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Der Totenzeichner / Clara Vidalis Bd.4

Thriller

(13)
Ein Leichenfund gibt der Berliner Polizei Rätsel auf. Dem Mordopfer wurden mysteriöse Zeichen in die Haut geritzt, die Clara Vidalis, Expertin für Pathopsychologie am LKA Berlin, bekannt vorkommen. Handelt es sich um kultische Symbole? Als die Obduktion der Leiche weitere grausame Details ans Licht bringt, wird klar, dass es einen ähnlichen Modus Operandi schon einmal gab: Vor zehn Jahren versetzte ein Serienkiller den Westen der USA in Angst und Schrecken. Einen Sommer lang trieb er dort sein Unwesen, bevor er sich mit der blutigen Botschaft verabschiedete: "It s not over, til it s over".
Ist der Totenzeichner zurückgekehrt? Ein Leichenfund gibt der Berliner Polizei Rätsel auf. Dem Mordopfer wurden mysteriöse Zeichen in die Haut geritzt, die Clara Vidalis, Expertin für Pathopsychologie am LKA Berlin, bekannt vorkommen. Handelt es sich um kultische Symbole? Als die Obduktion der Leiche weitere grausame Details ans Licht bringt, wird klar, dass es einen ähnlichen Modus Operandi schon einmal gab: Vor zehn Jahren versetzte ein Serienkiller den Westen der USA in Angst und Schrecken. Einen Sommer lang trieb er dort sein Unwesen, bevor er sich mit der blutigen Botschaft verabschiedete: "It's not over, 'til it's over".
Ist der Totenzeichner zurückgekehrt?
Rezension
"Der Totenzeichner ist ein blutiger Thriller der Extraklasse. Er ist nichts für schwache Nerven und zartbesaitete Gemüter." Surseer Woche, 21.01.2016
Portrait
Der studierte Literatur- und Medienwissenschaftler Dr. Veit Etzold ist ein bekannter Bestseller-Autor. Nach einer Tätigkeit als Manager bei Allianz und Dresdner Bank war er Berater bei der Boston Consulting Group im Bereich Financial Services und Mitglied des globalen Strategieinstituts. Ebenso arbeitete er als Dozent für Führungskräfteentwicklung an der IESE Business School und der ESMT in Berlin. Heute berät er Unternehmen in Fragen der strategischen Positionierung. Er ist Verfasser zahlreicher Essays zu strategischen Themen und zur Zukunft des Banking. Veit Etzold promovierte in Medienwissenschaft und hält einen MBA der IESE Business School.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 432
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 16.07.2015
Serie Clara Vidalis 4
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-404-17229-0
Verlag Lübbe
Maße (L/B/H) 186/130/38 mm
Gewicht 420
Auflage 5. Auflage 2015
Buch (Taschenbuch)
Fr. 14.90
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
13 Bewertungen
Übersicht
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Enttäuschend
von einer Kundin/einem Kunden am 16.07.2015

Es zieht sich meist endlos hin, ab und an habe ich Zeilen übersprungen. Es war zu viel Geschwafel. Der Rest war einfach nur fies. Nicht mal mehr gut fies, wie seine vorherigen Bücher. Vielleicht dachte Veit Etold, er müsse die Ekelgrenze erweitern. Meiner Ansicht nach wäre das nicht nötig... Es zieht sich meist endlos hin, ab und an habe ich Zeilen übersprungen. Es war zu viel Geschwafel. Der Rest war einfach nur fies. Nicht mal mehr gut fies, wie seine vorherigen Bücher. Vielleicht dachte Veit Etold, er müsse die Ekelgrenze erweitern. Meiner Ansicht nach wäre das nicht nötig gewesen. Es ist eher ein Lehrbuch der Pathologie als ein guter Thriller. Schade. Bisher sein schlechtestes Buch. Wer gerne Fachsimpelei über Pathologie liest, der ist mit dem „Totenzeichner“ wohl gut bedient. Wer gerne spannende Thriller liest, der sollte wohl doch besser Bücher anderer Autoren wählen.

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2 1
Nervenkitzel pur
von einer Kundin/einem Kunden am 26.08.2015

Ein abgründiger Thriller, den ich so schnell nicht aus der Hand legen konnte. Überzeugt haben mich die glaubhaften Charaktere, die bildhaften Schilderungen und der mitreißende Schreibstil. Die Handlung ist wirklich nichts für schwache Nerven, bleibt spannend bis zum Schluss und enthält einige Überraschungsmomente.

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Lesen, es lohnt sich!
von Mundolibris aus Frankfurt am Main am 23.08.2015

Vorab muss ich sagen, dass das Buch nichts für zartbesaitete Menschen ist. Stellenweise geht es doch brutaler zur Sache, aber nicht so, dass man das Buch vor Ekel beiseitelegen muss. Geschickt deutet der Autor an den meisten Stellen die Grausamkeiten nur an, so dass noch ausreichend Platz bleibt für... Vorab muss ich sagen, dass das Buch nichts für zartbesaitete Menschen ist. Stellenweise geht es doch brutaler zur Sache, aber nicht so, dass man das Buch vor Ekel beiseitelegen muss. Geschickt deutet der Autor an den meisten Stellen die Grausamkeiten nur an, so dass noch ausreichend Platz bleibt für das eigene Kopfkino. Die Charaktere sind durchweg glaubhaft und wirken so sehr real, dass es einem scheint, dass sie keine Fiktion von Veit Etzold sind. Die Schauplätze beschriebt der Autor sehr bildhaft und so ist es ein Leichtes, das das Kopfkino früh schon zu rattern beginnt. Es ist dem Autor gelungen mich sehr früh abzuholen, denn die Spannung ist schon zu Beginn auf einem recht hohen Level, so dass man meint es könne sich nicht mehr viel steigern. Doch weit gefehlt, die Spannung steigert sich noch immens, so dass ich die letzten gut 200 Seiten am Stück gelesen habe. Das Buch ist ein Thriller der mich gut unterhalten hat, und der jedem der es gerne etwas härter mag sicherlich sehr gut gefallen wird. Verdiente 5 Sterne von uns.

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Packender Thriller der heftigeren Art - total spannend!
von Livres am 24.07.2015

Clara Vidalis und ihr Team vom LKA Berlin ermitteln in „Der Totenzeichner“ in ihrem 4. Fall und dieses Mal geht der Täter besonders perfide vor: Er ritzt seinem Opfer seltsame Zeichen in die Haut und misshandelt es auf grausame Art und Weise. Zum Schluss öffnet der Täter mit geübten... Clara Vidalis und ihr Team vom LKA Berlin ermitteln in „Der Totenzeichner“ in ihrem 4. Fall und dieses Mal geht der Täter besonders perfide vor: Er ritzt seinem Opfer seltsame Zeichen in die Haut und misshandelt es auf grausame Art und Weise. Zum Schluss öffnet der Täter mit geübten Griffen den Brustkorb des Opfers und entfernt das noch schlagende Herz … Fallanalytiker Dr. Martin Friedrich, genannt MacDeath, kommt dieser ungewöhnliche Modus Operandi seltsam bekannt vor, da es ihn an seine Zeit beim FBI erinnert. Dadurch ergibt sich eine Spur, die die Ermittler zu einer Mordserie vor 10 Jahren in den USA führt, bei der einen Sommer lang 10 Menschen getötet wurden. Damals hatte der Täter in Los Angeles mit der gleichen Vorgehensweise sein Unwesen getrieben und dann plötzlich mit den Worten „It’s not over till it’s over“ seine Mordreihe scheinbar beendet. Schlägt der Täter nun nach all den Jahren in Berlin zu? Oder gibt es einen Trittbrettfahrer? Veit Etzold legt mit „Der Totenzeichner“ wieder einen spannenden und zum Teil auch blutig-detaillreichen Thriller vor. Durch die sehr bildhaften Tatbeschreibungen und anderen Erläuterungen ist er vor allem etwas für Fans härterer Thriller und nichts für schwache Nerven. Da ein solcher Erzählstil bei einem Thriller für mich nicht negativ ist, sondern eher dem Genre entsprechend ist, hat mich dies auch bei diesem Buch nicht gestört. Außerdem enthält das Buch immer wieder kurze Abschnitte aus der Täterperspektive. Durch diese erhält der Leser einen tieferen Einblick in dessen Hintergründe und Handlungsweisen. Auch wenn diese Beschreibungen z.T. hart an der Grenze sind verdeutlichen sie gleichzeitig die Beweggründe des Täters und machen die Geschichte noch lebendiger. Der Spannungsbogen ist über weite Teile sehr hoch, nur gelegentlich flacht er etwas ab, wenn Zusatzinformationen genannt oder bestimmte Zusammenhänge erläutert werden. Generell scheinen jedoch alle Details sehr gut und fundiert recherchiert zu sein und sind sehr informativ. Wie schon in den Vorgängerbänden steht die Arbeit der Ermittler Clara Vidalis, MacDeath und des gesamten Berliner Teams im Fokus. Auch über deren Privatleben erfährt man wieder ein wenig mehr. Der Sprachstil ist dabei angenehm flüssig zu lesen, so dass man der Story sehr gut folgen und bei den Geschehnissen mitfiebern kann. Fazit: Ein sehr gelungener Thriller der härteren Art, mit einer interessanten Geschichte und vielen überraschenden Wendungen, die den Leser nachdenklich zurücklassen.

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Wow! Richtig irrer Thriller, aber wirklich nichts für schwache Nerven!
von Michael Malkemus am 23.07.2015

Bevor ich bei dieser Leserunde mit machte, habe ich von Veit Etzold bereits Final Cut und der Toteswächter gelesen, und war von diesen beiden Romanen schon richtig begeistert von der irrsinnigen Spannung. Davon hat der "Totenzeichner" eine Menge zu bieten! Aber alles der Reihe nach: Der Todesengel scheint von Los... Bevor ich bei dieser Leserunde mit machte, habe ich von Veit Etzold bereits Final Cut und der Toteswächter gelesen, und war von diesen beiden Romanen schon richtig begeistert von der irrsinnigen Spannung. Davon hat der "Totenzeichner" eine Menge zu bieten! Aber alles der Reihe nach: Der Todesengel scheint von Los Angeles nach 10 Jahren nun nach Berlin gekommen zu sein, und das Team um Clara Vidalis hat alle Hände voll zu tun, um diesen Irren, welcher seinen Opfern fein säuberlich das Herz herausschneidet, dingfest zu machen. Dies auch mit Unterstützung der damaligen Ermittler aus den USA. So weit, so gut, das Motto eines jeden Thrillers. Aber bei dem Totenzeichner ist es im Hintergrund der Handlung noch viel mehr. Denn das entscheidende bei diesem Roman ist nicht der Totenzeichner alleine, sondern der Hintergrund, warum der Totenzeichner überhaupt zu diesem wurde und warum er immer noch weiter morden darf, ja richtig, morden darf! Aber mehr wird hier nicht verraten. Mir hat das Buch irrsinnig viel Spaß gemacht, die Handlungen sind schlüssig aufgebaut, von der ersten Sequenz des letzten Mordes des Totenzeichners in Los Angeles bis zum Finale. Na ja, man soll ja nicht wirklich "spoilern", aber beim Finale bleibt letztendlich etwas "offen" und das muß wohl so sein, um letztendlich die Hintergrundgeschichte des Totenzeichners zu einem logischen Ende zu führen. Wer Thriller a la Fitzek, Bolton etc. heiß und innig liebt, und wer keine Angst vor viel Blut und anderen "Ekeleien" hat, wer abartige Vorlieben, welche in diesem Roman ausgiebig diskutiert werden, nicht scheut, der kommt in diesem neuen Werk von Veit Etzold voll auf seine Kosten. Da die Morde ziemlich deteilgetreu beschrieben werden und die Handlungen der Personen, hat man immer das Gefühl den Ermittlern über die Schulter zu schauen, man ist sofort in der Handlung. Es gibt keine langatmigen Ausführungen oder Erklärungen - es geht sozusagen sofort "zur Sache"! Ich bin auf alle Fälle voll auf meine Kosten gekommen und hatte irrsinnig viel Spaß das Buch zu lesen.

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Ein harter, aber sehr guter Thriller
von einer Kundin/einem Kunden aus Laatzen am 21.07.2015

Zum Inhalt: Los Angeles, Sommer 2014: Ein brutaler Serienkiller, „Angel of Death“ genannt, versetzt die Stadt in Angst und Schrecken. Er hinterlässt brutal verstümmelte und mit merkwürdigen Zeichen verunstaltete Leichen, bis er nach dem Mord an dem Sohn des Polizeipräsidenten von L.A. scheinbar spurlos verschwindet. Berlin, 2014: Der Leichnam eines... Zum Inhalt: Los Angeles, Sommer 2014: Ein brutaler Serienkiller, „Angel of Death“ genannt, versetzt die Stadt in Angst und Schrecken. Er hinterlässt brutal verstümmelte und mit merkwürdigen Zeichen verunstaltete Leichen, bis er nach dem Mord an dem Sohn des Polizeipräsidenten von L.A. scheinbar spurlos verschwindet. Berlin, 2014: Der Leichnam eines gefürchteten Rocker-Chefs wird in seiner Wohnung aufgefunden. Brutal verstümmelt und mit merkwürdigen Zeichen in der Haut. Gibt es einen Zusammenhang? Meine Meinung: Von Autor Veit Etzold habe ich schon sehr viel Gutes gehört, gelesen hatte ich von ihm bislang aber noch nichts. Vor diesem Hintergrund kann ich keinen Vergleich zu seinen früheren Werken ziehen und betrachte den „Totenzeichner“ also ganz isoliert. Auch wenn das Team um Clara Vidalis vielen Lesern schon aus den drei vorangegangenen Teilen bekannt sein dürfte, hatte ich auch ohne diese Vorkenntnisse keinerlei Probleme in die Geschichte hineinzufinden und mit den Protagonisten „bekannt“ zu werden. Gerade zu Anfang überschlägt sich die Handlung regelrecht und weist sowohl in Bezug auf die Spannung als auch auf das Tempo einen extrem hohen Level auf. Es verwundert nicht, dass dieser hohe Level nicht kontinuierlich über die gesamte Länge des Buches gehalten werden kann. So gibt es zwischendurch immer mal „Verschnaufpausen“, die Veit Etzold dafür nutzt, seinem Leser seine sehr fundierten und gut recherchierten Kenntnisse bezüglich Rechtsmedizin und Profiling näher zu bringen und auch den Blick mal nach links und rechts schweifen zu lassen. Was manchem Leser sicherlich langatmig vorgekommen sein könnte, habe ich als sehr interessanten Einblick in die Ermittlungsarbeit wahrgenommen. Ich habe während des Lesens viele interessante Dinge dazugelernt. Auch etwas ausschweifende Ausführungen zum Thema „Körperkult / Body Modification“, abseits der gewöhnlichen Tattoo- und Piercing-Pfade, habe ich mit Interesse gelesen, auch wenn die Einzelheiten teilweise schon abstoßend waren. „Der Totenzeichner“ ist halt in allen Belangen durchaus (sehr) harte Kost und nicht unbedingt etwas für zartbesaitete Leser. Der Spannungsbogen ist – wie gesagt – in Wellen, aber sehr kontinuierlich bis zum Schluss verlaufen. Die Auflösung, die Veit Etzold seinen Lesern am Ende präsentiert, habe ich zwar in Ansätzen, aber keinesfalls in seiner Gesamtheit vermutet. In sofern ist es dem Autor durchaus gelungen, mich zu überraschen. Dabei ist die zugrunde liegende Idee topaktuell und hat mich wirklich zum darüber Nachdenken angeregt. Mehr kann ich an dieser Stelle dazu leider nicht verraten, da sonst der ganze Clou der Story nicht mehr funktionieren würde. Mich haben die Story und ihre Auflösung jedenfalls rundum überzeugt. Eines sei an dieser Stelle aber noch angemerkt, ohne allzu viel zu spoilern: Freunde von klassischen „whodunit“-Thrillern werden am „Totenzeichner“ wohl keine große Freude haben. Wer beim Lesen gerne zusammen mit den Ermittlern den Täter entlarven und Vermutungen anstellen möchte, wird es hier schwer bis unmöglich haben. Diese Frage gehört für mich persönlich aber auch nicht zum Konzept dieser Story. FAZIT: Hart, brutal und schonungslos offen mit einer faszinierenden wie gleichfalls beängstigenden Grundidee. Mit Sicherheit nicht jedermanns Sache, mir hat es aber sehr gut gefallen.

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Kann nicht mit den Vorgängerbänden mithalten...
von Büchersüchtig am 14.09.2015

INHALT: Berlin im Spätsommer 2014: Kaum ist Clara Vidalis aus dem Urlaub zurückgekehrt, wird sie an einen bizarren Tatort gerufen. Ein Berliner Bandenchef und sein Hund wurden brutal ermordet, dem männlichen Opfer wurde das Herz endwendet und auf seinem Körper findet sich ein seltsames, mit einem Messer eingeritztes Zeichen. Die... INHALT: Berlin im Spätsommer 2014: Kaum ist Clara Vidalis aus dem Urlaub zurückgekehrt, wird sie an einen bizarren Tatort gerufen. Ein Berliner Bandenchef und sein Hund wurden brutal ermordet, dem männlichen Opfer wurde das Herz endwendet und auf seinem Körper findet sich ein seltsames, mit einem Messer eingeritztes Zeichen. Die Ermittler stehen vor einem Rätsel, als sich der Profiler MacDeath an den "Blutsommer" im Jahr 2004 erinnert, wo eine grausame Mordserie einen Sommer lang Los Angeles erschüttert hat und der Täter nie gefasst wurde. Also nimmt der Profiler Kontakt mit den amerikanischen Kollegen auf und ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, denn der Killer hat bereits sein nächstes Opfer im Visier... MEINE MEINUNG IN KURZFASSUNG: Kauf-/Lesegrund: Da ich die Thriller sehr mag, musste auch das neueste Werk "Der Totenzeichner" her. Reihe: 4. Band der Clara Vidalis-Reihe, knüpft an den Vorgänger "Todeswächter" an. Handlungsschauplatz: Der Handlungsschauplatz wurde vorwiegend in die deutsche Hauptstadt Berlin verlegt und führt uns kurz in die USA. Handlungsdauer: Nach dem Prolog (L.A. im Sommer 2004) beginnt die Geschichte, die sich in 3 Teile gliedert, im Spätsommer 2014 und endet einige Wochen später mit dem Epilog. Hauptperson: Kriminalhauptkommissarin Clara Vidalis arbeitet als Leiterin der Abteilung für Forensik und Pathopsychologie beim Morddezernat des LKA Berlin. Die engagierte Ermittlerin mit den südländischen Wurzeln jagt ein weiteres Mal einen perfiden Killer, der in Berlin sein Unwesen treibt. Clara wurde als interessante und sympathische Hauptperson mit Ecken & Kanten gestaltet, über die ich gern noch mehr erfahren hätte, doch leider hat der Autor meinen Wunsch nicht erhört. Nebenfiguren: Die mitwirkenden Nebenfiguren wie z.B. Prof. Martin Friedrich, der wegen seiner Vorliebe für Shakespeare nur MacDeath genannt wird (der eigenwillige Leiter der Operativen Fallanalyse in der Mordkommission 113 hilft Clara bei den Ermittlungen und hat mit ihr kürzlich eine Nacht verbracht), Hermann (der bullige Ermittler des LKA ist für Internetkriminalität zuständig und unterstützt Clara ebenfalls), Claras direkter Vorgesetzter Kriminaldirektor Walter Winterfeld und Rechtsmediziner Dr. von Weinstein (der stellvertretende Leiter des rechtsmedizinischen Instituts sieht immer wie aus einem Modemagazin aus und macht seinen Job sehr gut) sowie Sergeant John Brooks (arbeitet in der Abteilung Raub und Mord bei der Polizei von Los Angeles und hat den Killer bereits 10 Jahre zuvor gejagt) und Captain Ted Williams (der FBI-Agent ist MacDeaths früherer Mentor, der in der Abteilung für Verhaltensforschung Agenten unterrichtet und ebenfalls in die Ermittlungen des amerikanischen Todesengels involviert war) in die wurden reizvoll gestaltet, obwohl hier unzählige Nebencharaktere zum Einsatz kommen, was mir persönlich nicht so gut gefällt. Romanidee: Interessante Romanidee mit solider Umsetzung Erzählperspektiven: Neben der Haupterzählerin Clara Vidalis schildern einige Nebenfiguren wie diverse Ermittler, Opfer und der eiskalte Täter ihre Gedanken und Gefühle aus ihrem jeweiligen Blickwinkel, was für Abwechslung sorgt. Allerdings werden hier für meinen Geschmack zu viele Erzählperspektiven verwendet. Handlung: "Der Totenzeichner" wartet mit einer spannenden Geschichte auf, die verschiedene Sichtweisen und miteinander verknüpfende Handlungssträngen sowie geschickt gelegte falsche Fährten, Stolpersteine und allerlei Wirrungen enthält. Leider birgt die Handlung auch kleine Längen und verzettelt sich häufig in Nebensächlichkeiten, so dass die Spannung manchmal ein wenig auf der Strecke bleibt und den Lesefluss empfindlich stört. Außerdem geht der Handlungsverlauf in eine Richtung, die mir nicht ganz zugesagt hat und das offene Ende finde ich auch nicht so prickelnd. Schreibstil & Co: Der Thriller wird durch die packende, emotionsgeladene Schreibweise, die schonungslose Sprache und Kapitel in angenehmer Länge abgerundet. Wie gewohnt, ist auch der 4. Clara Vidalis-Band nichts für Leser mit schwachen Nerven, da die Story sehr viele, teilweise recht ekelige Passagen voller Leichen, Blut und Gewalt enthält - da braucht man schon einen guten Magen und starke Nerven. FAZIT: Leider muss ich gestehen, dass mir "Der Totenzeichner" von allen Clara Vidalis-Büchern am wenigsten gefällt, was vor allem an den unzähligen Nebenfiguren, Erzählern & Handlungssträngen sowie an dem offenen Ende und den detaillierten Schilderungen liegt. Doch trotz aller Abstriche hat es Veit Etzold wieder geschafft, mich dank der rasanten Geschichte mit einem ziemlich hohen Ekelfaktor und den interessanten Protagonisten an die Seiten zu fesseln. Wegen der enthaltenen Mankos bekommt der 4. Clara Vidalis-Thriller äußerst bescheidene 4 STERNE.

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Spannend und brutal
von einer Kundin/einem Kunden aus Waldrohrbach am 25.07.2015

Clara Vidalis hat ihren wohlverdienten Urlaub beendet. Doch schon an ihrem ersten Arbeitstag wird sie mit einem Mordfall konfrontiert, der auch die erfahrene Ermittlerin fast an ihre Grenzen bringt. Das Opfer, der Boss einer Rockergang, wird auf geradezu bestialische Weise ermordet. Auf dem Körper wurden mit einem Messer Runen... Clara Vidalis hat ihren wohlverdienten Urlaub beendet. Doch schon an ihrem ersten Arbeitstag wird sie mit einem Mordfall konfrontiert, der auch die erfahrene Ermittlerin fast an ihre Grenzen bringt. Das Opfer, der Boss einer Rockergang, wird auf geradezu bestialische Weise ermordet. Auf dem Körper wurden mit einem Messer Runen eingeschnitzt und das Herz bei lebendigem Leib herausgerissen. Auch der Hund des Opfers wurde nicht verschont. Dies erinnert Dr. Martin Friedrich, in Claras Team als Mac Death bekannt, an eine beispiellose Mordserie die vor 10 Jahren in Los Angeles als der Blutsommer bekannt wurde. Der Täter von damals wurde nie gefasst. Schon bald taucht die nächste grausam zugerichtete Leiche auf. Kann es tatsächlich sein das der Mörder erneut mit seinem grausamen Spiel beginnt?? Wer die Bücher von Veit Etzold kennt weiß das die Fälle die Clara Vidalis auf den Tisch bekommt nichts für Zartbesaitete ist. Der Fantasie des Autors sind absolut keine Grenzen gesetzt und er überrascht den Leser immer wieder mit grausamen Perversitäten. Auch beim Totenzeichner darf sich der Leser wieder über eine spannende Lektüre freuen. Der gewohnt flüssige Schreibstil macht einfach Lust auf mehr. Ein bisschen gestört haben mich die vielen Erklärungen, die nicht unbedingt etwas mit dem Fall zu tun hatten und den Leser etwas ratlos zurückgelassen haben. Der Schluss ist jedoch sehr überraschend, aber absolut logisch. Von mir gibt es gute 4 Sterne

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Es ist nicht vorbei, bis es vorbei ist
von Susanne am 21.07.2015

Es ist nicht vorbei, bis es vorbei ist „Der Totenzeichner“ ist bereits der vierte Fall für Kommissarin Clara Vidalis, Expertin für Pathopsychologie vom LKA Berlin. Dennoch handelt es sich um eine eigenständige, in sich abgeschlossene Geschichte, die ohne Vorkenntnisse lesbar ist. Worum geht es? Der Prolog geht gleich in medias res.... Es ist nicht vorbei, bis es vorbei ist „Der Totenzeichner“ ist bereits der vierte Fall für Kommissarin Clara Vidalis, Expertin für Pathopsychologie vom LKA Berlin. Dennoch handelt es sich um eine eigenständige, in sich abgeschlossene Geschichte, die ohne Vorkenntnisse lesbar ist. Worum geht es? Der Prolog geht gleich in medias res. Los Angeles, 2004: Vincent Calitri, der Sohn des Polizeichefs, wurde grausam ermordet, anschließend wurde ihm das Herz herausgeschnitten. Am Tatort findet sich der Spruch: It’s not over, 'til it’s over und eine runenartige Gravur ^. Detective Brooks ermittelt. 10 Jahre später in Berlin: Stephan Stiller, Boss eines Rockerclubs, wird ermordet. Der Modus Operandi scheint derselbe wie damals in L.A. Allerdings hat der Killer ihm das Herz bei lebendigem Leib herausgetrennt und mitgenommen. Clara und Dr. Martin Friedrich, genannt MacDeath, ermitteln. Doch das Morden geht weiter: Ein Mann, der den schwarzen SUV des Täters attackiert hatte, wird das nächste Opfer. Ist der Totenzeichner, der einst in den USA sein blutiges Unwesen trieb, zurückgekehrt? Nekrophilie, Kannibalismus und andere unappetitliche Dinge, das sind die Zutaten für Veit Etzolds neuen Thriller. Ein Buch mit einem hohen Ekelfaktor, das harte und bizarre Szenen beinhaltet, die als abstoßend empfunden werden können, somit nichts für zartbesaitete Gemüter. Auch wenn der Leser der Polizei immer einen Schritt voraus ist, Spannung wird dennoch aufgebaut - auf der Suche nach dem Mörder und seinem Motiv. Gut gefallen haben mir die Bezüge zu „Das große Tier“ und auch über das Wiedersehen mit Clara habe ich mich sehr gefreut. Ausflüge in die Philosophie, viele Fachausdrücke, z.B. „Unknown Warfare“, sowie Ausführungen zum Krieg, zu den USA, 9/11, die Rolle der Geheimdienste und die Black Sites, sind fundiert recherchiert und gut erklärt. Allerdings gehen diese Passagen ein bisschen zu Lasten der Spannung. Die Auflösung ist überraschend und absolut stimmig. Dennoch lässt mich das Ende etwas zwiespältig zurück. „Der Totenzeichner“ bietet morbide, extreme, zuweilen grenzwertige Unterhaltung. Der Wiedererkennungswert zu den anderen Bänden der Reihe ist jedenfalls hoch. Fazit: Ein Spiel mit Wahrheiten und Möglichkeiten. Viel Wissen, aber auch Verschwörungstheorien. Blutig, perfide und genial!

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Nervenkitzel
von alison aus Hamm am 20.07.2015

Zum Inhalt: Berlin. Ein dunkles Zimmer, ein brutal zugerichteter Toter. Der Tote ist der Boss der Deathguard und sein Pitbull. Clara Vidalis vom LKA Berlin hat es hier mit einem besonderen Verbrechen zu tun. Denn der Täter raubt seinen Opfern das Herz und schneidet ihnen Zeichen in die Haut. Durch... Zum Inhalt: Berlin. Ein dunkles Zimmer, ein brutal zugerichteter Toter. Der Tote ist der Boss der Deathguard und sein Pitbull. Clara Vidalis vom LKA Berlin hat es hier mit einem besonderen Verbrechen zu tun. Denn der Täter raubt seinen Opfern das Herz und schneidet ihnen Zeichen in die Haut. Durch MacDeath, der in Amerika ausgebildet wurde, entdecken sie die Ähnlichkeit zu früheren Fällen in der USA und holen sich Hilfe aus Amerika bei Ted Williams und Detective Brooks. Detective Brooks hatte in Los Angeles mit ähnlichen Fällen zu tun. Damals bekam der Täter den Spitznamen Angel of Death. Mit Hilfe der amerikanischen Ermittler kommen sie hinter ein gut behütetes Geheimnis. Ein Thriller in dem der Autor sehr viele Informationen einfliessen lässt, teilweise auch ein wenig zu viel. Das Buch lässt sich auch ohne die 3 Bänder vorweg sehr gut lesen. Fazit Ein sehr spannender, aber auch blutiger Thriller.

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4. Band der Clara-Vidalis-Reihe
von Kerstin Stutzke aus Berlin am 19.07.2015

Etwa drei Wochen sind seit dem letzten Fall von Clara Vidalis, Chefin der Abteilung für Pathopsychologie am LKA Berlin, vergangen, in welchem sie den Todeswächter stellen konnte. Nach diesem Fall brauchte sie unbedingt Urlaub, um diesen emotional sehr aufwühlenden Fall zu verarbeiten, doch nicht nur das. Auch die Sache... Etwa drei Wochen sind seit dem letzten Fall von Clara Vidalis, Chefin der Abteilung für Pathopsychologie am LKA Berlin, vergangen, in welchem sie den Todeswächter stellen konnte. Nach diesem Fall brauchte sie unbedingt Urlaub, um diesen emotional sehr aufwühlenden Fall zu verarbeiten, doch nicht nur das. Auch die Sache mit Dr. Martin "MacDeath" Friedrich schwebt noch über ihr - war es eine einmalige Sache zwischen ihnen oder ist da mehr? Doch bereits an ihrem ersten Arbeitstag nach ihrem Urlaub wird sie zu einem neuen Tatort gerufen. Bei dem Opfer handelt es sich um Stephan Schiller, dem Boss der Deathguard Chapters Berlin, welcher brutal ermordet und dem noch zu Lebzeiten sein Herz aus dem Körper geschnitten wurde. Schiller, obwohl er mehr Feinde als Freunde hatte, hat auf einen Bodyguard verzichtet - hatte er doch immer seinen Kampfhund an seiner Seite. Auch dieser wird am Tatort gefunden - tot. Augenscheinlich hat der Mörder diesen ohne Waffen, sondern lediglich mit einem Kugelschreiber, getötet. Was ist das für ein Mensch, der zu so etwas in der Lage ist? Die Ermittlungen in Schillers Umfeld bringen keinen wirklichen Fortschritt. Sicher ist, dass seine Gang nach dem Mörder suchen wird und wenn sie ihn gefunden haben, ihn sicher nicht der Polizei ausliefern werden, aber eine wirklich heiße Spur ist nicht dabei. Doch MacDeath fallen Zeichen an der Leiche auf, die er wohl schon irgendwo mal gesehen hat, nur kommt er nicht darauf, wo. Später stößt MacDeath in seinen Unterlagen auf eben jene Runen, die auch Schiller eingeritzt wurden und ein schrecklicher Verdacht reift bei Clara und ihrem Team heran. Denn vor zehn Jahren trieb in den USA ein Serienmörder sein Unwesen - der "Angel of Death". Dieser tötete mehrere Menschen, ritzte ihnen allerdings vorher noch besagte Runen ein und entnahm den noch lebenden Opfern ihre Herzen. MacDeath nimmt Kontakt zu seinem früheren Mentoren beim FBI auf und tatsächlich scheint es so, dass besagter "Angel of Death" seine Mordserie von einem Tag auf den anderen beendet - warum konnte nie geklärt werden, auch nicht, ob er verstorben oder in Haft ist. Tatsache ist, dass dieser Killer an allen Tatorten DNA hinterlassen hat, diese jedoch in keiner Datenbank verzeichnet ist - er ist wie ein Phantom. Ist besagter "Angel of Death" nunmehr in Berlin und treibt hier sein Unwesen oder handelt es sich um einen geschickten Nachahmer? Dann stößt ausgerechnet MacDeath bei einem Workshop auf ein Leichenteil, das ebenfalls die Runen aufweist. Kann es sein, dass sie durch dieses eine Leichenteil endlich die Spur des Killers zurückverfolgen können? Der 4. Band der Clara-Vidalis-Reihe! Der Plot wurde authentisch und spannend erarbeitet. Ich muss gestehen, besonders hat mir in diesem Band gefallen, dass die Figur des "MacDeath" einen größeren Part bekommen hat, denn dieser überaus smarte und charmante Profiler ist in meinen Augen auf jeden Fall ein Sympathieträger. Allerdings habe ich hier doch ein wenig mein geliebtes Katz-und-Maus-Spiel zwischen Clara Vidalis und dem Killer vermisst. Die Figuren wurden wieder authentisch erarbeitet, wobei hier mein Liebling ganz klar "MacDeath" heißt, wobei ich allerdings realistisch gesehen zugeben muss, dass dieser Mann wohl zu gut ist, um wahr zu sein - aber man wird ja noch täumen dürfen, oder? Den Schreibstil wurde spannend erarbeitet, sodass sich abschließend sagen kann, dass mir das Buch angenehme Lesestunden bereitet hat und ich mich auf den nächsten Fall von Clara Vidalis jetzt schon freue.

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-AUSGEZEICHNET-
von einer Kundin/einem Kunden aus Dresden am 19.07.2015

Inhalt: Auch in ihrem 4. Fall hat es die Berliner LKA Beamtin Clara Vidalis wieder mit einem besonders brutalen Verbrechen zu tun. Der Bandenchef eines großen Rockerclans wurde samt seinem Kampfhund in der eigenen Wohnung bestialisch getötet. Auf seiner Haut hinterlässt der Täter merkwürdige eingeritzte Zeichen und verschwindet schließlich mit... Inhalt: Auch in ihrem 4. Fall hat es die Berliner LKA Beamtin Clara Vidalis wieder mit einem besonders brutalen Verbrechen zu tun. Der Bandenchef eines großen Rockerclans wurde samt seinem Kampfhund in der eigenen Wohnung bestialisch getötet. Auf seiner Haut hinterlässt der Täter merkwürdige eingeritzte Zeichen und verschwindet schließlich mit dem Herz des Toten. Nach und nach tauchen mehr Leichen mit einem fehlenden Herzen auf und es gibt Parallelen zu einem makabren Mord in den USA. Perfekt recherchiert und gewohnt fesselnd überzeugt Veit Etzold auch mit diesem Thriller. Neben einer brillanten Protagonistin sind die Nebenfiguren, Täter und Kriminalbeamte gut durchdacht und detailliert skizziert. Auch große Schriftsteller wie Nietzsche oder Shakespeare kommen mittels eingebauter Zitate nicht zu kurz. Überhaupt gibt es wie immer einen erkennbaren roten Faden und man merkt als Leser wie exakt und interessiert sich der Autor mit Themen wie Ritualmorden, Obduktionen oder Körperkulten beschäftigt hat. So erfährt man unter anderem wieso Haie zwei Mägen haben, woher der Begriff Buchstabe kommt oder warum es im Krieg keine Serienkiller gab. Überhaupt überzeugt die detaillierte Recherche etwas mehr als die Handlung an sich. Die erste Hälfte war mega spannend, danach verlor sich alles in etwas langatmigen Beschreibungen. Deshalb von mir nur 4 Sterne. Fazit: Definitiv nichts für schwache Nerven. Ein Autor, der sein Handwerk definitiv beherrscht und mit viel Hintergrundwissen aufwartet.

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It’s not over, ‘til it’s over
von leseratte1310 am 18.07.2015

Ein grausig zugerichteter Toter, dem das Herz fehlt, gibt Kommissarin Clara Vidalis vom LKA Berlin Rätsel auf. Der Mörder hat scheinbar ungeahnte Kräfte, denn er benötigt keine Waffe um zu töten. Dr. Martin Friedrich, genannt MacDeath, erinnert sich an einen Fall aus den USA, der ähnlich gelagert war. Der... Ein grausig zugerichteter Toter, dem das Herz fehlt, gibt Kommissarin Clara Vidalis vom LKA Berlin Rätsel auf. Der Mörder hat scheinbar ungeahnte Kräfte, denn er benötigt keine Waffe um zu töten. Dr. Martin Friedrich, genannt MacDeath, erinnert sich an einen Fall aus den USA, der ähnlich gelagert war. Der Täter wurde nicht gefasst, und seit 10 Jahren ist kein derartiger Fall mehr aufgetaucht. Es bleibt nicht bei dem einen Fall in Berlin. Die Geschichte lässt sich sehr flüssig lesen, wenn man keine Probleme mit sehr blutig und brutal geschilderten Morden hat. Es kommen sehr unappetitliche Sachen zur Sprache, wie Kannibalismus, Nekrophilie, Body Modification und einiges andere mehr. Dieses Buch ist der vierte Band um die Ermittlerin Clara Vidalis. Ich kannte keinen der Vorgängerbände und hatte keine Probleme, mich in die Geschichte hineinzufinden. Clara ist eine sympathische Ermittlerin, die schon viel Unangenehmes in ihrem Berufsleben gesehen hat. Sie ist engagiert und will die Täter überführen. Sie ergänzt sich gut mit McDeath und es scheint, als könnte aus den beiden mehr werden als nur Kollegen. McDeath ist ein Typ, dem nichts abartig genug sein kann. Dennoch wirkt er sympathisch. Es braucht seine Zeit bis die Identität des Mörders feststeht, denn in keiner Datenbank lässt sich etwas über ihn finden. Es müssen also mächtige Institutionen sein, die den Deckel darauf halten. Durch die Zusammenarbeit mit den amerikanischen Ermittlern, die genauso begierig sind, den Mörder seiner Strafe zuzuführen, kommen Clara und McDeath dem Täter näher. Von Anfang an war ich von der Geschichte gefesselt und dann gab es ein überraschendes Ende, das aber absolut stimmig ist. Ein blutiger und spannender Thriller.

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von einer Kundin/einem Kunden am 22.07.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Wieder einmal ein tolles Buch von Veit Etzold ! Spannend, blutig und überraschend.

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von einer Kundin/einem Kunden am 13.06.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Superspannend. Man kann das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Der vierte Fall ist wieder recht brutal. Also nichts für schwache Gemüter.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ich konnte es kaum erwarten, Etzolds neuesten Krimi in den Händen zu halten und wurde auch nicht enttäuscht. Megaspannend!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Spannend und für alle Thrillerfans ein absolutes Muss.

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