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Die Australierin

Von Hamburg nach Sydney. Roman

(4)

Von Hamburg nach Sydney
Als Tochter eines Werftbesitzers wächst Emilia in Hamburg auf. Sie soll eine gute Partie heiraten, aber nicht den Mann, in den sie sich verliebt hat. Carl Gotthold Lessing ist der Grossneffe des berühmten Dichters. Er hat ein Kapitänspatent erworben und sich Geld geliehen, um ein Schiff zu bauen. Er will Emilia heiraten, doch ihre Familie ist strikt gegen diese Verbindung. Die beiden beginnen, nachdem Lessing von seiner ersten grossen Fahrt zurückgekehrt ist, eine Affäre. Als ein Hausmädchen sie verrät, kommt es zum Bruch. Emilia beschliesst, mit ihm zu reisen. In Südamerika kommt ihr erstes Kind zur Welt, in Hamburg das zweite. Doch sie haben ein anderes Ziel: Australien.
Die spannende Geschichte einer Auswanderung, die auf wahren Begebenheiten beruht.

Portrait
Ulrike Renk, 1967 in Detmold geboren, studierte in Aachen Anglistik, Soziologie und Literaturwissenschaften.
Heute lebt sie mir ihrer Familie am Niederrhein.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 544
Erscheinungsdatum 09.12.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7466-3002-1
Verlag Aufbau
Maße (L/B/H) 203/133/35 mm
Gewicht 533
Auflage 3, Auflage
Buch (Taschenbuch)
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Das Leben der Emilia Lessing geb. Bregartner
von Barbara Diehl am 02.05.2014

Der Roman beginnt im Jahr 1842, Emilia ist 6 Jahre alt, ihre Mutter Anna liegt in den Wehen und Hamburg brennt. Es handelt sich um den „Großen Brand“ vom 05. – 08. Mai, bei dem mehr als ein Viertel des Hamburger Stadtgebietes verbrannt ist. Die Flammen waren kilometerweit zu... Der Roman beginnt im Jahr 1842, Emilia ist 6 Jahre alt, ihre Mutter Anna liegt in den Wehen und Hamburg brennt. Es handelt sich um den „Großen Brand“ vom 05. – 08. Mai, bei dem mehr als ein Viertel des Hamburger Stadtgebietes verbrannt ist. Die Flammen waren kilometerweit zu sehen –auch im Hamburger Stadteil Othmarschen, der Heimat der Bregartners. Martins Bruder Hinrich und seine Frau Wilhelmina haben durch das Feuer alles verloren was ihnen lieb und teuer war und so ziehen sie mit ihren Dienstboten nach Othmarschen. Auf engem Raum leben die beiden Familien fast 2 Jahren zusammen. Zum 8. Geburtstag von Emilia beschließen Anna und Martin Bregartner in England in den Überseehandel einzusteigen und ..... sie lassen Emilia bei Tante Wilhelmina und Onkel Hinrich in Othmarschen zurück. Emilia wächst nun unter der strengen Aufsicht ihrer Tante heran und als es Zeit wird für Emilia einen standesgemäßen Ehemann zu suchen entwickeln sich die Dinge anders als von Tante und Onkel geplant. Emilia verliebt sich in einen einfachen Kapitän. Als sie 19 Jahre alt ist heiratet Emilia Bregartner den Kapitän Carl Gotthold Lessing gegen den Willen ihrer Familie. Mein Fazit: Begehe ich einen Faux Pas wenn ich meine Rezension mit einem negativen Punkt beginne? Ich weiß es nicht. Es ist aber auch der einzige negative Punkt den ich zum ganzen Buch aufzulisten habe – von daher stelle ich ihn vorne an. Der Titel „Die Australierin“ ist ein klein wenig irreführend, denn mit Australien hat das Buch erst ziemlich gegen Ende zu tun. Wer das Buch nur kauft weil er/sie glaubt die Handlung spiele überwiegend in Australien, wird hier vielleicht enttäuscht sein. Trotzdem steckt hinter diesem Titel ein wundervolles Buch nicht zuletzt dank der hervorragenden Recherche der Autorin Ulrike Renk. Der Roman um die Lebensgeschichte von Emilia und Carl Gotthold Lessing beruht auf Tatsachen, die beiden haben tatsächlich so gelebt und ihre Geschichte wurde nur ein wenig ausgeschmückt um daraus dieses wundervolle Buch entstehen zu lassen. Durch die Zusammenlegung der Haushalte von Martin und Hinrich Bregartner wird man am Anfang des Buches mit recht vielen Charakteren bekannt gemacht. Alle Personen sind so beschrieben, daß eine Zuordnung leicht fällt. Das ist nämlich einer meiner Schwachpunkte – tauchen direkt am Anfang des Buches viele Charaktere auf einmal auf, brauche ich eine gewisse Zeit alles zu sortieren. Aber hier fiel es mir echt nicht schwer die Familienangehörigen und die Dienstboten beider Familien auseinanderzuhalten. Für Emilia ist es sicher nicht leicht achtjährig von ihren Eltern bei Onkel und Tante zurückgelassen zu werden aber sie entwickelt sich zu einer charakterstarken Frau die weiß was sie will und die ihre Ziele verfolgt – auch wenn sie sich deswegen mit ihrer Familie entzweit. Für sie war es wichtiger ihrem Herzen zu folgen als mit einem Mann verheiratet zu werden der zwar standesgemäß ist, mit dem sie aber sonst nichts verbindet. Emilia begleitet ihren Mann auf große Fahrt und ihr 1. Kind kommt auf dem Schiff zu Welt - fernab von Arzt und Hebamme, nur mit Hilfe des Schiffskoch (weitere 7 Kinder folgen, mal zu Schiff und mal zu Land geboren). Erst als die Dampfschiffe die Frachtsegler so langsam verdrängen und die Aufträge für Carl Lessing immer weniger werden, lassen sie sich in Australien nieder. Das Buch ist so geschrieben, daß man es eigentlich gar nicht mehr aus der Hand legen möchte bevor man am Ende angelangt ist. Vielen Dank an Ulrike Renk, daß sie die Geschichte von Emilia und Carl Lessing in dieser Form aufgeschrieben hat. So machen Biografien Spass. Ich hoffe, daß es irgendwann eine Fortsetzung gibt.

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Die Australierin
von dorli am 18.02.2014

In ihrem historischen Roman „Die Australierin“ entführt Ulrike Renk den Leser ins 19. Jahrhundert und nimmt ihn mit auf eine spannende, abenteuerliche Reise von Hamburg zunächst nach Südamerika und später dann nach Australien. Ich habe mich von der ersten Seite an ins 19. Jahrhundert zurückversetzt gefühlt. Ulrike Renk zeichnet ein... In ihrem historischen Roman „Die Australierin“ entführt Ulrike Renk den Leser ins 19. Jahrhundert und nimmt ihn mit auf eine spannende, abenteuerliche Reise von Hamburg zunächst nach Südamerika und später dann nach Australien. Ich habe mich von der ersten Seite an ins 19. Jahrhundert zurückversetzt gefühlt. Ulrike Renk zeichnet ein umfassendes, vielschichtiges und vor allen Dingen für mich sehr glaubwürdiges Bild der damaligen Zeit. Die ausführlichen Beschreibungen der Schauplätze und die detaillierten Schilderungen von Emilias Erlebnissen haben mich ausnahmslos begeistert. Es wird durchweg ganz wunderbar aus dem Alltagsleben der Bregartners und Lessings erzählt. Ich konnte mir sowohl das gutbürgerliche Leben in Hamburg wie auch das tägliche Leben auf einem Großsegler sehr gut vorstellen. Besonders fasziniert hat mich die Zeit an Bord der „Lessing“, da ich als absolute Landratte überhaupt keine Ahnung von einem monatelangen Aufenthalt auf See habe. Schmunzeln musste ich zum Beispiel, als es nach langer Zeit endlich regnete und die Besatzung hurtig alle zur Verfügung stehenden Eimer und Fässer an Deck schleppte, um Wasser zum Wäschewaschen aufzufangen, da Salzwasser dafür nicht sonderlich gut geeignet ist. Über solche Dinge habe ich mir noch nie Gedanken gemacht und fand diese Einblicke daher sehr aufschlussreich. Die Akteure werden von Ulrike Renk allesamt lebendig und bildhaft dargestellt. Jeder Einzelne spielt die ihm zugedachte Rolle ausgezeichnet und auch die zahlreichen Nebenfiguren bereichern die Handlung außerordentlich. Im Vordergrund steht natürlich Emilia. Dass ihre Eltern sie in Hamburg zurücklassen und nicht wie versprochen nach 2 Jahren zurückkehren, bzw. sie irgendwann zu sich holen, hat Emilia sehr schwer getroffen. Dennoch oder vielleicht auch gerade deswegen, macht sie eine tolle Entwicklung durch und wird zu einer selbstbewussten Frau, die genau weiß, was sie will und auch mutig genug ist, diesen Willen durchzusetzen. Ich bin im Verlauf der Handlung ein besonders großer Fan von Emilias Magd Rieke geworden. Rieke trägt das Herz am rechten Fleck und redet, wie ihr der Schnabel gewachsen ist. Durch den norddeutschen Dialekt, den Ulrike Renk sie sprechen lässt, bekommt die ganze Geschichte einen besonders munteren Touch – einfach herrlich! Dieser Roman beruht auf wahren Begebenheiten. In einem sehr interessanten Nachwort erzählt die Autorin, wie es dazu kam, dass sie Emilias Geschichte aufgeschrieben hat. Zu den Fakten (von denen ihr viele in Form von Dokumenten und Briefen von der Urenkelin Emilie Bregartners zur Verfügung gestellt wurden) gesellt sich natürlich eine Menge Fiktion, trotzdem bin ich davon überzeugt, dass sich vieles genau so abgespielt hat, wie Ulrike Renk es in diesem Buch schildert. Es hat mir auf jeden Fall großen Spaß gemacht, die zahlreichen, sehr unterschiedlichen Menschen kennenzulernen und sie auf ihrem Weg durch diese spannende Geschichte zu begleiten und Glück und Freude, aber auch Kummer und Furcht mit ihnen zu teilen. Einzig den Buchtitel finde ich vom Verlag sehr unglücklich gewählt. Emilia geht zwar letztendlich nach Australien und verbringt dort auch die längste Zeit ihres Lebens, aber dieser Lebensabschnitt macht nur einen kleinen Teil in diesem Roman aus.

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Eine junge Frau geht ihren Weg
von mabuerele am 04.02.2014

Wir schreiben das Jahr 1842. Zwei Ereignisse beeinflussen das Leben der 6jährigen Emilia nachhaltig. Am gleichen Tag, an dem ihr Onkel Hinrich und ihre Tante Minna beim großen Brand in Hamburg ihr Haus verlieren, wird ihr kleiner Bruder Julius geboren. Emilia lebt mit ihren Eltern auf einem Gut in... Wir schreiben das Jahr 1842. Zwei Ereignisse beeinflussen das Leben der 6jährigen Emilia nachhaltig. Am gleichen Tag, an dem ihr Onkel Hinrich und ihre Tante Minna beim großen Brand in Hamburg ihr Haus verlieren, wird ihr kleiner Bruder Julius geboren. Emilia lebt mit ihren Eltern auf einem Gut in der Nähe von Hamburg. Obwohl sie in guten Verhältnissen leben, pflegen die Eltern einen bescheidenen Lebensstil. Nun ziehen Onkel Hinrich und Tante Minna bei ihnen ein. Da die Mutter von der Geburt geschwächt ist, übernimmt die Tante das Zepter im Haus. Hochmut gegenüber dem Dienstpersonal und manch unnötige Ausgabe sind die folgen. Allerdings ist Hinrich sehr geschäftstüchtig. Die Autorin hat einen abwechslungsreichen historischen Roman geschrieben. Im Mittelpunkt steht Emilia, eine Person der Zeitgeschichte. Als Leser darf ich die Entwicklung des Kindes zur selbstbewussten jungen Frau, zur Ehefrau und Mutter, ja bis zur Großmutter mitverfolgen. Emilia ist ein aufgewecktes Kind. Doch zwei Jahre nach dem Brand ändert sich ihr Leben entscheidend. Die Eltern ziehen aus beruflichen Gründen nach London, Emilia bleibt bei Onkel und Tante. Die Sehnsucht nach den Eltern wird sie lange begleiten. Inken, eine Magd auf dem Gut der Eltern, ist für sie von klein auf die wichtigste Bezugsperson. Sie nimmt sich des Kindes und später der jungen Frau an und führt sie in die praktischen Dinge des Lebens ein, die eigentlich nicht zur Ausbildung im gutbürgerlichen Haushalt gehören. Die Autorin versteht es, dass Leben von Emilia spannend und abwechslungsreich zu erzählen. Immer wieder stellt sie ihr interessante Protagonisten an die Seite. Dadurch werde ich auch über die Verhältnisse in anderen sozialen Schichten informiert. Dabei gefällt mir besonders die detailgenaue Beschreibung von Land und Leuten. Auch die Handlungsabläufe werden so präzise beschrieben, dass ich geglaubt habe, dabei zu sein, sei es beim Sturm auf der Schiffsreise, bei der Ankunft in Australien oder beim Tode der Mutter. Die Gefühle der Protagonisten wirken identisch und überzeugend. Freude und Trauer, Gemeinschaft und Einsamkeit, Sehnsucht und Wiedersehen, Geburt und Tod – die Vielfalt des Lebens und seine Schattierungen finden sich in unterschiedlichen Zeiten der Handlung. Die Geschichte wird in verschiedenen Zeitabschnitten erzählt. Das finde ich gelungen, da die wenigen Ereignisse der jeweiligen Vergangenheit kurz zusammengefasst werden, wenn sie die Handlung tangieren. Das Buch lässt sich zügig lesen und hat mich schnell in seinen Bann gezogen. Die Autorin beherrscht exzellent den Umgang mit Adjektiven und Metaphern. Positiv aufgefallen ist mir ihre Achtung von den australischen Ureinwohnern. Behutsam und nicht wertend geht sie auf ihre Kultur und Lebensgewohnheiten ein. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Dazu beigetragen hat die sympathische Protagonistin. Aus dem 6jährigen Kind wurde eine starke Frau, die sich zu ihrer Liebe bekannt, trotz aller Schwierigkeiten ihren Weg ging und für Familie und Freunde eine Stütze war.

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Tolles Buch mit großen Sprüngen
von einer Kundin/einem Kunden aus Horgau am 10.02.2016

Das Buch ist schön geschrieben. Es bringt einem die Schifffhart zu damaligen Zeiten näher. Schnell ist man gebannt und will immer weiter lesen. Was mir nicht gefällt, sind die großen Jahressprünge in dem Buch. Ich finde sie sind auch an unpassender Stelle gewählt. Ich hätte aber gerne mehr gelesen.

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Die Australierin
von einer Kundin/einem Kunden aus Pforzheim am 25.02.2015
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Ich wollte dieses Buch schon lange lesen, aber nie dazu gekommen. Jetzt habe ich es mir endlich auf mein Ebook geladen und konnte es fast nicht mehr aus der Hand legen. Eine wirklich toll geschriebene Story einer jungen, für diese Zeit recht selbstbewussten Dame aus dem 19. Jahrhundert, die... Ich wollte dieses Buch schon lange lesen, aber nie dazu gekommen. Jetzt habe ich es mir endlich auf mein Ebook geladen und konnte es fast nicht mehr aus der Hand legen. Eine wirklich toll geschriebene Story einer jungen, für diese Zeit recht selbstbewussten Dame aus dem 19. Jahrhundert, die ihren geliebten Mann bei seinen monatelangen Segelschiff-Touren begleitet. Ein Abenteuer der besonderen Art, liebevoll beschrieben und wirklich sehr empfehlenswert. Ein bisschen schade, dass nicht mehr über ihre Zeit in Australien beschrieben wird, dieser Abschnitt finde ich, kommt wenn man den Titel bewertet etwas zu kurz. Dennoch - Fazit: absolut lesenswert

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8 1
Mitreissend, spannend und authentisch!
von Monika Schulte aus Hagen am 29.01.2014
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Ulrike Renk Die Australierin Emilia, die Tochter eines Hamburger Werftbesitzers, liebt das Leben auf dem elterlichen Gut in der Nähe Hamburgs, doch die Geschäfte zwingen die Eltern dazu nach England zu gehen. Emilia lassen sie bei Tante Minna und Onkel Hinrich in Hamburg. Sie soll dort zur Schule gehen, ihr gewohntes... Ulrike Renk Die Australierin Emilia, die Tochter eines Hamburger Werftbesitzers, liebt das Leben auf dem elterlichen Gut in der Nähe Hamburgs, doch die Geschäfte zwingen die Eltern dazu nach England zu gehen. Emilia lassen sie bei Tante Minna und Onkel Hinrich in Hamburg. Sie soll dort zur Schule gehen, ihr gewohntes Leben weiterführen. Die Eltern meinen es sicherlich gut mit Emilia, doch das Mädchen leidet unter der Trennung von den Eltern und dem kleinen Bruder. Zwei Jahre wollten die Eltern in England bleiben, doch auch nach neun Jahren bleibt Emilia nur die grosse Sehnsuch nach ihnen. Sie ist inzwischen erwachsen geworden und auf einem Diner ihrer Tante lernt sie den Kapitän Carl Gotthold Lessing kennen. Sie fühlen sich sofort zueinander hingezogen. Sie schreiben sich Briefe, sie verlieben sich. Die beiden wollen heiraten, doch eine Verbindung zwischen den beiden Liebenden ist von der Familie nicht erwünscht. Eine Heirat mit dem jungen Kapitän sei nicht standesgemäss. Emilia lässt sich jedoch längst nicht mehr alles gefallen. Sie schreibt Carl heimlich und als er von einer grossen Reise heimkehrt, heiraten sie still und leise, unbemerkt von der Familie. Emilia geht auf erste grosse Fahrt mit Carl und ist glücklich. Die Familie jedoch hat mit ihr gebrochen. Auch ihr Vater schreibt ihr aus dem fernen England, dass sie Schande über die Familie gebracht hat. Emilia ist traurig, doch sie meistert ihr Leben an der Seite Carls. Dieser fährt schliesslich nach Australien. Dort soll er bessere Geschäfte machen können. Nach unendlichen zwei Jahren folgt Emilia ihm mit den beiden Kindern auf einem Passagierschiff zu dem unbekannten Kontinent. Sie sind glücklich, auch wenn Carl immer wieder daran verzweifelt, dass er Emilia nicht das Leben bieten kann, das er sich für sie vorgestellt hat. "Die Australierin" ist die voller Wärme erzählte Lebens- und Liebesgeschichte der Emilia Bregartner und ihres Mannes Carl Gotthold Lessing. Ein fesselnder Roman, ein mitreissender Roman! Er ist spannend und authentisch, der Schreibstil wunderbar angenehm und sehr bildhaft. Ulrike Renk achtet wie immer auf kleine Details. Mit ihrem Roman konnte ich eintauchen in längst vergangene Zeiten und ganz nebenbei vieles über diese Zeit lernen. Sei es die Mode mit Krinolinen und Reifröcken, die unterschiedlichsten Standesdünkel, ja, das ganze Miteinander. Mir schien beim Lesen alles so vertraut, die Personen und Persönlichkeiten wurden lebendig. "Die Australierin" - ganz grosses Kopfkino und absolut guter Lesestoff!

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4 0
Die Australierin
von einer Kundin/einem Kunden aus Hedingen am 17.09.2014
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Spannend erzählte Geschichte aus der Sicht der Frau im 19. Jahrhundert.

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1 0
muß nicht sein
von einer Kundin/einem Kunden aus Geislingen am 11.06.2014
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Das Buch ist gut geschrieben , aber es spielt viel zu lange in Hamburg statt bis es nach Australien geht . Ist man in Australien angekommen , dann ist es auch schon fast vorbei , und wenn die Töchter heiraten sind es nur noch ein paar... Das Buch ist gut geschrieben , aber es spielt viel zu lange in Hamburg statt bis es nach Australien geht . Ist man in Australien angekommen , dann ist es auch schon fast vorbei , und wenn die Töchter heiraten sind es nur noch ein paar Seiten unsd das Buch geht unspektakulär zu ende

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1 0
Spannung vom Anfang bis zum Ende
von einer Kundin/einem Kunden aus Rottenburg am 17.02.2016
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Sehr spannend geschrieben, auch die Schiffsreisen waren sehr fesselnd geschrieben, so das man meinen könnte selbst mitgefahren zu sein. War vom Anfang bis zum Ende spannend und sehr fesselnd

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Die Australierin
von einer Kundin/einem Kunden aus Langen am 10.02.2016
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Das Buch ist spannend von Anfang an. Es liest sich leicht,weil nicht so viele Personen mit immer neuen Namen auftauchen.Die Beschreibung der Landschaften und der Erlebnisse ist sehr anschaulich.

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Die Australierin
von einer Kundin/einem Kunden aus Biebesheim am 09.02.2016
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Sehr interessant geschriebenes Buch, gibt Einblicke in das Leben auf einem Segler. Kann man gut lesen, auch wenn es ein dickes Buch ist, man kann es weiterempfehlen.

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fesselndes Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Hattingen am 01.09.2015
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

ein wunderschönes Buch, man möchte das Buch gar nicht weglegen. Ich habe mir gleich die Fortsetzung gekauft. Ich kann das Buch empfehlen.

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Die Australierin
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 21.07.2015
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Das Buch die Australierin hat mir sehr gut gefallen. Meine Etern sind damals auch auswandert. Daher interessierte mich das Thema des Buches sehr. Sehr spannend geschrieben und gut recherchiert!

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Von Anfang an interessant und spannend
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 06.07.2015
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Es war einfach wunderbar, dieses Buch zu lesen - ich wollte es gar nicht mehr weglegen. Die Geschichte ist so rührend und einfach toll geschrieben. Ab und zu liefen mir Tränen über die Wangen aber ich empfand nie etwas kitschig. Außerdem erfährt man doch wichtige Kleinigkeiten aus der damaligen Zeit.

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Interessante Geschichte, die sich gut lesen läßt
von einer Kundin/einem Kunden aus Monheim am 24.02.2015
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Das Buch ist gut und flüssig geschrieben. Wenn ich es gekonnt hätte, hätte ich es in einem Rutsch durchgelesen. Also die ideale Urlaubslektüre. Die Geschichte über "Die Australierin" ist interessant. Das Ende ist zwar noch ein Schnelldurchlauf der Familiengeschichte, liest sich aber dennoch gut. Ich empfehle dieses Buch.

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1 1
Klasse Buch!
von Yvonne P. aus Darmstadt am 10.12.2014
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Das Buch handelt von einer jungen Frau, die alles aufgibt, um dem Mann, den sie liebt zu folgen - über alle Meere. Ein toll recherchiertes, gefühlvoll geschriebenenes und packendes Buch, das mich wirklich begeistert hat und das ich nicht mehr aus der Hand legen wollte (und konnte!), weil es bis... Das Buch handelt von einer jungen Frau, die alles aufgibt, um dem Mann, den sie liebt zu folgen - über alle Meere. Ein toll recherchiertes, gefühlvoll geschriebenenes und packendes Buch, das mich wirklich begeistert hat und das ich nicht mehr aus der Hand legen wollte (und konnte!), weil es bis zu Ende spannend und faszinierend blieb!

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Das Buch ist super
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 15.10.2014
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

"Die Australierin" ist wirklich super geschrieben und eine fesselnde Geschichte. Ich habe das Buch sehr genossen und mit der Hauptprotagonistin mitgefühlt und am Ende wurde ich traurig, dass die Geschichte nun vorbei ist. Empfehlenswert, lesen!

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Geschichte einer Familie
von Silvie aus Berlin am 06.09.2014
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Für mich ein lesenswertes und gleichbleibend spannendes Buch. Interessant fand ich die Schilderungen aus der Segelschifffahrt und den Übergang zur Dampfschifffahrt. Ein sehr bewegendes und realistisch gezeichnetes Bild einer Familiegeschichte in der vergangenen Zeit. Ich möchte es wärmstens empfehlen.

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zu schnelles Ende
von einer Kundin/einem Kunden aus Braunschweig am 08.07.2014
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Ein Buch das Süchtig macht. Es fesselte mich von Anfang bis Ende. Läst sich schön leicht lesen. Auch wenn das Ende ziemlich schnell auf einen zukommt. Dieses Buch ist jeden Cent wert.

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Mitreisender Roman
von einer Kundin/einem Kunden aus Goch am 24.06.2014
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Habe dieses Buch kaum aus der Hand legen können. Es ist so leicht zu lesen, es wird alles so toll beschrieben, die Figuren sind einem so nah. Habe das Gefühl ich habe alles miterlebt. Ich kann es nur jedem empfehlen!!

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