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Der Trick

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Einst war er der »Grosse Zabbatini«, der 1939 in Berlin als Bühnenzauberer Erfolge feierte, heute ist er ein mürrischer alter Mann in Los Angeles, der den Glauben an die Magie des Lebens verloren hat. Bis ihn ein kleiner Junge aufsucht, der mit Zauberei die Scheidung seiner Eltern verhindern will. Ein bewegender und aberwitziger Roman über verlorene und wiedergewonnene Illusionen.
Portrait
Emanuel Bergmann, geboren 1972 in Saarbrücken, ging nach dem Abitur nach Los Angeles, um dort Film und Journalismus zu studieren. Er war viele Jahre lang für verschiedene Filmstudios, Produktionsfirmen und Verlage in den USA und Deutschland tätig. Derzeit unterrichtet er Deutsch, übersetzt Bücher und schreibt Artikel für diverse deutsche Medien. ›Der Trick‹ ist sein erster Roman. Rechte verkauft an: Prometheus (Niederlande), La nave di Teseo (Italien), Belfond (Frankreich), Atria/Simon&Schuster (USA), Anagrama (Spanien), La Campana (Katalanisch), Europa Könyvkiado (Ungarn)
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kopiergeschützt i
Seitenzahl 336, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 24.02.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783257607093
Verlag Diogenes
Verkaufsrang 1.903
eBook (ePUB)
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Kundenbewertungen


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Der Trick
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 20.04.2016

Der Roman gehört zu jenen, die man nicht vergessen kann. Ich bin sicher, selbst in Monaten und Jahren werde ich mich an diese bezaubernd geschriebene Geschichte erinnern. Einfach großartig erzählt. Unvergesslich. Umarmung für den Autor!

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Der Trick
von Sylvia Mangl aus Wien am 10.03.2016

Laibl Goldenhirsch muß in den Krieg ziehen und als er zurückkommt, ist seine Frau Rifka schwanger. Notgedrungen glaubt er an ein Wunder und so wird er schließlich Vater von Mosche Goldenhirsch. Doch die beiden tun sich schwer miteinander und als Rifka früh stirbt, reisst Mosche von zu Hause aus... Laibl Goldenhirsch muß in den Krieg ziehen und als er zurückkommt, ist seine Frau Rifka schwanger. Notgedrungen glaubt er an ein Wunder und so wird er schließlich Vater von Mosche Goldenhirsch. Doch die beiden tun sich schwer miteinander und als Rifka früh stirbt, reisst Mosche von zu Hause aus und schließt sich einem Zauber-Zirkus an. Dort geht er bei dem berühmten Halbmondmann in die Lehre und wird nebenbei der Liebhaber von dessen Freundin. Nach einem Unfall im Zirkus fliehen die beiden nach Berlin und er wird zum „großen Zabbatini“, bis der Halbmondmann ihn findet und ihn an die Nazis ausliefert…… Im Jahr 2007 erfährt Max Cohn, dass seine Eltern sich scheiden lassen wollen. Er glaubt, dass er Schuld daran hat, weil er kurz zuvor seinen Vater verwünscht hat und meint, er müsste das wieder hinkriegen. Bei den Sachen seines Vaters findet er eine alte Schallplatte mit Aufnahmen von Zaubersprüchen des „großen Zabbatini“. Darauf soll sich ein Liebeszauber befinden und den will er bei seinen Eltern anwenden. Als er die Platte abspielen will, ist sie kaputt. Also macht er sich auf die Suche nach dem alten Zauberer und er wird auch fündig. Doch der alte Mann ist nicht geneigt, dem Knaben zu helfen – vorerst. In zwei Erzählsträngen springt Emanuel Bergmann abwechselnd zwischen den Anfängen von Mosche Goldenhirsch und seinem weiteren Leben, und der Misere von Max Cohn und somit dem Ende des Lebens des großen Zabbatini alias Mosche Goldenhirsch hin und her. Auf wundersame Weise spannt sich ein großer Bogen über ein langes ereignisreiches und auch tragisches Leben. Dieses Buch ist komisch, tiefsinnig, traurig, emotional, alles Mögliche. In jedem Fall ist es wert, gelesen zu werden.

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Magisch und meisterhaft!
von einer Kundin/einem Kunden am 02.03.2016

Erzählt wird die Geschichte von Mosche und Max. Der eine wächst zur heutigen Zeit in Los Angeles auf. Der andere wird Jahrzehnte zuvor in Prag geboren und erlebt schon bald was es heißt als Jude ausgegrenzt und verfolgt zu werden. Zwei Welten, die nicht unterschiedlicher sein könnten und sich... Erzählt wird die Geschichte von Mosche und Max. Der eine wächst zur heutigen Zeit in Los Angeles auf. Der andere wird Jahrzehnte zuvor in Prag geboren und erlebt schon bald was es heißt als Jude ausgegrenzt und verfolgt zu werden. Zwei Welten, die nicht unterschiedlicher sein könnten und sich trotz allem eines Tages überkreuzen. Mir hat das Erstlingswerk von Emanuel Bergmann auf traurige, aber auch schöne Art und Weise glänzende Augen beschert!

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Origineller Erstlingsroman
von einer Kundin/einem Kunden am 07.03.2016

Und noch eine Diogenes Neuerscheinung, die wieder einmal beweist, dass man beinahe blind zu den weißen Bänden des Schweizer Verlags greifen kann. Los Angeles, 2007. Der zehnjährige Max Cohn hofft, mit Hilfe eines alten, abgehalfterten Zauberers, einst der "Große Zabbatini", die Ehe seiner Eltern retten zu können. Dieser lebt... Und noch eine Diogenes Neuerscheinung, die wieder einmal beweist, dass man beinahe blind zu den weißen Bänden des Schweizer Verlags greifen kann. Los Angeles, 2007. Der zehnjährige Max Cohn hofft, mit Hilfe eines alten, abgehalfterten Zauberers, einst der "Große Zabbatini", die Ehe seiner Eltern retten zu können. Dieser lebt als mürrischer alter Mann in einem Altersheim und denkt nicht daran, dem Buben zu helfen, außer die geforderte Gegenleistung wird erfüllt. In Rückblenden wird das Leben des Großen Zabbatini erzählt, 1919 als Sohn eines Rabbis in Prag geboren. Und erst ganz am Ende des Buches erkennt der Leser den Zusammenhang zwischen den beiden Erzählsträngen. Wirklich gut erzählt, originelle Geschichte, schöne Sprache, eigenwillige Charaktere, bitte mehr von dem deutschen Autor Emanuel Bergmann!

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Zauberhafter Roman über Familie und andere Werte
von einer Kundin/einem Kunden aus Leonding am 18.04.2016
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Dieser Roman ist ein Schmuckstück an Erzählkunst und der Kunst, Biografien und Personen zu erfinden und die dann so in reale Ereignisse einzubetten, dass jedes Wort darin wahr sein könnte. Hier stimmt dies alles zusammen und je länger man liest, desto mehr bekommt man das Gefühl, schon mal etwas... Dieser Roman ist ein Schmuckstück an Erzählkunst und der Kunst, Biografien und Personen zu erfinden und die dann so in reale Ereignisse einzubetten, dass jedes Wort darin wahr sein könnte. Hier stimmt dies alles zusammen und je länger man liest, desto mehr bekommt man das Gefühl, schon mal etwas vom Zauberer Zabbatini gehört oder gelesen zu haben. So genau lässt der Autor immer wieder Details zur Entwicklung der Zauberei und ihrer Illusionen einfließen. Doch seine Geschichte existiert (leider) nur in diesem wundervollen Buch. Lange Zeit wird das Leben von Mosche und Max abwechselnd in kurzen Abschnitten erzählt und später, allmählich, behutsam miteinander verflochten und der Leser hat auch die Möglichkeit, das eine oder andere vorauszuahnen und sich zu freuen, wenn er richtig lag. Zwei Generationen sind die beiden Protagonisten auseinander und nicht nur deshalb verläuft ihre Kindheit ziemlich unterschiedlich. Mosche wird in Prag geboren, Max lebt in Los Angeles, doch es gibt einiges, was die beiden Juden verbindet, ohne dass sie es wissen. Und ohne den einen gäbe es den anderen wohl nicht… Mit einer ganz eigenen Erzählsprache führt der Autor den Leser am Beispiel Mosches durch die Wirren Mitteleuropas in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Vergleichbar finde ich hier nur den Stil von Patrick Süßkind in „Das Parfum“. Wem das also gefallen hat, der wird auch mit diesem Roman seine Freude haben und viele berührende Momente erleben. Auf den knapp 400 Seiten lässt Bergmann nichts aus: Seine Figuren leiden, kämpfen mit sich, dem Leben und den Umständen und werden nicht von einschneidenden Veränderungen verschont. Aber sie finden zwischendrin auch ihr Glück und auch amüsante Augenblicke finden ihren Platz. Auf der Buchrückseite steht ein Satz, der haargenau passt: „Eine bewegende und aberwitzige Geschichte, die Zeiten und Kontinente umspannt, ein Roman über die Zerbrechlichkeit des Lebens und den Willen, sich verzaubern zu lassen.“ Ich kann nur jedem raten, diesem Satz zu folgen, sich auf die Geschichte einzulassen – dann wird man ganz von selbst verzaubert. Und das ist dann keine Illusion.

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von einer Kundin/einem Kunden am 03.12.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Der Trick ist es, dass Buch nicht mehr aus den Händen zu legen bis man es beendet hat. Emanuel Bergmann verzaubert Sie mit seinen wunderbaren Worten. Unbedingt lesen!

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Wenn ein Buch lesen, dann dieses!
von einer Kundin/einem Kunden aus Grüningen am 13.09.2016
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Eine Familiengeschichte mit viel Tiefgang. Regt zum Nachdenken an und der Humor zaubert immer wieder ein Lächeln auf Gesicht. Interessanter Aufbau und spannend bis zum letzten Satz.

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Mein Favorit
von einer Kundin/einem Kunden am 04.08.2016
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Eine warmherzige, bewegende und zauberhafte Geschichte, die Zeiten und Kontinente umspannt. Ein Roman über das Leben und das Wunder der Liebe. Wunderschön...mit Tränen in den Augen das Buch beendet. Emanuel Bergmann, schreib bitte weiter...

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Der Trick
von einer Kundin/einem Kunden aus Perpignan am 18.07.2016
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Diogenes ist für mich immer ein Verlag der großen Autoren gewesen. Ein Garant für unterhaltsame Literatur. Nahrung für Geist und Seele. Ein Leuchtturm der Qualität im Meer der Belanglosigkeiten. Ich habe mich lange Zeit gefragt, warum das vorliegende Buch nicht „Der große Zabbatini“ heißt, denn mit diesem Namen ist... Diogenes ist für mich immer ein Verlag der großen Autoren gewesen. Ein Garant für unterhaltsame Literatur. Nahrung für Geist und Seele. Ein Leuchtturm der Qualität im Meer der Belanglosigkeiten. Ich habe mich lange Zeit gefragt, warum das vorliegende Buch nicht „Der große Zabbatini“ heißt, denn mit diesem Namen ist der Protagonist über weite Strecken des Romans unterwegs. Der Schluss der Geschichte beantwortet diese Frage eindrucksvoll. Mosche Goldenhirsch, unverkennbar als Jude zur Welt gekommen. Zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt. Der 2. Weltkrieg wirft seine Schatten voraus und Mosche, den Zauberer zieht es ausgerechnet nach Berlin. Der Roman spielt auf zwei Zeitebenen. Der zehnjährige Max Cohn lebt in Amerika und will mit Hilfe einer Schallplatte die Ehe seiner Eltern retten. Der große Zabbatini ist fraglos ein Filou, nicht von Gottes, sondern von eigenen Gnaden. Er ist ein Frauenverkoster, nie um eine Antwort verlegen, immer einen Ausweg findend. Jemand der das gute Leben liebt und deswegen um Kinder immer einen großen Bogen gemacht hat. Er liebt alles Leichte. Max Cohn dagegen sieht die Dinge des Lebens mit kindlicher Klarheit, die jeder Vernunft entbehrt. Es muss ein Zauber her, um die Ehe der Eltern zu kitten und da hört er auf einer dieser alten, vollkommen unpraktischen Schallplatten einen sonderbaren Kauz die erwünschten Worte sprechen. Ich muss wirklich sagen seit Jahren nicht mehr etwas mit einer derart leicht geschriebener Hand mit so viel Tiefgang gelesen zu haben. Ein richtig toll erzählter Roman voller tragischer Ereignisse, dabei ungemein witzig mit absolut glaubhaftem Romanpersonal bestückt, was speziell bei diesem Schluss schon eine Leistung ist. Ich habe mit gefiebert, vor allem an diesem genialen Ende, der eine brillante Idee enthält, auf die ich niemals gekommen wäre. Der Roman ist einfach unglaublich gut durchdacht und durchkomponiert. Nahrung für Geist und Seele. Alles wie immer. Danke Diogenes!

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zauberhaft
von Marion L. aus Tornesch am 16.07.2016
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Ein Hauch von Zauber liegt in der Luft beim Lesen diese Buches. Eine gefühlvolle und auch traurige Geschichte, es beschreibt das Leben von Rabbiner Mosche Goldenhirsch alisa der Zauberer Zabbatini. Parallel versucht der 10jährige Max Cohn die Ehe seiner Eltern wieder zu kitten, mit Hilfe durch den Zauber der... Ein Hauch von Zauber liegt in der Luft beim Lesen diese Buches. Eine gefühlvolle und auch traurige Geschichte, es beschreibt das Leben von Rabbiner Mosche Goldenhirsch alisa der Zauberer Zabbatini. Parallel versucht der 10jährige Max Cohn die Ehe seiner Eltern wieder zu kitten, mit Hilfe durch den Zauber der ewigen Liebe. Humorvoll und erheiternd geschrieben, aber auch zum Teil nachdenklich. Denn in der Zeit des 2. Weltkrieges, galt es nur zu überleben, und wenn man es geschafft hat, grenzte es fast eh an ein Wunder. Wer sich ein wenig verzaubern lassen möchte, von der Vergangenheit und Gegenwart, der sollte das Buch lesen.

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von einer Kundin/einem Kunden am 13.06.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Großartiges Buch über eine ungewöhnliche Freundschaft und ein Leben, das exemplarisch für so viele andere in den 1940er Jahren stehen kann. Unbedingt lesen!

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von einer Kundin/einem Kunden am 13.06.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Eine wunderbare Neuentdeckung! Der Autor erzählt unglaublich leicht, unterhaltsam und mit viel Humor die Geschichte vom "Großen Zabbatini" und vom Jungen Max. Verzaubern lassen!

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Verrückter Zauber!
von einer Kundin/einem Kunden am 20.03.2016
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Eine skurrile Geschichte, die in Prag 1934 beginnt und bis ins Jahr 2007 in Los Angeles reicht. Man braucht einige Zeit um zu erkennen, dass der grantige Alte der große Zauberer ist und dass er gar nicht zaubern kann, wird auch schnell klar. Aber Max glaubt an ihn, mit... Eine skurrile Geschichte, die in Prag 1934 beginnt und bis ins Jahr 2007 in Los Angeles reicht. Man braucht einige Zeit um zu erkennen, dass der grantige Alte der große Zauberer ist und dass er gar nicht zaubern kann, wird auch schnell klar. Aber Max glaubt an ihn, mit der Hoffnung des Kindes. Berührend, aberwitzig, verrückt, traurig, menschlich, sympathisch, tolle Unterhaltung, einfach zauberhaft!

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von einer Kundin/einem Kunden am 13.06.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Lachen und Weinen liegen in diesem Roman sehr dicht beieinander. Bergmann verwebt sehr, sehr schön die Geschichten von Max und Mosche, die voller Tragik, Liebe und Hoffnung sind.

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von einer Kundin/einem Kunden am 13.06.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Wunderbare und warmherzige Geschichte um den Jungen Max, der mithilfe eines Zauberers die Scheidung seiner Eltern verhindern will. Tragisch, komisch und berührend. Unbedingt lesen!

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von einer Kundin/einem Kunden am 13.06.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein zauberhaftes Buch im wahrsten Sinne des Wortes! Voller Humor und Tragik. Absolut lesenswert.

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Der Trick
von miss.mesmerized am 12.06.2016
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Ein bei einem Zirkusbesuch verzauberter Junge im Prag der 30er Jahre. Ein von der Scheidung seiner Eltern niedergeschlagener Junge in Los Angeles des Jahres 2007. Zwei hoffnungsvolle, junge Menschen, die auf das Gute in der Welt warten und ihr Schicksal in die Hand nehmen. Mosche Goldhirsch schließt sich dem... Ein bei einem Zirkusbesuch verzauberter Junge im Prag der 30er Jahre. Ein von der Scheidung seiner Eltern niedergeschlagener Junge in Los Angeles des Jahres 2007. Zwei hoffnungsvolle, junge Menschen, die auf das Gute in der Welt warten und ihr Schicksal in die Hand nehmen. Mosche Goldhirsch schließt sich dem Zirkus an und avanciert trotz jüdischer Herkunft zum erfolgreichen Metalisten, dem „Großen Zabbatini“. Max Cohn stößt viele Jahre später auf eine Schallplatte des Zauberers, auf der er einen Liebeszauber erklärt. Da die Platte kaputt ist, muss Max den alten Mann, der inzwischen in den USA lebt, wohl oder übel aufsuchen, um zu erfahren, wie er die Ehe seiner Eltern wieder retten kann. Emanuel Bergmann hat eine wundervolle Geschichte vor der historischen Kulisse des Nationalsozialismus geschrieben. Das Leben und Zaubern des jungen Mosche entsteht vor dem inneren Auge und beschönigt nicht, wie sich die Realität der Schausteller in den 30er Jahren darstellte. Auch Mosches Zugehörigkeit zum jüdischen Glauben wird geschickt und doch schicksalsschaffend verwoben. Genauso interessant ist die Perspektive des jungen Max, der ebenfalls unerschrocken dem Leben gegenübertritt und aktiv wird, um den Lauf der Dinge zu ändern. Das alles mit einer überzeugenden Ausdruckskraft und herrlichen Dialogen erzählt, wurde die Lektüre zu einem einzigen Genuss und der etwas kitschige Schluss kann verziehen werden.

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Der große Zabbatini und (der kleine) Max
von einer Kundin/einem Kunden am 30.05.2016
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Mosche Goldenhirsch kommt kurz nach dem Ende des Ersten Weltkrieges in Prag zur Welt, sein Vater ist ein Rabbi (oder ein Schlosser?), wenige Jahre später stirbt seine geliebte Mutter und die beiden kommen eher schlecht miteinander aus. Als Mosche 15 Jahre alt ist, besucht er eine Vorstellung der Zauber-Zirkus... Mosche Goldenhirsch kommt kurz nach dem Ende des Ersten Weltkrieges in Prag zur Welt, sein Vater ist ein Rabbi (oder ein Schlosser?), wenige Jahre später stirbt seine geliebte Mutter und die beiden kommen eher schlecht miteinander aus. Als Mosche 15 Jahre alt ist, besucht er eine Vorstellung der Zauber-Zirkus und ist fasziniert von dieser fremden Welt und vor allem von der persischen Prinzessin. Er reißt von Zuhause aus und macht sich auf die Suche nach dem Zirkus und wird bald ein Mitglied dieses Zirkus. Der zweite Erzählstrang spielt in der Gegenwart. Der 10jährige Max hat es befürchtet, seine Eltern wollen sich scheiden lassen - und er ist Schuld daran! Das muss er rückgängig machen und durch Zufall findet er eine alte Schallplatte seines Vaters vom Großen Zabbatini, einem Zauberer, der einen Liebeszauber verspricht - leider hat die Platte an der entscheidenden Stelle einen Kratzer. So macht Max sich auf die Suche nach Zabbatini alias Mosche Goldenhirsch, um die Ehe seiner Eltern zu retten. Doch der Zauberer hat ganz andere Probleme - obwohl, vielleicht ist der kleine Junge ja doch auszunutzen? Emanuel Bergmann hat mich mit seinem Buch verzaubert und eintauchen lassen in seine Geschichte. Die kapitelweisen Wechsel der Zeit und Perspektive enthüllen nach und nach mehr vom Leben des Zabbatini, der viele Probleme zu meistern hat, vor allem in der Zeit des Nationalsozialismus, dem aber auch viel Schönes wiederfährt. Das Bild des alten Zabbatini ist ein ganz anderes, nun ist er alt, desillusioniert, unsympathisch und lüstern. Max hingegen voller Hingabe und Überzeugung, dass dieser Mann die Ehe seiner Eltern wieder retten wird. Das Ende ist eine große Überraschung, allerdings keine kitschige Heile-Welt-Version. Dieses Buch beinhaltet viele tolle Zitate, unter Anderem diese hier: "Der Zug des Lebens tuckerte der Endstation entgegen, und die meisten anderen Fahrgäste waren bereits ausgestiegen." (S. 204) "Also", sagte Omchen, "es gab auf einmal so viele Gesetze, und als Jude verstieß man automatisch gegen die meisten." "Wie ist das möglich?", wollte Max wissen. "Wie kann es falsch sein, einfach nur zu sein?" (S. 349)

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Eine Geschichte voller Zauber und Magie
von einer Kundin/einem Kunden aus Schönebeck am 27.05.2016
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Das Cover zeigt ein gemaltes Bild eines Mannes, der etwas traurig und in sich gekehrt wirkt. Auf seiner Schulter sitzt ein kleiner Teufel. Das Bild ist zwar schön und passend gewählt, sieht aber aus, wie ein Buch, welches man im Buchregal meiner Oma vorfinden würde. Es wirkt leider etwas... Das Cover zeigt ein gemaltes Bild eines Mannes, der etwas traurig und in sich gekehrt wirkt. Auf seiner Schulter sitzt ein kleiner Teufel. Das Bild ist zwar schön und passend gewählt, sieht aber aus, wie ein Buch, welches man im Buchregal meiner Oma vorfinden würde. Es wirkt leider etwas altmodisch. Daher hätte ich das Buch im Laden wohl nicht in Betracht gezogen – und so wohl leider auch um Haaresbreite dieses tolle Geschichte verpasst! Aber erst einmal der Reihe nach… Der Inhalt per Klappentext: Einst war er der 'Große Zabbatini', der 1939 in Berlin als Bühnenzauberer Erfolge feierte, heute ist er ein mürrischer alter Mann in Los Angeles, der den Glauben an die Magie des Lebens verloren hat. Bis ihn ein kleiner Junge aufsucht, der mit Zauberei die Scheidung seiner Eltern verhindern will. Ein bewegender und aberwitziger Roman über verlorene und wiedergewonnene Illusionen. Meine Meinung: Sie lieben Geschichten voller Zauber und Magie? Welche träumen lassen und das Herz berühren? Sodann ist dieses Buch eine gute Wahl. Es verzaubert und berührt auf seine ganz eigene Art! Der Autor hat hier wirklich eine wunderbare Geschichte geschaffen. Wir lernen gleich zwei Hauptpersonen kennen und verfolgen hier in verschiedenen Erzählsträngen ihren Geschichten. Die Charaktere gewinnen mit Zunahme der Geschichte an tiefe und wirken menschlich. Die Geschichte berührt und bannt den Leser sofort. Man möchte stetig weiter lesen und erfahren, wie ein schüchterner Junge zu einem unsympathischen, alten Zauberer werden konnte. Aber auch die Erzählungen über den 10 Jährigen Max sind ergreifend. Man wünscht ihm, dass sein größter Traum in Erfüllung gehen mag: Das seine Eltern sich nicht scheiden lassen! Würde der alte, verbitterte Zauberer hier weiterhelfen können, in den Max seine ganz Hoffnung setzt!? Das Ende der Geschichte war für mich sehr ergreifend und hielt viele unerwartete Wendungen bereit! Es hat mich sehr berührt und sehr zum Nachdenken angeregt. Was wäre alles anders, würden wir einander zuhören und andere ausreden lassen! Mein Fazit: Eine wundervolle, zauberhafte Geschichte, die mich sehr berührt hat. Hier vergebe ich eine ganz klare Leseempfehlung!

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Eine Geschichte voller Zauber und Magie
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Das Cover zeigt ein gemaltes Bild eines Mannes, der etwas traurig und in sich gekehrt wirkt. Auf seiner Schulter sitzt ein kleiner Teufel. Das Bild ist zwar schön und passend gewählt, sieht aber aus, wie ein Buch, welches man im Buchregal meiner Oma vorfinden würde. Es wirkt leider etwas... Das Cover zeigt ein gemaltes Bild eines Mannes, der etwas traurig und in sich gekehrt wirkt. Auf seiner Schulter sitzt ein kleiner Teufel. Das Bild ist zwar schön und passend gewählt, sieht aber aus, wie ein Buch, welches man im Buchregal meiner Oma vorfinden würde. Es wirkt leider etwas altmodisch. Daher hätte ich das Buch im Laden wohl nicht in Betracht gezogen – und so wohl leider auch um Haaresbreite dieses tolle Geschichte verpasst! Aber erst einmal der Reihe nach… Der Inhalt per Klappentext: Einst war er der 'Große Zabbatini', der 1939 in Berlin als Bühnenzauberer Erfolge feierte, heute ist er ein mürrischer alter Mann in Los Angeles, der den Glauben an die Magie des Lebens verloren hat. Bis ihn ein kleiner Junge aufsucht, der mit Zauberei die Scheidung seiner Eltern verhindern will. Ein bewegender und aberwitziger Roman über verlorene und wiedergewonnene Illusionen. Meine Meinung: Sie lieben Geschichten voller Zauber und Magie? Welche träumen lassen und das Herz berühren? Sodann ist dieses Buch eine gute Wahl. Es verzaubert und berührt auf seine ganz eigene Art! Der Autor hat hier wirklich eine wunderbare Geschichte geschaffen. Wir lernen gleich zwei Hauptpersonen kennen und verfolgen hier in verschiedenen Erzählsträngen ihren Geschichten. Die Charaktere gewinnen mit Zunahme der Geschichte an tiefe und wirken menschlich. Die Geschichte berührt und bannt den Leser sofort. Man möchte stetig weiter lesen und erfahren, wie ein schüchterner Junge zu einem unsympathischen, alten Zauberer werden konnte. Aber auch die Erzählungen über den 10 Jährigen Max sind ergreifend. Man wünscht ihm, dass sein größter Traum in Erfüllung gehen mag: Das seine Eltern sich nicht scheiden lassen! Würde der alte, verbitterte Zauberer hier weiterhelfen können, in den Max seine ganz Hoffnung setzt!? Das Ende der Geschichte war für mich sehr ergreifend und hielt viele unerwartete Wendungen bereit! Es hat mich sehr berührt und sehr zum Nachdenken angeregt. Was wäre alles anders, würden wir einander zuhören und andere ausreden lassen! Mein Fazit: Eine wundervolle, zauberhafte Geschichte, die mich sehr berührt hat. Hier vergebe ich eine ganz klare Leseempfehlung!

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