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Deserteure: Österreich Krimi

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UNO-Veteran Ernst Vogt erkennt im Zeitungsfoto eines Unfalltoten einen von vier ehemaligen Kameraden, die vor zwanzig Jahren unter mysteriösen Umständen verschwanden: Ihr Stützpunkt auf den Golanhöhen war geplündert und verwaist vorgefunden worden. Zurückgeblieben waren nur die Leichen des Kommandanten und seines Stellvertreters, für deren Ermordung Vogt verantwortlich gemacht und zu einer vieljährigen Haftstrafe verurteilt wurde. Nun sieht er die Chance, sich zu rehabilitieren. Pogatschnig übernimmt den Fall – und gerät dabei mitten in ein mörderisches Aufräumen.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 250, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 13.11.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783903092105
Verlag Federfrei Verlag
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Sehr gut
von diedeimis am 25.05.2016

Spannend zu lesen. Für Kenner der Szene ist es jedenfalls interessant verfasst. - Empfehlenswert.

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Ein feselnder Krimi
von Gertie Gold aus Wien am 24.12.2015

Puh, welch eine Geschichte! Inhalt: Schauplatz 1: Mount Hermon, Golanhöhen, drei bis zur Unkenntlichkeit verbrannte Golanis, vier entführte UNO-Soldaten und einer, der später wegen mehrfachen Mordes verurteilt wird. Schauplatz 2: Twimberger Graben, Kärnten in Österreich. Ein Autounfall mit einem verbrannten Toten. Der wegen mehrfachen Mordes verurteilte Ex-UNO-Soldat Ernst Vogt, entdeckt nach seiner Haftentlassung,... Puh, welch eine Geschichte! Inhalt: Schauplatz 1: Mount Hermon, Golanhöhen, drei bis zur Unkenntlichkeit verbrannte Golanis, vier entführte UNO-Soldaten und einer, der später wegen mehrfachen Mordes verurteilt wird. Schauplatz 2: Twimberger Graben, Kärnten in Österreich. Ein Autounfall mit einem verbrannten Toten. Der wegen mehrfachen Mordes verurteilte Ex-UNO-Soldat Ernst Vogt, entdeckt nach seiner Haftentlassung, dass die vier angeblich entführten Kameraden unter falschem Namen leben. Er versucht ihnen auf die Spur zu kommen. Doch einer nach dem anderen kommt ziemlich spektakulär ums Leben. Nur einer ist nun mehr übrig. Die Frage ist nur, WER lebt noch? Ist er der Drahtzieher der Geschehnisse am Mt. Hermon? Wer steckt da dahinter? Was geschah vor rund zwanzig Jahren am Mount Hermon wirklich? Was soll da vertuscht werden? Ein kniffliger Fall für Journalistin Barbara Stromberger und ihren Freund, den Privatermittler, Hubert Pogatschnig. Schreibstil/Spannung: Der Schreibstil ist authentisch. Dialekt und Hochsprache halten sich gekonnt die Waage. Der Leser erhält einen rasanten Krimi vorgesetzt, bei dem er achtgeben muss, sich in dem verwirrenden Spiel nicht zu verlieren. Roland Zingerle versteht es meisterhaft die Spannung auf die Spitze zu treiben. Das, was vor Jahren als „Kneipen-Krimis“ begonnen hat, hat sich kontinuierlich weiterentwickelt. Geschickt setzt der Autor seine Protagonisten in Szene. Fazit: Eine sehr komplexe, politische Geschichte, die glaubhaft erzählt wird.

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Rassanter Krimi
von mabuerele am 23.12.2015

Ein Mann irrt durch die Nacht. Er kann sich an nichts mehr erinnern. Erst nachdem er im Verkaufsraum einer Tankstelle einen Cappuccino getrunken hat, wird ein Schalter in seinem Kopf umgelegt. Barbara Stromberger ist Journalistin beim Kärtner Tagesspiegel in Klagenfurt und immer für eine mitreißende Story zu haben. Genau... Ein Mann irrt durch die Nacht. Er kann sich an nichts mehr erinnern. Erst nachdem er im Verkaufsraum einer Tankstelle einen Cappuccino getrunken hat, wird ein Schalter in seinem Kopf umgelegt. Barbara Stromberger ist Journalistin beim Kärtner Tagesspiegel in Klagenfurt und immer für eine mitreißende Story zu haben. Genau die ahnt sie, als Ernst Vogt in der Redaktion erscheint. In der Zeitung wurde das Bild eines Unfallopfers veröffentlicht. Vogt glaubt, in ihm Heinz Fössl erkannt zu haben, obwohl ein andere Name darunter stand. Heinz Fössl aber gilt als tot. Er war vor 20 Jahren UN-Soldat und ist von den Golanhöhen nie zurückgekommen. Allerdings wurde auch seine Leiche nie gefunden, nur die des Offiziers und seines Stellvertreters. Für deren Tod aber wurde Ernst Vogt zu 18 Jahren Haft verurteilt, obwohl e r seine Unschuld beteuerte. Nun sieht er eine Chance für seine Rehabilitation. Der Autor hat einen fesselnden Krimi geschrieben. Die Geschichte wurde raffiniert konstruiert und hat mich deshalb schnell in seinen Bann gezogen. Für ihre Recherche braucht Barbara einen Privatdetektiv. Sie wendet sich an Hubert Pogatschnig. Er arbeitet zwar wieder als Bierfahrer, weil seine Detektivfirma pleite ist. Sein Büro kann er erst später kündigen. Er ist bereit, sich um Informationen für Barbara zu kümmern. Sie versteht es geschickt, dass so einzurichten, dass Hubert auf Bezahlung verzichtet. Zusammen mit Fössl waren damals 4 Soldaten verschwunden. Vogt glaubt nun, dass auch die anderen noch leben und will sie finden. Die Personen werden gut charakterisiert. Hubert verbeißt sich in den Fall und vernachlässigt sein Privatleben. Das gefällt seiner Freundin nicht. Auch Ludwig, sein Freund, fühlt sich ausgenutzt. Der Sprachstil lässt sich angenehm lesen. Das wird dadurch unterstützt, dass die Kapitel in weitere kurze Abschnitte eingeteilt werden, die mit Tag, Uhrzeit und Ort versehen sind. Handlungsorte und Personen wechseln schnell. Ab und an findet sich ein sehr trockener Humor, der nicht nur durch Worte, sondern auch durch den Handlungsablauf impliziert wird. Der Spannungsbogen wird durch sprachliche Stilmittel hochgehalten. Die vier Verschollenen dürften ihre Namen geändert haben. Zwei tauchen im Buch auf. Einer räumt hinter sich auf, ein anderer fühlt sich betrogen. Sein Ziel wird am Ende der Geschichte deutlich. Das heißt, dass ich als Leser oft nicht weiß, wer gerade am Agieren ist. Stimmt Vogts Darstellung der Ereignisse? Sie müssen notgedrungen unvollständig sein, denn er kam erst an den Ort des Geschehens, als alles gelaufen war. Was aber ist wirklich passiert? Genau die Fragen treiben Hubert und Barbara an und sorgen im privaten Bereich für zusätzliche Verwicklungen. Das Cover in Brauntönen zeigt für mich, dass da langsam Licht ins Dunkel kommt. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Neben der spannenden Handlung sorgt dafür auch das geschickt eingebundenen Lokalkolorit.

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Unter falschem Namen
von leseratte1310 am 22.01.2016
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Ernst Vogt ist ein ehemaliger UNO-Soldat und nun ein entlassener Häftling. Verurteilt wurde er, weil er angeblich andere Soldaten auf den Golan-Höhen getötet hat und Mitschuld daran trägt, dass weitere vier Soldaten entführt wurden, die verschwunden blieben. Die Indizien waren schlüssig und seine Unschuldsbeteuerungen wollte niemand hören. Zeitungsartikel über... Ernst Vogt ist ein ehemaliger UNO-Soldat und nun ein entlassener Häftling. Verurteilt wurde er, weil er angeblich andere Soldaten auf den Golan-Höhen getötet hat und Mitschuld daran trägt, dass weitere vier Soldaten entführt wurden, die verschwunden blieben. Die Indizien waren schlüssig und seine Unschuldsbeteuerungen wollte niemand hören. Zeitungsartikel über einen Autounfall in Kärnten mit einem verbrannten Fahrer bringt Vogt auf eine Spur und er hofft, seine Unschuld nun doch noch beweisen zu können. Als er mit der Journalistin Barbara Stromberger spricht, hat die das Gefühl, dass das eine große Sache werden könnte. Sie beauftragt ihren alten Freund Hubert Pogatschnik, der ist inzwischen hauptberuflich Bierführer und nebenberuflich leidenschaftlicher Detektiv ist, zu recherchieren. Es ist eine spannende und nicht leicht zu überblickende Geschichte. Bei den Ermittlungen, die Vogt, Barbara und Hubert da betreiben, kommt heraus, dass die Entführten unter falschem Namen munter in Österreich leben. Es bleibt nicht bei einem Toten. Was ist damals auf Mount Hermon geschehen? Wer hat nun ein Interesse daran, die „Entführten“ zu töten? Der Leser wird immer wieder auf falsche Fährten gelenkt. Auch für die privaten Ermittler ist die Sache nicht ungefährlich. Die Geschichte lässt sich gut lesen, ist spannend und rasant. Die Charaktere sind sehr gut und authentisch geschildert. Besonders die Hauptprotagonisten Hubert Pogatschnig und Ludwig Melischnig sind interessante Typen, vor allem weil sie eigentlich gar nicht zusammenarbeiten wollen bei diesen Ermittlungen. Dadurch kommt es zu humorvollen Situationen. Ein unterhaltsamer Krimi.

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