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Der siebte Tod

Thriller. Deutsche Erstausgabe

(59)
Mein Name ist Joe. Ich bin ein netter Kerl. Aber manchmal bringe ich Frauen um.


Joe hat sein Leben scheinbar fest im Griff - tagsüber jobbt er als Putzmann bei der Polizei, abends geht er anderen Tätigkeiten nach. Er denkt daran, seine Fische zweimal täglich zu füttern und seine Mutter mindestens einmal pro Woche zu besuchen, obwohl er ihren Kaffee ab und zu mit Rattengift verfeinert. Er stört sich kaum an den Nachrichten über den Schlächter von Christchurch, der - so wird behauptet - sieben Frauen umgebracht hat. Joe weiss, dass der Schlächter nur sechs getötet hat. Er weiss es ganz einfach. Und Joe wird diesen Nachahmer finden; er wird ihn für die eine Tat bestrafen und ihm die anderen sechs Morde anhängen. Ein perfekter Plan, denn er weiss bereits, dass er die Polizei überlisten kann. Das Einzige, was noch getan werden muss, ist, sich um all die Frauen zu kümmern, die nicht aufhören, ihm im Weg zu stehen.



Portrait
Paul Cleave wurde am 10. Dezember 1974 in Christchurch, Neuseeland geboren, dem Ort, wo auch seine Romane spielen. Dem Fan von Stephen King und Lee Child gelang mit seinem Debütroman Der siebte Tod auf Anhieb ein internationaler Erfolg, der in Deutschland monatelang auf den ersten Plätzen der Bestsellerlisten stand.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 414
Erscheinungsdatum 02.04.2007
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-43247-5
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 188/118/32 mm
Gewicht 399
Originaltitel The Cleaner
Verkaufsrang 19.412
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
59 Bewertungen
Übersicht
33
15
5
4
2

Hochspannung garantiert!
von Dabis am 24.04.2007

Es gibt ja unzählige Serienkillerromane auf dem Markt und einer gleicht dem anderen. Dieser hier ist endlich mal was Besonderes, denn er erzählt aus der Sicht des Killers, einem perfiden kranken Hirn. Joe ist nach außen hin ein netter Kerl, ein wenig zurückgeblieben, eine Art Forrest Gump. Tagsüber putzt... Es gibt ja unzählige Serienkillerromane auf dem Markt und einer gleicht dem anderen. Dieser hier ist endlich mal was Besonderes, denn er erzählt aus der Sicht des Killers, einem perfiden kranken Hirn. Joe ist nach außen hin ein netter Kerl, ein wenig zurückgeblieben, eine Art Forrest Gump. Tagsüber putzt er bei der Polizei, alle haben ihn gern, doch nebenbei mordet er Frauen. Auch für seine Mutter ist er der gute Sohn, sie weiß nicht, dass er ihren Kaffee regelmäßig mit Rattengift würzt. Nun hat Joe bereits sechs Frauen auf dem Gewissen, doch die Zeitungen sprechen von sieben Toten. Ein Copycat-Killer ist aufgetaucht und Joe macht sich daran, ihn zu finden und ihm die restlichen Morde anzuhängen. Es folgt ein perfides Katz-und-Maus-Spiel zwischen dem Mörder, der Polizei und einer gnadenlosen Frau, die ebenfalls Dreck am Stecken hat. Zeitweilig steckt der Leser wirklich in der Klemme. Will man, dass Joe geschnappt wird oder nicht? Dieses Buch ist wirkllich von der ersten bis zur letzten Seite spannend. Sowas hat man noch nicht gelesen...

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5 1
Killer sucht Killer
von Anita aus Wien am 10.06.2007

Von der ersten Seite an hat mich dieser Debüt-Thriller von Paul Cleave in den Bann gezogen. Schon allein wegen der Tatsache, dass das Buch aus Sicht des Killers geschrieben ist, macht es neugierig auf das, was noch kommen mag. Die Idee zu diesem Roman hat der Autor perfekt umgesetzt. Anfangs... Von der ersten Seite an hat mich dieser Debüt-Thriller von Paul Cleave in den Bann gezogen. Schon allein wegen der Tatsache, dass das Buch aus Sicht des Killers geschrieben ist, macht es neugierig auf das, was noch kommen mag. Die Idee zu diesem Roman hat der Autor perfekt umgesetzt. Anfangs dachte ich noch, das Buch würde ohne Blut auskommen, aber gerade zur Mitte des Buches hin wurde ich eines besseren belehrt. Ich kann natürlich nicht verraten, was dort passiert, aber ich kann eines sagen: Es zu LESEN zaubert schon eine Mega-Gänsehaut auf den Körper des Lesers. Und ich mag mir gar nicht vorstellen, wie man als Zuschauer so etwas sehen würde, sollte der Roman eines Tages verfilmt werden. Ich ertappte mich selber dabei, wie ich beim Lesen zwischendurch immer mal wieder tief durchatmen mußte. Aber das Buch ist nicht nur blutrünstig und spannend geschrieben, sondern es beinhaltet auch eine gute Portion schwarzen Humor. Manchmal musste ich richtig grinsen. Mir gefällt der Schreibstil des Autors ungemein gut und obwohl Joe ja "der Böse" in dem Buch ist, schließt man ihn, seine Fische und sogar seine Mutter irgendwie dennoch ins Herz. Als ich auf der allerletzten Seite dann das Bild des Autors Paul Cleave sah, stellte ich erschrocken fest, dass ich mir den Protagonisten Joe genau so vorgestellt hatte. Aber ich weiß ja, dass das Buch kein Tatsachenbericht ist, sondern reine Fiktion.... Und glaubt mir: Das ist auch gut so! Prädikat: Kaufen und selber lesen!

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5 2
Spannend bis zum Schluß
von Ramona aus Bremen am 27.12.2007

Anfangs ist mir das einlesen in die Story etwas schwer gefallen, aber hat man sich erstmal an Joe und seine gewöhnliche aber auch sehr tödliche Art gewöhnt, liest sich das Buch sehr flüssig und spannend. Joe, der harmlose normale etwas zurückgebliebende Joe..... oder der geniale Killer, der sich allen anderen... Anfangs ist mir das einlesen in die Story etwas schwer gefallen, aber hat man sich erstmal an Joe und seine gewöhnliche aber auch sehr tödliche Art gewöhnt, liest sich das Buch sehr flüssig und spannend. Joe, der harmlose normale etwas zurückgebliebende Joe..... oder der geniale Killer, der sich allen anderen gegenüber überlegen fühlt.... wäre da nicht??? Ok, ich will nicht spoilern, aber mir gefällt irgendwie die Wendung zum Schluß, bei der sich jemand anderes als gar nicht mal so blöd für ihn herausstellt... aber mehr verrate ich wirklich nicht ;-) Ich kann es nur jeden empfehlen!!!

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2 0
Manchmal bring ich eben Frauen um
von Thomas Zörner aus Lentia am 26.11.2007

Joe ist, seinen eigenen Worten nach, ein ganz normaler Kerl, aber manchmal bringt er eben Frauen um. Paul Cleave versetzt sich in seinem ersten Thriller in die Rolle eines Serienkillers der sechs Frauen ermordet hat, dem aber ein siebter Mord in die Schuhe geschoben wird. Da ihm das so gar... Joe ist, seinen eigenen Worten nach, ein ganz normaler Kerl, aber manchmal bringt er eben Frauen um. Paul Cleave versetzt sich in seinem ersten Thriller in die Rolle eines Serienkillers der sechs Frauen ermordet hat, dem aber ein siebter Mord in die Schuhe geschoben wird. Da ihm das so gar nicht passt, macht er sich auf den Mörder der siebten Frau zu finden und ihn zu stellen. Seine Arbeitsstelle als Hausmeister bei der Polizei, den alle für zurückgeblieben halten, kommt ihm dabei gerade recht. Der Autor schafft eine Figur die zum einen natürlich höchst abstoßend und arrogant aber auch auf eine seltsame Art und Weise sympathisch ist. Des öfteren erwischt man sich selbst dabei, wie man hofft, dass Joe noch mal durchkommt und gegen Mitte des Buches leidet Mann mit ihm. Cleaves Roman strotzt neben der thrillertypischen Blutigkeit vor schwarzem Humor, der den Leser des öfteren zu geradezu hähmischen Grinsen verleitet. Noch nie habe ich ein derartig böses Buch gelesen, dass zu gleich auch ordentlich Spannung bietet. Ich hoffe auf weitere Veröffentlichung von Paul Cleave und kann diesen Thriller und weiter empfehlen.

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3 1
WOW!!!
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 18.03.2008

Ich habe von diesem Buch nicht viel erwartet. Doch als ich begonnen habe zu lesen, konnte ich nicht mehr aufhören! Großartig geschrieben, tolle Wendungen und Spannung pur! Muss man einfach gelesen haben.

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1 0
Schmerzhaft gut
von Inspektor Schlumpf aus Gaspoltshofen am 28.09.2007

Hallo mein Name ist Inspektor Schlumpf, ich töte zwar keine Frauen, aber ich lese gerne spannende Bücher. Ich muss sagen dieses Buch ist einfach genial, in einem Stück habe ich es durchgelesen. Eine Stelle ist ein bisschen schmerzhaft für Männer, zur Freude der Frauen. Es ist da wo Joe... Hallo mein Name ist Inspektor Schlumpf, ich töte zwar keine Frauen, aber ich lese gerne spannende Bücher. Ich muss sagen dieses Buch ist einfach genial, in einem Stück habe ich es durchgelesen. Eine Stelle ist ein bisschen schmerzhaft für Männer, zur Freude der Frauen. Es ist da wo Joe seine ... Nein, lest es besser selbst.

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1 0
Gelungen
von Tobias aus München am 14.07.2008

Dieses Buch ist super. Das Buch ist aus der Sicht des Mörders Joe geschrieben das gibt hier die besondere Würze. Joe mag ich, und gegen Ende tut er mir wirklich leid. Dieses Buch is spannend, witzig und real. Joe, der harmlose normale etwas zurückgebliebende Joe..... oder der geniale Killer,... Dieses Buch ist super. Das Buch ist aus der Sicht des Mörders Joe geschrieben das gibt hier die besondere Würze. Joe mag ich, und gegen Ende tut er mir wirklich leid. Dieses Buch is spannend, witzig und real. Joe, der harmlose normale etwas zurückgebliebende Joe..... oder der geniale Killer, der sich allen anderen gegenüber überlegen fühlt...

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1 0
Ein geistig zurückgebliebener Serienkiller?
von Mario Pf. aus Oberösterreich am 08.03.2008

Eigentlich ist es fast schon zur Gewohnheit für Thriller-Autoren geworden Serienkiller zu erschaffen die entweder intellektuell auf derart hohem Niveau spielen und dabei über die nötigen Mittel verfügen dass ihnen die Ermittler kaum etwas anhaben können oder raffinierte bis geniale "Durchschnittsmenschen" die den Kriminalisten immer einen Schritt voraus sind.... Eigentlich ist es fast schon zur Gewohnheit für Thriller-Autoren geworden Serienkiller zu erschaffen die entweder intellektuell auf derart hohem Niveau spielen und dabei über die nötigen Mittel verfügen dass ihnen die Ermittler kaum etwas anhaben können oder raffinierte bis geniale "Durchschnittsmenschen" die den Kriminalisten immer einen Schritt voraus sind. Paul Cleave hat mit Joe einen Charakter geschaffen der gegen all diese Rollen spielt und noch dazu auch der Protagonist seines Thrillerdebüts geworden ist. Joe selbst betrachtet sich als netten Kerl, der als vermeintlich geistig Zurückgebliebener bei der örtlichen Polizeiwache als Reinigungskraft eingestellt ist und sozusagen als Hobby manchmal Frauen umbringt. In der eigentlich sonst stillen Stadt Christchurch hat er jedoch bereits eine handvoll Frauen ermordet und sieht sich nicht gezwungen damit aufzuhören, da er genau weiß in welche Richtung die Ermittlungen verlaufen, obwohl er bereits absichtlich Spuren am Tatort deponiert hat. Seine Kollegin Sally, die Haumeisterin, sieht in ihm dessen ungeachtet ein beschützens- und liebenswertes Wesen, dass sie stark an ihren verstorbenen geistig behinderten Bruder erinnert. Doch Joe hat ein Problem, denn der vierte Frauenmord in seiner "offiziellen" Mordserie wurde ihm untergeschoben, für Joe ist daher ganz klar, dass er den Täter finden und richten muss, da er aus verletzten Stolz heraus nicht für diesen Mord verantwortlich sein will. Doch ehe er sich ganz sicher sein kann, gerät er an das falsche Opfer... Wirklich beeindruckend wie es Paul Cleave gelingt in seinem Debüt einen derart soliden Spannungsbogen aufzubauen, dessen Plot sich noch dazu kaum vorhersehen lässt. Man kann von der exzessiven Darstellung der Sexualverbrechen halten was man will, aber Thriller haben es für gewöhnlich an sich nicht allzu moralisch zu sein und vielleicht erinnert sich noch jemand daran, aber auch Thomas Harris Bücher um den Kannibalen Hannibal Lecter wirken auch heute noch für manchen Leser abstoßend, trotzdem werden sie gelesen und die Leute wissen wobei sie sich darauf einlassen, genauso wie bei den Werken des Marquis de Sade. Gewalt fasziniert die Menschen seit jeher, ob in blutrünstigen Heldendramen, die sich auch in der achso moralischen Bibel finden lassen, oder auch in erheblich jüngeren Action-Blockbustern. Dass sich "Der siebte Tod" etwas außerhalb der gewohnten Schemen bewegt, wie das Verhalten Joes beweisen, ist auch faszinierend, dem Buch fehlt nämlich ein eindeutiger Held, die einzige die dem nahe kommt wäre nämlich die naive Sally und aus deren Sicht ist das Buch nicht geschrieben. Es ist die Perspektive Joes, des Mörders, aus der man dessen Geschichte erlebt, wie ein geistig beschränkter Serienmörder und Vergewaltiger aus reinen Spaß und ohne Reue immer wieder zuschlägt, dabei jedoch einen Mord untergeschoben bekommt und an ein denkbar ungünstiges Opfer gerät, dass ihn schwer in seiner "Ehre" kränkt. Dabei wird man im Unklaren gelassen, ob Joe diese Rolle nur spielt oder wirklich so ist, tiefere Einsichten werden geschickt umgangen, man muss also selbst rätseln. Fazit: Das faszinierende Debüt eines frischen Autors, das mit einigen neuartigen Ideen und hoher Spannung punkten kann, jedoch noch nicht über einen sehr ausgeprägten Stil verfügt und daher etwas hinter seinem Potential zurückbleibt.

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2 1
böse...
von engelliesl am 11.06.2007

der Roman hat mich gefesselt, manchmal ließ er mich erschaudern ob der direkten Kaltblütigkeit der Hauptfigur.... insgesamt ein faszinierendes Buch

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2 1
OH mein Gott!
von Regina Nikolic aus Bludenz am 31.01.2012

Wenn man bedenkt, der Mörder könnte dein Nachbar sein, da wird einem übel. Diese Geschichte hat mich echt umgehauen. Wahnsinn pur! Wie kann ein Mensch nur so krank sein??? Total genial geschrieben, es reißt einen wirklich mit. Wenn man richtig im Lesen ist, verschwimmt die Welt um einen einfach. Für mich... Wenn man bedenkt, der Mörder könnte dein Nachbar sein, da wird einem übel. Diese Geschichte hat mich echt umgehauen. Wahnsinn pur! Wie kann ein Mensch nur so krank sein??? Total genial geschrieben, es reißt einen wirklich mit. Wenn man richtig im Lesen ist, verschwimmt die Welt um einen einfach. Für mich war es total schwer, mich wieder los zu reißen. Unbedingt lesen. Aber nichts für schwache Nerven!!

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0 0
EIN MUSS
von Tim Aldermann aus Schalksmühle am 17.08.2011

"Der Siebte Tod" ist ein absolutes MUSS für Thriller - Fans. Ein wirklich genial geschriebenes Buch voller Sarkasmus, Ironie und Spannung bis ins letzte Haar.

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Einfach genial!
von Natascha Ritzinger aus Tulln am 30.05.2011

Es gibt ja unzählige Serienkillerromane.Dieser hier ist endlich mal was Besonderes, denn er erzählt aus der Sicht des Killers. Joe ist nach außen hin ein netter Kerl, ein wenig zurückgeblieben. Tagsüber putzt er bei der Polizei, alle haben ihn gern, doch nebenbei mordet er. Auch für seine Mutter ist... Es gibt ja unzählige Serienkillerromane.Dieser hier ist endlich mal was Besonderes, denn er erzählt aus der Sicht des Killers. Joe ist nach außen hin ein netter Kerl, ein wenig zurückgeblieben. Tagsüber putzt er bei der Polizei, alle haben ihn gern, doch nebenbei mordet er. Auch für seine Mutter ist er der gute Sohn, sie weiß nicht, dass er ihren Kaffe regelmäßig mit Rattengift würzt. Nun hat Joe bereits sechs Frauen auf dem Gewissen, doch die Zeitungen sprechen von sieben Toten. Ein Copykiller ist aufgetaucht und Joe macht sich daran, ihn zu finden und ihm die restlichen Morde anzuhängen. Was folgt ist ein gnadenloses Katz-und-Maus-Spiel zwischen zwei Killern, wie ich es so noch nicht gelesen habe. Was den Roman jedoch so herausragend macht, ist der knappe, schnörkellose Stil von Paul Cleave. Cleave bringt wirklich frischen Wind in die Thrillerszene, vielleicht liegt es daran, dass er aus Neuseeland kommt, wo der Roman auch spielt. Eine echte Entdeckung, bitte mehr davon!

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Unbedingt lesen!!!
von einer Kundin/einem Kunden aus Ludwigsau am 28.03.2011

Dies ist seit langer Zeit das beste Buch was ich gelesen habe. Es beinhaltet Spannung pur, und wird aus der Sicht der Hauptfigur Joe erzählt. Teilweise wird die Handlung witzig aber auch sehr brutal erzählt. Ich konnte das Buch erst wieder aus der Hand legen als ich es fertig... Dies ist seit langer Zeit das beste Buch was ich gelesen habe. Es beinhaltet Spannung pur, und wird aus der Sicht der Hauptfigur Joe erzählt. Teilweise wird die Handlung witzig aber auch sehr brutal erzählt. Ich konnte das Buch erst wieder aus der Hand legen als ich es fertig gelesen hatte. Teilweise nichts für schwache Nerven, trotzdem unbedingt lesen.

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0 0
Unbedingt lesen
von einer Kundin/einem Kunden am 25.03.2011

Ein spannender Thriller erzählt aus der Sicht eines Mörders. Fazit: Lesen ist ein absolutes Muss für alle, die Thriller lieben.

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Der siebte Tod
von Verena Döker-Brockherde aus Coesfeld am 03.03.2011

Der siebte Tod Der Neuseeländer Paul Cleave verbindet Thriller mit Komik bzw. Kabarett. Er schreibt aus der Sicht des Mörders. Das beinhaltet sowohl komische so wie auch ernste wenn nicht sogar grausame Situationen. Ein wirklich gelungenes Debüt. Bitte lesen.

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Spannung PUR
von einer Kundin/einem Kunden am 13.08.2010

Hauptfigur Joe verhält sich ein bißchen so, als ob er nicht ganz richtig tickt. Ok, hin und wieder bringt er Frauen um, aber sonst ist er eigentlich fast normal. Doch plötzlich wird er aus seiner kleinen Welt gerissen - jemand bringt eine Frau (fast) nach seinem Schema um. Joe begibt sich... Hauptfigur Joe verhält sich ein bißchen so, als ob er nicht ganz richtig tickt. Ok, hin und wieder bringt er Frauen um, aber sonst ist er eigentlich fast normal. Doch plötzlich wird er aus seiner kleinen Welt gerissen - jemand bringt eine Frau (fast) nach seinem Schema um. Joe begibt sich Systematisch auf die Suche und ...(nur soviel: Es ist bis zur letzten Seite spannend und man muß ihn einfach zu Ende lesen!) Geeignet für jeden, der Spannung liebt.

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Grandios
von Tommy aus Braunschweig am 04.06.2010

Diese Buch ist für alle zu empfehlen, denen die meisten 0815-Thriller zu langweilig sind. Und gerade im Thiller-Genre gibt es mittlerweile so viel Durchschnitt. Allein schon, dass das Geschehen aus der Sicht der bösen Figur geschrieben ist, finde ich großartig und sonst leider viel zu selten. Das faszinierende daran ist... Diese Buch ist für alle zu empfehlen, denen die meisten 0815-Thriller zu langweilig sind. Und gerade im Thiller-Genre gibt es mittlerweile so viel Durchschnitt. Allein schon, dass das Geschehen aus der Sicht der bösen Figur geschrieben ist, finde ich großartig und sonst leider viel zu selten. Das faszinierende daran ist sich selbst zu beobachten. Eigentlich dürfte man nicht mit so einer Figur mitfiebern, schließlich ist er der Böse, andererseits kann man gar nicht anders. Dadurch ist auch das Ende interessant, denn man muss erstmal überlegen, ob man es als Happy End empfindet oder nicht. Das einzige, was ich etwas störend finde, ist das Erzählen im Präsens. So etwas finde ich immer beim Lesen etwas störend, aber in diesem Fall trübt es das Lesevergnügen zum Glück nicht. Auch wenn Paul Cleave mit seinen weiteren Büchern "Die Stunde des Todes" und "Die Toten schweigen nicht" das Niveau nicht halten konnte, ist ihm mit diesem Buch ein zukünftiger Klassiker des Thriller-Genres gelungen, den man gelesen haben sollte.

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Mein Name ist Joe...
von Kati Wascher aus Bad Zwischenahn am 01.12.2009

Nach außen hin wirkt er nicht nur harmlos, man möchte ihn sogar am liebsten unter die Fittiche nehmen. Dabei würzt er nicht nur regelmäßig den Kaffee seiner verhassten Mutter mit Rattengift, sondern hat sogar schon 6 Frauen umgebracht. Doch als ein siebtes Opfer gefunden wird und man ihm den... Nach außen hin wirkt er nicht nur harmlos, man möchte ihn sogar am liebsten unter die Fittiche nehmen. Dabei würzt er nicht nur regelmäßig den Kaffee seiner verhassten Mutter mit Rattengift, sondern hat sogar schon 6 Frauen umgebracht. Doch als ein siebtes Opfer gefunden wird und man ihm den Mord anhängen will, fühlt er sich in seiner Mörderehre angegriffen und macht sich selbst auf die Suche nach dem Täter. Die Idee dieses Thrillers ist nicht nur herrlich schräg, sondern auch schön böse. Für alle Fans schrägen und bösen Humors.

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Erfrischend anders!
von einer Kundin/einem Kunden am 28.11.2009

"Der siebte Tod" ist ein Krimi, der aus der Reihe tanzt. Joe, der als geistig zurückgebliebener Putzmann getarnt bei der Polizei "untergetaucht" ist, hat schon sechs Frauen umgebracht. Nun wird eine siebte Tote gefunden. Joe wird diese Tat zugeschrieben aber er war es nicht. Also macht er sich selbst... "Der siebte Tod" ist ein Krimi, der aus der Reihe tanzt. Joe, der als geistig zurückgebliebener Putzmann getarnt bei der Polizei "untergetaucht" ist, hat schon sechs Frauen umgebracht. Nun wird eine siebte Tote gefunden. Joe wird diese Tat zugeschrieben aber er war es nicht. Also macht er sich selbst daran, den Täter zu richten. Sehr witzig und skurril geschrieben und mit vielen raffinierten Pointen. Ich habe schon viele Krimis gelesen, aber dieser besticht durch seine Einzigartigkeit.

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Endlich ein Serienkiller-Roman der aus der Reihe fällt
von Chris Steinberger aus Hagen am 28.10.2009

Schon allein der Klappentext weckt die Neugier des geneigten Thriller-Lesers und spätestens nach dem ersten Kapitel ist man gefangen von dem Protagonisten. Besonders schmerzhaft für Männer ist die Mitte des Romans. Selten hatte ich ein Buch so schnell gelesen. Absolute Spitzenklasse!

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