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Devil's River

Thriller

(9)
Durch den Tod ihrer Grossmutter aufgerüttelt, begibt sich die Londoner Medizinstudentin Eve auf die Spur eines alten Familiengeheimnisses. Anscheinend liegen ihre Wurzeln in Kanada, tief im Indianerland …
1878. River, die Tochter eines Landvermessers, wurde nach dem spurlosen Verschwinden ihrer Eltern vom Stamm der Ojibwe aufgezogen. Zur Heilerin herangewachsen, muss sie miterleben, wie das Dorf von etwas heimgesucht wird, das kein Mensch sein kann. Die Hütten von einer gewaltigen Kraft zerstört, Männer und Frauen grausam ermordet, scheint eine dunkle Indianerlegende zum Leben erwacht zu sein. River schwört, den Dingen auf den Grund zu gehen, doch allein hat sie keine Chance. Ausgerechnet der flüchtige Frauenmörder Nathan Blake bietet ihr Hilfe an. Blake, von dunklen Trieben geleitet, hofft auf diese Weise seinen Verfolgern zu entkommen. Entlang des Teufelsflusses folgt er der Heilerin hinauf in die Berge. Und schon bald verbindet die beiden mehr als nur die Suche nach dem furchteinflössenden Baykok …
Rezension
"(...) prima Unterhaltung für Genre-Fans." Münchner Merkur, 18.04.2015
Portrait
Thomas Thiemeyer studierte Kunst und Geologie in Köln und machte sich zunächst als Illustrator einen Namen. Als freier Künstler illustriert er Spiele, Jugendbücher, Buchumschläge und vieles mehr. Seine Arbeiten wurden mehrfach mit dem Kurd-Lasswitz-Preis und dem Deutschen Phantastik Preis ausgezeichnet. In den vergangenen Jahren wendete er sich mehr und mehr dem Schreiben zu. Viele seiner Romane wurden zu Bestsellern und in zahlreiche Sprachen übersetzt: Italienisch, Spanisch, Niederländisch, Tschechisch, Polnisch, Russisch, Koreanisch, Slowenisch, Türkisch, Portugiesisch und Chinesisch. Die Geschichten Thomas Thiemeyers stehen in der Tradition klassischer Abenteuerromane. Oft handeln sie von der Entdeckung versunkener Kulturen und der Bedrohung durch mysteriöse Mächte.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 512
Erscheinungsdatum 02.03.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-51715-4
Verlag Droemer Knaur Verlag
Maße (L/B/H) 211/135/38 mm
Gewicht 595
Buch (Paperback)
Fr. 23.90
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
9 Bewertungen
Übersicht
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Historisch angehauchter Mystik-Thriller mit einer Prise „wie finde ich meinen Weg"
von ZeilenZauber aus Hamburg am 21.08.2015

‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Dieses Buch ist wieder so Genre-übergreifendes Werk - ein historisch angehauchter Mystik-Thriller mit einer Prise „wie finde ich meinen Weg“. Für mich wieder der Beweis, dass diese Genre-Einteilung häufig völliger Schwachfug und mir nicht wichtig ist. Das Buch fängt nach dem Epilog ganz easy im Hier und... ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Dieses Buch ist wieder so Genre-übergreifendes Werk - ein historisch angehauchter Mystik-Thriller mit einer Prise „wie finde ich meinen Weg“. Für mich wieder der Beweis, dass diese Genre-Einteilung häufig völliger Schwachfug und mir nicht wichtig ist. Das Buch fängt nach dem Epilog ganz easy im Hier und Heute an und ich fragte mich bereits, wie denn Epilog und Gegenwart zusammen passen. Doch genau das hat Thiemeyer geschickt verbunden. Ich tauchte, genau wie die Protagonistin, immer tiefer in die Geschichte ein und wurde immer stärker in ihren Bann gezogen, auch das „aus der Hand legen“ des Buches, fiel mir schwer - allerdings las ich nicht die Nacht durch. Nicht nur die Story auch der Schreibstil des Autors, vermochte mich zu fesseln. Eine Mischung aus detailfreudigen Beschreibungen und kurz-knackigen Action-Szenen, steigerten die Spannung treppenförmig und so konnte ich mich zwischendurch eine Atempause einlegen, bevor es wieder zur Sache ging. Dabei wurde der Spannungsbogen fein geschwungen und gehalten. Auch der Wechsel zwischen 1878 und 2015 trug zur Spannung bei und ließ die zwei Schichten der Story gut zur Geltung kommen. Die Figuren waren lebendig und realistisch - soweit ich das für Figuren, die 1878 in Kanada lebten, beurteilen kann. Vor allem in 2015 fand ich die Charaktere sehr authentisch und ich konnte sie vor mir sehen und fand auch ihre Entwicklung sehr interessant und glaubwürdig. Diesem Buch gebe ich gern ungeheure 5 Sterne. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Es bedarf eines Ungeheuers, um ein Ungeheuer zu töten... Kanada 1878. River, eine junge Frau vom Stamm der Ojibwe, muss miterleben, wie ihr Dorf von etwas heimgesucht wird, das kein Mensch sein kann. Die Hütten von einer gewaltigen Kraft zerstört, Männer und Frauen grausam ermordet, scheint eine uralte Legende zum Leben erwacht zu sein. River schwört Rache - und verbündet sich mit einem gesuchten Mörder. England 2015. Durch den Tod ihrer Großmutter aufgerüttelt, begibt sich die Studentin Eve auf die Spur eines Familiengeheimnisses, das in der kanadischen Wildnis wurzelt ...

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Außergewöhnliche Familiengeschichte vollgepackt mit Spannung, alten Geheimnissen und etwas Romantik
von Büchersüchtig am 20.07.2015

INHALT: Als die Studentin Eve das Haus ihrer Großmutter Lizzy im Londoner Stadtteil Notting Hill erbt, stößt sie auf dem Dachboden auf eine alte Truhe, in der sich unter anderem Aufzeichnungen befinden. Die Geschichte, die Lizzy aufgeschrieben hat und die Teil ihrer Familiengeschichte sein soll, spielt sich im Jahr 1878... INHALT: Als die Studentin Eve das Haus ihrer Großmutter Lizzy im Londoner Stadtteil Notting Hill erbt, stößt sie auf dem Dachboden auf eine alte Truhe, in der sich unter anderem Aufzeichnungen befinden. Die Geschichte, die Lizzy aufgeschrieben hat und die Teil ihrer Familiengeschichte sein soll, spielt sich im Jahr 1878 ab und handelt von einer jungen Waise. River, die als kleines Mädchen vom Stamm der Ojibwe-Indianer aufgenommen wurde, ist inzwischen zu einer jungen Frau und einer hervorragenden Heilerin herangewachsen und sucht in den verbotenen Bergen nach Heilkräutern. Als sie in ihr Dorf zurückkehrt, muss sie eine schreckliche Entdeckung machen... MEINE MEINUNG IN KURZFASSUNG: Kauf-/Lesegrund: Die Geschichte und das Cover haben mich einfach angesprochen. Reihe: Nein, Einzelbuch Handlungsschauplätze: Die Handlung wurde in der Gegenwart in die britische Hauptstadt London und in der Vergangenheit nach Kanada verlegt. Durch die wundervollen Orts- und Schauplatzbeschreibungen kann man sich alles wunderbar vorstellen. Handlungsdauer: Nach dem Prolog (ein Zeitungsbericht vom 29. Oktober 1928) startet die Story im Jahr 2015 und führt uns danach in das Jahr 1878, um schließlich wieder in der Gegenwart zu enden. Hauptpersonen: Im Jahr 2015 treffen wir auf die 24-jährige Eve Whitley, die am Londoner University College Hospital Medizin studiert und mit dem spießigen Rupert van Alden verlobt ist, der sich mit Eves strenger Mutter sehr gut versteht, von der sich die junge Studentin immer wieder unterbuttern lässt. Als Eve das Haus ihrer unangepassten Großmutter Lizzy erbt, stößt sie unvermutet auf eine Niederschrift ihrer Oma, die sie auf Anhieb gefangen nimmt. Die Aufzeichnungen handeln von der wunderschönen River, die im Jahr 1878 Anfang 20 gewesen sein dürfte. Die junge Waise wurde als Kind von den Ojibwe-Indianern aufgenommen und als Weiße nie ganz akzeptiert, obwohl sie eine hervorragende Heilerin ist. Wenn man die beiden Protagonistinnen River und Eve vergleicht, wirkt Eve neben River ein wenig farblos und oberflächlich. Denn die junge River ist eine sympathische, kluge und mutige Hauptperson, die sich unterkriegen lässt und die einen mit ihren Handlungen & Taten oftmals überrascht. Außerdem erhält man Einblick in die indianische Kultur, was mir persönlich sehr gefällt. Nebenfiguren: Von den mitwirkenden Nebencharakteren hat mich am meisten der Serienmörder Nathan Blake beeindruckt. Der drogensüchtige Mittdreißiger, der für viele brutale Morde verantwortlich ist, schließlich gefasst wird und auf seiner Reise River begegnet, ist eine vielschichtige und interessante Figur, wie ich sie selten erlebt habe. Dagegen kommen die restlichen Nebenfiguren wie z.B. der junge Deputy Scott Preston, Sheriff Thanner oder Sonderermittler Brimstone leider nicht an... Romanidee: Reizvolle Grundidee, die wunderbar umgesetzt wurde. Genre: Als Thriller würde ich "Devil's River" nicht bezeichnen, da mir hier die ständige Hochspannung und der Nervenkitzel fehlen, was für mich einen Thriller ausmacht. Für mich ist das vorliegende Buch eher eine spannende Familiengeschichte gewürzt mit Western-Elementen, Mythen und ein wenig Romantik. Erzählperspektiven: "Devil's River" beinhaltet 2 Erzählperspektiven und Zeitebenen, die für Abwechslung sorgen: Im Jahr 1878 erfahren wir mehr über das Leben der jungen River, die Rache schwört und darüber, wie der Massenmörder Nathan Blake von einer Gruppe Polizisten und Kopfgeldjäger den Massenmörder gejagt wird. Die längst vergangenen Begebenheiten werden zum Großteil von River und Nathan, aber auch von einigen Nebenfiguren (in der 3. Person) geschildert. 2015 erzählt die Studentin Eve (in der 1. Person), wie sie im Haus ihrer toten Großmutter eine alte Truhe findet, deren Inhalt Eves Leben durcheinanderwirbelt. Den größten Teil der Story nimmt die Geschichte von River und Nathan im Jahr 1878 ein. Handlung: Unterhaltsame & abenteuerliche Story, die verschiedene Sichtweisen und miteinander verwebende Handlungsstränge sowie ungeahnte Wendungen, viele Wirrungen und unterschiedliche Emotionen enthält. Auch wenn ich manchmal meine Probleme mit den indianischen Begriffen und Ausdrücken hatte und sich die Geschichte streckenweise in allzu ausgeschmückten Beschreibungen ergeht, tut das dem Lesevergnügen allerdings keinen Abbruch. Man wird, ebenso wie Eve, förmlich in den Sog dieser facettenreichen Familiengeschichte gezogen und möchte wissen, wie die Geschichte ausgeht, weshalb man durch die Seiten fliegt. Das Ende wurde für meinen Geschmack etwas zu schnell abgehandelt und ich könnte mir gut eine Fortsetzung vorstellen. Schreibstil & Co: Abgerundet wird die Handlung durch die mitreißende, emotionsgeladene Schreibweise, die, der jeweiligen Zeit angepassten Sprache und die unheimlich lebendigen Schauplatzbeschreibungen. FAZIT: Mit "Devil's River" hat Thomas Thiemeyer eine gelungene Familiengeschichte erschaffen, die von in Vergessenheit geratenen Abenteuern & Geheimnissen erzählt und ihre Wurzeln in Kanada hat. Auch wenn die Geschichte klitzekleine Mankos birgt (Protagonistin Eve, leicht verwirrende indianische Begriffe und detaillierte Schilderungen), hat mich "Devil's River" angesichts der abwechslungsreichen Story, der sympathischen Protagonistin River und des ausdrucksvollen Schreibstils wirklich begeistert und erhält deshalb fantasievolle 4 1/2 STERNE mit Tendenz zu 5 Sternen.

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Großes Kino...
von Mundolibris aus Frankfurt am Main am 08.05.2015

Das war ganz großes Kino. Dem Autor ist eine Story gelungen, die mich in eine Welt der Indianischen Ureinwohner Amerikas entführte. Eine Geschichte die noch lange nachhallen wird und mich sicher so schnell nicht loslassen wird. Wie selten ein Buch zuvor fesselte mich die Geschichte sehr schnell und ließ mich... Das war ganz großes Kino. Dem Autor ist eine Story gelungen, die mich in eine Welt der Indianischen Ureinwohner Amerikas entführte. Eine Geschichte die noch lange nachhallen wird und mich sicher so schnell nicht loslassen wird. Wie selten ein Buch zuvor fesselte mich die Geschichte sehr schnell und ließ mich nicht los, bis zur letzten Seite. Die Figuren waren lebendig, farbenfroh und authentisch. Es war als wären es nicht nur Figuren aus einem Buch sondern reale Figuren, mit denen man litt, bangte und trauerte. Es war spannend von der ersten Seite an und steigerte sich dann bis zu einem hochdramatischen Finale. Nur schwer ließ sich das Buch beiseitelegen und auch dann beschäftigte einen das Buch, man wollte unbedingt wissen wie es weitergeht. Die Beschreibung der Schauplätze war so plastisch als hätte der Autor diese persönlich bereist. Jeden der Schauplätze konnte ich mir vor meinem inneren Auge entstehen lassen, als wäre ich selbst mit den Protagonisten unterwegs, als stünde ich neben ihnen. Das Besondere an diesem, wie auch den vorherigen Büchern von Thomas Thiemeyer ist das mystische, das phantastische. Dennoch wirkt das Buch nicht wie ein Fantasyroman sondern eher wie ein hochspannender Thriller mit einem Touch Horror. Es ist dem Autor gelungen die Grausamkeiten so zu beschreiben, dass man als Leser immer noch ausreichend Platz für das eigne Kopfkino hat, also nicht sehr detailliert, aber detailliert genug um die Fantasie des Lesers anzuregen. Und das ist eine Kunst die nicht jedem Autor gelingt. Von mir deshalb 5 von 5 Sternen Plus eine Leseempfehlung.

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Eine gut inszenierte, fesselnd erzählte Story mit jeder Menge Mystik
von Silke Schröder aus Hannover am 24.03.2015

Thomas Thiemeyer verwebt in seinem neuen Buch mehrere Genres miteinander: Familiengeschichte, historischer Roman, Western und, denn das darf bei ihm niemals fehlen, eine gute Portion Fantasy. Der Roman spielt im London der Gegenwart, switcht aber immer wieder – und das nimmt tatsächlich den größten Teil der Erzählung ein –... Thomas Thiemeyer verwebt in seinem neuen Buch mehrere Genres miteinander: Familiengeschichte, historischer Roman, Western und, denn das darf bei ihm niemals fehlen, eine gute Portion Fantasy. Der Roman spielt im London der Gegenwart, switcht aber immer wieder – und das nimmt tatsächlich den größten Teil der Erzählung ein – herüber nach Kanada, in die Nähe von Montreal und zurück ins Jahr 1878. Dort erwartet uns eine mystische Story um eine unbekannte Macht, entsprungen aus der Fabelwelt der Einheimischen, viel Westernatmosphäre und eine junge Frau, die sich auf Heilkünste versteht und mit Kräutern umzugehen weiß. So spielt Thiemeyer auch ein wenig mit den Eindrücken, die durch halluzinogene Drogen entstehen. Aber keine Angst, “Devil’s River” ist vor allem eine gut inszenierte, fesselnd erzählte Story mit jeder Menge Mystik.

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Devil's River
von NiWa aus Euratsfeld am 24.11.2016

Kanada 1878. Ein Indianerstamm wird von einem mysteriösen Wesen heimgesucht, das stapelweise Leichen im Dorf hinterlässt. Nur die Heilerin River hat das Massaker überlebt und geht der alten Legende nach, laut der nur ein Monster für die Toten verantwortlich sein kann. Gleichzeitig hat sich ein Mörder in die kanadische... Kanada 1878. Ein Indianerstamm wird von einem mysteriösen Wesen heimgesucht, das stapelweise Leichen im Dorf hinterlässt. Nur die Heilerin River hat das Massaker überlebt und geht der alten Legende nach, laut der nur ein Monster für die Toten verantwortlich sein kann. Gleichzeitig hat sich ein Mörder in die kanadische Wildnis geflüchtet, der kurzerhand auf River trifft. Kanadas Indianer, Wild-West-Stimmung, gespickt mit alten Sagen und Legenden - was könnte gerade im Herbst schöner zu lesen sein? Thomas Thiemeyer nimmt den Leser auf eine Reise auf den neuen Kontinent mit, wo sich ein historischer Krimi mit indianischen Wurzeln zu einem Mystery-Thriller verflicht. Bisher habe ich noch nie von Kanada und den Indianer dieser Zeit gelesen. Umso neugieriger war ich auf dieses Werk und am Ende muss ich sagen, dass es mir sehr gut gefallen hat. River ist eine Ojibwe, eine Indianerin, die sich allerdings allein aufgrund ihrer Herkunft von den anderen Stammesmitgliedern unterscheidet. Denn sie ist weißhäutig und noch dazu die Heilerin. Als einzige überlebt sie ein blutiges Massaker, woraufhin sie nach Rache sinnt. River weiß sofort, wer - oder besser gesagt was - für die Morde verantwortlich ist. Es kann nur dieses Ungeheuer in den kanadischen Bergen sein! Zur gleichen Zeit flüchtet sich der gesuchte Mörder Nathan Blake in den Wald, wo er auf die weißhäutige Indianerin trifft. An diesem Thriller hat mir fast alles gut gefallen. Ich mochte die Atmosphäre, die auf ihre eigene Weise ruhig und gleichzeitig sehr angespannt war. Die Ruhe findet sich in den kanadischen Wäldern, dem Nebel und der Mystik indianischer Legenden wieder, wodurch aber genauso die Spannung angefacht wird. Schon allein wenn man sich vorstellt, wie eine junge Frau mit einem Mörder allein im Wald auf sich gestellt ist, lässt einen sofort Schlimmes ahnen. Außerdem mochte ich den historischen Rahmen, um die Indianer in Nordamerika, ihr Streben nach Unabhängigkeit und die Hoffnungen und Herausforderungen der Siedler, die sich das neue Land einverleibt haben. Mystische Elemente kommen nicht zu kurz, wobei man allerdings nicht weiß, was jetzt Realität oder doch Einbildung der Figuren ist, da so manches Kraut am Lagerfeuer zu ominösen Visionen führen kann. Rivers Geschichte wird aber nicht aus erster Hand erzählt. Im Jahr 2015 findet Eve eine Kiste mit Aufzeichnungen ihrer verstorbenen Großmutter, die ihr die Ereignisse in Kanada von 1878 näher bringt. Diese Rahmenhandlung fand ich übertrieben und meiner Meinung nach hätte es sie nicht gebraucht, denn sie hat sich nur an der Oberfläche bewegt. Die stereotypen Figuren haben sich zu sehr am Üblichen orientiert und für mich fühlte es sich an, als ob ich ständig aus dem dichten Ambiente der Vergangenheit in eine graue Gegenwart gerissen werde. Insgesamt ist „Devil’s River“ aber ein guter, historischer Roman, der durch dichte, spannende Atmosphäre, den Mystery-Elementen und einer abenteuerlichen - wenn auch grausamen - Geschichte besticht.

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ein sehr guter mystisch angehauchter Thriller
von Manja Teichner am 23.05.2015

Kurzbeschreibung Es bedarf eines Ungeheuers, um ein Ungeheuer zu töten... Kanada 1878. River, eine junge Frau vom Stamm der Ojibwe, muss miterleben, wie ihr Dorf von etwas heimgesucht wird, das kein Mensch sein kann. Die Hütten von einer gewaltigen Kraft zerstört, Männer und Frauen grausam ermordet, scheint eine uralte Legende zum... Kurzbeschreibung Es bedarf eines Ungeheuers, um ein Ungeheuer zu töten... Kanada 1878. River, eine junge Frau vom Stamm der Ojibwe, muss miterleben, wie ihr Dorf von etwas heimgesucht wird, das kein Mensch sein kann. Die Hütten von einer gewaltigen Kraft zerstört, Männer und Frauen grausam ermordet, scheint eine uralte Legende zum Leben erwacht zu sein. River schwört Rache – und verbündet sich mit einem gesuchten Mörder. England 2015. Durch den Tod ihrer Großmutter aufgerüttelt, begibt sich die Studentin Eve auf die Spur eines Familiengeheimnisses, das in der kanadischen Wildnis wurzelt ... (Quelle: Knaur HC) Meine Meinung London in der Gegenwart: Die Großmutter der jungen Eve ist verstorben. Sie erbt das Haus und damit die gesammelten Erinnerungen. Zudem erhält sie vom Notar zwei Schlüssel. Einer ist für das Haus, der andere für eine Truhe auf dem Dachboden. In der Truhe findet Eve unter anderem ein Buch mit der Familiengeschichte. Es ist die Geschichte von River und Nathan. River hat ihren Stamm verloren, durch ein Ungeheuer, einen Dämon. Nathan möchte ihr helfen, obwohl er selbst ein Mörder ist. River willigt ein und es beginnt eine spannende Suche … Der Thriller „Devil’s River“ stammt vom Autor Thomas Thiemeyer. Für mich war dieses Buch nicht das erste des Autors und ich war ziemlich neugierig darauf was sich der Autor hier wohl hat einfallen lassen. River, die Protagonistin in der Vergangenheit, hat mir unglaublich gut gefallen. Sie ist eine sehr sympathische und vor allem starke junge Frau. Sie weiß ziemlich genau was sie will, geht ihren Weg entschlossen. Allerdings wurde sie nie vollständig von den Indianern akzeptiert. Sie trifft zum Teil richtig mutige Entscheidungen. Neben River gibt es in der Vergangenheit noch Nathan. Er ist ein Massenmörder und eine wirklich sehr interessante und gut durchdachte Figur. Er ist zudem drogenabhängig und im Verlauf der Handlung bringt man als Leser zunehmend Verständnis für Nathan auf. In der Gegenwart ist Eve die Protagonistin. Sie ist Studentin, handelt aber sonst kaum und ist eine doch eher schwache Person. Sie ist verlobt, liebt den Mann aber nicht wirklich sehr. Und von ihrer Mutter wird Eve immerzu unterbuttert. Nach dem Tod ihrer Großmutter liest Eve in einem Buch von der Familiengeschichte und somit von River und Nathan. Neben den genannten Personen gibt es noch andere Charaktere, sowohl in der Gegenwart als auch der Vergangenheit. Sie sind ebenfalls recht gut beschrieben. Der Schreibstil des Autors ist detailliert und sehr flüssig zu lesen. Es gibt zwei Erzählstränge, einmal in der Gegenwart und dann im Jahr 1878. Besonders der Strang der Vergangenheit ist Thomas Thiemeyer sehr gut gelungen. Geschildert wird das Geschehen aus Sicht von Eve in der Ich-Perspektive. Sie bildet quasi die Rahmenhandlung, die Geschichte von River und Nathan wird von ihr gelesen. Die Handlung an sich ist spannend gehalten. Man wird als Leser direkt ins Geschehen geschmissen. Es ist eine Mischung aus Thriller und Fantasy. Thomas Thiemeyer baut geschickt etwas düstere gruselige Szenen ins Geschehen ein, die Handlung ist zudem sehr originell und lebendig gehalten. Zum Ende hin durchleben sowohl Eve als auch ihre Mutter eine nachvollziehbare und gut zu verstehende Wandlung, die ruhig schon früher hätte kommen können. Das eigentliche Ende ist recht offen gehalten. Es ist eher kurz gehalten, wenn man es in Relation zum gesamten Inhalt des Buches setzt. Dennoch passt es hier wirklich gut, ist schlüssig aufgebaut und die enthaltene Botschaft kommt beim Leser an. Fazit Kurz gesagt ist „Devil’s River“ von Thomas Thiemeyer ein sehr guter mystisch angehauchter Thriller. Die gut ausgearbeiteten Charaktere, der lebedige gut lesbare Stil des Autors und eine originelle Handlung, die eine Mischung aus Thriller und Fantasy darstellt, haben mir hier spannende Lesestunden beschert. Durchaus lesenswert!

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Stimmungsvoller Mystery-Thriller
von Mikka Liest aus Hilter am Teutoburger Wald am 18.03.2015

Thomas Thiemeyer erzählt in diesem Buch eine sehr originelle, komplexe Geschichte und verbindet dabei Thrillerspannung mit einem Hauch Fantasy, mehr als einer Prise Horror und viel indianischer Mythologie. Sowas kann fürchterlich schiefgehen, ergibt hier aber in meinen Augen eine großartige, stimmige Mischung! (Jedenfalls meistens, aber dazu gleich mehr.) Der Autor... Thomas Thiemeyer erzählt in diesem Buch eine sehr originelle, komplexe Geschichte und verbindet dabei Thrillerspannung mit einem Hauch Fantasy, mehr als einer Prise Horror und viel indianischer Mythologie. Sowas kann fürchterlich schiefgehen, ergibt hier aber in meinen Augen eine großartige, stimmige Mischung! (Jedenfalls meistens, aber dazu gleich mehr.) Der Autor schmeißt den Leser direkt mitten rein in die Geschichte, und er holt aus jeder Situation das Höchstmaß an Spannung heraus. Dabei hat er ein besonderes Gespür dafür, leisen, prickelnden Grusel aufzubauen, der auch ohne viel Gemetzel auskommt. Was nicht heißen soll, dass es nicht manchmal auch blutig wird, denn das wird es... Die Geschehnisse wirkten auch mich meist sehr echt und lebendig - meist. Denn für mich funktionierte der Teil der Geschichte, der in der Vergangenheit spielt, deutlich besser als der Handlungsstrang in der Gegenwart. Mehr als einmal habe ich mich dabei ertappt, dass ich einen enttäuschten Stoßseufzer ausstieß, wenn ich in der Kapitelüberschrift die Jahreszahl 2015 las - ich wollte eigentlich immer nur wissen, wie es 1878 weitergeht, und zwar sofort! Und das lag sicher größtenteils an den Charakteren, die mir in der Vergangenheit deutlich abwechslungsreicher und stimmiger erschienen als in der Gegenwart. 1878 folgen wir River, einer sehr starken, sympathischen jungen Frau, die entschlossen ihren eigenen Weg geht, obwohl sie als Weiße unter Indianern nie vollständig akzeptiert wurde. Durch sie lernen wir die indianische Kultur ein wenig kennen, was mir sehr gut gefallen hat. Sie hat mich immer wieder damit überrascht, dass sie mutige, ungewöhnliche Entscheidungen trifft - wie z.B. die, sich einen drogensüchtigen Massenmörder als Reisegefährten zu erwählen! Tja, und Nathan, der besagte Massenmörder... Er ist interessant, komplex, widersprüchlich, gequält, und der Autor schafft es, einem ein Stück weit Verständnis und vielleicht sogar Mitgefühl für ihn abzuringen - was meines Erachtens ein Beweis dafür ist, dass er wirklich gut schreiben kann. In der Gegenwart haben wir dagegen Eve, die junge Studentin, die in den Aufzeichnungen ihrer Großmutter über Rivers Geschichte liest. Sie ist eher schwach und unentschlossen, sie sitzt alles nur aus, statt zu handeln. Sie ist mit einem Mann verlobt, für den sie nur lauwarme Gefühle hat (und für den ich als Leser ebenfalls nur lauwarme Gefühle hatte), sie leidet unter ihrer herrischen Mutter, lässt sich dann aber doch immer wieder von ihr unterbuttern... Diese ist ein zutiefst unsympathischer Charakter - selbstherrlich, engstirnig und oberflächlich, und dabei in meinen Augen etwas eindimensional. Erste gegen Ende des Buches durchleben Eve und ihre Mutter eine Wandlung, eine Weiterentwicklung, aber das war für mich einfach zu wenig, zu spät. Für mich hätte das Buch genauso gut, wenn nicht sogar besser, funktioniert, wenn es sich ausschließlich auf Rivers Geschichte konzentriert hätte - denn die ist großartig! Aber auch so hat mir das Buch im Ganzen sehr gut gefallen, denn die Geschehnisse 1878 bieten alleine schon genug Interessantes und Spannendes. Der Schreibstil ist sehr angenehm, einfallsreich und bildlich. Der Autor ist grandios darin, eine bedrohliche Atmosphäre aufzubauen, und er hat ein Auge für interessante Details, die eine Szene richtig zum Leben erwecken. Fazit: Im Jahr 1878: die junge River, die unter Indianern aufgewachsen ist, zieht los, ihren Stamm zu rächen, und wird dabei unterstützt von dem drogensüchtigen Massenmörder Nathan. Im Jahr 2015: die junge Eve erbt die Aufzeichnungen ihrer Großmutter, die Rivers Geschichte erzählen, und lernt dabei auch mehr über ihre Familie und sich selbst. Der Autor erzählt das Ganze originell und spannend in Form eines stimmungsvollen Mystery-Thrillers, mit einem großartigen Schreibstil und viel Gänsehautgefühl. Trotz kleiner Kritikpunkte eine klare Leseempfehlung!

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eher Teufelsberg
von Everett am 12.09.2015

Im Nachlass von Eves Großmutter findet sich eine von ihr aufgeschriebene Geschichte aus dem Jahr 1878. In Kanada wird ein Mörder gejagt, und eine junge Frau vom Stamm der Ojibwe erlebt, wie ihr ganzes Dorf von etwas getötet und verjagt wird, was kein Mensch sein kann. Ist die uralte... Im Nachlass von Eves Großmutter findet sich eine von ihr aufgeschriebene Geschichte aus dem Jahr 1878. In Kanada wird ein Mörder gejagt, und eine junge Frau vom Stamm der Ojibwe erlebt, wie ihr ganzes Dorf von etwas getötet und verjagt wird, was kein Mensch sein kann. Ist die uralte Legende etwa wahr? Die junge Frau, River, tut sich mit dem gesuchten Mörder zusammen um der Sache auf den Grund zu gehen. Das Lesen der Aufzeichnungen geben Eve den Mut sich gegen ihren vorgezeichneten Lebensweg zu entscheiden. Eine interessante Geschichte um eine alte indianische Legende. Und der Geschichte von Eves Vorfahren. River ist eine mutige, junge Frau. Nathan, der Mörder, wohl drogenabhängig und wirkt in der Geschichte dann gar nicht so schlimm. Aufgrund der Schilderungen von River und Nathan bin ich bei dem Buch geblieben, auch, weil mich diese Geschichte um die alte Legende interessiert hat. Ich hatte aber über den ersten Teil des Buches Schwierigkeiten wirklich gefesselt zu sein und auch im weiteren Verlauf kam mir das Ganze etwas zu langatmig vor. Es ist aufgrund der guten Geschichte schlecht zu beschreiben, was genau hier störte um komplett in den Bann gezogen zu werden. Nathan und River sind gut dargestellt, auch die damalige Welt. Dazu noch etwas Fantasy und mystisches, war mir eigentlich ganz gut gefallen hat. Die Geschichte wäre auch gegangen, ohne die grobe Rahmenhandlung von Eve, die diese Aufzeichnungen ihrer Großmutter auf dem Dachboden findet. Das Buch lässt sich gut lesen, viele Charaktere bleiben für mich aber farblos, wahre Spannung kommt für einen Thriller nicht auf.

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Enttäuschung pur
von MissRichardParker am 12.11.2015

Eves geliebte Grossmutter stirbt und hinterlässt Ihr ein Haus und alle darin verborgenen Schätze. Eve findet eine Truhe die viele Gegenstände und eine Geschichte enthält, niedergeschrieben von Ihrer Grossmutter. Eine Geschichte, die Sie nicht mehr loslässt und Sie tief ins kanadische Indianerland führt zu River, die Ihren ganzen Stamm... Eves geliebte Grossmutter stirbt und hinterlässt Ihr ein Haus und alle darin verborgenen Schätze. Eve findet eine Truhe die viele Gegenstände und eine Geschichte enthält, niedergeschrieben von Ihrer Grossmutter. Eine Geschichte, die Sie nicht mehr loslässt und Sie tief ins kanadische Indianerland führt zu River, die Ihren ganzen Stamm verloren hat und Blake, einem flüchtigen Massenmörder... Durch die vielen guten Kritiken bin ich auf dieses Buch gestossen und hatte dadurch wahrscheinlich schon einige Erwartungen. Leider hat mich die Geschichte schon schon von Anfang an überhaupt nicht richtig gepackt. Ich war eher genervt von den Verhalten der verschiedenen Figuren. Eves Mutter und Ihr Getue ging mir dermassen auf den Sack dass ich schon kurz davor war das Buch wegzulegen. Doch dann hab ich gehofft, dass es noch besser wird und da ich ungern ein Buch nicht zu Ende lese habe ich mich durchgequält. Ich hätte es auch gleich lassen können. Die Figuren waren mir teils sehr unsympathisch, ich fand die Geschichte langweilig und es war sehr vorhersehbar wie das ganze Enden wird. Als Thriller würde ich dieses Buch niemals bezeichnen. Es hat ein paar eklige und gruselige Stellen. Doch das wars dann auch schon. Wer gerne Geschichten aus dem 18. Jahrhundert hat und sich für die Indianerkultur und deren Mythen interessiert, wird hier sicher bestens unterhalten werden. Für mich persönlich war es leider gar nichts.

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