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Der Trakt

Psychothriller

(17)

»Und wer bist du wirklich?«
Der Weg durch den nächtlichen Park, der Überfall – all das weiss sie noch, als sie aus dem Koma erwacht. Ihre Erinnerung ist völlig klar: Sie heisst Sibylle Aurich, ist 34 Jahre alt, lebt mit Mann und Kind in Regensburg. Sie scheint fast unversehrt. Und doch beginnt mit ihrem Erwachen eine alptraumhafte Suche nach sich selbst. Zwar hat Sibylle ihr Gedächtnis behalten, die Welt aber hat offenbar die Erinnerung an Sibylle verloren: Ihr Mann kennt sie nicht, von ihrem eigenen Hochzeitsfoto starrt ihr das Gesicht einer Fremden entgegen, und niemand hat je von ihrem Sohn Lukas gehört! Wurde er entführt? Hat er nie existiert? Und wem kann sie überhaupt noch trauen?

Portrait
Arno Strobel, 1962 in Saarlouis geboren, gehört zu den erfolgreichsten deutschen Thrillerautoren. Alle seine Romane sind Bestseller. Bevor er sich ganz auf das Schreiben konzentrierte, arbeitete er lange bei einer grossen deutschen Bank in Luxemburg. Arno Strobel lebt mit seiner Familie in der Nähe von Trier.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 368, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 23.04.2010
Sprache Deutsch
EAN 9783104006543
Verlag Fischer E-Books
Verkaufsrang 14.672
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
17 Bewertungen
Übersicht
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6
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1

der trakt
von marianne am 26.12.2014

Ein sehr spannendes Buch. Die Spannung hällt bis zum Ende an. Keine ewigen Wiederholungen. Das Buch hat mich so gefesselt das ich es in 2Tagen durchgelesen habe. TOP dafür 5 Sterne !!!!

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1 0
Spannender Thriller
von Jürgen Dobslaf aus Langwedel am 19.01.2015

Dieses war mein erstes ebook und bin vom Lesen her begeistert. Hinzu kam, dass ich spontan Glück mit dem Autor hatte, ein spannendes Buch, dass man nur weiter empfehlen kann. Inhaltlich mache ich generell keine Angaben, das nimmt die Spannung raus. Habe danach den Titel Skribt gelesen, was m.E.... Dieses war mein erstes ebook und bin vom Lesen her begeistert. Hinzu kam, dass ich spontan Glück mit dem Autor hatte, ein spannendes Buch, dass man nur weiter empfehlen kann. Inhaltlich mache ich generell keine Angaben, das nimmt die Spannung raus. Habe danach den Titel Skribt gelesen, was m.E. noch eine Steigerung war,

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1 0
Gruselig
von DarkAngel1985 aus Spr am 05.12.2010

In diesem Buch wird ein Alptraum geschildert, den niemand erleben möchte. Das Buch ist nervenaufreibend. Das ein oder andere Mal hatte ich beim Lesen von diesem Buch sogar Gänsehaut - und das passiert mir echt selten bei Büchern. Warum glaubt ihr niemand? Und langsam fängt sie an sich selbst nicht... In diesem Buch wird ein Alptraum geschildert, den niemand erleben möchte. Das Buch ist nervenaufreibend. Das ein oder andere Mal hatte ich beim Lesen von diesem Buch sogar Gänsehaut - und das passiert mir echt selten bei Büchern. Warum glaubt ihr niemand? Und langsam fängt sie an sich selbst nicht mehr zu glauben...doch lest am besten selbst.

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1 0
Spannender Psychothriller
von einer Kundin/einem Kunden am 29.11.2010

Dieses Buch haben alle in unserem Team gelesen! Weil es uns allen gefiel. Wie kann man sich genau an Menschen, Orte und Ereignisse erinnern, aber kein Bekannter erkennt einen selbst? Auf dem Hochzeitsfoto ist plötzlich eine andere Frau. Die eigenen Kleidungsstücke sind zu kurz und zu weit. Und wo... Dieses Buch haben alle in unserem Team gelesen! Weil es uns allen gefiel. Wie kann man sich genau an Menschen, Orte und Ereignisse erinnern, aber kein Bekannter erkennt einen selbst? Auf dem Hochzeitsfoto ist plötzlich eine andere Frau. Die eigenen Kleidungsstücke sind zu kurz und zu weit. Und wo ist das eigene Kind, von dem alle behaupten, es gäbe diese Kind gar nicht? Sibylle Aurich aber ist sich sicher: Sie muss ihren Sohn unbedingt finden! Erinnert an Fitzek.

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1 0
Hochspannung!
von einer Kundin/einem Kunden am 21.10.2010

Unsagbar spannendes Leseerlebnis. Auch deutsche Autoren können fesselnde Psychothriller schreiben. Wenn Sie also der Klappentext oder die Leseprobe angespricht, dann lesen, denn es geht so weiter.

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1 0
echt spannend
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Kleinen am 23.08.2015

Ich habe das Buch einfach spannend gefunden und durch die überraschenden Wendungen, wusste man echt nicht mehr wer Freund oder Feind ist. Einfach spannend und gut geschrieben, da es von der ersten Seite fesselt .

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Spannend
von einer Kundin/einem Kunden aus Krebeck am 27.02.2015

Liest sich gut , mann legt es nicht mehr aus der hand. Den Namen ArnoStrobel sollte mann sich merken .

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super
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 09.04.2014

Der Trakt von Arno Strobel ist einfach nur super. Spannung von Anfang bis Ende. Ich kann dieses Buch nur weiter empfehlen.

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Wie immer super!!!
von einer Kundin/einem Kunden aus Münster am 24.03.2014

Das war mein 4. Roman von Arno Strobel und der ist wie alle anderen auch sehr lesenswert. Man kann so realistisch mit der Protagonistin mitfühlen und leidet mit ihr, freut sich aber auch mit ihr. Ein tolles Buch, das auch zum Nachdenken anregt, denn Menschen, die der Forschung so... Das war mein 4. Roman von Arno Strobel und der ist wie alle anderen auch sehr lesenswert. Man kann so realistisch mit der Protagonistin mitfühlen und leidet mit ihr, freut sich aber auch mit ihr. Ein tolles Buch, das auch zum Nachdenken anregt, denn Menschen, die der Forschung so verfallen sind und alles dafür tun, mag es wirklich geben. Sehr lesenswert.

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Wenn dir vom Leben nichts mehr bleibt!
von einer Kundin/einem Kunden aus Oberösterreich am 30.04.2012

Inhalt: ********** Sybille erwacht in einem Krankenzimmer und kann sich nicht erinnern, was mit ihr geschehen ist. Ein Arzt erklärt ihr, dass sie seit zwei Monaten im Koma gelegen hat. Als sie nach ihrem Mann und ihrem Kind fragt, reagiert der Arzt komisch und meint sie wäre noch nicht ganz Genesen,... Inhalt: ********** Sybille erwacht in einem Krankenzimmer und kann sich nicht erinnern, was mit ihr geschehen ist. Ein Arzt erklärt ihr, dass sie seit zwei Monaten im Koma gelegen hat. Als sie nach ihrem Mann und ihrem Kind fragt, reagiert der Arzt komisch und meint sie wäre noch nicht ganz Genesen, da sie sich einbildet, sie hätte ein Kind. Doch Sybille weiß ganz genau, dass sie einen Sohn namens Lukas hat. Ihr gelingt die Flucht aus dem Krankenzimmer. Auf der Straße eilt ihr eine ältere Frau, Rosie, zur Hilfe und bringt sie nach Hause. Als ihr Mann die Tür öffnet, ist er überrascht, denn Sybille weiß zwar alles, ist aber nicht seine Frau, die seit Monaten spurlos verschwunden ist. Sofort schaltet er die Polizei ein und lässt die vermeintliche Sybille verhaften. Jedoch kann sie der Polizei entkommen und flüchtet sich zu Rosie. Diese will ihr helfen, ihr Kind zu finden. Während Sybille ihrem Leben hinterher jagt, lernt sie Christian kennen, der ihr genauso helfen will. Nur weiß er mit Sicherheit, dass Sybille kein Kind hat. Für Sybille beginnt ein Martyrium, da sie nicht mehr weiß wer Freund oder Feind ist. Meine Meinung: ****************** Von Beginn an, fiebert man mit Sybille mit. Der Autor schafft es einen so in den Bann zu ziehen, dass man gar nicht mehr zu lesen aufhören möchte. Es ergeben sich in der Geschichte immer wieder mal Wendungen, die dazu beitragen, dass das Buch noch spannender wird. Man weiß zwar, dass mit Sybille etwas geschehen ist, aber man tappt im Dunkeln. Ich habe versucht, mir vorzustellen, was ihr passiert sein könnte und warum man sie verleugnet. Als ich mir dann eine mögliche Lösung zurecht gelegt hatte, passierte wieder etwas was meine Theorie über den Haufen geworfen hat. Es wurde einfach nicht langweilig und die Auflösung wurde auch nicht zu früh ans Licht gezerrt. Bei den Personen die um Sybille herumwuselten, wusste man nicht mehr wer Freund und wer Feind ist. Es ist eine Kunst den Leser so im Dunkeln zu lassen und Arno Strobel beherrscht diese Kunst wirklich gut. Ein echt gutes Verwirrspiel, das zum Weiterlesen anregt und man verschlingt die Seiten. Unbedingt muss man wissen, was mit Sybille geschehen ist. Am Schluss wird man mit einer schlüssigen Antwort zufriedengestellt und ich hab mit einem guten Lesegefühl, das Buch zu Seite gelegt. Man kann sich in die Geschichte auch gut hinein versetzen, und es muss schrecklich sein, wenn niemand dir glaubt und wenn man nicht weiß, welche Erinnerungen stimmen. Dieses Gefühl der Hilflosigkeit hat der Autor gut verarbeitet. Ich habe das Buch einfach spannend gefunden und durch die überraschenden Wendungen, wusste man echt nicht mehr wer Freund oder Feind ist. Einfach spannend und gut geschrieben, da es von der ersten Seite fesselt und keine Längen aufweist. Wer einen guten Thriller lesen möchte, der ist sicherlich mit dem Buch gut bedient!

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ein tolles, spannendes Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Neuss am 22.02.2011

Die Schreibstil von Arno Strobel ist sehr flüssig und sehr spannend. Ohne viele Schnörkeleien und unnötige Beschreibungen ist seine Story packend und vorstellbar. Jetzt freue ich mich auf "Das Wesen", das ich mir auch schon runtergeladen habe....!

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"Irre"
von Andrea Scheiber aus Innsbruck, Wagnersche am 16.02.2011

Nach einem Überfall erwacht Sibylle aus dem Koma, sie kann sich an nichts mehr erinnern, weder was geschehen noch was passiert ist. Es gelingt ihr zu fliehen und wieder nach hause zu kommen. Dort erwartet sie ein Mann, ihr Mann, der sagt er kenne sie nicht und niemand weiß... Nach einem Überfall erwacht Sibylle aus dem Koma, sie kann sich an nichts mehr erinnern, weder was geschehen noch was passiert ist. Es gelingt ihr zu fliehen und wieder nach hause zu kommen. Dort erwartet sie ein Mann, ihr Mann, der sagt er kenne sie nicht und niemand weiß etwas von einem Kind? Ein sehr spannender, zugleich erschreckender Thriller, der aufzeigt was man mit einem Menschen machen kann.

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Horrorszenario
von Gabriele Brohm aus Karlsruhe am 26.10.2010

Beim Lesen dieses haarsträubend spannenden Psychothrillers fühlte ich die Panik in mir aufsteigen. Was für einen Alptraum muss die Protagonistin dieses Krimis durchleben. Für den Leser ist jedenfalls Nervenkitzel bis zur letzten Seite garantiert. Viel Vergnügen beim "Nägelkauen".

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Der Trakt
von einer Kundin/einem Kunden aus Jena am 28.09.2015

Als Sybille aus dem Koma erwacht, ist ihr klar: sie wurde überfallen und hat die vergangenen Monate ihres Lebens verpasst. Sie will schnellstmöglich zu Mann und Kind - doch genau mit diesem Wunsch beginnt ihr Alptraum. Der Ehemann und die beste Freundin erkennen Sybille nicht, einen Sohn hat... Als Sybille aus dem Koma erwacht, ist ihr klar: sie wurde überfallen und hat die vergangenen Monate ihres Lebens verpasst. Sie will schnellstmöglich zu Mann und Kind - doch genau mit diesem Wunsch beginnt ihr Alptraum. Der Ehemann und die beste Freundin erkennen Sybille nicht, einen Sohn hat sie angeblich nie gehabt. Verzweifelt begibt sich die junge Frau auf die Suche nach der Wahrheit, nach ihrem Sohn und nach sich selbst... Arno Strobel zeichnet in "Der Trakt" einen Alptraum, in dem niemand gefangen sein möchte. Die Charaktere überzeugen. Alles in allem ein spannendes Buch, dass ich gern weiterempfehle. Am Ende fühlte ich mich allerdings wie nach einem typischen deutschen Actionfilm: bis kurz vor Schluss kann man die Auflösung kaum erwarten und dann kommt sie zwar erklärt, aber doch ein Fünkchen "too much" um die Ecke und es bleibt ein achselzuckendes "hm...ok" übrig.

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deutscher Thriller
von Ivonne Wiese aus Berlin am 02.10.2011

Eine Frau wacht in einem scheinbaren Krankenhauszimmer auf. Doch warum ist es im Keller ohne Fenster und ohne Türgriff? Und warum benimmt sich der Arzt so komisch? Sie kann nur noch an ihren Sohn und ihre letzte Erinnerung denken, in der er von einer tätowierten Männerhand weggezerrt wurde. Sie... Eine Frau wacht in einem scheinbaren Krankenhauszimmer auf. Doch warum ist es im Keller ohne Fenster und ohne Türgriff? Und warum benimmt sich der Arzt so komisch? Sie kann nur noch an ihren Sohn und ihre letzte Erinnerung denken, in der er von einer tätowierten Männerhand weggezerrt wurde. Sie flieht. Zu ihrem Mann, der sie seit 2 Monaten vermisst glaubt. Doch er behauptet sie nicht zu kennen und keinen Sohn zu haben. Ihre beste Freundin reagiert genauso, ebenso ihr Arbeitgeber und die Polizei. Sie flieht wieder und versucht abwechselnd mit einer alten Dame und einem jungen Mann der Wahrheit auf die Spur zu kommen. Doch alle halten sich gegenseitig für Komplizen einer bösen Machenschaft. Wem kann sie überhaupt noch trauen? Ein solider deutscher Thriller mit viel Tempo, der sich in nur 2 Tagen abspielt. Die Einblicke in Sibylles Gedanken in der Ichform steigern die Spannung und machen die Zwiespälte, in denen sie sich befindet deutlich. Der Schreibstil ist flüssig und spannend, die Kapitel sind recht kurz gehalten.

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Mangelhaft
von einer Kundin/einem Kunden am 22.08.2012

Ich kann mich leider diesen vielen äußerst positiven Rezessionen nicht anschließen. Sibylles Zustand wird über das ganze Buch beschrieben, obwohl man ja bereits nach wenigen Seiten mitbekommen hat, dass irgendetwas Geheimnisvolles geschehen ist. Dieses Geheimnisvolle artet dann in eine Art Frankenstein-SF ab, die nur schwer zu glauben ist. Wer... Ich kann mich leider diesen vielen äußerst positiven Rezessionen nicht anschließen. Sibylles Zustand wird über das ganze Buch beschrieben, obwohl man ja bereits nach wenigen Seiten mitbekommen hat, dass irgendetwas Geheimnisvolles geschehen ist. Dieses Geheimnisvolle artet dann in eine Art Frankenstein-SF ab, die nur schwer zu glauben ist. Wer ist gut und wer ist Böse? Dieser viel zu häufige Wechsel nervt am Ende. Ich habe die nachfolgenden Bücher bereits von meinem Merkzettel gestrichen ...

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Spannend!
von Kerstin Hirth aus Coesfeld am 25.10.2010

Eine junge Frau wacht im Krankenhaus auf, weiß wer sie ist, aber niemand erkennt sie. Was ist ihr passiert? Wo ist ihr Sohn? Sie flüchtet aus dem Krankenhaus und fühlt sich verfolgt. Wem kann sie trauen? Der verrückten Rosi oder dem jungen Mann, der seine Schwester sucht? Ein packender... Eine junge Frau wacht im Krankenhaus auf, weiß wer sie ist, aber niemand erkennt sie. Was ist ihr passiert? Wo ist ihr Sohn? Sie flüchtet aus dem Krankenhaus und fühlt sich verfolgt. Wem kann sie trauen? Der verrückten Rosi oder dem jungen Mann, der seine Schwester sucht? Ein packender Thriller, mit immer neuen Wendungen.

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Der Trakt
von Manu2106 aus Hamburg am 09.04.2013
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Sibylle Aurich wacht in einem fensterlosen Raum auf. Ihr wird erzählt, dass sie zwei Monate im Koma gelegen habe, bei der Frage nach ihrem Mann und Sohn, wird ihr vom angeblichen Arzt mitgeteilt, dass sie gar keinen Sohn hätte. Sibylle flieht verwirrt aus der Klinik und trifft eine hilfsbereite ältere... Sibylle Aurich wacht in einem fensterlosen Raum auf. Ihr wird erzählt, dass sie zwei Monate im Koma gelegen habe, bei der Frage nach ihrem Mann und Sohn, wird ihr vom angeblichen Arzt mitgeteilt, dass sie gar keinen Sohn hätte. Sibylle flieht verwirrt aus der Klinik und trifft eine hilfsbereite ältere Frau, die sie zu ihrem Mann bringt. Doch dieser erkennt sie nicht und ruft die Polizei. Auch ihre beste Freundin erkennt sie nicht wieder. Doch Sibylle ist überzeugt Sibylle Aurich zu sein. Doch wer ist sie wirklich? Hat sie einen Sohn oder nicht? Ist sie verheiratet? Alles ist anders als man denk und doch gibt es für alles eine gute Erklärung. Lange weiß man nicht wer zu den Guten und wer zu den Bösen gehört. Die Lösung gibt es tatsächlich erst in dem letzten Kapitel. Das ist ein ganz toll geschriebener Thriller, bei dem es nie langweilig wird zu lesen, ich habe es in einem Rutsch weggelesen. Ich kann dieses Buch wirklich nur weiterempfehlen!

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von Corinna aus der Nähe von Bremen am 29.06.2013
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Nichts ist mehr wie es war. Stell Dir vor, Du wachst in einem Krankenzimmer auf, hast zwei Monate deines Lebens im Koma gelegen und alles an das Du Dich erinnern kannst, gibt es nicht mehr. Niemand erinnert sich an Deinen Sohn, Dein Mann erkennt Dich nicht und Du selber... Nichts ist mehr wie es war. Stell Dir vor, Du wachst in einem Krankenzimmer auf, hast zwei Monate deines Lebens im Koma gelegen und alles an das Du Dich erinnern kannst, gibt es nicht mehr. Niemand erinnert sich an Deinen Sohn, Dein Mann erkennt Dich nicht und Du selber stehst immer wieder vor Rätseln… Und genau dies ist Sybille gerade passiert… „Der Trakt“ ist das erste Buch, welches ich von Arno Strobel gelesen habe. Bereits im Vorfeld hatte ich hierzu die Leseprobe versucht und war gespannt, was in dieser seltsamen und beklemmenden Situation mit Sybille passieren wird. Was mir gut gefallen hat war, dass die Geschehnisse sofort beginnen und wir bereits auf den ersten Seiten Sybille kennenlernen und auch in eben diese Situation, des Erwachens aus dem Koma, geraten. Sie selbst steht vor einem großen Fragezeichen. So weiß sie noch die letzten Dinge, die in ihrem Leben geschehen sind, hat aber keine Ahnung wie sie ins Krankenhaus kam, was mit ihr los ist und warum all ihre Lieben sie nicht erkennen. Ich finde allein diese Situation bietet Stoff für vieles und Arno Strobel hat es geschafft einen flüssigen und spannend zu lesenden Thriller zu schreiben. So bringt uns der Autor an immer neue Verzweigungen. Personen, die klar auf einer Seite stehen, geraten durch neue Theorien ins Schwanken und nie war ich mir sicher, wem Sybille trauen kann und wer ihr etwas Schlechtes möchte. Denn das es nicht jeder Charakter gut mit ihr meint, wird schnell klar. Und eben diese stetig ändernden Gefühle, die ich als Leserin den verschiedenen Personen gegenüber hatte, machten dieses Buch aus. Nie kann man sich sicher sein, wohin die Reise am Ende geht und vor allem ob es mit Sybille gut ausgeht. Ich selber wusste es bis zur letzten Seite nicht so richtig und für mich war alles offen. Trotzdem muss ich aber auch sagen, dass mich „Der Trakt“ nicht komplett überzeugen konnte. Natürlich war die Spannung greifbar, aber mir fehlte etwas mehr Leben, welches die Charaktere an sich gebrauchen könnten. Keine Angst, ich hatte zu jeder Person ein Bild vor Augen, trotzdem empfand ich z.B. Sybille nie als wirklich greifbar, oder hatte gar das Gefühl sie zu mögen. Ich lief praktisch als Zuschauerin nebenher, die zwar von der Geschichte angetan war, aber mehr eben auch nicht. (Ich glaube dies mag sehr verwirrend klingen, aber besser kann ich es halt nicht beschreiben.) Mein Fazit: „Der Trakt“ ist ein Buch, welches viele Thrillerleser überzeugen kann, mich persönlich aber eben nicht komplett. So fehlte mir bis zum Ende hin zwar kein Moment der Spannung, aber eine gewisse Nähe der Hauptcharakterin gegenüber. Ich selber bin dennoch gespannt auf die weiteren Bücher von Arno Strobel, denn spannend werden sie ganz sicher sein.

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Spannend
von einer Kundin/einem Kunden aus Göttingen am 16.12.2012
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Ein Alptraum wird wahr: Sibylle Aurich erwacht in einem Keller, angeschlossen an diverse medizinische Geräte. Der Arzt sagt ihr, dass sie einen Unfall hatte und sich erholen muss, aber Sibylle will sofort nach Hause, zu ihrem Mann Hannes und ihrem Sohn Lukas- der laut Arzt nicht existiert. Zwar schafft... Ein Alptraum wird wahr: Sibylle Aurich erwacht in einem Keller, angeschlossen an diverse medizinische Geräte. Der Arzt sagt ihr, dass sie einen Unfall hatte und sich erholen muss, aber Sibylle will sofort nach Hause, zu ihrem Mann Hannes und ihrem Sohn Lukas- der laut Arzt nicht existiert. Zwar schafft sie es zu flüchten, aber als sie endlich völlig aufgelöst nach Hause kommt und Hannes um den Hals fallen will, verleugnet er sie. Sibylle kann es nicht fassen- warum behaupten alle, sie wäre nicht Sibylle, welche seit zwei Monaten vermisst wird und auf Fotos total anders aussieht? Und was ist Lukas zugestoßen? Die Polizei glaubt ihr nicht und mehrere Männer verfolgen sie- wem kann sie noch trauen? Der Roman hat ausgezeichnet angefangen und mich die ersten Kapitel verschlingen lassen. Sibylle zweifelt an ihrem Verstand und der Leser kann es gut nachfühlen. Man hat schließlich nur seine eigenen Erinnerungen als Maßstab für die Identität und Wirklichkeit. Wenn niemand einen kennt und keine Fotos existieren- ist man dann verrückt, wenn man sich an alles erinnert, selbst an die kleinsten Details? Sibylle wird immer verzweifelter und kann niemandem trauen, muss aber Hilfe annehmen. Auch der Leser wird immer wieder in die Enge geführt und verdächtigt mal diesen, mal jenen Charakter. Zwar macht Sibylle einige dumme Fehler, die aber ihrer Situation geschuldet sind und ihre Verzweiflung noch glaubwürdiger machen. Ich war sehr gespannt, wie der Autor das Buch auflösen würde. Verschwörung? Plastische Chirurgie? Drogen? Leider hat mich des Rätsels Lösung aber nicht überzeugen können. Der größte Teil des Buches wirkt echt und real, der Hintergrund aber ist Fiktion und das hat mich etwas enttäuscht, da es viel schwieriger ist sich einen plausiblen Grund auszudenken anstatt einfach etwas aus dem Hut zu zaubern. Alles in allem war das Buch aber sehr spannend und mitreißend, deshalb gebe ich 4 von 5 Sternen.

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