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Diabolus

Thriller

(22)
Die kryptographische Abteilung des US-Geheimdienstes NSA verfügt über einen geheimen Super-Computer, der in der Lage ist, innerhalb kürzester Zeit jeden Code (und somit jede verschlüsselte Botschaft) zu knacken. Der Rechner kommt zum Einsatz, wenn Terroristen, Drogenhändler und andere Kriminelle ihre Pläne mittels codierter Texte verschleiern und die Sicherheit der USA auf dem Spiel steht. In der Vergangenheit konnten die Kryptographen täglich hunderte von Codes knacken – bis zu dem Tage, als Diabolus zum Einsatz kommt: Ein mysteriöses Programm, das den Super-Rechner offenbar überfordert. Der Entwickler des Programms droht, Diabolus der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Würde dieses Programm zum Verschlüsselungs-Standard werden, wäre der erfolgreichen Verbrechensbekämpfung der NSA über Nacht die Basis entzogen. Die Mitarbeiter des Geheimdienstes setzen alle Hebel in Bewegung, das drohende Desaster zu verhindern ...

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Portrait
Dan Brown unterrichtete Englisch, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete. Bedingt durch seine Herkunft (Vater Mathematikprofessor - Mutter Kirchenmusikerin) waren für ihn Wissenschaft und Religion keine Gegensätze und diese Kombination in seinen Veröffentlichungen machte ihn als Autor weltbekannt.Er lebt mit seiner Frau in Neuengland.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 524
Erscheinungsdatum 07.09.2007
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-404-15762-4
Verlag Lübbe
Maße (L/B/H) 185/123/35 mm
Gewicht 448
Originaltitel Digital Fortress
Auflage 13. Auflage 2007
Verkaufsrang 2.049
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
22 Bewertungen
Übersicht
8
3
4
6
1

Gesund mittelmäßiges Thrillerfutter um sich die Wartezeit für den nächsten "burner" zu verkürzen gut geeignet.
von Apicula aus Apiculis am 17.09.2007

Wer sich die Zeit bis zum nächsten Abenteuer mit dem Symbologen des Vertrauens, mit Robert Langson nämlich, verkürzen will (Ende 2007 soll endlich "neue Dan Brown" erscheinen) darf hier getrost zugreifen. Erwarten sollte man allerdings nichts Besonderes. Der Anfang: Diesmal eine Protagonistin, aber wenigstens Ktryptologie-Spezialistin, wird aus einem... Wer sich die Zeit bis zum nächsten Abenteuer mit dem Symbologen des Vertrauens, mit Robert Langson nämlich, verkürzen will (Ende 2007 soll endlich "neue Dan Brown" erscheinen) darf hier getrost zugreifen. Erwarten sollte man allerdings nichts Besonderes. Der Anfang: Diesmal eine Protagonistin, aber wenigstens Ktryptologie-Spezialistin, wird aus einem wunderbaren Traum gerissen, als ihr Brötchengeber sie wegen einem "Notfall" zurück ins Büro beordert. Nicht irgendein Büro, nein! Dr. Susan Flethcer arbeitet für die NSA, die National Security Agency! Der Anfang ist so typisch für die Dan Brown'sche Schreibe, dass ich schmunzeln musste. Auch sonst erinnern die unterschiedlichen Handlungsstränge die sich - um die Intelligenz des Lesers nicht vollkommen zu unterschätzen - dann doch noch etwas verschlingen an die anderen Romane von Mr. Brown. Eine relativ spannende Schnitzeljagd, die unter anderem auch nach Spanien führt. In der Hauptrolle einige freilich einander gegenseitig nicht immer nur freundlich gesonnene Programmierer und ein teurer Super-Dekodierungs-Computer der offensichtlich "gehackt" wurde und zwar vielleicht sogar von einem (ehemaligen) Mitarbeiter?! Eine spannend (zu lesende) Schnitzeljagd. Immerhin! Alles in allem hinterließ "Diabolus" keine nachhaltigen Eindrücke hat es aber geschafft mich - bis auf einige durchaus langatmige Stellen - sehr gut zu unterhalten. Und da ich keine hohen Erwartungen in das Buch (die Story) hatte, mag ich mich auch nicht abfällig äußern, und kann es durchaus empfehlen. Trotzdem müssen 3 Sterne hier ausreichen. Schließlich gibt's "intelligentere" Thriller zu lesen, wo auch das Lesen an sich ein Genuss ist.

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11 1
Enttäuschend
von p_claudia am 20.10.2007

Der WOW-Effekt wie bei Sakrileg oder Illuminati bleibt leider aus. Ich wusste von Anfang an schon wer der Übeltäter ist und wie die ganze Geschichte ausgeht. Durch Dan Browns typische Schreibweise lässt sich das leider nicht verhindern. Der Inhalt ist langweilig und nicht wirklich spannend, da, wie gesagt, immer das... Der WOW-Effekt wie bei Sakrileg oder Illuminati bleibt leider aus. Ich wusste von Anfang an schon wer der Übeltäter ist und wie die ganze Geschichte ausgeht. Durch Dan Browns typische Schreibweise lässt sich das leider nicht verhindern. Der Inhalt ist langweilig und nicht wirklich spannend, da, wie gesagt, immer das passiert ist, was ich mir gedacht habe.

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4 1
Dan Browns Diabolus - Wie geschaffen für Hollywood
von Mario Pf. aus Oberösterreich am 25.09.2007

Bereits in seinem ersten Thriller wollte Dan Brown sich mit einer "Geheimgesellschaft" befassen, dem größten und gleichwohl mächtigsten Nachrichtendienst der Erde, der NSA alias National Security Agency. Im Gegensatz zu Browns späteren Werken ein typischer Agententhriller, der noch vor dem 11. September 2001 geschrieben wurde und sich deshalb nicht... Bereits in seinem ersten Thriller wollte Dan Brown sich mit einer "Geheimgesellschaft" befassen, dem größten und gleichwohl mächtigsten Nachrichtendienst der Erde, der NSA alias National Security Agency. Im Gegensatz zu Browns späteren Werken ein typischer Agententhriller, der noch vor dem 11. September 2001 geschrieben wurde und sich deshalb nicht Politthriller nennen darf und ohne arabische Terroristen auskommt. Die NSA befasst sich mit Browns liebsten Nebensächlichkeiten, nämlich Codes und so strotzt auch Diabolus vor solchen, jedoch noch ohne die später sehr obligatorische religiöse Note. In seinem Plot verschmelzen sehr schnell die Grenzen zwischen Fakt und Fiktion, denn wenngleich die NSA als "Big Brother" bekannt ist und weltweit Internet/Telefonverbindungen überwacht, abhört, analysiert und auswertet so ist doch sehr wenig über sie bekannt und man sollte Diabolus ebenso wenig als Enthüllungsbericht betrachten wie seine anderen Werke. Dessen ungeachtet hier eine grobe Zusammenfassung der Handlung: Dank Jahrelanger Forschungen und einem Milliardenbudget hat die NSA einen Supercomputer namens Transltr geschaffen, dem es möglich ist, alle existierenden Codes innerhalb weniger Minuten zu knacken. Einem ehemaligen Mitarbeiter gelingt es eines Tages jedoch einen Code, Diabolus, zu entwickeln, welchen die Maschine unmöglich entschlüsseln kann. Er droht damit diesen der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, falls die NSA nicht die Existenz ihres Transltr bekannt gibt und sollte diese versuchen ihn zu töten, so wird dieser durch einen Dritten veröffentlicht. Das Codierungsprogramm steht bereits auf seiner Homepage zum Download bereits, wobei dieses jedoch durch den Code chiffriert ist und man den Codekey benötigt, um das Programm selbst verwenden zu können. Diesen Codekey wollen die NSA-Agenten in ihren Besitz bringen, noch ehe Ensei Takano ihn an den meistbietenden versteigern kann. Als Diabolus selbst aber sich als etwas ganz anderes als ein unknackbarer Code entpuppt rückt der Codekey, der als Ring getarnt ist, noch weiter in den Mittelpunkt der Bestrebungen der NSA die Bedrohung durch Diabolus abzuwenden. Wie dann auch noch ein Saboteur sein Unwesen treibt und ein Killer systematisch alle potentiellen Zeugen beseitigt wird die Lage immer aussichtsloser... Mit Digital Fortress/Diabolus ist Brown bereits zu Beginn seiner Karriere ein Werk gelungen, dass sich eigentlich ganz leicht in einen Hollywoodblockbuster verwandeln lassen würde. Mit einer durchaus unterhaltsamen spannungsgeladenen und actionreichen Handlung schuf Brown gute Unterhaltung mit Sensationsqualitäten. Was dabei zu bemängeln ist, sind jedoch die zahlreichen logischen und technischen Fehler, die auf mangelnde Recherchen zugunsten des Spannungselements schließen lassen, wie auch die völlig zweidimensionalen Charakteren und deren teils übermenschliche Fähigkeiten in Angesicht von Problemen. Der theatralische Titel der deutschen Übersetzung ist dabei ganz am Rande nur eine Anlehnung an die beiden Bestseller Illuminati und Sakrileg, damit der einst erfolglose Erstling (weil das Buch eigentlich nur völlig mittelmäßig ist) sich im Nachhinein auch gut verkaufen wird. Dass die Taschenbuchausgabe erst jetzt nach dem Brown-Hype erschienen ist, liegt wohl daran, dass sein nächster Robert-Langdom-Roman schon längst fertig sein sollte. Fazit: Browns Debüt hat durchaus Hollywoodqualitäten, aber wie so mancher Hollywoodfilm auch gravierende Mängel - wer günstige Unterhaltung mit viel Action und "intellektuellen" Herausforderungen sucht findet hier aber genau das.

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8 6
Topseller
von Blacky am 11.04.2009

Beschreibung Die kryptographische Abteilung des US-Geheimdienstes NSA verfügt über einen geheimen Super-Computer, der in der Lage ist, innerhalb kürzester Zeit jeden Code (und somit jede verschlüsselte Botschaft) zu knacken. Der Rechner kommt zum Einsatz, wenn Terroristen, Drogenhändler und andere Kriminelle ihre Pläne mittels codierter Texte verschleiern und die Sicherheit der... Beschreibung Die kryptographische Abteilung des US-Geheimdienstes NSA verfügt über einen geheimen Super-Computer, der in der Lage ist, innerhalb kürzester Zeit jeden Code (und somit jede verschlüsselte Botschaft) zu knacken. Der Rechner kommt zum Einsatz, wenn Terroristen, Drogenhändler und andere Kriminelle ihre Pläne mittels codierter Texte verschleiern und die Sicherheit der USA auf dem Spiel steht. In der Vergangenheit konnten die Kryptographen täglich hunderte von Codes knacken – bis zu dem Tage, als Diabolus zum Einsatz kommt: Ein mysteriöses Programm, das den Super-Rechner offenbar überfordert. Der Entwickler des Programms droht, Diabolus der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Würde dieses Programm zum Verschlüsselungs-Standard werden, wäre der erfolgreichen Verbrechensbekämpfung der NSA über Nacht die Basis entzogen. Die Mitarbeiter des Geheimdienstes setzen alle Hebel in Bewegung, das drohende Desaster zu verhindern ... Auch dieses Buch von Dan Brown ist nicht zu unrecht ein Topseller . Es spielt allerdings in einer ganz anderen Welt als Illuminati und Sakrileg. Sehr spannend

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2 0
extrem spannend, kein bisschen durchsichtig
von Stephanie am 20.05.2011

Der Klappentext hörte sich für mich nach einem durchschnittlich spannenden Buch an. Mit dem Durchschnitt hat dieses Buch rein gar nichts zu tun: ein geniales Meisterwerk. Diabolus beginnt mit dem Tod von Ensei Tankado, dem Entwickler und Programmierer von Diabolus. Der Schlüssel, also der Code, zum dechiffrieren von Diabolus... Der Klappentext hörte sich für mich nach einem durchschnittlich spannenden Buch an. Mit dem Durchschnitt hat dieses Buch rein gar nichts zu tun: ein geniales Meisterwerk. Diabolus beginnt mit dem Tod von Ensei Tankado, dem Entwickler und Programmierer von Diabolus. Der Schlüssel, also der Code, zum dechiffrieren von Diabolus trägt Ensei bei sich, nämlich einen Ring, den er in seinen letzten Atemzügen einem Passanten gibt. Nun beginnt die Jagd nach diesem Ring. Der Aufbau der Geschichte ist mehr als gelungen. Die Kapitel sind recht kurz gehalten und ermöglichen dadurch ein schnelleres Lesen. Im gleichmäßigen Wechsel befindet sich der Leser zum einem zusammen mit David Becker auf der Jagd nach dem Ring und zum anderen mit Susan Fletcher und vielen anderen in der NSA oder aber bei Verhandlungen den Schlüssel zu verkaufen. Dan Browns Schreibstil ist sehr angenehm. Abkürzungen, technische Dinge usw. werden dem Leser umgehend verständlich erklärt. Der Leser erhält zudem viel Hintergrundinformation: wie sich ein Code aufbaut, was ihn ausmacht und wie man ihn knacken kann. Hier macht das Lesen richtig Spaß. Man muss definitiv kein As in Mathe gewesen sein um die Zusammenhänge und Funktionen zu verstehen. Brown legt raffinierte Spuren, die dem Leser immer wieder von seinen Vermutungen abbringt. Eine atemberaubende und spannende Atmosphäre zieht sich durch das ganze Buch bis zum Ende. Die Spannung steigert sich im letzten Teil fast ins Unendliche und das machte mir das 'vernünftige' weiterlesen wirklich schwer, denn meine Augen überflogen, ganz automatisch, die folgenden Abschnitte: Ich wollte so schnell wie möglichen wissen, wie es endet. Ein Abwarten war fast schon unerträglich, im positiven Sinne! Fazit: Ein Buch, das auf den ersten Blick durchschnittlich aussieht, sich beim Lesen allerdings als einen atemberaubenden Thriller entpuppt - extrem spannend, kein bisschen durchsichtig und absolut realistisch!

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1 0
Sehr fesselnder Thriller
von einer Kundin/einem Kunden aus Wallenhorst am 09.03.2012

Wie so oft beginnt auch dieses Buch eher mühsam den Leser in die Handlung hineinzuziehen. Doch nachdem die Charaktere vorgestellt und ihre Standpunkte geklärt wurden, entfacht sich dieser Thriller als sehr spannender Zeitvertreib. Kann ich nur empfehlen!

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0 0
Spannend
von KittyGirl87 aus Bad Nauheim am 24.03.2011

Was soll ich hier noch hinzufügen? Einerseits gut geschrieben, andererseits teilweise das Gefühl, dass alles vermischt ist der Brown Bücher, aber dennoch spannend und man kann das Buch nicht aus der Hand legen.

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0 0
super spannend
von einer Kundin/einem Kunden aus Jüterbog am 03.07.2010

Für mich ein echt schönes Buch. Super spannend von Anfang an. Vielleicht nicht jedermanns Sache, aber wer schon Bücher von Dan Brown gelesen hat und mag, für den genau das Richtige.

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Spannend!
von dola am 02.02.2010

Diesen Roman fand ich äusserst Spannend. Auch weil ich sehr technikinteressiert bin und somit viel Vergnügen hatte mit der NSA, ihrem Superrechner und einer angeblich unknackbaren Verschlüsselung. Galant formuliert, spannend geschrieben und super Handlung.

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0 0
Genial
von Alexander aus Eutingen im Gäu am 12.07.2008

War mein erstes Buch von Dan Brown. Bin total begeistert. Finde die Verbindung aus Geheimdienst und Informatik sehr interessant. Es war gut zu lesen, wenn auch teilweise die Handlung vorhersehbar war. Ich kann das Buch nur weiterempfehlen!

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0 0
Spannend
von Lesemaus aus Mistelbach am 04.05.2008

Hat mir persönlich sehr gut gefallen. Habe zwar gelesen, dass Illuminati noch besser sein soll, aber ich lasse mich überraschen. Diabolus ist auf alle fälle weiter zu empfehlen!!!

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für einmal nicht der Zeichenjäger
von einer Kundin/einem Kunden aus Winterthur am 25.02.2014

Anders als gewohnt ist Robert nicht auf der Jagd nach Symbolen von einem altwürdigen Gebäude zum nächsten. Aber auch dieses Buch ist sehr empfehlenswert. Unterhaltung pur

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Big Brother is watchin you... spannend
von Fugu am 19.01.2009

Es gruselt einen schon, wenn man denkt, dass wir wirklich ständig überwacht werden. Unsere Welt gibt eben zu denken. Die Story ist in Brown-Manier aufgebaut, spannend und fesselnd. Ein gutes Buch zur Unterhaltung, kommt aber nicht an Sakrileg oder Illuminati heran.

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NSA, TRANSLTR und Hulohot
von Vito Corleone am 30.08.2010

Hier geht´s um einen Supercomputer (genannt TRANSLTR), der Codes knackt. Ein Ex-Kryptograph der NSA, hat das Verschlüsselungsprogramm Diabolus entwickelt, gegen das der Supercomputer der NSA, der TRANSLTR machtlos ist. Der Ex-Kryptograph aber ist inzwischen anscheinend an einem Herzinfarkt in Sevilla gestorben. Kurz vor seinem Tod hatte er noch einen... Hier geht´s um einen Supercomputer (genannt TRANSLTR), der Codes knackt. Ein Ex-Kryptograph der NSA, hat das Verschlüsselungsprogramm Diabolus entwickelt, gegen das der Supercomputer der NSA, der TRANSLTR machtlos ist. Der Ex-Kryptograph aber ist inzwischen anscheinend an einem Herzinfarkt in Sevilla gestorben. Kurz vor seinem Tod hatte er noch einen Ring an einen Fremden weitergegeben...Diabolus ??? ...Kann man lesen...ist ganz gut, aber auch nicht mehr...3 Sterne von mir... Idee : 3 Sterne/ Spannung : 3 Sterne / Unterhaltungswert : 3 Sterne Gesamt : 3 Sterne

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Alte Neuheiten nett verpackt...
von Milenio aus Deutschland am 29.07.2008

Wer sich mit den Computern von heute auskennt, wird bei diesem Buch ins schmunzeln kommen! Die Technischen Gegebenheiten aus 1997 entsprechen nun mal nicht mehr der jetzigen Zeit... Ansonsten ist der Roman gut lesbar geschrieben und eine nette Lektüre für zwischendurch.

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Die Story kommt bei weitem nich an Sakrileg heran
von Heinz-Walter Brandt am 25.06.2008

Das Buch ist recht nett und spannend geschrieben. Es kommt aber dem Niveau von Sakrileg auch bei größtem Wohlwollen nicht gleich. Die Story ist recht spannend, wenn auch vorhersehbar geschrieben. Es ist ziemlich durchsichtig, was an den verschiedenen Schauplätzen der Geschichte geschieht und geschehen wird. Das Buch könnte auch... Das Buch ist recht nett und spannend geschrieben. Es kommt aber dem Niveau von Sakrileg auch bei größtem Wohlwollen nicht gleich. Die Story ist recht spannend, wenn auch vorhersehbar geschrieben. Es ist ziemlich durchsichtig, was an den verschiedenen Schauplätzen der Geschichte geschieht und geschehen wird. Das Buch könnte auch von Grisham sein. Die Intelligenz von Sakrielg wird zeitweise ein wenig "angekratzt" mehr aber auch nicht. Nun denn - als Urlaubslektüre am Pool gut geeignet. Es ist aber auch keine Versäumnis, wenn das Buch nicht gelesen wird. Heinz-Walter Brandt Juni 2008

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1 1
Mittelmäßig
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Der Geheimdienst NSA verfügt über einen Supercomputer der jeden Geheimcode knacken kann. Auf diese Weise sind sie in der Lage viele Terroranschläge zu verhindern bzw. Drogenhändler und andere Verbrecher zu schnappen. Doch jetzt wird die NSA von einem ehemaligen Mitarbeiter, der eine Art Virus entwickelt hat und der schon... Der Geheimdienst NSA verfügt über einen Supercomputer der jeden Geheimcode knacken kann. Auf diese Weise sind sie in der Lage viele Terroranschläge zu verhindern bzw. Drogenhändler und andere Verbrecher zu schnappen. Doch jetzt wird die NSA von einem ehemaligen Mitarbeiter, der eine Art Virus entwickelt hat und der schon seit Stunden in diesem Computer läuft, erpresst sich endlich der Öffentlichkeit zu offenbaren, sonst werden alle Informationen die in der Datenbank der NSA sind öffentlich zugänglich. Hier beginnt ein Rennen mit der Zeit. Im Vergleich zu der Robert Langdon-Reihe fand ich dieses Buch eher mittelmäßig. Es kann auch sein, dass mir diese Thematik einfach nicht zugesagt hat. Am interessantesten fand ich den Strang der in Sevilla spielt. Für Computer- und Technik-Begeisterte wird das sicher ein super Buch sein, für mich war es leider nichts, daher bekommt es von mir 2 von 5 Punkten.

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leider nicht gelungen
von einer Kundin/einem Kunden am 19.06.2010

Ich bekam beim Lesen mehr und mehr das Gefühl, dass "Diabolus" irgendwie eine Mischung aus alles anderen Dan Brown Büchern ist. Die Geschichte war zwar streckenweise wieder sehr spannend, aber leider sehr durchschaubar. Wie immer war natürlich letztendlich derjenige der Böse, mit dem keiner gerechnet hat. Mehr als 3 Sterne sind leider... Ich bekam beim Lesen mehr und mehr das Gefühl, dass "Diabolus" irgendwie eine Mischung aus alles anderen Dan Brown Büchern ist. Die Geschichte war zwar streckenweise wieder sehr spannend, aber leider sehr durchschaubar. Wie immer war natürlich letztendlich derjenige der Böse, mit dem keiner gerechnet hat. Mehr als 3 Sterne sind leider nicht drin.

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Und die Moral von der Geschicht...
von Milchschnitte am 05.05.2008

arbeite bei der NSA und du bist nur von ehemaligen Supermodels umgeben, die einen IQ von über 150 haben. Naja mal abgesehen von Susan Fletcher, die muss sich eher hochgeschlafen haben, so schwer von Begriff wie die ist. Das war mein erstes Buch von Dan Brown und habe mir,... arbeite bei der NSA und du bist nur von ehemaligen Supermodels umgeben, die einen IQ von über 150 haben. Naja mal abgesehen von Susan Fletcher, die muss sich eher hochgeschlafen haben, so schwer von Begriff wie die ist. Das war mein erstes Buch von Dan Brown und habe mir, durch den Film, mehr erwartet. Stellenweise ganz interessant aber ansonsten zieht es sich immer ein bisschen. Würde das Buch fanatischen Datenschützern empfehlen die sich in ihrer Paranoier bestätigt fühlen möchten, ansosnten lieber Finger weg davon!

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Schade
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 25.01.2008

Zwar hatte ich mich riesig auf einen weiteren Pageturner von Brown gefreut, aber ich komme nur sehr langsam weiter. Die Handlungsabläufe sind etwas an den Haaren herbeigezogen. Und bitte, warum gibt es zwar eine Unmenge an ausgefeilter Technik, aber anscheinend kein einfaches Handy für den "Helden" und die "Heldin"???... Zwar hatte ich mich riesig auf einen weiteren Pageturner von Brown gefreut, aber ich komme nur sehr langsam weiter. Die Handlungsabläufe sind etwas an den Haaren herbeigezogen. Und bitte, warum gibt es zwar eine Unmenge an ausgefeilter Technik, aber anscheinend kein einfaches Handy für den "Helden" und die "Heldin"??? Fragen über Fragen...

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