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Der Sommer ohne Männer

(6)
Die New Yorker Dichterin Mia und der Neurowissenschaftler Boris haben eine Ehekrise. Boris möchte eine «Pause». Mia stellt fest, dass die Pause viel jünger als sie und überdies Boris’ Laborassistentin ist.
Nach einer klinischen Depression braucht sie eine Pause, fährt allein in ihre Geburtsstadt in Minnesota und verbringt den Sommer in der Nähe ihrer Mutter, die, mit neunzig noch ziemlich munter, im Heim lebt.
Ansonsten brütet Mia über den untreuen Boris und die Männer im Allgemeinen. Mit Wut im Bauch und dem Herzen auf der Zunge notiert sie zum Thema Liebe, Ehe und Sex, was ihr einfällt. Und das ist, neben Gedichten und einem erotischen Tagebuch, eine Menge!
Die Kur schlägt an, und siehe da, langsam entdeckt sie sich und das Leben neu. Was für ein Genuss, was für eine Befreiung! Selbst Boris merkt das in der Ferne und schickt zerknirschte Mails.
Siri Hustvedts neuer Roman ist ein hinreissendes, blitzgescheites Buch über das Leben von Frauen heute. Von der Geburt über den Sexus bis zum Tod, die scharfzüngige Mia nimmt kein Blatt vor den Mund. So erfrischend, so komisch kann Beziehungsanalyse sein – und das ganz ohne Männer!
Rezension
Schon lange konnte man kein so zartes und illusionsloses, so feines und intelligentes Porträt einer Mutter-Tochter-Beziehung lesen.
Portrait
Siri Hustvedt, geboren in Northfield, Minnesota, studierte Literatur an der New Yorker Columbia University und promovierte mit einer Arbeit über Charles Dickens. Sie lehrt an der psychiatrischen Abteilung des Weill Medical College in Cornell und lebt in Brooklyn. Bislang hat sie sechs Romane publiziert, mit Was ich liebte hatte sie ihren Durchbruch. Zugleich ist sie eine profilierte Essayistin. Bei Rowohlt liegen von ihr die Essaybände "Leben, Denken, Schauen", "Nicht hier, nicht dort" und "Being a Man" vor. Zuletzt erschienen die internationalen Bestseller "Die zitternde Frau" und "Der Sommer ohne Männer".
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 352, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.07.2011
Sprache Deutsch
EAN 9783644011915
Verlag Rowohlt E-Book
Verkaufsrang 4.556
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Kundenbewertungen


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Nachdenklich und zugleich humorvoll
von einer Kundin/einem Kunden am 05.06.2012

Dies ist mein zweiter Versuch mit der sehr anerkannten amerikanischen Autorin Siri Hustvedt. Als ich „Was ich liebte“ versucht hatte, war ich offensichtlich noch nicht bereit für diese Autorin. Aber, ich muss auch gestehen, ich empfinde ihre Bücher nach wie vor nicht als leicht zu lesen. Dabei soll dieses... Dies ist mein zweiter Versuch mit der sehr anerkannten amerikanischen Autorin Siri Hustvedt. Als ich „Was ich liebte“ versucht hatte, war ich offensichtlich noch nicht bereit für diese Autorin. Aber, ich muss auch gestehen, ich empfinde ihre Bücher nach wie vor nicht als leicht zu lesen. Dabei soll dieses Buch laut Rezensionen ihr humorvollstes und leichtestes sein! Siri Hustvedt erzählt die Geschichte der Lyriker Mia. Mia ist Mitte fünfzig und dachte, sie sei glücklich mit Boris, einem Neurowissenschaftler verheiratet. Doch plötzlich will ihr Mann eine Pause von der Ehe, und diese Pause ist auch noch weiblich! Die sehr sensible Mia fällt erst einmal in eine so schlimme Depression, dass sie in eine psychiatrische Klinik eingewiesen wird. Hieraus entlassen flieht sie alleine zurück in ihren Geburtsort Bonden in Minnesota, wo auch ihre Mutter in einem Seniorenheim lebt. In Bonden gibt Mia einen Poesiekurs für Jugendliche, lernt die Freundinnen ihrer Mutter (die Schwäne) und ihre junge Nachbarin mit ihren beiden Kindern näher kennen. Es wird ein ereignisreicher Sommer, denn die Mädchen in ihrem Poesiekurs sind nicht so unschuldig, wie sie anfangs erscheinen. Und auch bei den Schwänen kann sie noch einiges über Frauen lernen. „Der Sommer ohne Männer“ ist ein sehr interessantes Buch über Frauen und ihre Beziehungen zu Männern. Siri Hustvedt beschreibt die Situation ihrer Hauptperson zum Teil sehr selbstironisch. Sie reißt einige aktuelle Themen wie Mobbing unter Jugendlichen und die Situation alter Menschen in der Gesellschaft auf. Dazu kommen noch eine Menge Selbstreflexionen, Ausflüge in die Philosophie und Neurowissenschaften. Daraus entsteht ein zum Teil nachdenklich stimmendes zum Teil witziges Buch über das Dauerthema Männer und Frauen. Ich persönlich hatte Schwierigkeiten mit dem steten Wechsel zwischen den einzelnen Themen, denn der Stoff, den die Autorin angerissen hat, hätte für drei Bücher gereicht. Aber ich habe es nicht bedauert, dieses Buch gelesen zu haben.

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Der Sommer ohne Männer
von Ulrike Seine aus Rheine am 11.04.2013

Siri Hustvedt zählt seit langem zu meinen Lieblingsautoren. In diesem Buch läuft sie wieder einmal zur Höchstform auf und schafft es uns Frauen aus der Seele zu sprechen. Ich liebe dieses Buch.

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Großartig und tiefgehend!
von einer Kundin/einem Kunden am 12.07.2012

Mit großem Einfühlungsvermögen beschreibt Siri Hustvedt die Krise der dreißigjährigen Ehe zwischen der New Yorker Dichterin Mia und dem Neurowissenschaftler Boris. Mia zieht vorübergehend aufs Land, in die Nähe ihrer alten Mutter, die dort in einem Heim lebt. Dort leuchtet Mia alle Tiefen ihrer verletzten Seele aus und gewinnt... Mit großem Einfühlungsvermögen beschreibt Siri Hustvedt die Krise der dreißigjährigen Ehe zwischen der New Yorker Dichterin Mia und dem Neurowissenschaftler Boris. Mia zieht vorübergehend aufs Land, in die Nähe ihrer alten Mutter, die dort in einem Heim lebt. Dort leuchtet Mia alle Tiefen ihrer verletzten Seele aus und gewinnt dadurch wieder neuen Lebensmut. Klasse geschrieben! Der ideale Download!

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Intelligentes und tolles Buch über Frauen von heute!
von einer Kundin/einem Kunden am 25.05.2012

Die New Yorker Literaturprofessorin Mia und ihr Mann sind seit 30 Jahren verheiratet, doch Boris will eine „Pause“ in Form seiner jüngeren Laborassistentin. Nach einem Nervenzusammenbruch fährt Mia über den Sommer in ihren Geburtsort. Dort versucht sie ihren Schmerz zu verarbeiten und bekommt dabei viel weibliche Hilfe. „Die fünf... Die New Yorker Literaturprofessorin Mia und ihr Mann sind seit 30 Jahren verheiratet, doch Boris will eine „Pause“ in Form seiner jüngeren Laborassistentin. Nach einem Nervenzusammenbruch fährt Mia über den Sommer in ihren Geburtsort. Dort versucht sie ihren Schmerz zu verarbeiten und bekommt dabei viel weibliche Hilfe. „Die fünf Schwäne“ des Seniorenheims, Mias Mutter und ihre betagten Freundinnen, stehen ihr genauso zur Seite wie die junge Mutter mit ihren zwei Kindern, die im Nachbarhaus wohnen. Außerdem unterrichtet sie sieben pubertierende Mädchen im Schreiben und lernt dabei auch wieder etwas über sich selbst. Im „Sommer ohne Männer“ findet Mia langsam ihre Lebenslust wieder… Wer sich unter dem Titel einen typischen Frauenroman vorstellt, ist bei Siri Hustvedt falsch. Gott sei Dank – denn die Schriftstellerin liefert uns ein intelligentes Buch über Frauen von heute. Die ehrliche und offene Beziehungsanalyse ist ernsthaft und humorvoll zugleich und reich an Witz und Selbstironie. Besonders interessant ist, dass die Protagonistin ihre Gefühle auch literarisch verarbeitet. Der Leser findet immer wieder Notizen und Gedichte über Themen wie Liebe, Sex, Ehe oder das Altern. Wie nicht anders erwartet ist Siri Hustvedt wieder ein mehr als tolles Buch gelungen, das für mich definitiv zu den wichtigsten Büchern des Jahres zählt.

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Ein e-book für Alle, die gerne analytisch denken.
von Odilie Pressberger aus Regensburg (Donau EKZ) am 30.04.2013

Die Dichterin Mia wird von ihrem Ehemann Boris (Neurowissenschaftler) mit der Bitte um eine "Auszeit", um eine "Pause", in eine schwere psychische Krise gestürzt. Nachdem sie festgestellt hat, daß diese "Pause" eine Laborassistentin von Boris ist, landet Mia in der Psychiatrie. Aus der Klinik entlassen, verbringt sie den folgenden... Die Dichterin Mia wird von ihrem Ehemann Boris (Neurowissenschaftler) mit der Bitte um eine "Auszeit", um eine "Pause", in eine schwere psychische Krise gestürzt. Nachdem sie festgestellt hat, daß diese "Pause" eine Laborassistentin von Boris ist, landet Mia in der Psychiatrie. Aus der Klinik entlassen, verbringt sie den folgenden "Sommer ohne Männer" in Minnesota auf dem Land, in der Nähe des Altersheims, in dem ihre 90jährige Mutter lebt. Mia unterrichtet in einem Lyrikkurs pubertierende Mädchen und reflektiert ansonsten (mit dem typischen rasiermesserscharfen Hustvedt-Intellekt) ihre Situation, ihre psychische Krise. Verblüffend fand ich, wie es die Autorin bei der Schwere des Themas schafft, das Ganze leicht und beinahe beschwingt zu erzählen. Und zu welchem Ende sie die Geschichte bringt! Für Frauen (und Männer), die gerne analytisch denken.

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Nach 30 Jahren Ehe
von einer Kundin/einem Kunden am 09.07.2011

…braucht Mias Ehemann Boris eine Pause. Hinter dieser Pause steckt eine 20 Jahre jüngere Frau. Mia ist am Boden zerstört. Sie verbringt den Sommer bei ihrer Mutter und erlebt dort so einiges. Lesenswert!

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Lohnt jede Leseminute
von einer Kundin/einem Kunden am 19.03.2011
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Wie immer - Siri Hastvedt erfüllt alle meine Erwartungen. Mit inspirierenden Gedanken, nachdenklich kritisch in der Selbstreflektion und positiv in der daraus resultierenden Kraft ermöglicht die Autorin ihren Lesern - verpackt in die Geschichte ihrer Romanfigur Mia - sich wiederzuerkennen und zu hinterfragen.

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Siri Hustvedt !!
von einer Kundin/einem Kunden am 11.03.2011
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Der Sommer ohne Männer ist der neue Roman von Siri Hustvedt und einfach wieder lesenswert. Die Dichterin Mia verheiratet mit Boris schlittert in ein tiefes Loch aus Depressionen nachdem Boris eine Ehepause benötigt. Der Grund dafür seine junge Laborassistentin. Mia beschließt nach einem Klinikaufenthalt in ihre alte Geburtsstadt zu... Der Sommer ohne Männer ist der neue Roman von Siri Hustvedt und einfach wieder lesenswert. Die Dichterin Mia verheiratet mit Boris schlittert in ein tiefes Loch aus Depressionen nachdem Boris eine Ehepause benötigt. Der Grund dafür seine junge Laborassistentin. Mia beschließt nach einem Klinikaufenthalt in ihre alte Geburtsstadt zu reisen um auch ihrer Mutter näher sein zu können die dort ganz munter in einem Heim wohnt. Dort gibt sie jugendlichen Mädchen einen Lyrikkurs und brütet über Männer,Liebe und die Ehe nach. Einfach hinreißend und lesenswert !!!!!

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...und was ist mit Frühling, Herbst und Winter ?
von einer Kundin/einem Kunden am 26.06.2011
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Mia, Mitte 50, 30 Jahre verheiratet, durchlebt eine Ehekrise. Ihr Mann Boris braucht "eine Pause" und die ist jünger und hat mehr Busen als sie. Mia bricht zusammen und kommt mit Depressionen in die Klinik. Aber so etwas überlebt man. Mia ist eine gebildete Frau - eine Schriftstellerin mit... Mia, Mitte 50, 30 Jahre verheiratet, durchlebt eine Ehekrise. Ihr Mann Boris braucht "eine Pause" und die ist jünger und hat mehr Busen als sie. Mia bricht zusammen und kommt mit Depressionen in die Klinik. Aber so etwas überlebt man. Mia ist eine gebildete Frau - eine Schriftstellerin mit Lehrtätigkeit an der Universität. Sie zerschlägt keine Teller und färbt sich nicht die Haare grün. Mia kehrt zurück nach Minnesota in die Nähe ihrer Mutter, zurück an den Ort ihrer Kindheit. Dort gibt sie Lyrikkurse für pubertierende Mädchen und reflektiert nebenbei ihre Situation. Mit Neugierde und neuer Lebenslust, aber auch mit Ironie und Distanz erobert sie sich die Welt zurück. In ihre Reflexionen zum Leben, zur Partnerschaft und Sexualität schließt sie die verschiedenen Generationen mit ein. Mia kommt in diesem Sommer gut ohne Männer aus. Und trotzdem gibt sie ihrer Ehe eine 2. Chance ...

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1 0
Nicht nur ein kluges Buch, sondern ein weises!
von einer Kundin/einem Kunden am 23.03.2011
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Die Dichterin Mia, Protagonistin dieses Romans, schafft es, ihr momentanes Lebens-Chaos rückhaltlos offen vor den Leser/innen auszubreiten. Ihre innere Rebellion, ihre Wut, ihr Fragen und Hadern drängen aus ihr heraus. Sie betrachtet ihr Schicksal in Relation zur Literatur und versucht, in dieser analytischen Auseinandersetzung ihr Dasein zu interpretieren und... Die Dichterin Mia, Protagonistin dieses Romans, schafft es, ihr momentanes Lebens-Chaos rückhaltlos offen vor den Leser/innen auszubreiten. Ihre innere Rebellion, ihre Wut, ihr Fragen und Hadern drängen aus ihr heraus. Sie betrachtet ihr Schicksal in Relation zur Literatur und versucht, in dieser analytischen Auseinandersetzung ihr Dasein zu interpretieren und wieder ?in den Griff zu kriegen?. Aber auch das Romangeschehen selbst ist Reflexion und Interpretation, der Realität haarscharf nachempfunden und von der Autorin treffsicher entfaltet. Mia kämpft mit im immerwährenden Kampf zwischen den Geschlechtern, ohne sich zu ungerechtem Aburteilen hinreißen zu lassen. Empathisch und aus bedrohlich geringer werdender Distanz wirft sie einen liebevoll abschätzenden Blick aufs unabwendbare Altern und Alt-Sein, lässt dabei aber den klaren (Rück-)Blick aufs Jung-Sein nicht außer Acht. Der Roman würdigt das Menschsein, indem Mia bereit ist, nicht nur sich selbst, sondern auch jeden ihrer ?Nächsten? als gleichberechtigtes Individuum wahrzunehmen. Indem sie sich für andere Menschen interessiert und sich auf sie einlässt, erfährt sie Zuneigung und Akzeptanz. Staunend realisiert sie, wieder Vertrauen zu wagen, öffnet vielfältige Lebensoptionen mit neuen Erfahrungen und Erkenntnissen, egal wie alt oder jung jemand ist. Schritt für Schritt taucht Mia aus ihrer Verzweiflung auf und wieder ein ins Leben, das genau wie sie - erstarkt! - ungeahnte Attraktivität gewinnt! Der Roman ist anspruchsvoll und Nachdenkens wert. Ich nenne ihn weise, weil erlebtes und erlerntes Wissen zu Erkenntnis und zu positiver Lebensausrichtung ?transformiert?. Einfach wohltuend im heutigen Machbarkeits- und Profit-Wahn!

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1 0
Ironisch - direkt!
von einer Kundin/einem Kunden am 22.03.2011
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Siri Hustvedt die Ehefrau von Kultautor Paul Auster schreibt meist autobiografisch gefärbte Romane, "Der Sommer ohne Männer" wohl nicht. Die Geschichte der 55-jährigen Mia wird spielerisch und leitfüßig erzählt.

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1 0
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Geschichte über die New Yorkerin Mia, die in einer Krise steckt. Selbstironisch und absolut direkt wie man es von Siri Hustvedt gewohnt ist.

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Da ist sie wieder, die Siri Hustvedt, wie ich sie aus "Was ich liebte" oder "Die unsichtbare Frau" kenne und schätze! Eine großartige Autorin schreibt über Frauen neben der Spur, junge Frauen im Übergang zum Erwachsensein und alte Frauen, die alles andere als bieder sind. Ein leichtes und kluges... Da ist sie wieder, die Siri Hustvedt, wie ich sie aus "Was ich liebte" oder "Die unsichtbare Frau" kenne und schätze! Eine großartige Autorin schreibt über Frauen neben der Spur, junge Frauen im Übergang zum Erwachsensein und alte Frauen, die alles andere als bieder sind. Ein leichtes und kluges Buch über ein starkes Geschlecht.

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