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Die Artus-Chroniken 01. Der Winterkönig

Historischer Roman

(6)
Winter über Avalon
Britannien zum Ende des fünften Jahrhunderts: Die Tage der grossen Dunkelheit sind angebrochen. Längst ist die Erinnerung an das römische Imperium verblasst, und die heidnischen Götter weichen vor dem erstarkenden Christentum zurück. Über das Meer dringen die Heere der Sachsen auf die Insel. Eine tödliche Gefahr, denn die Bündnisse zwischen den keltischen Königreichen sind zu zerbrechlich, um dem Ansturm der Feinde auf Dauer standzuhalten. Als der Grosskönig Uther Pendragon stirbt und sein Nachfolger noch ein hilfloses Kind ist, gibt es nur einen Mann, der den Thron halten kann: Uthers Bastardsohn, sein Name ist Arthur ...
Der erste Band von Bernard Cornwells grosser Artus-Trilogie.
Rezension
Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de: "Der Winterkönig" ist der Beginn einer ganz außerordentlich guten Artus-Trilogie. Bereits 1995 erschienen, erfährt sie nun nochmals frischen Wind bei Rowohlt. Cornwell ist ein Historienkönig!
Portrait

Bernard Cornwell, geboren 1944, machte nach dem Studium Karriere bei der BBC. Nach Übersiedlung in die USA entschloss er sich, einem langgehegten Wunsch nachzugehen, dem Schreiben. Im englischen Sprachraum gilt er als unangefochtener König des historischen Abenteuerromans. Bernard Cornwells Werke wurden in über 20 Sprachen übersetzt, die Gesamtauflage liegt bei mehr als 20 Millionen Exemplaren.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 682
Erscheinungsdatum 01.09.2008
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-24624-1
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 190/116/48 mm
Gewicht 541
Originaltitel The Winter King
Auflage 12
Buch (Taschenbuch)
Fr. 14.90
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Kundenbewertungen


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Vergessen Sie die Tafelrunde
von einer Kundin/einem Kunden am 08.01.2009

denn von all den Dingen, die man im allgemeinen mit der Artus-Saga verbindet, findet sich erstaunlich wenig in diesem ersten Teil der Artus-Chroniken. Kein runder Tisch für eine demokratische Ritterschaft, keine Suche nach einem heiligen Gral, kein strahlender Ritter Lanzelot, der zur tragischen Figur der Saga wird. Cornwell geht mit... denn von all den Dingen, die man im allgemeinen mit der Artus-Saga verbindet, findet sich erstaunlich wenig in diesem ersten Teil der Artus-Chroniken. Kein runder Tisch für eine demokratische Ritterschaft, keine Suche nach einem heiligen Gral, kein strahlender Ritter Lanzelot, der zur tragischen Figur der Saga wird. Cornwell geht mit dem Stoff der Artus-Saga auf eine sehr eigenwillige und sehr erfrischrnede Art um. Losgelöst von romantischer Mittelalter-Dichtung und stilisiertem Mythos schildert er eine bodenständige Welt um den jungen Streiter Derfel: Brittanien ist zerstritten, die Sachsen dringen auf die Insel und Erbe und Herrscher des südenglischen Königreiches Dumnonias ist ein verkrüppeltes Kleinkind, das beschützt werden muss. Die historisch und nicht fantastisch aufgebaute Geschichte schildert Derfels Werdegang inmitten der verzweifelten Verteidigungsbemühungen Dumnonias, angeführt von Artur, gegen andere ansässige Landesfürsten und die eindringenden Sachsen. In spannender und fesselnder Weise führt das Buch durch Intrigen und Verstrickungen um wechselnde Bündnisse zu einem erfrischend real und menschlich geschilderten Artur. Artur, der illegitime und umstrittene Sohn Uthers versucht, sich dem Sturm entgegen zu stellen und beschwört durch seinen Lebenswandel, durch seine Liebe und seine Fehler viele Gefahren erst herauf... Klassische Gestalten der Artus-Saga hat Cornwell natürlich integriert, allerdings als sehr reale und unmystische Characktere. Galahad beispielsweise ist ein Prinz eines befreundeten Reiches, Lancelot sein arroganter, nichtsnutziger und geckenhafter Bruder, Merlin der eigenwillige und wunderliche Oberste der Druiden... Für jemanden, der die klassische Artus-Saga sucht, ist dieses Buch definitiv eine Enttäuschung. Für jemanden, der bereit ist, eine realere und bodenständigere Verarbeitung des Stoffes anzunehmen, ist es eine erfrischende Abwechslung, die Lust auf die Fortsetzungen macht. Wer andere Bücher von Bernard Conrwell kennt wird einige Parallelen finden, die in anderen Werken wie der Alfred-Saga ähnlich beschrieben wurden (beispielsweise der Fokus auf dem "Schildwall"). Diese Ähnlichkeiten reduzieren den Lesespaß etwas, weil man als Leser natürlich immer auf etwas Neues hofft. Daher nur vier Sterne.

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Bernard Cornwell: Der Winterköniig
von einer Kundin/einem Kunden am 03.09.2009

Auftakt einer anspruchsvollen und spannenden Neuinterpretation der Artus-Legende mit insgesamt drei Bänden (Bde. 2 und 3: "Der Schattenfürst" und "Arthurs letzter Schwur"). Derfel, ein alter Mönch und ehemaliger Kriegsgefährte Arthurs (wie er im Roman heißt), erzählt höchst anschaulich von blutigen Schlachten, mystischen Ritualen und von Arthurs Liebe zu Guinevere,... Auftakt einer anspruchsvollen und spannenden Neuinterpretation der Artus-Legende mit insgesamt drei Bänden (Bde. 2 und 3: "Der Schattenfürst" und "Arthurs letzter Schwur"). Derfel, ein alter Mönch und ehemaliger Kriegsgefährte Arthurs (wie er im Roman heißt), erzählt höchst anschaulich von blutigen Schlachten, mystischen Ritualen und von Arthurs Liebe zu Guinevere, die ihn dazu brachte, den Frieden unter den Briten aufs Spiel zu setzen.

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Der Winter wird kommen ...
von Stefan Heidsiek aus Darmstadt am 28.02.2012

Arthur ist hier kein strahlender Held und schon gar nicht König, sondern lediglich ein willensstarker, fähiger Krieger mit politischem Weitblick, dem es jedoch nicht an charakterlichen Schwächen und Feinden mangelt. Sein Mentor Merlin kann keine Zauberkräfte aufbieten und ist vielmehr der führende Kopf des vom Aussterben bedrohten Druidenkults. Und... Arthur ist hier kein strahlender Held und schon gar nicht König, sondern lediglich ein willensstarker, fähiger Krieger mit politischem Weitblick, dem es jedoch nicht an charakterlichen Schwächen und Feinden mangelt. Sein Mentor Merlin kann keine Zauberkräfte aufbieten und ist vielmehr der führende Kopf des vom Aussterben bedrohten Druidenkults. Und selbst Lancelot, der strahlende, blondgelockte Vorzeigeritter aus der Sage, hat keinerlei Ähnlichkeit mit der von z.B. Richard Gere verkörperten Figur. In diesem Buch ist er ein Feigling und Blender, und ein besonders hassenswertes Geschöpf dazu, an dem Cornwell seinen Spaß gehabt zu haben scheint. Selbiges gilt natürlich auch für Merlin, der mit seiner zynischen Art und dem staubtrockenen Humor nicht nur für ordentlich Spaß in der Geschichte sorgt, sondern der auch trotz seiner anfangs undurchsichtigen Handlungen die zusammenhängenden und -führenden Faden der Ereignisse in den Händen zu halten scheint. Wo sonst besonders die Ausarbeitung der Charaktere zu den größten Schwächen des Autors zählt (u.a. bei „Das Zeichen des Sieges“ oder den ersten Bänden der Uthred-Reihe), so ist sie gerade hier das Bemerkenswerte des Romans. Alle, wirklich alle Personen innerhalb der Handlung überzeugen mit einer beeindruckenden Tiefe und einem Facettenreichtum, den man sonst innerhalb dieses Genres vergeblich sucht. Gute und Böse gibt es hier nicht. Vielmehr verkörpert fast jede Figur vor allem das Menschliche, das Zerrissene. Geleitet von den verschiedensten Motivationen und Wünschen sind sie weit entfernt von den strahlenden Rittergestalten der Sage, wodurch der Plot nicht nur an Authentizität gewinnt, sondern auch der Leser einen viel engeren Zugang zu den Charakteren bekommt. Und obwohl sich Cornwell liebevoll um diese, SEINE Figuren kümmert, verliert er doch nie den größeren Kontext aus den Augen. Dies hat zur Folge, dass „Der Winterkönig“ weit mehr ist, als nur eine weitere Version einer Legende. Der Autor erweckt eine ganze Epochen mit ihren Kriegen, Religionsstreitigkeiten und politischen Auseinandersetzungen zum Leben, und tut dies derart bildreich und berührend, das man nicht anders kann, als mitgerissen zu werden. So blutig und brutal auch hier die Schlachten wieder sind, sind es doch diesmal die ruhigen Szenen, die im Gedächtnis haften bleiben und das Leseerlebnis damit zu einem äußerst nachhaltigen machen. Insgesamt ist „Der Winterkönig“ weit mehr als ein guter Auftakt einer Trilogie. Cornwell stellt hier vielleicht erstmals sein sprachliches Können und seine Befähigung als Romancier unter Beweis. Ein historischer Roman mit Anleihen des Fantasy-Genres, der einen Mythos auf die allerbeste Weise neu erzählt und gleichzeitig in Punkto Spannungsaufbau neue Grenzen auslotet. Für mich das (bisher) beste Werk dieses Autors, der sich langsam aber sicher zum Olymp des Genres schreibt.

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Die Ritter der Tafelrunde mal anders
von Hendrik M. aus Hannover am 18.03.2011

Die Artus-Sage handelt von ehrenhaften Rittern, schönen Prinzessinnen, mächtigen Magiern und überhaupt ist alles märchenhaft bunt und perfekt ästhetisch - nur nicht bei Bernard Cornwell. Die Geschichte Arthurs und seiner Tafelrunde wird aus der von Bernard Cornwell bekannten Ich-Perspektive erzählt. Dieser Ich-Charakter heißt Derfel und ist seines Zeichens ein Findlingssohn... Die Artus-Sage handelt von ehrenhaften Rittern, schönen Prinzessinnen, mächtigen Magiern und überhaupt ist alles märchenhaft bunt und perfekt ästhetisch - nur nicht bei Bernard Cornwell. Die Geschichte Arthurs und seiner Tafelrunde wird aus der von Bernard Cornwell bekannten Ich-Perspektive erzählt. Dieser Ich-Charakter heißt Derfel und ist seines Zeichens ein Findlingssohn Merlins, der sich zu Arthurs Freund und verschworenem Krieger entwickelt. Derfel erzählt die Geschichte Arthurs, "wie sie wirklich war". Das bedeutet, dass die Geschichte von allen bekannten Charakteren der Artus-Sage handelt, die aber teilweise deutlich anders beschrieben sind als in anderen Auslegungen. Hier wird weit mehr versucht, die Erzählungen realistisch zu halten. Wer Fan der bekannten Fassungen (bspw. von Marion Zimmer Bradley) ist und sich diese magische Welt nicht entzaubern lassen möchte, sollte von Bernard Cornwells Variante die Finger lassen. Alle anderen erwartet hier eine Beschreibung des frühen Mittelalters in England, die es so darstellt, wie es war: Krieg und Tod waren an der Tagesordnung, Körperpflege und Tischmanieren dafür überhaupt nicht, Aberglaube hielt die Menschen gefangen - und zu allem Überfluss kamen zu dem Zwist untereinander auch noch die sächsischen Eroberer ins Land! Bernard Cornwell erzählt hier sehr spannend und handlungsreich von Arthurs Kämpfen und bringt dabei immer neue, fantastische Wendungen ein, die das althergebrachte Bild von Lancelot und co. in seinen grundfesten erschüttern und teilweise um 180° drehen. Die Erzählung ist jedem zu empfehlen, der Abenteuer und "Action" möchte und nicht davor zurückschreckt, eine völlig neue Sicht auf die berühmten Charaktere aus Arthurs Tafelrunde zu bekommen. Für mich ist dieses Machwerk fünf der möglichen fünf Sterne wert!

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Es lebe der König
von einer Kundin/einem Kunden am 02.01.2010

Eine Arthus Saga total anderer Art. Als Bastardsohn versucht er das zerstrittene Keltenreich zu einen um den Sachsen die Stirn zu bieten. Doch auch seine Verbündeten unterstützen ihn nur so lange sie einen Vorteil davon haben bzw. ihn manipulieren können. Doch beides ist bei Arthur nicht möglich weil er... Eine Arthus Saga total anderer Art. Als Bastardsohn versucht er das zerstrittene Keltenreich zu einen um den Sachsen die Stirn zu bieten. Doch auch seine Verbündeten unterstützen ihn nur so lange sie einen Vorteil davon haben bzw. ihn manipulieren können. Doch beides ist bei Arthur nicht möglich weil er streng bei seinen Treueid bleibt und Verbündet und Feinde sich die Türklinke in die Hand geben. Ohne Schnörkeln erzählt Cornwell eine Geschichte rund um Arthur die stark in Welt von damals eintauche lässt. Bilder entstehen im Kopf, Geräusche vom Schwertstahl in den Ohren. Toll fand ich das Cornwell Lancelot als eitlen intriganten Feigling darstellt.

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Der Winterkönig
von einer Kundin/einem Kunden am 07.08.2009

Die Artus-Sage im typischen fesselnden und nüchternen Stil Cornwells neu erzählt. Hier taucht man ein in die alte britische Welt nach der römischen Herrschaft. Faszinierend verbindet Cornwell historische Fakten mit alter Sagenwelt, von der ersten Seite an ein Hochgenuß und ein neuer Blickwinkel auf die Erzählungen um König Artus. Die... Die Artus-Sage im typischen fesselnden und nüchternen Stil Cornwells neu erzählt. Hier taucht man ein in die alte britische Welt nach der römischen Herrschaft. Faszinierend verbindet Cornwell historische Fakten mit alter Sagenwelt, von der ersten Seite an ein Hochgenuß und ein neuer Blickwinkel auf die Erzählungen um König Artus. Die Fortsetzung „Der Schattenfürst“, 3499246258, habe ich mit gleicher Begeisterung gelesen. Und zum Glück folgt der letzte und dritte Teil „Arthurs letzter Schwur“, 3499246265 schon im Dezember! Mein Tipp: Genauso brillant sind die Erzählungen um Uthred, beginnend mit „Das letzte Königreich“, in denen im England Königs Alfreds des Großen eine realistische und packende Lebensgeschichte aufgeblättert wird, die einen sofort in den Bann zieht.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

1.TL.der Artus-Chroniken,ein Klassiker,den jeder Geschichts-und Fantasy-Fan lesen sollte! Klug recherchiert,führt Cornwell den Leser zu "realen Helden" d.post-römischen Zeitalters.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein großes Abenteuer und eine tolle Neuinterpretation der Artussage.

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Fesselnd
von einer Kundin/einem Kunden am 27.07.2015
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Ich finde Ich-Erzählungen immer etwas schwierig, aber hier ist es Cornwell wunderbar gelungen die Geschichte aus Derfels Perspektive zu erzählen. Seine Zänkereien mit der Königin Igrain am Anfang jedes Teils fand ich auflockernd und witzig. Der Schreibstil ist leicht, flüssig und sehr bildlich. Am Anfang musste ich mich durch unendlich... Ich finde Ich-Erzählungen immer etwas schwierig, aber hier ist es Cornwell wunderbar gelungen die Geschichte aus Derfels Perspektive zu erzählen. Seine Zänkereien mit der Königin Igrain am Anfang jedes Teils fand ich auflockernd und witzig. Der Schreibstil ist leicht, flüssig und sehr bildlich. Am Anfang musste ich mich durch unendlich viele Namen, unaussprechbare Ortschaften und politische Verhältnisse durchquälen und immer wieder auf der Karte oder Namensverzeichnis nachschauen, aber ist man dann mal durch diese zähen Passagen durch, kann man wirklich in eine wunderbar gelungene Erzählung eintauchen. Zwar fand ich es hier und da zu viel des Guten, hätte man auch etwas kürzer halten können, aber es ist auf ganzer Linie spannend und fesselnd.

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