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Die Auslese - Nichts ist, wie es scheint

Roman

(3)
Sie ist bereit zu kämpfen – aber allein hat sie keine Chance ...


Cia Vale hat die gefährliche Auslese überlebt, während sich Chaos und Wut in der Gesellschaft ausbreiten. Ein verheerender Bürgerkrieg steht bevor, und die Rebellen schmieden einen Plan, die grausame Regierung zu stürzen. Auch Cia ist bereit, um das Ende der Auslese zu kämpfen, aber sie kann es nicht alleine tun. Sie hofft auf die Loyalität ihrer Kameraden, doch das kann tödlich für sie enden. Denn Täuschung und Wahrheit liegen nah beieinander. Und der Einsatz ist hoch, denn auf dem Spiel steht das Leben all derer, die sie liebt. Wem kann Cia vertrauen?


Portrait
Joelle Charbonneau begann mit dem Schreiben, als sie noch Opernsängerin war. Heute ist die Schriftstellerei ihre grösste Leidenschaft. Joelle Charbonneau lebt gemeinsam mit ihrem Mann und ihrem Sohn in der Nähe von Chicago. Wenn sie nicht schreibt, arbeitet sie als Schauspiel- und Stimmtrainerin.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kopiergeschützt i
Seitenzahl 384, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 24.05.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783641158972
Verlag Penhaligon Verlag
Verkaufsrang 1.562
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Übersicht
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Das Finale der Auslese-Trilogie
von Julia Lotz aus Aßlar am 24.06.2016

Inhalt: Sie ist bereit zu kämpfen – aber allein hat sie keine Chance ... Cia Vale hat die gefährliche Auslese überlebt, während sich Chaos und Wut in der Gesellschaft ausbreiten. Ein verheerender Bürgerkrieg steht bevor, und die Rebellen schmieden einen Plan, die grausame Regierung zu stürzen. Auch Cia ist... Inhalt: Sie ist bereit zu kämpfen – aber allein hat sie keine Chance ... Cia Vale hat die gefährliche Auslese überlebt, während sich Chaos und Wut in der Gesellschaft ausbreiten. Ein verheerender Bürgerkrieg steht bevor, und die Rebellen schmieden einen Plan, die grausame Regierung zu stürzen. Auch Cia ist bereit, um das Ende der Auslese zu kämpfen, aber sie kann es nicht alleine tun. Sie hofft auf die Loyalität ihrer Kameraden, doch das kann tödlich für sie enden. Denn Täuschung und Wahrheit liegen nah beieinander. Und der Einsatz ist hoch, denn auf dem Spiel steht das Leben all derer, die sie liebt. Wem kann Cia vertrauen? (Quelle: Verlag) Meine Meinung: Endlich ist er da: Der finale Teil der Auslese-Trilogie. Sehr lange haben Kücki und ich auf ihn gewartet und endlich konnten wir die Reihe beenden, wie wir sie begonnen haben: Gemeinsam. Anfangs war ich dann doch sehr skeptisch, denn von anderen Bloggerinnen, die das Buch vor uns gelesen haben, habe ich gehört, dass sie es sehr enttäuschend und langweilig fanden. Rückblickend muss ich jetzt allerdings sagen, dass diese Skepsis und Sorge völlig unbegründet war. Ich habe den dritten Teil ebenso sehr geliebt, wie seine Vorgänger und er kann definitiv mit den anderen mithalten. Von der Geschichte her ist es schon alles ein bisschen anders. Teil 1 und 2 verliefen in einem recht ähnlichen Schema. Die Auslese in zwei verschieden „Phasen“ stand im Vordergrund und beide Male hatte Cia mit anderen Aufgaben zu kämpfen. Diese blieben im dritten Teil aus aber dennoch gab es andere Thematiken, die mindestens genauso interessant waren. Das hat mir sehr gut gefallen, denn dadurch ging das Buch von seinem Panem-ähnlichen Charakter weg und hat sich zum Ende hin noch einmal zu etwas eigenem entwickelt. Es wurde insgesamt sehr politisch und man fängt an, bestimmte Theorien im Kopf zu durchlaufen und versucht verzweifelt eine Lösung zu finden. Das Credo Cias Vater, vertraue niemandem, verfolgt auch im dritten Teil durchs ganze Buch und treibt mit dem Leser wieder ein Verwirrspiel. Denn obwohl wir manchmal nicht entscheiden können wer es ist, dem wir unser Vertrauen schenken sollen, müssen wir uns manchmal dafür oder dagegen entscheiden und diese Entscheidung ist oftmals nicht so einfach. Das macht einen Großteil der Spannung aus, denn groß aufgezogene Actionszenen und einen riesigen Showdown sucht man im finalen Band der Trilogie vergeblich. Stattdessen sind die entscheidenden Szenen politisch spannend und nervenzerreißend, da man sich ständig fragen muss, wer nun die Wahrheit sagt und was der richtige Weg ist. Mit dem Ende war ich jedoch insgesamt sehr zufrieden. Ich mochte vor allen Dingen auch die Art, wie Joelle Charbonneau dieses Mal erneut ihre Charaktere konstruiert hat. Cia bleibt so wie sie ist, der Fels in der Bandung, die Person, der wir als Leser vertrauen können. Innerhalb des Buches entwickelt sie einige interessante Theorien, hat neue Erkenntnisse und entwickelt sich dadurch weiter. Ihre Art zu denken ist sehr scharfsinnig und so ist sie eine große Bereicherung für das Buch. Die anderen Charaktere bleiben in dem Maße im Hintergrund, dass man sich auch an den entscheidenden Stellen, ebenso, wie Cia, nicht entscheiden kann, ob man ihnen traut oder nicht. Es gibt nur wenige, denen sie vertraut und das tut der Leser mit ihr. Und doch bleibt da ein fragender Unterton im Hintergrund und so spielt Joelle Charbonneau nicht durch großartige Actionszenen mit ihrem Leser, sondern auf eine viel gemeinere Art. Letztendlich bin ich sehr zufrieden mit dem Abschluss der Trilogie, ich war erst überrascht etwas völlig neues vorzutreffen, dass nicht mit den ersten beiden Bänden gleich läuft aber nach und nach konnte ich feststellen, dass es so, wie es jetzt ist, um einiges besser ist. Ich bin auf der einen Seite sehr traurig, dass ich nicht mehr in Cias Welt abtauchen kann. Auf der anderen Seite bin ich aber froh um den tollen Abschluss, den sie mit Nichts ist, wie es scheint gefunden hat. Fazit: Entgegen vieler Meinungen bin ich begeistert vom Abschluss dieser Trilogie. Joelle Charbonneau überzeugt nicht mit Actionszenen sondern mit einem spannenden Spiel mit dem Leser bei dem man nicht mehr sagen kann, wem man vertraut oder was das richtige ist. Somit findet Die Auslese hier ihr würdiges Ende und ich kann diese äußerst politische Dystopie vielen von Herzen empfehlen. Vielen herzlichen Dank an Penhaligon für dieses tolle *Rezensionsexemplar.

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Deutlich politischer als seine Vorgänger
von einer Kundin/einem Kunden aus Heinsberg am 12.06.2016

Nach den sich überschlagenden Ereignisse in Tosu Stadt ist Cia nun ratlos, wem sie noch trauen kann und wem nicht. Symon, der eigentliche Rebellenanführer hat sich als Verräter entpuppt und den Vertrauten der Präsidentin Michal getötet. Ausgerechnet jetzt ist ihr Bruder Zeen zu den Rebellen gestoßen. Cia gelingt es,... Nach den sich überschlagenden Ereignisse in Tosu Stadt ist Cia nun ratlos, wem sie noch trauen kann und wem nicht. Symon, der eigentliche Rebellenanführer hat sich als Verräter entpuppt und den Vertrauten der Präsidentin Michal getötet. Ausgerechnet jetzt ist ihr Bruder Zeen zu den Rebellen gestoßen. Cia gelingt es, Zeen zu warnen, anschließend beschließt sie, mit der Präsidentin Kontakt aufzunehmen, um sie über die Vorkommnisse in Kenntnis zu setzen. Diese gibt Cia einen Auftrag, sie soll innerhalb kürzester Zeit zwölf Sympathisanten der Auslese töten, nur dann ist es gewährleistet, dass man die Auslese, bei der so viele schon sterben mussten, auch wirklich stoppen kann. Cia ist zunächst ratlos und versinkt in Grübeleien. Wird Cia den Plan der Präsidentin ausführen? Wem kann sie um Hilfe bitten? Ist Zeen sicher bei den Rebellen? Meine Meinung: Ich habe mich sehr gefreut, endlich den lang ersehnten Abschlussband der unglaublich spannenden Trilogie von Joelle Charbonneau in den Händen zu halten und habe mich dann gleich auf dieses Buch gestürzt. Das Buch beginnt, wie auch seine Vorgänger, gleich mitten im Geschehen, leider kommen keinerlei Rückblicke, auch nicht in Form kurzer Einschübe, auf die Ereignisse der Vorgänger, so dass es mir sehr schwer fiel, wieder in die Geschichte zu finden. Ich hatte einfach ein wenig Schwierigkeiten, die vielen Charaktere halbwegs zuzuordnen und es hat auch etwas gedauert, bis ich wieder wusste, wer wer war. Der Schreibstil bleibt gewohnt flüssig und verständlich, allerdings gibt es in diesem Band zwar zu Beginn ein wenig Action, wird dann aber von den Handlungen her eher ruhig. Cia grübelt sehr viel, wem man trauen kann und wem nicht und durch diese ganzen Grübeleien kommen einige Längen zu stande. Ich konnte mich dadurch allerdings recht gut in Cia hineinversetzen und fand es auch glaubhaft, denn die Plände, die sie für die Präsidentin ausführen soll, waren nichts, was man über das Knie brechen sollte. Trotz Glaubhaftigkeit fiel es mir aber etwas schwerer, mich zu konzentrieren, weil es einfach nur ein langes, gedankliches Hin und Her war. Aber dann kommen die Geschehnisse ins Rollen und auch das Buch nimmt wieder Tempo auf, es kommt wieder mehr zu actionreichen Handlungen und die Geschichte hat auf mich wieder ihren Sog ausgeübt. Cia als Protagonistin hatte dieses Mal mit sich selber sehr zu kämpfen, bisher hat sie oft aus dem Bauch heraus gehandelt, blieb aber meist von ihren Emotionen geführt, sich selber treu. Genau das versucht sie auch hier, aber hat dabei ihre Schwierigkeiten, zu entscheiden, wen sie auf ihre Seite bringen kann. Da das Buch aus der Sicht von Cia in der Ich-Form geschrieben ist, konnte ich mich auch in diesem dritten Band in sie hineindenken. Ich spürte sehr gut, wie sie sich gerade fühlt und für mich gab es an ihren Handlungen keinerlei Zweifel. Sie ist eindeutig im Laufe der Bücher gewachsen, erwachsener geworden und nicht mehr ganz so überstürzt in ihren Handlungen. Die Nebencharaktere bekommen alle eher kleinere Rollen, bleiben somit leider sehr blass und ich konnte zu keinem einen richtigen Bezug herstellen. Hier hätte ich mir einfach ein wenig mehr Tiefgang gewünscht, gerade bei Charakteren wie Tomas oder Will hatte ich mir einfach etwas mehr Eingriffe ins Geschehen erhofft. Das Setting bleibt genau wie im vorherigen Band Tosu Stadt und die Darstellung ist schon gelungen. Ich konnte mir auf jeden Fall alles recht gut vorstellen, ohne das ich kleinste Details in der Beschreibung erhalten habe. Mein Fazit: Das Buch kommt im ersten Moment eher mit leiseren, aber auch politischeren Themen daher, nicht ganz so viel Action wie in den Vorgänger und mit ein wenig zu blassen Nebencharakteren, hat es gerade im ersten Drittel ein paar Längen. Auch der Einstieg fiel mir etwas schwerer, da es so gar keine Rückblicke auf vergangene Ereignisse gibt. Mir wurde dabei allerdings die Protagonistin Cia deutlich näher gebracht als bisher und ich fühlte mich mit ihr verbunden und auch ihre Handlungen waren mir durchaus klar. Cia ist im Laufe der Reihe deutlich erwachsener geworden und nicht mehr so naiv und übereilt wie in den Vorbänden. Alles in allem ein nicht ganz so actionreicher Abschluss, der aber deutlich die politischen Verhätlnisse hervorhebt. Für mich war es trotzdem ein gelungener Abschluss, somit gibt es von mir vier von fünf Sternen!

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sehr enttäuschendes Finale...
von einer Kundin/einem Kunden aus Königs Wusterhausen am 07.06.2016

Ich bin ein großer Fan dieser Reihe, vor allem den ersten Band habe ich sehr geliebt. Umso größer war bei mir die Freude, als ich das Buch vom Verlag zugeschickt bekommen habe. An dieser Stelle ein großes Dankeschön an den Verlag. Der Einstieg in das Buch fiel mir sehr... Ich bin ein großer Fan dieser Reihe, vor allem den ersten Band habe ich sehr geliebt. Umso größer war bei mir die Freude, als ich das Buch vom Verlag zugeschickt bekommen habe. An dieser Stelle ein großes Dankeschön an den Verlag. Der Einstieg in das Buch fiel mir sehr schwer, da ich den zweiten Band Anfang 2015 gelesen habe und mich somit kaum noch erinnern konnte, was da alles passiert ist. Leider wird man bei diesem Buch sehr ins kalte Wasser geschmissen, denn es wird rein gar nichts wiederholt, was in den vorherigen Bänden passiert ist. Sogar bei vielen Personen wusste gar nicht mehr, was für eine Rolle diese spielen. Die Handlung fand ich sehr langweilig. Es passiert kaum etwas, erst gegen Ende kommt etwas Action auf. Ich musste mich durch die Geschichte durchquälen und habe mich viele Tage an diesem Buch aufgehalten, weil es mich einfach nicht fesseln konnte und ich deshalb sehr lange zum lesen brauchte. Die Protagonistin Cia fand ich in diesem Band sehr anstrengend. Immer wieder kommen von ihr die selben Überlegungen, Pläne und Zweifel, überhaupt wird in diesem Teil der Reihe fast nur geplant, aber kaum gehandelt. Den Schreibstil habe ich hier als sehr emotionslos empfunden. Ich weiß nicht, ob es bei den vorherigen Bänden auch so war, aber eigentlich habe ich diese gut in Erinnerung. Gerade bei den romantischen Szenen zwischen Cia und Tomas ist mir das aufgefallen, denn diese konnten überhaupt keine Emotionen übermitteln. Insgesamt hat mich das Finale von "Die Auslese" ziemlich enttäuscht. Es passiert kaum etwas und auch das Ende hat mich nicht umgehauen. Ich finde das wirklich sehr schade, denn besonders den Auftakt der Reihe fand ich wirklich grandios.

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von einer Kundin/einem Kunden am 04.10.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Die letzte Entscheidung. Wie wird Cia sich entscheiden, wem will sie vertrauen und wert wird sie verraten? Der letzte Teil ist schockierend, düster, aber auch hoffnungsvoll.

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Spannend und intelligent geschrieben
von Clary Herondale am 14.07.2016
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Cover Mir gefällt das Cover unglaublich gut und es hat mich gleich fasziniert. Diese wunderschönen Blautöne passen meiner Meinung nach sehr gut zu der mutigen und intelligenten Protagonistin! Inhalt Sie ist bereit zu kämpfen – aber allein hat sie keine Chance … Cia Vale hat die gefährliche Auslese überlebt, während sich Chaos und... Cover Mir gefällt das Cover unglaublich gut und es hat mich gleich fasziniert. Diese wunderschönen Blautöne passen meiner Meinung nach sehr gut zu der mutigen und intelligenten Protagonistin! Inhalt Sie ist bereit zu kämpfen – aber allein hat sie keine Chance … Cia Vale hat die gefährliche Auslese überlebt, während sich Chaos und Wut in der Gesellschaft ausbreiten. Ein verheerender Bürgerkrieg steht bevor, und die Rebellen schmieden einen Plan, die grausame Regierung zu stürzen. Auch Cia ist bereit, um das Ende der Auslese zu kämpfen, aber sie kann es nicht alleine tun. Sie hofft auf die Loyalität ihrer Kameraden, doch das kann tödlich für sie enden. Denn Täuschung und Wahrheit liegen nah beieinander. Und der Einsatz ist hoch, denn auf dem Spiel steht das Leben all derer, die sie liebt. Wem kann Cia vertrauen? Meine Meinung Schon der erste Band der „Auslese“ hat mich maßlos begeistert! Das zweite Buch war nicht im Mindesten schlechter und der dritte Band ist ebenfalls unglaublich gut! Die Geschichte geht genau da weiter, wo ihr Vorgänger aufgehört hat, sodass ich mich gleich wieder in das Buch hineinversetzen konnte. An „Die Auslese“ fasziniert mich v.a. die intelligente Schreibweise und wie gut dieses Buch durchdacht ist. So viele Verzweigungen in der Geschichte und so viel Wissen über Mathematik, Physik, Politik, usw. Da frage ich mich, wie klug die Autorin, Joelle Charbonneau, sein muss, um sich etwas derartiges auszudenken. Auch die Protagonistin Cia ist unglaublich klug. Sie denkt in wenigen Sekunden über Risiken und Folgen ihrer Handlungen nach, die mir wahrscheinlich nicht in tausend Jahren in den Sinn gekommen wären. Dieses analytische Denken in Verbindung mit der nervenaufreibenden Handlung, machen „Die Auslese“ so ungeöhnlich. Ich habe mich die meiste Zeit in Gedanken verstrickt, wer was im Hintergrund organisiert und wer gut und wer böse is, v.a. was Ranetta angeht. Auch habe ich um Zeen gebangt, der sich ja bei den Rebellen befindet, hatte ich die ganze Zeit angst, weil ich mich so gut in Cia hineinversetzen konnte und Zeen mir inzwischen sehr ans Herz gewachsen ist. Damit kommen wir zum nächsten poitiven Aspekt: Die Charaktere sind äußerst facettenreich. Ich wusste oft nie, ob sie lügen, oder die Wahrheit sagen, denn nichts ist, wie es scheint. Welchen Rat hat Cias Vater ihr gegeben? – Vertraue niemandem. Und das habe ich ebenfalls getan. Charaktere Cia: Die intelligenteste Protagonistin, von der ich je lesen durfte! Cia ist mutig und treu, debei jedoch immer darauf bedacht, keinem anderen Schaden zuzufügen. Ich denke, dass man viel von ihr lernen kann und es gut wäre, wenn es mehr Menschen wie Cia geben, die nach ihrem Gewissen handeln? Tomas: Tomas ist auch eine sehr interessante Person. Zwar ist er keiner meiner typischen Bookboyfriends, jedoch mag ich ihn auch sehr gerne. Er unterstützt Cia, auch wenn ich zwischendurch ein paar winzig kleine Zweifel an ihm hatte…. Zeen: Er ist Cias Bruder und ein Rebell. Dadurch, dass er in diesem Rebellenlager war, habe ich sehr um ihn gebangt, weil er während dieser Trilogie auch zu meinem Bruder geworden ist. Auch er ist äußerst klug, jedoch auch etwas impulsiv bei seinen Handlungen. Fazit Ich liebe dieses Buch so sehr und hätte ich nicht schon wieder so viel mit der Schule zu tun gehabt, hätte ich das Buch in einem Rutsch durchgelesen. Mein Tipp: Schafft euch Zeit, um den dritten Band der „Auslese“ zu lesen, denn es ist ein wundervolles Buch mit Intelligenz und Spannung, wie man es selten hat, sodass man es nur sehr schwer aus den Händen legen kann. (Inoffizieller Tipp: Schule/ Arbeit schwänzen; Kindern ein Buch in die Hand drücken, damit sie beschäftigt sind; Eine Pizza und ein Bier, damit der Mann Ruhe gibt und „Die Auslese“ lesen!!!)???

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von einer Kundin/einem Kunden am 04.10.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Das Finale beantwortet Fragen, stellt neue Fragen und ist eines Finales zu jeder Zeit würdig. Kann man einen Kampf wirklich beenden?

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Die Auslese #3 – Nichts ist, wie es scheint (Joelle Charbonneau)
von Stefanie Jani am 29.07.2016
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Klappentext: Sie ist bereit zu kämpfen – aber allein hat sie keine Chance ... Cia Vale hat die gefährliche Auslese überlebt, während sich Chaos und Wut in der Gesellschaft ausbreiten. Ein verheerender Bürgerkrieg steht bevor, und die Rebellen schmieden einen Plan, die grausame Regierung zu stürzen. Auch Cia ist bereit, um... Klappentext: Sie ist bereit zu kämpfen – aber allein hat sie keine Chance ... Cia Vale hat die gefährliche Auslese überlebt, während sich Chaos und Wut in der Gesellschaft ausbreiten. Ein verheerender Bürgerkrieg steht bevor, und die Rebellen schmieden einen Plan, die grausame Regierung zu stürzen. Auch Cia ist bereit, um das Ende der Auslese zu kämpfen, aber sie kann es nicht alleine tun. Sie hofft auf die Loyalität ihrer Kameraden, doch das kann tödlich für sie enden. Denn Täuschung und Wahrheit liegen nah beieinander. Und der Einsatz ist hoch, denn auf dem Spiel steht das Leben all derer, die sie liebt. Wem kann Cia vertrauen? Cover: Auf dem Cover erkennt man Cia vor ihrem Sternsymbol der Auslese. Sie steht vor einer halb zerfallenen Stadt – deutet dies etwa auf einen Bürgerkrieg hin? Mein Fazit Inhalt & Gedanken: Cia beginnt sich an der Universität einzuleben, sie meistert ihre Kurse und bekommt sogar einen Praktikumsplatz bei der Präsidentin. Doch nichts ist, wie es scheint und so stellt sich heraus, dass die Präsidentin mit den Rebellen zu tun hat. Sie unterstützt deren Pläne die Auslese zu beenden / verändern. Cia fühlt sich sicher, denn sie weiß nun eine der mächtigsten Personen auf ihrer Seite. Doch dann stellt sich heraus, dass der Anführer der Rebellen ein falsches Spiel treibt. Cia steht nun vor einer Aufgabe, die ihre eigenen Prinzipien über Bord wirft. Wird sie sich dem Ganzen stellen oder wird sie ihren Prinzipien treu bleiben? Wir stehen im Leben immer mal wieder vor unlösbaren Problemen oder vor solchen, die wir mit unseren Prinzipien nicht vereinbaren können. Cia versucht ihre soweit sie kann beizubehalten. Genauso sollten wir alle handeln. Natürlich gibt es Momente, die auch unmoralische Handlungen erzwingen. Dennoch sollten wir versuchen nicht nach dem Prinzip „Der Zweck heiligt die Mittel“ zu handeln. Joelle Charbonneau hat dieses Dilemma sehr schön in dem Reality-Roman untergebracht und ich hoffe, dass einige Leser davon angeregt mit neuem Blickwinkel an ihre Probleme und an deren Lösung herangehen. Sprache und Stil: Die Sprache und der Stil sind dem der ersten Bände identisch. Die Ich-Perspektive verdeutlicht noch immer Cias Gedanken und Gefühle und auch ihre Ängste. Meine Meinung: Das Ende des Buches (ein sogenannter Cliff Hanger) war mir persönlich zu offen. Mir fehlte so ein bisschen die tatsächliche Absetzung der Auslese. Dennoch ist es ein sehr schönes Finale der Trilogie und war jede Leseminute wert. Ich danke dem Bloggerportal für die Möglichkeit, diese Reihe zu entdecken und gemeinsam mit Cia gegen die Auslese zu kämpfen. Bewertung Spannung o o o o Romantik o o o o Charaktere o o o o o Schreibstil o o o o Gesamt o o o o

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Spannung und Wendungen überwiegen über die Längen im Abschluss dieser Trilogie
von franzi303 aus Tribsees am 03.07.2016
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Das Cover: Passend gestaltet zum zweiten Band der Reihe ist wieder Cia auf dem Cover zu sehen. In einem Kampfoutfit steht sie vor einer, meiner Meinung nach zerstörten Stadt, hat ein paar Wunden und hat ihre Hände zu einer Faust geballt. Im Hintergrund zu sehen sind mehrere Freileitungsmasten sowie Vögel... Das Cover: Passend gestaltet zum zweiten Band der Reihe ist wieder Cia auf dem Cover zu sehen. In einem Kampfoutfit steht sie vor einer, meiner Meinung nach zerstörten Stadt, hat ein paar Wunden und hat ihre Hände zu einer Faust geballt. Im Hintergrund zu sehen sind mehrere Freileitungsmasten sowie Vögel zu sehen. Ich finde das Cover sehr passend zu diesem dritten Band, es zeigt Cias Einstellung und verspricht Spannung, die es definitiv gibt. Die Geschichte: Nach den kürzlichen Ereignissen steht Cia unter Beobachtung und muss vorsichtig sein. Trotzdem kann sie Kontakt zu ihrem Bruder Zeen aufnehmen, der sich im Rebellenhauptquartier aufhält, und ihm Nachrichten übermitteln, die dieser nur schwer glauben kann. Cia begibt sich sodann in das Dienstgebäude der Präsidentin, mit der sie dringend sprechen muss. Dort sieht sie, dass nun Symon der Berater der Präsidentin geworden ist, weshalb Cia ihre Rolle als Praktikantin spielen muss. Von der Präsidentin erhält sie dann einen besonderen Auftrag: Sie soll Dr. Barnes und dessen Mitarbeiter töten, die sich für eine härtere Auslese einsetzen. Doch wie der Titel dieses 3. Bandes schon sagt: Nichts ist, wie es scheint … Meine Meinung: Der Abschluss der ‚Die Auslese‘-Trilogie ist nun da, und in diesem geht es noch einmal ordentlich zur Sache. Cia kommuniziert dank des Transponders mit ihrem Bruder Zeen, der sich im Lager der Rebellen befindet. Außerdem sucht Cia die Präsidentin auf, die ihr diesen unheimlichen Auftrag gibt, Dr. Barnes und seine Mitarbeiter, insgesamt 12 Personen, zu töten. Sie vertraut sich ihrem Freund an, der ihr helfen will und sie macht mit einigen Mitstudierenden Tests um herauszufinden, ob man ihnen trauen kann. Bei ihrer Aufgabe bekommt sie außerdem Hilfe von einer überraschenden Person, mit der ich wirklich nicht mehr gerechnet habe und die ein Geheimnis enthüllt. Dieser Abschluss ist eine gute Fortsetzung der ersten beiden Bände mit vielen Spannungselementen, aber auch mit einigen Längen, da es schon sehr politisch wird, was ich so nicht erwartet habe. Es gab für mich mehrere Überraschungen und Wendungen und das Ende war so überraschend, dass ich erst einmal nach Luft geschnappt habe. Mit so einer Auflösung habe ich nicht gerechnet, von daher hat die Autorin mich damit vollkommen überrumpelt. Der deutsche Titel passt sehr gut zum Inhalt, was mir im Nachhinein sehr gut gefällt. Die Frage, die sich in diesem Band stellt: Wer ist Freund und wer ist Feind? Die Geschichte ist übrigens auch hier wieder aus Cias Sicht geschrieben, sodass man ihre Gedanken und Gefühle miterlebt, die ich jedoch nicht immer nachvollziehen konnte. Insgesamt finde ich den Abschluss jedoch ganz gut, auch wenn ich ihn mir etwas anders vorgestellt hätte und somit irgendwie unzufrieden mit dem Ende an sich bin. Aber trotzdem wird diese Reihe immer einen besonderen Platz in meinem Bücherregal haben. Meine Bewertung: Mir fällt es schwer, diesen dritten Band zu bewerten. Aufgrund seiner Spannungsmomente und den vielen Wendungen und Überraschungen würde ich vier Sterne vergeben, aufgrund der vielen Längen und teilweise auch der Wiederholungen eher drei. Ich vergebe vier Sterne, da die Spannung und die Wendungen überwogen haben.

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Abschluss der Auslese...?!
von einer Kundin/einem Kunden am 06.06.2016
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Der 3.Band der dystopischen "Auslese"-Trilogie setzt unmittelbar nach den Ereignissen aus "Nichts vergessen und nie vergeben" ein. Wieder erzählt uns (Malen-)Cia, eine der besten Anwärterinnen der Universität von Tosu-Stadt,ihre unglaubliche Geschichte.Durch Verrat sind ihre wichtigen Aufzeichnungen verschwunden ,ein Freund ist tot und auch an Cias Händen klebt nun Blut.... Als... Der 3.Band der dystopischen "Auslese"-Trilogie setzt unmittelbar nach den Ereignissen aus "Nichts vergessen und nie vergeben" ein. Wieder erzählt uns (Malen-)Cia, eine der besten Anwärterinnen der Universität von Tosu-Stadt,ihre unglaubliche Geschichte.Durch Verrat sind ihre wichtigen Aufzeichnungen verschwunden ,ein Freund ist tot und auch an Cias Händen klebt nun Blut.... Als das Mädchen allerdings ihre Rolle als Praktikantin der Präsidentin nutzen will, damit diese sie unterstützt und "für Ordnung" sorgt, muss sie erfahren, dass der Politikerin die Hände quasi gebunden sind und sie stattdessen selber eine tragende Rolle bei der "Eliminierung" des Uni-Vorsitzenden ,seiner Unterstützer und ihren Plänen für eine noch härtere Auslese spielen soll. Aber wie soll ein Teenager,mag er auch noch so überlegt und intelligent sein, das alleine zu stemmen? Und ist es moralisch gerechtfertigt, so zu handeln ??? Charbonneau lässt ihre Heldin Cia,die an ihren teilweise grausamen Erinnerungen/Handlungen während der Auslese-Prüfungen gewachsen ist, in diesem Band anfangs viel grübeln und Varianten durchspielen, denn von ihren Entscheidungen hängt die Zukunft vieler junger Menschen ab ! Wer dabei Freund oder Feind ist, ist manchmal schwer einzuschätzen,aber das Malencia Vale eine Anführerin reinsten Wassers ist, zeigt die actionreiche,zweite Hälfte des Buches deutlich. Schlußendlich hat die Autorin die meisten Fragen geklärt, einiges hätte ich mir definitv ausführlicher gewünscht, aber ein kleines Hintertürchen hat sich Mrs.Charbonneau am Ende noch gelassen..... Mein Fazit : Nicht so stark wie der 1.Teil, aber als Finale wirklich ok und mit einer authentischen Identifikationsfigur :-) !!

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Langatmiger und zum Teil echt zäher Abschluss
von Philip aus Hürth am 25.06.2016
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Was war das damals für ein riesiger Hype um den ersten Roman dieser dystopischen Trilogie von Joelle Charbonneau. Bis auf wenige Ausnahmen war Band 1, Die Auslese – Nur die Besten überleben, für viele Bloggerinnen und Blogger das Jahreshighlight schlechthin. Bereits mit dem zweiten Roman relativierte sich diese Meinung... Was war das damals für ein riesiger Hype um den ersten Roman dieser dystopischen Trilogie von Joelle Charbonneau. Bis auf wenige Ausnahmen war Band 1, Die Auslese – Nur die Besten überleben, für viele Bloggerinnen und Blogger das Jahreshighlight schlechthin. Bereits mit dem zweiten Roman relativierte sich diese Meinung bzgl. der Reihe etwas und jetzt zum Abschluss ist man auf dem Boden der Tatsache angekommen. Eine Reihe, die stark beginnt und absolut enttäuschend aufhört. Natürlich versucht die Protagonistin Cia Vale, welche es nur mit Mühe und Not geschafft hat, die Auslese im ersten Roman der Trilogie zu überleben, dieses fürchterliche Auswahlverfahren für die zukünftigen Führungspersönlichkeiten des Landes, zu beenden. Dieser Kampf hat sich, nachdem sie ihre Erinnerungen an die Auslese wiedererlangt hat, intensiviert und die Suche nach Verbündeten und Lösungen geht unaufhaltsam voran. Cia wird immer wieder vor neue Herausforderungen gestellt und wird, auch wenn sie es gar nicht selbst wahrnimmt, weiterhin von einem Auswahlkommitte geprüft und beobachtet. Doch bevor es zum lange herbeigesehnten Shwdown kommen kann, muss sich Cia zahlreichen Hürden stellen, die es zu überwinden gilt. Die Uni wird immer schwieriger, die Proffessoren fordern sie mehr als alles andere und das Praktikum, welches sie bei der Präsidentin absolviert, hat auch einige Tücken zu bieten. So wird Cia u.a. in ein dunkles Geheimnis involviert, welches sie vor eine düstere und vor allem sehr gefährliche Aufgabe gestellt, die das Schicksal des neuen Staates inkl. der angeschlossenen Kolonien für immer verändern soll. Was zunächst als eine vielversprechende Handlung mit einem Ausblick auf ein packendes Finale beginnt, entpuppt sich zu meinem großen Bedauern aber letztendlich als insgesamt große Nullnummer. Ich habe so das Gefühl, dass sich die Autorin nicht mehr sicher gewesen ist, in welche Richtung sich ihre Geschichte nach dem großen Auftaktroman, welcher von vielen als Panem Kopie verschrien worden ist, hinentwickeln soll. Zumindest macht dieser Abschluss diesen Eindruck auf mich, was für mich außerordentlich etntäuschend ist, da ich tatsächlich große Hoffnungen in diese Reihe gesetzt hatte. Die Story bleibt auf einem sehr geringen Spannungsniveau gepaart mit zahllosen unnötigen Längen und einem Finale, welches diesen Titel nur in gewisser Weise verdient und alles in allem sehr enttäuschend ist, gehetzt wirkt und nicht wirklich zufrieden stellt. Dazu kommt noch, dass sich die Protagonisten überhaupt nicht weiterentwickeln, sie tappen auf der Stelle, sind sehr naiv und stellen sich zum Teil deutlich blöder an als in den vorangegangenen Romanen obwohl man doch eigentlich annehmen sollte, dass sich diese aufgrund der erlebten Ereignisse haben weiterentwickeln können, oder?! Zudem ist durchgehend von zahlreichen Rebellengruppen, Verwandten etc. die Rede, von denen man entweder aus den vorangegagenen Romanen vergessen hat, dass sie existieren oder sie so oberflächlich behandelt werden, dass sie in der Bedeutungslosigkeit versinken. Bestes Beispiel hier ist für mich Cias Bruder Zeen, welcher oft erwähnt wird aber nie wirklichen Einfluss auf irgendetwas zu haben scheint. Ein Charakter ohne große Bedeutung für die Handlung so wie die Geschichte insgesamt auch keine wirkliche Handlung mehr für mich spielt. Meine Auslese ist damit beendet und ich bin sehr glücklich, es gemeistert und vor allem überstanden zu haben. Großes Potenzial wurde hier einfach in den Wind gepustet. Fazit zu Die Auslese – Nichts ist, wie es scheint Langatmiger und zum Teil echt zäher Abschluss einer vielversprechenden Reihe, welche leider von Roman zu Roman schwächer geworden ist. Ein enttäuschendes Ende ohne echte Highlights oder sympatischer Charaktere.

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