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Die Analphabetin, die rechnen konnte

Roman

(47)
Freuen Sie sich darauf, was diesem herrlich verrückten Autor für seine neue Protagonistin eingefallen ist!
Die aberwitzige Geschichte der jungen Afrikanerin Nombeko, die zwar nicht lesen kann, aber ein Rechengenie ist, fast zufällig bei der Konstruktion nuklearer Sprengköpfe mithilft und nebenbei Verhandlungen mit den Mächtigen der Welt führt. Nach einem besonders brisanten Geschäft setzt sie sich nach Schweden ab, wo ihr die grosse Liebe begegnet. Das bringt nicht nur ihr eigenes Leben, sondern gleich die gesamte Weltpolitik durcheinander...
Spitzzüngig und mit viel schwarzem Humor rechnet Jonasson in seinem neuesten Roman mit dem Fundamentalismus in all seinen Erscheinungsformen ab. Eine grandiose Geschichte, die dem "Hundertjährigen" an überbordenden Einfällen, skurrilen Wendungen und unvergesslichem Charme in nichts nachsteht!
Rezension
"Das Buch des Jahres." STERN
Portrait
Jonas Jonasson, geboren 1961 im schwedischen Växjö, arbeitete nach seinem Studium in Göteborg als Journalist. Später gründete er eine eigene Medien-Consulting-Firma. Nach 20 Jahren in der Medienwelt hatte er Lust auf einen radikalen Neuanfang, verkaufte die Firma und schrieb den Roman, über den er schon jahrelang nachgedacht hatte: „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“. Sein Debüt wurde in Schweden - und danach weltweit - zum absoluten Bestseller und auch zu einem international erfolgreichen Kinofilm. Im November 2013 erschien Jonassons zweiter Roman "Die Analphabetin, die rechnen konnte" in Deutschland und wurde sofort zum Nr.-1-Bestseller.


Jonas Jonasson lebt auf der schwedischen Insel Gotland.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 448
Erscheinungsdatum 15.11.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-570-58512-2
Verlag Carl's books
Maße (L/B/H) 222/147/42 mm
Gewicht 702
Originaltitel Analfabeten
Verkaufsrang 7.556
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
47 Bewertungen
Übersicht
26
13
4
4
0

Eigenständig und gut
von einer Kundin/einem Kunden am 17.01.2014

Ich finde das neue Werk aus dem Hause Jonasson ebenfalls so gelungen wie den "Hundertjährigen". Schade nur dass Autoren beim Erscheinen eines Nachfolgers immer am vorhergehenden Buch gemessen werden und viele Leser gemäß unserer Leistungsgesellschaft das Motto "Höher, Weiter, Schneller" im Rahmen ihrer Bewertung anwenden. Der Autor verfolgt auch... Ich finde das neue Werk aus dem Hause Jonasson ebenfalls so gelungen wie den "Hundertjährigen". Schade nur dass Autoren beim Erscheinen eines Nachfolgers immer am vorhergehenden Buch gemessen werden und viele Leser gemäß unserer Leistungsgesellschaft das Motto "Höher, Weiter, Schneller" im Rahmen ihrer Bewertung anwenden. Der Autor verfolgt auch im zweiten Buch seinen Stil, der mich bereits beim "Hundertjährigen" begeistert hat. Ich erwarte nicht dass er sich steigert etc. sondern sich treu bleibt. Ich freue mich jetzt schon auf ein weiteres Werk von Jonas Jonasson. Leser, welchen die Bücher unrealistisch erscheinen, sollten sich eventuell auf andere Literatur konzentrieren. Es handelt sich nicht um ein Sachbuch oder um einen historischen Roman, sondern um Unterhaltungslektüre. Hier darf auch durchaus mal übertrieben werden.

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2 0
Unendliche Dummheit
von einer Kundin/einem Kunden am 17.11.2013

Wenn ich den Debüt-Roman Jonassons als Richtschnur nehmen würde, dürfte das Buch nur 3 oder 4 Sterne bekommen. Denn an den „Hundertjährigen…“ kommt es nicht heran. Trotz allem und trotz des doofen Titels bleibt es ein toll zu lesendes Buch! Außerdem könnte ich sehr gut damit leben, wenn... Wenn ich den Debüt-Roman Jonassons als Richtschnur nehmen würde, dürfte das Buch nur 3 oder 4 Sterne bekommen. Denn an den „Hundertjährigen…“ kommt es nicht heran. Trotz allem und trotz des doofen Titels bleibt es ein toll zu lesendes Buch! Außerdem könnte ich sehr gut damit leben, wenn Jonasson auch weiterhin über die unendliche Dummheit der Menschen und die Absurdität des Lebens an sich schreiben würde. Das kann er gut und ist einfach ein gutes Lesevergnügen.

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2 0
Genauso...
von einer Kundin/einem Kunden am 01.10.2014

..genauso gut wie sein erster Roman! Jonasson nimmt uns wieder mit auf Reisen. Begleiten Sie Nombeko auf ihrer Reise und lachen Sie darüber wie sie zB Angriffe geschickt mit einer Schere abwehrt... Leichter Sarkasmus und schwarzer Humor zum Lachen!

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1 0
amüsant, schräg, liebenswert
von einer Kundin/einem Kunden am 15.12.2013

Das ganze Schlamassel fängt an, als Nombeko ausgerechnet zu dem Zeitpunkt den Gehsteig benutzt, als der sturzbetrunkene Ingenieur van der Westhuizen des Weges kommt und sie prompt über den Haufen fährt. 5000 Rand Schmerzensgeld, sowie 2000 Rand für den Schaden, der beim Zusammenstoß am Auto des Ingenieurs van der... Das ganze Schlamassel fängt an, als Nombeko ausgerechnet zu dem Zeitpunkt den Gehsteig benutzt, als der sturzbetrunkene Ingenieur van der Westhuizen des Weges kommt und sie prompt über den Haufen fährt. 5000 Rand Schmerzensgeld, sowie 2000 Rand für den Schaden, der beim Zusammenstoß am Auto des Ingenieurs van der Westhuizen entstanden ist, - so lautet das Urteil, das über Nombeko verhängt wird. Ihr logisches Talent und eine Kieferfraktur hindern Nombeko daran, Einspruch zu erheben. Sie begleitet den Ingenieur in sein Zuhause, um fortan als unbezahlte Hilfskraft in Erscheinung zu treten. In der Folge entdeckt Nombeko, dass sie nicht die Einzige ist, die ihr neuer Chef gratis für sich arbeiten läßt. So richtig kompliziert wird das Leben von Nombeko aber erst, als ihr die Flucht nach Schweden gelingt. Amüsant, schräg und sehr vergnüglich

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1 0
Lesen & lachen
von einer Kundin/einem Kunden am 12.12.2013

Nimm das Leben so wie es kommt … etwas anderes bleibt der jungen Südafrikanerin Nombeko auch nicht übrig. Nachdem sie endlich einen Weg aus dem Armutsviertel, in dem sie aufgewachsen ist, gefunden hat, wird sie prompt von einem betrunkenen Ingenieur über den Haufen gefahren. Jetzt geht die Geschichte aber erst... Nimm das Leben so wie es kommt … etwas anderes bleibt der jungen Südafrikanerin Nombeko auch nicht übrig. Nachdem sie endlich einen Weg aus dem Armutsviertel, in dem sie aufgewachsen ist, gefunden hat, wird sie prompt von einem betrunkenen Ingenieur über den Haufen gefahren. Jetzt geht die Geschichte aber erst so richtig los, denn dem Autor Jonasson gelingt es erneut fabelhaft Zufälle und Ereignisse miteinander zu verknüpfen. So landet Nombeko schließlich in der schwedischen Provinz mit einer Atombombe im Gepäck. Hier trifft sie auf die Zwillingsbrüder Holger und Holger, auf die zornige Celestine, einem hochgradig paranoiden Amerikaner und noch so manch anderen illustren Gesellen. Der Leser kann sich also auf zahlreiche irre Wendungen freuen, die zum Teil so unfassbar sind, dass man die Hände über dem Kopf zusammenschlagen möchte. Jonas Jonasson, der wie schon bei seinem Erfolgsroman „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“ politische und geschichtliche Geschehnisse gekonnt in die Handlung integriert, hat somit ein weiteres skurril komisches Buch geschrieben. Absolut lesenswert!

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1 0
Skurrile Reise durch die Zeitgeschichte
von NiWa aus Euratsfeld am 23.03.2014

Der Südafrikanerin Nombeko war von Vornherein kein leichtes Leben beschieden. Mit 5 beginnt sie zu arbeiten, versorgt ihre drogensüchtige Mutter und schafft es dennoch, sich durch ihre Rechenkünste nach oben zu arbeiten. Der Leser verfolgt in diesem Roman den Lebensweg von Nombeko, der sie über diverse Tätigkeiten als Putzfrau,... Der Südafrikanerin Nombeko war von Vornherein kein leichtes Leben beschieden. Mit 5 beginnt sie zu arbeiten, versorgt ihre drogensüchtige Mutter und schafft es dennoch, sich durch ihre Rechenkünste nach oben zu arbeiten. Der Leser verfolgt in diesem Roman den Lebensweg von Nombeko, der sie über diverse Tätigkeiten als Putzfrau, im Atombombenbau über Begegnungen mit dem Mossad bis nach Schweden führt. Wie bereits im „Hundertjährigen“ glänzt Jonasson durch seinen einzigartigen Schreibstil. Gedankengänge und Entscheidungen von Personen werden derart simpel geschildert, dass es sich tatsächlich so zugetragen hätte können. Mit wenigen Worten wagt es Jonasson eine skurrile Wahrheit auszusprechen, über die ansonsten oft geschwiegen wird: „In Südafrika trug es sich zu, dass ein Mann, der einst als Terrorist verurteilt worden war, nach siebenundzwanzig Jahren freikam, den Friedensnobelpreis erhielt und zum Präsidenten des Landes gewählt wurde.“ (Seite 309) Mir gefällt Jonassons Talent, bizarre Verstrickungen der (Zeit-) Geschichte durch schrullige Protagonisten und kuriose Handlungen zu unterstreichen. Auch wenn die „Analphabetin“ im Vergleich zum „Hundertjährigen“ einige Längen aufweist, hat mich dieses Werk herrlich amüsiert, zum Lachen und zum Nachdenken gebracht.

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1 0
Skurill und witzig!
von Robert Baranj aus Klagenfurt am 26.11.2013

Wenn ich "Die Analphabetin, die rechnen konnte" als ersten Roman von Jonas Jonasson gelesen hätte, würde ich wahrscheinlich eine überschwängliche Rezension schreiben. Ohne Zweifel: das Buch ist gut, die Geschichte ist originell, der Autor hat viel zu sagen und reflektiert vieles in interessanten Bildern. Auch Nombeko sprengt Grenzen auf... Wenn ich "Die Analphabetin, die rechnen konnte" als ersten Roman von Jonas Jonasson gelesen hätte, würde ich wahrscheinlich eine überschwängliche Rezension schreiben. Ohne Zweifel: das Buch ist gut, die Geschichte ist originell, der Autor hat viel zu sagen und reflektiert vieles in interessanten Bildern. Auch Nombeko sprengt Grenzen auf sehr unkonventionelle Art. Mit Plänen zum Bau einer Atombombe, verlässt sie ihre Heimat und Jonas Jonasson lässt wieder eine faszinierende Geschichte entstehen von der man als Leser sofort weiß, so etwas kann sich nie so abspielen, aber dennoch folgt man dem Autor sehr gern. Die Hauptfigur ist diesmal bedeutend jünger. Das südafrikanische Mädchen Nombeko nimmt den Leser auf rund 440 Seiten mit auf Weltreise, hinein in die Schaltzentralen von Politik, Macht und Diplomatie. Kleiner geht’s bei Jonasson ja nicht. Realistisch muss es dafür auch nicht zugehen, auch wenn es zuhauf historische Bezüge bis hinein in die Gegenwart gibt. Viele der geschilderten Ereignisse sind einfach nur grotesk, bizarr, absurd – dafür aber ungemein unterhaltsam. Jonas Jonasson polarisiert. Entweder man mag seinen Humor und Erzählstil oder eben nicht. Dazwischen ist wenig Platz. Mir hat das Buch jedenfalls gut gefallen. Ob auch ein drittes Werk nach gleichem Prinzip wieder ebensolchen Erfolg hätte, mag dahingestellt sein. An der Analphabetin wird man in den vorweihnachtlichen Bestsellerlisten und Buchläden aber wohl kaum vorbeikommen – und dies wird sich vermutlich auch bis weit ins Jahr 2014 hinein nicht ändern. Fazit –> kaufen, lesen, sich drauf einlassen, genießen!

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1 0
Nett - mehr aber auch nicht.
von einer Kundin/einem Kunden aus Attendorn am 06.03.2014

Nett - mehr aber auch nicht... Evtl. etwas für eingefleischte J. Jonasson Fans. Nicht witzig und auch nicht spannend. Kann man lesen, muss man aber nicht. Meinen Geschmack trifft es leider nicht.

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1 0
Schade
von einer Kundin/einem Kunden am 13.12.2013

Das Buch ist witzig geschrieben mit überraschenden Wendungen. Nur: Nachdem ich den "Hundertjährigen" von Jonasson gelesen habe, kam mir die "Analphabetin" wie ein nicht ganz gelungener Abklatsch des "Hundertjährigen" vor. Ich hoffe nicht, dass Jonasson noch einen Drittling schreiben wird.

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1 0
skuril, witzig und genial
von kleeblatts-buecherblog aus Mertesheim am 23.01.2015

Nombeko lebt in Afrika. Sie kann zwar nicht lesen, aber im Rechnen macht ihr keiner was vor. Durch viele skurile Zufälle gelangt sie eines Tages nach Schweden, mit einer Atombombe im Schlepptau. Dort lernt sie Holger kennen, der eigentlich gar nicht existiert. Sie verlieben sich und bringen dadurch fast... Nombeko lebt in Afrika. Sie kann zwar nicht lesen, aber im Rechnen macht ihr keiner was vor. Durch viele skurile Zufälle gelangt sie eines Tages nach Schweden, mit einer Atombombe im Schlepptau. Dort lernt sie Holger kennen, der eigentlich gar nicht existiert. Sie verlieben sich und bringen dadurch fast die Weltpolitik zum Stürzen. Schon mit „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“ konnte mich Jonas Jonasson in seinen Bann ziehen. Und nun begleite ich Nombeko auf ihrem Weg von Südafrika nach Schweden. Schon der Debutroman des Autors war mit ungewöhnlichen Einfällen gespickt, aber hier überschlägt er sich nochmals und so erhascht man gleich am Anfang, wie es in Südafrika denn so im Latrinengeschäft vor sich geht. Nombeko arbeitet dort und versucht, die Karriereleiter hochzuklettern. Dies gelingt ihr auch und ab da nehmen die komischen Zufälle ihren Lauf. Der Autor hat einen außergewöhnlichen Schreibstil. Wie schon beim Hundertjährigen verzichtet er auch hier wieder oft auf die direkte Rede, lässt viel trockenen und teilweise schwarzen Humor einfließen und geht mit Emotionen sehr sparsam um, außer er lässt diese heftig überkochen. Viele Verstrickungen wirken am Anfang etwas unübersichtlich, aber je länger man liest, umso mehr ergibt alles einen Sinn. Schon beim Lesen des Klappentextes wusste ich genau, dass mich wieder eine herrlich skurile Geschichte erwartet, die mir so ganz nebenbei auch etwas über die schwedische Historie im allgemeinen und das schwedische Königshaus im speziellen beigebracht hat. Nombeko ist eine sehr sympathische junge Frau, die mit ihrer speziellen Art in so manche Situationen hineinschlittert, aus denen sie nicht mehr so einfach herauskommt. Aber ihr kluges Köpfchen, ihr neugieriges Wesen und die Fähigkeit, manche (wichtige) Leute zu beeindrucken, hilft ihr, einen Weg in ihrem Leben zu finden, der es ihr ermöglicht, sich so durchzuschlagen, dass es sich letztendlich doch lohnt. Auch die anderen Protagonisten sind rundweg sympathisch, auch wenn sie teilweise naive oder gar zornige Züge tragen. Wieder kommen einige bekannte Persönlichkeiten ins Spiel und werden auch etwas durch den Kakao gezogen. Dies aber mit einem gewissen Charme, der dem ganzen Buch anhaftet und so ein riesiges Lesevergnügen bereitet. So konnte mich der Autor auch mit seinem zweiten Buch überzeugen und wird damit in meine Favoritenrige aufgenommen. Weiteren Werken sehe ich deswegen mit Interesse entgegen. Fazit: Skuril, lustig und hochexplosiv.

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intelligent und unterhaltsam
von einer Kundin/einem Kunden aus Sant Salvador de Guardiola am 20.01.2015

hier wie in Jonassons anderem buch, dem großvater, der aus dem fenster sprang..., ist das unterhalsame -und spannende-, dass alles ein wenig wahr sein koennte. eines der buecher, die einen fesseln, man kann nur schwer eine pause einlegen.

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Das Buch muss man erlebt haben!
von Janine2610 am 01.10.2014

Warum? - Weil es ein einziges Abenteuer ist. Zwischendurch wird immer mal wieder Politisches eingestreut, wobei man, wenn man das positiv sehen möchte, auch noch was dabei lernen kann. Die Protagonistin Nombeko Mayeki hat mich allzu sehr an den hundertjährigen Allan Karlsson aus Jonassons Debütroman erinnert. Sind die beiden... Warum? - Weil es ein einziges Abenteuer ist. Zwischendurch wird immer mal wieder Politisches eingestreut, wobei man, wenn man das positiv sehen möchte, auch noch was dabei lernen kann. Die Protagonistin Nombeko Mayeki hat mich allzu sehr an den hundertjährigen Allan Karlsson aus Jonassons Debütroman erinnert. Sind die beiden doch von ihrem Alter, Aussehen und ihrer Herkunft von Grund auf verschieden, von ihrer Art, ihrem Verhalten und ihrem Charakter gleichen sie sich jedoch wie ein Ei dem anderen. (Wären die beiden in einem Roman zusammen - sie wären vermutlich das beste Team überhaupt.^^) Naja, jedenfalls erlebt die eigentlich nicht lange Analphabetin Nombeko, die einen scheinbar schlechten Start ins Leben hatte, auf ihrem Weg durch die Welt wieder so einiges Unglaubliches und Zufälle, wo du dir denkst: "Das gibt's doch nicht...". Begleitet wird das Ganze von einem Witz, der mir unglaublich gut gefällt. Dieser freche, schwarze Humor ist absolut meins und ich bin deshalb förmlich an den Seiten gehangen. Dementsprechend schnell war ich durch mit dem tollen Buch. Genauso wie beim Hundertjährigen hatte ich auch hier wieder viel zu schmunzeln und zu lachen. Nicht mal das viele politische Zeugs, das eigentlich auch eine größere Rolle spielt, hat meinen Lesegenuss trüben können. Für mich war jede Seite Unterhaltung pur. Ich liebe die Charaktere, die Jonasson in seinen beiden Büchern geschaffen hat. Die sind schon was ganz Besonderes und ich hoffe sehr, dass es zu diesem Buch auch wieder eine Verfilmung geben wird. ;-) Aus meiner Sicht ist "Die Analphabetin, die rechnen konnte" sehr zu empfehlen. Ich habe jede Seite geliebt. Manch einer würde vielleicht sagen, dass das Buch zu sehr von Jonassons erstem Buch "abgekupfert" ist. Ich beurteile jetzt aber AUSSCHLIEßLICH dieses Buch. Steht das Buch also nur für sich und denkt man sich den Hundertjährigen weg, wenn man ihn denn gelesen hat, dann gibt es nichts zu bekriteln. Ich vergebe gerne 5 Sterne!

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1 +1
von einer Kundin/einem Kunden am 20.03.2014

Jonasson hat voll in´s Schwarze getroffen mit diesem Roman. Humor, Sozialkritik und den Sinn des Lebens, alles in einer wundervollen Geschichte verpackt. Für mich 5 Sterne Plus Wann kommt das nächste Buch?

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Sprengköpfe...
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2014

Mit Nombeko, der Latrinentonnenträgerin hat Jonasson eine echte Heldin geschaffen ! Mit ihrer Klugheit und Respektlosigkeit gegenüber den Mächtigen schafft sie überall hin und manövriert durch die große Weltpolitik mit Unverfrorenheit und Respektlosigkeit ! Mit großen Themen wie Apartheid und der Entwicklung von Atomwaffen wird hier jongliert und gleichzeitig... Mit Nombeko, der Latrinentonnenträgerin hat Jonasson eine echte Heldin geschaffen ! Mit ihrer Klugheit und Respektlosigkeit gegenüber den Mächtigen schafft sie überall hin und manövriert durch die große Weltpolitik mit Unverfrorenheit und Respektlosigkeit ! Mit großen Themen wie Apartheid und der Entwicklung von Atomwaffen wird hier jongliert und gleichzeitig die Dummheit und deren Systeme angeprangert. Doch wie wird es weitergehen mit Südafrika und Präsident Zuma ? Es braucht noch einige wie die unvergleichliche Nombeko !

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Besser als der Vorgänger!
von einer Kundin/einem Kunden am 21.02.2014

Ein bißchen Angst hatte ich ja bevor ich anfing diesen Roman zu lesen... so hohe Erwartungen... so lange gewartet...kann ja nix werden... und alle Bedenken umsonst. Temporeicher und ein klein wenig "abgedrehter" als der Vorgänger garantiert der neue Jonasson mindestens den gleichen Lesespaß und die gleiche Menge spruchreifer Lebensweisheiten!

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Köstlich!
von einer Kundin/einem Kunden am 20.02.2014

Nombeki hat keinen leichten Start ins Leben. Sie fristet ihr Dasein in einem Slum von Südafrika. Ihre Zukunft sieht ebenso düster aus. Doch dann überschlagen sich die Ereignisse.... Herrlich schräg, witzig und völlig irre und abgefahren ist dieser zweite Roman von Jonas Jonasson.

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Witz und Überraschung sind garantiert!
von einer Kundin/einem Kunden aus Lichtenwörth am 07.02.2014

Ein amüsantes Buch mit so originellen Ideen und Überraschungsmomenten, dass man zeitweise hellauf lachen muss. Ich liebe diese Sprache! Genial!!!!!!!!!!!!!!!!

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Einzigartig
von einer Kundin/einem Kunden am 25.01.2014

Sie suchen einen außergewöhnlichen Roman? Dann halten Sie Ihn gerade in den Händen. Ein Mädchen das nicht lesen kann aber ein Rechengenie ist, eine Atombombe im Gepäck, ein Zwilling der gar nicht existiert… Ein Unterhaltungsroman, der mit viel Ironie unsere Gesellschaft kritisiert.

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Einfach köstlich und sehr unterhaltsam!
von Belinda Wiesbauer aus Steyr am 20.01.2014

Nombeko hat es wahrlich nicht leicht, nicht am Anfang, nicht in der Mitte und auch nicht später in ihrem Leben. Aber Nombeko hat eines, einen unbeugsamen Willen zu leben und der hilft ihr immer wieder aus den unmöglichsten Situationen das Beste zu machen. Und so hilft sie dem Herrn Ing.... Nombeko hat es wahrlich nicht leicht, nicht am Anfang, nicht in der Mitte und auch nicht später in ihrem Leben. Aber Nombeko hat eines, einen unbeugsamen Willen zu leben und der hilft ihr immer wieder aus den unmöglichsten Situationen das Beste zu machen. Und so hilft sie dem Herrn Ing. Westhuizen beim Lösen seiner Aufgabe eine Atombombe zu konstruieren, dafür bekommt sie eine neue Bürste zum Schrubben der Böden. Am anderen Ende der Welt schlägt der achtundachtzigjährige schwedische Monarch Gustaf V dem aufdringlichen Ingmar mit dem Silberknauf seines Stockes auf den Kopf und löst damit eine ungeahnte Kettenreaktion aus, deren dramatisches Ende seines gleichen sucht. In heiter, fast kindlichem Stil mit der gewissen Spitze im Unterton gehalten, erinnert der Schreibstil an Astrid Lindgren gespickt mit einer gehörigen Portion Humor. Einfach köstlich und sehr unterhaltsam!

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Sehr gut
von einer Kundin/einem Kunden aus Nordhausen am 15.01.2014

Das liest sich sehr gut, man kann Verbindungen zu geschichtlichen Ereignissen auf Grund bekannter Persönlichkeiten herstellen. Es ist interessant geschrieben, so dass man zum Weiterlesen animiert wird.

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