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Die Alchimistin Bd.1

Roman

(4)
Director's Cut - vom Autor vollständig überarbeitete Neuausgabe
Im düsteren Schloss ihrer Ahnen wächst Aura Institoris inmitten eines Labyrinths endloser Gänge und Säle heran. Als ihr verhasster Vater, ein Alchimist, getötet wird, verliebt sie sich ausgerechnet in seinen Mörder – den mysteriösen Gillian. Sein Auftrag ist es, auch Aura zu ermorden. Doch Gillian stellt sich für sie gegen seinen Meister. Gemeinsam geraten die beiden zwischen die Fronten eines Krieges zwischen Unsterblichen, deren Hass die Jahrhunderte überdauert hat.
Rezension
"Kai Meyer schreibt Romane von grosser sprachlicher Schönheit." Stern
Portrait
Kai Meyer, geboren 1969, ist einer der erfolgreichsten Schriftsteller Deutschlands. Er studierte Film und Theater, arbeitete einige Jahre als Journalist und widmet sich seit 1995 ganz dem Schreiben von Büchern. Viele seiner Romane wie "Die Alchimistin", "Die Unsterbliche" und die Trilogien "Merle und die Fliessende Königin" und "Die Wellenläufer" wurden zu Bestsellern. Seine Bücher erscheinen in mehr als 40 Ländern, u.a. in den USA, in England, Japan, Italien, Frankreich und Russland. Für "Frostfeuer" erhielt Kai Meyer 2005 den "CORINE-Literaturpreis". Mehrere Verfilmungen sind in Planung.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 512
Erscheinungsdatum 14.12.2015
Serie Die Alchimistin 1
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-41904-9
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 189/118/40 mm
Gewicht 410
Verkaufsrang 3.590
Buch (Taschenbuch)
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Doch was zahlt man für einen Preis?

Lassen Sie sich verführen in eine Geschichte voller Abenteuer, lösen Sie das Rätsel der Unsterblichkeit und besuchen Sie Schauplätze in der Schweiz, Wien, der Nordsee und Swanetien.

Ich war von der Wellenläufer-Trilogie sowie Seide und Schwert von Kai Meyer schon fasziniert ... jedoch ist es schon ein Weilchen her - mit der "Alchimistin" hat mich Kai Meyer wieder völlig in seinen Bann gezogen. (:

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Kundenbewertungen


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Wenn nichts so ist wie es scheint und wenn Liebe zur Gefahr wird gehen wir mit Aura auf die Reise...
von Solara300 aus Contwig am 24.02.2016

Kurzbeschreibung Die junge Aura Institoris ist in einem düsteren verwinkelten Schloss aufgewachsen, durch dessen bunte Fenster kaum Tageslicht in die Zimmer und langen Gänge und Flure dringt. Ihr Vater, Nestor Nepomuk Institoris, auf den sie eine unbändige Wut hegt, bekommt sie kaum zu Gesicht. Er hat sich der Alchemie... Kurzbeschreibung Die junge Aura Institoris ist in einem düsteren verwinkelten Schloss aufgewachsen, durch dessen bunte Fenster kaum Tageslicht in die Zimmer und langen Gänge und Flure dringt. Ihr Vater, Nestor Nepomuk Institoris, auf den sie eine unbändige Wut hegt, bekommt sie kaum zu Gesicht. Er hat sich der Alchemie völlig verschworen und für ihn zählen nur seine Studien. Doch als er eines Tages ermordet wird und sein Mörder die Anweisung auch sie zu töten ignoriert, ändert sich ihr Leben von Grund auf. Sie verliebt sich und Gillian, so heißt der mysteriöse junge Mann, verbündet sich mit ihr und unterstützt sie im Kampf gegen ihre Widersacher. Sie muss das Erbe ihres Vaters antreten und Alchimistin werden um gegen ihre Feinde zu bestehen. Cover Das Cover ist ein absoluter Eyectacher! Es ist sehr aufwendig gestaltet und ich finde es fantastisch. Der Hintergrund ist schwarz gehalten dadurch wirkt es dunkel und Düster. Im Vordergrund, gezeichnet in hellem Blau, ist ein schön stilisiertes Tor zusehen durch das der Blick auf das düstere Schloss fällt über dem sich die dunklen Wolken türmen. Gesäumt von hohen Zypressen zieht es meinen Blick magisch an. Im unteren Teil des Covers ist ein Ornament zu sehen umrahmt von Federn und Schlüsseln, es macht neugierig zu erfahren was sich dahinter verbirgt. Schreibstil Der Autor Kai Meyer hat einen fantastischen Schreibstil der eine sofort gefangen nimmt. Er entführt mich mit seinen detaillierten und bildhaften Beschreibungen und fesselndem Schreibstil in ein spannendes Abenteuer das mich bis zur letzten Seite in seinen Bann gezogen hat. Die Charaktere sind sehr komplex gestaltet und anfangs schwer zu durschauen. Es dauert bis man hinter die Fassaden blickt, das hält die Spannung hoch und birgt auch Überraschungen, denn vieles entwickelt sich anders als gedacht. Es gibt verschiedene Erzählstränge die alle sehr gut miteinander verwoben werden. Mir persönlich gefällt das sehr gut, erfährt man doch die Sichtweise verschiedener Protagonisten und bekommt einen breiteren Überblick auf die Geschehnisse. Meinung Wenn nichts so ist wie es scheint und wenn Liebe zur Gefahr wird gehen wir mit Aura auf die Reise... Die achtzehnjährige Aura Institoris wächst auf einer Insel in einem düsteren Schloss auf dessen verwinkelte Gänge einem Irrgarten gleichen. Auf ihren Vater ist sie nicht gut zu sprechen. Er verbringt er seine Zeit ausschließlich mit seinen Studien in seinem privaten Reich unter dem Dach, zu dem nur sehr wenige Zutritt haben und ignoriert seine Familie. Da wird ihr Vater ermordet und Gillian sein Mörder, führt den zweiten Auftrag seines Meisters nicht aus. Er sollte auch Aurora ermorden, stellt sich stattdessen auf ihre Seite und unterstützt sie in ihrem Kampf gegen ihre Widersacher. Beide spüren eine unerklärliche Anziehungskraft zueinander, der sie nicht widerstehen können. Doch es liegt ein schwieriger Weg vor ihnen denn sie geraten mitten in einen Krieg und ihre Liebe wird auf eine schwere Probe gestellt. Die Charaktere sind sehr komplex gestaltet und bestechen durch ihre Vielfalt und zahlreichen Facetten. Die Gefühle und Gedanken der Protagonisten sind sehr klar beschrieben, sodass man ihre Handlungen und Reaktionen verstehen und nachvollziehen kann. Man fühlt mit ihnen mit, spürt ihre Ängste, ihre Wut und den Zorn. Aurora erscheint anfangs unfreundlich und abweisend, sie trägt viel Wut in sich, sehnt sich nach Anerkennung und fühlt sich verraten und im Stich gelassen. Doch sie ist eine Kämpferin und gibt nicht schnell auf. Ihr Leben auf dem Schloss stellt sich als nicht einfach dar, kämpft sie doch jahrelang um Anerkennung und Liebe. Sie fühlt sich nur ihrer kleinen zehnjährigen Schwester Sylvette verbunden. Sylvette besticht durch ihre Fröhlichkeit und Natürlichkeit und ihr Talent hinter die Fassade zu schauen. Gillian sehnt sich nach Freiheit und einem normalen Leben über das er selbst bestimmt. Er zeigt bei Aurora zum ersten Mal Gefühle, als er es nicht über sich bringt sie zu töten. Er tritt zwar als der Böse auf, doch wandelt er sich und beschließt nicht mehr gegen seine Überzeugungen zu handeln. Und was soll ich sagen, ich mochte ihn sofort. Die Schauplätze und Landschaften sind sehr ausführlich und mit Liebe zum Detail beschrieben was die Geschichte wie einen Film erscheinen lässt den man vor Augen hat. Ich konnte die Beklemmung in dem düsteren Schloss fast fühlen. Das liebe ich an Geschichten, wenn sie fühlbar sind, man richtig eintauchen kann und sich hautnah mit den Protagonisten auf die Reise begibt. Fazit Ein grandioser Auftakt in der vieles nichts so ist wie es scheint, über Liebe, Intrige und Verrat, spannend, düster und voller Geheimnisse die mich in den Bann gezogen hat. Sehr empfehlenswert!!! 5 von 5 Sternen

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Ein grandioser Meyer-Roman
von Book-addicted am 29.01.2016

"Die Alchimistin" ist ein Roman des Autors Kai Meyer. Auch wenn ich bisher nur wenig von Kai Meyer rezensiert habe, bin ich ein sehr großer Fan des Autors und habe zumindest den Großteil der älteren Büchern von ihm gelesen (daher auch keine Rezensionen, das war alles vor meiner Blogger-Zeit).... "Die Alchimistin" ist ein Roman des Autors Kai Meyer. Auch wenn ich bisher nur wenig von Kai Meyer rezensiert habe, bin ich ein sehr großer Fan des Autors und habe zumindest den Großteil der älteren Büchern von ihm gelesen (daher auch keine Rezensionen, das war alles vor meiner Blogger-Zeit). Die Neuauflage der "Alchimistin-Saga" im Heyne Verlag war ausschlaggebend, dass ich die Reihe unbedingt noch einmal lesen wollte und so begann ich mit dem ersten Band... ...und wurde sofort wieder in die verrückte Welt von Aura Institoris, ihrem Alchimisten-Vater, ihrer Schwester Sylvette, Mutter Charlotte, den Stiefbrüdern Daniel und Christopher, dem Hermaphroditen Gillian, sowie vielen weiteren, fantastischen Charakteren gezogen. "Die Alchimistin" ist ein Buch, das einen sofort in seinen Bann zieht, denn nicht nur die Protagonisten zeugen von ungeheurer Charaktertiefe, auch die Landschafts- und Ortsbeschreibungen die Kai Meyer in einer Art und Weise beschriebt, dass man sich sofort dorthin versetzt fühlt, überzeugen. Die meisten von euch werden den Autor hauptsächlich als Verfasser fantastischer Werke im Sinn haben, wer seine Werke jedoch schon länger verfolgt, der weiß, dass sich Meyer häufig auch auf einer historischen Schiene bewegt, die jedoch nicht minder spannend oder interessant aufgezogen ist. Die Details sind bis ins kleinste recherchiert und absolut realitätstreu, sodass das Lesen, dieses und auch anderer seiner historischen Werke, nicht nur zum reinen Vergnügen macht, sondern auch eine Art bildendende Aufgabe innehat. Auch wenn die Charaktere durchweg tiefgründig, wie auch gut überlegt wirken, so wartet man bei manch einem doch fast umsonst darauf, dass sich eine gewisse Sympathie einstellt, denn so mancher Part ist und bleibt einfach unzugänglich. Dennoch sind selbst die Schurken in diesem Buch eine Besonderheit, auch wenn man lange Zeit nicht so recht zu fassen bekommt, wer nun auf der guten Seite steht - und wem man vielleicht doch lieber nicht zu viel anvertrauen sollte. Besonders die thematisierte Alchemie empfand ich als überaus spannend, denn in aller Regel wird man heutzutage nicht mehr mit dieser "alten Kunst", wie sie damals vielfach praktiziert und ausprobiert wurde, konfrontiert. Jeder kennt die Alchemie nur unter der Kunst, die alle wertlosen Gegenstände zu Gold verwandeln kann - oder können sollte - doch die wenigsten kennen das Verfahren, bzw. die Grundidee, Unsterblichkeit zu erlangen. Durch die Harry Potter Romane wurde der "Stein der Weisen" eher ein Begriff, doch das tatsächliche Herstellungsverfahren ist auch dort ein großes Geheimnis und wird nie näher erläutert. "Die Alchimistin" befasst sich mit den verschiedensten Formen zum Erlangen der Unsterblichkeit und schockiert mit mancherlei grausamen Methode. Dies tut der Geschichte jedoch keinen Abbruch und so bleibt der Roman packend, fesselnden überaus spannend. Außerdem beinhaltet er soviel mehr, als die Suche nach der Unsterblichkeit: Familiendramen, düstere Geheimnisse, das Auftreten des Templerordens, reisen in Ferne Länder, dunkle Katakomben... alles in allem handelt es sich hierbei also um eine Geschichte, die einen förmlich ins Buch hineinzieht, festhält und erst wieder gehen lässt, wenn man die letzte Seite beendet und seufzend das Buch zugeklappt hat. Im Anhang finden sich allerlei interessante Daten und Fakten zu den Notizen und Nachforschungen, die Kai Meyer getätigt hat, sowie einiges zur Entstehung des Buches - eine tolle Ergänzung, die ein wenig Neugier befriedigen kann.

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Ein gelungenes Werk eines tollen Autors!
von Buecher_bewertungen1 aus Bamberg am 05.05.2016

Zusammenfassung: Director's Cut - vom Autor vollständig überarbeitete Neuausgabe Im düsteren Schloss ihrer Ahnen wächst Aura Institoris inmitten eines Labyrinths endloser Gänge und Säle heran. Als ihr verhasster Vater, ein Alchimist, getötet wird, verliebt sie sich ausgerechnet in seinen Mörder – den mysteriösen Gillian. Sein Auftrag ist es, auch Aura zu... Zusammenfassung: Director's Cut - vom Autor vollständig überarbeitete Neuausgabe Im düsteren Schloss ihrer Ahnen wächst Aura Institoris inmitten eines Labyrinths endloser Gänge und Säle heran. Als ihr verhasster Vater, ein Alchimist, getötet wird, verliebt sie sich ausgerechnet in seinen Mörder – den mysteriösen Gillian. Sein Auftrag ist es, auch Aura zu ermorden. Doch Gillian stellt sich für sie gegen seinen Meister. Gemeinsam geraten die beiden zwischen die Fronten eines Krieges zwischen Unsterblichen, deren Hass die Jahrhunderte überdauert hat. Cover: Das Cover passt richtig gut zum Buch; die Schriften sind super gewählt, da die wuchtigen Buchstaben einen gewissen Eindruck hinterlassen und die Muster am Rand passen genauso gut! Die Zeichnung soll wohl das Schloss der Familie Institoris sein und ist perfekt plaziert. Mir gefällt die Aufmachung sehr gut, sie hat etwas düsteres; und in dem Buch wird es düster, das kann ich sagen! Sonias Meinung: Das Buch besteht aus zwei Teilen; in dem zweiten sind seit dem ersten 7 Jahre vergangen. Der erste Teil spielt im Jahre 1897, also findet das ganze Geschehen vor über 100 Jahren statt. Schon der erste Satz von Kai Meyer hat mich gefesselt, und obwohl der nur aus vier Worten bestand, hatte ich gleich dieses typische Bild von dem gruseligen Schloss vor den Augen, in das mitten in der Nacht ein Blitz einschlägt... Die Geschichte hat sich sehr gut entwickelt, die Charaktere waren sehr authentisch. Ich muss ja sagen, Gillian hat es mir angetan! Ich mag ihn unglaublich gerne. Aura war mir am Anfang etwas suspekt und ich wusste nicht viel über ihr Verhalten, allerdings war sie da noch nicht so im Focus. Anfangs ging es nämlich vor allem um ihren Adoptivbruder Christopher, der mir zu dem Zeitpunkt auch nicht ganz unsympathisch war. Leider hat sich diese Meinung von mir recht schnell ins Gegenteil verändert. Die Mutter von Aura war mir schon am Beginn der Geschichte nicht ganz geheuer und dieses Gefühl hat sich dann recht schnell bestätigt: die Frau ist etwas nicht so ganz normal und am Schluss weiß man auch, wieso. Mit dem Schluss war das so eine Sache. Der Autor hat ein gutes Ende gefunden, auch wenn er noch etwas weiter erzählen könnte, aber egal. Nur war ich am Ende etwas verwirrt was die ganzen Verwandtschaftsverhältnisse angeht und wer mit wem wann was gemacht hat; das war am Schluss doch etwas verwirrend aber nach kurzem Überlegen wusste ich dann wieder einigermaßen, wer wann was mit wem gemacht hat *grins* Ich finde das Thema von Meyers erstem Bestseller auch sehr interessant; ich kenne nicht viele (Jugend)Bücher, die sich mit der Alchemie beschäftigen und das dann noch auf eine Weise, dass man nicht allzu sehr verwirrt wird. Das hat der Autor wirklich sehr gut hinbekommen (übrigens habe ich ihn auf der LBM2016 getroffen und er hat Humor bewiesen und war sehr freundlich; obwohl wir seinen "Feierabend" bei der Signierstunde nochmal um 20 Sekunden verschoben hatten). Am Ende meiner Rezension kann ich sagen, dass "Die Alchimistin" ein gelungenes Werk eines tollen Autors ist, dem ich 4 Sterne gebe!

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Leider nichts für mich.
von Atelier Maikind aus Pirna am 19.01.2016

„Die Alchimistin“ habe ich mir noch aus dem vergangenen Jahr mitgenommen. Eigentlich hörte sich die Inhaltsangabe sehr vielversprechend an, doch ich bemerkte schnell, dass ich mit den Charakteren und dem Schreibstil Probleme bekam. Die Story-Idee war okay, aber nicht weltbewegend. Einiges wirkte auf mir wirr oder nicht durchdacht und... „Die Alchimistin“ habe ich mir noch aus dem vergangenen Jahr mitgenommen. Eigentlich hörte sich die Inhaltsangabe sehr vielversprechend an, doch ich bemerkte schnell, dass ich mit den Charakteren und dem Schreibstil Probleme bekam. Die Story-Idee war okay, aber nicht weltbewegend. Einiges wirkte auf mir wirr oder nicht durchdacht und das, obwohl mir dieses Buch wirklich von vielen ans Herz gelegt wurden war. Mein nächstes Problem hatte ich mit den Charakteren. Natürlich sind alle gut ausgearbeitet, aber trotzdem waren sie mir von Anfang an vollkommen unsympathisch. Selten hatte ich solche Probleme, wenn es um das Verstehen eines Protagonisten ging, wie in diesem Buch. Es gab einfach keinen Charakter, mit dem ich mich hier irgendwie anfreunden konnte. Die Protagonisten und die Story-Idee sind die eine Sache, der Schreibstil eine ganz andere. Wenn ich mich über eines nicht beschweren kann, dann ist es der Schreibstil. Die Orte des Geschehens sind faszinierend. Ich bin noch immer total begeistert von dem Schloss, in welchem Aura aufwächst. Es ist alles detailreich und bildgewaltig beschrieben. Leider macht dieser positive Punkt nicht viel aus. Ansonsten war der Schreibstil einfach nichts für mich. Viele Stellen waren einfach zu langatmig und zogen sich wirklich ins unendliche. Das Cover ist ein Schmuckstück. Der Schwarze Hintergrund und die blauen Outlines sind einfach ein absoluter hingucker. Ich würde das Buch alleine wegen des Covers kaufen. Auch wenn das Schloss auf dem Cover nicht viel mit dem im Buch gemein hat. Mein erstes (und vielleicht auch letztes) Buch von Kay Meyer. Leider kam ich mit dem Schreibstil gar nicht klar und die Story war einfach zu langatmig. 2 von 5 Sternen.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Eines der spannendsten Bücher in meinem Bücherregal. Dunkel, mysteriös und spannend. Weglegen unmöglich.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Hier ist ist das Paradebeispiel für Meyers Können. Die Handlung, die Orte, Gemäuer, die Personen, die Atmosphäre, alles fesselt von der ersten Seite den Leser an das Buch!

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[Rezension] Die Alchimistin - Kai Meyer
von Bianca Graf am 04.05.2013
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Kurzbeschreibung: Die letzten Tage des 19. Jahrhunderts. Im düsteren Schloß ihrer Ahnen, auf einem Felsriff in der Ostsee, wächst Aura Institoris inmitten eines Labyrinths endloser Gänge und Säle heran. Als ihr Vater, der Alchimist Nestor Nepomuk Institoris, im Auftrag seines ärgsten Widersachers Lysander ermordet wird, gerät Aura unversehens zwischen die... Kurzbeschreibung: Die letzten Tage des 19. Jahrhunderts. Im düsteren Schloß ihrer Ahnen, auf einem Felsriff in der Ostsee, wächst Aura Institoris inmitten eines Labyrinths endloser Gänge und Säle heran. Als ihr Vater, der Alchimist Nestor Nepomuk Institoris, im Auftrag seines ärgsten Widersachers Lysander ermordet wird, gerät Aura unversehens zwischen die Fronten eines Konflikts, dessen Wurzeln weit zurück ins Mittelalter reichen. An der Seite ihres verhaßten Stiefbruders Christopher nimmt das junge Mädchen den Kampf gegen den alten Feind ihres Vaters auf, der in den Katakomben unter der Wiener Hofburg seine Ränke schmiedet. Ein historischer Roman über die faszinierende Welt der Alchimie und ihre Ursprünge, der von den kargen Mooren des Nordens über das morbide Wien des "Fin de siecle" bis nach Siebenbürgen führt, und die fesselnde Geschichte einer bemerkenswerten jungen Frau, die trotz Intrigen und mysteriöser Familienvermächtnisse dem Geheimnis auf die Spur kommt. Zum Buch: Für mich ist „die Alchimistin“ ein Buch was, man gelesen haben muss. Wenn man einmal mit diesem Buch angefangen hat, kann man einfach nicht mehr aufhören zu lesen. Man hat schon das Gefühl an das Buch angewachsen zu sein. :D Besonders gefällt mir wie Kai Meyer Historisches und Fantastisches verbindet. So bekommt man den Eindruck, dass ein Teil davon wirklich Real sein könnte. Was aber auch durch Kai Meyers, Detail- und Wortreichen Schilderung unterstützt wird, wie es eigentlich immer bei seinen Büchern ist. Die neue Version, liest sich genauso gut wie die alte, wenn nicht sogar ein Stück besser. Ich freue mich schon sehr auf „Die Unsterbliche“, die ich so bald wie möglich anfangen werde. Fazit: Dieses Buch bietet spannende Unterhaltung von Anfang bis Ende. Im für Kai Meyer typischen - atemberaubenden - Schreibstil wird man durch eine fesselnde Handlung geführt! Man ist sofort drin im Geschehen. Es gibt keine langweiligen Passagen oder langatmigen Beschreibungen.

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Die Alchimistin
von einer Kundin/einem Kunden aus Offenbach am Main am 17.11.2011
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

1897 lebt die 17-Jährige Aura zusammen mit ihren Eltern, ihrer jüngeren Schwester und ihren zwei adoptierten Brüdern in einem alten Schloss. Dieses liegt auf einer abgelegen Insel an der Ostsee. Aura sieht ihren Vater Nestor nur selten. Seit Jahren verbringt Nestor seine Zeit einsam auf dem Dachgarten des Schlosses.... 1897 lebt die 17-Jährige Aura zusammen mit ihren Eltern, ihrer jüngeren Schwester und ihren zwei adoptierten Brüdern in einem alten Schloss. Dieses liegt auf einer abgelegen Insel an der Ostsee. Aura sieht ihren Vater Nestor nur selten. Seit Jahren verbringt Nestor seine Zeit einsam auf dem Dachgarten des Schlosses. Dort experimentiert der Alchimist und geht seinen Forschungen nach. Sein Ziel ist es die Unsterblichkeit zu erlangen. Der Hermaphrodit Gillian bekommt einen Auftrag von Lysander, Nestor und seine Tochter Aura zu töten. Gillian bringt Auras Vater Nestor um. Als er Aura töten will, scheitert er und stellt sich somit gegen Lysander. Lysander ist ebenfalls auf der Suche nach Unsterblichkeit und ist ein alter Feind von Nestor. Gillian und Aura haben ein gemeinsames Ziel: Sie wollen Lysander aufhalten. Die Geschichte ist sehr spannend sowie an manchen Stellen auch ein wenig grausam. Dennoch enthält sie Witz und eine eingebaute Liebesgeschichte.

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von einer Kundin/einem Kunden am 13.06.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Trotz recht spannender Story konnte mich das Buch nicht besonders fesseln. Meyers Schreibstil bleibt trotzdem gewohnt gut und man liest das Buch gut weg.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

K.M. hat einfach die Gabe, Fantasie und Historisches zu einer verdammt guten Story zu mixen - immer kommt ein fesselndes Leseerlebnis heraus

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Historischer Abenteuerroman mit viel Mystery
von Elwe aus Norden am 10.02.2013
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

'Die Alchemistin' ist eine spannende und außergewöhnliche Vermischung von historischem Abenteuerroman mit Fantasy (durch die Elemente von Alchemie und Unsterblichkeit), gespickt mit Enthüllungen und unerwarteten Wendungen und farbenprächtig an malerischen Schauplätzen inszeniert. Deutschland, im 19.Jh.: Der siebzehnjährige Christoph, ein Waisenjunge, wird überraschend von der eleganten Charlotte adoptiert, die ihn auf... 'Die Alchemistin' ist eine spannende und außergewöhnliche Vermischung von historischem Abenteuerroman mit Fantasy (durch die Elemente von Alchemie und Unsterblichkeit), gespickt mit Enthüllungen und unerwarteten Wendungen und farbenprächtig an malerischen Schauplätzen inszeniert. Deutschland, im 19.Jh.: Der siebzehnjährige Christoph, ein Waisenjunge, wird überraschend von der eleganten Charlotte adoptiert, die ihn auf ihr Schloß Institoris bringt, eine düstere und geheimnisumwitterte Burg auf einem Kreidefelsen an der Ostsee. Dort stellt er fest, dass die anderen Mitglieder ihrer Familie merkwürdig sind - der Alchemist Nestor, ihr Gatte, der niemals sein Dachlabor verläßt, die gleichalte Aura, die wütend ist, weil sie auf ein abgelegenes Internat soll, ihr (Halb)bruder Daniel, der in sie verliebt ist, und die kleine Sylvette, ein reizendes Mädchen und die einzige, die ihm Zuneigung entgegenbringt. Kurze Zeit später wird Nestor durch den gedungenen Mörder Gillian, einen Hermaphroditen, im Auftrag seines Todfeindes Lysander ermordet, und Christoph wird Zeuge des Mords. Fasziniert von den Geheimnissen des Labors, verheimlicht er Nestors Tod, vergräbt ihn im Dachgarten und übernimmt fortan seine Rolle. Nestor hat nach dem Stein des Weisen gesucht, um Unsterblichkeit zu erlangen, und Christoph beschließt, seine Forschung fortzuführen. Zeitgleich folgt Gillian Aura in den Zug in die Schweiz zum Internat, weil er auch sie töten soll, doch verliebt sich stattdessen in sie. Danach weiß er, dass er Lysander ermorden muss, bevor dessen Schergen umgekehrt ihn erwischen... Lysander, der seinerseits Sylvette entführen lässt, zu einem abscheulichen Zweck... So kreuzen sich die Wege von Aura, Christoph und Gillian erneut, und die Jagd auch Lysander führt sie quer durch Europa, in die Abgründe der Machenschaften einiger Unsterblicher und tief in das schreckliche Erbe einer Gruppe Kreuzfahrer 800 Jahre in der Vergangenheit. Die Handlung umspannt einen Zeitabschnitt von mehreren Jahren; aus diesem Grund erscheint sie manchmal ein wenig gerafft, wie bei einer Familiensaga, das tut der szenischen Spannung aber keinen Abbruch. Und ganz nebenbei erfährt man noch einiges Wissenswertes über die Kunst der Alchemie, die im neunzehnten Jahrhundert unter den romantischen Strömungen ja wieder an Beachtung gewann. Zwar fasern die vielfältigen Erzählstränge manchmal etwas auf, und der rote Faden schlängelt sich durch abenteuerliche Kurven, weil die Zielsetzung der Protagonisten sich über die Jahre ändert und dadurch die Handlung nicht unbedingt geradlinig verläuft. Doch das bleibt verzeihlich und ändert nichts daran, dass die Geschichte wirklich fesselnd erzählt wird und nicht mit Gänsehaut-Momenten geizt.

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Die Alchimistin
von einer Kundin/einem Kunden am 21.02.2013
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Die Geschichte von Aura Institoris hat mich von Anfang an gefesselt. Spannend eingeleitet wird die Geschichte, als die Familie Institoris Zuwachs bekommt und man gemeinsam mit dem Waisenkind den Alltag und die Geschichte vom Schloss kennenlernt. Als der Vater ermordet wird und Aura sich ausgerechnet in den Mörder verliebt,... Die Geschichte von Aura Institoris hat mich von Anfang an gefesselt. Spannend eingeleitet wird die Geschichte, als die Familie Institoris Zuwachs bekommt und man gemeinsam mit dem Waisenkind den Alltag und die Geschichte vom Schloss kennenlernt. Als der Vater ermordet wird und Aura sich ausgerechnet in den Mörder verliebt, begeben sich die beiden auf eine gefährliche Reise, um die Geheimnisse und Verbrechen ihres Vaters aufzuklären. Dass sie dabei in einen jahrhunderte langen Kampf geraten, können sie nicht erahnen.

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