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Devil's River

Thriller

(10)
Durch den Tod ihrer Grossmutter aufgerüttelt, begibt sich die Londoner Medizinstudentin Eve auf die Spur eines alten Familiengeheimnisses. Anscheinend liegen ihre Wurzeln in Kanada, tief im Indianerland …
1878. River, die Tochter eines Landvermessers, wurde nach dem spurlosen Verschwinden ihrer Eltern vom Stamm der Ojibwe aufgezogen. Zur Heilerin herangewachsen, muss sie miterleben, wie das Dorf von etwas heimgesucht wird, das kein Mensch sein kann. Die Hütten von einer gewaltigen Kraft zerstört, Männer und Frauen grausam ermordet, scheint eine dunkle Indianerlegende zum Leben erwacht zu sein. River schwört, den Dingen auf den Grund zu gehen, doch allein hat sie keine Chance. Ausgerechnet der flüchtige Frauenmörder Nathan Blake bietet ihr Hilfe an. Blake, von dunklen Trieben geleitet, hofft auf diese Weise seinen Verfolgern zu entkommen. Entlang des Teufelsflusses folgt er der Heilerin hinauf in die Berge. Und schon bald verbindet die beiden mehr als nur die Suche nach dem furchteinflössenden Baykok …
Portrait
Thomas Thiemeyer, geboren 1963, studierte Geologie und Geographie, ehe er sich selbständig machte und eine Laufbahn als Autor und Illustrator einschlug. Mit seinen Wissenschaftsthrillern und Jugendbuchzyklen, die etliche Preise gewannen, sich über eine halbe Million Mal verkauften und in dreizehn Sprachen übersetzt wurden, ist er mittlerweile eine feste Grösse in der deutschen Unterhaltungsliteratur. Der Autor lebt mit seiner Familie in Stuttgart.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 496, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 25.02.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783426428313
Verlag Knaur eBook
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
10 Bewertungen
Übersicht
5
3
1
0
1

Spannender geht es nicht
von einer Kundin/einem Kunden aus Herisau am 28.12.2016

Die Bücher von Thomas Thiemeyer sind super spannend (abenteuerlich) geschrieben und immer sehr aktuel (real live). Ich liebe es seine Romane zu lesen, da die Realität und Sience fiction in einer guten verhältnis zueinander stehen. Die Bücher lese ich am Abend zum einschlaffen, nur leider ist es so eine... Die Bücher von Thomas Thiemeyer sind super spannend (abenteuerlich) geschrieben und immer sehr aktuel (real live). Ich liebe es seine Romane zu lesen, da die Realität und Sience fiction in einer guten verhältnis zueinander stehen. Die Bücher lese ich am Abend zum einschlaffen, nur leider ist es so eine Sache wenn ein Buch spannend ist und man einschlaffen will. Also kurz gesagt "sehr empfehlenswert".

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Historisch angehauchter Mystik-Thriller mit einer Prise „wie finde ich meinen Weg"
von ZeilenZauber aus Hamburg am 21.08.2015
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‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Dieses Buch ist wieder so Genre-übergreifendes Werk - ein historisch angehauchter Mystik-Thriller mit einer Prise „wie finde ich meinen Weg“. Für mich wieder der Beweis, dass diese Genre-Einteilung häufig völliger Schwachfug und mir nicht wichtig ist. Das Buch fängt nach dem Epilog ganz easy im Hier und... ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Dieses Buch ist wieder so Genre-übergreifendes Werk - ein historisch angehauchter Mystik-Thriller mit einer Prise „wie finde ich meinen Weg“. Für mich wieder der Beweis, dass diese Genre-Einteilung häufig völliger Schwachfug und mir nicht wichtig ist. Das Buch fängt nach dem Epilog ganz easy im Hier und Heute an und ich fragte mich bereits, wie denn Epilog und Gegenwart zusammen passen. Doch genau das hat Thiemeyer geschickt verbunden. Ich tauchte, genau wie die Protagonistin, immer tiefer in die Geschichte ein und wurde immer stärker in ihren Bann gezogen, auch das „aus der Hand legen“ des Buches, fiel mir schwer - allerdings las ich nicht die Nacht durch. Nicht nur die Story auch der Schreibstil des Autors, vermochte mich zu fesseln. Eine Mischung aus detailfreudigen Beschreibungen und kurz-knackigen Action-Szenen, steigerten die Spannung treppenförmig und so konnte ich mich zwischendurch eine Atempause einlegen, bevor es wieder zur Sache ging. Dabei wurde der Spannungsbogen fein geschwungen und gehalten. Auch der Wechsel zwischen 1878 und 2015 trug zur Spannung bei und ließ die zwei Schichten der Story gut zur Geltung kommen. Die Figuren waren lebendig und realistisch - soweit ich das für Figuren, die 1878 in Kanada lebten, beurteilen kann. Vor allem in 2015 fand ich die Charaktere sehr authentisch und ich konnte sie vor mir sehen und fand auch ihre Entwicklung sehr interessant und glaubwürdig. Diesem Buch gebe ich gern ungeheure 5 Sterne. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Es bedarf eines Ungeheuers, um ein Ungeheuer zu töten... Kanada 1878. River, eine junge Frau vom Stamm der Ojibwe, muss miterleben, wie ihr Dorf von etwas heimgesucht wird, das kein Mensch sein kann. Die Hütten von einer gewaltigen Kraft zerstört, Männer und Frauen grausam ermordet, scheint eine uralte Legende zum Leben erwacht zu sein. River schwört Rache - und verbündet sich mit einem gesuchten Mörder. England 2015. Durch den Tod ihrer Großmutter aufgerüttelt, begibt sich die Studentin Eve auf die Spur eines Familiengeheimnisses, das in der kanadischen Wildnis wurzelt ...

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Außergewöhnliche Familiengeschichte vollgepackt mit Spannung, alten Geheimnissen und etwas Romantik
von Büchersüchtig am 20.07.2015
Bewertet: Paperback

INHALT: Als die Studentin Eve das Haus ihrer Großmutter Lizzy im Londoner Stadtteil Notting Hill erbt, stößt sie auf dem Dachboden auf eine alte Truhe, in der sich unter anderem Aufzeichnungen befinden. Die Geschichte, die Lizzy aufgeschrieben hat und die Teil ihrer Familiengeschichte sein soll, spielt sich im Jahr 1878... INHALT: Als die Studentin Eve das Haus ihrer Großmutter Lizzy im Londoner Stadtteil Notting Hill erbt, stößt sie auf dem Dachboden auf eine alte Truhe, in der sich unter anderem Aufzeichnungen befinden. Die Geschichte, die Lizzy aufgeschrieben hat und die Teil ihrer Familiengeschichte sein soll, spielt sich im Jahr 1878 ab und handelt von einer jungen Waise. River, die als kleines Mädchen vom Stamm der Ojibwe-Indianer aufgenommen wurde, ist inzwischen zu einer jungen Frau und einer hervorragenden Heilerin herangewachsen und sucht in den verbotenen Bergen nach Heilkräutern. Als sie in ihr Dorf zurückkehrt, muss sie eine schreckliche Entdeckung machen... MEINE MEINUNG IN KURZFASSUNG: Kauf-/Lesegrund: Die Geschichte und das Cover haben mich einfach angesprochen. Reihe: Nein, Einzelbuch Handlungsschauplätze: Die Handlung wurde in der Gegenwart in die britische Hauptstadt London und in der Vergangenheit nach Kanada verlegt. Durch die wundervollen Orts- und Schauplatzbeschreibungen kann man sich alles wunderbar vorstellen. Handlungsdauer: Nach dem Prolog (ein Zeitungsbericht vom 29. Oktober 1928) startet die Story im Jahr 2015 und führt uns danach in das Jahr 1878, um schließlich wieder in der Gegenwart zu enden. Hauptpersonen: Im Jahr 2015 treffen wir auf die 24-jährige Eve Whitley, die am Londoner University College Hospital Medizin studiert und mit dem spießigen Rupert van Alden verlobt ist, der sich mit Eves strenger Mutter sehr gut versteht, von der sich die junge Studentin immer wieder unterbuttern lässt. Als Eve das Haus ihrer unangepassten Großmutter Lizzy erbt, stößt sie unvermutet auf eine Niederschrift ihrer Oma, die sie auf Anhieb gefangen nimmt. Die Aufzeichnungen handeln von der wunderschönen River, die im Jahr 1878 Anfang 20 gewesen sein dürfte. Die junge Waise wurde als Kind von den Ojibwe-Indianern aufgenommen und als Weiße nie ganz akzeptiert, obwohl sie eine hervorragende Heilerin ist. Wenn man die beiden Protagonistinnen River und Eve vergleicht, wirkt Eve neben River ein wenig farblos und oberflächlich. Denn die junge River ist eine sympathische, kluge und mutige Hauptperson, die sich unterkriegen lässt und die einen mit ihren Handlungen & Taten oftmals überrascht. Außerdem erhält man Einblick in die indianische Kultur, was mir persönlich sehr gefällt. Nebenfiguren: Von den mitwirkenden Nebencharakteren hat mich am meisten der Serienmörder Nathan Blake beeindruckt. Der drogensüchtige Mittdreißiger, der für viele brutale Morde verantwortlich ist, schließlich gefasst wird und auf seiner Reise River begegnet, ist eine vielschichtige und interessante Figur, wie ich sie selten erlebt habe. Dagegen kommen die restlichen Nebenfiguren wie z.B. der junge Deputy Scott Preston, Sheriff Thanner oder Sonderermittler Brimstone leider nicht an... Romanidee: Reizvolle Grundidee, die wunderbar umgesetzt wurde. Genre: Als Thriller würde ich "Devil's River" nicht bezeichnen, da mir hier die ständige Hochspannung und der Nervenkitzel fehlen, was für mich einen Thriller ausmacht. Für mich ist das vorliegende Buch eher eine spannende Familiengeschichte gewürzt mit Western-Elementen, Mythen und ein wenig Romantik. Erzählperspektiven: "Devil's River" beinhaltet 2 Erzählperspektiven und Zeitebenen, die für Abwechslung sorgen: Im Jahr 1878 erfahren wir mehr über das Leben der jungen River, die Rache schwört und darüber, wie der Massenmörder Nathan Blake von einer Gruppe Polizisten und Kopfgeldjäger den Massenmörder gejagt wird. Die längst vergangenen Begebenheiten werden zum Großteil von River und Nathan, aber auch von einigen Nebenfiguren (in der 3. Person) geschildert. 2015 erzählt die Studentin Eve (in der 1. Person), wie sie im Haus ihrer toten Großmutter eine alte Truhe findet, deren Inhalt Eves Leben durcheinanderwirbelt. Den größten Teil der Story nimmt die Geschichte von River und Nathan im Jahr 1878 ein. Handlung: Unterhaltsame & abenteuerliche Story, die verschiedene Sichtweisen und miteinander verwebende Handlungsstränge sowie ungeahnte Wendungen, viele Wirrungen und unterschiedliche Emotionen enthält. Auch wenn ich manchmal meine Probleme mit den indianischen Begriffen und Ausdrücken hatte und sich die Geschichte streckenweise in allzu ausgeschmückten Beschreibungen ergeht, tut das dem Lesevergnügen allerdings keinen Abbruch. Man wird, ebenso wie Eve, förmlich in den Sog dieser facettenreichen Familiengeschichte gezogen und möchte wissen, wie die Geschichte ausgeht, weshalb man durch die Seiten fliegt. Das Ende wurde für meinen Geschmack etwas zu schnell abgehandelt und ich könnte mir gut eine Fortsetzung vorstellen. Schreibstil & Co: Abgerundet wird die Handlung durch die mitreißende, emotionsgeladene Schreibweise, die, der jeweiligen Zeit angepassten Sprache und die unheimlich lebendigen Schauplatzbeschreibungen. FAZIT: Mit "Devil's River" hat Thomas Thiemeyer eine gelungene Familiengeschichte erschaffen, die von in Vergessenheit geratenen Abenteuern & Geheimnissen erzählt und ihre Wurzeln in Kanada hat. Auch wenn die Geschichte klitzekleine Mankos birgt (Protagonistin Eve, leicht verwirrende indianische Begriffe und detaillierte Schilderungen), hat mich "Devil's River" angesichts der abwechslungsreichen Story, der sympathischen Protagonistin River und des ausdrucksvollen Schreibstils wirklich begeistert und erhält deshalb fantasievolle 4 1/2 STERNE mit Tendenz zu 5 Sternen.

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