent Ronnie Cray bittet daher den erfahrenen Psychologen Joe O’Loughlin um Hilfe, der gleich mit mehreren verdächtigen Personen konfrontiert ist. Motive hätten sie alle, der betrogene Exmann genauso wie die zahlreichen Liebhaber. Spätestens aber, als eine weitere Leiche gefunden wird, auf deren Stirn der Buchstabe „A“ eingeritzt ist, weiß O’Loughlin, dass er es mit einem verstörten und gefährlichen Täter zu tun hat. Jemand, der sich rächen will, für etwas, das ihm einst angetan wurde. Jemand, der vor niemandem haltmacht, auch nicht vor O’Loughlins Familie … Meine Meinung: Dies war der erste Roman, den ich von Micheal Robotham genießen durfte und ich muss sagen, ich war regelrecht gefesselt! Es handelt sich um einen Krimi, der zunächst harmlos anfängt, sich jedoch im Laufe der Story immer weiter steigert, bis er am Ende in einem grandiosen Finale endet. Der Plot beginnt mit einem Paukenschlag: Zwei ermordete Frauen in einem abgelegenen Bauernhaus. Die Polizei wird von den Ereignissen förmlich überrannt und hat dann auch noch einen nervigen und sehr hinderlichen Psychologen, der die Ermittlungsarbeiten massiv behindert. Schließlich bittet Ronnie Cray den Psychologen Joe O´Loughlin um Hilfe und der findet sich in einem Sumpf wieder, denn jeder könnte der Mörder sein, alle haben etwas zu verbergen. Doch plötzlich wird eine Leiche gefunden und das in die Stirn geritzte "A" bietet Joe eine interessante und verlässliche Spur. Ich fand es toll, dass Joe nicht der strahlende Held ist, wie es so oft in Büchern der Fall ist. Durch seine Parkinson-Erkrankung und die immer wieder in die Geschichte einfließenden zwischenmenschlichen Berührungspunkte zu seiner Frau und seiner Töchter, ist er sehr menschlich und authentisch. Michael Robotham hat es geschafft, mich bis zum Ende rätseln zu lassen, wer der wahre Täter ist und selbst als ich es dann wusste, konnte ich es kaum glauben. :-) Ich habe immer wieder einmal gedacht: "Jetzt weißt ich, wer es war", nur um 5 Seiten später wieder alle meine Theorien über den Haufen zu werfen. Ich kann nicht glauben, dass ich von Michael Robotham bislang noch nichts gehört hatte, ist dies doch sein 10. (!!!) Thriller. Schon jetzt habe ich den Protagonisten Joe kennen und lieben gelernt. Er hat seine ganz eigene Art, mit seiner Krankheit umzugehen und ist ein liebender Vater und Ehemann. Er muss versuchen, alles wieder ins Lot zu bringen. Wie ich oben schon geschrieben habe, begann das Buch als "normaler" Krimi, bei dem nach einem Mörder ermittelt wird. Im Laufe der Geschichte aber, hat sich das ganze Thema weiter entwickelt - der Mörder selbst kam zu Wort. Diese Weiterentwicklung des Plots hat es dann auch geschafft, aus einem Krimi einen Psychothriller zu machen. Am Ende konnte und wollte ich nicht mehr aufhören!! Ich bin begeistert! Fazit: Ein spannungsgeladener Thriller, der langsam startet und am Ende so richtig Gas gibt. Authentische und sympathische Protagonisten und Nebenrollen und ein überragendes Finale. Eine klare Leseempfehlung von meiner Seite. 4,5 von 5 möglichen Sternen.

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Als Geschenk
von einer Kundin/einem Kunden am 17.02.2016

Ich habe das Buch verschenkt. Es wurde schnell geliefert und der Beschenkte hat sich sehr darüber gefreut. Es soll sehr spannend sein und wurde vom Beschenkten als lesenswert befunden.

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Toller 10.Fall!
von EvaMaria aus Bregenz am 09.02.2016

Mittlerweile sind wir beim 10 Fall. von Professor Joe O’Loughlin. Gerade als er mit seiner Tochter eine Uni besichtigt wird er von Inspektor Cray angerufen und um Rat bezüglich eines Falles gebeten, zuerst will er nein sagen, aber jemand hat seinen Namen benutzt und war nicht wirklich hilfreich, dies... Mittlerweile sind wir beim 10 Fall. von Professor Joe O’Loughlin. Gerade als er mit seiner Tochter eine Uni besichtigt wird er von Inspektor Cray angerufen und um Rat bezüglich eines Falles gebeten, zuerst will er nein sagen, aber jemand hat seinen Namen benutzt und war nicht wirklich hilfreich, dies veranlasst ihn doch dazu zu helfen. Dieses Mal wird eine Frau und deren Tochter auf brutalste Art umgebracht und man sucht den Täter, da aber die Frau einen sehr speziellen Lebensstil hat, gibt es sehr viele Verdächtige… Nach einigen Recherchen kommt O’Loughlin auf einige Gemeinsamkeiten mit anderen Fällen und er weiß das er es mit einem sehr gefährlichen Täter zu tun hat. Auch in seiner Familie gibt es einige Neuigkeiten. Es ist nun der 10.Fall und ich finde man muss die Bücher nicht unbedingt chronologisch gelesen haben, weil jeder Fall eigenständig ist und auch abschließt. Das einzige, was man halt schon bemerkt, wenn man es nicht chronologisch liest, ist das Alter der Protagonisten und manchmal taucht auch eine neue Person auf, mich persönlich stört, dass jedoch nicht. Die Geschichte finde ich wieder sehr spannend gemacht, ich finde es auch immer sehr interessant, die Sicht des Täters zu lesen. Ich finde es jedoch nicht das stärkste Buch des Autors, aber es ist sehr spannend geschrieben. So konnte ich mich auch dieses mal in die Geschichte wieder sehr gut einfühlen. Der Schreibstil ist wieder flüssig und angenehm zu lesen. Für mich ist es auch immer wieder sehr interessant, wie der Autor über die Krankheit von O’Loughlin schreibt und wie dieser damit umgeht. Parkinson ist ja doch eine sehr schwere Krankheit und ich denke es ist nicht sehr einfach, damit umgehen zu können. Das Ende ist okay, aber für mich doch sehr überraschend.

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" Terrier " mit Parkinson
von einer Kundin/einem Kunden am 02.02.2016

Psychologe Joe O`Loughlin und der Ex-Polizist Vincent Ruiz in einem neuen Fall - Fans freuen sich und auch Neueinsteiger kommen auf ihre Kosten bzw.sind anschließend wahrscheinlich angeködert genug, einige der älteren Fälle auch noch zu lesen... Wieder hat Michael Robotham einen komplizierten Fall gestrickt, die Gedanken des Täters (in Ichform in... Psychologe Joe O`Loughlin und der Ex-Polizist Vincent Ruiz in einem neuen Fall - Fans freuen sich und auch Neueinsteiger kommen auf ihre Kosten bzw.sind anschließend wahrscheinlich angeködert genug, einige der älteren Fälle auch noch zu lesen... Wieder hat Michael Robotham einen komplizierten Fall gestrickt, die Gedanken des Täters (in Ichform in Kursivschrift) und ebenso das allmähliche Herantasten des Psychologen (der Züge eines Mentalisten hat), ebenfalls in Ich-Form verfasst, lassen den Leser quasi durch beider Köpfe kriechen ,das hat durchaus Sogwirkung. Als Joe O`Loughlin von seiner Frau Juliette gebeten wird, die Sommerferien bei ihr und den Töchtern zu verbringen, ahnt er noch nichts von den Hintergedanken seiner von ihm getrennt lebenden Frau. Dummerweise hat er kurz zuvor zugesagt,bei einer Mordermittlung psychologische Unterstützung zu leisten und diesen schwierigen Fall mit etlichen Verdächtigen wird er auch so schnell nicht mehr los. Das seine älteste Tochter nun auch (forensische) Psychologie studieren will, schafft ihm zusätzliche Probleme. Denn Charlie ist aufmerksam und eifrig, zwei Dinge, die der Täter nicht gebrauchen kann... Gekonnt vermischt Robotham private Probleme und Sturheit bzw.das Beharren des "Helden" auf dem Ausmerzen aller Unklarheiten, auch wenn die Polizei ihren Verdächtigen schon glaubt gefunden zu haben. Spannend und tragisch,überzeugen sie sich selbst !

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Dieses Buch wird Ihnen den Schlaf rauben!
von einer Kundin/einem Kunden am 27.01.2016

Warum werden Mutter und Tochter grausam ermordet? Die Polizei zieht den erfahrenen Psychologen Joe O’Loughlin zu Hilfe. Nur er ist in der Lage, aus Gesichtern zu lesen und mit seiner Erfahrung kann er Unstimmigkeiten "förmlich" riechen. Dies trotz seiner Parkinsonkrankheit, die ihm immer mehr Beschwerden macht. ... Warum werden Mutter und Tochter grausam ermordet? Die Polizei zieht den erfahrenen Psychologen Joe O’Loughlin zu Hilfe. Nur er ist in der Lage, aus Gesichtern zu lesen und mit seiner Erfahrung kann er Unstimmigkeiten "förmlich" riechen. Dies trotz seiner Parkinsonkrankheit, die ihm immer mehr Beschwerden macht. Wäre der Fall nicht schon schlimm genug, erfährt in dieser Geschichte Psychologe Joe O’Loughlin auch persönliches Schicksal. Ich will nicht zu viel verraten. Lesen Sie Michael Robotham! Auch dieses Buch hat mich von Beginn an in Beschlag genommen und ich musste es in einem Stück fertig lesen. Lassen Sie sich die besondere Erzählweise des Autors, die besonderen Charaktere und vor allem die Figur des Psychologen Joe O’Loughlin nicht entgehen. Psychologische Spannung in Höchtsform.

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Sanfter Killer?!
von Mel aus Bremerhaven am 26.01.2016

Beschreibung Er wiegt dich sanft in den Schlaf, und wenn du Glück hast, lässt er dich am Leben ... Ein abgelegenes Bauernhaus in Somerset wird zum Schauplatz eines brutalen Mordes: Zwei Frauen, Mutter und Tochter, werden eines Nachts von einem skrupellosen Mörder hingerichtet. Doch trotz gründlicher Untersuchungen steht die Polizei... Beschreibung Er wiegt dich sanft in den Schlaf, und wenn du Glück hast, lässt er dich am Leben ... Ein abgelegenes Bauernhaus in Somerset wird zum Schauplatz eines brutalen Mordes: Zwei Frauen, Mutter und Tochter, werden eines Nachts von einem skrupellosen Mörder hingerichtet. Doch trotz gründlicher Untersuchungen steht die Polizei vor einem Rätsel. Chief Superintendent Ronnie Cray bittet daher den erfahrenen Psychologen Joe O’Loughlin um Hilfe, der gleich mit mehreren verdächtigen Personen konfrontiert ist. Motive hätten sie alle, der betrogene Exmann genauso wie die zahlreichen Liebhaber. Spätestens aber, als eine weitere Leiche gefunden wird, auf deren Stirn der Buchstabe „A“ eingeritzt ist, weiß O’Loughlin, dass er es mit einem verstörten und gefährlichen Täter zu tun hat. Jemand, der sich rächen will, für etwas, das ihm einst angetan wurde. Jemand, der vor niemandem haltmacht, auch nicht vor O’Loughlins Familie … Endlich...ein neuer Robotham und noch viel besser es ist eine neue Story um Joe O'Loughlin und Vincent Ruiz. Lange genug mussten wir warten, dass das nächste "Abenteuer" gestartet wurde. Und was für eines! Story: Joe kann einfach nicht nein sagen. Weder zu seinen Kindern, zu seiner von ihm getrennt lebenden Ehefrau und auch nicht zu Chief Superintendent Ronnie Cray. Als sie ihn um Hilfe bittet, tut er dies natürlich. Ein ehemaliger Student, beruft sich auf ihn, was Cray auf den Plan ruft und ihn kontaktiert. Joe hatte zwar Anfangs nein gesagt doch als Milo sein Name fällt, der sich auf ihn beruft, kann er nicht anders. Immer weiter sinkt er in den Fall hinein, und das bleibt nicht das einzige. Seine Frau bittet ihn, nach Hause zu kommen. Eine neue Chance? Doch es ist weit aus mehr und ich werde an dieser Stelle einfach nicht mehr verraten. Lest es selber! Der Täter, hat Anfangs gar nicht gemordet. Er will seine Opfer bestrafen, bestrafen dafür das sie untreu waren und will sie brandmarken. Doch irgendwann geschieht etwas, was ihn anders handeln lässt. Ihr müsst schon selber lesen, wieso der Täter auf einmal anfängt zu morden, ist er doch sonst "sanft". So könnte man ihn beschreiben. Wer ist der Täter? Er ist ein gebrochener Mann, anders kann man ihn nicht beschreiben, und ich war sehr oft auf dem Holzweg. Ab einen gewissen Punkt hatte ich die "Erleuchtung" und mein Verdacht hat sich dann bestätigt. Aber das war wirklich relativ kurz vorm Ende. Die Protagonisten sind wie gewohnt sehr sympathisch und manches mal möchte man einfach nur ein Teil dieser Gemeinschaft sein. Joe ist zu Hause und plagt sich immer und immer wieder mit Schuldgefühlen, was er seiner Familie in der Vergangenheit angetan hat. Sehr gut und interessant ist die Einbindung der beiden Kinder. Das war sehr interessant, wie Charlie z.B. über die dramatischen Erlebnisse in der Vergangenheit denkt, und was sie werden möchte. Vincent ist wie immer raubeining aber er hat einen weichen Kern, und das macht die Freundschaft zu Joe und seiner Familie speziell. Der Schreibstil ist bekannt. Michael Robotham ist ein Meister seines Fachs und immer wenn ich glaube, er hat schon so viel ausgereitzt kommt er mit dem nächsten um die Ecke und überrascht einen. Hier zeigt es sich, das auch sein Genre Psychothriller zurecht so genannt wird, denn weniger blutig aber dafür mehr in die Psyche des Täter eindringen und ein Profil erstellen das kann nicht jeder. Für mich eine absolute Leseempfehlung an jeden der wirklich an so etwas interessiert ist. Allerdings sei gesagt, das man bei der Joe O'Loughlin Reihe die Reihenfolge einhalten sollte. Auch wenn es in sich abgeschlossene Fälle sind, so hängen die Stränge die Vincent, Joe und die Familie betrifft immer zusammen und durchlaufen die Romane wie ein roter Faden. Top! Sehr gerne gebe ich hier die 5 Sterne!

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Meine Mutter starb mit ihrem Kopf im Schoß eines anderen Mannes.
von zane2604 aus Schmalfeld am 02.04.2016

Der Schlafmacher ist der 10. Band der O’Loughlin Reihe und ist am 22.01.2016 beim Goldmann Verlag erschienen. Ein abgelegenes Bauernhaus in Somerset wird zum Schauplatz eines brutalen Mordes: Zwei Frauen, Mutter und Tochter, werden eines Nachts von einem skrupellosen Mörder hingerichtet. Doch trotz gründlicher Untersuchungen steht die Polizei vor einem... Der Schlafmacher ist der 10. Band der O’Loughlin Reihe und ist am 22.01.2016 beim Goldmann Verlag erschienen. Ein abgelegenes Bauernhaus in Somerset wird zum Schauplatz eines brutalen Mordes: Zwei Frauen, Mutter und Tochter, werden eines Nachts von einem skrupellosen Mörder hingerichtet. Doch trotz gründlicher Untersuchungen steht die Polizei vor einem Rätsel. Chief Superintendent Ronnie Cray bittet daher den erfahrenen Psychologen Joe O’Loughlin um Hilfe, der gleich mit mehreren verdächtigen Personen konfrontiert ist. Natürlich trifft man bei einem Buch aus einer Reihe auf viele alte Bekannte, die den Leser der kompletten Reihe natürlich vertraut sind. In diesem Fall ist es nicht erforderlich die vorherigen Bücher gelesen zu haben. Wobei man sich bei einigen Gelegenheiten schon fragt wie diese Personen sich getroffen habe. Die Hauptfigur ist natürlich Joe O’Loughlin, er ist Professor der Psychologie, arbeitet als Therapeut und Dozent und ab und an ist er für verschiedene Polizeidienststellen als forensischer Berater tätig. Er lebt nach einem Seitensprung von seiner Familie getrennt. Das besondere an O’Loughlin ist seine Krankheit. Er leidet an Parkinson. Dann haben wir noch Chief Superintendent Veronica Cray. Sie ist mit dem Doppelmord in Somerset beschäftigt und benötigt dringend Hilfe in diesem Fall. Obwohl hier oft von der O’Loughlin & Ruiz Reihe gesprochen wird, erscheint Vincent Ruiz in diesem Buch eher als Nebenfigur. Trotzdem wird klar, dass er ein enger vertrauter von O’Loughlin ist. Im Privatleben spielt seine Frau Julianne O’Loughlin, obwohl sie getrennt leben, eine wichtige Rolle. Sie lebt mit den Töchtern Charlie und Emma in der ländlichen Umgebung von Bath in ihrem gemeinsamen Haus. Kurz vor den Sommerferien fragt Juliane ihn, ob er die Sommerferien nicht gemeinsam mit ihr und den Kindern in Somerset verbringen möchte. Weiterhin eröffnet sie ihm, dass sie sich einer Operation unterziehen muss. Das Buch ist aus Sicht des Psychologen Joe O’Loughlin in Ich-Form geschrieben, so dass man sich gut in seine Figur hineinversetzen und seinen Gedanken stets gut folgen kann. Immer mal wieder gibt es eingestreute kurze Kapitel, die aus der Ich-Perspektive des Täter geschrieben sind und durch die man ihn kennenlernt und seine Beweggründe für die Taten erfährt. Der Plot ist gut durchdacht, es gibt viele Verdächtige die Rätsel aufgeben und dies führt zu vielen Wendungen und Überraschungen. Das Buch enthält aber auch Elemente einer berührenden Familiengeschichte. Die verschiedenen Charaktere sind sehr lebendig und authentisch dargestellt. Es ist für mich eher ein gelungener Krimi mit Spannung und Emotionen und einem überraschendem Ende.

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Spannender Thriller, der absolut nicht vorhersehbar ist
von Selection Books am 29.02.2016

Der Einstieg in die Geschichte ist mir sehr leicht gefallen, obwohl ich kein anderes Buch des Autors kannte und es schon der zehnte Fall des Hauptprotagonisten Joe O’Loughlin ist. Was ich im Übrigen erst nach dem Hören erfahren habe. Natürlich ist es toll, wenn man die Fälle vorher kennt,... Der Einstieg in die Geschichte ist mir sehr leicht gefallen, obwohl ich kein anderes Buch des Autors kannte und es schon der zehnte Fall des Hauptprotagonisten Joe O’Loughlin ist. Was ich im Übrigen erst nach dem Hören erfahren habe. Natürlich ist es toll, wenn man die Fälle vorher kennt, da auf einen Fall im Hörbuch Bezug genommen wird. Notwendig ist es aber definitiv nicht. Die Stimme des Erzählers von Joe O’Loughlin ist sehr angenehm. Leider haben weder mein Arbeitskollege, der jeden Morgen auf dem Weg zur Arbeit mitgehört hat, noch ich auf Anhieb erkannt, dass die Geschichte aus zwei Perspektiven erzählt wird. Die beiden Stimmen sind recht ähnlich, wenn man nicht mit einem zweiten Erzähler rechnet. Nur durch die Zusammenhänge sind wir drauf gekommen. Mir wurde der Psychologe Joe O’Loughlin irgendwann etwas zu verrückt. Da habe ich meinen Kollegen gebeten, schnell mal auf die Hülle des Hörbuchs zu schauen. Und tatsächlich gab es zwei Erzähler. Die Story wird einmal aus Sicht von Joe O’Loughlin erzählt und zum anderen aus der Perspektive des Mörders. Der Aufbau der Story hat mir gut gefallen. Man wurde nicht ins kalte Wasser geworfen und konnte sich gut orientieren. In einem abgelegenen Sommerhaus werden eine Mutter und ihre Tochter ermordet. Es gibt zahlreiche Verdächtige und die Polizei kommt nicht weiter. Der Psychologie Joe O’Loughlin wird zu Rate gezogen. Anhand von Verhaltensanalyse und neuen Hinweisen versucht er, sich in den Mörder hineinzuversetzen und ein Täterprofil zu erstellen. Dabei wird Joe O’Loughlin immer tiefer in den Fall hineingezogen. Tiefer, als er je gedacht hätte. Er gerät nicht nur selber in Gefahr, sondern auch die, die er liebt. Die Protagonisten sind toll ausgearbeitet. Joe O’Loughlin war mir auf Anhieb sehr sympathisch. Durch die Erzählung aus seiner Perspektive erfährt man viel über seine Gedanken, seine Lebensumstände und sein Familienleben. Seine Exfrau und seine Krankheit spielen in „Der Schlafmacher“ eine wichtige Rolle. An dieser Stelle wir es mit Sicherheit zweigeteilte Meinungen geben. Einige werden das eventuell als langweilig empfinden, mir hingegen hat es gut gefallen. Auf diese Weise kommt man dem Hauptprotagonisten näher und fiebert mehr mit. Auch die Darstellung des Mörders ist gut gelungen. Ich fand ihn wirklich unheimlich und habe mich die ganze Zeit gefragt, wer von den Verdächtigen er wohl ist. Der Mordfall ist sehr gut gemacht und ich hatte erst kurz vor dem Ende einen Verdacht, wer der Mörder sein könnte. Dieser hat sich auch bestätigt, aber vorher versteht es Michael Robotham meisterlich, den Zuhörer in die Irre zu führen. Die Handlung ist durchweg spannend und wird nur durch Joe O’Loughlins Familiengeschichte unterbrochen. Fazit: "Der Schlafmacher" ist ein spannender Thriller, der absolut nicht vorhersehbar ist. Das Verbinden von Mordfall und persönlichen Lebensumständen des ermittelnden Psychologen hat mir gut gefallen, wird aber nicht jedermanns Sache sein. 4,3 Sterne / 5,0 Sternen.

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Ein psychologischen who-done-it Krimi
von Silke Schröder aus Hannover am 03.02.2016

“Der Schlafmacher” ist Michael Robothams zehnter Krimi mit dem an Parkinson erkrankten Joe O’Loughlin. Dieses Mal schickt er seinen renommierten Psychologen zu einem brutalen Fall, der so gar nicht in die liebliche südenglische Landschaft passen will. Langsam baut Robotham seine Story auf, präsentiert gleich zu Beginn mehrere mögliche Verdächtige... “Der Schlafmacher” ist Michael Robothams zehnter Krimi mit dem an Parkinson erkrankten Joe O’Loughlin. Dieses Mal schickt er seinen renommierten Psychologen zu einem brutalen Fall, der so gar nicht in die liebliche südenglische Landschaft passen will. Langsam baut Robotham seine Story auf, präsentiert gleich zu Beginn mehrere mögliche Verdächtige und zieht auch sonst alle bewährten Register eines psychologischen who-done-it Krimis: ein fieser Mord, anstrengende Ermittlungen und viel Privates aus dem Leben des symphathischen Helden. Als besonderes Bonbon wechselt er in seinen kurzen Kapiteln auch immer mal wieder in die Perspektive des Mörders, aber natürlich ohne dabei allzu viel über dessen Identität zu verraten. Zwar leidet die Spannung manchmal etwas unter einigen recht ausgeprägten Dialogen, doch Robotham-Fans kommen beim “Schlafmacher” trotzdem voll auf ihre Kosten – zumal uns der Autor mit seinem Finale tief bestürzt zurücklässt.

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Klassischer Robotham und trotzdem ueberragend!
von einer Kundin/einem Kunden aus Bautzen am 16.01.2016

Die Handlung von "Der Schlafmacher" spielt in Somerset, Südwesten Englands. Joe O'Loughlin ist ein angesehener und erfolgreicher Psychologe, an Parkinson erkrankt und verheiratet mit Julianne, jedoch von Ihr getrennt lebend. Seine Töchter Emma und Charlie sieht er gelegentlich. Vincent Ruiz, Detective im Ruhestand, ist ein guter Freund und Partner... Die Handlung von "Der Schlafmacher" spielt in Somerset, Südwesten Englands. Joe O'Loughlin ist ein angesehener und erfolgreicher Psychologe, an Parkinson erkrankt und verheiratet mit Julianne, jedoch von Ihr getrennt lebend. Seine Töchter Emma und Charlie sieht er gelegentlich. Vincent Ruiz, Detective im Ruhestand, ist ein guter Freund und Partner in Kriminalfällen. In Somerset werden zwei Frauen, Mutter und Tochter, grausam hingerichtet. Trotz eingehender Spurensicherung und Untersuchung des Tatorts steht Chief Superintendent Ronnie Cray vor einem Rätsel und bittet Joe O'Loughlin um Hilfe. Dieser ist mit mehreren Tatverdächtigen konfrontiert und hat sichtlich Probleme den Kreis um den Mörder zu verkleinern. Als jedoch ein weiterer Mord geschieht, bei dem das Opfer ein "A" in die Stirn geritzt bekommt, kann Joe ein Täterprofil erstellen und stellt fest, dass er es mit einem rachsüchtigen, verstörten und gefährlichen Menschen zu tun hat. Robotham schneidet in diesem Buch ein Thema an, was in der Gesellschaft heute immer wieder Gespräch ist. Untreue von Eheleuten, das Leid der Kinder es mit anzusehen und mögliche Folgen für dieses Kind. Durch die Schreibweise, einmal aus Sicht des Täters und einmal aus Joe O'Loughlin's Sicht, schnippt man immer zwischen zwei Welten hin und her: Krank und Gut. In diesem Buch rückt das Privatleben von Joe stark in Vordergrund, Charlie's Entscheidung für ihr Studium, Joe's alltäglicher Kampf mit dem Parkinson und auch Juliannes Schicksal... Doch die Balance zwischen Mordfall und Privatleben ist perfekt. Die Seiten lesen sich flüssig und plätschern durch Robotham's grandiose Schreibweise nur so dahin. Er jongliert mit Worten und macht diese Geschichte, ohne zusätzliche Beschreibung von irgendwelchen Bluttaten wie bei etlichen Psychothrillern, unsagbar spannend! Der neue Robotham hat mich begeistert und ist wie immer lesenswert!

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Ein sehr lesenswertes Buch
von einer Kundin/einem Kunden am 10.02.2016

Ich hatte bisher kein Buch aus dieser Reihe gelesen , trotzdem konnte ich der Geschichte problemlos folgen. Als in einem abgelegenen Farmhaus zwei Leichen gefunden werden - Mutter und Tochter wurden ermordet - beginnt die Polizei mit ihren Ermittlungen. Chief Superintendent Ronnie Cray bittet den Psychologen Joe O' Loughlin... Ich hatte bisher kein Buch aus dieser Reihe gelesen , trotzdem konnte ich der Geschichte problemlos folgen. Als in einem abgelegenen Farmhaus zwei Leichen gefunden werden - Mutter und Tochter wurden ermordet - beginnt die Polizei mit ihren Ermittlungen. Chief Superintendent Ronnie Cray bittet den Psychologen Joe O' Loughlin um Unterstützung.Zu Beginn stehen der Exehemann und der Sohn der Toten im Visier der Ermittler,als jedoch weitere Morde passieren,die in keinem Zusammenhang mit den ersten Opfern stehen, wird in einem anderen Umfeld ermittelt.In Einschüben erfährt man immer wieder Details aus der Sicht des Täters.Ereignisse aus seiner frühen Kindheit haben ihn zum Mörder werden lassen.Auch die Familie des Psychologen gerät ins Visier des Täters.Die ohnehin schwierige Ermittlungsarbeit wird durch private Probleme noch erschwert, seine von ihm getrennt Lende Ehefrau ist schwer erkrankt.Dem Autor ist es gelungen, die Spannung bis zum Schluss zu halten. Ich gebe eine absolute Leseempfehlung ab.

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wie gewohnt - einmalig!!!
von einer Kundin/einem Kunden am 10.02.2016

Ich habe bis jetzt jedes Buch von Michael Robotham gelesen und kann es gar nicht erwarten, dass er ein neues schreibt. In "der Schlafmacher" ist meiner Meinung nach sein bestes Werk! Ich habe gelacht, war gespannt und habe schlussendlich sogar geweint! Ein Traum zu lesen und einfach empfehlenswert!

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Ein Muss!
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 22.03.2016
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Ich hab "Der Schlafmacher" wegen positiver Bewertungen gelesen, welche für mich eine große Rolle bei der Buchauswahl spielen. Ich mag Bücher, die 1. spannend sind und sich nicht ewig hinziehen bis "etwas passiert" und 2., die relativ "undurchsichtig" sind, wenn es darum geht, wer der Täter bzw. in diesem... Ich hab "Der Schlafmacher" wegen positiver Bewertungen gelesen, welche für mich eine große Rolle bei der Buchauswahl spielen. Ich mag Bücher, die 1. spannend sind und sich nicht ewig hinziehen bis "etwas passiert" und 2., die relativ "undurchsichtig" sind, wenn es darum geht, wer der Täter bzw. in diesem Fall der Schlafmacher ist. Was das angeht, kommt der Leser bei diesen Buch voll auf seine Kosten. Der Autor lässt in die Gedanken der Kindheit und Gegenwart des Täters zwischendurch blicken, das gefällt mir sehr gut. Es kommt hier ein noch spannenderes Leseerlebnis dem Leser zuteil. Auch welche Worte der Autor in dem ganzen Buch wählt, sind außergewöhnlich. Obwohl das Buch über 900 Seiten hat, kann man kaum aufhören zu lesen und merkt dabei gar nicht, wieviele Seiten man bereits gelesen hat. So muss definitiv ein Buch für mich sein. Ich vergebe daher 5 Sterne.

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