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Der Weltenwanderer

Zu Fuß um die halbe Welt

(5)
Ein einfaches Leben ohne Ballast. Die Welt erkunden, ohne ihr Schaden zuzufügen. Diese Wünsche stehen am Anfang von Gregor Sieböcks einzigartigem »Weltenwanderer«-Projekt. Drei Jahre lang lässt er alles hinter sich zurück, streift auf Pilgerwegen durch Europa, staunt über die einsame Weite Lateinamerikas, folgt im Hochland der Anden den Spuren der Inkas, wandert zu den verzauberten Tempelbergen Japans und durch die Wildnis Neuseelands. Am Ende seiner Reise hat er mehr gefunden, als er je erträumt hatte, und er ist noch lange nicht angekommen …
Rezension
"Spannende Geschichten aus den Südamerikanischen Anden, den verzauberten Tempelbergen Japans oder der Wildnis Neuseelands stimmen den Leser nicht nur verträumt, sondern auch ein wenig nachdenklich.", Outdoor Guide, 01.05.2012 20151120
Portrait
Gregor Sieböck, geboren 1976, studierte Wirtschaft und Umweltwissenschaften. Der »Weltenwanderer« legte in drei Jahren 15000 Kilometer zurück. Seit Juli 2008 ist er wieder zu Fuss unterwegs, diesmal auf unbestimmte Zeit und ohne festes geografisches Ziel.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 303
Erscheinungsdatum 01.08.2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-40418-1
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 180/123/22 mm
Gewicht 342
Abbildungen mit 32 Seiten Farbbildteil
Auflage 6. Auflage
Verkaufsrang 26.913
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen


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SIEBÖCKS WANDERPREDIGT!
von einer Kundin/einem Kunden am 21.07.2011

Wer träumt nicht davon, einmal im Leben, alles loszulassen, alles hinter sich zu lassen, dem alltäglichen Lebenstrott den Rücken zu kehren und sich in ein gewagtes Abenteuer zu stürzen, ohne zu wissen, wie es ausgehen wird, ohne nur zu erahnen, welche Strapazen und schöne Momente auf einen zukommen. Gregor Sieböck... Wer träumt nicht davon, einmal im Leben, alles loszulassen, alles hinter sich zu lassen, dem alltäglichen Lebenstrott den Rücken zu kehren und sich in ein gewagtes Abenteuer zu stürzen, ohne zu wissen, wie es ausgehen wird, ohne nur zu erahnen, welche Strapazen und schöne Momente auf einen zukommen. Gregor Sieböck hat den Schritt, nein, eigentlich die unendlich vielen Schritte, gewagt, die ihn um die halbe Welt führten. Er packt eines Tages seinen Rucksack und will den halben Erdkreis zu Fuß umrunden. Sein Traum ist es, der Welt, den Menschen, denen er begegnet, ein besseres Weltbild zu vermitteln, Nachhaltigkeit im Lebensstil aufzuzeigen, er will aufrütteln und Ungerechtigkeiten aufzeigen, die sein Leben bewegen. Sieböck begibt sich drei Jahre auf den Weg, der ihn über den Jakobsweg nach Santiago, weiter über die einsame Weite Südamerikas, über die Anden, schließlich nach Kalifornien, über Russland nach Japan und als letzte Station schließlich in die Wildnis Neuseelands führt. Sieböcks Reisebericht bewegt. Der Leser erfährt viel über die harten Strapazen einer wirklich langen Wanderschaft, begegnet fremden Kulturen und staunt über die Schönheiten anderer Länder. Zunehmend jedoch, verirrt sich Sieböck zu sehr in der Vermittlung seiner Botschaft einer nachhaltigen Lebensweise, die den Leser bald etwas strapaziert. Der Reisebericht wandelt sich zum Ende hin in eine esoterisch anmutende Streitschrift, die das Buch zunehmend langweilig macht. Nichts desto trotz ist Sieböcks Reisebeschreibung spannend und rüttelt auf.

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Wandern bis zum Umfallen...
von einer Kundin/einem Kunden am 21.11.2013

Gregor Sieböck spinnt! Das könnte man meinen, wenn man erfährt wieviel und wie lange er zu Fuss unterwegs war. Gott sei Dank lebt er seine verrückte Idee aus, und lässt uns in diesem super unterhaltenden Geschichten daran teilhaben. Mit Bildern wird die Reiseerzählung ergänzt und macht Lust selbst die... Gregor Sieböck spinnt! Das könnte man meinen, wenn man erfährt wieviel und wie lange er zu Fuss unterwegs war. Gott sei Dank lebt er seine verrückte Idee aus, und lässt uns in diesem super unterhaltenden Geschichten daran teilhaben. Mit Bildern wird die Reiseerzählung ergänzt und macht Lust selbst die Welt zu erkunden.Empfehlenswert!

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Abenteuer auf der Suche nach dem Sinn
von einer Kundin/einem Kunden am 20.07.2012

Der Bad Ischler Gregor Sieböck wanderte eines Tages einfach los, ließ alles hinter sich und startete mit dem Spanischen Jakobsweg seine Weltenwanderung. Er marschierte 3 Jahre lang 20.000 km zu Fuß, traf auf faszinierende Eingeborene, begegnete im Andenhochland sogar einem Steyr Traktor aus seiner oberösterreichischen Heimat, kämpfte auch... Der Bad Ischler Gregor Sieböck wanderte eines Tages einfach los, ließ alles hinter sich und startete mit dem Spanischen Jakobsweg seine Weltenwanderung. Er marschierte 3 Jahre lang 20.000 km zu Fuß, traf auf faszinierende Eingeborene, begegnete im Andenhochland sogar einem Steyr Traktor aus seiner oberösterreichischen Heimat, kämpfte auch mit einigen Widrigkeiten und der Einsamkeit. Der Reisebericht und die zahlreichen Fotos haben mich sehr gut unterhalten.

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Gut, aber in der 2. Hälfte zu missionarisch
von Eberhard Landes am 12.02.2015

Ohne jeden Zweifel hat Gregor Sieböck Phantastisches geleistet! Schon die Idee, von Österreich nach Japan zu wandern, war phantastisch; dann auch noch nach Westen statt nach Osten zu gehen umso phantastischer. Und dann die Tagesetappen: Marathondistanzen! Zumeist auf unwegsamen Gelände, zum Teil auf gefährlichem Terrain, häufig einsam. Hierfür hat... Ohne jeden Zweifel hat Gregor Sieböck Phantastisches geleistet! Schon die Idee, von Österreich nach Japan zu wandern, war phantastisch; dann auch noch nach Westen statt nach Osten zu gehen umso phantastischer. Und dann die Tagesetappen: Marathondistanzen! Zumeist auf unwegsamen Gelände, zum Teil auf gefährlichem Terrain, häufig einsam. Hierfür hat er hohe Anerkennung verdient. Anerkennung auch seinen Einstelllungen zu Umwelt und Natur und ohne jeden Zweifel hat er recht, wenn er Ressourcenverschwendung und Umweltverschmutzung anprangert und die Notwendigkeit einer ökologischen Wende herausstellt, mehr Nachhaltigkeit usw. fordert. Aber muss er es in einem Reisebericht so predigen, muss er so missionarisch daherkommen und muss er es so tun, wie er es tut, nämlich so – sorry - penetrant. Man fragt sich oft: „Wann schreibt er endlich mal wieder was übers Reisen, über die Länder und die Menschen, über Flora und Fauna, über seine Erlebnisse und überlässt dem Leser das weitere Denken?“. In der ersten Hälfte des Buches wird er einer solchen – von Buchtitel und –cover geprägten – Erwartungshaltung durchaus noch gerecht; gegen Ende immer weniger und das Missionarische und gar das Esoterische treten immer mehr in den Vordergrund. Der Autor strapaziert und enttäuscht den Leser, der Reiseliteratur lesen will, damit; dessen Interessenlage wird fast mit jeder Seite weniger getroffen. Mit fortschreitendem Verlauf wird Sieböck in seinem Buchtext zudem immer etwas sprunghafter; die Reiseroute wird weniger gut nachvollziehbar. Dennoch: es lohnt sich, dieses Buch zu lesen. Aber was den Schreib- und Erzählstil angeht, gibt es bessere: zum Beispiel das von Elena Erat und Peter Materne, die in „Radabentuer Welt“ ihre Reise mit den Mountainbikes durch 28 Länder beschreiben.

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Empfehlenswert!
von einer Kundin/einem Kunden aus Grosshöflein am 28.10.2013

Faszinierend und fesselnd zu gleich! Ich fürchte Gregory hat mich angesteckt und der Gedanke, demnächst meine erste Etappe auf einem Weitwanderweg zu wagen, lässt mich nicht mehr los!

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