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Der Sommer ohne Männer

Roman

(1)
Die New Yorker Dichterin Mia steckt in einer Krise. Ihr Mann Boris will eine «Pause». Mia erleidet einen Zusammenbruch und beschliesst, den Sommer in der Nähe ihrer rüstigen, neunzigjährigen Mutter zu verbringen. Dort entdeckt Mia das Leben neu: Sie führt ein erotisches Tagebuch, gibt pubertierenden Mädchen Unterricht in Poesie und Lebensfragen und ignoriert zunächst die flehenden Mails von Boris ... Hustvedt zeigt: So erfrischend, so komisch kann Beziehungsanalyse sein – und das ganz ohne Männer!
Portrait
Siri Hustvedt wurde 1955 in Northfield, Minnesota, geboren. Sie studierte Literatur an der Columbia University und promovierte mit einer Arbeit über Charles Dickens. Sie lebt in Brooklyn. Mit ihrem Roman "Was ich liebte" hatte sie ihren internationalen Durchbruch. Im Februar 1981 lernte sie den Schriftsteller Paul Auster kennen, den sie 1983 heiratete und mit dem sie einen Stiefsohn und eine Tochter hat. Heute arbeitet Siri Hustvedt als Schriftstellerin, Essayistin und Übersetzerin aus dem Norwegischen.
Uli Aumüller ist Übersetzerin, Journalistin und Filmemacherin. Seit 1978 übersetzt sie Belletristik, Hörspiele, Drehbücher, Theaterstücke aus dem Französischen und Englischen, u.a. Jean-Paul Sartre, Albert Camus, Milan Kundera und Siri Hustvedt. Für ihre Übersetzungen erhielt sie den Paul-Celan-Preis und den Jane Scatcherd-Preis.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 352
Erscheinungsdatum 02.05.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-26674-4
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 152/150/30 mm
Gewicht 194
Originaltitel The Summer Without Men
Auflage 1
Verkaufsrang 1.542
Buch (gebundene Ausgabe)
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Kundenbewertungen


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Für Alle, die gerne analytisch denken.
von Odilie Pressberger aus Regensburg (Donau EKZ) am 30.04.2013

Die Dichterin Mia wird von ihrem Ehemann Boris (Neurowissenschaftler) mit der Bitte um eine "Auszeit", um eine "Pause", in eine schwere psychische Krise gestürzt. Nachdem sie festgestellt hat, daß diese "Pause" eine Laborassistentin von Boris ist, landet Mia in der Psychatrie. Aus der Klinik entlassen ,verbringt sie den folgenden... Die Dichterin Mia wird von ihrem Ehemann Boris (Neurowissenschaftler) mit der Bitte um eine "Auszeit", um eine "Pause", in eine schwere psychische Krise gestürzt. Nachdem sie festgestellt hat, daß diese "Pause" eine Laborassistentin von Boris ist, landet Mia in der Psychatrie. Aus der Klinik entlassen ,verbringt sie den folgenden "Sommer ohne Männer" in Minnesota auf dem Land, in der Nähe des Altersheims, in dem ihre 90jährige Mutter lebt. Mia unterrichtet in einem Lyrikkurs pubertierende Mädchen und reflektiert ansonsten (mit dem typischen rasiermesserscharfen Hustvedt-Intellekt) ihre Situation, ihre psychische Krise. Verblüffend fand ich, wie es die Autorin bei der Schwere des Themas schafft, das Ganze leicht und beinahe beschwingt zu erzählen. Und zu welchem Ende sie die Geschichte bringt! Für Frauen (und Männer), die gerne analytisch denken.

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Intelligentes und tolles Buch über Frauen von heute!
von einer Kundin/einem Kunden am 22.06.2011
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Die New Yorker Literaturprofessorin Mia und ihr Mann sind seit 30 Jahren verheiratet, doch Boris will eine „Pause“ in Form seiner jüngeren Laborassistentin. Nach einem Nervenzusammenbruch fährt Mia über den Sommer in ihren Geburtsort. Dort versucht sie ihren Schmerz zu verarbeiten und bekommt dabei viel weibliche Hilfe. „Die fünf... Die New Yorker Literaturprofessorin Mia und ihr Mann sind seit 30 Jahren verheiratet, doch Boris will eine „Pause“ in Form seiner jüngeren Laborassistentin. Nach einem Nervenzusammenbruch fährt Mia über den Sommer in ihren Geburtsort. Dort versucht sie ihren Schmerz zu verarbeiten und bekommt dabei viel weibliche Hilfe. „Die fünf Schwäne“ des Seniorenheims, Mias Mutter und ihre betagten Freundinnen, stehen ihr genauso zur Seite wie die junge Mutter mit ihren zwei Kindern, die im Nachbarhaus wohnen. Außerdem unterrichtet sie sieben pubertierende Mädchen im Schreiben und lernt dabei auch wieder etwas über sich selbst. Im „Sommer ohne Männer“ findet Mia langsam ihre Lebenslust wieder… Wer sich unter dem Titel einen typischen Frauenroman vorstellt, ist bei Siri Hustvedt falsch. Gott sei Dank – denn die Schriftstellerin liefert uns ein intelligentes Buch über Frauen von heute. Die ehrliche und offene Beziehungsanalyse ist ernsthaft und humorvoll zugleich und reich an Witz und Selbstironie. Besonders interessant ist, dass die Protagonistin ihre Gefühle auch literarisch verarbeitet. Der Leser findet immer wieder Notizen und Gedichte über Themen wie Liebe, Sex, Ehe oder das Altern. Wie nicht anders erwartet ist Siri Hustvedt wieder ein mehr als tolles Buch gelungen, das für mich definitiv zu den wichtigsten Büchern des Jahres 2011 zählt.

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Wieder ein Buch nach meinem Geschmack
von Ulrike Seine aus Rheine am 04.04.2011
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Siri Hustvedt zählt seit langem zu meinen Lieblingsautoren. In diesem Buch läuft sie wieder einmal zur Höchstform auf und schafft es uns Frauen aus der Seele zu sprechen. Ich liebe dieses Buch.

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Lohnt jede Leseminute
von einer Kundin/einem Kunden am 19.03.2011
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Wie immer - Siri Hastvedt erfüllt alle meine Erwartungen. Mit inspirierenden Gedanken, nachdenklich kritisch in der Selbstreflektion und positiv in der daraus resultierenden Kraft ermöglicht die Autorin ihren Lesern - verpackt in die Geschichte ihrer Romanfigur Mia - sich wiederzuerkennen und zu hinterfragen.

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Siri Hustvedt !!
von einer Kundin/einem Kunden am 11.03.2011
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Der Sommer ohne Männer ist der neue Roman von Siri Hustvedt und einfach wieder lesenswert. Die Dichterin Mia verheiratet mit Boris schlittert in ein tiefes Loch aus Depressionen nachdem Boris eine Ehepause benötigt. Der Grund dafür seine junge Laborassistentin. Mia beschließt nach einem Klinikaufenthalt in ihre alte Geburtsstadt zu... Der Sommer ohne Männer ist der neue Roman von Siri Hustvedt und einfach wieder lesenswert. Die Dichterin Mia verheiratet mit Boris schlittert in ein tiefes Loch aus Depressionen nachdem Boris eine Ehepause benötigt. Der Grund dafür seine junge Laborassistentin. Mia beschließt nach einem Klinikaufenthalt in ihre alte Geburtsstadt zu reisen um auch ihrer Mutter näher sein zu können die dort ganz munter in einem Heim wohnt. Dort gibt sie jugendlichen Mädchen einen Lyrikkurs und brütet über Männer,Liebe und die Ehe nach. Einfach hinreißend und lesenswert !!!!!

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Nachdenklich und zugleich humorvoll
von einer Kundin/einem Kunden am 05.06.2012
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Dies ist mein zweiter Versuch mit der sehr anerkannten amerikanischen Autorin Siri Hustvedt. Als ich „Was ich liebte“ versucht hatte, war ich offensichtlich noch nicht bereit für diese Autorin. Aber, ich muss auch gestehen, ich empfinde ihre Bücher nach wie vor nicht als leicht zu lesen. Dabei soll dieses... Dies ist mein zweiter Versuch mit der sehr anerkannten amerikanischen Autorin Siri Hustvedt. Als ich „Was ich liebte“ versucht hatte, war ich offensichtlich noch nicht bereit für diese Autorin. Aber, ich muss auch gestehen, ich empfinde ihre Bücher nach wie vor nicht als leicht zu lesen. Dabei soll dieses Buch laut Rezensionen ihr humorvollstes und leichtestes sein! Siri Hustvedt erzählt die Geschichte der Lyriker Mia. Mia ist Mitte fünfzig und dachte, sie sei glücklich mit Boris, einem Neurowissenschaftler verheiratet. Doch plötzlich will ihr Mann eine Pause von der Ehe, und diese Pause ist auch noch weiblich! Die sehr sensible Mia fällt erst einmal in eine so schlimme Depression, dass sie in eine psychiatrische Klinik eingewiesen wird. Hieraus entlassen flieht sie alleine zurück in ihren Geburtsort Bonden in Minnesota, wo auch ihre Mutter in einem Seniorenheim lebt. In Bonden gibt Mia einen Poesiekurs für Jugendliche, lernt die Freundinnen ihrer Mutter (die Schwäne) und ihre junge Nachbarin mit ihren beiden Kindern näher kennen. Es wird ein ereignisreicher Sommer, denn die Mädchen in ihrem Poesiekurs sind nicht so unschuldig, wie sie anfangs erscheinen. Und auch bei den Schwänen kann sie noch einiges über Frauen lernen. „Der Sommer ohne Männer“ ist ein sehr interessantes Buch über Frauen und ihre Beziehungen zu Männern. Siri Hustvedt beschreibt die Situation ihrer Hauptperson zum Teil sehr selbstironisch. Sie reißt einige aktuelle Themen wie Mobbing unter Jugendlichen und die Situation alter Menschen in der Gesellschaft auf. Dazu kommen noch eine Menge Selbstreflexionen, Ausflüge in die Philosophie und Neurowissenschaften. Daraus entsteht ein zum Teil nachdenklich stimmendes zum Teil witziges Buch über das Dauerthema Männer und Frauen. Ich persönlich hatte Schwierigkeiten mit dem steten Wechsel zwischen den einzelnen Themen, denn der Stoff, den die Autorin angerissen hat, hätte für drei Bücher gereicht. Aber ich habe es nicht bedauert, dieses Buch gelesen zu haben.

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1 0
...und was ist mit Frühling, Herbst und Winter ?
von einer Kundin/einem Kunden am 26.06.2011
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Mia, Mitte 50, 30 Jahre verheiratet, durchlebt eine Ehekrise. Ihr Mann Boris braucht "eine Pause" und die ist jünger und hat mehr Busen als sie. Mia bricht zusammen und kommt mit Depressionen in die Klinik. Aber so etwas überlebt man. Mia ist eine gebildete Frau - eine Schriftstellerin mit... Mia, Mitte 50, 30 Jahre verheiratet, durchlebt eine Ehekrise. Ihr Mann Boris braucht "eine Pause" und die ist jünger und hat mehr Busen als sie. Mia bricht zusammen und kommt mit Depressionen in die Klinik. Aber so etwas überlebt man. Mia ist eine gebildete Frau - eine Schriftstellerin mit Lehrtätigkeit an der Universität. Sie zerschlägt keine Teller und färbt sich nicht die Haare grün. Mia kehrt zurück nach Minnesota in die Nähe ihrer Mutter, zurück an den Ort ihrer Kindheit. Dort gibt sie Lyrikkurse für pubertierende Mädchen und reflektiert nebenbei ihre Situation. Mit Neugierde und neuer Lebenslust, aber auch mit Ironie und Distanz erobert sie sich die Welt zurück. In ihre Reflexionen zum Leben, zur Partnerschaft und Sexualität schließt sie die verschiedenen Generationen mit ein. Mia kommt in diesem Sommer gut ohne Männer aus. Und trotzdem gibt sie ihrer Ehe eine 2. Chance ...

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1 0
Nicht nur ein kluges Buch, sondern ein weises!
von einer Kundin/einem Kunden am 23.03.2011
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Die Dichterin Mia, Protagonistin dieses Romans, schafft es, ihr momentanes Lebens-Chaos rückhaltlos offen vor den Leser/innen auszubreiten. Ihre innere Rebellion, ihre Wut, ihr Fragen und Hadern drängen aus ihr heraus. Sie betrachtet ihr Schicksal in Relation zur Literatur und versucht, in dieser analytischen Auseinandersetzung ihr Dasein zu interpretieren und... Die Dichterin Mia, Protagonistin dieses Romans, schafft es, ihr momentanes Lebens-Chaos rückhaltlos offen vor den Leser/innen auszubreiten. Ihre innere Rebellion, ihre Wut, ihr Fragen und Hadern drängen aus ihr heraus. Sie betrachtet ihr Schicksal in Relation zur Literatur und versucht, in dieser analytischen Auseinandersetzung ihr Dasein zu interpretieren und wieder ?in den Griff zu kriegen?. Aber auch das Romangeschehen selbst ist Reflexion und Interpretation, der Realität haarscharf nachempfunden und von der Autorin treffsicher entfaltet. Mia kämpft mit im immerwährenden Kampf zwischen den Geschlechtern, ohne sich zu ungerechtem Aburteilen hinreißen zu lassen. Empathisch und aus bedrohlich geringer werdender Distanz wirft sie einen liebevoll abschätzenden Blick aufs unabwendbare Altern und Alt-Sein, lässt dabei aber den klaren (Rück-)Blick aufs Jung-Sein nicht außer Acht. Der Roman würdigt das Menschsein, indem Mia bereit ist, nicht nur sich selbst, sondern auch jeden ihrer ?Nächsten? als gleichberechtigtes Individuum wahrzunehmen. Indem sie sich für andere Menschen interessiert und sich auf sie einlässt, erfährt sie Zuneigung und Akzeptanz. Staunend realisiert sie, wieder Vertrauen zu wagen, öffnet vielfältige Lebensoptionen mit neuen Erfahrungen und Erkenntnissen, egal wie alt oder jung jemand ist. Schritt für Schritt taucht Mia aus ihrer Verzweiflung auf und wieder ein ins Leben, das genau wie sie - erstarkt! - ungeahnte Attraktivität gewinnt! Der Roman ist anspruchsvoll und Nachdenkens wert. Ich nenne ihn weise, weil erlebtes und erlerntes Wissen zu Erkenntnis und zu positiver Lebensausrichtung ?transformiert?. Einfach wohltuend im heutigen Machbarkeits- und Profit-Wahn!

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Ironisch - direkt!
von einer Kundin/einem Kunden am 22.03.2011
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Siri Hustvedt die Ehefrau von Kultautor Paul Auster schreibt meist autobiografisch gefärbte Romane, "Der Sommer ohne Männer" wohl nicht. Die Geschichte der 55-jährigen Mia wird spielerisch und leitfüßig erzählt.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Geschichte über die New Yorkerin Mia, die in einer Krise steckt. Selbstironisch und absolut direkt wie man es von Siri Hustvedt gewohnt ist.

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Ein neuer Anfang!
von einer Kundin/einem Kunden am 16.07.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Nach 30 Jahren Ehe braucht Mias Ehemann Boris eine Pause. Hinter dieser Pause steckt eine 20 Jahre jüngere Frau. Mia ist am Boden zerstört. Sie verbringt den Sommer bei ihrer Mutter und erlebt dort so einiges. Lesenswert !!!!!

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Großartig und tiefgehend!
von einer Kundin/einem Kunden am 12.07.2012
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Mit großem Einfühlungsvermögen beschreibt Siri Hustvedt die Krise der dreißigjährigen Ehe zwischen der New Yorker Dichterin Mia und dem Neurowissenschaftler Boris. Mia zieht vorübergehend aufs Land, in die Nähe ihrer alten Mutter, die dort in einem Heim lebt. Dort leuchtet Mia alle Tiefen ihrer verletzten Seele aus und gewinnt... Mit großem Einfühlungsvermögen beschreibt Siri Hustvedt die Krise der dreißigjährigen Ehe zwischen der New Yorker Dichterin Mia und dem Neurowissenschaftler Boris. Mia zieht vorübergehend aufs Land, in die Nähe ihrer alten Mutter, die dort in einem Heim lebt. Dort leuchtet Mia alle Tiefen ihrer verletzten Seele aus und gewinnt dadurch wieder neuen Lebensmut. Klasse geschrieben! Der ideale Download!

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Starkes Buch über ein starkes Geschlecht
von Leni Pawelczynski aus Wiesbaden am 04.06.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Da ist sie wieder, die Siri Hustvedt, wie ich sie aus "Was ich liebte" oder "Die unsichtbare Frau" kenne und schätze! Eine großartige Autorin schreibt über Frauen neben der Spur, junge Frauen im Übergang zum Erwachsensein und alte Frauen, die alles andere als bieder sind. Ein leichtes und kluges... Da ist sie wieder, die Siri Hustvedt, wie ich sie aus "Was ich liebte" oder "Die unsichtbare Frau" kenne und schätze! Eine großartige Autorin schreibt über Frauen neben der Spur, junge Frauen im Übergang zum Erwachsensein und alte Frauen, die alles andere als bieder sind. Ein leichtes und kluges Buch über ein starkes Geschlecht.

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Philosophisches und selbstreflektierendes Buch
von einer Kundin/einem Kunden am 24.05.2012
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Philosophisches und selbstreflektierendes Buch aus der Sicht einer Frau in mittleren Jahren (Mia), die nach vielen Ehejahren wegen einer jüngeren Frau (genannt die ‚Pause’) von ihrem Mann Boris verlassen wird und einen ‚Sommer ohne Männer’ zur Selbstfindung nutzt. Wie Siri Hustvedt nachdenklich, auch komisch, witzig oder wütend diese „Auszeit“... Philosophisches und selbstreflektierendes Buch aus der Sicht einer Frau in mittleren Jahren (Mia), die nach vielen Ehejahren wegen einer jüngeren Frau (genannt die ‚Pause’) von ihrem Mann Boris verlassen wird und einen ‚Sommer ohne Männer’ zur Selbstfindung nutzt. Wie Siri Hustvedt nachdenklich, auch komisch, witzig oder wütend diese „Auszeit“ von Mia beschreibt, ist immer hochintelligent, sensibel und sehr lesenswert.

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Ein sehr amüsanter, tiefgehender Roman über den sogenannten Geschlechterkrieg und das Leben der Frauen von heute. Die New Yorker Dichterin Mia und Ihr Mann haben eine Ehekrise und er möchte eine Pause! Die Pause ist jedoch wesentlich jünger als Mia und ist noch dazu Boris Laborassistentin! Nach einer klinischen Depresion-die vorübergeht, sagen... Ein sehr amüsanter, tiefgehender Roman über den sogenannten Geschlechterkrieg und das Leben der Frauen von heute. Die New Yorker Dichterin Mia und Ihr Mann haben eine Ehekrise und er möchte eine Pause! Die Pause ist jedoch wesentlich jünger als Mia und ist noch dazu Boris Laborassistentin! Nach einer klinischen Depresion-die vorübergeht, sagen die Ärzte-braucht Mia eine Pause! Sie verbringt einen Sommer in Minnesota bei Ihrer Mutter die noch sehr rüstig im Heim lebt!Sie notiert einige ihrer Gedanken in einem Tagebuch zu den Themen Liebe, Sex,Ehe und die Männer im Allgemeinen....Es wird ein Sommer ohne Männer und danach entdeckt Sie sich und das Leben neu!

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ein Genuss
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Das Cover täuscht.Siri Hustvedts Buch zählt zu den literarischen Schätzen.Männer kommen in diesem Roman nur am Rand vor - als Verursacher.Frauen verschiedener Generationen mit diversen Problemen in unterschiedlichsten Lebensstadien treffen aufeinander. Clever und geistreich werden die Frauen und ihr Werdegang, sowie ihr Ende beschrieben.Von Mobbing Ehekrise und Tod wird... Das Cover täuscht.Siri Hustvedts Buch zählt zu den literarischen Schätzen.Männer kommen in diesem Roman nur am Rand vor - als Verursacher.Frauen verschiedener Generationen mit diversen Problemen in unterschiedlichsten Lebensstadien treffen aufeinander. Clever und geistreich werden die Frauen und ihr Werdegang, sowie ihr Ende beschrieben.Von Mobbing Ehekrise und Tod wird erzählt.Ein gehobener Frauenroman!

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