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Die Anstalt

Psychothriller. Deutsche Erstausgabe

(41)
Das Böse. Das Grauen. Die Klinik.
Vor zwanzig Jahren, als junger Mann, ist Francis Petrel gegen seinen Willen in eine psychiatrische Klinik eingewiesen worden. Mehrere Jahre hat er dort zugebracht – bis die Anstalt nach einer Mordserie geschlossen wurde. Noch immer hört Francis Stimmen, nimmt Medikamente. Die Erinnerung an die traumatischen Geschehnisse von damals ängstigt ihn, und er beginnt aufzuschreiben, was er erlebt hat – mit Bleistift, auf den Wänden seiner Wohnung. Wer war der mysteriöse 'Engel des Todes', der damals sein Unwesen trieb? Gibt es ihn überhaupt? Oder existiert er nur in Francis’ Schreckensphantasien?
Portrait
John Katzenbach, geb. 1950, war ursprünglich Gerichtsreporter für den 'Miami Herald' und die 'Miami News'. In den USA sind inzwischen zehn Kriminalromane von ihm erschienen. Zweimal war Katzenbach für den Edgar Award nominiert. Er lebt mit seiner Familie in Amherst im Westen des US-Bundesstaates Massachusetts.
Anke Kreutzer studierte Anglistik, Germanistik und Kunstwissenschaft. Neben ihrer Tätigkeit als Übersetzerin leistet sie internationale Friedensarbeit, u.a. für die UNO.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 748
Erscheinungsdatum Mai 2006
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-62983-3
Verlag Droemer Knaur Verlag
Maße (L/B/H) 192/140/47 mm
Gewicht 557
Originaltitel The Madman's Tale
Verkaufsrang 34.029
Buch (Taschenbuch)
Fr. 17.90
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„"Ich kann meine Stimmen nicht mehr hören..."“

Désirée Hasler, Buchhandlung Schönbühl

Ein junger Mann verbringt mehrere Jahre in einer psychiatrischen Klinik.
Er beginnt seine Erlebnisse und traumatischen Geschehnisse aufzuschreiben, mit Bleistift an den Wänden seiner Wohnung...

John Katzenbach schreibt meisterhaft Psychothriller die einen das Blut in den Adern gefrieren lässt! Wenn Sie dieses "Schreckensgefühl"
Ein junger Mann verbringt mehrere Jahre in einer psychiatrischen Klinik.
Er beginnt seine Erlebnisse und traumatischen Geschehnisse aufzuschreiben, mit Bleistift an den Wänden seiner Wohnung...

John Katzenbach schreibt meisterhaft Psychothriller die einen das Blut in den Adern gefrieren lässt! Wenn Sie dieses "Schreckensgefühl" mögen, werden Sie diesen Autor lieben und seine Bücher verschlingen!

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Durchschnitt
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Übersicht
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Mord unter Geisteskranken
von Mario Pf. aus Oberösterreich am 27.07.2006

Als Francis Xavier Petrel mit seinen 21 Jahren in das Western State Hospital eingeliefert wird, ahnte er noch nicht dass ihn dieser Aufenthalt in einer Nervenheilanstalt mehr für sein Leben zeichnen sollte, als die Diagnose "geisteskrank" an sich. Selbst jetzt, 20 Jahre danach, muss Francis noch Medikamente nehmen, damit... Als Francis Xavier Petrel mit seinen 21 Jahren in das Western State Hospital eingeliefert wird, ahnte er noch nicht dass ihn dieser Aufenthalt in einer Nervenheilanstalt mehr für sein Leben zeichnen sollte, als die Diagnose "geisteskrank" an sich. Selbst jetzt, 20 Jahre danach, muss Francis noch Medikamente nehmen, damit seine "Stimmen" nicht zurückkehren und wacht nachts schweißgebadet auf, wenn ihn die Geschehnisse von damals wieder einholen. Nach einem Treffen mit einem seiner ehemaligen Mitpatienten beschließt er die Erlebnisse aufzuschreiben, womit er beginnt die Geschichte im Geiste erneut zu erleben. Da er kein Papier zur Hand sieht er sich dabei gezwungen, die Wände seiner Wohnung zu beschreiben. Denn vor 20 Jahren, kurz nachdem Francis in die Anstalt eingeliefert wurde, geschah dort ein grauenvoller Mord an einer jungen Schwester. Wie sich schnell herausstellt, könnte dieser Mord mit einem Serienmörder zusammenhängen, der bereits mehrmals zugeschlagen hat. Doch während die junge Staatsanwältin Lucy Jones zusammen mit den Patienten Francis und Peter the Fireman (einem ehemaligen Feuerwehrmann und Brandstifter) versucht dem Mörder auf die Spur zu kommen, spielt dieser sein eigenes Katz-und-Maus-Spiel mit den Ermittlern, wobei er auch vor weiteren Morden nicht zurückschreckt und den Dreien immer einen Schritt voraus zu sein scheint... In einer Klink voller Geisteskranker einen psychopathischen Serienmörder zu finden bietet denkbar viele Möglichkeiten für falsche Verdächtigungen und Fährten, wobei man sogar in Betracht zieht, dass es jemand aus dem Pflegepersonal sein könnte oder gar der leitende Psychologe. Währenddessen kann man miterleben wie Francis Xavier Petrel oder C-Bird (ausgesprochen Seabird, auf Deutsch Seevogel) sein Spitzname in der Anstalt lautet, bei der Niederschrift der Ereignisse langsam aber stetig in alte Gewohnheiten zurückfällt und wieder verrückt wird. Genau diese Kombination von Schauplatz der Ereignisse (Anstalt), dem Protagonisten (Geisteskranker) und der Jagd nach einem psychopathischen Serienmörder rechtfertigt die Bezeichnung Psychothriller für "die Anstalt". Trotz des mitreißenden Stils und der zahlreichen erzählerischen Tricks die den Leser bei der Stange halten sollen, scheitert die Anstalt an ihrem Umfang von knapp 750 Seiten. Zwar verstärkt diese Länge auch die vorherrschende Atmosphäre, doch führt sie auch zu gelegentlich vorhersehbaren Wendungen und Spannungseinbrüchen. Gegen Ende kommt zwar wieder einiges an Spannung auf, doch verpufft diese in einem mehr als plumpen Finale. Dazu kommt noch eine stellenweise sehr unschöne Übersetzung, die einen Griff zum englischsprachigen Original nahe legt. Fazit: Im Großen und Ganzen ist die Anstalt ein Buch dass seinem Genre als Psychothriller durchaus gerecht wird, wenn gleich es zumindest für meinen Geschmack um 250 Seiten zu lang geraten ist.

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6 2
von Dabis am 27.05.2006

Umständehalber wird Francis an die Zeit erinnert, als er vor 20 Jahren mit einer Psychose in der Psychiatrie war. Mittlerweile kann er unter dem Einsatz einer ganzen Batterie von Medikamenten ein einigermaßen normales Leben führen. Er beginnt seine Erinnerungen aufzuschreiben, und da er kein Papier zur Hand hat, schreibt... Umständehalber wird Francis an die Zeit erinnert, als er vor 20 Jahren mit einer Psychose in der Psychiatrie war. Mittlerweile kann er unter dem Einsatz einer ganzen Batterie von Medikamenten ein einigermaßen normales Leben führen. Er beginnt seine Erinnerungen aufzuschreiben, und da er kein Papier zur Hand hat, schreibt er die Wände seiner Wohnung voll. Je mehr er sich auf die verhängnisvollen Ereignisse einlässt, umso mehr nimmt ihn die Geschichte mit. Darüber vergisst er völlig, weiter seine Pillen einzunehmen. Ein verhängnisvoller Fehler. Katzenbach erzählt brillant und einfühlsam. Der Leser bekommt hier keinen billigen Thriller, sondern ein detailliertes Psychogramm. Ein wirklich intelligentes Buch!

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4 0
Sensationell spannend
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 25.06.2006

Jeder der glaubt, ein Buch sollte max. 300 Seiten haben, wird hier excellent eines besseren belehrt. Der Ich-Erzähler wirkt total glaubhaft, baut Spannung auf und hält das auch durch. Einziger Wermutstropfen sind die immer wieder eingestreuten schizoiden Dialoge des Erzählers mit sich selbt, die ein wenig verwirren und gelegentlich... Jeder der glaubt, ein Buch sollte max. 300 Seiten haben, wird hier excellent eines besseren belehrt. Der Ich-Erzähler wirkt total glaubhaft, baut Spannung auf und hält das auch durch. Einziger Wermutstropfen sind die immer wieder eingestreuten schizoiden Dialoge des Erzählers mit sich selbt, die ein wenig verwirren und gelegentlich auch etwas zu lang geraten sind.

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2 0
Ich finde...
von Dramelia am 24.11.2013

..., dass ich das beste Buch von John Katzenbach, dass je herausgekommen ist! Ich liebe es! In dem Psychothriller geht es darum, dass der Schizophrene Francis Petrel anfängt, seine Geschichte aufzuschreiben: Vor zwanzig Jahren wurde er ins Westerm State Hospital Amherst, eine psychiatrische Klinik, eingewiesen, hat dort mehrere Jahre gelebt... ..., dass ich das beste Buch von John Katzenbach, dass je herausgekommen ist! Ich liebe es! In dem Psychothriller geht es darum, dass der Schizophrene Francis Petrel anfängt, seine Geschichte aufzuschreiben: Vor zwanzig Jahren wurde er ins Westerm State Hospital Amherst, eine psychiatrische Klinik, eingewiesen, hat dort mehrere Jahre gelebt und Freunde kennen gelernt. Francis hört Stimmen. Nach einigen Jahren fingen mysteriöse Morde in der Klinik an, Täter unbekannt. Jedoch war bis dahin nicht klar, wer dieser "Engel des Todes" ist oder ob er überhaupt existiert und nicht nur in Francis' Phatasie. Im Laufe der Geschichte wird der ganze Fall höchst mysteriös, es finden sich keine Hinweise, bis das komplett unerwartete Ende kommt... Ich habe dieses Buch während eines Sommerurlaubs an der Ostsee mehr oder weniger verschlungen. Innerhalb kürzester Zeit habe ich diesen Roman gelesen. Man kommt während des Romans mit verschiedenen psychischen Störungen und Krankheiten in Berührung und hat einen guten Einblick in das Seelenleben eines an Schizophrenie erkrankten Menschens. Zwar kann man bezweifeln, dass John Katzenbach keine direkte Einsicht in den Kopf eines solchen Patienten hatte, aber er hat es sehr gut rübergebracht. Einziger Markel ist, dass das Buch am Anfang etwas fade ist, es aber dann sehr spannend wird und bis zum Ende durchzieht. Ich kann nur jedem empfehlen, der sich in diesem Genre bewegt oder auf Spannung bis zum Ende steht, dieses Buch zu lesen. Es ist höchst spannend und gut geschrieben!

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1 0
wahnsinn!!!!!
von einer Kundin/einem Kunden am 15.08.2006

Das Buch ist der absolute Hammer! Einmal angefangen, habe ich es in einem Zug durchgelesen! Ein MUSS für jeden Thriller Fan!!!

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1 0
Sehr gut!
von Anne aus Niederwerth am 13.11.2006

Ein Klasse Thriller! Mit einem Ende wo keiner mit rechnet. Hier sind 9 Euro nicht zu viel!!!

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2 1
An der Wand
von Polar aus Aachen am 07.06.2007

Manchmal erscheint es einem so als habe John Katzenbach sich in seinem eigenen Sog verfangen und der Roman hätte 200 Seiten kürzer sein können, dann wieder als gehörten die gedehnten Passagen zum Konzept, um den alltäglichen Wahnsinn in der Anstalt möglichst genau festzuhalten. Francis Petrels in sich gefangener Schrecken... Manchmal erscheint es einem so als habe John Katzenbach sich in seinem eigenen Sog verfangen und der Roman hätte 200 Seiten kürzer sein können, dann wieder als gehörten die gedehnten Passagen zum Konzept, um den alltäglichen Wahnsinn in der Anstalt möglichst genau festzuhalten. Francis Petrels in sich gefangener Schrecken auf die Wand geschrieben fesselt in vielen Passagen, auch wenn der ein oder anderen Nebenfigur zu viel Raum für ihre Neurosen geboten werden. Doch man schleppt sich nach so vielen Seiten der Aufklärung entgegen.

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1 0
Nicht wirklich das, was ich erwartet hatte...
von einer Kundin/einem Kunden am 04.09.2006

Anfangs fängt das Buch richtig spannend an. Die Ich-Form von Francis erzeugt gut Spannung. Doch nach dem ersten Kapitel ändert der Autor von der Ich-Form in die Erzählform. Es ist zwar überlegt, aber nicht gelungen, da der Autor in der Ich-Form nur einen Charakter hat und diesen beschreibt, aber... Anfangs fängt das Buch richtig spannend an. Die Ich-Form von Francis erzeugt gut Spannung. Doch nach dem ersten Kapitel ändert der Autor von der Ich-Form in die Erzählform. Es ist zwar überlegt, aber nicht gelungen, da der Autor in der Ich-Form nur einen Charakter hat und diesen beschreibt, aber genau das will John Katzenbach nicht. Meiner Meinung nach wäre das Buch um weiten besser, wenn die Ich-Form weitergeführt würde. Der Anfang der Geschichte zieht sich unwahrscheinlich und ist ziemlich zäh zu lesen. Oftmals kommen auch Dinge vor, die mit dem Finden des Engels gar nichts zu tun haben und das stört. Doch das Treffen mit dem Engel, sprich der Höhepunkt, ist total verpatzt. Es scheint als ob Francis und Peter im Dunkeln sehen können. Auch hat mich der Schluss an "Das Schweigen der Lämmer" erinnnert. Fazit: Nicht weitergeführte Ich-Form, verpatzer Höhepunkt und Hauptcharaktere, die im Dunkeln sehen können, sind die größten Schwächen des Buchs. Ebenfalls stören viele kleinere Geschichten, die mit der Hauptgeschichte gar nichts zu tun haben. Das Buch ist in die Länge gezogen; 500 Seiten hätten gereicht. Und die Spannung kommt viel zu kurz. Eher enttäuschender Thriller

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1 0
Ein bißchen flach
von einer Kundin/einem Kunden aus Duisburg am 05.06.2006

Ich habe mir etwas mehr von dem Buch versprochen.Meines erachtens fängt es zwar richtig spannend an, aber im Laufe des Buches gibt es keine Hochspanung mehr. man liest es einfach so durch. Es ist nicht besonders fesselnd und auch das Ende hat mich nicht sonderlich "umgehauen". Hab schon Besseres... Ich habe mir etwas mehr von dem Buch versprochen.Meines erachtens fängt es zwar richtig spannend an, aber im Laufe des Buches gibt es keine Hochspanung mehr. man liest es einfach so durch. Es ist nicht besonders fesselnd und auch das Ende hat mich nicht sonderlich "umgehauen". Hab schon Besseres gelesen

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1 0
Enttäuschend
von Buchwurm aus Ober-Ramstadt am 26.04.2008

Zum Glück habe ich nicht mit diesem Buch angefangen, Katzenbach zu lesen. Da ich von seinen anderen Büchern sehr angetan war, bin ich doch sehr überrascht, wie langweilig ich sein erstes Buch finde. Hatte beim Lesen doch einige Mühe, bei der Geschichte zu bleiben und das Buch nicht immer wieder... Zum Glück habe ich nicht mit diesem Buch angefangen, Katzenbach zu lesen. Da ich von seinen anderen Büchern sehr angetan war, bin ich doch sehr überrascht, wie langweilig ich sein erstes Buch finde. Hatte beim Lesen doch einige Mühe, bei der Geschichte zu bleiben und das Buch nicht immer wieder aus der Hand zu legen, da es einfach eintönig ist. Kapitelweise geschieht nichts außer belanglosem Erzählen einer alten "schockierenden" Geschichte, die sich dann als ebenfalls sehr vorhesehbar herausstellt... Ich kann jedem nur empfehlen, sich die Katzenbach Bücher zu kaufen, aber nicht dieses. Lieber z.B. "Der Patient"!

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1 0
Die Anstalt
von einer Kundin/einem Kunden aus Klagenfurt am 05.03.2012

Tolles Buch, kanns nur jedem empfehlen, spricht mich persönlich auch von der story her mehr an, als seine anderen Bücher, kenne zwar nur 2 andere seiner Werken, finde aber die Anstalt am besten davon.

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Genial!
von Kati am 20.01.2010

Diese Buch ist einfach Genial!Wunderbar zu lesen und die Story ist einfach toll. Die Figuren/Nebenfiguren geben dem Buch das gewisse etwas.An manchen Stellen im Buch werden sachen lange beschrieben was nicht so toll ist...aber im ganzen gebe ich diesen Buch 5 Sterne. Aber jeder muss es sich für sich selbst... Diese Buch ist einfach Genial!Wunderbar zu lesen und die Story ist einfach toll. Die Figuren/Nebenfiguren geben dem Buch das gewisse etwas.An manchen Stellen im Buch werden sachen lange beschrieben was nicht so toll ist...aber im ganzen gebe ich diesen Buch 5 Sterne. Aber jeder muss es sich für sich selbst wissen da manche dieses Buch nicht so toll finden wie andere.Einfach Leseprobe starten:)

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Genialer Thriller
von einer Kundin/einem Kunden am 20.07.2009

Eigentlich bin ich keine Thriller-Leserin, aber als ich hinten am Einband las dachte ich mir "Puh, das klingt interesssant." Aber was mich hier erwartete war Lesegenussund Spannung pur. Einerseits wollte ich das Buch verschlingen, aber habe es dannn doch zwischendurch auf die Seite gelegt, damit ich länger was davon habe. Es... Eigentlich bin ich keine Thriller-Leserin, aber als ich hinten am Einband las dachte ich mir "Puh, das klingt interesssant." Aber was mich hier erwartete war Lesegenussund Spannung pur. Einerseits wollte ich das Buch verschlingen, aber habe es dannn doch zwischendurch auf die Seite gelegt, damit ich länger was davon habe. Es wird erst zum Schluss alles aufgeklärt. Obwohl viele verdächtig sind, kommt es dann ganz anderes als man denkt...... Als kleines "Zuckerl".....die Hand am Cover leuchtet im Dunklem.....hu grusel

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Verstehen werden wir nie
von Sören Hannig aus Meppen am 06.10.2008

Dieses Buch ist das erste was ich aus der Katzenbach-Reihe gelesen habe. Eine Geschichte, eine Anstalt, ein Verrückter und ich als Leser mittendrin. Das Buch ist im Grunde super zu lesen, wobei ich hier gerne betonen möchte, am Anfang lässt sich das Buch etwas schleppend lesen, aber lassen Sie sich davon... Dieses Buch ist das erste was ich aus der Katzenbach-Reihe gelesen habe. Eine Geschichte, eine Anstalt, ein Verrückter und ich als Leser mittendrin. Das Buch ist im Grunde super zu lesen, wobei ich hier gerne betonen möchte, am Anfang lässt sich das Buch etwas schleppend lesen, aber lassen Sie sich davon nicht beeindrucken, sie werden sonst auf jedenfall etwas verpassen. Das Buch ist das erste, was ich mir selbst und nicht zwingend durch die Schule gekauft habe. Ich bin darüber sehr froh, mit so einem Buch mein neues Hobby starten zu dürfen. Das Buch ist lesenwert und muss gelesen werden.

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Mein erster Katzenbach...
von 2108stefanie aus Mühltal am 07.02.2008

... und gleich ein Erfolg.. Ich habe dieses Buch verschlungen.. Sehr gut geschrieben und flüssig zu lesen... Geht sehr in auf die Psyche.. da sehr detailiert geschrieben... Ich bin begeistert und werde mir auch die anderen kaufen...

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Empfehlenswert!
von Tanja aus Bad Wimpfen am 07.04.2007

Also, ich finde dieses Buch super!!!! Es stimmt zwar dass die Spannung in der Mitte des Buches abflacht aber deswegen is es noch lange nicht langweilig!!! Besonders das Ende wird dann nochmal richtig spannend :) ....ein contra-punkt: was ist denn dann mit lanky?.........

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Perfekt
von einer Kundin/einem Kunden aus Hannover am 22.01.2007

Schon die die ersten Seiten reichen um faszieniert zu sein!!!

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Wahnsinnig spannend!!!!
von einer Kundin/einem Kunden aus Obertrum am See am 02.10.2006

Ich habe mir das Buch eben erst gekauft und es an einem Wochenende verschlungen! Es war einfach sehr spannend und gut zu lesen! Ich finde es sehr empfehlenswert!

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1 1
spannend & fesselnd
von einer Kundin/einem Kunden am 31.08.2011

Francis Petrel wurde als junger Erwachsener in eine Klinik eingewiesen. Die Klinik wurde zwar geschlossen, aber die Erinnerung an die schrecklichen Morde und die Angst vor dem "Engel" lässt ihn immer noch nicht los. Er beginnt, die Erinnerungen an damals an seine Wohnzimmerwand zu schreiben. Ein wirklich spannender... Francis Petrel wurde als junger Erwachsener in eine Klinik eingewiesen. Die Klinik wurde zwar geschlossen, aber die Erinnerung an die schrecklichen Morde und die Angst vor dem "Engel" lässt ihn immer noch nicht los. Er beginnt, die Erinnerungen an damals an seine Wohnzimmerwand zu schreiben. Ein wirklich spannender Thriller, bei dem man bis zum Schluss nicht weiß, wer der geheimnisvolle Engel ist, auch wenn es einige Verdächtige gibt. Zwischendurch ist das Buch etwas langatmig, aber ich konnte es trotzdem nicht mehr aus der Hand legen. Perfekt als Urlaubslektüre oder für verregnete Wochenenden.

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Spannend
von Yvonne aus Dreisen am 11.02.2009

Ich habe das Buch letztes Jahr (2008) in den Sommerferien gelesen. Ich fande das Buch persönlich ziemlich spannend. Aber nicht so gut wie das Buch von "Sebastian Fitzek- Der Seelenbrecher". Seelenbrecher muss man unbedingt gelesen haben. Daher gebe ich diesem Buch nur 4 Sterne.

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