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Der vierzehnte Stein / Adamsberg Bd. 6

Kriminalroman

(11)
Fred Vargas' "Magie", das heisst dramatische Spannung, Humor, reine Poesie und die herrlichsten Dialoge des Genres. Ihr Kommissar Jean-Baptiste Adamsberg, der Träumer, Einzelgänger - hier ist er ein Mensch auf der Flucht. Im Wettlauf mit der Zeit muss er, scheinbar schuldig geworden, seine Unschuld beweisen und einen Mörder finden, den es für die anderen gar nicht gibt.
Durch Zufall stösst Adamsberg auf einen grässlichen Mord - ein Mädchen wurde mit einem Dreizack erstochen. Eines ähnlichen Verbrechens wurde einst sein jüngerer Bruder Raphaël verdächtigt. Doch seitdem sind 30 Jahre vergangen, der wirkliche Mörder ist längst begraben. Wer also mordet weiter mit gleicher Waffe? Für Adamsberg beginnt ein atemloser, einsamer Lauf gegen die Zeit.
Portrait
FRED VARGAS, geb. 1957 und von Haus aus Archäologin. Sie ist heute die bedeutendste französische Kriminalautorin und eine Schriftstellerin von Weltrang. 2004 erhielt sie für „Fliehe weit und schnell“ den Deutschen Krimipreis, 2012 den Europäischen Krimipreis für ihr Gesamtwerk.
Ihre Werke sind in über 40 Sprachen übersetzt und liegen sämtlich bei Aufbau in Übersetzung vor:In deutscher Übersetzung liegen im Aufbau Verlag vor:

Kriminalromane mit Kommissar Adamsberg:
Es geht noch ein Zug von der Gare du Nord
Bei Einbruch der Nacht
Fliehe weit und schnell
Der vierzehnte Stein
Die dritte Jungfrau
Die schwarzen Wasser der Seine
Das Zeichen des Widders (Graphic Novel)
Der verbotene Ort
Die Tote im Pelzmantel (Graphic Novel)
Die Nacht des Zorns

Kriminalromane mit den „drei Evangelisten“
Die schöne Diva von Saint-Jacques
Der untröstliche Witwer von Montparnasse
Das Orakel von Port-Nicolas

Andere:
Im Schatten des Palazzo Farnese

Essai:
Vom Sinn des Lebens, der Liebe und dem Aufräumen von Schränken
Von der Liebe, linken Händen und der Angst vor leeren Einkaufskörben (Herbst 2013)
… weiterlesen
Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 479
Erscheinungsdatum 21.09.2006
Serie Adamsberg 6
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7466-2275-0
Verlag Aufbau
Maße (L/B/H) 191/116/29 mm
Gewicht 337
Originaltitel Sous les vents de Neptune
Auflage 9. Auflage
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen


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Übersicht
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Gute Mischung aus Krimi und Roman
von Segler und Bücherfan am 24.12.2007

Fred Vargas lebt in Paris und hat einen zehnjährigen Sohn. Sie schreibt fast ausschließlich in den Ferien und ist eine europäische Bestsellerautorin mit vielen nationalen und internationalen Preisen. Das Buch von Fred Vargas hat alles, was ein guter, spannender Krimi braucht. Eine spannende Handlung, einen Mörder und eine angemessene... Fred Vargas lebt in Paris und hat einen zehnjährigen Sohn. Sie schreibt fast ausschließlich in den Ferien und ist eine europäische Bestsellerautorin mit vielen nationalen und internationalen Preisen. Das Buch von Fred Vargas hat alles, was ein guter, spannender Krimi braucht. Eine spannende Handlung, einen Mörder und eine angemessene Zahl von Opfern. Die Hauptrolle spielt der Pariser Kommissar Jean Baptiste Adamsberg obwohl in diesem Krimi in Kanada gemordet wird. Die wichtigsten Figuren, der Kommissar und sein sein Helfer, sind genial kombiniert und daher gut zu lesen. Mehr denke ich sollte man bei einem Krimi nicht verraten

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26 0
nice story
von Tripwolf am 20.04.2008

Fred Vargas lebt in Paris und hat einen zehnjährigen Sohn. Sie schreibt fast ausschließlich in den Ferien und ist eine europäische Bestsellerautorin mit vielen nationalen und internationalen Preisen. Das Buch von Fred Vargas hat alles, was ein guter, spannender Krimi braucht. Eine spannende Handlung, einen Mörder und eine angemessene Zahl... Fred Vargas lebt in Paris und hat einen zehnjährigen Sohn. Sie schreibt fast ausschließlich in den Ferien und ist eine europäische Bestsellerautorin mit vielen nationalen und internationalen Preisen. Das Buch von Fred Vargas hat alles, was ein guter, spannender Krimi braucht. Eine spannende Handlung, einen Mörder und eine angemessene Zahl von Opfern. Die Hauptrolle spielt der Pariser Kommissar Jean Baptiste Adamsberg obwohl in diesem Krimi in Kanada gemordet wird. Die wichtigsten Figuren, der Kommissar und sein sein Helfer, sind genial kombiniert und daher gut zu lesen. Mehr denke ich sollte man bei einem Krimi nicht verraten

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10 8
Viele Flugstunden entfernt
von Polar aus Aachen am 07.06.2008

Unerledigte Fälle gehören zu jedem Kommissar. Auch wenn die Autoren uns bis auf wenige Ausnahmen weismachen wollen, dass jeder Fall am Ende aufgeklärt wird, haben ihre Helden ihre Leichen im Keller, gegen die sie in der Gegenwart nichts ausrichten können, solange nicht neue Beweise auftauchen. Bei Jean-Baptiste Adamsberg, Fred... Unerledigte Fälle gehören zu jedem Kommissar. Auch wenn die Autoren uns bis auf wenige Ausnahmen weismachen wollen, dass jeder Fall am Ende aufgeklärt wird, haben ihre Helden ihre Leichen im Keller, gegen die sie in der Gegenwart nichts ausrichten können, solange nicht neue Beweise auftauchen. Bei Jean-Baptiste Adamsberg, Fred Vargas Serienheld, führt der Zufall Regie und verstrickt ihn in die Abgründe der eigenen Familiengeschichte, in der sein Bruder des Mordes bezichtigt wird. Nur dass Adamsberg sich nicht gleich auf die Spurensuche begeben kann. Er muß in Kanada an einem internationalen Lehrgang teilnehmen. Was als Abwechslung gedacht ist, wird zur Tortur, da Adamsberg scheinbar die Hände gefesselt sind. Wie Vargas seinen eigenwilligen Zügen neue Facetten abringt, ist spannend zu lesen und ein weiterer Höhepunkt in Vargas Welt des literarischen Kriminalromans. Diesmal ist Adamsberg nicht imstande, allein durch Grübeln der Lösung eines Falles näher zu kommen. Er ist zu sehr mit seinen Gefühlen über das Schicksal seines verschwundenen Bruders beschäftigt, so dass er die Falle übersieht, die ihm gestellt wird. Er ist es nicht gewohnt aus der Fremde heraus zu ermitteln, nicht sein bewährtes Netz auf Pariser Boden ausspannen zu können. Adamsberg gerät in Mordverdacht und sieht sich einem Gegner gegenüber, der ihm überlegen zu sein scheint. Nur kann dieser nicht gegen die Kollegialität an. Adamsberg findet überrascht Helfer, auch wenn er an deren Loyalität zwischenzeitlich zweifelt. Unterhaltsam, teils amüsant geschrieben, wartet Der vierzehnte Stein darauf, dass Leser seine tiefere, richterliche Bedeutung ergründen.

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1 0
Drei Frauen und Adamsberg...mehr geht nicht
von Ritja am 08.08.2014

Wer Fred Vargas kennt, weiß dass ihr Adamsberg nicht immer vor Charme und Sympathie strotzt und trotzdem lese und höre ich ihre Krimis gern, da sie immer wieder fesselnd sind. Es geht bei Adamsberg nicht um große Actionszenen oder viel Blut und Gewalt, sondern eher um die Hintergründe.... Wer Fred Vargas kennt, weiß dass ihr Adamsberg nicht immer vor Charme und Sympathie strotzt und trotzdem lese und höre ich ihre Krimis gern, da sie immer wieder fesselnd sind. Es geht bei Adamsberg nicht um große Actionszenen oder viel Blut und Gewalt, sondern eher um die Hintergründe. Warum eine Person zum Massenmörder wird. In diesem Fall ist es kompliziert, sehr kompliziert, denn die Morde sind eigentlich alle aufgeklärt und für jeden Mord gibt es einen Täter. Oder doch nicht? Als wieder eine junge Frau ermordet wird, wird Adamsberg stutzig und sieht Zusammenhänge, die nur er versteht und sieht. Er bekommt kaum Unterstützung, im Gegenteil immer wieder stößt er auf Widerstand und so muss er sich allein mit seinen Gedanken auseinandersetzen. Seine eigene Familie und Vergangenheit holt ihn dabei ein. Er ist viel zu emotional in diese Geschichte verstrickt, um unparteiisch zu sein. Und dann geschieht es. Auf einer Dienstreise nach Kanada gerät er selbst unter Druck und Mordverdacht. Jetzt weiß er, dass er mit seinen Gedanken und Konstrukten recht hat, doch steht er diesmal auf der falschen Seite. Der Anfang zieht sich ein wenig, aber je länger und tiefer man diese Geschichte eintaucht, desto spannender und interessanter wird sie. Ich war diesmal von Adamsberg überrascht. Sein Humor war mir bisher nicht bekannt. Vielleicht lag es an der beeindruckenden Retancourt, die für ihren Chef der Rettungsanker wird und dabei sich ganz langsam in das Herz des Lesers schleicht. Mit vollem Einsatz und jeder Menge wunderbarer Ironie platzt Josette in die Geschichte. Eine ganz zauberhafte Häckerin, die mit ihrer Art Adamsberg fast an die Wand spielt. Es machte Spaß die Dialoge zwischen Jossette, Clémentine und Adamsberg zu lesen und das Staunen von Adamsberg zu erahnen. Diese drei Frauen (Retancourt, Josette und Clémentine) tragen die Geschichte entscheidend mit und durch sie wird Adamsberg menschlicher und für den Leser greifbarer. Trotz des schweren Themas und der vielen Morde war dies mein bisher bester Adamsberg. Ich hoff, dass diese Art von Humor und die Charaktere auch in den anderen Fällen von Adamsberg auftauchen, denn sie tun ihm gut.

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Ausgezeichnete Unterhaltung
von Alexia am 01.08.2012

Ein Zeitungsartikel über den Mord an einer jungen Frau im Elsass, lässt in Adamsberg lange unterdrückte Erinnerungen hochkommen. Erinnerungen an Richter Fulgence, dessen Handschrift der Mord im Elsass trägt. Fulgence, den Adamsberg verdächtigte, ein Serienmörder zu sein. Fulgence, der seit sechzehn Jahren tot ist. Und Erinnerungen an Raphael, Adamsbergs... Ein Zeitungsartikel über den Mord an einer jungen Frau im Elsass, lässt in Adamsberg lange unterdrückte Erinnerungen hochkommen. Erinnerungen an Richter Fulgence, dessen Handschrift der Mord im Elsass trägt. Fulgence, den Adamsberg verdächtigte, ein Serienmörder zu sein. Fulgence, der seit sechzehn Jahren tot ist. Und Erinnerungen an Raphael, Adamsbergs Bruder, der verdächtigt wurde, seine Freundin Lise getötet zu haben. Lise, die, da ist sich Adamsberg sicher, ein Opfer von Richter Fulgence wurde. Adamsberg war dem Richter immer dicht auf den Fersen. Aber nie dicht genug. Und mit dem Tod des Richters waren auch Adamsbergs private Ermittlungen beendet. Und nun der Leichenfund im Elsass. Das gleiche Strickmuster. Ist der Richter von den Toten auferstanden? Hat er einen Nachahmer? Gab es seit dem Tod des Richters ähnliche Mordfälle? Doch bevor Adamsberg sich noch einmal in die Ermittlungen vertiefen kann, fährt er mit einem Teil seiner Mitarbeiter zu einem Internationalen Polizeilehrgang nach Quebec. Dort fängt er eine Affäre mit Noella an, einer jungen Französin. Was von seiner Seite her nur ein kurzweiliges Vergnügen ist, wird von Noella anders gesehen. Noella möchte mit ihm nach Paris zurückfliegen, sie seien füreinander bestimmt, sie sei schwanger von ihm. Doch Adamsbergs Angst, dass Noella am Flughafen auftauchen könnte und mit ihm zurückfliegen wird, erweist sich als unbegründet. Noella ist nicht da. Und genau damit fangen Adamsbergs Schwierigkeiten so richtig an… Ich bin mittlerweile süchtig nach Fred Vargas Geschichten. Gute, schräge Dialoge, Figuren wie aus dem Leben. Auch dieses Buch steht dem in nichts nach. Wieder leicht mythisch, getragen von der Unaufgeregtheit Adamsbergs, war „Der vierzehnte Stein“ für mich ein Lesevergnügen. Sich manche Szenen bildlich vorzustellen und hier sei besonders die Badezimmerszene zwischen Adamsberg und Retancourt erwähnt, hatte schon einen hohen Schmunzelfaktor. Fraglich, ob es in der Realität funktioniert hätte, aber es tat der Geschichte keinen Abbruch. Vargas versteht es einfach, eine auch noch so abstruse Handlung zum Leben zu erwecken und nach einer eher gemächlichen Gangart zu Anfang der Geschichte, in die man sich langsam vortasten muss, springt irgendwann der Funke über, so dass man das Buch nur noch mit Mühe aus der Hand legen kann.

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Wolkenschaufler unter Mordverdacht
von Benjamin Haase aus Bremen, Weserpark am 30.05.2010

Von plötzlichen erinnerungsbehafteten Assoziationen durch einen neuerlichen Mord beinahe bis zum Kollaps gebeutelt, wird Kommissar Adamsberg in seine Vergangenheit zurückgeworfen, in der er über Jahre besessen einem Mörder folgte, der ihm seinen Bruder stahl. Die Beweislage erscheint für Adamsberg genauso lückenlos wie logisch, nur der Täter ist äußerst einflussreich... Von plötzlichen erinnerungsbehafteten Assoziationen durch einen neuerlichen Mord beinahe bis zum Kollaps gebeutelt, wird Kommissar Adamsberg in seine Vergangenheit zurückgeworfen, in der er über Jahre besessen einem Mörder folgte, der ihm seinen Bruder stahl. Die Beweislage erscheint für Adamsberg genauso lückenlos wie logisch, nur der Täter ist äußerst einflussreich und zudem offiziell verstorben. Nach einem Suff mit Blackout muss Adamsberg sich nicht nur gegen den Vorwurf der Befangenheit verwehren, sondern auch noch seine Unschuld an einem Mord beweisen. – Harte Schläge für den liebenswerten Kommissar und „Wolkenschaufler“, der mir inzwischen ans Leseherz gewachsen ist!

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Schauplatz Frankreich und Kanada
von TRIPREPORTER (+JAN98) am 22.05.2010

Wir lesen einen weiteren Roman von Fred Vargas mit Kommissar Adamsberg. Gefühlvoll, psychologisch, spannend und immer wieder neue Handlungsorte führen uns durch Frankreich und bis nach Kanada. Auf der Jagd nach dem Richter der Adamsberg schon sein leben lang verfolgt. Super, außergewöhnlich gut.

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einer meiner Lieblings-Vargas-Krimis
von Annemarie Schiemann aus Siegburg am 16.09.2009

Ist Kommissar Adamsberg vielleicht selbst ein Mörder? Immer mehr Indizien weisen darauf hin und innerhalb des Ermittlerteams wird immer unklarer, wer wem eigentlich noch trauen kann. „Der vierzehnte Stein“ ist ein typischer Vargas-Krimi mit ungewöhnlichen Charakteren, einem faszinierend konstruierten Fall und enorm spannend mit immer neuen, unvorhersehbaren Wendungen. Wenn... Ist Kommissar Adamsberg vielleicht selbst ein Mörder? Immer mehr Indizien weisen darauf hin und innerhalb des Ermittlerteams wird immer unklarer, wer wem eigentlich noch trauen kann. „Der vierzehnte Stein“ ist ein typischer Vargas-Krimi mit ungewöhnlichen Charakteren, einem faszinierend konstruierten Fall und enorm spannend mit immer neuen, unvorhersehbaren Wendungen. Wenn ich innerhalb der Fred-Vargas-Krimis eine Wertung vornehmen sollte, so würde dieser Krimi für mich unbedingt zu den Highlights gehören! Sehr spannend ist es auch, herauszufinden, wie Inhalt und Titel des Romans zusammenhängen.

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Fred Vargas macht süchtig!!
von einer Kundin/einem Kunden am 18.07.2009

Wunderbare Dialoge, eine überaus spannende Handlung mit vielen Überraschungen und bewundernswerte Cahraktere bewirken, dass dieses Buch zu einer einzigartigen Unterhaltung wird!

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Dämonen der Vergangenheit
von einer Kundin/einem Kunden am 24.04.2012

Der "Dreizackmörder" ist wieder da. Ein aktueller Mordfall wirft Adamsberg weit zurück in die eigene Vergangenheit, in der sein Bruder eines ähnlichen Verbrechens beschuldigt wurde. Dabei gerät er selbst unter Verdacht und muß sich eigenmächtig auf die Suche nach einem Mörder begeben, an dessen Existenz sonst niemand glaubt. Ziemlich verworren... Der "Dreizackmörder" ist wieder da. Ein aktueller Mordfall wirft Adamsberg weit zurück in die eigene Vergangenheit, in der sein Bruder eines ähnlichen Verbrechens beschuldigt wurde. Dabei gerät er selbst unter Verdacht und muß sich eigenmächtig auf die Suche nach einem Mörder begeben, an dessen Existenz sonst niemand glaubt. Ziemlich verworren aber mit dem üblichen Vargas-Witz und -Charme ausgestattet bietet auch dieser Krimi gewohnt kurzweilige Unterhaltung!

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Adamsbergs Dämon
von Thomas Breuer aus Ried am 13.08.2009

Kommissar Adamsberg verfolgt in diesen Roman seinen eigenen Dämon. Zufällig erkennt er bei einem Mordopfer die Handschrift eines Täters, den es nicht mehr geben darf. Adamsberg selbst war bei dessen Beerdigung vor 16 Jahren anwesend. Was die Kollegen des Kommissars als Hirngespinst, gegebenfalls als Nachahmungstäter behandeln, lässt Adamsberg keine... Kommissar Adamsberg verfolgt in diesen Roman seinen eigenen Dämon. Zufällig erkennt er bei einem Mordopfer die Handschrift eines Täters, den es nicht mehr geben darf. Adamsberg selbst war bei dessen Beerdigung vor 16 Jahren anwesend. Was die Kollegen des Kommissars als Hirngespinst, gegebenfalls als Nachahmungstäter behandeln, lässt Adamsberg keine Ruhe. Seine Jagd nach den Mörder wird zur Obsession, so dass bald Adamsberg selbst auf der Fahndungsliste landet. Die Hand der Toten ist lang, doch kann sie auch aus ihren Grab heraus töten? Eine Frage, womit nicht nur Kommissar Adamsberg zu kämpfen hat. Geschickt webt Vargas ein Geflecht, welches Adamsbergs Persönlichkeit erschüttert. Sie sind noch kein Fan von Vargas Geschichten? Mit diesem Roman werden Sie es!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
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Adamsberg ist wieder da! Ein außergewöhnlicher Fall für einen außergewöhnlichen Ermittler. Wieder hat mich Vargas Erzählkunst gepackt und an das Buch gebannt. Einzigartig!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Spannender und witziger Krimi aus Frankreich. Kommissar Adamsberg ermittelt auf seine ganz eigene Art. Voller überraschender Wendungen und aufregend bis zum furiosen Ende.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Wieder ein richtig toller Vargas-Krimi. Literarisch, fast schon ein Soziogramm.

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