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Die Anstalt

Psychothriller

(4)
Das Böse. Das Grauen. Die Klinik.
Vor zwanzig Jahren, als junger Mann, ist Francis Petrel gegen seinen Willen in eine psychiatrische Klinik eingewiesen worden. Mehrere Jahre hat er dort zugebracht – bis die Anstalt nach einer Mordserie geschlossen wurde. Noch immer hört Francis Stimmen, nimmt Medikamente. Die Erinnerung an die traumatischen Geschehnisse von damals ängstigt ihn, und er beginnt aufzuschreiben, was er erlebt hat – mit Bleistift, auf den Wänden seiner Wohnung. Wer war der mysteriöse »Engel des Todes«, der damals sein Unwesen trieb? Gibt es ihn überhaupt? Oder existiert er nur in Francis’ Schreckensphantasien?
Die Anstalt von John Katzenbach: Spannung pur im eBook!
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 748, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 31.12.2009
Sprache Deutsch
EAN 9783426400081
Verlag Knaur eBook
Verkaufsrang 17.962
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„"Ich kann meine Stimmen nicht mehr hören..."“

Désirée Hasler, Buchhandlung Schönbühl

Ein junger Mann verbringt mehrere Jahre in einer psychiatrischen Klinik.
Er beginnt seine Erlebnisse und traumatischen Geschehnisse aufzuschreiben, mit Bleistift an den Wänden seiner Wohnung...

John Katzenbach schreibt meisterhaft Psychothriller die einen das Blut in den Adern gefrieren lässt! Wenn Sie dieses "Schreckensgefühl"
Ein junger Mann verbringt mehrere Jahre in einer psychiatrischen Klinik.
Er beginnt seine Erlebnisse und traumatischen Geschehnisse aufzuschreiben, mit Bleistift an den Wänden seiner Wohnung...

John Katzenbach schreibt meisterhaft Psychothriller die einen das Blut in den Adern gefrieren lässt! Wenn Sie dieses "Schreckensgefühl" mögen, werden Sie diesen Autor lieben und seine Bücher verschlingen!

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
4 Bewertungen
Übersicht
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spannend
von Daniela am 15.01.2011

sprachlich hervorragender Thriller der in die verschlossene Welt der Nervenheilanstalt führt. Von Anfang bis Ende spannend. Habe das Buch in drei Nächten ausgelesen.

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1 0
Die Anstalt
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 12.08.2016

Von John Katzenbach las ich "Der Patient", sehr gut, was mich veranlasste, "Die Anstalt" zu kaufen. Habe deutlich mehr erwartet. Kann dieses Buch nicht weiter empfehlen. MfG G. Th.

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0 0
Geht so, nicht der Brüller!
von einer Kundin/einem Kunden am 01.08.2013

Der Protagonist hat eine psychische Erkrankung. Und wie verdeutlich der Autor dies? In dem langatmige Monologe und verschachtelte Sätze die Verwirrung des Patienten spiegeln. Nettes Buch, mal hier und da spannend, aber nicht wirklich der Brüller. Schade, hatte mehr erwartet. Das Buch hält mich ab, weitere Katzenbach Bücher zu... Der Protagonist hat eine psychische Erkrankung. Und wie verdeutlich der Autor dies? In dem langatmige Monologe und verschachtelte Sätze die Verwirrung des Patienten spiegeln. Nettes Buch, mal hier und da spannend, aber nicht wirklich der Brüller. Schade, hatte mehr erwartet. Das Buch hält mich ab, weitere Katzenbach Bücher zu kaufen.

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0 0
Neues aus der Anstalt...
von einer Kundin/einem Kunden am 11.03.2014

Wer ist der geheimnisvolle Mann, der sich weigert, sein Zimmer zu verlassen und die Wände seiner Behausung mit seiner Geschichte vollkritzelt? Welches dunkle Geheimnis verbirgt er, welche Abgründe lauern in Francis Petrel, der vor so langer Zeit als junger Mann in eine psychiatrische Anstalt eingewiesen wurde? Und wer trägt... Wer ist der geheimnisvolle Mann, der sich weigert, sein Zimmer zu verlassen und die Wände seiner Behausung mit seiner Geschichte vollkritzelt? Welches dunkle Geheimnis verbirgt er, welche Abgründe lauern in Francis Petrel, der vor so langer Zeit als junger Mann in eine psychiatrische Anstalt eingewiesen wurde? Und wer trägt die Schuld an den Morden, die sich daraufhin in den Mauern der Anstalt zugetragen haben? Der Feuerteufel „Peter the Fireman“? „Lanky“, der Rufer in der Wüste? Napoleon, der sich für den Feldherren desselben Namens hält? Cleopatra (Sie ahnen es…)? Oder einer der anderen Irren? War es am Ende gar Francis selbst? Ich mag Romane, die in psychiatrischen Anstalten spielen, ebenso wie Filme, z.B. „Einer flog über das Kuckucksnest“. Die immer leicht schaurige und morbide Atmosphäre von Wahnsinn und gittergesiebter Luft verfehlt ihre Wirkung auf mich selten, und auch Katzenbachs Roman stellt da keine Ausnahme dar. Allerdings hätte vieles doch deutlich gestrafft werden können; einige der Längen des Romans haben mir die Thriller-Atmosphäre doch ein wenig verhagelt. Auch das Ende konnte mich leider nicht wirklich überzeugen. „Die Anstalt“ ist kein schlechtes Buch, beileibe nicht. John Katzenbach hat hier sehr viel richtig gemacht. Aber leider auch einiges etwas zu falsch, um einen wirklichen Klasse-Thriller zu schaffen. Gutgemeinte 3 Sterne von mir.

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0 2
Mord unter Geisteskranken
von Mario Pf. aus Oberösterreich am 27.07.2006
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Als Francis Xavier Petrel mit seinen 21 Jahren in das Western State Hospital eingeliefert wird, ahnte er noch nicht dass ihn dieser Aufenthalt in einer Nervenheilanstalt mehr für sein Leben zeichnen sollte, als die Diagnose "geisteskrank" an sich. Selbst jetzt, 20 Jahre danach, muss Francis noch Medikamente nehmen, damit... Als Francis Xavier Petrel mit seinen 21 Jahren in das Western State Hospital eingeliefert wird, ahnte er noch nicht dass ihn dieser Aufenthalt in einer Nervenheilanstalt mehr für sein Leben zeichnen sollte, als die Diagnose "geisteskrank" an sich. Selbst jetzt, 20 Jahre danach, muss Francis noch Medikamente nehmen, damit seine "Stimmen" nicht zurückkehren und wacht nachts schweißgebadet auf, wenn ihn die Geschehnisse von damals wieder einholen. Nach einem Treffen mit einem seiner ehemaligen Mitpatienten beschließt er die Erlebnisse aufzuschreiben, womit er beginnt die Geschichte im Geiste erneut zu erleben. Da er kein Papier zur Hand sieht er sich dabei gezwungen, die Wände seiner Wohnung zu beschreiben. Denn vor 20 Jahren, kurz nachdem Francis in die Anstalt eingeliefert wurde, geschah dort ein grauenvoller Mord an einer jungen Schwester. Wie sich schnell herausstellt, könnte dieser Mord mit einem Serienmörder zusammenhängen, der bereits mehrmals zugeschlagen hat. Doch während die junge Staatsanwältin Lucy Jones zusammen mit den Patienten Francis und Peter the Fireman (einem ehemaligen Feuerwehrmann und Brandstifter) versucht dem Mörder auf die Spur zu kommen, spielt dieser sein eigenes Katz-und-Maus-Spiel mit den Ermittlern, wobei er auch vor weiteren Morden nicht zurückschreckt und den Dreien immer einen Schritt voraus zu sein scheint... In einer Klink voller Geisteskranker einen psychopathischen Serienmörder zu finden bietet denkbar viele Möglichkeiten für falsche Verdächtigungen und Fährten, wobei man sogar in Betracht zieht, dass es jemand aus dem Pflegepersonal sein könnte oder gar der leitende Psychologe. Währenddessen kann man miterleben wie Francis Xavier Petrel oder C-Bird (ausgesprochen Seabird, auf Deutsch Seevogel) sein Spitzname in der Anstalt lautet, bei der Niederschrift der Ereignisse langsam aber stetig in alte Gewohnheiten zurückfällt und wieder verrückt wird. Genau diese Kombination von Schauplatz der Ereignisse (Anstalt), dem Protagonisten (Geisteskranker) und der Jagd nach einem psychopathischen Serienmörder rechtfertigt die Bezeichnung Psychothriller für "die Anstalt". Trotz des mitreißenden Stils und der zahlreichen erzählerischen Tricks die den Leser bei der Stange halten sollen, scheitert die Anstalt an ihrem Umfang von knapp 750 Seiten. Zwar verstärkt diese Länge auch die vorherrschende Atmosphäre, doch führt sie auch zu gelegentlich vorhersehbaren Wendungen und Spannungseinbrüchen. Gegen Ende kommt zwar wieder einiges an Spannung auf, doch verpufft diese in einem mehr als plumpen Finale. Dazu kommt noch eine stellenweise sehr unschöne Übersetzung, die einen Griff zum englischsprachigen Original nahe legt. Fazit: Im Großen und Ganzen ist die Anstalt ein Buch dass seinem Genre als Psychothriller durchaus gerecht wird, wenn gleich es zumindest für meinen Geschmack um 250 Seiten zu lang geraten ist.

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6 2
von Dabis am 27.05.2006
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Umständehalber wird Francis an die Zeit erinnert, als er vor 20 Jahren mit einer Psychose in der Psychiatrie war. Mittlerweile kann er unter dem Einsatz einer ganzen Batterie von Medikamenten ein einigermaßen normales Leben führen. Er beginnt seine Erinnerungen aufzuschreiben, und da er kein Papier zur Hand hat, schreibt... Umständehalber wird Francis an die Zeit erinnert, als er vor 20 Jahren mit einer Psychose in der Psychiatrie war. Mittlerweile kann er unter dem Einsatz einer ganzen Batterie von Medikamenten ein einigermaßen normales Leben führen. Er beginnt seine Erinnerungen aufzuschreiben, und da er kein Papier zur Hand hat, schreibt er die Wände seiner Wohnung voll. Je mehr er sich auf die verhängnisvollen Ereignisse einlässt, umso mehr nimmt ihn die Geschichte mit. Darüber vergisst er völlig, weiter seine Pillen einzunehmen. Ein verhängnisvoller Fehler. Katzenbach erzählt brillant und einfühlsam. Der Leser bekommt hier keinen billigen Thriller, sondern ein detailliertes Psychogramm. Ein wirklich intelligentes Buch!

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4 0
Sensationell spannend
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 25.06.2006
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Jeder der glaubt, ein Buch sollte max. 300 Seiten haben, wird hier excellent eines besseren belehrt. Der Ich-Erzähler wirkt total glaubhaft, baut Spannung auf und hält das auch durch. Einziger Wermutstropfen sind die immer wieder eingestreuten schizoiden Dialoge des Erzählers mit sich selbt, die ein wenig verwirren und gelegentlich... Jeder der glaubt, ein Buch sollte max. 300 Seiten haben, wird hier excellent eines besseren belehrt. Der Ich-Erzähler wirkt total glaubhaft, baut Spannung auf und hält das auch durch. Einziger Wermutstropfen sind die immer wieder eingestreuten schizoiden Dialoge des Erzählers mit sich selbt, die ein wenig verwirren und gelegentlich auch etwas zu lang geraten sind.

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2 0
Ich finde...
von Dramelia am 24.11.2013
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

..., dass ich das beste Buch von John Katzenbach, dass je herausgekommen ist! Ich liebe es! In dem Psychothriller geht es darum, dass der Schizophrene Francis Petrel anfängt, seine Geschichte aufzuschreiben: Vor zwanzig Jahren wurde er ins Westerm State Hospital Amherst, eine psychiatrische Klinik, eingewiesen, hat dort mehrere Jahre gelebt... ..., dass ich das beste Buch von John Katzenbach, dass je herausgekommen ist! Ich liebe es! In dem Psychothriller geht es darum, dass der Schizophrene Francis Petrel anfängt, seine Geschichte aufzuschreiben: Vor zwanzig Jahren wurde er ins Westerm State Hospital Amherst, eine psychiatrische Klinik, eingewiesen, hat dort mehrere Jahre gelebt und Freunde kennen gelernt. Francis hört Stimmen. Nach einigen Jahren fingen mysteriöse Morde in der Klinik an, Täter unbekannt. Jedoch war bis dahin nicht klar, wer dieser "Engel des Todes" ist oder ob er überhaupt existiert und nicht nur in Francis' Phatasie. Im Laufe der Geschichte wird der ganze Fall höchst mysteriös, es finden sich keine Hinweise, bis das komplett unerwartete Ende kommt... Ich habe dieses Buch während eines Sommerurlaubs an der Ostsee mehr oder weniger verschlungen. Innerhalb kürzester Zeit habe ich diesen Roman gelesen. Man kommt während des Romans mit verschiedenen psychischen Störungen und Krankheiten in Berührung und hat einen guten Einblick in das Seelenleben eines an Schizophrenie erkrankten Menschens. Zwar kann man bezweifeln, dass John Katzenbach keine direkte Einsicht in den Kopf eines solchen Patienten hatte, aber er hat es sehr gut rübergebracht. Einziger Markel ist, dass das Buch am Anfang etwas fade ist, es aber dann sehr spannend wird und bis zum Ende durchzieht. Ich kann nur jedem empfehlen, der sich in diesem Genre bewegt oder auf Spannung bis zum Ende steht, dieses Buch zu lesen. Es ist höchst spannend und gut geschrieben!

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1 0
wahnsinn!!!!!
von einer Kundin/einem Kunden am 15.08.2006
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Das Buch ist der absolute Hammer! Einmal angefangen, habe ich es in einem Zug durchgelesen! Ein MUSS für jeden Thriller Fan!!!

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1 0
Eine gute Geschichte
von Thola aus Kreuzau am 28.03.2009
Bewertetes Format: Medium: Hörbuch (CD)

Als erstes muß ich sagen daß sich die Zwei Stimmen der Leser sehr stark voneinander unterscheiden, was sehr gut ist, weil man immer weiß wo man sich gerade befindet.Simon Jäger liest den Francis Petrel der Vergangenheit und hat eine kesse Stimme. Während Thomas Danneberg,die Stimme der Gegenwart, eine ruhigere... Als erstes muß ich sagen daß sich die Zwei Stimmen der Leser sehr stark voneinander unterscheiden, was sehr gut ist, weil man immer weiß wo man sich gerade befindet.Simon Jäger liest den Francis Petrel der Vergangenheit und hat eine kesse Stimme. Während Thomas Danneberg,die Stimme der Gegenwart, eine ruhigere Stimme hat. Der Zuhörer kann sich sehr gut in diese Geschichte hineinversetzen und schnell entsteht Gänsehautfaktor wenn man sich aufeinmal in der Sinclair Anstalt befindet. Francis Petrel erzählt die Geschichte aus seiner Sicht, des stimmenhörenden patienten, der die Vergangenheit und die Geschehnisse in der Anstalt verarbeitet in dem er es in der Gegenwart auf der Tapete mit Bleistift aufschreibt. Die Geschichte an sich ist gut jedoch kommt für meinen Geschmack das Ende etwas zu kurz.

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1 0
Sehr gut!
von Anne aus Niederwerth am 13.11.2006
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Ein Klasse Thriller! Mit einem Ende wo keiner mit rechnet. Hier sind 9 Euro nicht zu viel!!!

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2 1
An der Wand
von Polar aus Aachen am 07.06.2007
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Manchmal erscheint es einem so als habe John Katzenbach sich in seinem eigenen Sog verfangen und der Roman hätte 200 Seiten kürzer sein können, dann wieder als gehörten die gedehnten Passagen zum Konzept, um den alltäglichen Wahnsinn in der Anstalt möglichst genau festzuhalten. Francis Petrels in sich gefangener Schrecken... Manchmal erscheint es einem so als habe John Katzenbach sich in seinem eigenen Sog verfangen und der Roman hätte 200 Seiten kürzer sein können, dann wieder als gehörten die gedehnten Passagen zum Konzept, um den alltäglichen Wahnsinn in der Anstalt möglichst genau festzuhalten. Francis Petrels in sich gefangener Schrecken auf die Wand geschrieben fesselt in vielen Passagen, auch wenn der ein oder anderen Nebenfigur zu viel Raum für ihre Neurosen geboten werden. Doch man schleppt sich nach so vielen Seiten der Aufklärung entgegen.

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1 0
Nicht wirklich das, was ich erwartet hatte...
von einer Kundin/einem Kunden am 04.09.2006
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Anfangs fängt das Buch richtig spannend an. Die Ich-Form von Francis erzeugt gut Spannung. Doch nach dem ersten Kapitel ändert der Autor von der Ich-Form in die Erzählform. Es ist zwar überlegt, aber nicht gelungen, da der Autor in der Ich-Form nur einen Charakter hat und diesen beschreibt, aber... Anfangs fängt das Buch richtig spannend an. Die Ich-Form von Francis erzeugt gut Spannung. Doch nach dem ersten Kapitel ändert der Autor von der Ich-Form in die Erzählform. Es ist zwar überlegt, aber nicht gelungen, da der Autor in der Ich-Form nur einen Charakter hat und diesen beschreibt, aber genau das will John Katzenbach nicht. Meiner Meinung nach wäre das Buch um weiten besser, wenn die Ich-Form weitergeführt würde. Der Anfang der Geschichte zieht sich unwahrscheinlich und ist ziemlich zäh zu lesen. Oftmals kommen auch Dinge vor, die mit dem Finden des Engels gar nichts zu tun haben und das stört. Doch das Treffen mit dem Engel, sprich der Höhepunkt, ist total verpatzt. Es scheint als ob Francis und Peter im Dunkeln sehen können. Auch hat mich der Schluss an "Das Schweigen der Lämmer" erinnnert. Fazit: Nicht weitergeführte Ich-Form, verpatzer Höhepunkt und Hauptcharaktere, die im Dunkeln sehen können, sind die größten Schwächen des Buchs. Ebenfalls stören viele kleinere Geschichten, die mit der Hauptgeschichte gar nichts zu tun haben. Das Buch ist in die Länge gezogen; 500 Seiten hätten gereicht. Und die Spannung kommt viel zu kurz. Eher enttäuschender Thriller

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1 0
Ein bißchen flach
von einer Kundin/einem Kunden aus Duisburg am 05.06.2006
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Ich habe mir etwas mehr von dem Buch versprochen.Meines erachtens fängt es zwar richtig spannend an, aber im Laufe des Buches gibt es keine Hochspanung mehr. man liest es einfach so durch. Es ist nicht besonders fesselnd und auch das Ende hat mich nicht sonderlich "umgehauen". Hab schon Besseres... Ich habe mir etwas mehr von dem Buch versprochen.Meines erachtens fängt es zwar richtig spannend an, aber im Laufe des Buches gibt es keine Hochspanung mehr. man liest es einfach so durch. Es ist nicht besonders fesselnd und auch das Ende hat mich nicht sonderlich "umgehauen". Hab schon Besseres gelesen

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1 0
Enttäuschend
von Buchwurm aus Ober-Ramstadt am 26.04.2008
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Zum Glück habe ich nicht mit diesem Buch angefangen, Katzenbach zu lesen. Da ich von seinen anderen Büchern sehr angetan war, bin ich doch sehr überrascht, wie langweilig ich sein erstes Buch finde. Hatte beim Lesen doch einige Mühe, bei der Geschichte zu bleiben und das Buch nicht immer wieder... Zum Glück habe ich nicht mit diesem Buch angefangen, Katzenbach zu lesen. Da ich von seinen anderen Büchern sehr angetan war, bin ich doch sehr überrascht, wie langweilig ich sein erstes Buch finde. Hatte beim Lesen doch einige Mühe, bei der Geschichte zu bleiben und das Buch nicht immer wieder aus der Hand zu legen, da es einfach eintönig ist. Kapitelweise geschieht nichts außer belanglosem Erzählen einer alten "schockierenden" Geschichte, die sich dann als ebenfalls sehr vorhesehbar herausstellt... Ich kann jedem nur empfehlen, sich die Katzenbach Bücher zu kaufen, aber nicht dieses. Lieber z.B. "Der Patient"!

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1 0
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Als ich dieses Buch gelesen habe, habe ich nichts anderes getan, als dieses Buch zu lesen. Mir sind die Charaktere ans Herz gewachsen und ich war regelrecht traurig, als es endete.

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0 0
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein richtig gutes Buch. Sehr spannend. Auch wenn es sehr viele Seiten hat ist es schnell gelesen, weil man es ungern aus der Hand legt

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Packender Psychokrimi. Ein ehemaliger Patient einer Psychiatrischen Klinik erinnert sich in verworrenen Gedaechtnisfetzen an lange zurückliegende Morde. Spannend und beklemmend

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Einer der besten psychologischen Thriller mit detaillierter Beschreibung des Alltags in einer psychiatrischen Klinik.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Genialer Psychotriller, der ein wenig an den Filmklassiker 'Einer flog übers Kuckucksnest' erinnert. Eines der besten Bücher von John Katzenbach.

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