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Der Traum, der keiner war

Roman

(7)

Brock Matthews hat Sorgen. Seiner mühsam aufgebauten Firma droht der Ruin und um seine Ehe steht es nicht zum Besten. Und dann sind da diese seltsamen Träume, die ihn seit einer Weile heimsuchen ... Als Brock schliesslich entdeckt, dass er im Traum in der Zeit zurückreisen und seinem jüngeren Ich begegnen kann, ist er begeistert: Vielleicht kann er den jungen Brock davon überzeugen, andere Wege einzuschlagen, und damit den Verlauf seines Lebens zum Besseren verändern?
Doch er merkt bald, dass selbst die kleinste Entscheidung auf längere Sicht unvorhersehbare Folgen nach sich zieht. Und zwar keineswegs nur gute ... Ein grossartiger Roman über Entscheidungen und ihre Folgen. Und über das, was im Leben wirklich wichtig ist.
Ausgezeichnet mit zwei "Christy Awards" in der Rubrik "Visionary Fiction" und "als bestes Buch des Jahres".

Portrait
James L. Rubart lebt mit seiner Frau und seinen beiden Söhnen an der Nordwestküste der Vereinigten Staaten. Er betreibt eine Marketingfirma und hat bisher drei Romane geschrieben. Sein grosses Lebensthema ist "Freiheit".
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 29.02.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95734-085-6
Verlag Gerth Medien
Maße (L/B/H) 221/139/38 mm
Gewicht 634
Buch (gebundene Ausgabe)
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Auf Gott vertrauen...
von einer Kundin/einem Kunden am 06.04.2016

Zum Inhalt: Bei Brock Matthews, 53 Jahre, läuft es nicht mehr ganz so rund. Black Fedora, seine Firma, steht kurz vor dem Aus. Darüber hinaus läuft seine Ehe auch alles andere als gut. Des Weiteren wird er von einem merkwürdigen Traum heimgesucht, welcher ihn immer wieder belastet... Aber deren Bedeutung... Zum Inhalt: Bei Brock Matthews, 53 Jahre, läuft es nicht mehr ganz so rund. Black Fedora, seine Firma, steht kurz vor dem Aus. Darüber hinaus läuft seine Ehe auch alles andere als gut. Des Weiteren wird er von einem merkwürdigen Traum heimgesucht, welcher ihn immer wieder belastet... Aber deren Bedeutung ihm schleierhaft ist. Als Brock seinem besten Freund Morgan von diesem Traum erzählt, gibt dieser ihm ein Buch über luzide Träume. Durch dieses Buch lernt Brock seine Träume zu beherrschen. Er kann in diesen Träumen in der Zeit zurückreisen und sein jüngeres Ich zu anderen Entscheidungen bewegen. Er hofft durch dieses Handeln sein gegenwärtiges Leben zu verbessern. Allerdings bemerkt Brock ziemlich schnell, dass jede noch so kleine Entscheidung seines jüngeren Ichs auf die Gegenwart Folgen hat, welche nicht voraussehbar sind... Meine Meinung: Dieses Buch war definitiv bisher eines der besten Bücher, die ich in letzter Zeit gelesen habe. Es fiel mit wahnsinnig schwer, dieses Buch aus der Hand zu legen, ich war durchweg gefesselt. Es herrschte ohne Außnahme Spannung, die mich dazu bewegte, weiter zu lesen, weil ich unbedingt mehr erfahren wollte. Der Schreibstil ist sehr flüssig, mithin sehr gut lesbar. Ich war direkt mitten in der Geschichte. Zwar spielt die Geschichte mal in der Gegenwart, in der realen Vergangenheit und in der Traumvergangenheit, aber ich hatte niemals Probleme zu wissen, in welcher Zeit ich mich gerade befinde. Die Botschaften, die in dem Buch stecken, sind auch für die heutige Zeit erstklassig, sodass man selbst über sich und sein Handeln nachdenkt. Der Protagonist macht selbst eine ganz wunderbare Entwicklung durch, die der Leser hautnah miterleben darf. Wenn man dieses Buch beendet hat, hängt es einem definitiv im positiven Sinne nach. Es entschwindet nicht so schnell aus seinen Gedanken. Durch Gottvertrauen lässt sich so einiges bewerkstelligen... Vor allem am Ende gab es für mich noch einmal eine absolute Überraschung, womit ich eigentlich nicht mehr gerechnet hatte. Es ist also alles andere als vorhersehbar, wie auch Brocks Entscheidungen in seinen Träumen für die Gegenwart... Auch das Nachwort des Autors hat bei mir positive Spuren hinterlassen. Ein Buch was einen selbst auch "verändern" bzw. zum Nachdenken anregen kann. Ich möchte unbedingt weitere Bücher dieses Autors lesen, auf Grund dessen, dass mich dieses Buch so begeistert hat. Fazit: Eine Geschichte, die ich zu 100 % weiterempfehlen kann und die mir in positiver Erinnerung bleiben wird. Wir können unser Leben nur im Hier und Jetzt beeinflussen und dürfen nicht der Vergangenheit hintertrauern!

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Alles was wir tun hat Folgen
von Klaudia K. aus Emden am 05.04.2016

Brock und sein Bruder Ron führen die Kaffeefirma" Black Feodora". Als die Firma eines Tages vor dem Ruin steht und sie alles zu verlieren drohen, wünschte sich Brock, er hätte besser auch Betriebswirtschaftslehre studiert, denn dann würde vielleicht die gemeinsame Fima nicht in Konkurs gehen müssen. Zu aller Überfluß... Brock und sein Bruder Ron führen die Kaffeefirma" Black Feodora". Als die Firma eines Tages vor dem Ruin steht und sie alles zu verlieren drohen, wünschte sich Brock, er hätte besser auch Betriebswirtschaftslehre studiert, denn dann würde vielleicht die gemeinsame Fima nicht in Konkurs gehen müssen. Zu aller Überfluß gibt es plötzlich auch noch in der Ehe Schwierigkeiten mit seiner Frau Karissa. Er geht zu seinem Freund Morgan, der Psychologie studierte und erzählt ihm, dass er die letzte Zeit von Albträumen geplagt wird. Dieser gibt ihm ein Buch über luzide Träume. In solchen Träumen begegnet Brock seinem jüngeren Ich in der Vergangenheit und ermöglicht eine Selbst-Beratung aus retrospektiver Sicht. Jede dieser Traum-Begegnungen hat jedoch seinen Preis, denn nicht alles verändert sich zum Positiven. Wird Brook am Ende seine Fima und seine Ehe retten können? Dieser ungewöhnliche Roman behandelt die alte Frage "was wäre wenn..." auf originell neue Weise. Es ist völlig klar, dass diese Romanform natürlich surreal-phantastische Elemente beinhalten muss, jedoch ist die Perspektive schon atemberaubend und die Konsequenzen oftmals für den Leser überraschend. Das Buch ist sehr flüssig und spannend geschrieben und insgesamt ein fesselnder Roman. Man möchte erfahren, ob Brook es doch schaffen kann über die Luziden Träume tatsächlich alles wieder ins rechte Lot zu bringen? Ein echter Pageturner! Dies war mein erster Roman der Autors James L. Rubart und die finale Botschaft des Buches fand ich sehr ergreifend. Nur für die Ungeduldigen: Das eigene ICH muss sterben und wichtig ist es, wie gut ich andere liebe. Der geneigte Leser findet sehr schnell heraus, dass das was wir in der Gegenwart in Gottvertrauen tun, einen großen und guten Einfluss darauf hat, was in der Zukunft passiert. Ich halte hier eine außergewöhnliche Geschichte in Händen, der man sich über ihre atemberaubenden Perspektiven kaum zu entziehen vermag. Ich kann dieses Werk jedem, der dieses Genre mag, sehr empfehlen.

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Ein Traum der alles verändert
von anke3006 am 31.03.2016

Brock träumt von seinem verstorbenen Vater. Um mehr über diesen Traum zu erfahren befragt er einen Freund. Der gibt ihm ein Buch über luzide Träume. Brock versucht daraufhin seine Träume zu beeinflussen und schafft es sogar. Er reist in seinen Träumen in die Vergangenheit und gibt seinem jüngeren Ich... Brock träumt von seinem verstorbenen Vater. Um mehr über diesen Traum zu erfahren befragt er einen Freund. Der gibt ihm ein Buch über luzide Träume. Brock versucht daraufhin seine Träume zu beeinflussen und schafft es sogar. Er reist in seinen Träumen in die Vergangenheit und gibt seinem jüngeren Ich Ratschläge. Wie wird sich das auf die Gegenwart auswirken? Und wenn ja, kann man dann alles nach seinen Wünschen formen? James L. Rubart hat hier einen Roman geschrieben der tief berührt und sehr zum Nachdenken anregt. Man begleitet Brock durch seine Träume und durch seine Gegenwart. Man erlebt alle Höhen und Tiefen. James L. Rubart hat seinen Figuren auf wunderbare Weise Leben eingehaucht. Es ist eine Geschichte, die den Leser von Anfang an fesselt und auch nach Beendigung nicht so schnell wieder loslässt. Es ist das erste Buch, das ich von diesem Autor gelesen habe, aber ich werde auf jeden Fall mehr von ihm lesen. Dieses Buch bekommt von mir eine 5-Sterne-Leseempfehlung.

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Ein Pageturner
von vielleser18 aus Hessen am 31.03.2016

Brock führt mit seinem Bruder Ron die Firma "Black Feodora". Als die Firma eines Tages vor einer feindlichen Übernahme steht, wünscht sich Brock, er hätte genauso wie sein Bruder BWL studiert. Er glaubt, er hätte es eher bemerken müssen. Er sieht sich im ständigen Konkurrenzkampf mit Ron und möchte... Brock führt mit seinem Bruder Ron die Firma "Black Feodora". Als die Firma eines Tages vor einer feindlichen Übernahme steht, wünscht sich Brock, er hätte genauso wie sein Bruder BWL studiert. Er glaubt, er hätte es eher bemerken müssen. Er sieht sich im ständigen Konkurrenzkampf mit Ron und möchte einfach immer der bessere sein. In seiner Ehe ist der Wind aus den Segeln, zu seinem Sohn hat er nicht den besten Draht. Dann fangen seine ungewöhnlichen, eindringlichen Träume an. Sein verstorbener Vater möchte ihm irgendetwas mitteilen, aber was ? Als ihm sein bester Freund ein Buch über luzide Träume gibt ist er fasziniert. Kann man seine Träume so lenken, dass man seinem früheren Ich begegnet und beeinflussen kann ? Es scheint zu funktionieren, doch anders als Brock es sich ausgemalt hat. Dies Buch ist ein echter Pageturner, der mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat. Schon nach wenigen Kapiteln konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen, weil es nicht nur spannend geschrieben worden ist, sondern ich einfach wissen wollte, wie es ausgeht. Die große Frage, die der Roman aufwirft ist: Was wäre wenn man zurück gehen könnte, die Vergangenheit ändern, Fehler korrigieren könnte? Doch unser Romanheld macht bald die Erfahrungen, dass Eingriffe in die Vergangenheit nicht nur gute Folgen nach sich ziehen. Brock macht sich tausend Gedanken, doch die meisten drehen sich um "hätte ich nur" - alles dreht sich nur darum Fehler von damals zu korrigieren - durch seine Träume, die ihm die Möglichkeiten geben zurück zu reisen, verändert er seine Gegenwart. Unglaublich gut beschrieben, manchmal verwirrend, oft erschreckend real. Gefallen haben mir vor allem die Schlussfolgerungen, die Aussagen dieses Buches und das persönliche Nachwort des Autoren. Lange habe ich kein Buch mehr so schnell ausgelesen. Es steckt voller unerwarteter Wendungen und Überraschungen und ist fesselnd geschrieben. Es lässt den Leser mit der Hauptperson bangen und hoffen und zum guten Schluß regt es an sich selber Gedanken zu machen. Das Buch ist im christlichen Gerth-Medien Verlag erschienen, der christliche Glaube ist daher auch eine tragende Säule in diesem Buch. Das ist ein Buch, das ich jedem Leser aus Überzeugung ans Herz legen möchte.

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Wir selbst entscheiden, welche Richtung wir unserem Leben geben!
von JDaizy aus Berlin am 30.03.2016

"Auf seine ihm eigene Weise ist die Geschichte eines jeden Menschen eine Suche. Eine Reise, ähnlich wie die von Bilbo in Der kleine Hobbit oder die von Dorothy in Der Zauberer von Oz oder die der Pevensie-Geschwister in Die Chroniken von Narnia. ?...? Sie alle waren auf der Suche, genau... "Auf seine ihm eigene Weise ist die Geschichte eines jeden Menschen eine Suche. Eine Reise, ähnlich wie die von Bilbo in Der kleine Hobbit oder die von Dorothy in Der Zauberer von Oz oder die der Pevensie-Geschwister in Die Chroniken von Narnia. ?...? Sie alle waren auf der Suche, genau wie Sie." Der 53-jährige Brock steht in der Blüte seines Lebens. Er hat alles erreicht, wovon andere nur träumen. Er ist mit Karissa verheiratet, der großen Liebe seines Lebens, er hat einen wundervollen Sohn und das Familienunternehmen läuft grandios und wirft unglaubliche Gewinne ab. Doch dann suchen ihn immer wieder seltsame (Alb-)Träume heim, die sich um seinen Vater drehen und die er einfach nicht einordnen kann. Als im sein Bruder Ron dann offenbart, dass seiner geliebten Firma Black Fedora der plötzliche Ruin und eine feindliche Übernahme droht, gerät seine heile Welt aus den Fugen. Er muss erkennen, dass nicht alles so schön und perfekt ist, wie er bisher glaubte. Er spürt, dass etwas kommt, dass er nicht aufhalten kann. Bei der verzweifelten Suche nach der Ursache seiner Träume und dem Drahtzieher des geschäftlichen Fiaskos beschäftigt er sich mit der Technik des luziden Träumens, bei dem er seine Träume ganz bewusst erlebt. Er erkennt, dass er mit bestimmten Techniken den Verlauf seiner Träume interaktiv steuern und beeinflussen und damit auch Veränderungen im realen Leben hervorrufen kann. Doch wird er damit Licht ins Dunkel bringen können? Gelingt es ihm, seine Firma vor der feindlichen Übernahme zu retten? Und wird er es schaffen, sein Leben damit zum Besseren zu verändern? "Der Traum der keiner war" ist mein erster Roman von James L. Rubart. Und eins kann ich vorweg sagen: ganz sicher nicht mein letzter. Ich war von der ersten Seite an gefangen in der Geschichte und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Der Autor schafft es, die Spannung über alle 57 Kapitel konstant hoch zu halten und überrascht immer wieder mit unerwarteten Wendungen. Das Buch ist 2016 als Hardcover im GerthVerlag erschienen. Es ist hochwertig verarbeitet, hat eine angenehme Schriftgröße und überzeugt mit einem Cover, das im Gedächtnis bleibt. Mir ist dieses Roman schon in der Verlagsvorschau aufgefallen und ich bin mir sicher, dass es mir auch in der Buchhandlung ins Auge gestochen wäre. Nach dem Lesen wirkte das Cover auf mich sogar noch einmal um vieles stärker und intensiver. Besonders das Segelboot bekommt eine tragende Bedeutung. Der aufmerksame Leser kann sich zudem auch an kleinen liebevollen Details im Buch erfreuen, zum Beispiel an den kleinen Kaffeebohnen zwischen den Absätzen, die nicht einfach nur das Layout verschönern, sondern stimmig in die Geschichte eingepasst sind. Der Schreibstil des Autors ist leicht zu lesen und kommt ohne Umwege direkt beim Leser an. Für mich gab es keine großen Längen oder entscheidende Unstimmigkeiten im Text. Einzig die Verbindung der Zeitstränge hat mich an der ein oder anderen Stelle etwas verwirrt. Aber selbst das fällt nicht wirklich ins Gewicht, weil das Buch mich so gefangen genommen hat, dass ich mit einem Lächeln darüber hinweg sehen kann. Für die Geschichte selbst und seine Botschaft sind diese kleinen "Unstimmigkeiten" nämlich tatsächlich unrelevant. Fazit: Was würden Sie in ihrem Leben ändern, wenn Sie in der Zeit zurückreisen könnten? Ein großartiger Roman, der nachdenklich stimmt. Der aber auch Mut und Hoffnung macht und zeigt, was im Leben wirklich wichtig ist. Die Botschaft: Wir selbst entscheiden, welche Richtung wir unserem Leben geben. Und zwar Hier und Jetzt.

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Ein spannender Roman mit fantastischen Elementen über das Thema Entscheidungen
von S. Degenhardt alias Smilla aus Rheinland Pfalz am 21.03.2016

„Gott kann unerklärliche Dinge tun. Und er tut sie gern in Träumen.“ (S. 248) Brock Matthews’ erfolgreiches Leben gerät aus den Fugen, als er von seinem verstorbenen Vater träumt. In den Träumen möchte ihm sein Vater etwas mitteilen, doch im entscheidenden Moment wacht er jedes Mal auf. Um zu erfahren,... „Gott kann unerklärliche Dinge tun. Und er tut sie gern in Träumen.“ (S. 248) Brock Matthews’ erfolgreiches Leben gerät aus den Fugen, als er von seinem verstorbenen Vater träumt. In den Träumen möchte ihm sein Vater etwas mitteilen, doch im entscheidenden Moment wacht er jedes Mal auf. Um zu erfahren, welche Botschaft sein Vater ihm vermitteln wollte, bekommt Brock von seinem guten Freund Morgan ein Buch über „luzides Träumen“ geliehen. „Ein luzider Traum ist die Art Traum, in dem du genau weißt, dass du träumst. Du erlebst deinen Traum ganz bewusst. Es ist, als wärst du wach, obwohl du schläfst. (...) Es geht darum, dass man mit bestimmten Techniken lernen kann, den Verlauf deiner luziden Träume zu steuern und zu beeinflussen.“ (S. 46) Da nicht nur die Botschaft seines Vaters ihn interessiert, sondern auch eine Flaute in Brocks Ehe herrscht und der Kaffeefirma plötzlich der Ruin droht, lässt sich Brock auf das Abenteuer ein. Er versucht in Träumen seine Vergangenheit zu ändern, um die Gegenwart zum Positiven zu ändern. Dabei trifft er sich mit seinem eigenen Ich und gibt dem Vergangenheits-Brock Ratschläge. Doch dann passiert etwas, womit er nicht gerechnet hat: Seine Gegenwart ändert sich mit jedem Traum – aber nicht immer zum Positiven. Wer kennt sie nicht, die Fragen: „Ach hätte ich nur damals etwas anders gemacht“ oder „Was wäre wenn...?“ Ich finde dass dieser Roman diese Fragen sehr gut aufgegriffen hat und zeigt, dass es nicht unbedingt besser ausgehen muss, als man denkt. Brock hat in diesem Fall ein Problem Gott zu vertrauen, obwohl er eigentlich Christ ist. Dass nicht er (Brock) selbst alles zum Guten wenden kann. Dies war mein erster Roman von James L. Rubart und ich muss sagen, dass mir seine Schreibweise sehr gut gefällt. Er schreibt spannend und sehr flüssig und ich habe mich auf keiner Seite gelangweilt. Dennoch gab es ein paar kleine Logik-Fehler bei all den Vergangenheitsbegegnungen und verschiedenen Gegenwarts-Episoden. Es wirkte ziemlich surreal, wenn der ältere Brock dem jungen Brock begegnete und ab und an war ich ein wenig verwirrt - aber wirklich nur ein wenig! Man muss sich im Klaren sein, dass es sich um einen Roman mit fantastischen Elementen handelt und den Verstand an manchen Stellen ausschalten. Alles in allem habe ich bei diesem Roman richtig mitgefiebert und –gehofft, dass sich die Gegenwart zum Guten wenden würde und Brock versteht, dass er „das Zepter“ an Gott abgeben muss. Trotz klitzekleiner Kritikpunkte eine klare Leseempfehlung!

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Was wäre wenn ?
von einer Kundin/einem Kunden aus Kamp-Bornhofen am 19.06.2016

Brock Matthews macht sich Sorgen. Seiner Firma droht der Bankrott und seine Frau möchte erstmal Abstand zu ihm und sich über Verschiedenes klar werden. Brock bekommt von einem Freund ein Buch über Träume und versucht nun das Gelesene anzuwenden und im Traum Einfluss auf sein Leben zu nehmen. Ob... Brock Matthews macht sich Sorgen. Seiner Firma droht der Bankrott und seine Frau möchte erstmal Abstand zu ihm und sich über Verschiedenes klar werden. Brock bekommt von einem Freund ein Buch über Träume und versucht nun das Gelesene anzuwenden und im Traum Einfluss auf sein Leben zu nehmen. Ob es gelingt ? Von dem Autor James L. Rubart gibt es noch ein anderes Buch, dass eine ähnliche Thematik zum Thema "Entscheidungen" hat, das ist das Buch "Das Haus an der Küste". Während es in diesem Buch viel um Träume geht, läuft es im "Haus an der Küste" anders. Brock begegnet in den Träumen seinem jüngeren Ich und versucht ihm zu sagen, was er ändern muss. Nicht immer hat es positive Folgen. Im Nachwort erklärt der Autor, dass das Thema Entscheidungen immer aktuell bleibt. Gibt es auch nicht bei uns einiges, was wir ändern würden, wenn wir könnten ? Das Buch hat mir wirklich gut gefallen, allerdings finde ich es nicht so gut wie das Buch "Das Haus an der Küste". Im "Der Traum der keiner war" war der Anlass etwas zu ändern der drohende Bankrott der Firma. Es ging erstmal um Geld. Brocks Ehefrau und die anderen Personen spielen zwar auch eine Rolle, sind aber erstmal nicht ganz so wichtig. Im weiteren Verlauf des Buches muss man gut mitdenken, wo Brock nun gerade steckt. Den ein oder anderen Punkt im Verhalten der Protagonisten fand ich nicht so schlüssig. Hier kann ich leider aber nicht näher drauf eingehen, weil sonst zu viel verraten würde. Insgesammt ist es ein Buch, dass immer wieder zum Nachdenken anregt. Es konnte mich nicht zu 100 Prozent überzeugen, da die Kleinigkeiten, die mich gestört haben, doch zu viele waren. Brock ist mir auch insgesammt zu locker geblieben. Er war zwar entsetzt, als manche Folgen negativ waren und wollte natürlich den ursprünglichen Zustand zurück. Dabei ist in meinen Augen keine wirkliche Wandlung gefolgt. Eher nur die Einsicht, was falsch gelaufen ist und was man ändern müsste, eine Trauer um verpasste Zeiten und Situationen. So vergebe ich gute 4 Sterne für diese interessante Lektüre.

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