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Der verschollene Prinz / Kriegerprinz Bd.1

Roman. Deutsche Erstausgabe

(4)
Ein geheimnisvolles Reich, eine tückische Intrige und zwei Helden, zwischen denen die Luft brennt
Eigentlich ist der Kriegerprinz Damen der rechtmässige Erbe von Akielos, doch dann gerät er in Gefangenschaft und wird in die Sklaverei verkauft – ausgerechnet an Laurent, den Kronprinzen des verfeindeten Königreiches Vere. Laurent ist eitel, arrogant und grausam, und er steht für alles, was Damen hasst. Doch noch während er Fluchtpläne schmiedet, lernt Damen Laurent besser kennen, und schon bald weiss er nicht mehr, was wichtiger für ihn ist: Seinen eigenen Thron zurückzugewinnen oder an Laurents Seite zu kämpfen und das Geheimnis um dessen eiskaltes Herz zu lösen ...
Rezension
"Der verschollene Prinz lässt einen nicht mehr los!" Publishers Weekly
Portrait

C. S. Pacat wurde in Australien geboren und studierte an der University of Melbourne. Sie ist viel gereist und hat bereits in den verschiedensten Städten gelebt, u.a. in Tokio und in Perugia. Die Autorin lebt und arbeitet in Melbourne.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 320
Erscheinungsdatum 15.06.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-31608-9
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 205/135/35 mm
Gewicht 421
Originaltitel The Captive Prince Book 1
Buch (Paperback)
Fr. 18.90
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Kundenbewertungen


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Heterosexualität? Pff, nicht in diesem Buch!
von einer Kundin/einem Kunden aus Oftringen am 26.01.2016

Ein bemerkenswert aussergewöhnliches Buch! Vorweg will ich sagen, dass dieses Buch definitiv nicht für jeden ist. Es enthält diverse Trigger wie zum Beispiel Sklaverei, Gewalt und sexuelle Handlungen, sowie sexuelle Gewalt. Es beschreibt ziemlich ausführlich zahlreiche Sex-Szenen, die manchmal auch recht gewalttätig ausfallen können. Wer aber mit diesen Dingen umgehen... Ein bemerkenswert aussergewöhnliches Buch! Vorweg will ich sagen, dass dieses Buch definitiv nicht für jeden ist. Es enthält diverse Trigger wie zum Beispiel Sklaverei, Gewalt und sexuelle Handlungen, sowie sexuelle Gewalt. Es beschreibt ziemlich ausführlich zahlreiche Sex-Szenen, die manchmal auch recht gewalttätig ausfallen können. Wer aber mit diesen Dingen umgehen kann, und all das sieht, wofür dieses Buch steht, der wird ganz sicher gefallen an diesem Buch finden. Dieses Buch handelt von zwei Prinzen, einem bisexuellen Prinzen (der nicht weiss ist! Ich sage das deswegen weil Repräsentation von nicht-weissen und nicht-hetero Charakteren in vielen Büchern leider nur wenig vorhanden ist) und einem wahrscheinlich asexuellen Prinzen. Es ist eine Liebesgeschichte, ohne eine typische Liebesgeschichte zu sein, und befasst sich mit Konzepten wie Loyalität, Familie, und Sexualität natürlich. Aber es zeigt auch, wie der Hauptcharakter an seine Grenzen gehen muss, um seine Ziele zu erreichen, und das auf eine Art, wie man es nur selten sonst liest. Ich finde es bemerkenswert wie stark sich die Gesellschaft der Welt in diesem Buch von unserer eigenen abhebt, ohne dabei aufgezwungen zu wirken. Die Art zu Leben, die in diesem Buch aufgezeigt wird, ist auf der einen Seite grotesk, auf der anderen Seite sehr faszinierend und interessant. Wenn man es schafft, sich von unserer Realität abzulösen und dieses Buch mit unvoreingenommenen Augen liest, bekommt man definitiv eine sehr intensive Erfahrung. Wie gesagt, das Buch ist nicht für Jeden, das ist mir klar, aber wer nicht von den oben genannten Triggern beeinflusst wird, und Bücher über LGBTQIA+ und People of Color Charaktere gerne liest, der macht bei diesem Buch bestimmt einen guten Kauf.

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Sex, Gewalt & Fantasy
von Mikka Liest aus Hilter am Teutoburger Wald am 01.07.2015

Nach dem Klappentext hatte ich ein opulentes Fantasy-Epos erwartet, in dessen Zentrum zwei starke Männer stehen, die sich trotz scheinbar unüberwindlicher Differenzen schätzen und vielleicht sogar lieben lernen. Explosiv, kontrovers und möglicherweise auch sinnlich-erotisch hatte ich mir das vorgestellt. Im Grunde habe ich auch genau das bekommen, und dennoch... Nach dem Klappentext hatte ich ein opulentes Fantasy-Epos erwartet, in dessen Zentrum zwei starke Männer stehen, die sich trotz scheinbar unüberwindlicher Differenzen schätzen und vielleicht sogar lieben lernen. Explosiv, kontrovers und möglicherweise auch sinnlich-erotisch hatte ich mir das vorgestellt. Im Grunde habe ich auch genau das bekommen, und dennoch bin ich jetzt etwas ratlos, was ich von dem Buch halten soll. Denn kontrovers ist es wirklich, und mich hat es oft an die Grenzen dessen gebracht, was für mich noch sinnlich ist und was unangenehm und verstörend. Denn manchmal kam mir das Buch vor wie eine ausgedehnte erotische Fantasie, die doch sehr spezifische Vorlieben anspricht. Die Sexszenen sind oft drastisch und explizit, was mich aber vor allem gestört hat: Vergewaltigung ist in diesem Buch wirklich allgegenwärtig. Vergewaltigung als Sport, als Strafe, als alltägliches Ereignis. Auch Pädophilie ist in dieser Gesellschaft anscheinend normal, so kommt zum Beispiel ein Lustknabe vor, der mit 13 Jahren für den Geschmack seines Herrn langsam zu alt wird. Das zeigt dem Leser natürlich, wie maßlos dekadent und frivol die Gesellschaft im Land Vere ist - was viel Konfliktpotential aufbaut, schließlich kommt der eher naive Damen aus dem Land Akielos, wo es zwar auch Sklaven gibt, Sex aber nicht so zum öffentlichen Spektakel und zum Instrument der Bestrafung gemacht wird. Deswegen kann man sich sicher darüber streiten, ob diese Szenen nun nötig sind oder nicht! Die Welt, die die Autorin hier aufbaut, mit ihren verschiedenen Königreichen und deren drastisch unterschiedlichen Wertvorstellungen, hat in meinen Augen viel Potential und ist durchaus originell. Interessant fand ich zum Beispiel die Beschreibung der Sklaverei in Akielos, denn dort sind Sklaven keineswegs Besitz, den man nach Belieben missbrauchen und misshandeln kann, sondern hochgeschätzte, sorgfältig ausgebildete Männer und Frauen, die dieses Leben freiwillig gewählt haben. Aber für mich wird das Potential dieser Welt (noch?) nicht wirklich ausgeschöpft, denn die Geschichte konzentriert sich doch sehr auf Damens Leben als Sklave und die Zustände bei Hof. Die politischen Intrigen und Machtkämpfe bekommt man eher am Rande mit. Für mich war dieser erste Band daher noch nicht sonderlich spannend, er bietet aber sicher eine gute Grundlage für weitere Bände mit einer komplexeren Handlung! Die Protagonisten fand ich prinzipiell interessant, sie konnten mich aber noch nicht gänzlich überzeugen. Damen kam mir manchmal sehr naiv vor, und mir fehlte einfach das Gefühl, wirklich an ihn heranzukommen. Er hat ein starkes Ehrgefühl, ist mitfühlend und neigt dazu, Schwächere beschützen zu wollen, aber ich habe dennoch den Eindruck, ihn noch nicht tiefer gehend zu kennen. Aber er ist dennoch derjenige der beiden Männer, mit dem ich am ehesten mitfühlen kann. Denn Laurent wirkt erst einmal nur sadistisch und grausam. Er hat Gründe dafür, Akielos und damit auch Damen zu hassen, aber dennoch fand ich es abstoßend, wie er ihn behandelt: ihn zum Beispiel beinahe zu Tode peitschen oder öffentlich gegen seinen Willen von einem Lustsklaven befriedigen lässt. Erst im letzten Drittel merkt man so nach und nach, dass auch hinter Laurents eiskalter Fassade ein Mensch steckt, der vor allem von Schmerz und ohnmächtigem Zorn motiviert wird. Auch mit diesem Wissen konnte ich sein Verhalten für mich einfach nicht entschuldigen, aber die Beziehung zwischen Damen und Laurent wurde dadurch sehr viel spannender. Der Schreibstil liest sich meist flüssig und angenehm. Nur manchmal fand ich Ausdrücke für die eher altertümlich wirkende Welt zu modern, und in den Sexszenen war mir die Sprache etwas zu krude und einfallslos - so wird das Wort "f**ken" wirklich ständig verwendet.

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Was hat man diesem Buch nur angetan?
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 11.01.2016

Ich hatte die Geschichte bereits im englischen Original gelesen und mir dann noch die deutsche Ausgabe gekauft (zum Großteil weil ich das Cover so schön fand). Großer Fehler. Hätte ich die Originalversion nicht vorher gelesen, würde ich die Trilogie definitiv nicht beenden. Wer hat das denn übersetzt bzw.... Ich hatte die Geschichte bereits im englischen Original gelesen und mir dann noch die deutsche Ausgabe gekauft (zum Großteil weil ich das Cover so schön fand). Großer Fehler. Hätte ich die Originalversion nicht vorher gelesen, würde ich die Trilogie definitiv nicht beenden. Wer hat das denn übersetzt bzw. wer hat danach entschieden "das ist gut, das drucken wir"? Zugegeben, die Geschichte ist nicht das beste was das Fantasy Genre anzubieten hat, aber wenn man mal ehrlich ist ist das auch nicht das Hauptaugenmerk der Story. Dennoch, die Übersetzung lässt den Schreibstift sehr plump wirken, was er im Original definitiv nicht ist. Auch ist die Wortwahl teilweise sehr merkwürdig. Sehr schade, so werden die Bücher im deutschsprachigem Raum bestimmt kein Renner.

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von einer Kundin/einem Kunden am 22.11.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Unheimlich spannend und detailreich. Zwei verfeindete Prinzen, jede Menge Verschwörungen und ein drohender Krieg, das sind die explosiven Zutaten für diesen Erstling.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Trotz das es ein Erstlingswerk ist und man das auf den ersten Seiten auch merkt, hat mich die Handlung schnell gefesselt und das Buch hat mich nicht mehr los gelassen.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Gut geschriebene Geschichte über verfeindete Königreiche, Sklaverei und Kompromisse!

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von Maren Mähnß aus Trier am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Unheimlich spannend und detailreich. Zwei verfeindete Prinzen, jede Menge Verschwörungen und ein drohender Krieg, das sind die explosiven Zutaten für diesen Erstling.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Mal etwas anderes. Sehr spannend und gut geschrieben, man möchte unbedingt wissen welches Geheimnis hinter Laurents Kälte steckt und ob Damen je gut mit ihm auskommen wird. Auftakt

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Absolut genialer Fantasy-Roman eines Rand-Genres! Sehr lesenswert!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein Gay-Fantasyroman in den Regalen - endlich. Ich bin begeistert. Zumal auch die Story nicht leidet und die Charaktere glaubhaft sind. Bin gespannt auf die Fortsetzung.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein etwas anderer Fantasy-Roman mit erotischen Zügen. Durch die teilweise derbe und bildliche Sprache aber definitiv nicht für Jugendliche und zarte Gemüter.

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Konnte mich nicht überzeugen
von Gueldenstern am 06.09.2016
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Der verschollene Prinz ist im Hinblick darauf, das es Fantasy mit Queeren Themen bei Mainstreamverlagen in Deutschland eher schwer hat, durchaus etwas Besonderes. Leider spiegelt sich das nicht in der Handlung wieder. Ich fand die Geschichte insgesamt eher schwach konzipiert. Vor allem die Welt in der der Roman spielt,... Der verschollene Prinz ist im Hinblick darauf, das es Fantasy mit Queeren Themen bei Mainstreamverlagen in Deutschland eher schwer hat, durchaus etwas Besonderes. Leider spiegelt sich das nicht in der Handlung wieder. Ich fand die Geschichte insgesamt eher schwach konzipiert. Vor allem die Welt in der der Roman spielt, hat mich dabei nicht gänzlich überzeugt. Pacat bemüht sich dabei gängige Kategorieren aufzubrechen, das gelingt aber hier eher weniger. Denn das Homosexualität hier akzeptiert ist, hängt auch damit zusammen, das es für die Männer im Roman praktischer ist, Sex mit Männern zu haben, als mit Frauen. Diese könnten ja schwanger werden. Immer wieder stößt man auf dieses bemühte, Homosexualität als etwas normales darzustellen. Das heißt nicht, das ich es generell Ablehne, aber ich finde einfach das Pacat das nicht überzeugend macht. Man merkt einfach immer wieder die Absicht dahinter und das lässt es wiederum nicht glaubwürdig erscheinen. Die Handlung ist an sich auch leicht durchschaubar. Eigentlich liest es sich eher wie eine der zahlreichen Gayromance-Stories, die man zu Hauf (und tatsächlich auch zum Teil besser) im Internet findet. Soweit ich das herausfinden konnte, war Pacats Roman ursprünglich tatsächlich erst online auf einer dieser Plattformen zu finden. Nachdem ich Band 2 auch schon gelesen habe, bin ich mir sehr sicher, zu wissen, wie die Geschichte ausgehen wird. Wobei ich fand, das dies auch schon hier klar wird. Das ganze Schema von "Der verschollene Prinz" passt in das Schema, in dem oftmals ein Mann eher der Unterdrückende, dominante Part ist und der andere, der, der erst dafür sorgt das Liebe entsteht. Der aber gleichzeitig auch unterdrückt wird. Das spiegelt sich auch sehr offensichtlich in der Handlung wieder, denn Damen ist Laurents Sklave. Laurent fand ich etwas spannender konzipiert, vielleicht weil er durch seine eher düstere Seite, etwas fassettenreicher wirkte. Trotzdem insgesamt betrachtet, hat es mich nicht unbedingt begeistert. Die Fantasyelemente haben mich dabei genausowenig überzeugt, wie die Geschichte selbst. Im Original gibt es insgesamt drei Bände, allerdings hat Heyne wohl entschieden, den dritten Band gleich nur noch in einem Sammelband heraus zu bringen.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Die Idee ist sehr interessant und hat viel Potential. Die Umsetzung weniger. Vergewaltigungen zur Unterhaltung des königlichen Hofs sind nicht sehr ansprechend. Viele Schreibfehler

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Nicht mein Fall
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Windsheim am 08.11.2015
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Damen bzw. Kronprinz Damianos von Akielos ist Opfer einer gewaltigen Verschwörung durch seinen Bruder. Dieser lässt seinen Vater ermorden und seinen Bruder gefangen nehmen, um selbst an die Macht zu kommen. Aber er lässt Damen nicht einfach töten, nein, er verschenkt ihn als Lustsklaven an das verfeindete Königreich Vere.... Damen bzw. Kronprinz Damianos von Akielos ist Opfer einer gewaltigen Verschwörung durch seinen Bruder. Dieser lässt seinen Vater ermorden und seinen Bruder gefangen nehmen, um selbst an die Macht zu kommen. Aber er lässt Damen nicht einfach töten, nein, er verschenkt ihn als Lustsklaven an das verfeindete Königreich Vere. Es soll ein Friedensangebot an den zukünftigen König Veres, Prinz Laurent, dienen. Doch dieser hat genug eigene Probleme und ist mit dem vermeintlichen Geschenk nicht wirklich glücklich. Auch Damen wäre lieber an einem anderen Ort und nicht den Launen seines arroganten und eitlen Herrn ausgeliefert. So oft er kann sucht er nach einem Fluchweg und findet sogar einen. Nun muss er nur noch den richtigen Zeitpunkt abwarten. Wird Damen es schaffen zu fliehen? Das Cover ist mit seiner weißen Färbung, der Zeichnung im Hintergrund und der farbigen Schrift recht schick geworden. Vor allem die Schriftart des Wortes Prinz ist sehr edel und gefällt mir richtig gut. Die Zeichnung im Hintergrund sind zwei Hände, die einander festhalten. Die eine in Stoff gehüllt, die andere in Ketten gelegt. Es sind die Hände von Laurent und Damen. Die gesprengten Ketten an Damens Arm sprechen für sich und deuten den Verlauf der Geschichte ansatzweise an. Die Protagonisten sind Damen und Laurent und wie Feuer und Wasser. Damen ist athletisch, kampferprobt und hat das Herz am rechten Fleck. Obwohl er sich in Gefangenschaft befindet, denkt er meistens an sein Volk oder die Sklaven, die mit ihm aus seiner Heimat nach Vere verfrachtet wurden und ist sich auch nicht zu schade seinen Stolz für sie aufzugeben. Intrigen und Ränkespiele sind ihm zuwider, in diesen ist Laurent jedoch ein wahrer Meister. Das muss er auch sein, denn in Vere stehen diese Dinge an der Tagesordnung und der junge Prinz hat alle Hände voll damit zu tun, sich durch die politischen Verworrenheiten zu kämpfen und seinen Status zu behalten. Denn bis zu seinem 18. Geburtstag herrscht sein Onkel über das Königreich und allem Anschein nach hält dieser nicht wirklich viel von seinem Neffen. Man sieht also, dass sie nicht nur im gesellschaftlichen Status völlig unterschiedlich sind, sondern auch menschlich völlige Gegensätze darstellen. Zur Geschichte kann ich erstmal soviel sagen, dass das Genre Phantasy nicht passt bzw. nicht ganz. Die gesamte Handlung spielt sich zwar in einem fiktiven Königreich ab, aber der Anteil an Erotik ist so groß dass man es auch als Roman aus diesem Genre bezeichnen könnte. Besonders im ersten Drittel des Buches hatte ich das Gefühl im Sündenpfuhl des Phantasygenres gelandet zu sein, denn was sich da abgespielt hat ist um einiges derber, als das was ich in einigen so genannten Erotikromanen lesen durfte. Jugendfrei ist das ganze jedenfalls nicht. Außerdem darf man bei diesem Buch auf keinen Fall homophob sein oder etwas gegen gleichgeschlechtliche Beziehungen von Männern haben, denn diese Beziehungsform dominiert das ganze Buch und ist in der Gesellschaft dieser fiktiven Welt gang und gäbe. Wenn man es dann endlich durch das erste Drittel geschafft hat, beginnt eine ganz interessante Geschichte mit Intrigen, Mordversuchen und politischem Geplänkel, die mit der Zeit auch zu unterhalten weiß. Der Stil ist angenehm und flüssig zu lesen, so dass man relativ schnell mit dem Buch durch ist. Gefallen hat es mir aber nicht wirklich. Das erste Drittel hat so gar nicht meinen Vorstellungen eines Phantasybuches entsprochen und der Rest war auch nicht so besonders, als dass es da noch irgendetwas retten konnte. Für Leser, die gerne mal ein Phantasy/Erotik Buch mit schwulen Pärchen lesen möchten und sich mit leichter Lektüre unterhalten wollen, kann ich das Buch empfehlen. Mir hat das Cover noch am besten von allem gefallen und daher kann auch nichts besseres als 2 von 5 Punkten dabei herausspringen.

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von einer Kundin/einem Kunden am 22.11.2016
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Ich finde es furchtbar geschrieben, sowohl vom Stil, als auch von der Geschichte her. Vorhersehbare Story mit seltsamem Umgang mit den Themen Sklaverei und Missbrauch.

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von Undine Herr aus Gotha am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ich finde es furchtbar geschrieben, sowohl vom Stil, als auch von der Geschichte her. Vorhersehbare Story mit seltsamem Umgang mit den Themen Sklaverei und Missbrauch.

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