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Der Trümmermörder

1 mp3-CD

Kommissar Staves

(24)
Der Zweite Weltkrieg ist vorüber, Hamburg liegt in Schutt und Asche. Die Bevölkerung leidet unter Hunger und einem harten Winter. Als in den Trümmerfeldern Leichen gefunden werden, übernimmt Polizeiinspektor Stove den Fall. Alle Opfer sind nackt, ihre Namen und ihre Herkunft bleiben ungewiss. Sämtliche Aufrufe an die Bevölkerung, bei der Aufklärung der Verbrechen behilflich zu sein, verhallen ungehört, da die Menschen nur noch verzweifelt um das eigene Überleben kämpfen.
Ein aussergewöhnlicher Krimi, der die Atmosphäre Deutschlands in der Stunde Null brillant einfängt – gelesen von Star-Sprecher Burghart Klaussner.
Lesung mit Burghart Klaussner
1 mp3-CD | Laufzeit 398 min
Portrait
Cay Rademacher, geb. 1965 in Flensburg, studierte in Köln und Washington Geschichte und Philosophie. Als freier Journalist hatte er sich auf die Rekonstruktion historischer Ereignisse spezialisiert. Seit 1999 arbeitet er als Redakteur bei 'Geo'.
Burghart Klaussner, geboren 1949 in Berlin, absolvierte seine Schauspielausbildung am Max-Reinhardt- Seminar in Berlin. Es folgten Engagements an verschiedenen Bühnen. Er war in zahlreichen Fernseh- und Kinofilmen zu sehen, so u. a. Good Bye, Lenin!, Die fetten Jahre sind vorbei und Requiem. 2005 wurde er mit dem Deutschen Filmpreis ausgezeichnet. 2006 erhielt er den Goldenen Leoparden in Locarno als bester männlicher Darsteller in Der Mann von der Botschaft.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium MP3-CD
Sprecher Burghart Klaussner, Burghart Klausner
Anzahl 1
Erscheinungsdatum 01.09.2014
Serie Kommissar Staves 1
Sprache Deutsch
EAN 9783862314300
Verlag Der Audio Verlag
Spieldauer 398 Minuten
Hörbuch (MP3-CD)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Authentisch, plastisch, fesselnd.
von NiWa aus Euratsfeld am 17.01.2017

1947 in Hamburg. Ganz Europa liegt in Trümmern. Die Städte hat es ganz schlimm erwischt. Außerdem werden die Überlebenden von einem der härtesten Winter des Jahrhunderts gequält, der als Hungerwitter in die Geschichtsschreibung eingehen wird. Inmitten der Zerstörung, Kälte, Hungersnot wird im Trümmerfeld eine nackte Frauenleiche entdeckt, die offensichtlich... 1947 in Hamburg. Ganz Europa liegt in Trümmern. Die Städte hat es ganz schlimm erwischt. Außerdem werden die Überlebenden von einem der härtesten Winter des Jahrhunderts gequält, der als Hungerwitter in die Geschichtsschreibung eingehen wird. Inmitten der Zerstörung, Kälte, Hungersnot wird im Trümmerfeld eine nackte Frauenleiche entdeckt, die offensichtlich nicht den Schrecken dieser Umstände entstammt. Es handelt sich bei „Trümmermörder“ um Oberinspektors Staves 1. Fall. Der Inspektor wird beauftragt, diesen Mord aufzuklären und ihm werden Lieutnant MacDonald von den Alliierten und Lotha Maschke von der Sitte zur Seite gestellt. Obwohl es sich um einen Krimi mit den üblichen Ermittlungstätigkeiten handelt, hat Cay Rademacher auf sehr geschickte Weise eine fesselnde Auseinandersetzung mit der Nachkriegszeit zwischen die Handlung gepackt. Der 2. Weltkrieg ist beendet, aber es ist noch lange nicht vorbei. Städte liegen in Trümmer, es fehlt an Infrastruktur, Wohnraum, Zahlungs- und Nahrungsmittel, und noch dazu legt sich ein Winter über Deutschland, der die Überlebenden erneut an die Schwelle des Untergangs führt. Der Alltag ist beschwerlich und umständlich. Es ist kalt. Richtig kalt. Eisblumen an Fenstern - sofern man überhaupt welche hat - gehören zum Morgenritual. Neben der schauerlichen Kälte wird man noch von Hunger, Angst und Hoffnungslosigkeit gequält. Die Heimat ist zerstört, die Menschen sind über die ganze Welt zerstreut, seien es die Männer in Kriegsgefangenschaft, die geretteten Juden und andere Befreite aus den KZs, die am Ende eines erbarmungslosen Albtraums stehen, oder die bekennenden Nationalsozialisten, die untertauchen und sich ihrer Verantwortung entziehen. Der Autor vermittelt ein Gefühl als ob er selbst dabei gewesen wäre. Jeder Situation, jeder menschliche Regung - ganz zu Schweigen von den widrigen Umständen - merkt man die fundierte Recherche an. Frank Stave erzählt aus erster Hand vom Hungerwinter, während er den Spuren des Trümmermörders in Hamburg nachgeht. Stave empfand ich als sehr bedacht mit einem scharfen Verstand. Er hat ein Auge für die Details und weiß genau, wie er im Nachkriegsdeutschland an Informationen kommt. Für mich ist Stave ein typischer Ermittler, denn er ist in seiner Arbeit sehr genau und sich seiner Verantwortung bewusst. Privat hat er - wie alle anderen auch - ebenso mit den Folgen des Kriegs zu kämpfen, weil er seinen Sohn vermisst. Die Ermittlung an sich ist ebenfalls aufgrund der Umstände interessant, weil es während des Hungerwinters 1946/47 noch ganz andere Mordmotive gibt, als man von gegenwärtigen Handlungen gewohnt ist. Kriminalistisch wohl durchdacht, zeigt Rademacher, wie furchtbar die Nachkriegszeit inmitten der Trümmer war. Er hat mich während des Lesens vor Kälte zum Zittern gebracht und mir dabei die Beklommenheit dieser Jahre vor Augen geführt. Authentisch, plastisch und fesselnd zugleich, schildert Cay Rademacher einen Abschnitt unserer Geschichte, an den man sich immer wieder erinnern soll, damit er nicht in Vergessenheit gerät. Sehr empfehlenswert!

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Mörderische Kälte...
von einer Kundin/einem Kunden am 05.10.2014
Bewertetes Format: Taschenbuch

Zufällig über Cay Rademachers "Trümmermörder" gestolpert, konnte ich diesen Krimi nicht mehr loslassen. Basierend auf einem wahren Fall schreibt der Autor einen wirklich spannenden und zum Mitraten animierenden Krimi. Doch nicht nur die Qualität des Falles als solcher, sondern auch die historischen Fakten machen dieses Buch äußerst lesenswert. Zusammen mit dem ermittelden... Zufällig über Cay Rademachers "Trümmermörder" gestolpert, konnte ich diesen Krimi nicht mehr loslassen. Basierend auf einem wahren Fall schreibt der Autor einen wirklich spannenden und zum Mitraten animierenden Krimi. Doch nicht nur die Qualität des Falles als solcher, sondern auch die historischen Fakten machen dieses Buch äußerst lesenswert. Zusammen mit dem ermittelden Oberinspektor Stave erlebt der Leser die deutsche Wirklichkeit der unmittelbaren Nachkriegszeit. Die Lebensumstände der Menschen werden einem sehr nahe gebracht, ganz nebenbei. Gerade dadurch zeichnet sich dieser Krimi aus: Stave kann nicht einfach schnell von A nach B fahren, um seine Ermittlungen voran zu bringen, sondern muss sich mühsam durchkämpfen. Ein wirklicher Geheimtip, für jeden, der Spaß an klassischen Krimis hat! (Ebenso zu empfehlen: die anderen beiden Teile um Oberinspektor Stave, "Der Schieber" und "Der Fälscher")

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Eiseskälte
von einer Kundin/einem Kunden aus Mülheim am 31.07.2014
Bewertetes Format: Taschenbuch

„Jedermann hat Angst. Jeder fragt sich, wer die Toten sind – und wer der Mörder ist. Jeder hat seine eigene Theorie, verdächtigt jemand anderen. Ungute Gerüchte machen die Runde. Es ist, als würde all das Elend, als würden die ständigen Entbehrungen und Demütigungen einen Hass nähren, der sich ein... „Jedermann hat Angst. Jeder fragt sich, wer die Toten sind – und wer der Mörder ist. Jeder hat seine eigene Theorie, verdächtigt jemand anderen. Ungute Gerüchte machen die Runde. Es ist, als würde all das Elend, als würden die ständigen Entbehrungen und Demütigungen einen Hass nähren, der sich ein Objekt sucht. Und der gesichtslose Mörder könnte dieses Objekt sein. Solange es so kalt bleibt und solange Sie den Mörder nicht verhaftet haben, wird dieser Zorn wachsen. Irgendwann wird man der Polizei Versagen vorwerfen. Und dann der Verwaltung allgemein. Und irgendwann wird jemand laut sagen, was sich so mancher sicherlich schon denken wird: Dass es das früher nicht gegeben hätte, unter Adolf. Ich aber werde nicht tatenlos zusehen, wie ein einziger verrückter Mörder eine Lage schafft, in der sich unsere Bürger nach den Nazis zurücksehnen.“ Hamburg, im Januar 1947. Die Stadt liegt in Trümmern, die Menschen leiden Hunger. Verschärft wird die Situation noch durch die Eiseskälte, die die Stadt bereits seit Wochen in ihren Fängen hat. Der tägliche Kampf ums Überleben zerrt an den Nerven, verbraucht alle Kräfte. In diesem ohnehin schon Horrorszenario wird eine junge Frau aufgefunden, nackt und ermordet, mitten in den Trümmern. Sie wird nicht das letzte Opfer des „Trümmermörders“ bleiben und Oberinspektor Stave wird schnell klar, wie überaus wichtig ein schneller Fahndungserfolg ist… Dieser Krimi hat mich von der ersten Seite an begeistert. Feinfühlig und doch in aller Deutlichkeit wird die Situation der Menschen in diesem Hungerwinter 1947 beschrieben. Zu Recht wird diesen Schilderungen ausreichend Raum in der Geschichte zugewiesen. Es ist für jeden Leser, der später geboren wurde, ohnehin schwer bis unmöglich, die Lage der Menschen nachzuvollziehen. Was alles aus dieser Mordserie entstehen könnte, beschreibt mein Eingangszitat. Eine wirklich brenzlige Situation! Grundsätzlich kommt kein Buch, das in der Nachkriegszeit des 2. Weltkriegs spielt, ohne das Thema Nazis aus. Entsprechend wird es auch hier behandelt. Daneben wird auch die persönliche bzw. private Seite des Ermittlers nicht vernachlässigt: Staves Frau starb bei einem Bombenangriff, sein Sohn ist vermisst. Furchtbar – und doch ist Stave nur eins von vielen Schicksalen. Die Mordserie selbst ist spannend und bietet beim Miträtseln viel Raum für Spekulationen. Weitere interessante Charaktere und ein packender Schreibstil rundeten für mich das Ganze ab. Das Nachwort informiert übrigens darüber, dass diese Geschichte auf einem authentischen Fall beruht. Anders als im Buch, das uns eine Lösung des Falls präsentiert, wurde der wahre Trümmermörder jedoch nie gefunden. Fazit: Für mich ein ganz klarer Favorit! Für Oberinspektor Stave gibt es noch zwei weitere Fälle: „Der Schieber“ und „Der Fälscher“. „Der Schieber“ wartet bereits auf meinem SuB und kann sicher sein, kurzfristig gelesen zu werden. Zeitgeschichte – sehr berührend erzählt und mit einer spannenden Krimihandlung verwoben. Lesen!

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Eiskalt
von Antje Pollmann aus Aurich am 11.05.2012
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Die Menschen, die die Schrecken der Kriegsjahre überlebt haben, kämpfen jetzt einen schier aussichtslos erscheinenden Kampf gegen die klirrende Kälte des Winters 1947.Kommissar Frank Stave,selber von Kriegsfolgen gezeichnet, hat 3 Mordfälle zu klären, die auf den ersten Blick keine Zusammenhänge aufweisen.Seine Ermittlungen führen ihn auf Trümmerfelder,den Schwarzmarkt und in... Die Menschen, die die Schrecken der Kriegsjahre überlebt haben, kämpfen jetzt einen schier aussichtslos erscheinenden Kampf gegen die klirrende Kälte des Winters 1947.Kommissar Frank Stave,selber von Kriegsfolgen gezeichnet, hat 3 Mordfälle zu klären, die auf den ersten Blick keine Zusammenhänge aufweisen.Seine Ermittlungen führen ihn auf Trümmerfelder,den Schwarzmarkt und in eisige Wohnungen. Basierend auf tatsächlichen Ereignissen,gelingt es dem Autoren, eine Atmosphäre zu schaffen, die den Leser auch noch über 60 Jahre später frieren lässt. Empfehlenswert!

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1 0
Grandios recherchiert!
von einer Kundin/einem Kunden aus Paderborn am 16.12.2016
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Gekauft schon vor zwei Jahren, jetzt erst kam ich zum Lesen - und war begeistert! Es dauerte zwar zwei, drei Kapitel, bis ich mich an das Präsens als Erzählzeit gewöhnt hatte, aber in der Atmosphäre der dauerfrostigen Nachkriegsstadt war man sofort drin. Kluge Charakterzeichnung mit sparsamen MItteln, ein überzeugender... Gekauft schon vor zwei Jahren, jetzt erst kam ich zum Lesen - und war begeistert! Es dauerte zwar zwei, drei Kapitel, bis ich mich an das Präsens als Erzählzeit gewöhnt hatte, aber in der Atmosphäre der dauerfrostigen Nachkriegsstadt war man sofort drin. Kluge Charakterzeichnung mit sparsamen MItteln, ein überzeugender Plot und immer wieder überraschende Details in den Beschreibungen der historischen Hamburger Schauplätze - ein ganz tolles Buch!

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von einer Kundin/einem Kunden am 29.06.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Toller Krimi im Hamburg der Nachkriegszeit. Tolle Stimmung und spannender Kriminalfall!

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0 0
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Sehr gut recherchierte Darstellung des Nachkrieg-Hamburgs! Unbedingt lesen!

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Leichen pflastern Hamburgs Strassen
von einer Kundin/einem Kunden am 02.09.2011
Bewertetes Format: Taschenbuch

Winter 1947, Hamburg: Kommissar Stave wird zu einem unbekannten Toten gerufen und damit nimmt der (wahre)Trümmermörder-Fall seinen Lauf. Insgesamt 4 Leichen, keine offensichtlichen Zusammenhänge, die Opfer ausgeraubt und die Tatorte geografisch verteilt über die Stadt - Stave verbeißt sich in diesen kniffligen Fall und lässt nichts unversucht, den Mörder dingfest zu... Winter 1947, Hamburg: Kommissar Stave wird zu einem unbekannten Toten gerufen und damit nimmt der (wahre)Trümmermörder-Fall seinen Lauf. Insgesamt 4 Leichen, keine offensichtlichen Zusammenhänge, die Opfer ausgeraubt und die Tatorte geografisch verteilt über die Stadt - Stave verbeißt sich in diesen kniffligen Fall und lässt nichts unversucht, den Mörder dingfest zu machen. Doch wer wird den Wettlauf mit dem Tod gewinnen? Ein packender, dicht konstruierter, beklemmend atmosphärischer Krimi, mit sympathisch kantigem Kommissar! Sehr empfehlenswert!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Toller Mix aus spannendem Kriminalfall und deutscher Nachkriegsgeschichte. Atmosphärisch dicht mit glaubhaftem Personal : Absolute Leseempfehlung !

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Nach wahren Begebenheiten erzählt Rademacher von einer grausigen Mordserie im zerbombten Hamburg. Eisig und packend!

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Eisige Kälte
von einer Kundin/einem Kunden am 25.04.2014
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... die den Leser von der ersten Seite an gefangen nimmt. Ein wirklich großartiger Krimi, der uns in einen der härtesten Winter der frühen Nachkriegsjahre entführt. Neben dem klassischen Krimi-Plot, der überaus raffiniert konstruiert wird, erleben wir einiges von den Sorgen und Problemen der Hamburger Bevölkerung mit. Ein richtig... ... die den Leser von der ersten Seite an gefangen nimmt. Ein wirklich großartiger Krimi, der uns in einen der härtesten Winter der frühen Nachkriegsjahre entführt. Neben dem klassischen Krimi-Plot, der überaus raffiniert konstruiert wird, erleben wir einiges von den Sorgen und Problemen der Hamburger Bevölkerung mit. Ein richtig tolles Buch.

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Interessant und spannend, nicht zu grausam
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Hallo, dieser Krimi ist anfangs etwas langweilig. Doch dann entwickelt er sich sehr positiv. Er schildert das Auffinden von 4 Ermordeten in Hamburg im Jahr 1947, u. a. in einem Trümmerhaufen. Die schlimme Nachkriegszeit, der bitterkalte Winter und das Leben werden sehr anschaulich dargestellt. Und die Suche nach dem Mörder.... Hallo, dieser Krimi ist anfangs etwas langweilig. Doch dann entwickelt er sich sehr positiv. Er schildert das Auffinden von 4 Ermordeten in Hamburg im Jahr 1947, u. a. in einem Trümmerhaufen. Die schlimme Nachkriegszeit, der bitterkalte Winter und das Leben werden sehr anschaulich dargestellt. Und die Suche nach dem Mörder. Auch das Leben der Hauptpersonen (Kommissar Stave, seiner Kollegen, seiner Sekretärin, von Plünderern, usw.) wird mit psychologischem Feingefühl beschrieben. Es ist der 2. Krimi von Rademacher, den ich las. Ich will auch noch Band 2 Der Schieber und Band 3 lesen. Und gerne weitere Bücher von Cay Rademacher. Der Krimi ist spannend, nicht zu grausam und nach einer wahren Begebenheit (sh. auch Details dazu am Buchende) verfasst. Ich kann den Krimi sehr empfehlen. Er ist wirklich fesselnd und lesenswert! Herzliche Grüße Linda aus Passau (Thalia-Kundin)

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Der Trümmermörder
von einer Kundin/einem Kunden aus Burgstetten am 18.04.2015
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Das Buch entführt in eine von vielen verdrängte Zeit, unmittelbar nach Kriegsende. Ich bin 1946 geboren und kannte z. B. diesen sibirischen Winter nur aus Erzählungen. Wie der Schwarzmarkt funktioniert hat in den so gut wie jeder involviert war. Es ist nicht nur ein Spannender Thriller sondern auch ein... Das Buch entführt in eine von vielen verdrängte Zeit, unmittelbar nach Kriegsende. Ich bin 1946 geboren und kannte z. B. diesen sibirischen Winter nur aus Erzählungen. Wie der Schwarzmarkt funktioniert hat in den so gut wie jeder involviert war. Es ist nicht nur ein Spannender Thriller sondern auch ein tolles Stück Zeitgeschichte.

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Mit eisiger Hand...
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Cay Rademacher lässt den Hungerwinter 46/47 mit jeder Zeile seines Romans wiederaufleben. Sein Ermittler kämpft bei seinen Nachforschungen nicht nur gegen die äußere, sondern auch die innere Kälte und die Folgen der Nazi-Diktatur. Packend und mit einigen überraschenden Wendungen, die den Leser immer wieder ans Buch fesseln!

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Fröstelnde Spannung
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1947, der Krieg ist vorbei, es ist Winter und kalt wie nie. Oberinspektor Frank Stave wird zu einer unbekleideten Frauenleiche mitten in der Trümmerlandschaft Hamburgs gerufen, dabei sind keinerlei Hinweise auf Herkunft der Frau noch irgendeine Spur des Mörders zu erkennen. Frank Stave verbeißt sich in den Fall, obwohl... 1947, der Krieg ist vorbei, es ist Winter und kalt wie nie. Oberinspektor Frank Stave wird zu einer unbekleideten Frauenleiche mitten in der Trümmerlandschaft Hamburgs gerufen, dabei sind keinerlei Hinweise auf Herkunft der Frau noch irgendeine Spur des Mörders zu erkennen. Frank Stave verbeißt sich in den Fall, obwohl er kaum Hoffnung hat ihn aufzuklären. Und es tauchen noch mehr Tote auf, nackt und inmitten in der Hamburger Trümmerlandschaft. Hilfe bekommt er von Lieutenant MacDonald und einem Kollegen aus der Sitte, Lothar Maschke, und die Entwicklung des Falles ist höchst verzwickt. Der Trümmermörder ist ein sehr guter Krimi, der nicht nur mit Spannung, sondern auch mit Authentizität und Atmosphäre besticht. Geo Epoche Redakteur Cay Rademacher verquickt die historischen Tatsachen sehr geschickt mit seinem Fall und hat damit einen sehr lesenswerten Krimi geschaffen.

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Man schlottert mit!
von einer Kundin/einem Kunden am 23.04.2013
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Hamburg 1947. Die Menschen hungern und frieren. Der Überlebenskampf ist hart, selbst für die Polizei. In den Trümmerfeldern werden ermordete Menschen aufgefunden, die gemeinsame Merkmale aufweisen. Kommissar Stave tut sich schwer mit den Ermittlungen, denn es gibt weder Anhaltspunkte zu den Opfern, noch Hinweise auf einen möglichen Täter. Ein spannender... Hamburg 1947. Die Menschen hungern und frieren. Der Überlebenskampf ist hart, selbst für die Polizei. In den Trümmerfeldern werden ermordete Menschen aufgefunden, die gemeinsame Merkmale aufweisen. Kommissar Stave tut sich schwer mit den Ermittlungen, denn es gibt weder Anhaltspunkte zu den Opfern, noch Hinweise auf einen möglichen Täter. Ein spannender Krimi, der auch die allgemeine Stimmung im eisigen Nachkriegs-Hamburg gut wiedergibt. Man schlottert mit.Unbedingt empfehlenswert.

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Ziehen sie sich warm an!
von Brigitte Bouman-Mengering aus Lingen (Ems) am 19.11.2011
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Der Hungerwinter 1947 stellte Menschen vor schier unlösbare Probleme.Ein normales Leben war nach diesem Krieg nicht möglich.Gut beobachtet und historisch gut aufbereitet ist dieser Krimi,der auch ein Geschichtsbuch ist.Mehrere Leichen werden in den Trümmern des zerbombten Hamburg gefunden.Niemand weiß,wo sie herkommen,was genau passiert ist.Die Kälte und die Armut plagen... Der Hungerwinter 1947 stellte Menschen vor schier unlösbare Probleme.Ein normales Leben war nach diesem Krieg nicht möglich.Gut beobachtet und historisch gut aufbereitet ist dieser Krimi,der auch ein Geschichtsbuch ist.Mehrere Leichen werden in den Trümmern des zerbombten Hamburg gefunden.Niemand weiß,wo sie herkommen,was genau passiert ist.Die Kälte und die Armut plagen auch die Polizei,besonders den Kommissar Stave.Ich war hingerissen und mir war beim Lesen wirklich kalt.Wunderbar gemacht!!!

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schwieriger Einstieg
von Daniela aus Berlin am 12.11.2016
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Der langsame traurige Start in die Geschichte hätte fast verhindert,das ich sie gelesen hätte. Ansonsten ist der Krimi aussergewöhnlich und Geschichtsunterricht mit happy end.

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von einer Kundin/einem Kunden am 13.06.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Auf einem wahren Fall beruhend beginnt die Reihe um die Nachkriegszeit in Hamburg. Perfektes Zeitkolorit und spannende Charaktere stehen hier im Vordergrund. Man möchte mehr davon!

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Mittelmässig
von einer Kundin/einem Kunden am 05.07.2014
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Dieser Krimi spielt im eiskalten Winter 1946-1947 in Hamburg. In den Trümmern der zerbombten Stadt wird eine Leiche entdeckt. Oberinspektor Stave hat kaum Hoffnung den Fall aufzuklären. Schon bald werden weitere Tote aufgefunden und Stave ist für jede Hilfe dankbar um den Mörder zu stellen. Ausser dem Detail, dass... Dieser Krimi spielt im eiskalten Winter 1946-1947 in Hamburg. In den Trümmern der zerbombten Stadt wird eine Leiche entdeckt. Oberinspektor Stave hat kaum Hoffnung den Fall aufzuklären. Schon bald werden weitere Tote aufgefunden und Stave ist für jede Hilfe dankbar um den Mörder zu stellen. Ausser dem Detail, dass diese Morde wirklich passierten, aber in der Realität nie aufgelöst worden sind habe ich mich bei diesem Buch eher gelangweilt. Interssant ist der historisch Hintergrund.

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