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Die Auslese

Nur die Besten überleben - Band 1. Deutsche Erstausgabe

(17)
Portrait
Joelle Charbonneau begann mit dem Schreiben, als sie noch Opernsängerin war. Heute ist die Schriftstellerei ihre grösste Leidenschaft. Joelle Charbonneau lebt gemeinsam mit ihrem Mann und ihrem Sohn in der Nähe von Chicago. Wenn sie nicht schreibt, arbeitet sie als Schauspiel- und Stimmtrainerin.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 416
Erscheinungsdatum 26.08.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7645-3117-1
Verlag Penhaligon
Maße (L/B/H) 223/146/37 mm
Gewicht 591
Originaltitel The Testing (Book I)
Buch (gebundene Ausgabe)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Grandios
von Julia Dyroff aus Augsburg am 11.04.2014

Cia ist stolz das sie für die Auslese ausgewählt wurde, doch schon bald kommen ihr Zweifel. Spätestens als die erste Kandidatin stirbt, ist für die junge Frau klar, dass es hier um sehr viel mehr geht, als um einen Platz an der Universität. Es geht um ihr Leben. Dieses Buch... Cia ist stolz das sie für die Auslese ausgewählt wurde, doch schon bald kommen ihr Zweifel. Spätestens als die erste Kandidatin stirbt, ist für die junge Frau klar, dass es hier um sehr viel mehr geht, als um einen Platz an der Universität. Es geht um ihr Leben. Dieses Buch hat mich in seinen Bann gezogen und ich konnte es einfach nicht mehr aus der Hand legen. Es erinnert zwar etwas an „Die Tribute von Panem“, ist aber trotzdem ganz anders. Definitiv ein lesenswertes Buch das mit einem fiesen Cliffhanger endet und somit förmlich nach einer Fortsetzung schreit. Für alle die „Tribute von Panem“ gut fanden, ist dieses Buch auf jeden Fall etwas, aber auch für alle die einfach gerne Dystopien lesen. Reinschauen lohnt sich !

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Spannende Dystopie
von Maria Laner aus St.Johann am 18.02.2014

Seit Jahren schon versuchen verschiedene Kolonien die durch Kriege und Naturkatastrophen zerstörte Erde wieder aufzubauen. Jedes Jahr werden aus diesen Kolonien die besten Schüler der Abschlussklasse nach Tosu-Stadt (die Hauptstadt der Kolonien) zur Auslese geschickt. Cia ist eine von über Hundert, die sich den schwierigen Prüfungen stellen muss. Denn... Seit Jahren schon versuchen verschiedene Kolonien die durch Kriege und Naturkatastrophen zerstörte Erde wieder aufzubauen. Jedes Jahr werden aus diesen Kolonien die besten Schüler der Abschlussklasse nach Tosu-Stadt (die Hauptstadt der Kolonien) zur Auslese geschickt. Cia ist eine von über Hundert, die sich den schwierigen Prüfungen stellen muss. Denn nur die besten untern ihnen dürfen danach auf der Universität studieren und werden zu Anführer der Kolonien ausgebildet. Anfangs müssen die Schüler schriftliche Prüfungen absolvieren, aber Cia merkt bald, dass alle Schüler außerhalb der Prüfungszeit beobachtet und sogleich auf ihre physischen Stärken getestet werden. Als dann die ersten Prüflinge sterben beginnt der Überlebenskampf, denn wer bei einer Prüfung versagt, wird bestraft. Beim letzten Teil der Prüfung werden die Teilnehmer hunderte Meilen von Tosu-Stadt entfernt ausgesetzt und müssen sich durch kontaminierte und zerstörte Landschaften zurück schlagen. Auch wenn Vieles aus diesem Buch an „Die Tribute von Panem“ oder auch an „Die Verratenen“ erinnert, ist es meiner Meinung nach eine gelungene, flüssig zu lesende und spannende Dystopie.

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Intelligenz ist tödlich
von einer Kundin/einem Kunden am 01.11.2013

Nach verheerenden Kriegen, ist die Erde verseucht und man ist sehr vorsichtig mit Menschen, die intelligent sind. Nur die Besten dürfen studieren und sich irgendwann zur Elite des Landes zählen. Cia ist sehr froh, dass sie zu den Prüfungen zugelassen wird. Doch warum freuen sich ihre Eltern nicht? Die... Nach verheerenden Kriegen, ist die Erde verseucht und man ist sehr vorsichtig mit Menschen, die intelligent sind. Nur die Besten dürfen studieren und sich irgendwann zur Elite des Landes zählen. Cia ist sehr froh, dass sie zu den Prüfungen zugelassen wird. Doch warum freuen sich ihre Eltern nicht? Die Hinweise ihres Vaters lassen das Schlimmste vermuten. Gut geschrieben, spannend, hoffe ich auf jeden Fall auf eine Fortsetzung.

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Tödliche Prüfung
von einer Kundin/einem Kunden am 30.10.2013

Cia träumt schon ihr ganzes Leben davon, an die Universität zu gehen. Nach großen Kriegen und Katastrophen ist die USA in sämtlichen Distrikten unterverteilt, und nur die besten Schüler der Distrikte werden für die Auslese ausgesucht. Sie freut sich dann auch sehr, wenn sie dabei ist. Aber am Abend,... Cia träumt schon ihr ganzes Leben davon, an die Universität zu gehen. Nach großen Kriegen und Katastrophen ist die USA in sämtlichen Distrikten unterverteilt, und nur die besten Schüler der Distrikte werden für die Auslese ausgesucht. Sie freut sich dann auch sehr, wenn sie dabei ist. Aber am Abend, bevor sie zur großen Prüfung in die Hauptstadt abreist, erzählt ihr Vater ihr von den Albträumen, die er seit dieser Prüfung hat. Nicht nur die Intelligenz zählt. Die Kandidaten müssen auch zeigen, dass sie extremsten Bedingungen gewachsen sind. Und das wird bis zum Schluss lebensgefährlich. Zum Glück aber hat Cia Tomas an ihrer Seite. Kann sie ihn auch wirklich trauen? Viele Autoren versuchen sich an Dystopie-Fantasy. Ich muss sagen, dass ich von allen die Panem-Reihe noch immer die Beste finde. Aber Joelle Charbonneau hat mich mit ihrer Geschichte absolut überzeugt. Spannend, hohes Tempo, überraschende Wendungen und eine mutige, sympathische Heldin. Gut!

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Für Leser von „Panem“ und „Cassia & Ky“
von einer Kundin/einem Kunden am 04.10.2013

Die Erde ist fast unfruchtbar .Weite Teile sind verstrahlt und bergen viele Gefahren durch Mutationen. Die Menschen ringen dem Boden und der Natur mit Fleiß und Einfallsreichtum nur noch so viel ab wie sie wirklich brauchen. Durch die Fehler der Vergangenheit beschließen die Überlebenden der Katastrophe, dass nur noch... Die Erde ist fast unfruchtbar .Weite Teile sind verstrahlt und bergen viele Gefahren durch Mutationen. Die Menschen ringen dem Boden und der Natur mit Fleiß und Einfallsreichtum nur noch so viel ab wie sie wirklich brauchen. Durch die Fehler der Vergangenheit beschließen die Überlebenden der Katastrophe, dass nur noch die Besten politische Macht ausüben dürfen. Um dies zu gewährleisten müssen sich die Prüflinge mehreren Tests unterziehen, die nicht mit schlechten Noten beurteilt werden, sondern mit dem Tod,… Dieser Roman ist von Anfang an sehr spannend. Unbedingt lesen, wenn euch Panem oder die Geschichte von Cassia & Ky gefallen hat. Eine gelungene Mischung aus beiden Romanen, aber auch einzigartig!!!

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überzeugender Auftakt, unbedingt lesen!
von Manja Teichner am 24.09.2013

Der dystopische Roman „Die Auslese: Nur die Besten überleben“ stammt von der Autorin Joelle Charbonneau. Es ist zugleich der Auftakt einer Trilogie. Cia, eigentlich heißt sie Melencia Vale, ist ein 16-jähriges Mädchen, das gerade ihre Schule beendet hat. Ihr größter Traum ist es an der „Auslese“ teilzunehmen. Cia ist klug... Der dystopische Roman „Die Auslese: Nur die Besten überleben“ stammt von der Autorin Joelle Charbonneau. Es ist zugleich der Auftakt einer Trilogie. Cia, eigentlich heißt sie Melencia Vale, ist ein 16-jähriges Mädchen, das gerade ihre Schule beendet hat. Ihr größter Traum ist es an der „Auslese“ teilzunehmen. Cia ist klug und intelligent. Sie wartet gespannt auf ihre Abschlusszeremonie, doch nichts passiert. So ist sie zunächst sehr geknickt und enttäuscht. Als dann aber die Botschaft kommt das sie zur „Auslese“ zugelassen ist sind ihre Eltern weniger glücklich darüber. Für Cia ist das unverständlich bis sie erfährt warum. Cia ist ein Mädchen mit einer sehr starken Persönlichkeit. Ihr Überlebenswille ist stark ausgeprägt, was auch unbedingt notwendig ist wenn sie die „Auslese“ überstehen möchte. Sie denkt vor dem Handeln nach und versucht immer vorauszusehen welche Konsequenzen eintreten könnten. Ich persönlich mochte Cias sympathische Art sehr. Nicht nur die Protagonistin ist Joelle Charbonneau sehr gut gelungen auch die Nebenfiguren können überzeugen. Zwar liegt das Hauptaugenmerk auf Cia aber jede einzelne ist hier wichtig und hat einen festen Platz in der Geschichte. Zudem gibt es eine zarte Liebesgeschichte, die wunderbar in die Handlung integriert ist und sich nicht in den Vordergrund drängt. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und angenehm lesbar. Sie schreibt abwechslungsreich und eindringlich und der Leser kann gar nicht anders als immerzu weiterzulesen. Geschildert wird das Geschehen aus Sicht von Cia in der Ich-Perspektive. So ist man bei ihren Taten und Prüfungen immer dabei und erlebt alles hautnah mit. Die Handlung selber beginnt eigentlich recht harmlos. Man kann sich als Leser erst mal mit der geschaffenen Welt vertraut machen. Doch dann zieht die Spannung recht schnell an und es gibt Wendungen und Überraschungen, die an die Seiten fesseln. Zum Ende hin steigt die Spannungskurve nochmals merklich an und das Buch gipfelt schließlich in einem Cliffhanger der so einige Fragen offen lässt. Er ist jetzt zwar nicht ganz so fies wie bei anderen Büchern, doch man will als Leser trotzdem unbedingt wissen wie es weitergeht. Fazit: „Die Auslese: Nur die Besten überleben“ von Joelle Charbonneau ist ein mehr als gelungener Auftakt der dystopischen Trilogie. Die überaus spannende und mit Wendungen versehene Handlung sowie eine willensstarke Protagonistin wissen zu überzeugen und nehmen den Leser gefangen. Absolute Leseempfehlung!

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Die Auserwählten-Auslese
von einer Kundin/einem Kunden am 08.09.2013

Die sechzehnjährige Malencia, genannt Cia, hat gerade ihren Schulabschluß hinter sich und wünscht sich nur zu den Auserwählten zu gehören, die nach Tosu-Stadt kommen, um dort Prüfungen zu meistern ,die sie, bei Beistehen, auf die Universität bringen werden. Cia lebt mit ihren Eltern und ihren Brüdern in der Five-Lakes-Kolonie,... Die sechzehnjährige Malencia, genannt Cia, hat gerade ihren Schulabschluß hinter sich und wünscht sich nur zu den Auserwählten zu gehören, die nach Tosu-Stadt kommen, um dort Prüfungen zu meistern ,die sie, bei Beistehen, auf die Universität bringen werden. Cia lebt mit ihren Eltern und ihren Brüdern in der Five-Lakes-Kolonie, einer kleinen Kolonie, die sich ganz langsam nach den Atomkriegen, der Erdverwüstungen und den Naturkatastrophen, wieder erholt und von seinen Bewohnern wieder urbar gemacht wird. Cias Vater hat einen großen Beitrag geleistet, dass die Menschen nicht mehr hungern müssen und Landwirtschaft und Wassergewinnung sich verbessert. Er war auch ein Teilnehmer der Auslese und hat die Universität erfolgreich abgeschlossen und ist Cias Vorbild. Als Cia tatsächlich zu den Auserwählten aufgenommen wird, gibt ihr Vater ihr einige Bedenken und Ratschläge mit auf den Weg , um die schwierige Zeit in Tosu-Stadt zu meistern. Mit Cia iat auch Tomas ausgewählt worden, ein Junge ,den sie schon sehr lange kennt und bewundert. Zusammen werden sie den Abenteuern, Gefahren und Intrigen gewachsen sein. Eine unglaublich spannende und mitreissende Geschichte für alle Panem-Fans!

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Eine wirklich fesselnde Dystopie
von horrorbiene am 07.09.2013

Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich trotz des Hypes um das Genre Dystopie, post-apokalypitische Literatur nicht unbedingt favorisiere. Dies mag daran liegen, dass mich bisher keines der aktuellen Jugendversionen wirklich mitgerissen hat: Ein junger Mensch, meist weiblich, muss sich gegen andere junge Menschen auf Gedeih und Verderb... Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich trotz des Hypes um das Genre Dystopie, post-apokalypitische Literatur nicht unbedingt favorisiere. Dies mag daran liegen, dass mich bisher keines der aktuellen Jugendversionen wirklich mitgerissen hat: Ein junger Mensch, meist weiblich, muss sich gegen andere junge Menschen auf Gedeih und Verderb durchsetzten, um zu versuchen die Welt zu retten und findet dabei wie durch Zauberhand die Liebe seins Lebens. Klingt wie schon fünfmal gelesen und trifft auch auf dieses Buch zu. Aber dieses Buch hat es geschafft mich wirklich zu fesseln! Das Buch wird von der Hauptperson Malencia, genannt Cia, dem Leser komplett erzählt. Die Ich-Perspektive, kombiniert mit Präsens als Erzählzeit, wirkt in diesem Buch erstaunlich gut: Cia nimmt den Leser mit durch ihren Kampf in der Auslese, so dass er alles haargenau miterlebt, jedes Hoffen, jedes Bangen und auch die sich entwicklende Beziehung zu einem anderen Kandiaten aus ihrer Kolonie, Tomas. Dies macht die Auslese zu einem wahren Leserlebnis. Zwar hat dies nicht sehr lang gedauert, da das Buch durch die Erzählweise eine gewisse Sogwirkung hatte und sich die knapp 400 Seiten praktisch von allein lasen – doch so wünscht man sich gute Lektüre! Auch der Aufbau des Plots hat mir sehr gut gefallen: Zwar war eigentlich von Beginn an klar, dass Cia in die Auslese gelangt, sonst würde es dieses Buch und die Trilogie nicht geben, aber dennoch fand ich es sehr gelungen, dass die Geschichte mit dem letzten Tag von Cias altem Leben begann und ich so die Möglichkeit hatte, sowohl Cia kennenzulernen als auch einen Eindruck von der Lebensweise nach den verheerenden atomaren und biologischen Kriegen zu bekommen. Schließlich konnte ich ihren Weg durch die Auslese verfolgen, der sich wirklich spannend und mitreißend gestaltet und gelungen die Schattenseite der menschlichen Rasse zu Tage führt. Schade finde, ich wie die Offiziellen mit diesen rücksichtslosen Teilnehmern umgehen. Hier hätte ich mir eine bessere Lösung gewünscht, schleißlich dachte ich, die Auslese würde einem ganz bestimmten Zweg dienen. Aber ich schätze mal, dass die Auswahl, die getroffen wurde, und die menschlichen Abgründe an sich in den folgenden Büchern mit Sicherheit zentrale Themen sein werden und das wiederum gefällt mir sehr gut. Auch Cias Umgang mit diesen Dingen, ihre spontanen Reaktionen, ihre Intelligenz und ihr völlig konträres Verhalten zu dem Großteil der Gruppe hat mir nicht nur gut gefallen, sondern hat mich auch etwas beeindruckt. So ist Cia definitiv zu einem Charakter geworden, der nicht nur die Sympathien der Leserschaft gewinnt, sondern sie auch mit ihr mitfiebern lässt. Ich für meinen Teil möchte jedenfalls unbedingt wissen, wie es mit ihr weitergeht! Dennoch hat mir eine Kleinigkeit in diesem Buch gefehlt, doch dies ist meine ganz persönliche Meinung: Ich habe dem Buch angemerkt, dass es für ein junges Publikum geschrieben ist und das nicht nur daran, dass die Protagonisten selbst alle noch nicht die 20 erreicht haben, sondern daran, dass der Schreibstil zwar nicht oberflächlich ist, er aber dennoch mehr Ausführlichkeit hätte vertragen können.

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Pageturner erster Güte
von einer Kundin/einem Kunden am 26.08.2013

Malen(cia) Vale, Hut ab vor Dir, so empathiefähig, clever und selbstreflektierend war ich als Sechszehnjährige jedenfalls nicht.Aber genauso muss man als junges Mädchen in einer zukünftigen, verseuchten Welt nach einem Atomkrieg wohl gestrickt sein, um nicht nur zu überleben, sondern als eine der Besten ihres Jahrgangs zum Test/der Auswahl... Malen(cia) Vale, Hut ab vor Dir, so empathiefähig, clever und selbstreflektierend war ich als Sechszehnjährige jedenfalls nicht.Aber genauso muss man als junges Mädchen in einer zukünftigen, verseuchten Welt nach einem Atomkrieg wohl gestrickt sein, um nicht nur zu überleben, sondern als eine der Besten ihres Jahrgangs zum Test/der Auswahl für einen Platz an der Universtät in der Hauptstadt des vereinten Commonwealth teilzunehmen.Erst als Cia entdeckt, das ihr Vater ebenso wie die Rektorin ihrer Schule seit Jahren verhindern, das die besten der Abschluss-Schüler für die "Auslese" in die Hauptstadt gebracht werden ,wird ihr klar, das ein "Bestanden" möglicherweise nicht nur eine Auszeichnung ist, sondern tödliche Konsequenzen haben kann.Aber es ist zu spät, Cia und vier andere Schüler der kleinen Five-Lakes-Kolonie wurden diesmal ausgewählt, wer ablehnt wird als Landesverräter mit dem Tod bestraft. Das Buch ist ein absoluter Pageturner, ich hatte abends reingeschmökert und es am nächsten Nachmittag durchgezogen, nun werde ich wohl bis 2o14 warten müssen. Natürlich ist es als typische Dystopie mit etlichen anderen Stories abgleichbar, siehe den Romanen von Allie Condie, Veronica Roth, Suzanne Collins etcetc.,aber Charbonneaus Stil ist mitreissend, ihre Charaktere wandlungsfähig und die Erwartungen der Leser werden keineswegs immer erfüllt...Aufgrund einiger ziemlich brutaler Szenen halte ich es für ab ca.14 Jahre bzw.Erwachsene geeignet; wer Dystopien mag, liegt hier goldrichtig. Dieses Buch schätze ich genauso wie damals Panem Tl.1 und das will etwas heißen,wehe, der zweite Teil hält dieses Niveau nicht.....

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Keine Sekunde Zeit zum Aufatmen, Lesezwang auf höchstem Niveau!
von his-and-her-books am 26.08.2013

Zitat: Auch mein Vater sagt mir, dass er mich liebt, und das Letzte, was er mir im Flüsterton einschärft, ist: „Cia, du darfst niemandem vertrauen.“ (S.62) Inhalt: Es begann mit den vier Stadien des Krieges, in denen sich die Menschen gegenseitig bekämpften. Darauf folgten die drei Stadien des Krieges, in denen sich die... Zitat: Auch mein Vater sagt mir, dass er mich liebt, und das Letzte, was er mir im Flüsterton einschärft, ist: „Cia, du darfst niemandem vertrauen.“ (S.62) Inhalt: Es begann mit den vier Stadien des Krieges, in denen sich die Menschen gegenseitig bekämpften. Darauf folgten die drei Stadien des Krieges, in denen sich die Natur zur Wehr setzte und den Rest der Welt nahezu zerstörte, die Gewässer vergiftete und unzählige Mutationen hervorrief. Vor 99 Jahren wurde Tosu-Stadt gegründet, ein Lichtblick für die Menschheit, ein Zeichen des Überlebens. Mittlerweile gehören dem Vereinigten Commonwealth 18 Kolonien an, die ständig an der Revitalisierung des Landes arbeiten. Um die klügsten und vielversprechendsten Bewohner des Vereinigten Commonwealth auszusieben, findet jährlich die Auslese statt. Wer die Auslese besteht, wird für die Universität in der Hauptstadt zugelassen und der zukünftigen Elite des Commonwealth angehören. Heute ist der große Tag der 16-jährigen Malencia Vale, kurz Cia. Der Tag ihres Abschlusses, der Tag des Übergangs in das Erwachsenenalter. Seit Jahren wurde von den Abschlussjahrgängern der Five-Lakes-Kolonie keiner mehr für gut genug befunden und für die Auslese zugelassen. Auch Cias ganze Hoffnungen auf eine ruhmreiche Zukunft werden an diesem Tag zerstört. Erst später wird ihr und 3 anderen jungen Menschen offenbart, dass sie für die Auslese bestimmt sind. Die Teilnahme ist für die Auserwählten Pflicht, ein Nicht-Erscheinen wird mit dem Tod geahndet. Kurz vor der Abreise erfährt Cia von ihrem Vater die schreckliche Wahrheit über die Hölle der Auslese, für die sie niemals ausgewählt werden sollte. Doch Cia muss sich der Aufgabe stellen. Von 108 Prüflingen werden höchstens 20 bestehen. Doch was passiert mit denen, die es nicht tun? Urteil: „Die Auslese“ besitzt alles, was ich von einer Dystopie erwarte: einen gut durchdachten Weltenentwurf und Charaktere zum Mitfiebern. Doch Joelle Charbonneaus Geschichte bietet weit mehr: Grenzenlose Spannung, einen mitreißenden Plot, der keine Zeit für Entspannung bietet. Einen Lesezwang auf diesem Niveau hatte ich lange nicht. 5 Bücher für „die Auslese“. Eine Warnung: Wer kalte Brutalität, Leistungsdruck, den Kampf ums Überleben, ein hohes Maß an Spannung, überraschende Wendungen, nicht einschätzbare Charaktere und den Verlust einiger davon NICHT liebt, wird dem Druck der Auslese nicht standhalten. Ein absolutes Must-Read für alle Fans spannender Dystopien. stark gekürzt aufgrund Zeichenbegrenzung mehr auf ©his-and-her-books.blogspot.de

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spannendes, dystopisches Highlight
von mithrandir am 24.08.2013

Schon lange habe ich nicht mehr soviel Spannung beim Lesen gespürt. Durch den fesselnden Schreibstil von Joelle Charbonneau und die Erzählung des Romans aus der Sicht von Cia hatte ich sehr schnell eine Verbindung zu der Protagonistin und habe bereits am Anfang gemeinsam mit ihr dem Schulabschluss entgegengezittert. Ihre... Schon lange habe ich nicht mehr soviel Spannung beim Lesen gespürt. Durch den fesselnden Schreibstil von Joelle Charbonneau und die Erzählung des Romans aus der Sicht von Cia hatte ich sehr schnell eine Verbindung zu der Protagonistin und habe bereits am Anfang gemeinsam mit ihr dem Schulabschluss entgegengezittert. Ihre Anspannung war direkt für mich spürbar und übertrug sich dabei unmittelbar auf mich. Cia ist ein sehr liebenswertes Mädchen, das nicht nur äußerst intelligent, sondern auch stets darauf bedacht ist, das Richtige zu tun und sich auch um ihre Mitmenschen kümmert. Ihr sehnlichster Wunsch ist die Aufnahme in die Auslese und je nähert dieser Zeitpunkt rückt, desto mehr wundert sie sich, dass ihre Familie nicht ebenso begeistert und aufgeregt ist wie sie. An dieser Stelle schleichen sich beim Leser bereits die ersten Zweifel an der Auslese ein und diese werden durch die späteren Worte ihres Vaters noch verstärkt. Entgegen dessen Rat, schenkt sie schon auf dem Weg nach Tosu-Stadt einem anderen Kandidaten ihr Vertrauen und weiht ihn in die Erkenntnisse und Sorgen ihres Vaters ein. Ihre Ängste und ihre Aufregung fühlten sich dabei an, als wären es meine eigenen und seit diesem Zeitpunkt war ich in ständiger Sorge um Cias Wohlergehen und in furchtbarer Angst, sie könnte mit ihrer Gutgläubigkeit einen Fehler gemacht haben. Gleichzeitig habe ich sie jedoch dafür bewundert, dass sie in dieser außergewöhnlichen Situation sich selbst und ihren Prinzipien treu geblieben ist. Die anschließende, unglaublich spannende, aufregende und auch sehr actionreiche Handlung habe ich mit völliger Hingabe genossen, so sehr fesselte mich das Geschehen, wollte mich gar nicht mehr loslassen und hat sich dabei in körperlicher Anspannung beim Lesen manifestiert. Gekonnt schürt die Autorin bei ihren Lesern Angst und Zweifel an der Vertrauenswürdigkeit einzelner Charaktere und nie war ich mir bei auch nur einem von ihnen vollkommen sicher, wie ich ihn einschätzen sollte. In der Originalausgabe wird "Die Auslese" als Jugendbuch ab 12 Jahren ausgewiesen, währenddessen es bei der deutschen Ausgabe keine Altersvorgabe gibt. Der Roman enthält einige doch recht brutale Szenen, die ich Jugendlichen in dem Alter noch nicht zumuten würde und deswegen würde ich die Lektüre je nach persönlicher Entwicklung frühestens ab 14 Jahren empfehlen. Fazit: "Die Auslese" ist der nervenaufreibende Auftakt einer dystopischen Trilogie mit viel Thrill aus der Feder von Joelle Charbonneau. Die Autorin schreibt über Mut, Liebe und Vertrauen, aber auch über Verrat und die ureigensten Instinkte des Menschen. "Die Auslese" ist bis jetzt mein absoluter Lesefavorit diesen Jahres und die Empfehlung schlechthin für alle Dystopiefans, die Wert legen auf viel Spannung und Leidenschaft vor dem Hintergrund einer zerstörten und brutalen Welt.

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Wem kann man trauen?
von Katzenpersonal Kleeblatt aus Berlin am 13.08.2013

Wow, war einer meiner ersten Gedanken, als ich mit dem Buch fertig war. Anfangs war ich ein wenig skeptisch, als ich das Buch angefangen hatte, denn ich lese zwar Dystopien, bin jetzt aber nicht unbedingt ein Fan davon. Dieses Buch hingegen hat in mir einen Fan gefunden. Cia, ein 16-jähriges Mädchen, nun... Wow, war einer meiner ersten Gedanken, als ich mit dem Buch fertig war. Anfangs war ich ein wenig skeptisch, als ich das Buch angefangen hatte, denn ich lese zwar Dystopien, bin jetzt aber nicht unbedingt ein Fan davon. Dieses Buch hingegen hat in mir einen Fan gefunden. Cia, ein 16-jähriges Mädchen, nun mit dem Schulabschluss zu den Erwachsenen gehörend, macht sich gemeinsam mit den 3 anderen Ausgewählten aus ihrer Kolonie, Tomas, Malachi und Zandri, auf den Weg nach Tosu-Stadt, wo sie sich zusammen mit den Ausgewählten aus den anderen Kolonien der Prüfung für "Die Auslese" stellen wird. Immer die Warnung ihres Vaters im Kopf, Niemandem zu trauen, versucht sie ihren Weg zu gehen. Sie müssen sich 4 Prüfungen stellen, wobei die 4. die härteste ist, bei der es ums blanke Überleben geht. Mit Tomas bildet sie recht schnell ein Team und sie kommen sich auch emotional näher, aber kann sie ihm 100%-ig trauen? Die Prüfungen sind hart, Fehler werden bestraft, ja können den Prüfling das Leben kosten. Cia muss mit zusehen, wie Freunde zu Tode kommen oder plötzlich nicht mehr da sind. Was geschieht mit den Prüflingen, die ausscheiden? Ihre Zimmerkameradin kann dem Druck nicht standhalten und nimmt sich das Leben. Obwohl überall Kameras installiert wurden, die alles überwachen und kontrollieren, wurde der Selbstmord nicht verhindert. Warum nicht? Bei der letzten und härtesten Prüfung geht es ums nackte Überleben. Jede Schwäche kann den Tod kosten. Prüflinge schalten sich gegenseitig aus, die Konkurrenz, ist groß, denn es werden nur 20 Studienplätze vergeben. Angetreten zur 1. Prüfung für "Die Auslese" sind 109. Die Frage, wer ist Freund, wer ist Feind, zieht sich durch das ganze Buch. Wem kann ich trauen? Was kann ich erzählen? Sie werden beobachtet und abgehört, aber Hilfe gibt es nicht. Sie kämpfen. Gegen die kastrastrophalen Zustände, die auch über 100 Jahre nach dem Krieg noch nicht behoben sind, die Verseuchung, die mutierten Tiere und Menschen, gegen sich selbst und gegen ihre Freunde. Ein spannendes Buch mit einem Traumata auf die Zukunft. Einer Zukunft, die es hoffentlich nie geben wird. Der Roman zeigt dem Leser die Stärken und die Schwächen der Menschen, Macht ist nach wie vor das erstrebenswerte Ziel. Aber es gibt sie immer noch, die Menschlichkeit, Liebe und das Vertrauen. Die Autorin hat es geschafft, mich in ihren Bann zu ziehen. Sie hat mich die zerstörten Städte, die Ruinen, die verseuchten Flüsse und Teiche sehen lassen, ich fühlte mich wie ein unmittelbarer Zuschauer, so als wäre ich auf der anderen Seite des Zauns und würde die Protagonisten beobachten. Das ist definitiv ein Buch, das man nicht gleich aus der Hand legt und auch nicht gleich für sich abhakt, wenn man fertig ist. Es beschäftigt mich sicherlich noch ein Weilchen und regt zum Nachdenken an. Es ist ein Jugendroman, eine Dystopie. Obwohl ich schon lange nicht mehr zur Jugend zähle, hat mir dieses ausgesprochen spannende und fesselnde Buch sehr gut gefallen, so dass ich es guten Gewissens weiterempfehle.

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Gelungener Auftakt einer neuen Dystopie-Trilogie
von einer Kundin/einem Kunden am 14.10.2013

Spannende Dystopie im Stile von „Die Tribute von Panem“. Obwohl Charbonneau das Genre hier nicht neu erfindet, hat sie dennoch einen gelungenen Pageturner vorgelegt, der bis zum Ende zu fesseln vermag.

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Ein Rennen um Leben und Tod
von Silvana Martinez aus Magdeburg am 27.09.2013

Cias größtes Glück ist es für die Auslese ausgewählt worden zu sein. Doch was zuerst Freude in ihr auslöst, stellt sich bald als ein tödlicher Fluch heraus, denn nicht alle Prüflinge spielen so fair wie sie. Wer ist Freund, wer Feind? Und wird sie es überhaupt schaffen die Ziellinie... Cias größtes Glück ist es für die Auslese ausgewählt worden zu sein. Doch was zuerst Freude in ihr auslöst, stellt sich bald als ein tödlicher Fluch heraus, denn nicht alle Prüflinge spielen so fair wie sie. Wer ist Freund, wer Feind? Und wird sie es überhaupt schaffen die Ziellinie zu überqueren? Nach „Die Tribute von Panem“ und „Die Bestimmung“ folgt nun „Die Auslese“ als ebenso spannende Dystopie-Reihe, welche vor brutalen Szenen nicht zurückschreckt. Zwar erkennt man einige bekannte Ideen des Genres wieder, doch der dichte Erzählstil der Autorin macht es fast unmöglich beim Lesen innezuhalten. Keine weltbewegenden Charaktere, aber eine Story, die man gerne weiterverfolgen würde. Ich bin sehr gespannt auf den nächsten Teil.

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Ein grandioser Auftakt...
von Sharons Bücherparadies am 14.08.2013

Die Abschlussfeier steht bevor und an dieser soll ausgewählt werden, wer an der "Auslese" teilnehmen darf um sich damit einen Platz an der Universität zu verschaffen. Cia und ihre Freunde, sowie auch ihre Familie sind ganz aufgeregt, aber ihr Name wird leider nicht genannt. Doch nach der Abschlussfeier wird... Die Abschlussfeier steht bevor und an dieser soll ausgewählt werden, wer an der "Auslese" teilnehmen darf um sich damit einen Platz an der Universität zu verschaffen. Cia und ihre Freunde, sowie auch ihre Familie sind ganz aufgeregt, aber ihr Name wird leider nicht genannt. Doch nach der Abschlussfeier wird sie von der Magistratin zum Gespräch gebeten und erfährt, dass sie nach Tosu-Stadt zur "Auslese" fahren darf und das schon am nächsten Tag. Es gibt nur einen Knackpunkt: Wer sich weigert, der wird mit dem Tod bestraft! Sie weiß nicht, ob sie sich freuen soll denn bei dem letzten Gespräch mit ihrem Vater, warnt er sie vor der "Auslese" und erzählt ihr von seinen Träumen. Alle haben Angst, Cia nicht wieder zu sehen, denn sie muss alles und jeden hinter sich lassen. Als sie dann mit einigen anderen Prüflingen aus der Kolonie in Tosu-Stadt ankommt, bemerkt Cia schnell, dass sie von versteckten Kameras umgeben ist. Denn die Kandidaten werden überprüft. Schon bald werden ihnen die jeweiligen Prüfungen zur "Auslese" erklärt und ein harter Kampf, jeder gegen jeden beginnt. Doch nicht alle schaffen es, mit dem Druck umzugehen und schon bald muss Cia feststellen, dass wirklich schreckliche Dinge hinter den Prüfungen stecken. Wird sie es schaffen und sich für die Universität qualifizieren? Was hat es mit den Träumen und Warnungen von ihrem Vater auf sich? Ein absolutes riskantes Abenteuer auf Leben und Tod beginnt und nebenbei entdeckt Cia in ihrem Kollegen Tomas auch noch eine neue Liebe... Schon als ich die ersten Seiten des Buches gelesen hatte, war ich begeistert. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen. Es wird von Seite zu Seite spannender und die Spannung bleibt tatsächlich bis zum Schluss bestehen. Der Schreibstil ist jugendlich und flüssig geschrieben, so ließ sich das Buch einfach sehr gut lesen. Einige Stellen in dem Buch waren sehr brutal und gewaltsam, doch gerade das rundete eine perfekt durchdachte Story ab. Die Idee zu dieser Geschichte erinnerte mich teilweise etwas an "Die Tribute von Panem" jedoch auf eine andere Art und Weise, aber das machte das Buch keineswegs langweilig doch an einigen Stellen war es dadurch vorhersehbar, was mit den Charakteren geschehen würde. Daher muss ich hier leider eine Palme abziehen. Die Autorin hatte es geschafft neben den vielen Spannungselementen auch noch viel rasante Action und Kämpfe mit in die Geschichte einfließen zu lassen, so, dass der Leser sich teilweise mittendrin im Geschehen befand und sich auch in das Handeln der Charaktere sehr gut hineinversetzen konnte. Teilweise bekam ich sogar ein wenig Angst, da ich in manchen Situationen nicht wusste, wie ich mich verhalten hätte. Die Protagonisten waren in erster Linie Cia und Tomas. Cia war eine echte Kämpferin, handelte mit Köpfchen, war sehr intelligent und bewies ihren Mut. Doch Wenn ihr mehr lesen wollt, besucht meine Seite, da die Anzahl an Wörtern hier leider nur begrenzt ist. Meine Wertung über dieses Buch erfahrt ihr ebenso auf meiner Seite! http://sharonsbuecher.blogspot.de

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die Idee ist gut, die Umsetzung ist schwach
von kleeblatts-buecherblog aus Mertesheim am 15.08.2013

Cia ist 16 und hat gerade die Schule abgeschlossen. Ihr größter Traum ist es, das von Kriegen gebeutelte Land wieder zu einem Aufschwung zu verhelfen, damit keiner mehr Hunger leiden muss und jeder einen vernünftigen Job ausüben kann. Um jedoch für die Regierung arbeiten zu können, muss sie erst... Cia ist 16 und hat gerade die Schule abgeschlossen. Ihr größter Traum ist es, das von Kriegen gebeutelte Land wieder zu einem Aufschwung zu verhelfen, damit keiner mehr Hunger leiden muss und jeder einen vernünftigen Job ausüben kann. Um jedoch für die Regierung arbeiten zu können, muss sie erst zur sogenannten Auslese antreten. In diesem Verfahren werden die Besten der Besten ausgewählt, um das Land zu führen und neue Ideen zu verwirklichen. Cia ist stolz, als sie zur Auslese zugelassen wird. Doch die Prüfungen, die sie bestehen muss, lassen sie am System zweifeln. Was im Klappentext nach einer Dystopie mit einer neuen Idee klingt, entpuppt sich letztendlich jedoch als eine Mischung aus Panem und Legend, Die Stadt der verlorenen Kinder und weiteren Dystopien. Von jedem ist etwas vertreten und ich habe immer wieder Parallelen ziehen können. Gerade nach der Hälfte des Buches hat mich alles sehr an die Panem-Trilogie erinnert, da sich Cia zusammen mit einem ihrer besten Freunde - Tomas - von einem Punkt außerhalb der Kolonie bis zur Hauptstadt durchschlagen muss, zusammen mit anderen Bewerbern. Eigentlich zählt nur, dass man in der Hauptstadt ankommt, doch wird auch vermittelt, dass man – wenn nötig – seine Mitbewerber töten muss, um zu überleben. Auch hat Cia einen „Mentor“, einen erwachsenen Offiziellen namens Michal, der sich um sie kümmert und ihr immer wieder gute Tipps „zusteckt“. Der Anfang hat sich somit sehr vielversprechend angehört, ging dann jedoch nach und nach in einen Panem-Abklatsch über. Bei manchen Szenen hätte man den Namen Cia gegen Katniss austauschen können. Aber ich will nicht zu sehr auf diesen Parallelen herumreiten. Das Positive an dem Buch ist der Ansatz. Alle arbeiten zusammen, keiner wird richtig unterdrückt. Alle haben mehr oder weniger freie Hand und werden von der Regierung unterstützt. Das eigentliche Ziel, die Erde wieder fruchtbar und damit wieder belebbar zu machen, steht im Vordergrund und wird von allen auch als überaus wichtig angesehen, gerade um nachfolgenden Generationen ein angenehmes Leben zu ermöglichen. Die Schreibweise der Autorin ist sehr angenehm und man hat sich auch gleich in die Geschichte und Cia – aus deren Sicht alles beschrieben ist – hineinversetzen können. Auch fand ich gut, dass die einzelnen Kapitel in kurze Absätze gegliedert waren. So konnte man alles sehr gut nachvollziehen und hatte auch die Möglichkeit alles in sich aufnehmen zu können. Cia ist eigentlich eine sehr zurückhaltende Person, die erst im Laufe der Geschichte und ganz besonders auf dem Weg zurück zur Hauptstadt eine starke Wandlung durchmacht. Sie wird stark, zweifelt mehr am System, weiß aber genau, dass sie nichts ändern kann. Alles in allem hat mir das Buch vom Stil her sehr gut gefallen, einzig das Abgekupferte fand ich etwas schade. Fazit: Der am Anfang starke Auftakt zu einer Reihe, die mich hoffentlich im nächsten Teil überzeugen kann.

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Mein Gegengewicht zu den ganzen guten Rezensionen
von eclipse888 am 30.01.2015

Nach den verheerenden Fehlern der Vergangenheit war sich die Gesellschaft einig, dass nur noch die Besten politische Macht ausüben dürfen. Von nun an sollten die Psychologen darüber urteilen, in wessen Händen die Zukunft des Landes liegen sollte. So entstand die Auslese. Cia ist sechzehn und damit eine der Jüngsten,... Nach den verheerenden Fehlern der Vergangenheit war sich die Gesellschaft einig, dass nur noch die Besten politische Macht ausüben dürfen. Von nun an sollten die Psychologen darüber urteilen, in wessen Händen die Zukunft des Landes liegen sollte. So entstand die Auslese. Cia ist sechzehn und damit eine der Jüngsten, die zu den Prüfungen antreten, die darüber entscheiden, ob man für ein Amt geeignet ist. Zunächst ist sie von Stolz erfüllt – bis die erste Kandidatin stirbt! Jetzt breitet sich Angst aus, und Cia erkennt: Nur die Besten überleben … Nachdem ich, wohin ich auch blicke, praktisch nur positive Meinungen zu diesem Buch sehe, will ich nun mal meine Meinung als Gegengewicht in die Waagschale schmeißen. Denn so leid es mir tut, ich mochte „Die Auslese“ gar nicht. Es hat einfach alles erfüllt, was ich an einem Buch nicht mögen könnte. Zuerst wären da die Charaktere. Mir waren sie vollkommen gleichgültig. Ich kann nicht sagen, woran das lag, aber selbst als Cia und ihre Freunde sich gerade in einer gefährlichen Situation befanden, war mir egal, was mit ihnen passiert. Zu Cia habe ich auch keinen Anschluss finden können. Am Anfang habe ich noch gehofft, dass das eben erst der Anfang ist und sich das schon noch ändern würde, aber nein. Der einzige Charakter, den ich halbwegs mochte, war Cias Bruder Zeen und der tauchte nur in den ersten 30 (?) Seiten auf. Von der Idee her fand ich, dass „Die Auslese“ eigentlich gar nicht mal so übel klingt. Eine Ähnlichkeit zu Panem wird dem Buch nachgesagt. Normalerweise stört mich das nicht, ich meine, die Hälfte aller Jugendbücher wird mit Panem, Harry Potter oder sonst welchen großen Sachen verglichen. Der „Auslese“ wurde das hier aber zum Verhängnis. Die Kandidaten, die so weit gekommen sind, wurden in ein abgesperrtes Gebiet geschickt und mussten versuchen, wieder zurück zum Startpunkt zu kommen. Es gab zwanzig College-Plätze zu vergeben und wer diese Prüfung bestand, hatte schon sehr gute Chancen auf einen davon. Natürlich kam es deshalb nicht wenigen in den Sinn, ihre Mitstreiter auf dem Weg einfach auszuschalten, um ihre Chancen auf einen dieser Plätze zu erhöhen. Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber für mich war das eine exakte Kopie von Panem, nur dass die Autorin einige Kleinigkeiten verändert hat, damit es nicht so offensichtlich ist. Klar gab es ein Paar Unterschiede, zum Beispiel das Ziel, dass jeder, der zum Ziel kommt, überlebt und zu den „Siegern“ gehört und auch die „Arena“ war ein wenig anders. Für mich waren sie aber so klein und unbedeutend, dass sie keinen Unterschied gemacht haben. Vielleicht hätte ich das sogar anders gesehen, wenn die Charaktere mich nur ein bisschen angesprochen hätten, so aber ist das praktisch Panem 2.0. Des weiteren fand ich das Buch sehr vorhersehbar. Die „Wendungen“ habe ich schon eine halbe Ewigkeit vorher erraten und keine Ahnung, wie man als Leser darauf nicht kommen kann. „Die Auslese“ kann also auch nicht mit ein paar guten Wendungen punkten. Stellenweise habe ich überlegt, das Buch abzubrechen, aber weil ich das so ungern und nur im Notfall mache, habe ich trotzdem weitergelesen. Tja, aber auch das Ende war eine Enttäuschung. Die Autorin hat es tatsächlich geschafft, eine der wenigen Arten Ende zu erwischen, die ich nicht ausstehen kann. Es war nicht so, als käme dieses Ende unerwartet, ich wusste, dass es so kommen musste. Aber das heißt nicht, dass es mir deshalb besser gefallen hat. Da stellt sich doch die Frage, ob „Die Auslese“ überhaupt IRGENDETWAS hat, das ich mochte. Die Antwort darauf ist ein kleines und zittriges „Ja“. Ich fand die Prüfungen, die die Kandidaten der Auslese bestehen mussten, ganz interessant. Aber die waren viel zu kurz erklärt. Kurz gestreift, was Cia gerade machen musste und dann ging es auch schon wieder weiter. Außer bei der letzten Prüfung war das so und die mochte ich ja nicht. Deshalb war auch dieser kleine Punkt einfach nicht genug, als das ich dem Buch mehr als einen Stern geben kann. Über die Autorin: Joelle Charbonneau ist eigentlich als Musikerin bekannt, die bei zahlreichen Opern und Musicals in der Stadt Chicago mitwirkte. Nachdem ihr während eines Auftritts die Idee für einen Roman kam, wagte sie sich an die Schriftstellerei heran. Mit Erfolg, denn heute gehört sie zu den Autoren auf der New York Times Bestseller-Liste. Bekannt ist Charbonneau unter anderem für ihre Fantasy-Trilogie "Die Auslese". Band 1 dieser Reihe erschien 2013 unter dem Titel "Nur die Besten überleben". Mit dem zweiten Band "Nichts vergessen und nie vergeben" darf ab Anfang des Jahres 2015 gerechnet werden. Fazit Wie man unschwer erkennen kann, hat „Die Auslese“ meinen Geschmack meilenweit verfehlt. Und auch wenn ich mich wiederhole: Die Autorin hat es tatsächlich geschafft, einfach alles, was ich an einem Buch nicht mögen könnte, in „Die Auslese“ zu packen. Das ist zwar schade und ärgerlich, aber auf eine Weise bin ich auch fasziniert, das jemand DAS geschafft hat.

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von einer Kundin/einem Kunden am 03.10.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Selten habe ich eine Dystopie gelesen, deren Figuren mich so mit ihrer Logik, ihrem Mitgefühl und ihrem Charakter beeindruckt haben. Rasant, spannend und überraschend.

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von einer Kundin/einem Kunden am 05.09.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Irre spannend und sehr clever erzählt. Eine der besten Fantasy-/Distopiegeschichten seit Langem. Es gibt unerwartete Wendungen, eine spannende Kulisse und eine tolle Protagonistin.

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von einer Kundin/einem Kunden am 21.07.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Düster, spannend und explosiv. Cia will unbedingt an die Universität, muss aber dafür an der Auslese teilnehmen. Harmlos, denkt sie, aber es kommt ganz anders als sie erwartet.

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