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Die andere Seite der Realität

ein phantastischer Jack-the-Ripper-Roman

(1)
*** Jetzt zum kleinen Preis. Nur für kurze Zeit. ***
London 1888. Als Inspector Seth Aspen in Whitechapel über eine Frauenleiche stolpert, ist das erst der Auftakt einer ungeheuren Mordserie, welche ganz London erschüttert. Der Mörder scheint ein nicht fassbares Phantom, von der Presse bald als ›Jack the Ripper‹ betitelt.
Um ihn zu stellen, verfolgt Aspen den Täter quer über den Atlantik, durch die USA und Kanada und darüber hinaus - zur anderen Seite der Realität … nach Innes, einer Welt, aus welcher der Ripper seine Macht schöpft. Obwohl selbst als Fremdling verfolgt, bleibt ihm Aspen auf den Fersen; mit nur einem Ziel: Den Ripper zu finden - koste es, was es wolle.
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»spannend von Anfang bis Ende« [Lesermeinung]
»Hier bleiben keine Wünsche mehr offen - toll!« [Lesermeinung]
»Märchenhaft splatterig - historisch akkurat« [Lesermeinung]
»Auch für Nicht-Fantasy-Fans absolut lesenswert!« [Lesermeinung]
… weiterlesen
Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 400, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 31.10.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783943408416
Verlag Luzifer-Verlag
eBook (ePUB)
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Perfekt gelungener Genremix
von PMelittaM aus Köln am 13.09.2014

London, 1888: In Whitechapel geht ein Mörder um, er selbst nennt sich Jack the Ripper. Inspektor Seth Aspen hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Killer zu fangen und ahnt nicht, dass er dafür auf die andere Seite der Realität gelangen muss … Der Untertitel des Romans „ein phantastischer Jack... London, 1888: In Whitechapel geht ein Mörder um, er selbst nennt sich Jack the Ripper. Inspektor Seth Aspen hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Killer zu fangen und ahnt nicht, dass er dafür auf die andere Seite der Realität gelangen muss … Der Untertitel des Romans „ein phantastischer Jack the Ripper Roman“ ist absolut wörtlich zu nehmen. Während etwa ein Drittel des Romans sich mit dem tatsächlichen historischen Fall befasst, geht es danach in eine „andere Realität“, eine Art Parallelwelt, in der die Suche nach Jack the Ripper weitergeht. Dieser Genrewechsel mutet zunächst eigenartig und ungewohnt an, wenn man sich aber darauf einlässt, offen für Neues ist, bemerkt man schnell, wie gut er der Autorin gelungen ist und wie gut sich die andere Realität in die Handlung einfügt. Der Wechsel ist deutlich kenntlich gemacht und geht zudem mit einem Wechsel der Atmosphäre einher. Während die Szenen in London sehr bedrückend sind, grau und düster, wie das Leben in Whitechapel zu jener Zeit, kommt einem die andere Realität, Innes, deutlich farbiger und heiterer vor, wenn gleich auch dort nicht alles eitel Sonnenschein ist, vor allem die Bewohner Innes’ wirken ungleich offener und lebensfroher als die Viktorianer, für Seth Aspen kommt das einem heftigen Kulturschock gleich, was zusätzlich Humor ins Spiel bringt. Innes ist zudem nicht industriell sondern durch Magie geprägt, das Setting ist dadurch ein ganz anderes. A. P. Glonn ist nicht nur der Genrewechsel sehr gut gelungen, sie erzählt auch sehr anschaulich, die Charaktere wirken authentisch und der Schreibstil ist der Zeit und dem Setting angepasst. Ich hatte durchgehend das Gefühl, tatsächlich dabei zu sein … Ich bin normalerweise niemand, der sich bestimmte Passagen anstreicht und Zitate sammelt, aber hier gibt es eine ganze Reihe Sätze, die mich faszinierten, wie z. B. diesen: "Dabei war die Nacht selbst völlig unschuldig an dieser Situation ...". Die Charaktere sind bis in die Nebenrollen gelungen und sehr gut gezeichnet. Neben Seth Aspen, dem Viktorianer, der sich an andere Umstände anpassen muss, gefällt mir sehr gut der Junge Galen, der in Whitechapel in Armut lebt, sich auch schon mal mit Diebstahl über Wasser halten muss und Seth eine große Hilfe ist und Duncan, der in Innes lebt und Seth zeigt, was Freundschaft wirklich bedeuten kann. Viele der Charaktere sind anders als auf den ersten Blick gedacht, was für die ein oder andere Überraschung sorgt, die Spannung erhält und dem Roman Tiefe gibt. Die Spannung wird durchgehend hoch gehalten, sei es in London (und später in der Neuen Welt), sei es in Innes, der Roman ist ein Pageturner, den man am liebsten in einem Zug lesen möchte. Und wenn er dann zu Ende ist, ist man traurig, dass man Abschied nehmen muss. Ich hoffe sehr, dass A. P. Glonn uns noch einmal mit Seth Aspen zusammenbringt – und auch über Innes gäbe es noch eine ganze Menge zu erfahren. Ein sehr interessanter Roman, der das Jack-the-Ripper-Thema neu interpretiert und neben historischen auch Krimi- und Fantasyelemente enthält, die perfekt verknüpft werden. Der Roman ist eines meiner Lesehighlights 2014, ich empfehle, sich unvoreingenommen auf ihn einzulassen. Von mir gibt es eine uneingeschränkte Leseempfehlung für alle, die die enthaltenen Genres mögen, nur wer mit Fantasy absolut nichts anzufangen kann, ist möglicherweise fehl am Platz, andererseits bietet sich hier die Möglichkeit, einmal einen Blick in dieses Genre zu werfen.

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Es lohnt sich!
von einer Kundin/einem Kunden aus Heiligenhaus am 26.04.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Inhalt: In London häufen sich die Hurenmorde, die Presse spricht von Jack the Ripper, einem Mörder, aber in Wahrheit verbirgt sich dahinter etwas viel Älteres und Böseres. Der Inspektor Seth Aspen wird es am eigenen Leib kennenlernen … Charaktere: Vor allem die Charaktere stechen hervor, auch wenn ich Seth Anfangs ein wenig... Inhalt: In London häufen sich die Hurenmorde, die Presse spricht von Jack the Ripper, einem Mörder, aber in Wahrheit verbirgt sich dahinter etwas viel Älteres und Böseres. Der Inspektor Seth Aspen wird es am eigenen Leib kennenlernen … Charaktere: Vor allem die Charaktere stechen hervor, auch wenn ich Seth Anfangs ein wenig anstrengend fand so bin ich nachher doch noch Fan geworden. Mehr allerdings vom Wolfswandler Duncan der einfach weniger Maus und mehr Mann ist und das Seth eigentlich bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit aufs Brot schmiert. Stil: Angenehm flüssig, der Zeit angemessen, ich fand ihn toll und habe das Buch auch so ziemlich in einem Rutsch ausgelesen. Der Stil verändert sich auch sobald die Welten vertauscht werden, was ich wirklich toll fand. Meinung: Von Krimi zu Fantasy, ein bisschen Brutal hin und wieder (was ich aber angemessen fand, schöne Morde gibts nur in total überdrehten Filmen) mit einem realistischen London, das mir persönlich sehr unangenehm war weil die Autorin es schafft, es als richtiges Dreckloch darzustellen. Da möchte man nicht wohnen. Eine überraschende Wendung mit der Welt in der Welt und dem Bösen das dort lauert, quasi so ein bisschen zwei Bücher in einem, was hier sehr gut funktioniert. Ich mochte eigentlich alle Charaktere gerne und die winzige Romanze die sich da anbahnt hat auch ihren Teil dazu beigetragen. Sehr zu empfehlen! Ein schönes Buch!

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gelungen Mischung aus Realität und Fantasy
von Ingeborg Geib aus Hochspeyer am 11.06.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

London 1888 Jack The Ripper ermordet zahlreiche Frauen im Armenviertel von Whitechapel . Inspector Seth Aspen gerät zufällig in diesen Fall und ermittelt wie besessen daran ,er verfolgt den Ripper bis nach Amerika. Und dort beginnt dann der phantastische Teil der Geschichte.denn Jack the... London 1888 Jack The Ripper ermordet zahlreiche Frauen im Armenviertel von Whitechapel . Inspector Seth Aspen gerät zufällig in diesen Fall und ermittelt wie besessen daran ,er verfolgt den Ripper bis nach Amerika. Und dort beginnt dann der phantastische Teil der Geschichte.denn Jack the Ripper ist nicht nur ein Mörder sondern eine Kreatur aus einer anderen Welt. Zusammen mit Abberline ermittelt Seth Aspen im kalten,nebligen und schaurigen Whitechapel des Jahre 1888, doch dann bekommt Aspen einen Hinweis dem er folgt .Nichtsahnend das ihm das größte Abenteuer seines Lebens bevorsteht. Denn Jack the Ripper hat mehr mit ihm gemeinsam als ihm lieb ist .Und nur wenn er ihm über die Grenze der Realität folgt kann es ihm gelingen ihn zu stoppen. Doch wird er es schaffen oder verliert er sich selbst in dem Kampf ums Überleben ? Und wird er wieder zurückkehren ins neblige London ? Ein Buch das ich lange vor mich hergeschoben hatte zu lesen ,doch kaum begonnen hat es mich in seinen Bann gezogen und nicht mehr los gelassen. Die gekonnte Vermischung der Jack the Ripper Geschichte mit phantastischen Elementen kombiniert mit den schönen Zeichnungen zu Beginn jeden Kapitels fesselt einen und animiert zum weiter lesen. Ein Buch aus dem Horror-Genre von dem ich angenehm überrascht bin.

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Ein phantastischer Roman
von Nenatie am 04.10.2014
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Inhalt London, 1888. In Whitechapel treibt ein brutaler Serienkiller der sich "Jack the Ripper" nennt sein Unwesen. Inspector Seth Aspen hat sich zum Ziel gesetzt den Mörder zu stellen. Dazu jagt er ihn quer durch die bekannte Welt, über London und die USA nach Kanada. Und weit darüber hinaus in... Inhalt London, 1888. In Whitechapel treibt ein brutaler Serienkiller der sich "Jack the Ripper" nennt sein Unwesen. Inspector Seth Aspen hat sich zum Ziel gesetzt den Mörder zu stellen. Dazu jagt er ihn quer durch die bekannte Welt, über London und die USA nach Kanada. Und weit darüber hinaus in eine andere Welt. Auf die andere Seite der Realität. Meinung Jack the Ripper und Fantasy, eine interessant Mischung. Das Thema Jack the Ripper ist nicht neu und wurde schon von vielen Autoren behandelt. Doch A.P Glonn schafft es einen neue Geschichte zu erzählen. Die Geschichte ist in zwei Teile gegliedert, Teil eins spielt in London und der zweite Teil in Innes, der Welt auf der anderen Seite der Realität. Im ersten Teil lernt der Leser Seth Aspen kennen und tauch ein in das viktorianische und düstere London des Jahres 1888. Man merkt dass die Autorin sich sehr viel mit dem Thema beschäftigt hat und die Recherchearbeit ist gut gelungen und verarbeitet. Im zweiten Teil schafft die Autorin einen tollen Übergang in eine Fantasywelt und dort geht die Jagd nach dem Ripper weiter. Die Charaktere sind sehr schön ausgearbeitet. Man lernt Seth sehr gut kennen und sein Handeln ist immer nachvollziehbar. Man kann teilweise herzhaft über ihn lachen oder sich mit ihm gruseln. Sein Verhalten bleibt immer das eines viktorianischen Gentlemans, selbst in Innes. Dort hat er so seine Probleme mit den örtlichen Gepflogenheiten und der neuen Welt, aber wer hätte das nicht? Ich finde gerade diesen Punkt sehr glaubhaft beschrieben! Auch die anderen Charaktere sind glaubhaft und gut gezeichnet. Der Schreibstil ist passend zum Buch, phantastisch und sehr bildhaft. Die Autorin schafft es den Leser schnell nach London zu entführen und dann auch nach Innes. Alles ist wirklich sehr atmosphärisch und man ist immer mitten im Geschehen. Auch nicht Fantasy Fans können dieses Buch durchaus lesen. Definitiv ein spannender Thriller mit einer ordentlichen Portion Fantasy, die aber keinesfalls abschreckend oder unpassend ist. Eine klare Lesempfehlung kann ich für dieses Buch aussprechen. Man sollte sich allerdings im Klaren darüber sein keinen rein historischen Jack the Ripper Roman zu lesen, sondern eine phantastische Geschichte. Das Buch bekommt 5 Sterne und einen Favoritenstatus.

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Rezension zu "Die andere Seite der Realität"
von Zsadista am 27.09.2014
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Whitechapel London 1888. Bestialische Morde an Frauen häufen sich und Inspector Seth Aspen ist für die Ermittlungen verantwortlich. Zunächst erscheinen die ersten Morde nicht miteinander zusammen zu hängen. Doch schnell wird Aspen klar, dass es sich um einen Serienmörder handelt. Mittlerweile hat die Presse dem Mörder den Namen „Jack... Whitechapel London 1888. Bestialische Morde an Frauen häufen sich und Inspector Seth Aspen ist für die Ermittlungen verantwortlich. Zunächst erscheinen die ersten Morde nicht miteinander zusammen zu hängen. Doch schnell wird Aspen klar, dass es sich um einen Serienmörder handelt. Mittlerweile hat die Presse dem Mörder den Namen „Jack the Ripper“ gegeben. Inspector Aspen verhaftet einen Mann, allerdings kann er ihm die Morde nicht nachweisen und muss ihn wieder gehen lassen. Sofort setzt sich Tumblety nach Amerika ab. Nachdem neue Beweise auftauchen, macht sich Aspen auf, seiner Spur zu folgen und ihn zu verhaften. Er kann ihn auch aufspüren und es kommt zu einem Kampf. Und dann geschieht etwas Unerwartetes … Aspen wird in einer Parallelwelt wieder wach. Kann er den Killer trotzdem dingfest machen? Und was ist das für eine unerwartete Welt? Ich habe das Buch ohne viel Vorwissen gelesen und war offen für so ziemlich alles. Die Inhaltsangabe hört sich auch sehr gut an. Was mich allerdings dann erwartete, fand ich nicht mehr sehr berauschend. Ich finde die Darstellung von London im Jahre 1888 sehr gut dargestellt. Die Lebensumstände und der Dreck kann man sich sehr gut vorstellen. Das erste viertel des Buches handelt um die Ripper Morde und die Jagd auf ihn in London. Den Teil fand ich OK, wenn auch nicht übermäßig spannend. Ab dem Punkt, als Aspen jedoch mit dem Ripper in diese Parallelwelt gefallen ist, hat mir die Geschichte gar nicht mehr gefallen. Diese Fantasy Welt an sich, war auch nicht schlecht. Die Figuren selbst haben mir gut gefallen, allerdings nicht in Bezug auf die Ripper Story. Die Geschichte wurde mir zu abstrus, dass ich am Ende nur noch drüber gelesen habe. Das Buch war leider gar nicht mein Fall. Für die Darstellung der Welt in London und die eigentlich interessanten Charaktere in der Parallelwelt gibt es noch 2 Sterne.

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