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Die Asche meiner Mutter

Irische Erinnerungen. Ausgezeichnet mit dem National Book Critics Circle Award; Biography/Autobiography 1996

(9)
Frank McCourts Erinnerungen an seine Jugend in den 30er und 40er Jahren gehören zum Schrecklichsten und zugleich Schönsten, was je über Irland und die irische Seele geschrieben worden ist.
Portrait
Frank McCourt wurde 1930 in Brooklyn in New York als Kind irischer Einwanderer geboren, wuchs in Limerick in Irland auf und kehrte 1949 nach Amerika zurück. Dreissig Jahre lang hat er an New Yorker High Schools unterrichtet. Für sein erstes Buch, "Die Asche meiner Mutter", 1996 erschienen, erhielt er den Pulitzerpreis, den National Book Critics Circle Award und den L.A. Times Book Award. Frank McCourt verstarb im Juli 2009.
Harry Rowohlt, geboren 1945 in Hamburg, lebte als Autor, Übersetzer und begnadeter Vortragskünstler in Hamburg Eppendorf. Er brillierte unregelmässig als Penner Harry in der Fernsehserie 'Lindenstrasse'. 1999 erhielt er den "Johann-Heinrich-Voss-Preis" der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung. Im Januar 2001 erhielt er den Satirepreis "Göttinger Elch". Harry Rowohlt verstarb im Juni 2015.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 544
Erscheinungsdatum 01.07.1998
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-72307-2
Verlag btb
Maße (L/B/H) 187/118/37 mm
Gewicht 442
Originaltitel Angela's Ashes
Verkaufsrang 9.314
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
9 Bewertungen
Übersicht
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Freude, Lachen, Hoffnung, Trauer
von Karin Fiedler aus Frankfurt am Main am 28.11.2005

Ich bin begeistert über die Art und Weise des Autors, wie er gekonnt seine Kindheit bis zur Jungend schildert und bebildert, ohne dabei einen Zeichenstift zu benutzen. Sein einziges Werkzeug, die Erinnerungen an eine erschütternde Kindheit in den 30ern. Hier wird einem die wechselhafte Geschichte von Leid, Armut, Entbehrungen,... Ich bin begeistert über die Art und Weise des Autors, wie er gekonnt seine Kindheit bis zur Jungend schildert und bebildert, ohne dabei einen Zeichenstift zu benutzen. Sein einziges Werkzeug, die Erinnerungen an eine erschütternde Kindheit in den 30ern. Hier wird einem die wechselhafte Geschichte von Leid, Armut, Entbehrungen, aber auch Freude, Lachen, Hoffnung und einem ungeheuren Lebenswillen nähergebracht. Die ersten Lebensjahre (in Armut ) verbringt Frank McCourt in New York, um mit vier Jahren nach Irland in noch größere Armut umzuziehen. Er will mit seiner Autobiographie nichts beschönigen, hat aber auch nicht das Ziel alles schwarz in schwarz sehen zu lassen. Kann man eben noch über einen Abschnitt lächeln, so ist es durchaus möglich, dass einem schon beim lesen der nächsten Zeile die Tränen in den Augen stehen. Schwindsucht, Kindstod, Alkohol. Religiöse Heuchler und politische Phantasten. Bittere Armut, Mangel an Nahrung und Kleidung. Menschliches Miteinander und nachbarschaftliches Zusammenhalten.

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schwieriger Stoff
von einer Kundin/einem Kunden am 09.08.2016

Eine wunderbar geschriebene Biografie, aber unendlich schwer zu verdauen, zum Teil musste ich das Buch weglegen, weil ich es nicht mehr ertragen konnte, weiterzulesen. Sicher nichts für einen entspannenden Abend, aber manchmal notwendig, um zu sehen, wie gut es uns eigentlich geht.

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Ein Meisterwerk!!!
von Marlene Walder am 07.03.2013

Frank McCourt hat in diesem Buch seine Kindheit in Irland zu Papier gebracht. Eine überaus traurige, arme und schlimme Kindheit, in den Slums von Limerick. Über den Inhalt möchte ich jetzt nichts verlieren, da er zu umfangreich ist. Ich kann nur sagen, dass ich noch nie so eine berührende,... Frank McCourt hat in diesem Buch seine Kindheit in Irland zu Papier gebracht. Eine überaus traurige, arme und schlimme Kindheit, in den Slums von Limerick. Über den Inhalt möchte ich jetzt nichts verlieren, da er zu umfangreich ist. Ich kann nur sagen, dass ich noch nie so eine berührende, herzzerreißende und trotzdem humorvolle Autobiographie gelesen habe. Auf einer Seite ist man den Tränen nahe und im nächsten Moment muss man schon wieder schmunzeln. Frank McCourt war ein grandioser Schreiber und ein wunderbarer Mensch. Ich hoffe, dass dieses Buch nicht in Vergessenheit gerät.

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Brilliant
von einer Kundin/einem Kunden aus Sitzendorf am 21.09.2011

Anfangs schwer zu lesen, aber wenn man durchhält einfach nur Klasse! Unbedingt die zwei darauffolgenden Bücher auch lesen!!! ( Ein rundherum tolles Land; Tag & Nacht & auch im Sommer )

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Ein Muss für alle Irlandfans.
von Elvira Schulz aus Ahrensfelde am 27.08.2011

Im Ausland geboren, kommt Frank im Alter von vier Jahren nach Irland. Hier wächst er auf, in einer von Armut, Hunger und Religion geprägten Familie. Der Vater ist dem Alkohol verfallen, die Mutter versucht, irgendwie ihre Familie über die Runden zu bringen, Kinder werden geboren und sterben. Ein autobiographischer Roman... Im Ausland geboren, kommt Frank im Alter von vier Jahren nach Irland. Hier wächst er auf, in einer von Armut, Hunger und Religion geprägten Familie. Der Vater ist dem Alkohol verfallen, die Mutter versucht, irgendwie ihre Familie über die Runden zu bringen, Kinder werden geboren und sterben. Ein autobiographischer Roman aus dem Irland der 30iger und 40iger Jahre des 20. Jahrhunderts. Die Sicht des Kindes auf die Welt ist oft traurig, aber dennoch lebensbejahend und heiter.

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Die Asche meiner Mutter
von Nicole Bouché aus Weiterstadt am 04.07.2010

Frank McCourt beschreibt in seinem autobiographischen Roman seine ersten 19 Lebensjahre, welche er in einer der ärmsten Regionen Irlands, nämlich Limerick, verbracht hat. Aufgewachsen in den 30ern und 40ern ist Frank mit Armut und Tod konfrontiert. Mit kindlicher Naivitaät erzählt er von den schönen, lustigen, hoffnungsvollen und traurigen Momenten... Frank McCourt beschreibt in seinem autobiographischen Roman seine ersten 19 Lebensjahre, welche er in einer der ärmsten Regionen Irlands, nämlich Limerick, verbracht hat. Aufgewachsen in den 30ern und 40ern ist Frank mit Armut und Tod konfrontiert. Mit kindlicher Naivitaät erzählt er von den schönen, lustigen, hoffnungsvollen und traurigen Momenten seines Lebens. Frank McCourts Roman hat mich wirklich sehr berührt und ist bis heute eins meiner absoluten Lieblingsbücher!Lesenswert!

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sorry, nichts für mich
von Blacky am 19.04.2009

Kurzbeschreibung Frank McCourt wurde 1930 in New York als ältester Sohn irischer Einwanderer geboren. Als er vier Jahre alt war, kehrte die Familie nach Irland zurück und lebte unter ärmlichsten Umständen in Limerick. Mit 19 Jahren hatte Frank genug Geld gespart, um nach Amerika zurückzukehren. Unmittelbar nach seiner Ankunft in... Kurzbeschreibung Frank McCourt wurde 1930 in New York als ältester Sohn irischer Einwanderer geboren. Als er vier Jahre alt war, kehrte die Familie nach Irland zurück und lebte unter ärmlichsten Umständen in Limerick. Mit 19 Jahren hatte Frank genug Geld gespart, um nach Amerika zurückzukehren. Unmittelbar nach seiner Ankunft in den USA wurde er in die Armee eingezogen, als GI war er drei Jahre in Bayern stationiert. Danach studierte er in New York und unterrichtete an einer High School vor allem Kinder polnischer und italienischer Einwanderer. Oft wurde er von seinen Schülern nach irischen Bräuchen gefragt, immer wieder nach dem St. Patrick's Day, und ob auch er, wie alle Iren, diesen Tag mit viel Guinness begießen würde. Doch nach der Erfahrung seiner Kindheit mit dem ständig betrunkenen Vater ist Frank McCourt in dieser Hinsicht kein "typischer" Vertreter Irlands. Die Fragen seiner Schüler hielten bei ihm viele Jahre die Erinnerung an seine Kindheit wach und konfrontierten ihn immer wieder mit der eigenen Familiengeschichte. Das Buch bekam die tollsten Kritiken, also habe ich es gekauft.(Die Rückseite versprach auch ein tolles Buch). Ich fand es zäh wie Kaugumi. Hat mir gar nicht gut gefallen.

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Tolles Buch
von Vanessa aus Villach am 11.01.2006

Ein Buch dass den Leser in jeder Hinsicht berührt!!!! Dramatisch geschrieben aber trotzdem bezaubert der Autor mit etwas Witz und Charme!!!! Das beste Buch dass ich je gelesen habe!!!! Ich kann dies nur weiterempfehlen!

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Na ja
von Susanne aus Erlangen am 28.11.2005

Es ist traurig, solche Biographien zu lesen. Dieses buch bringt einem Irland und seine Menschen näher. Leider hatte ich manchmal den Eindruck, daß der Autor manches bewußt mitleiderheischend aufbauscht.

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0 2
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Familienschicksal im irischen Elend. Fesselnd und doch nicht ohne Hoffnung.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Super spannend geschrieben und erschütternd zugleich. Tragisch, traurig und bewegend. Lesen !

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Eine irische Jugend in Armut, Dreck und Arbeit. Grandios erzählt, neben der schlimmen Geschichte blitzt auch irischer Humor auf.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein tolles Buch! Der biografische Roman verbindet gekonnt historische Darstellung mit gefühlvoller Familiengeschichte. Nicht einfach aber mit Herz für die Figuren geschrieben.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Diese Geschichte las ich mit einem weinenden und einem lachenden Auge.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Autobiographischer Roman mit viel Seele. Die verzweifelt-bedrückenden Lebensumstände werden so bildhaft geschildert, dass der Leser vermeintlich dabei ist. Ein imponierendes Buch.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Frank erzählt sehr interessant und spannend seine bewegende Auswanderer Geschichte in den 30er Jahren von seiner Heimat Irland nach Amerika. Ein wunderbares Buch!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Es ist kaum zu fassen, dass aus diesem Elend und dieser Armut ein so faszinierendes Buch entstanden ist.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Geschenkausgabe des auf Tatsachen beruhenden Romans

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Die Asche meiner Mutter.
von Gisela Busemann aus Leer (Ostfriesland) am 11.06.2010
Bewertetes Format: Hörbuch (CD)

Der Autor Frank McCourt hat bereits in seinem Roman "Die Asche meiner Mutter" sehr bildhaft die düstere, von bitterer Armut geprägte Kindheit und Jugend in Irland beschrieben. Die Hörspielinzenierung ist mit Harry Rowohlt als Ich-Erzähler sehr gut gelungen. Die Besetzung mit Jele Brückner als zerbrechliche und sensible Mutter Angela... Der Autor Frank McCourt hat bereits in seinem Roman "Die Asche meiner Mutter" sehr bildhaft die düstere, von bitterer Armut geprägte Kindheit und Jugend in Irland beschrieben. Die Hörspielinzenierung ist mit Harry Rowohlt als Ich-Erzähler sehr gut gelungen. Die Besetzung mit Jele Brückner als zerbrechliche und sensible Mutter Angela ist gut gewählt. Wenn dann noch Hanns Jörg Krumpholz aus voller Brust und Überzeugung die alten Soldatenlieder des Vaters Malachy singt, kann man sich nur im Sessel zurücklehnen und einfach genießen. Mir ist es beim Zuhören wieder so ergangen, wie beim Lesen, auch ich habe mit der Familie gebangt,gelitten und auf eine bessere Zukunft gehofft. Also, ab und zu muss es einfach ein Hörbuch sein, versuchen Sie es doch auch mal.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Die Geschichte der irischen Auswanderer, die aber auch wieder zurück kehrten. Sehr intensiv.

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